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DE1295670B - Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung unterschiedlicher Berechtigungen von Teilnehmerstellen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung unterschiedlicher Berechtigungen von Teilnehmerstellen

Info

Publication number
DE1295670B
DE1295670B DE1967ST026655 DEST026655A DE1295670B DE 1295670 B DE1295670 B DE 1295670B DE 1967ST026655 DE1967ST026655 DE 1967ST026655 DE ST026655 A DEST026655 A DE ST026655A DE 1295670 B DE1295670 B DE 1295670B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
circuit arrangement
generator
dialing
different
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967ST026655
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hoeckley
Oden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE1967ST026655 priority Critical patent/DE1295670B/de
Publication of DE1295670B publication Critical patent/DE1295670B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung unterschiedlicher Berechtigungen von Teilnehmerstellen, die mit einem Schaltschloß mit verschiedenen- Schaltstellungen ausgerüstet-sind; insbesondere von Teilnehmerstellen einer Fernsprechnebenstellenanlage.
  • Bei Fernsprechnebenstellenanlagen mit Teilnehmern. verschiedener Verkehrsberechtigung ist es üblich, die Berechtigung dem Nebenstellenanschluß zuzuordnen. Dies besagt, daß es auf Grund besonderer Ausbildung der Station oder der Teilnehmerschaltung von einer Nebenstelle aus nur'möglich, ist, bestimmte zugelassene Gespräche zu führen. Bei dieser üblichen Art der Verkehrsbeschränkung ist es dennoch möglich; daß unbefugte Personen ihnen nicht zustehende hochwertige- Gespräche von einer Nebenstelle führen, deren berechtigter Benutzer abwesend ist. -Es sind nun eine Reihe von Lösungen bekanntgeworden, die diesen Nachteil vermeiden. Dabei wird häufig auf ein Schaltschloß in der Teilnehmerstelle zurückgegriffen; das mit einem Schlüssel in verschiedene Schaltstellungen gebracht werden kann. Es ist eine Schaltung bekannt, bei der über das Schaltschloß eine entsprechende Verriegelung der Stationsschaltung aufgehoben wird. Nur der befugte Benutzer kann mit einem Schlüssel die Verriegelung aufheben und so die Teilnehmerstelle mit der ihm zugeordneten Berechtigung ausnutzen. Diese Verriegelung bringt eine Sperrung der Teilnehmerstelle für den gesamten abgehenden Verkehr mit sich.
  • Es. sind auch andere Anordnungen bekannt, die von der Tatsache Gebrauch machen, daß alle Fernverbindungen durch die Wahl der-Ziffer >0« eingeleitet werden. Es sind Anordnungen bekannt, die die Wahl der Ziffer »0« als erste Wählziffer in der Teilnehmerstelle mechanisch oder elektrisch verhindern. Über das Schloß kann diese mechanische oder elektrische Sperre ausgeschaltet werden. Derartige Lösungen benötigen einen erheblichen Aufwand pro Teilnehmerstelle. Sie sind besonders dann nicht mehr wirtschaftlich, wenn die Berechtigung in Inlandsgespräche und Auslandsgespräche unterteilt ist und die Verbindung mit der Wählziffer »0« bzw. den Wählziffern »00« eingeleitet wird. -Bei Tastwahlstationen wäre diese Unterscheidung noch mit erträglichem Aufwand zu lösen, wenn die Wählziffer >0« in Abhängigkeit von der Berechtigung durch unterschiedliche Codezeichen dargestellt wird. Bei Nummernschalterstationen ist eine derartige Sperrung und Freigabe der Wählziffer »0« bzw. der Wählziffern »00« nicht mehr einfach realisierbar.
  • Es sind auch Anordnungen bekannt, die den nach der Verbindungsherstellung einlaufenden ersten Gebührenimpuls zur Berechtigungsausscheidung -aus.-, nutzen. Derartige Anordnungen haben den Nachteil, daß die unerlaubte Fernverbindung hergestellt und sofort wieder ausgelöst wird. Außerdem ist eine Unterscheidung der Fernberechtigung in Inlands- und: Auslandsverkehr nicht möglich.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung unterschiedlicher Berechtigungen von Teilnehmerstellen, die mit einem Schaltsehloß mit verschiedenen Schaltstellungen ausgerüstet sind, zu schaffen, die in gleich vorteilhafter Weise sowohl bei Tastwahl- als auch bei Nummernschalter-Teilnehmerstellen eingesetzt und auf gleiche Berechtigungskennzeichen ausgelegt werden kann, so daß an eine Anlage sowohl Tastwahl- als auch .NÜnlmern3ChälteT-Teilnehmerstellen angeschaltet werden können-. Die . Anordnung soll dabei in einfachster Weise ohne Einschränkung in der. Übertragung der Wählinformation auf mehrere verschiedene Berechtigungskennzeichen eingestellt werden können. Die Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung unterschiedlicher Berechtigungen von Teilnehmerstellen, die mit einem Schaltschloß mit verschiedenen Schaltstellungen ausgerüstet sind, ist nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet; daß die Teilnehmerstelle einen: eigenen Tongenerator -aufweist, der über `Kontakte des Schaltschlosses mit den Sendeeinrichtungen für die Wählinformation koppelbar ist, daß in Abhängigkeit von der Schaltstellung des Schaltschlosses während des Wählvorganges die Tonfrequenz des Tongenerators gesendet bzw. nicht gesendet wird und daß in der Anlage das Eintreffen bzw. das Ausbleiben dieser Tonfrequenz während des Wählvorganges die Berechtigung der rufenden Teilnehmerstelle kennzeichnet.
  • Diese Anordnung ist in einfacher Weise bei Tastwahl- und Nümmernschalter-Teilnehmerstellen einsetzbar. Bei Tastwahlstationen ist der Tonfrequenzgenerator über Kontakte des Schaltschlosses parallel zu -dem über den Tastensatz einstellbaren Wählzeichengenerator schaltbar; während bei Nummernschalter-Teilnehmerstellen der Tongeneratör über Kontakte des Schaltschlosses hochohmig parallel zum Impulskontakt des Nummemschalters schaltbar ist In jedem Fall wird erreicht, daß dann die höhenwertigen Berechtigungen durch das während des Wählvorganges auftretende Tonfrequenzzeichen gekennzeichnet sind. Der Ausfall des Tongenerators kann :daher zu keiner höhenwertigen Berechtigung führen, wenn das Schaltschloß auf eine Berechtigung mit niedriger Bewertung eingestellt ist.
  • Eine Unterteilung in - der Berechtigung läßt sich gemäß der Erfindung dadurch erreichen, daß verschiedene höhenwertige Berechtigungen durch unterschiedliche Tonfrequenzzeichen des Tongenerators gekenzeichnet sind. Weist das Schaltschloß nur zwei Schaltstellungen auf, dann kann der Tongenerator entsprechend der für die Teilnehmerstelle zulässigen Berechtigung voreingestellt werden. Über das Schaltschloß kann dann nur zwischen dieser zulässigen Berechtigung und der Berechtigung mit der niedrigsten Bewertung gewählt werden. Sind die Berechtigungen in eine Rangfolge einbezogen, dann bedeutet dies; daß diese -Teilnehmerstelle zur Führung von Gesprächen bis zu der als zulässig vorgegebenen Berechtigung berechtigt ist.
  • Weist das Schaltschloß mehrere Schaltstellungen auf, dann kann der Tongenerator über Kontakte auf unterschiedliche Zeichenfrequenzen einstellbar sein. Die Teilnehmerstelle kann dann auf verschiedene Berechtigungen eingestellt werden.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Tastwahl-Teilnehmerstelle und F i g. 2 eine Nummernschalter-Teilnehmerstelle gemäß der Erfindung.
  • Bei der in F i g. 1 gezeigten Tastwahl-Teilnehmerstelle ist der Sprechstromkreis mit St bezeichnet. Über einen Kontakt tg wird bei jeder Betätigung einer Wähltaste des Tastensatzes TS der Sprechstromkreis St abgeschaltet und der Wählzeichengenerator angeschaltet. Dieser Wählzeichengenerator ist ein Zweifrequenzgenerator mit den beiden Generatoren G1 und G2, die über Tastenkontakte auf das einer Wählziffer zugeordnete Codezeichen abstimmbar sind. Ist die Teilnehmerstelle auf die Berechtigung mit der niedrigsten Wertigkeit eingestellt, dann ist der Kontakt SS1 des Schaltschlosses geöffnet. Bei der Aussendung eines Codezeichens wird daher keine Zeichenfrequenz des Tongenerators Go 1 ausgesandt.
  • Soll die Berechtigung der Teilnehmerstelle geändert werden, d. h. eine höherwertige Berechtigung eingestellt werden, dann wird der Kontakt SS1 des Schaltschlosses geschlossen. Bei der Aussendung eines Codezeichens wird daher stets die vom Tongenerator Go 1 erzeugte Zeichenfrequenz mitausgesandt. Diese kennzeichnet die neue Berechtigung. Der Tongenerator Go 1 kann auf verschiedene Zeichenfrequenzen voreingestellt werden, so daß beim Schließen des Schloßkontaktes SS 1 unterschiedliche Berechtigungskennzeichen ausgesandt werden. Dies kann einmal von Teilnehmerstelle zu Teilnehmerstelle verschieden sein. Auf diese Weise läßt sich z. B. eine Fernberechtigung in Inlands- und Auslandsberechtigung unterteilen.
  • Weist das Schaltschloß mehrere Schaltstellungen auf, dann kann je nach Schaltstellung eine Teilnehmerstelle auf unterschiedliche Berechtigungen eingestellt werden. Der Tongenerator wird entsprechend auf unterschiedliche Zeichenfrequenzen abgestimmt.
  • Bei der Nummernschalter-Teilnehmerstelle nach F i g. 2 wird der Tongenerator Go 2 über den Kontakt SS2 des Schaltschlosses dem Impulskontakt nsi des Nummernschalters parallel geschaltet. Damit der Tongenerator Go 2 die Impulsgabe durch Schleifenunterbrechung nicht beeinträchtigt, ist er sehr hochohmig ausgelegt. Wird die Teilnehmerstelle belegt (Hu geschlossen), dann ist der Generator durch den Nummernschalterkontakt nr noch kurzgeschlossen. Erst bei der Impulsgabe wird jeder Schleifenunterbrechung ein tonfrequentes Zeichen des Tongenerators Go 2 beigegeben. Voraussetzung ist jedoch wieder, daß über das Schaltschloß der Kontakt SS2 geschlossen und die Teilnehmerstelle auf die höherwertige Berechtigung eingestellt ist. Der Nummernschalterkontakt nsa schließt in bekannter Weise während des Wählvorganges den Sprechstromkreis kurz.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung unterschiedlicher Berechtigungen von Teilnehmerstellen, die mit einem Schaltschloß mit verschiedenen Schaltstellungen ausgerüstet sind, insbesondere von Teilnehmerstellen einer Fernsprechnebenstellenanlage, dadurch gekennzeichn e t, daß die Teilnehmerstelle einen eigenen Tongenerator (Go 1, Go 2) aufweist, der über Kontakte des Schaltschlosses (SS1, SS2) mit den Sendeeinrichtungen (Tastwahlgenerator TS, tg bzw. Nummernschalterkontakte hsi, nsr) für die Wählinformation koppelbar ist, daß in Abhängigkeit von der Schaltstellung des Schaltschlosses während des Wählvorganges die Tonfrequenz des Tongenerators (Go 1, Go 2) gesendet bzw. nicht gesendet wird und daß in der Anlage das Eintreffen bzw. das Ausbleiben dieser Tonfrequenz während des Wählvorganges die Berechtigung der rufenden Teilnehmerstelle kennzeichnet.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Tastwahlstationen (F i g. 1) der Tonfrequenzgenerator (Go 1) über Kontakte des Schaltschlosses (SS1) parallel zu dem über den Tastensatz (TS) einstellbaren Wählzeichengenerator (G1, G2) schaltbar ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Nummernschalterstationen (F i g. 2) der Tongenerator (Go 2) über Kontakte des Schaltschlosses (SS2) hochohmig parallel zum Impulskontakt (nsi) des Nummernschalters schaltbar ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die höherwertigen Berechtigungen (z. B. fernberechtigt) durch das während des Wählvorganges auftretende Tonfrequenzzeichen gekennzeichnet sind.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß verschiedene höherwertige Berechtigungen durch unterschiedliche Tonfrequenzzeichen des Tongenerators (Go 1, Go 2) gekennzeichnet sind.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tongenerator (Go 1, Go 2) entsprechend der für die Teilnehmerstelle gewählten Berechtigung voreingestellt ist.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tongenerator (Go 1, Go 2) in verschiedenen Schaltstellungen über Kontakte des Schaltschlosses (SS1, SS2) auf unterschiedliche Zeichenfrequenzen einstellbar ist.
DE1967ST026655 1967-03-22 1967-03-22 Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung unterschiedlicher Berechtigungen von Teilnehmerstellen Pending DE1295670B (de)

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DE1295670B true DE1295670B (de) 1969-05-22

Family

ID=7461073

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DE1967ST026655 Pending DE1295670B (de) 1967-03-22 1967-03-22 Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung unterschiedlicher Berechtigungen von Teilnehmerstellen

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193111B (de) * 1963-11-29 1965-05-20 Standard Elektrik Lorenz Ag Verfahren zur Kennzeichnung unterschiedlicher Verkehrsberechtigung von Tastwahl-Teilnehmerstellen in Fernsprechanlagen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193111B (de) * 1963-11-29 1965-05-20 Standard Elektrik Lorenz Ag Verfahren zur Kennzeichnung unterschiedlicher Verkehrsberechtigung von Tastwahl-Teilnehmerstellen in Fernsprechanlagen

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