DE129510C - - Google Patents
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- DE129510C DE129510C DENDAT129510D DE129510DA DE129510C DE 129510 C DE129510 C DE 129510C DE NDAT129510 D DENDAT129510 D DE NDAT129510D DE 129510D A DE129510D A DE 129510DA DE 129510 C DE129510 C DE 129510C
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- rails
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- notches
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J1/00—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
- B41J1/22—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
- B41J1/32—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection the plane of the type or die face being parallel to the axis of rotation, e.g. with type on the periphery of cylindrical carriers
Landscapes
- Handling Of Cut Paper (AREA)
Description
KAISERLICHES Jk
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Typenradschreibmaschine,
bei welcher jeder Tastenhebel zur Drehung des Typenrades zwei neben einander liegende Kammschienen um ein bestimmtes
Stück gegen einander verschiebt, wodurch mit den Kammschienen verbundene Zahnstangen
ein auf der Typenradwelle sitzendes Triebrad um einen entsprechenden Winkel drehen und
somit das der angeschlagenen Taste entsprechende Zeichen in Druckstellung führen.
Bei der Erfindung kommt es darauf an, dafs die Kammschienen auf der Unterseite mit einer
Einkerbung versehen sind, die zur Aufnahme einer von der Bewegung der Tastenhebel abhängigen
Nase dienen. In der Ruhelage der Tastenhebel steht jene Nase mit den beiden Einkerbungen in Eingriff, so dafs eine Drehung
des Typenrädes ohne Anschlag der Tasten nicht möglich ist. Beim Anschlagen eines
Tastenhebels kommt jene Nase aufser Eingriff mit den Einkerbungen, wodurch die Lä'ngsverschiebung
der Kammschienen ermöglicht wird. Bei Freigabe des angeschlagenen Tastenhebels schiebt sich die Nase selbstthätig zwischen
die Einkerbungen der Schienen und führt dadurch ein Zurückschieben der Kammschienen
in ihre Anfangsstellung und dadurch die Zurückschwingung des Typenrades in die Mittelstellung herbei.
Fig. ι zeigt eine Typenradschreibmaschine zum Theil in Hinteransicht, zum Theil im
Schnitt. Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie A-A der Fig. 1. Fig. 3 veranschaulicht die Kammschienen
zur Bewegung des Typenrades.
An dem Gestell 1 der Maschine sind die Tastenhebel 2 in entsprechender Weise gelagert.
Unter den Tastenhebeln sind die beiden Kammschienen 3, 4 angeordnet, die mit einseitig
schrägen Zahnflächen 21 versehen sind, die in senkrechte Einschnitte 22 verlaufen.
Die schrägen, Zahnflächen 21 der einen Schiene verlaufen in entgegengesetzter Richtung zu den
Zahnflächen der anderen Schiene. Die Schienen 3, 4 sind mit ihren Enden an schwingbaren
Hebeln 23 angelenkt. Beim Anschlag einer Taste schiebt sich der Tastenhebel 2 zwischen die schrägen Flächen der Zähne der
Schienen 3, 4 und verschiebt dadurch jene Schienen 3, 4. Die Hebel 23 werden dadurch
in entsprechender Weise gedreht, die Zahnstangen 26 verschoben und das auf der Typenradwelle
28 sitzende Triebrad 27 um einen entsprechenden Winkel gedreht. Um denselben Winkel wird dadurch auch das Typenrad
5 gedreht und das der angeschlagenen Taste entsprechende Zeichen in Druckstellung
gebracht.
Die Schienen 3, 4 sind auf ihrer Unterseite mit einer Einkerbung 39 versehen. In diese
Einkerbung greift die Nase 6 eines Armes 40, der mit einer unter den Tastenhebeln 2 liegenden
Welle 17 starr verbunden ist. Die Welle 17 steht durch die Arme 46 mit der
Welle 14 in Verbindung. Fest auf der Welle 14 sitzt ein Arm 15, an welchem das eine Ende
einer Feder 16 befestigt ist. Das andere Ende dieser Feder 16 ist am Gestell 1 der Maschine
befestigt.
■ Beim Anschlage eines Tastenhebels 2 wird die Welle 17 abwärts gedruckt, wodurch die
mit ihr fest verbundene Nase 6 auiser Eingriff mit den Einkerbungen 39 der Schienen 3, 4
kommt. Die Schienen können sich dann gegen ' einander verschieben. Nachdem durch, diese
Verschiebung der Kammschienen unter Vermittelung der Zahnstangen 26 das Typenrad 5
gedreht und das entsprechende Zeichen in Druckstellung gebracht wurde, wird der Tastenhebel
2 wieder frei gegeben. Gleichzeitig hebt sich die Welle 17 unter der Einwirkung
der Feder 16 und mit ihr der die Nase 6 tragende Arm 40,. die Nase 6 legt sich dann
zwischen die gegen einander verschobenen und sich nicht mehr deckenden Einkerbungen der
Kammschienen 3, 4. Beim weiteren Aufwärtsgehen der Nase 6 werden die Schienen 3, 4
so weit verschoben, bis die Einkerbungen 39 sich wieder decken, d. h. bis die Kante der
Nase 6. an der tiefsten Stelle der beiden Einkerbungen angelangt ist. Durch diese Zurückschiebung
der Schienen 3, 4 werden auch die mit einander verbundenen Zahnstangen 26 in
ihre Anfangsstellung zurückgeschoben, das Triebrad 27 um den entsprechenden Winkel
zurückgedreht und infolge dessen das Typenrad 5 in seine Ausgangsstellung zurückgebracht.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:
Einstellvorrichtung für Typenräder an Schreibmaschinen, deren Drehung durch verschiebbare Kammschienen bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, dafs die Kammschienen (3, 4) auf der Unterseite je mit einer Einkerbung versehen sind, die zur Aufnahme einer von der Bewegung der Tastenhebel (2) abhängigen Nase (6) dienen, derart, dafs die Nase (6) in der Ruhelage der Tastenhebel mit den beiden Einkerbungen in Eingriff steht, beim Anschlag eines Tastenhebels aufser Eingriff kommt, dadurch die Verschiebung der Kammschienen ermöglicht und beim Aufwärtsgehen des Tastenhebels durch ihr selbsttätiges Einschieben zwischen die Einkerbungen ein Zurückschieben der Kammschienen (3, 4) und dadurch die Zurückführung des Typenrades in die Ruhestellung herbeiführt.
Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs die Nase (6) mit einer unter den Tastenhebeln (2) liegenden Welle (17) starr verbunden ist, die beim Anschlage eines Tastenhebels abwärts gedrückt wird und durch die Wirkung.einer Feder (16) in ihre Ruhestellung zurückkehrt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE129510C true DE129510C (de) |
Family
ID=397967
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT129510D Active DE129510C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE129510C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6494610B1 (en) | 2000-04-28 | 2002-12-17 | Premark Feg L.L.C. | Pivotable bowl mounting mechanism |
-
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- DE DENDAT129510D patent/DE129510C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6494610B1 (en) | 2000-04-28 | 2002-12-17 | Premark Feg L.L.C. | Pivotable bowl mounting mechanism |
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