DE1295127B - Verfahren zum Spinnen von Polyamidfaeden - Google Patents
Verfahren zum Spinnen von PolyamidfaedenInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren Filterbett werden ausgefüllt, und die Strömung des
zum Spinnen von Fasern, Fäden und Garnen (die Polyamids wird behindert. Schließlich steigt der Druck,
nachstehend unter dem Begriff »Fäden« zusammenge- bis er einen Punkt erreicht, bei dem eine Stoßverfaßt
werden) aus Polyamiden, die einen Zusatz zur bindung oder ein Dichtungsring nachgibt und sich eine
Erhöhung ihrer Beständigkeit gegen atmosphärische Undichtigkeit entwickelt, so daß die Spinnanlage
Einwirkungen enthalten. zwecks Reinigung außer Betrieb gesetzt werden muß.
Die synthetischen Polyamidharze besitzen viele Die Verstopfung der Sandpackungen durch Ablagewertvolle Eigenschaften, die zu ihrer weitverbreiteten rung metallischer Kupferteilchen ist besonders störend,
Anwendung geführt haben. Verfahren zu ihrer Her- wenn das Polyamid ganz oder teilweise aus einer arostellung
und Beispiele für ihre vielfältigen Anwen- io matischen Carbonsäure hergestellt ist. Durch das erdungsmöglichkeiten
sind in den USA.-Patentschriften findungsgemäße Verfahren wird diese Schwierigkeit
2 071250, 2 071253, 2130 948 und 2 241332 be- überwunden.
schrieben. Zwei der hervorragendsten Eigenschaften Es wurde nun gefunden, daß man Fäden aus einer
dieser Harze, die weitgehend zu ihrem großen Wert eine metallorganische Komplexverbindung sowie gebeitragen,
sind ihre physikalische Festigkeit und ihre 15 gebenenfalls ein anorganisches Halogenid enthaltenden
ungewöhnliche Zähigkeit. Diese Eigenschaften sind Schmelze eines synthetischen Polyamids, welche durch
den entsprechenden Eigenschaften anderer Kunst- eine Sandpackung filtriert worden ist, erspinnen kann,
harze so weit überlegen, daß die Polyamide getrost im wenn man der Schmelze, bevor sie die Sandpackung
Verlaufe einer gewissen Zeit eine beträchtliche Ver- erreicht, als metallorganische Komplexverbindung ein
schlechterung ihrer physikalischen Eigenschaften er- 20 Metallchelat eines 8-Hydroxychinolins zusetzt, welches
leiden können, ohne daß die Eigenschaften dabei auf bei der Temperatur der Schmelze beständig ist.
das höchste Niveau der Eigenschaften anderer Kunst- Erfindungsgemäß wird daher dem Polyamid während harze absinken. der Polymerisatiosreaktion oder zu einer beliebigen
das höchste Niveau der Eigenschaften anderer Kunst- Erfindungsgemäß wird daher dem Polyamid während harze absinken. der Polymerisatiosreaktion oder zu einer beliebigen
Es ist aber auch bekannt, daß die Polyamide, ebenso Zeit vor dem Schmelzspinnen ein Metallchelat eines
wie andere organische Stoffe, bei der Einwirkung 25 8-Hydroxychinolins zugesetzt, welches aus einem orextremer
atmosphärischer Bedingungen verschiedenen ganischen Komplexbildner hergestellt ist, der ein
Abbaureaktionen unterliegen, und man hat eine An- neutrales Molekül liefert, welches in Polyamiden löszahl
von Methoden vorgeschlagen, um die Polyamide lieh, in geschmolzenen Polyamiden beständig, in
gegen derartige Einwirkungen, besonders gegen die Wasser so weit unlöslich ist, daß es beim Behandeln
Einwirkung von Wärme und Licht, zu stabilisieren. 30 des Polyamides mit siedendem Wasser nicht extrahiert
Eine erfolgreiche Stabilisierungsmethode ist in der wird, gegen Umsetzung mit freien Carboxylgruppen
französischen Patentschrift 906 893 beschrieben. Diese bei höheren Temperaturen beständig ist und bei alledem
Patentschrift offenbart, daß verbesserte Polyamide er- imstande ist, freie Radikalreaktionen einzugehen, wie
halten werden können, wenn man ihnen eine geringe es bei einfachen metallorganischen Verbindungen der
Menge Kupfersalz, wie Kupferacetat, zusetzt. Diese 35 Fall ist. Das ein solches Metallchelat enthaltende PoIy-Stabilisierungsmethode
ist durch die USA.-Patent- amid wird nach bekannten Verfahren aus der Schmelze schrift 2 705 227 weiterentwickelt worden. In dieser ersponnen und verstreckt.
Patentschrift wird mitgeteilt, daß die stabilisierende Das erfindungsgemäße Verfahren ergibt Fäden,
Wirkung von Kupferverbindungen durch Zusatz an- Garne und Fasern, die sich durch außergewöhnliche
organischer Halogenide, wie Kaliumiodid, zusammen 40 Widerstandsfähigkeit gegen Wärme und Licht aus-
mit der Kupferverbindung, stark erhöht werden kann. zeichnen, also z. B. weniger leicht verspröden oder
Aus der schweizerischen Patentschrift 269 518 ist es Festigkeit verlieren. Da die verwendete Metallchelat-
bekannt, Polyamide mit komplexen Kupfersalzen von verbindung mit dem geschmolzenen Polyamid nicht
Acetyl-, Benzoyl-oder Propionylaceton zu stabilisieren. unter Bildung von Metallteichen reagiert, tritt keine
Polyamide, die mit kleinen Mengen von Kupferver- 45 übermäßige Beladung oder Verstopfung der Sandbindungen
modifiziert sind, zeigen, wie sich heraus- packung ein, so daß diese eine längere Lebendauer
gestellt hat, eine bemerkenswerte Widerstandsfähig- erhält.
keit gegen Beeinträchtigung unter verschiedenen atmo- Das bevorzugte Metallchelat ist Cupri-8-hydroxysphärischen
Bedingungen, besonders bei der Ein- chinolat, das nicht nur denjenigen Schutz gegen Wärme
wirkung hoher Temperaturen. Es zeigte sich jedoch, 5° und Licht bietet, wie er auch mit einfacheren Kupferdaß
bei der Herstellung von Textilfaden aus diesen verbindungen, wie Kupferacetat, erzielt wird, sondern
Polyamiden, bei der das geschmolzene Polyamid unter auch eine stark verminderte Ionenreaktion mit den
Druck durch eine Sandpackung filtriert und dann Carboxylgruppen des Polyamides zeigt, wodurch die
durch eine Spinndüse zu Fäden ausgepreßt wird, die Ausfällung von metallischen Kupferteilchen bedeutend
anschließend abgeschreckt und weiterverarbeitet wer- 55 verzögert wird. Die Verwendung von Cupri-8-hydroxyden,
die Anwesenheit von Kupferverbindungen zur chinolat, gegebenenfalls zusammen mit einem Alkaliallmählichen Verstopfung oder »Beladung« der Sand- halogenid, wie Kaliumiodid, ermöglicht die Gewinnung
packung und schließlich zur vollständigen Unbrauch- von stabilisierten Fäden durch Schmelzspinnen ohne
barkeit der Spinnanlage führt. Es wurde gefunden, daß übermäßige Beladung der Sandpackung,
die Cupriionen mit Polyamiden, und zwar wahrschein- 60 Das Kupfer-8-hydroxychinolat soll zu dem PoIylich mit den in dem Polyamid enthaltenen freien Car- carbonamid in Mengen von mindestens 0,005 Geboxylgruppen, so reagieren, daß die Ionen zu metal- wichtsprozent zugesetzt werden. Vorzugsweise soll lischen Kupferteilchen reduziert werden, die in dem seine Konzentration mindestens 0,025 Gewichtspro-Polyamid unlöslich sind, und sich zu so großen Teil- zent betragen, und weitere Verbesserungen werden mit chen zusammenballen, daß sie durch die Sandpackung 65 Konzentrationen von 0,5 % erzielt. Unter Umständen ausfiltriert werden. Beim Spinnen nimmt die Konzen- können sogar noch höhere Konzentrationen angezeigt tration an metallischen Kupferteilchen in der Sand- sein wie 1 Gewichtsprozent,
packung allmählich zu, die Zwischenräume in dem Der Zusatz von Cupri-8-hydroxydchinolat zu dem
die Cupriionen mit Polyamiden, und zwar wahrschein- 60 Das Kupfer-8-hydroxychinolat soll zu dem PoIylich mit den in dem Polyamid enthaltenen freien Car- carbonamid in Mengen von mindestens 0,005 Geboxylgruppen, so reagieren, daß die Ionen zu metal- wichtsprozent zugesetzt werden. Vorzugsweise soll lischen Kupferteilchen reduziert werden, die in dem seine Konzentration mindestens 0,025 Gewichtspro-Polyamid unlöslich sind, und sich zu so großen Teil- zent betragen, und weitere Verbesserungen werden mit chen zusammenballen, daß sie durch die Sandpackung 65 Konzentrationen von 0,5 % erzielt. Unter Umständen ausfiltriert werden. Beim Spinnen nimmt die Konzen- können sogar noch höhere Konzentrationen angezeigt tration an metallischen Kupferteilchen in der Sand- sein wie 1 Gewichtsprozent,
packung allmählich zu, die Zwischenräume in dem Der Zusatz von Cupri-8-hydroxydchinolat zu dem
3 4
Polycarbonamid erfordert keine Änderung im Poly- Bezüglich des Polyamides ist die Erfindung nicht au^
merisations-, Spinn- oder Verstreckungsverfahren. die in den nachfolgenden Beispielen genannten, ein'
Die mit Cupri-8-hydroxychinolat erzielbaren aus- zelnen Polycarbonamide beschränkt, sondern allge"
gezeichneten Ergebnisse werden auch erhalten, wenn mein auf jedes synthetische, lineare Polymerisat an"
das 8-Hydroxychinolinmolekül verschiedene Substi- 5 wendbar, das wiederkehrende Einheiten der Formel
tuenten an den aromatischen Ringen aufweist, vorausgesetzt, daß in den Stellungen Nr. 2 und 7 des Chino- — N — C —
linrestes, d. h. in den o-Stellungen zum Ringstickstoff- I ||
atom und zur Hydroxylgruppe, keine Substituenten R O
vorhanden sind. io
linrestes, d. h. in den o-Stellungen zum Ringstickstoff- I ||
atom und zur Hydroxylgruppe, keine Substituenten R O
vorhanden sind. io
Die Metallkomplexverbindung des 8-Hydroxychino- als einheitliche Teile der Polymerhauptkette aufweist,
lins ist für die Zwecke der Erfindung geeignet, wenn wobei R Wasserstoff oder einen einwertigen Kohlensie
den folgenden Anforderungen genügt: wasserstoff rest bedeutet, die durchschnittliche Anzahl
^ „ Tr , ,·,· ,»■ , ^„ von die Amidgruppen trennenden Kohlenwasserstoff -
1. Der 8-Hydroxychinolinrest darf in den Stellun- atomen mindestens zwei beträgt und das Polycarbon.
gen Nr. 2 und 7 keine Substituenten (außer amid eine Viskositätszahl (Intrinsic Viscosity) von min-
Wasserstoff) aufweisen. destens etwa 04 (wie in USA.-Patentschrift 2 130 948
2. Die Komplexverbindung muß bei der Schmelz- definiert) besitzt. Spezielle Vertreter für die erfindungsspinntemperatur
beständig sein. Diese Tempera- gemäß wertvollen Polycarbonamide sind Polyhexaturen
liegen gewöhnlich im Bereich von 270 bis 20 methylenadipinsäureamid, Polyhexamethylensebacin-2950C,
können aber unter Umständen 3100C er- säureamid, polymerisiert« 6-Aminocapronsäure, Polyreichen.
Eine Komplexverbindung, die bei 2950C tetramethylensebacinsäureamid, Polytetramethylenadibeständig
ist, eignet sich daher im allgemeinen pinsäureamid, Poly-m-xylylenadipinsäureamid, das
für die überwiegende Mehrzahl von Polycarbon- Polyamid aus Bis-4-(aminocyclohexyl)-methan und
amiden. 25 Azelainsäure, Sebacinsäure oder Decamethylen-1,10-
3. Die Komplexverbindung muß in dem betreffenden dicarbonsäure und das Polyamid aus 2-Methylhexageschmolzenen
Polycarbonamid zu mindestens !»ethylendiamin undTerephthalsäure. Die Erfindung
50 Gewichtsteilen je Million löslich sein. lst auch auf verschiedene Mischpolyamide anwendbar,
sowohl Blockmischpolyamide als auch Mischpolyamide
Außer der Kupferkomplexverbindung von 8-Hy- 30 mit wahlloser Verteilung der Monomereinheiten, wie
droxychinolin dürften die folgenden, aus der Literatur das Mischpolymerisat aus Polyhexanmethylenadipi-
bekannten Verbindungen den obigen Bedingungen ge- säureamid und Polyhexamethylenisophthalsäureamid
nügen: und das Mischpolymerisat aus Polyhexamethylenadi-
S-Chlor-S-hydroxychinolin, pinsäureamid und Polyhexamethylen-tert.butyliso-
6-Methyl-8-hydroxychinolin, 35 Phthalsaureamid A ^ u tU
S-Phenyl-S-hydroxychinolin, A In D df nachfolgenden Beispielen 1 und 3 besteht
6-Butoxy-8-hydroxychinolin und Jas Polycarbonamid aus einem Gemisch aus PoIy-
S-Cyan-S-hydroxychinolin. hexamethylenadipmsaureamid und Polyhexamethylen-
isophthalsaureamid. Die Erfindung ist jedoch nicht
Die nachfolgenden Beispiele erläutern zwar nur die 40 auf die Verwendung derartiger Gemische beschränkt.
Verwendung der Kupfer(II)-komplexverbindung von Die Beispiele beschreiben im Laboratorium durchge-
8-Hydroxychinolin; die Erfindung umfaßt jedoch in führte Versuche, bei denen das Polyhexamethylen-
gleicher Weise die Verwendung der entsprechenden isophthalsaureamid nur beigemischt wurde, um die
anderen erfindungsgemäß verwendbaren Metallchelate, Erfindung unter äußerst ungünstigen Bedingungen
von 8-Hydroxychinolin mit Mn11, SnIV, Cr111, Ni11, 45 auszuprobieren; denn Polyhexamethylenisophthalsäu-
Pb11, UO2 11, Zn11, Al111 und Co11. reamid neigt bekanntlich besonders dazu, freies Kupfer
Verschiedene Methoden des Zusatzes der zuvor her- aus Kupferacetat auszufällen, so daß die Sandpackung
gestellten Metallkomplexverbindung zu dem Poly- sich rasch verstopft. Die genannten Beispiele sollen
carbonamid sind dem Fachmann ohne weiteres ge- also zeigen, daß durch die Erfindung auch unter
läufig. Eine Methode, die sehr zufriedenstellende Er- 50 scharfen Prüfbedingungen günstige Ergebnisse erzielt
gebisse liefert, ist der Zusatz einer wäßrigen Auf- werden.
schlämmung der Metallkomplexverbindung zu der In allen nachfolgenden Beispielen wurde der Schmel-Lösung
des Salzes aus dem Amin und der Carbon- ze außerdem Natriumjodid zugesetzt. Diese Versäure
vor Beginn der Polymerisation. Gewöhnlich emp- besserung ist in der USA.-Patentschrift 2 705 227 befiehlt
es sich, bei der Herstellung einer solchen Auf- 55 schrieben, gemäß welcher die Beständigkeit von PoIyschlämmung
ein Dispergiermittel zuzusetzen, um die amiden gegen den Abbau an der Atmosphäre bei
Dispersion zu stabilisieren und das glatte Mischen von höheren Temperaturen bedeutend verbessert werden
Aufschlämmung und Aminsalzlösung zu unterstützen. kann, indem man die Schmelze mit einer organischen
Für diesen Zweck eignen sich viele der im Handel ver- Kupferverbindung in Kombination mit einem anorfügbaren
Dispergiermittel, einschließlich z. B. der Na- 60 ganischen Halogenid, wie einem Chlorid, Bromid oder
trium- und Kaliumsalze von Alkylnaphthalinsulfon- Jodid des Natriums, Kaliums, Magnesiums oder
säuren. Auf einem Waring-Mischer hergestellte Auf- Ammoniums, versetzt. Dieses Merkmal ist aber im
schlämmungen von Kupfer(II)-8-hydroxychinolat mit Rahmen der Erfindung ebenfalls nicht wesentlich.
2 bis 3 % vom Gewicht des Kupferkomplexes an Wenn eine geringere Wärmebeständigkeit des betref-Natriumsalz
einer polymerisierten, alkylierten Aren- 65 fenden Polyamides ausreichend ist, kann das anorgasulfonsäure
(vgl. Kirk — Othmer, Encyclopedia nische Halogenid auch fortgelassen werden. Hinsichtof
Chemical Technology, Vol. 13, S. 515) haben ausge- lieh der Verminderung der Neigung zur Verstopfung
zeichnete Ergebnisse geliefert. der Sandpackung wird die Verbesserung im Sinne der
Erfindung unabhängig davon erzielt, ob anorganische Halogenide verwendet werden oder nicht. Wenn aber
solche Halogenide verwendet werden, eignen sich für diesen Zweck alle in der USA.-Patentschrift 2 705 227
genannten Halogenide, und diese können in den in der Patentschrift angegebenen Mengen, d. .h in Mengen
von 0,1 bis 5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht der Schmelze, zugesetzt werden.
Die Polycarbonamide können im Rahmen der Erfindung auch durch Zusatz anderer Stoffe modifiziert
werden, die üblicherweise bei der Herstellung von Fasern und Fäden aus Polycarbonamiden zugesetzt
werden. Geeignete Modifizierungsmittel sind Weichmacher, antistatische Mittel, Füllmittel und gewisse
Pigmente, wie Titandioxyd. Die erfindungsgemäß stabilisierten Polycarbonamide können in beliebige
Formen übergeführt werden, wie es für Polyamide allgemein üblich ist, z. B. in Garne, Reifencord,
Borsten, Gewebe, Seile und Taue, Textilstoffe, ungewebte Faserstoffe und viele weitere wertvolle Erzeugnisse.
Besonders wertvoll sind sie für diejenigen Anwendungszwecke, bei denen die Polycarbonamiderzeugnisse
hohen Temperaturen, besonders unter oxydierenden Bedingungen, ausgesetzt werden.
In den folgenden Beispielen beziehen sich die Teile auf Gewichtsmengen.
12 000 Teile einer 48 %igen wäßrigen Lösung von Hexamethylendiammoniumadipat und 17,8 Teile
25 %iger wäßriger Essigsäure (als Viskositätsstabilisiermittel; 0,3 Molprozent, bezogen auf die Menge des
Salzes) werden in einem Verdampfer unter Rühren mit 9,1 Teilen einer 20°/0igen wäßrigen Dispersion der
Kupfer(II)-komplexverbindung von 8-Hydroxychinolin (nachstehend bezeichnet als »Cu-8HQ«; die angegebene
Menge entspricht 0,036 Gewichtsprozent Komplexverbindung, bezogen auf die Gewichtsmenge des
Polyamides, und dies entspricht 66 Teilen Kupfer je Million) versetzt. Ferner werden 16,2 Teile Natriumjodid
zugesetzt (entsprechend einer Konzentration von 0,3 Gewichtsprozent des Polyamides). Das Gemisch
wird durch Eindampfen bei Atmosphärendruck auf einen Feststoffgehalt von 60% eingeengt und in einen
Rührautoklav übergeführt, wo es 20 Minuten erhitzt wird, bis der Wasserdampfdruck 17,58 kg/cm2 erreicht
(2100C). Dann wird der Rührer des Autoklavs
in Betrieb gesetzt. Man erhitzt weiter, wobei die Temperatur ansteigt, während man den Druck durch
Ablassen von Wasserdampf auf 17,58 kg/cm2 konstant hält. Wenn die Temperatur 24O0C erreicht, wird
der Dampf schneller abgelassen und der Druck kontinuierlich im Verlaufe von 90 Minuten auf Atmosphärendruck gesenkt.
Man erhitzt weiter bei Atmosphärendruck auf 275 ° C,
um die Polymerisation zu vervollständigen. Der Autoklav wird entleert, indem das geschmolzene Polyamid
ίο unter einem Inertgasdruck von 7 kg/cm2 in Bandform
durch einen engen Schlitz ausgepreßt wird. Das Band wird auf einem wassergekühlten Gießrad abgeschreckt
und zu Flocken zerschnitten. Die Polyamidflocken besitzen eine relative Viskosität von 60 (die relative
Viskosität ist in der USA.-Patentschrift 2 385 890 definiert). Die Flocken besitzen die charakteristische
grünlichgelbe Farbe des Kupfer(II)-komplexes von 8-Hydroxychinolin, woraus zu schließen ist, daß die
Kupferkomplexverbindung in dem Polyamid in seiner
zo ursprünglichen Form enthalten ist.
Die so hergestellten Polyhexamethylenadipinsäureamidflocken werden in einer Schraubenstrangpresse
wiederaufgeschmolzen und einer Spinnvorrichtung herkömmlicher Art zugeführt, die mit einer Dosierpumpe,
einer Sandpackung und einem Spinndüsenaggregat ausgestattet ist (vgl. USA.-Patentschrift
2 266 368). Das Polyamid wird, bevor es die Sandpackung erreicht, im Molverhältnis 4:1 mit geschmolzenem
Polyhexamethylenisophthalsäureamid gemischt.
Das so gebildete Blockmischpolymerisat wird durch die Sandpackung und die Spinndüse hindurchgedrückt,
aus der es als 140fädiges Garn austritt.
In einer nach dem obigen Verfahren durchgeführten
Versuchsreihe befindet sich zwischen der Dosierpumpe und der Sandpackung ein Manometer, welches
den durch die Beladung der Sandpackung mit unlöslichen Teilchen verursachten Druckanstieg kontinuierlich
registriert. Die in zwei gesonderten Versuchen beobachtete Geschwindigkeit des Druckanstiegs ist in
Tabelle I angegeben.
Zu Vergleichszwecken wird dieses Verfahren mit dem Unterschied wiederholt, daß zu dem Polyamid
ein bekannter Oxydationsverzögerer, nämlich 0,02 Molprozent Kupferacetat-monohydrat und 0,2 % Kaliumjodid,
an Stelle der Kupferkomplexverbindung von 8-Hydroxychinolin und des Natriumjodids zugesetzt
werden. Der beim Verspinnen dieses Polyamides in der Spinnanlage beobachtete Druckanstieg ist ebenfalls
in Tabelle I angegeben.
Versuch Nr.
Zusatz
Gesamtspinndauer, Stunden
Anfangsdruck, kg/cm2
Geschwindigkeit des Druckanstiegs, kg/cm2/Stunden
CU-8HQ
31,7
379,7
<0,7
379,7
<0,7
| CU-8HQ | Cu(OAc) |
| 27,5 | 29 |
| 428,9 | 421,85 |
| <0,7 | 3,87 |
Die Werte der Tabelle zeigen den durch die Erfindung erzielten technischen Fortschritt.
Nach Beispiel 1 wird ein Polyhexamethylenadipinsäureamid mit einem Gehalt von 0,036 Gewichtsprozent
an der Kupferkomplexverbindung von 8-Hydroxychinolin und 0,3 % Natriumiodid hergestellt und
zu Versuchszwecken nach bekannten Verfahren aus der Schmelze versponnen und zu einem 136fädigen
Garn von 840 den verstreckt. Das Garn zeigt die charakteristische grünlichgelbe Farbe von Cupri-8-hydroxychinolat.
Zum Vergleich wird ein ähnliches Garn hergestellt, welches 0,02 % Cupriacetat und 0,2% Natriumiodid
enthält. Als Kontrollprobe wird ein drittes Garn hergestellt, welches keine Kupferverbindung enthält.
Die drei Garne werden auf ihre Widerstandsfähigkeit gegen Wärmeabbau untersucht, indem Stränge aus
den Garnen in entspannter Form über verschiedene Zeitspannen in einem Ofen mit Luft von 1800C behandelt
werden, worauf die Änderung der Bruchfestigkeit gemessen wird. Die Ergebnisse finden sich
in Tabelle II.
Polyhexamethylenadipinsäureamid ohne jeden Zusatz und c) mit dem gleichen Polyamid, welches nur 0,3 Gewichtsprozent
Natriumiodid enthält, durchgeführt. Die Ergebnisse der Teilchenzählungen bei diesen verschiedenen
Polyamiden sind in Tabelle III angegeben.
| 1 | Versuch Nr. | 3 | |
| CU-8HQ | 2 | keiner | |
| Zusatz | 8,3 | Cu(OAc)2 | 8,6 |
| Zähigkeit, g/den | 15,6 | 7,1 | 17,1 |
| Dehnung, % ... | 17,5 | ||
| °/0 verbleibende | |||
| Bruchfestigkeit | |||
| nach i-stündigem | |||
| Erhitzen auf | |||
| 1800C | 97 | 50 | |
| i- 2 | 95 | 95 | 45 |
| ί — 4 | 94 | 96 | 42 |
| t- 8 | 89 | 93 | 35 |
| t = 24 | 86 | ||
10 Zusatz
CU-8HQ
Cu-(OAc)2 ...
Natriumjodid
keiner
Natriumjodid
keiner
Teilchenzählung:
Zahl der Teilchen,
die größer sind als
20 μ I 10 μ Ι 5 μ
Zahl der Teilchen,
die größer sind als
20 μ I 10 μ Ι 5 μ
119
1100
117
110
2200
7600
2700
1600
7600
2700
1600
17 000 39 000 21000 14 000
Aus den Werten der obigen Tabelle ergibt sich, daß die Kupferkomplexverbindung von 8-Hydroxychinolin
Polyamide mindestens ebensogut gegen Wärmeabbau schützt wie Kupferacetat.
Praktisch gleichwertige Ergebnisse werden erzielt, wenn die betreffenden Kupferverbindungen zu
Poly-e-caproamid zugesetzt werden.
Nach Beispiel 1 wird ein Polyhexamethylenadipinsäureamid mit einem Gehalt von 0,036 Gewichtsprozent
an der Kupferkomplexverbindung von 8-Hydroxychinolin
und 0,3 Gewichtsprozent Natriumjodid hergestellt und mittels einer Doppelkolbenpreßspinnvorrichtung
aus der Schmelze zusammen mit kupferfreiem Polyhexamethylenisophthalsäureamid versponnen. Die
Preßspinnvorrichtung ist so gebaut, daß die beiden geschmolzenen Polyamide unmittelbar über der Spinndüse
im Molverhältnis 4:1 miteinander gemischt und an die Luft ausgepreßt werden. Das stranggepreßte
Polyamid wird auf unlösliche Teilchen untersucht, ndem eine 5 °/oige Lösung des Polyamides in Ameisensäure
hergestellt und die Teilchenzahl in einer 2000-μΙ-Probe ist einem Coulter-Zähler (vgl. USA.-Patentschrift
2 656 508) gezählt wird. Die Ergebnisse der Teilchenzählung finden sich in Tabelle III.
Zur Gewinnung von Vergleichswerten wird der gleiche Versuch a) mit Polyhexamethylenadipinsäureamid,
welches 0,020 Gewichtsprozent Kupferacetat und 0,2 Gewichtsprozent Kaliumiodid enthält, b) mit
Diese Tabelle zeigt die Überlegenheit von Kupfer-8-hydroxychinolat
gegenüber Kupferacetat hinsichtlich der Verminderung der Bildung unlöslicher Teilchen
in Polycarbonamiden.
Claims (5)
1. Verfahren zum Spinnen von Fäden aus einer eine metallorganische Komplexverbindung sowie
gegebenenfalls ein anorganisches Halogenid enthaltenden Schmelze eines synthetischen Polyamids,
unter Verwendung einer Sandpackung als Spinnfilter, dadurch gekennzeichnet, daß
man der Schmelze, bevor sie die Sandpackung erreicht, als metallorganische Komplexverbindung
ein Metallchelat eines 8-Hydroxychinolins zusetzt, welches bei der Temperatur der Schmelze beständig
ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als metallorganische Komplexverbindung
das Chelat eines 8-Hydroxychinolins mit Cu", Mn11, SnIV, Cr1", Ni", Pb", UO2", Zn",
AL111 oder Co11 verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Metallchelat eines
8-Hydroxychinolins verwendet, das in den Stellungen Nr. 2 und 7 des Chinolinrestes keine anderen
Substituenten als Wasserstoffatome aufweist, bei einer Temperatur von 2950C wärmebeständig
ist und in der Schmelze des Polyamides zu mindestens 0,005 Gewichtsprozent löslich ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man der Polyamidschmelze
das Kupferchelat des 8-Hydroxychinolins sowie ein Chlorid, Bromid oder Jodid des
Natriums, Kaliums, Magnesiums oder Ammoniums zusetzt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man das Kupferchelat
von 8-Hydroxychinolin in Mengen von 0,005 bis 1,0 Gewichtsteilen und Kaliumiodid in
Mengen von 0,1 bis 5 Gewichtsteilen auf je 100 Gewichtsteile Polyamid zusetzt.
909 520/539
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US227572A US3272773A (en) | 1962-10-01 | 1962-10-01 | Process of producing stabilized polycarbonamides containing a metal chelate of 8-hydroxyquinoline |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1295127B true DE1295127B (de) | 1969-05-14 |
Family
ID=22853622
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP32693A Pending DE1295127B (de) | 1962-10-01 | 1963-10-01 | Verfahren zum Spinnen von Polyamidfaeden |
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|---|---|
| US (1) | US3272773A (de) |
| BE (1) | BE637989A (de) |
| DE (1) | DE1295127B (de) |
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| GB (1) | GB1018819A (de) |
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Families Citing this family (3)
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Citations (1)
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Family Cites Families (3)
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1962
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1963
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- 1963-10-01 DE DEP32693A patent/DE1295127B/de active Pending
Patent Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| CH269518A (fr) * | 1947-08-25 | 1950-07-15 | Rhodiaceta | Composition à base de superpolyamide et procédé de préparation d'une telle composition. |
Also Published As
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