DE1295010B - Magnetisches Speicherelement - Google Patents
Magnetisches SpeicherelementInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft ein magnetisches Speicher- Fig. 2 zeigt einige Diagramme zur Erläuterung
element in Form einer dünnen Schicht aus elektrisch der Wirkungsweise der Speicherelemente nach
leitendem Magnetmaterial mit rechteckiger Hyste- Fig. 1.
reseschleife und einer Vorzugsrichtung der Magne- Die in Fig. 1 dargestellte Speichervorrichtung
tisation in der Fläche der magnetischen Schicht, 5 besitzt die Speicherelemente 1, 2 und 3, die je aus
wobei am Rand der Schicht zwei einander gegen- einer dünnen Schicht aus leitendem Magnetmaterial
überliegende leitende Anschlüsse vorgesehen sind mit uni-axialer Anisotropie, z. B. einer NiFe-Legiezwecks
Leitung eines Stroms durch die Schicht von rung mit einer Stärke von etwa 1000 Ä und 1 mm
einem zum anderen Anschluß in einer Richtung, die Durchmesser, bestehen. Jedes Speicherelement hat
zwischen der Vorzugsrichtung der Magnetisation ίο eine Vorzugsrichtung der Magnetisation, die im fol-
und einer zu dieser senkrechten Richtung liegt, und genden, wie üblich, als die leichte Richtung bezeichwobei
die Schicht mit wenigstens einem Leiter derart net wird und durch das horizontale Linienstück 4
magnetisch gekoppelt ist, daß ein durch den Leiter zur rechten Seite des Speicherelements 1 dargestellt
fließender Lesestromimpuls in der Schicht ein ist. Die zur Vorzugsrichtung senkrechte Richtung,
magnetisches Lesefeld in einer zur Vorzugsrichtung 15 in der Figur senkrecht, wird im folgenden, wie
senkrechten Richtung herbeiführt und die Schicht üblich, als die schwere Richtung bezeichnet. Zur
mittels der leitenden Anschlüsse in Reihenschaltung Beschreibung der Wirkungsweise eines Speicherin
einen Stromkreis aufgenommen ist, der mit einer elements kann die dünne Schicht als ein magne-Detektionsvorrichtung
zur Detektion der im Strom- tischer Dipol betrachtet werden, der durch einen in kreis auftretenden Widerstandsänderungen gekop- 20 der Ebene der dünnen Schicht liegenden Magnetisapelt
ist. tionsvektor dargestellt werden kann. Bei Abwesen-
Speicherelemente der obenerwähnten Art sind heit eines außen angelegten Magnetfeldes liegt die
bereits bekannt. Dabei wird zum Bestimmen des Achse der Magnetisation in der von der uni-axialen
Magnetisationszustands eines Speicherelements von Anisotropie vorgeschriebenen leichten Richtung. Die
der Abhängigkeit Gebrauch gemacht, die zwischen 25 beiden stabilen Lagen des Speicherelements, denen
dem elektrischen Widerstand der dünnen Schicht die Zahlen 0 und 1 zugeordnet werden, sind die
und von deren Magnetisationsrichtung und der beiden anti-parallelen Richtungen eines Magnetisa-Stromrichtung
eingeschlossenen Winkel besteht. tionsvektor in bezug auf die Vorzugsrichtung. Dazu ist das Speicherelement mittels der leitenden Die Speicherelemente 1, 2 und 3 sind je mit einem
Anschlüsse in Reihenschaltung in einen Stromkreis 30 zugeordneten Z-Leiter Zl, X 2 und Z 3 und mit
aufgenommen, in dem während des Lesens ein einem gemeinsamen Y-LeiterYl magnetisch geGleichstrom
aufrechterhalten wird, und der Strom- koppelt. Jeder Z-Leiter verläuft parallel zur leichten
kreis ist mit einer Detektionsvorrichtung gekoppelt, Richtung, und ein Strom durch den Leiter erzeugt
welche die von einem magnetischen Lesefeld in in der dünnen Schicht ein Magnetfeld in der schweeiner
zur Vorzugsrichtung der Schicht senkrechten 35 ren Richtung. Der Y-Leiter, der senkrecht zu den
Richtung herbeigeführten Widerstandsänderungen Z-Leitera steht und von diesen isoliert ist, verläuft
detektiert. Die Widerstandsänderungen sind dabei parallel zur schweren Richtung, und ein Strom
für entgegengesetzte Magnetisationszustände, denen durch den Y-Leiter erzeugt ein Magnetfeld in der
willkürlich die Zahlen 0 und 1 zugeordnet werden leichten Richtung. Bei jedem Speicherelement sind
können, von entgegengesetztem Vorzeichen. Die 40 am Rand der dünnen Schicht zwei einander gegenprimären
0- und 1-Ausgangssignale eines solchen überliegende leitende Anschlüsse angebracht. Diese
Speicherelements sind die entgegengesetzten Wider- Anschlüsse sind beim Speicherelement 1 mit 5 und 6
Standsänderungen. bezeichnet. Die Speicherelemente 1, 2 und 3 sind
Die Erfindung bezweckt, ein Speicherelement der mittels dieser leitenden Anschlüsse in Reihenschalobenerwähnten
Art mit einem beträchtlich größeren 45 tung in einen Stromkreis aufgenommen, der von
primären Ausgangssignal zu schaffen, und bei dem einer Klemme 7 nach Erde über die Zwischenleiter 8
das primäre Ausgangssignal von Unterschieden zwi- und 9 verläuft. Der Klemme 7 wird eine Gleichsehen
der wirklichen und der gewünschten Vorzugs- spannung zugeführt, die im erwähnten Stromkreis
richtung der Magnetisation in hohem Maße unab- einen Gleichstrom aufrechterhält. Die Richtung vom
hängig ist. 50 Anschluß 5 zum Anschluß 6 liegt mitten zwischen
Ein Speicherelement gemäß der Erfindung ist der leichten und der schweren Magnetisationsrichdadurch
gekennzeichnet, daß die Schicht mit einem tung, und die Richtung des Stroms durch jedes Speibereits
vor dem Anfangszeitpunkt des Lesestrom- cherelement schließt einen Winkel von 45° mit der
impulses von einem Vormagnetisierungsstrom durch- leichten Richtung ein.
laufenen Vormagnetisierungsleiter magnetisch gekop- 55 Während des Schreibens der Zahl 1 oder der
pelt ist und dieser Vormagnetisierungsstrom in der Zahl 0 in einem Speicherelement wird dem zugeord-
Schicht ein Vormagnetisationsfeld in einer Rieh- neten Z-Leiter ein Schreibstromimpuls mit solcher
tung entgegengesetzt zur Richtung des vom Lese- Stärke zugeführt, daß der Magnetisationsvektor un-
strom verursachten Lesefeldes herbeiführt. abhängig von dessen Anfangslage vom Schreibfeld
Die Anwendung von Vorspannungsfeldern bei 60 in die schwere Richtung eingestellt wird. Weiterhin
magnetischen, elektrisch nicht leitenden Speicher- wird dem Y-Leiter ein Informationsstromimpuls
elementen ist bekannt, jedoch dienen diese Felder zugeführt, der eine viel geringere Amplitude hat als
nicht der Lösung der hier vorliegenden Aufgabe. der Z-Impuls und der später beginnt und auch spä-
Die Erfindung und ihre Vorteile werden an Hand ter endet als der Z-Impuls. Der Y-Impuls, der nach
der Zeichnung näher erläutert. 65 Belieben positives oder negatives Vorzeichen hat, ist
In Fig. 1 ist ein Beispiel einer Speichervorrich- maßgebend dafür, in welche der beiden stabilen
tung mit Speicherelementen nach der Erfindung Lagen der Magnetisationsvektor nach Beendigung
dargestellt des Z-Pulses zurückkehrt.
3 4
Zur Bestimmung der Lage eines Speicherelements entgegengesetzt gleich ist. Bei Vorhandensein des
wird dem zugeordneten AT-Leiter ein Lesestrom- Lesefeldes hat der Magnetisationsvektor die mit P 2
impuls von solcher Stärke zugeführt, daß der Magne- und N 2 bezeichneten stabilen Lagen, und infolge
tisationsvektor um einen Winkel von etwa 45° zur des Anlegens des Lesefeldes dreht sich der Magneschweren
Richtung hin dreht. Die Drehrichtung des 5 tisationsvektor um einen Winkel von 90° von der
Magnetisationsvektors, der die LageO einnahm, ist Lage Pl in die Lage P 2 oder von der LageiVl in
dabei entgegengesetzt zur Drehrichtung des Magneti- die LageAT2. Im ersteren Falle erhöht sich der
sationsvektors, der die Lage 1 einnahm, und in Widerstand des Speicherelements vom minimalen auf
einem Falle fällt der gedrehte Magnetisationsvektor den maximalen Wert, und im anderen Falle nimmt
mit der Stromrichtung zusammen und im anderen io der Widerstand vom maximalen auf den minimalen
Falle steht der gedrehte Magnetisationsvektor senk- Wert ab. Bei Abwesenheit des Vormagnetisationsrecht
zur Stromrichtung. Der Gleichstromwiderstand feldes iil und bei einem Lesefeld, das die gleiche
der dünnen Schicht hängt vom Winkel zwischen dem Stärke hat wie das Feld H 2, dreht sich der Magneti-Magnetisationsvektor
und der Stromrichtung ab und sationsvektor von der Lage PO in die Lage P 2 oder ist maximal, wenn die beiden Richtungen zusammen- 15 von der LageiVO in die LageiV2. Die bei Anwesenfallen,
und minimal, wenn die beiden Richtungen heit eines Vormagnetisationsfeldes auftretenden
zueinander senkrecht stehen. In der Lage 0 als auch Widerstandsänderungen sind daher zweimal so groß,
in der Lage 1 eines Speicherelements schließt der wie es ohne Anwendung eines Vormagnetisations-Magnetisationsvektor
einen Winkel von 45° mit der feldes der Fall ist.
Stromrichtung ein, und der Widerstand für die beiden ao In Fig. 2 b ist der Widerstand eines Speicher-Lagen
des Speicherelements ist gleich. Während des elements durch eine Widerstandskurve als Funktion
Lesens nimmt der Widerstand zu oder ab, je nach- des Winkels zwischen dem Magnetisationsvektor und
dem das Speicherelement in einer oder der anderen der Stromrichtung dargestellt, wobei längs der Ordi-Lage
steht, und die primären 0- und 1-Ausgangs- natenachse der Unterschied zwischen dem Widersignale
sind entgegengesetzt gleiche Widerstands- 25 stand/? des Speicherelements und dem Minimaländerungen.
Im Stromkreis von der Klemme 7 nach wert Ro desselben abgetragen ist. Die Widerstands-Erde
liegt eine Primärwicklung eines Transforma- kurve hat einen sinusförmigen Verlauf und kann in
tors 10, welche die positiven und negativen Wider- einer Formel durch R—Ro = R1 (1 + cos 2 φ) wiestandsänderungen
im Stromkreis in Impulse ent- dergegeben werden, wobei φ den Winkel zwischen
gegengesetzten Vorzeichens zwischen den Klemmen 30 der Stromrichtung und der Magnetisationsrichtung
11 und 12 der Sekundärwicklung umsetzt. Diese darstellt und Rl eine Konstante ist. In dieser Figur
Impulse werden einem nicht dargestellten Lesever- sind die den in F i g. 2 a dargestellten Lagen des
stärker zugeführt. Bei Beendigung des Lesestrom- Magnetisationsvektors entsprechenden Punkte mit
impulses kehrt der Magnetisationsvektor in die ur- gleichem Bezugszeichen wie in Fig.2a bezeichnet,
sprüngliche Richtung zurück, so daß die Information 35 Bei Abwesenheit eines außen angelegten Magnetnicht
verlorengeht und erneut ausgelesen werden feldes sind PO und iVO die beiden stabilen Punkte,
kann. und bei Anwendung eines Vormagnetisationsfeldes
Zur Vergrößerung des primären Ausgangssignals gehen sie in die stabilen Punkte Pl und Nl über;
der Speicherelemente sind diese gemäß der Erfin- während des Lesefeldes sind N 2 und P 2 die beiden
dung mit einem gemeinsamen Leiter B magnetisch 40 stabilen Punkte. Der nach dem Anlegen des Lesegekoppelt,
der bei jedem Speicherelement parallel feldes durchlaufene Teil der Widerstandskurve ist
zur leichten Magnetisationsrichtung verläuft. Dem durch eine dicke Linie zwischen den PunkteniVl
ß-Leiter wird ein Vormagnetisierungsstrom züge- und N 2 und zwischen den Punkten Pl und P 2
führt, der in jedem Speicherelement in der schweren dargestellt.
Richtung ein Vormagnetisationsfeld solcher Stärke 45 Wenn der Winkel zwischen der Stromrichtung
erzeugt, daß die beiden stabilen Lagen des Magneti- und der leichten Magnetisationsrichtung von 45°
sationsvektors mit der leichten Richtung einen Win- abweicht, tritt ohne Anwendung des Vormagnetisakel
von etwa 45° einschließen. Die Richtung des tionsfeldes eine Unsymmetrie zwischen dem 0- und
Vormagnetisationsfeldes ist in jedem Speicherelement dem 1-Ausgangssignal eines Speicherelements auf.
entgegengesetzt zur Richtung des von einem Lese- 50 Diese Unsymmetrie kann an Hand der Fig. 2b verstromimpuls
erzeugten Lesefeldes. Das eine und das anschaulicht werden. Bei Abwesenheit des Vorandere
ist in F i g. 2 a näher verdeutlicht. In dieser magnetisationsfeldes ist das primäre 0-Ausgangs-Figur
ist mit EA die leichte Magnetisationsrichtung signal der Widerstandsunterschied zwischen den
und mit CA die Stromrichtung bezeichnet. Bei Punkten NO und N 2 und das primäre 1-Ausgangs-Abwesenheit
eines außen angelegten Magnetfeldes 55 signal der Widerstandsunterschied zwischen den
hat der Magnetisationsvektor die mit PO und NO Punkten PO und P 2. Eine geringe Abweichung vom
bezeichneten stabilen Lagen, und bei Anwesenheit gewünschten Wert von 45° zwischen der Stromdes
Vormagnetisationsfeldes Hl hat der Magnetisa- richtung und der leichten Richtung kommt in dieser
tionsvektor die mit Pl und Nl bezeichneten stabilen Figur durch eine Verschiebung der Punkte NO und
Lagen. In der Lage Pl steht der Magnetisations- 60 N 2 und der Punkte PO und P 2 längs der Widervektor
senkrecht zur Stromrichtung, und der Wider- Standskurve in derselben Richtung und um den gleistand
des Speicherelements ist minimal, und in der chen Winkel zum Ausdruck. Bei einer Verschiebung
LageiVl verläuft der Magnetisationsvektor parallel des PunktesiVO in der Abwärtsrichtung nimmt der
zur Stromrichtung, und der Widerstand ist maximal. Widerstandsunterschied zwischen den Punkten NO
Zum Bestimmen der Lage eines Speicherelements 65 und N2 ab, und bei einer Abwärtsverschiebung des
wird dem zugeordneten Z-Leiter ein Lesestrom- Punktes PO nimmt der Widerstandsunterschied zwiimpuls
solcher Stärke zugeführt, daß das resultie- sehen den Punkten PO und P 2 zu, so daß das
rende Lesefeld H 2 dem Vormagnetisationsfeld Hl 1-Ausgangssignal auf Kosten des O-Ausgangssignals
I 295
zugenommen hat. Das Umgekehrte ist der Fall bei einer Verschiebung in der anderen Richtung. Bei
Anwendung des Vormagnetisationsfeldes tritt diese Folge einer etwa vorhandenen Unsymmetrie nicht
auf, was auf analoge Weise an Hand der Fig.2b veranschaulicht werden kann. Bei Anwesenheit des
Vormagnetisationsfeldes ist das O-Ausgangssignal der Widerstandsunterschied zwischen den Punkten
Nl und NZ und das 1-Ausgangssignal der Widerstandsunterschied
zwischen den Punkten Pl und PZ, to und bei einer Verschiebung der Punkte Nl und NZ
und der Punkte Pl und PZ bleiben diese Widerstandsunterschiede einander gleich. Diese Symmetrie
der Ausgangssignale wird unabhängig vom Wert des Vormagnetisationsfeldes beibehalten, wenn das gesamte
Lesefeld stets entgegengesetzt gleich dem Vormagnetisationsfeld ist.
Zum Drehen des Magnetisationsvektors in die schwere Richtung um einen Winkel von 45° braucht
man ein Magnetfeld in der schweren Richtung mit ao einer Stärke von 0,7 Hk, wobei 1 Hk die Stärke des
Anisotropiefeldes darstellt. In der Praxis hat sich ergeben, daß ein Magnetfeld in der schweren Richtung
mit einer größeren Stärke als 0,6 Hk zu einer dauernden Magnetisationsänderung eines Teils der
dünnen Schicht führen kann, und es ist daher vorzuziehen, das Vormagnetisationsfeld nicht größer
als 0,6 Hk zu wählen. Das Vormagnetisationsfeld braucht während des Schreibens nicht ausgeschaltet
zu werden, wenn dessen Wert derart gewählt wird, daß das Vormagnetisationsfeld zusammen mit dem
von einem Y-Impuls verursachten Feld keine bleibende
Magnetisationsänderung des Speicherelements zur Folge hat. Deswegen kann es notwendig sein,
daß für das Vormagnetisationsfeld ein Wert von z. B.
0,4 Hk gewählt werden muß. Wenn das Vormagnetisationsfeld nur während des Lesens eingeschaltet
wird, kann der Wert von 0,6 Hk gewählt werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Magnetisches Speicherelement in Form einer dünnen Schicht, aus elektrisch leitendem Magnetmaterial mit rechteckiger Hystereseschleife und einer Vorzugsrichtung der Magnetisation in der Ebene der magnetischen Schicht, wobei am Rand der Schicht zwei einander gegenüberliegende leitende Anschlüsse vorgesehen sind zwecks Leitung eines Stromes durch die Schicht von einem zum anderen Anschluß in einer Richtung, die zwischen der Vorzugsrichtung der Magnetisation und einer zu dieser senkrechten Richtung liegt, und wobei die Schicht mit wenigstens einem Leiter derart magnetisch gekoppelt ist, daß ein durch den Leiter fließender Lesestromimpuls in der Schicht ein magnetisches Lesefeld in einer zur Vorzugsrichtung senkrechten Richtung herbeiführt, und die Schicht mittels der leitenden Anschlüsse in Reihenschaltung in einen Stromkreis aufgenommen ist, der mit einer Detektionsvorrichtung zur Detektion der im Stromkreis auftretenden Widerstandsänderungen gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht mit einem bereits vor dem Anfangszeitpunkt des Lesestromimpulses von einem Vormagnetisierungsstrom durchlaufenen Vormagnetisierungsleiter magnetisch gekoppelt ist und dieser Vormagnetisierungsstrom in der Schicht ein Vormagnetisationsfeld in einer Richtung entgegengesetzt zur Richtung des vom Lesestrom verursachten Lesefeldes herbeiführt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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