DE1295547B - Dimethyl-1-methyl-2-(methylcarbamoyl)-vinylphosphat und dessen Verwendung - Google Patents
Dimethyl-1-methyl-2-(methylcarbamoyl)-vinylphosphat und dessen VerwendungInfo
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Description
1 2
Es ist aus der deutschen Patentschrift 1098 939 hierfür bekannten Lösungsmittel, z. B. von neutralen
bekannt, daß Dialkyl-l-methyl-2-(alkylcarbamoyl)- Kohlenwasserstoffen, wie Kerosin und anderen leichvinylphosphate
als Schädlingsbekämpfungsmittel ver- ten Erdöldestillaten mit mittlerer Viskosität und
wendet werden können. Zum Beispiel ist Dimethyl- Flüchtigkeit, hergestellt werden. In die Zubereitungen
l-methyl-2-(dimethylcarbamoyl)-vinylphosphat als 5 können Hilfsmittel, wie Dispergier- oder Netzmittel,
Wirkstoff in im Handel befindlichen insektizid wirken- eingearbeitet werden, z. B. Fettsäureseifen, Harzsalze,
den Mitteln. Saponine, Gelatine, Kasein, langkettige Fettalkohole,
Es wurde nun gefunden, daß eine weitere, dem vor- Alkylarylsulfonate, langkettige Alkylsulfonate, Phestehend
genannten Phosphorsäureester nahe ver- nol - Äthylenoxyd - Kondensationsprodukte sowie
wandte Verbindung, nämlich das Dimethyl-1-methyl- io Amine mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen und Am-2
- (monomethylcarbamoyl) - vinylphosphat eine Wir- moniumsalze. Die Zubereitungen können als solche
kung als Insektizid bzw. Akarizid hat, die sowohl all- oder besser als Dispersionen oder Emulsionen in
gemein wie in besonderen Fällen diejenige der be- Wasser verwendet, besonders versprüht werden. Feste,
kannten Dimethylcarbamoylverbindung weit über- als Träger verwendbare Stoffe sind beispielsweise
trifft. 15 Talkum, Bentonit, Kalk, Gips und Pyrophyllit. Das
Die Erfindung betrifft daher die Verbindung Di- Phosphat kann gegebenenfalls als Aerosol verwendet
methyl -1 - methyl - 2 - (methylcarbamoyl) - vinylphos- werden, etwa durch Dispergieren in der Atmosphäre
phat der Formel mit Hilfe eines Gases unter Druck.
Die Zubereitungen können zur Lagerung oder zum
OQ Q ι s Y H 20 Transport in konzentrierter Form hergestellt werden,
3 \ i / die beispielsweise 10 bis 98 Gewichtsprozent des
/P — O — C = CH — C — N. Phosphats enthalten. Sie können auch stärker ver-
CH3 O CH3 dünnt sein und enthalten dann beispielsweise 0,00001
bis 10 Gewichtsprozent des Phosphats, besonders
Die Verbindung kann durch Umsetzung von Tri- 25 brauchbar sind Zubereitungen, die 0,00001 bis 2 und
methylphosphit mit 2-Chlor-N-methylacetessigsäure- vorzugsweise 0,01 bis 0,5 Gewichtsprozent des Phosamid
hergestellt werden. Die Reaktion wird Vorzugs- phats enthalten.
weise in einem geeigneten Lösungsmittel durch- Die Zubereitungen können auch außer dem Di-
geführt, beispielsweise in Essigsäure, bei 30 bis 110° C. methyl - 1 - methyl - 2 - (methylcarbamoyl) - vinyl-Die
Reaktion erfolgt vorzugsweise durch anteilweise 30 phosphat weitere Insektizide, wie Pyrethrum, Rotenon,
Zugabe von Trimethylphospb.it zu einer Lösung von Sabadill, Dichlorphenyltrichloräthan, Hexachlorben-2-Chlor-N-methylacetessigsäureamid,
wobei die Tem- zol, Thiodiphenylamin, Cyanide, Tetraäthylpyrophosperatur
während des Reaktionsablaufes nach und nach phat, Diäthyl - ρ - nitro - phenylthiophosphat, Azovon
30 auf 1100C erhöht wird. Nach der beendeten benzol, Dimethyl - 2,2 - dichlorvinylphosphat, Di-Reaktion
kann das Phosphat auf übliche Weise, 35 methyl -1,2 - dibrom - 2,2 - dichlor - äthylphosphat
beispielsweise durch Destillation, aus dem Reaktions- und Verbindungen von Arsen, Blei oder Fluor entgemisch
abgetrennt werden. halten.
Das als Ausgangsstoff benutzte 2-Chlor-N-methyl- Das Phosphat kann in konzentrierter Form auf
acetessigsäureamid kann durch Umsetzung von N-Me- Aktivkohle zur Behandlung von feuchtem Samen verthylacetessigsäureamid
mit Sulfurylchlorid hergestellt 40 wendet werden, wobei gegebenenfalls zur leichteren
werden. Bildung eines dauerhaften Überzugs Methylcellulose
Es wurde gefunden, daß die nach der Erfindung als mit verwendet wird. Die Samen werden in einer
Wirkstoff zu verwendende Verbindung ein wirksames Trommel mit dem Gemisch aus Kohle und Phosphat
Mittel bei der Bekämpfung verschiedener tierischer behandelt, bis ein gleichmäßiger Überzug entstanden
Schädlinge einschließlich Fliegen, Raupen und Mos- 45 ist.
kitos darstellt und besonders wirksam ist gegen Blatt- Die Güte des Samenüberzugs hängt von der Menge
lause und Milben. Ihre Wirkung erstreckt sich nicht des für die Befeuchtung der Samen verwendeten
nur auf die erwachsenen Tiere, sondern auch auf ihre Wassers, der Menge der mitverwendeten Methylnicht
ausgewachsenen Formen, von denen die Pflanzen cellulose, der Art und den Klebstoffeigenschaften des
befallen werden. So tötet die Verbindung beispielsweise 5° verwendeten Trägers sowie von der Art der zur Bedie
Larven des gefleckten Gurkenkäfers (Diabrotica handlung der Samen mit dem Phosphat benutzten
undecimpunctata undecimpunctata), die Getreideohr- Vorrichtung ab.
wärmer (Heliothis zea), die eingeschleppten Kohl- In den Beispielen bedeuten »Teile« Gewichtsteile,
würmer (Pieris rapae) und die Drahtwürmer (Li- . -I1
monium canus) der pazifischen Küste. 55 Beispiel 1
Insektizide bzw. Alkarizide, welche die nach der Einer Mischung aus 33,5 Teilen 2-ChIor-N-methyl-
Erfindung zu verwendende Verbindung als Wirkstoff acetessigsäureamid, das durch Umsetzen von N-Meenthalten,
können unmittelbar auf die Pflanzen in thylacetessigsäureamid mit Sulfurylchlorid in einer
einem beliebigen Wachstumszustand aufgebracht wer- Mischung aus Hexan und Methylendichlorid bei 47° C
den. Ebenso eignen sie sich zur Bodendesinfektion vor 60 und anschließend unter Rückfluß, Extrahieren der
oder nach dem Auflaufen der Saat. eingedampften Lösung mit Methylendichlorid und
Das Phosphat kann beispielsweise in Form von Auskristallisieren (F. = 78 bis 8O0C) erhalten worden
Lösungen oder Dispersionen versprüht oder auf andere war, und 3,35 Teilen Eisessig wurden 5 Gewichtsteile
Weise auf die Pflanzen aufgebracht werden, oder sie Trimethylphosphit zugefügt. Während dieser Zugabe
können, auf einen inerten, feinverteilten festen Träger 65 stieg die Temperatur von 30 auf 5O0C. Dann wurden
aufgebracht, in Pulverform angewandt werden. Die 28,4 Teile Trimethylphosphit im Verlauf von 15 Mizum
Aufsprühen, Aufpinseln oder Eintauchen ver- nuten zugesetzt, wobei die Temperatur auf 65 bis
wendbaren Lösungen können unter Benutzung der 8O0C gehalten wurde. Die Mischung wurde dann
weitere 30 Minuten gerührt, wobei die Temperatur auf 1030C anstieg. Das Gemisch wurde anschließend
30 Minuten auf 105 bis 1100C erhitzt, dann wurden 5 Teile Trimethylphosphit zugefügt, das Gemisch
wurde weitere 30 Minuten auf 105 bis HO0C erhitzt, wonach 5 Teile Trimethylphosphit zugefügt wurden;
das Gemisch wurde über Nacht stehengelassen. Anschließend wurde es auf 105 bis 1100C erhitzt und bis
HO0C bei 0,02 mm Quecksilbersäule das Lösungsmittel
abdestilliert. Der Rückstand wurde einer Kurzwegdestillation unterworfen, wodurch das Dimethyl-1
- methyl - 2 - (methylcarbamoyl) - vinylphosphat als gelbe Flüssigkeit mit dem Kp.0i003 = 120 bis 1250C
erhalten wurde; sein chemischer Aufbau wurde durch die Ultrarotuntersuchung bestätigt. Das Phosphat ist
nach dem Umkristallisieren aus Aceton auf -7O0C
weiß und kristallin und hat den F. = 49°C; es ist in
Wasser, Aceton und Glykol löslich und nur wenig flüchtig.
In einem geeigneten Lösungsmittelgemisch wurden Lösungen der Verbindung hergestellt und gegen die
Stubenfliege (Musca domestica) geprüft nach dem von Y. P. S u η im Journal of Economic Entomology,
Bd. 43,1950, S. 45 und folgende, beschriebenen Verfahren. Die Wirkung der Verbindung wurde so bestimmt,
daß die Gewichtsmenge des Wirkstoffes in Prozent je Volumenmenge der Lösung ermittelt wurde,
die zu einer 50°/0igen Abtötung (LC50) der Versuchstiere
führte. Diesem LC50-Wert entsprach eine Wirkstoffmenge
von 0,026 °/o je Liter Lösung.
Ein Vergleichsversuch mit den handelsüblichen Insektiziden ergab mit Dimethyl-(l-chlor-N-diäthylcarbaminyl
- 1 - propen - 2 - yl) - phosphat den LC50-Wert von 0,084% und mit Dimethyl-1-methyl-2
- (dimethylcarbamoyl) - vinylphosphat den LC50-Wert von 0,090%; dies entspricht der mehr als dreifachen
Wirkungssteigerung der Verbindung der Erfindung.
Lösungen von Dimethyl-l-methyl-2-(methylcarbamoyl)-vinylphosphat in Aceton wurden mit Wasser
verdünnt, das einen Emulgator enthielt. Die erhaltenen Lösungsgemische wurden auf ihre Wirkung gegen
Spinnmilben (Tetranychus telarius) und gegen Erbsenläuse (Macrosiphum pisi) geprüft, wobei die Menge
der Verbindung geändert wurde; damit wurden verseuchte Pflanzengruppen besprüht. In jedem der verschiedenen
Versuche wurde insgesamt das gleiche Volumen Sprühmittel verwendet. Die Wirkung der
Verbindung gegen den Getreideohrwurm (Heliotis zea) wurde durch Aufbringen von Getreideohrwurmlarven
auf geschnittene große, in Wasser eingetauchte Bohnenpflanzen bestimmt, nachdem Zubereitungen
der Verbindung, welche durch Lösen der Acetonlösung der Verbindung in Wasser hergestellt wurden,
aufgesprüht worden waren. Für jeden Versuch wurden 2 Kontrollversuche durchgeführt, wobei in verschiedenen
Versuchen verschiedene Mengen der Verbindung in den flüssigen Zubereitungen angewendet
wurden. In jedem Fall wurden unter Verwendung eines Vergleichsinsektizids gleichlaufende Versuche
durchgeführt; für die Erbsenlaus und die Spinnmilben wurde das bekannte sogenannte »Parathion«
und für den Getreideohrwurm das sogenannte »Dieldrin« verwendet.
Zum Vergleich wurde für Vergleichsinsektizid willkürlich die Wirkung von 100 angenommen; wird dann
die Wirkung der zu prüfenden Verbindung als »Index« wiedergegeben, so ist damit ihre Wirkung in
Prozent derjenigen des Vergleichsinsektizids gegenübergestellt. Das bedeutet, daß z. B. die zu prüfende
Verbindung mit einem Index von 50 halb so wirksam,
ίο eine solche mit einem Index von 200 doppelt so wirksam
ist wie das Vergleichsinsektizid. In der Tabelle 1 sind die ermittelten Ergebnisse zusammengestellt,
wobei zum Vergleich der überlegenen Wirkung des Phosphats der Erfindung die Versuchsergebnisse mit
zwei handelsüblichen Insektiziden aufgeführt sind, die unter den gleichen Versuchsbedingungen ermittelt
wurden.
1. Dimethyl-1-methyl-2-(methylcarb-
*** amoyl)-vinylphosphat
(Erfindung) .,
2. Dimethyl-1-methyl-2-(dimethylcarbamoyl)-vinylphosphat
(bekannt)
3. Dimethyl-(l-chlor-N-diäthyl-carbamoyl-1-propen-2-yl)-phosphat
(bekannt)
Erbsenblattlaus
Indexwert bei
Getreideohrwurm
Getreideohrwurm
683
480
314
124
15
Spinnmilben
1405
107
Die Tabellenwerte lassen bei der Erbsenlaus die 2,2fache, beim Getreideohrwurm die 15fache und bei
den Spinnmilben die 13fache Wirkungssteigerung gegenüber der unter 3 aufgeführten Vergleichsverbindung erkennen.
B ei s pi el 4
Die systemischen Eigenschaften des Phosphats der Erfindung wurden durch den folgenden Versuch nachgewiesen.
Die Wurzeln von Pinto-Bohnenpflanzen wurden 24 Stunden in eine wäßrige Lösung eingetaucht,
die 6 Teile Dimethyl-l-methyl-2-(methylcarbamoyl)-vinylphosphat in Gewichtsteilen jel Million
Teile der wäßrigen Lösung enthielt, und anschließend in destilliertes Wasser. Nach der Entfernung der
Wurzeln aus der Lösung wurden die Pflanzen in Abständen mit Spinnmilben verseucht und die Wirkung
beobachtet. Die Ergebnisse zeigt die Tabelle 2.
Abtötung von Spinnmilben nach der angegebenen go Zahl von Tagen in Prozent
Abtötung in %
Tage
1 2
1 2
84
75
65
Aus diesen Angaben geht die lange Wirkungsdauer der Verbindung in den Pflanzen hervor.
Claims (1)
1. Dimethyl -1 - methyl - 2 - (methylcarbamoyl)- 2. Verwendung von Dimethyl-l-methyl-2-(me-
vinylphosphat der Formel thylcarbamoyl)-vinylphosphat nach Anspruch 1
5 als insektizid wirkendes Mittel. (CH3O)2Pi= O)-O- C(CH3) = CH —,
— CO—NH-CH3
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