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DE1294703B - Anordnung eines Thermoelementes in einem von stroemenden Hochdruckdampf oder von stroemenden Gasen durchflossenen Kanal und Werkzeug zum Einsetzen des Thermoelementes - Google Patents

Anordnung eines Thermoelementes in einem von stroemenden Hochdruckdampf oder von stroemenden Gasen durchflossenen Kanal und Werkzeug zum Einsetzen des Thermoelementes

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Publication number
DE1294703B
DE1294703B DE1962C0026541 DEC0026541A DE1294703B DE 1294703 B DE1294703 B DE 1294703B DE 1962C0026541 DE1962C0026541 DE 1962C0026541 DE C0026541 A DEC0026541 A DE C0026541A DE 1294703 B DE1294703 B DE 1294703B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thermocouple
sleeve
point
arrangement
steam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962C0026541
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CERNY FRANTISEK
Original Assignee
CERNY FRANTISEK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CERNY FRANTISEK filed Critical CERNY FRANTISEK
Priority to DE1962C0026541 priority Critical patent/DE1294703B/de
Publication of DE1294703B publication Critical patent/DE1294703B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K1/00Details of thermometers not specially adapted for particular types of thermometer
    • G01K1/08Protective devices, e.g. casings
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K1/00Details of thermometers not specially adapted for particular types of thermometer
    • G01K1/14Supports; Fastening devices; Arrangements for mounting thermometers in particular locations
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K13/00Thermometers specially adapted for specific purposes
    • G01K13/02Thermometers specially adapted for specific purposes for measuring temperature of moving fluids or granular materials capable of flow

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung eines Thermoelementes in einem von strömendem Hochdruckdampf oder von strömenden Gasen durchflossenen Kanal mittels einer hohlen Metallhülse, in der jeder Zuleitungsdraht zur messenden Kontaktstelle des Thermoelementes isoliert angeordnet ist und in der diese Stelle in Kontakt mit der Metallhülse steht, und ein Werkzeug zum Einsetzen des Thermoelementes in diese Hülse.
  • Für eine sichere und wirtschaftliche Steuerung des Betriebes von Dampfkesseln und Dampfturbinen ist es notwendig, die Temperatur von Frischdampf in der Rohrleitung hinter dem Kessel und vor der Turbine sowie auch in anderen Teilen der Dampfleitung zu messen. Zu diesem Zweck werden Temperaturmeßfühler verwendet, welche die Messung elektrisch mittels Thermoelementen und Widerstandsthermometern durchführen, welche in Hülsen angeordnet sind, die von der inneren Rohrwandung der Dampfleitung in diese hineinragen (USA.-Patentschrift 2 757 220). Bei hohen Werten von Druck und Temperatur und hohen Strömungsgeschwindigkeiten des Dampfes in der Rohrleitung kommt es infolge von Schwingungen der frei in den Dampfstrom ragenden Hülsen, welche lediglich einseitig eingespannt sind, oftmals zu einem Bruch der Temperaturmeßhülsen in der Rohrleitung. Dieser Bruch wird durch die bei der Umströmung der Hülsen durch den Dampf auftretenden Kräfte, insbesondere Wirbelkräfte, (Karmann-Wirbel) hervorgerufen. Der Bruch der einseitig in die Wandung der Rohrleitung eingespannten Hülsen führt zu einem Eindringen der abgebrochenen Hülsen in die Turbine, bzw. irgendwelche anderen Dampfverbraucher, was zu schweren Beschädigungen führen kann. Zumindest macht der Bruch einer Hülse in jedem Falle eine Abstellung des Kessels, der Turbine und eventuell des ganzen Kraftwerkblocks erforderlich.
  • Man hat versucht, der Gefahr des Hülsenbruchs durch Verwendung von sehr starkwandigen Hülsen zu begegnen. Sehr große Wanddicken verursachen jedoch bei Temperaturänderungen des strömenden Dampfes eine unerwünscht große Verzögerung und Ungenauigkeit der Anzeige. Diese Nachteile beeinflussen die richtige Tätigkeit von automatischen Reglern sehr ungünstig, sind Ursache einer Verkürzung der Lebensdauer der gesamten Einrichtung und gefährden die Sicherheit. Darüber hinaus sind starkwandige Hülsen ein Hindernis in der Strömungsbahn des Dampfes und dadurch sowie durch die insbesondere an starkwandigen Hülsen hervorgerufenen Wirbel in der Dampfleitung von Nachteil.
  • Diese nachteiligen Wirkungen der Behinderung der Strömung treten auch bei einer Hülse auf, die an ihrem Ende Öffnungen aufweist, durch die der Dampf in die Hülse eintreten kann und hier im Inneren der Hülse an einem Thermoelement vorbeistreichen kann. Denn gerade diese Ausführung bringt eine besonders starkwandige Bauart der Hülse und einen besonders großen Hülsenquerschnitt mit sich (USA.-Patentschrift 2 971 997).
  • Nicht nur bei der Messung von Dampftemperaturen sind in Hülsen untergebrachte Thermoelemente bekanntgeworden, sondern auch bei den Pyrometern,. welche zur Messung der Temperatur in geschmolzenen Metallen dienen. Bei diesen Meßinstrumenten sind die Hülsen aus Graphit, Plumbago oder Siliciumcarbid hergestellt. In einer bekannten Ausführungs- form (USA.-Patentschrift 1 660 504) ist die Hülse konusförmig ausgebildet und weist am Ende eine Verengung auf, in welcher die Lötstelle des Thermoelementes untergebracht ist. In einer anderen bekannten Ausführungsform (deutsches Gebrauchsmuster 1 795 957) ist die Hülse zylindrisch und am Ende ebenfalls mit einer Verengung des äußeren Querschnittes gestaltet. Diese Verengung des äußeren Querschnittes dient zur Erzielung eines besseren Wärmeüberganges.
  • Gänzlich ohne Hülsen arbeitet man in Windstärkemessern, bei denen die Wandstärke durch Abkühlung eines erhitzten Drahtes gemessen wird (USA.-Patentschrift 2 314 877). Ein derartiger bekannter Windstärkemesser besteht aus einem mit Fenstern versehenen Kopf, in dessen Boden drei Metallstifte angeordnet sind, während von der Decke des Topfes ein vierter Metallstift in den Topf hineinragt. Der mittlere Metallstift des Bodens und der an der Decke befestigte Metallstift sind die Stromzuleitungen zu einem zwischen diesen Metallstiften ausgespannten Heizdraht. Zur Mitte dieses Heizdrahtes sind von den beiden äußeren Metallstiften im Boden ein Kupfer- und ein Eisendraht geführt, welche mit dem Heizdraht verlötet sind und das Thermoelement bilden. Eine derartige Anlage kann nur zur Messung von geringen Strömungsgeschwindigkeiten benutzt werden. Bei höheren Strömungsgeschwindigkeiten würden der Heizdraht und die Drähte des Thermoelementes von der Strömung fortgerissen werden.
  • Bekanntgeworden ist auch ein Thermoelement für pyrometrische Zwecke, bei dem die leitenden Schenkel des Elementenpaares im Vergleich zu den heißen und kalten Lötstellen einen großen Querschnitt besitzen. Hierdurch ist der Widerstand des Elementenpaares als Ganzes ohne wesentlichen Verlust an Empfindlichkeit erniedrigt und dadurch die Messung erleichtert (deutsche Patentschrift 161 223). Dieses für pyrometrische Zwecke entwickelte Thermoelement ist trotz der verstärkten Leiter nicht für eine Messung von Dampftemperaturen mit so hohen Strömungsgeschwindigkeiten, wie sie in Kraftwerken auftreten, geeignet, weil hier die Lötstelle des Thermoelementes mit ihren sehr dünnen Zuleitungen völlig frei und ohne Schutz einer Hülse liegt.
  • Die vorliegende Erfindung schafft nun eine derartige Anordnung eines in einer Hülse untergebrachten Thermoelementes, bei der ein Abreißen der Hülse nicht zu befürchten ist, obwohl die Hülse relativ dünnwandig insbesondere in der Mitte der Rohrleitung am Orte der höchsten Dampfströmung ausgeführt werden kann.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Hülse in zwei weit auseinanderliegenden angenähert am Rohrmantel gegenüberliegenden Öffnungen in das Rohr eingesetzt ist, daß der Außendurchmesser der Hülse, ausgehend von ihren beiden Enden, zu ihrer Mitte hin stetig abnimmt, daß die Achse der Hülse leicht gekrümmt ist, daß im Bereich des kleinsten Durchmessers der Hülse in ihrem Innern die Meßstelle des Thermoelementes angeordnet ist. Zweckmäßigerweise sind die Zuleitungen zur Meßstelle nach beiden Seiten isoliert aus der Hülse herausgeführt.
  • Durch die beidseitige Einspannung der Hülse und die besonders strömungsgünstige Form der stetig zu ihrer Mitte hin im Außendurchmesser abnehmenden Hülse, die gleichzeitig durch diese Form einen guten Wärmeübergang an der Stelle höchster Strömungsgeschwindigkeit erreicht, wird die Gefahr eines Abreißens der Hülse sicher vermieden.
  • Für das richtige Einsetzen der Lötstelle des Thermoelementes in die Hülse ist es zweckmäßig, wenn die Thermoelementhülse in ihrer Mitte innen eine Verengung aufweist und wenn die Lötstelle der beiden Thermoelementdrähte eine etwa kugelige Gestalt hat, wobei der Kugeldurchmesser geringfügig größer ist als der innere Durchmesser der Thermoelementhülse an ihrer Verengungsstelle.
  • Das Einsetzen der Lötstelle des Thermoelementes in die gebogene Hülse läßt sich durch ein Hilfsrohr erleichtern, welches als vorderen Teil eine schraubenartig gewickelte Feder aufweist, die an ihrem Ende einen zum Einstemmen dienenden Kopf besitzt.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Es stellt dar F i g. 1 einen Schnitt durch die Dampfrohrleitung und die erfindungsgemäße Anordnung des von einer Hülse umgebenen Thermoelementes, F i g. 2 einen Schnitt durch das Hilfsmittel zum Einsetzen der Lötstelle des Thermoelementes.
  • In dem Dampfrohr 1 ist eine Hülse 2 in zwei weit auseinanderliegenden angenähert am Rohrmantel gegenüberliegenden Öffnungen eingesetzt. Die Öffnungen können auch diametral gegenüberliegen. Der Außendurchmesser der Hülse 2 nimmt, ausgehend von ihren beiden Enden, zu ihrer Mitte hin stetig ab.
  • Dabei ist die Achse der Hülse leicht gekrümmt. Im Bereich des kleisnten Durchmessers der Hülse in ihrem Inneren ist die Meßstelle des Thermoelementes angeordnet, und zwar zweckmäßig in der Mitte der Hülse, also am Ort der höchsten Dampfströmung.
  • Die Zuleitungen zur Meßstelle sind nach beiden Seiten isoliert aus der Hülse herausgeführt. Die Thermoelementhülse 2 weist die Form eines Bogens mit einem stumpfen Winkel auf. Die Lötstelle der beiden Thermoelementdrähte hat eine etwa kugelige Gestalt 3, wobei der Kugeldurchmesser geringfügig größer ist als der innere Durchmesser der Thermoelementhülse 2 an ihrer Verengungsstelle.
  • Eingesetzt wird die kugelige Lötstelle 3 mit Hilfe der in F i g. 2 dargestellten Hilfsvorrichtung, welche die Form eines Röhrchens hat, und zwar mit einem festen Röhrchenteil 4, an dessen einer Stirnseite eine Schraubenfeder 5 befestigt ist, welche an ihrem freien Ende einen Stemmkopf trägt. Durch den Stemmkopf mit seiner Zentralbohrung, durch die Mitte der Schraubenfeder 5 und durch das Röhrchen 4 wird der eine Thermoelementdraht durchgefädelt, dann wird der an der Lötstelle 3 anhängende andere Thermoelementdraht in die Hülse 2 eingeschoben und so lange weiter verschoben, bis die kugelige Lötstelle vor der inneren Hülsenverengung angelangt ist. Dann kann durch Einstemmen mit Hilfe des Werkzeuges der Fig. 2 die Lötstelle 3 in ihren Sitz eingepreßt werden. Das Einstemmen ist trotz der gebogenen Form der Hülse 2 möglich, weil die Schraubenfeder 5 sich der Biegung der Hülse 2 anpaßt und durch ihre aufeinanderliegenden Windungen ein Stemmen ermöglicht.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung eines Thermoelementes in einem von strömendem Hochdruckdampf oder von strömenden Gasen durchflossenen Kanal mittels einer hohlen Metallhülse, in der jeder Zuleitungsdraht zur messenden Kontaktstelle des Thermoelementes isoliert angeordnet ist und in der diese Stelle in Kontakt mit der Metallhülse steht, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Hülse (2) in zwei weit auseinanderliegenden angenähert am Rohrmantel gegenüberliegenden Öffnungen in das Rohr (1) eingesetzt ist, daß der Außendurchmesser der Hülse (2), ausgehend von ihren beiden Enden, zu ihrer Mitte hin stetig abnimmt, daß die Achse der Hülse (2) leicht gekrümmt ist und daß im Bereich des kleisten Durchmessers der Hülse (2) in ihrem Innern die Meßstelle des Thermoelementes (3) angeordnet ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Thermoelementhülse in ihrer Mitte innen eine Verengung aufweist und daß die Lötstelle der beiden Thermoelementdrähte eine etwa kugelige Gestalt hat, wobei der Kugeldurchmesser geringfügig größer ist als der innere Durchmesser der Thermoelementhülse an ihrer Verengungsstelle.
  3. 3. Werkzeug zum Einsetzen des Thermoelementes in eine doppelkonusförmige Metallhülse nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein in das Innere der Metallhülse einschiebbares Hilfsrohr (4), dessen vorderer Teil als eine mit Druckvorspannung gewickelte schraubenartige Feder (5) gebildet ist und auf ihrem Ende einen zum Einstemmen der Lötstelle des Thermoelementes (3) dienenden Kopf besitzt.
DE1962C0026541 1962-03-20 1962-03-20 Anordnung eines Thermoelementes in einem von stroemenden Hochdruckdampf oder von stroemenden Gasen durchflossenen Kanal und Werkzeug zum Einsetzen des Thermoelementes Pending DE1294703B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0147579A1 (de) * 1983-11-11 1985-07-10 Honeywell B.V. Schutzhülse für Temperaturfühler
FR2680572A1 (fr) * 1991-08-19 1993-02-26 Auxitrol Sonde de temperature pour ecoulement gazeux.
NL1005138C2 (nl) * 1997-01-30 1998-08-03 Dow Benelux Pijpleidingdeel voorzien van temperatuurmeet voorzieningen.

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