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DE1294350B - Verfahren und Vorrichtung zum Entgasen von schaumigen Fluessigkeiten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Entgasen von schaumigen Fluessigkeiten

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Publication number
DE1294350B
DE1294350B DET25664A DET0025664A DE1294350B DE 1294350 B DE1294350 B DE 1294350B DE T25664 A DET25664 A DE T25664A DE T0025664 A DET0025664 A DE T0025664A DE 1294350 B DE1294350 B DE 1294350B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
vessel
foam
axis
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET25664A
Other languages
English (en)
Inventor
Rich Stanley Robert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Teknika Inc
Original Assignee
Teknika Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Teknika Inc filed Critical Teknika Inc
Publication of DE1294350B publication Critical patent/DE1294350B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D1/00Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
    • F04D1/12Pumps with scoops or like paring members protruding in the fluid circulating in a bowl
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D19/00Degasification of liquids
    • B01D19/0042Degasification of liquids modifying the liquid flow
    • B01D19/0052Degasification of liquids modifying the liquid flow in rotating vessels, vessels containing movable parts or in which centrifugal movement is caused
    • B01D19/0057Degasification of liquids modifying the liquid flow in rotating vessels, vessels containing movable parts or in which centrifugal movement is caused the centrifugal movement being caused by a vortex, e.g. using a cyclone, or by a tangential inlet
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D19/00Degasification of liquids
    • B01D19/02Foam dispersion or prevention
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B11/00Feeding, charging, or discharging bowls
    • B04B11/08Skimmers or scrapers for discharging ; Regulating thereof
    • B04B11/082Skimmers for discharging liquid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B15/00Other accessories for centrifuges
    • B04B15/04Other accessories for centrifuges for suppressing the formation of foam
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B5/00Other centrifuges
    • B04B5/08Centrifuges for separating predominantly gaseous mixtures
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S494/00Imperforate bowl: centrifugal separators
    • Y10S494/90Imperforate bowl: centrifugal separators involving mixture containing one or more gases

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Degasification And Air Bubble Elimination (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vor- Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie 2-2
richtung zum Entgasen von schaumigen Flüssig- ausFig. 1,
keiten. F i g. 3 eine Querschnittsansicht eines Teiles aus
Zentrifugen zum kontinuierlichen Entgasen von F i g. 1 entlang der Linie 3-3 aus F i g. 2,
viskosen, schaumigen Flüssigkeiten sind bekannt. Bei 5 F i g. 4 einen axialen Teilschnitt einer Abwand-
ihnen ist für einen kontinuierlichen Ablauf des lung von Fig. 1,
Schaumes gesorgt. Eine weitere Bearbeitung bzw. F i g. 5 eine Draufsicht eines Einzelteiles, das in
Verwendung des Schaumes ist nicht vorgesehen. Es die Vorrichtung aus Fig. 1 eingesetzt werden kann,
ist ferner ein Verfahren bekannt, bei dem Schaum, F i g. 6 einen Querschnitt entlang der Linie 6-6 aus
der sich von selbst von der Flüssigkeit abgesetzt hat, io Fig. 5,
durch die Einwirkung mechanischer Energie ver- F i g. 7 eine Draufsicht eines weiteren Bestand-
nichtet wird. Das Absetzen von Schaum benötigt teiles, der in die Vorrichtung aus Fig. 1 eingesetzt
außerordentlich viel Zeit, und der Schaum ist dann werden kann,
noch relativ flüssigkeitsreich, wodurch die Einwir- F i g. 8 einen Querschnitt entlang der Linie 8-8 aus
kung von mechanischen Schwingungen auf den 15 Fig. 7,
Schaum nur sehr gering ist und deshalb ziemlich wir- F i g. 9 eine Draufsicht eines weiteren Bestand-
kungslos bleibt. teiles, der in die Vorrichtung aus F i g. 1 eingesetzt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein werden kann,
Verfahren zu finden, mit dem unter Überwindung der Fig. 10 einen axialen Teilschnitt einer weiteren
Nachteile der bekannten Verfahren schaumige FIüs- 20 Ausführungsform gemäß der Erfindung,
sigkeiten besonders rasch und wirkungsvoll entgast Fig. 11 eine Querschnittsansicht entlang der
werden können. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, Linie 11-11 ausFig. 10,
daß der Schaum von der Flüssigkeit durch Zentrifu- Fig. 12 einen Axialschnitt einer weiteren Ausgieren abgetrennt und durch Einwirkung von me- führungsform gemäß der Erfindung und chanischer Schwingungsenergie zerstört wird. Es ist as Fig. 13 schematisch eine Einrichtung zur Steuealso ein wesentliches Merkmal der Erfindung, daß rung der erfindungsgemäßen Vorrichtung bei kontizunächst der Schaum von der Flüssigkeit abgetrennt, nuierlicher Betriebsweise.
dieser dabei weitgehend von Flüssigkeit befreit und Wie aus F i g. 1, 2 und 3 hervorgeht, ist ein dreherst der flüssigkeitsarme Schaum danach in relativ bares, faßartiges Gefäß 10, das an seiner Oberseite 17 einfacher und wirkungsvoller Weise durch mecha- 30 offen ist und die Gestalt eines um die senkrecht vernische Schwingungen zerstört wird. Der Vorteil der laufende Achse A-A rotierenden Drehkörpers beErfindung liegt darin, daß die Mittel zur Durchfüh- sitzt, mit seiner Unterseite 18 auf einer Welle 11 rung des Verfahrens außerordentlich einfach und befestigt, die ihrerseits durch einen geeigneten, nicht damit billig und wenig störanfällig sind. dargestellten Antrieb, beispielsweise einen Elektro-Gemäß einer besonderen Ausführung der Erfin- 35 motor, in Drehung versetzt werden kann, so daß dung wird das Zentrifugieren zwischen etwa 10 und das Gefäß 10, wie durch den Pfeil 12 in Fig. 1 und 50 g durchgeführt, wobei »g« die Erdbeschleunigung die Pfeile 19 in F i g. 2 angegeben, um die Achse A-A bedeutet. rotiert. Das Gefäß 10 besitzt Seitenwände, die in Bei einer vorteilhaften Vorrichtung zur Durchfüh- Richtung auf ein Gebiet 13 von größerem Durchrang des vorgenannten Verfahrens ist ein um eine 40 messer als das übrige Gefäß schräg verlaufen. An der Achse rotierbar angeordneter, rotationssymme- Oberseite 17 des Gefäßes ist ein Einlaßrohr 14 antrischer, an seiner Oberseite offener Behälter vorge- geordnet, dessen Ausstoßende 15 so orientiert ist, sehen, dessen Durchmesser im mittleren Bereich grö- daß es durch die offene Oberseite 17 in das Gefäß ßer als an den Enden ist, in dessen Innerem von mündet. Das andere Ende 16 des Einlaßrohres ist im einem längs der Achse verlaufenden Rohr aus- 45 praktischen Betrieb mit einer dargestellten Quelle für gehende, sich im mittleren Bereich des Behälters ra- eine zu behandelnde, gashaltige Flüssigkeit verbunden, dial nach außen erstreckende und dort mit Öffnun- Eine allgemein mit dem Bezugszeichen 20 bezeichgen versehene Auslaßleitungen für die Flüssigkeit nete Auslaßeinheit umfaßt ein vertikales Auslaßrohr angeordnet sind, ferner eine in Achsnähe mündende 21, an dessen unterem Ende ein Paar Querröhren Zuführungsleitung, sowie ein im axialen Bereich an- 50 22 und 23 befestigt ist, die ihrerseits in entgegengegeordneter Generator zur Erzeugung mechanischer setzten Richtungen diametral durch das Gefäß 10 in Schwingungen. Höhe des weiten Bereiches 13 verlaufen. Diese Quer-Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausbildung röhren besitzen eine stromlinienförmige, äußere dieser Vorrichtung sind am Ende der radialen Aus- Querschnittsform, wie dies in F i g. 3 an Hand des laßleitungen Löffelschaufeln angeordnet. Die Auslaß- 55 Querschnittes der einen Querröhre 22 angegeben ist. leitungen können dabei in bezug auf die Richtung des Jede Querröhre 22, 23 weist an ihrem freien Ende Flüssigkeitsstromes stromlinienförmigen Querschnitt eine stromlinienförmige Löffelschaufel 24 bzw. 25 haben. Besonders vorteilhaft ist es, die Auslaßleitun- mit öffnungen 26, 27 auf. Die eine Löffelschaufel gen relativ zum Behälter feststehend anzuordnen. 24 ist in Seitenansicht in F i g. 3 dargestellt. Die Aus-Die Erfindung läßt sich mit Vorteil beispielsweise 60 laßein richtung ist nicht drehbar auf der Achsel-/! zum Entfernen nicht umgesetzter Monomerer aus befestigt. Das vertikale Auslaßrohr 21 steht mit polymerem Latex bei der Zentrifugierung von einem horizontalen Auslaßrohr 31 in Verbindung, Kaffee-Extrakt oder Kartoffelstärke verwenden. das seinerseits an eine Pumpe 32 angeschlossen ist. An Hand der in der Zeichnung dargestellten sowie Ein Generator 35 für durch Gas erzeugte Schwinweiterer Beispiele soll der Gegenstand der Erfindung 65 gungen ist an oder in der Nähe der offenen Oberseite noch näher erläutert werden. Es zeigt 17 des Gefäßes 10 angeordnet und so orientiert, daß F i g. 1 einen senkrechten Axialschnitt eines Zen- er durch die offene Oberseite hindurch Schwinguntrifugalabscheiders gemäß der Erfindung, gen in die zentrale, axiale Region 41 im Gefäß ab-
3 4
strahlt. Zur Einbringung eines Treibgases für den niger als 1 Volumprozent Luft enthielt. Es wurde Generator 35 aus einer nicht dargestellten Quelle ist gefunden, daß sich die Vorrichtung so einstellen ein Einspeisrohr 36 vorgesehen. Der Generator 35 läßt, daß der Lufteinschluß auf weniger als 0,1 Vokann irgendeinen für den vorliegenden Zweck ge- lumprozent der aus der Vorrichtung ausfließenden eigneten Aufbau haben, er kann beispielsweise als 5 und abgezogenen Flüssigkeit reduziert wird. Die in Sirene oder als Hohlraumresonator ausgebildet sein. der Flüssigkeit suspendierten Feststoffe wurden da-AIs Antriebsgas kann Druckluft, Stickstoff oder, je bei nicht merklich beeinträchtigt, nach der Natur der zu behandelnden Flüssigkeit, in
manchen Fällen auch nasser oder trockener Dampf Beispiel II
verwendet werden. io
Im Betrieb wird das Gefäß 10 um die Achse A -A Milch mit eingeschlossener Luft, wobei die einge-
rotiert. Eine zu behandelnde Flüssigkeit wird über schlossene Luft auf eine schnelle Durchpumpung das Einlaßrohr 14 eingeführt. Die Menge dieser unter Verwendung von Zentrifugalpumpen zurück-Flüssigkeit wird so reguliert, daß sie den äußeren, ging, wurde in eine Vorrichtung gemäß der Erfinringförmigen Abschnitt 40 des Gefäßinnenraumes 15 dung eingeführt. Ein anfänglicher Lufteinschluß von einnimmt, wie dies beispielsweise durch die ge- 10 Volumprozent der gesamten Eingabemenge wurde strichelten Linien38, 38 in Fig. 1 angedeutet ist, auf weniger als 0,1 % reduziert, und zwar bei einem diese Linien bezeichnen einen Vertikalschnitt einer einzigen Durchgang durch die Vorrichtung, ringförmigen Begrenzung 38, welche in F i g. 2 angegeben ist. Wenn man beachtet, daß während der ao B e i s ρ i e 1 III Rotation des Gefäßes 10 die Zentrifugalkraft die
Flüssigkeit in den ringförmigen Raum 40 des Gefäßes Bei einmaligem Durchlauf durch die Vorrichtung
außerhalb der Grenzen 38 schleudert, so kann diese wurde Kaffee-Schaum von 8-Stunden-Stabilität auf Grenze als das Niveau der Flüssigkeit im Gefäß an- einen Lufteinschluß von weniger als 0,1 °/o redugesehen werden, wobei das Gebiet 41 »oberhalb« 25 ziert.
der Flüssigkeit von Schaum der eingegebenen Flüs- B e i s ο i e 1 IV
sigkeit eingenommen wird.
Die Winkelgeschwindigkeit der Gefäßrotation wird Polyvinylchlorid-Latex mit mehr als 50 Volum-
so gewählt, daß der Schaum der eingegebenen Flüs- prozent Vinylchloridgas wurde durch eine Vorrichsigkeit sich leicht auf Grund der Zentrifugalkräfte 30 tung gemäß der Erfindung durchgeleitet. Das aus abscheidet, wobei jedoch Feststoffe, die in der dem Auslaß ausfließende, resultierende Polyvinyl-Flüssigkeit suspendiert sein können (vgl. Beispiel I) Chloridpolymerisat enthielt weniger als 0,1 °/o des urnicht merklich beeinträchtigt werden sollen. Die vor- sprünglichen monomeren Vinylchlorids. liegende Erfindung nutzt den Vorteil aus, daß das
Dich te verhältnis von Flüssigkeit zu Gas etwa 800 :l35 BeispielV
bei atmosphärischem Druck und Raumtemperatur
beträgt und daß das größte realisierbare Dichtever- Natronlaugeschaum, wie er beim Aufschluß von
hältnis zwischen einem Feststoff und einer Flüssig- Holzzellstoff durch das Sulfat-Verfahren entsteht, keit bei etwa 20:1 liegt, normale Verhältnisse sind wurde in eine Vorrichtung gemäß der Erfindung eingewöhnlich kleiner als 3 : 1, insbesondere bei Mate- 40 geführt. Es ließ sich eine nahezu augenblickliche Rerialien, wie tonhaltige Papierbeschichtungen. duzierung des Schaumes der Natronlauge erzielen,
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 1 bis 3 treibt und der Ausfluß aus der Vorrichtung enthielt wenieine relative Bewegung zwischen der Flüssigkeit im ger als 0,1 °/o Luft pro Volumeinheit, »unteren« Zentrifugalbereich 40 und den Löffeln 24 Bestimmte Flüssigkeiten weisen Bestandteile auf,
und 25 die Flüssigkeit in die Löffel hinein, so daß 45 die bei der geringfügigsten Bewegung in hohem Maße eine Verwendung der Pumpe 32 freigestellt sein zur Schaumbildung neigen. So können selbst die kann. Bei anderen Ausführungsformen, beispiels- stromlinienförmigen Querrohre 22 und 23 in geringweise gemäß Fig. 10 und 11, kann jedoch eine fügigen Mengen Schaum produzieren, wenn sie die Pumpe mit Vorteil zur Anwendung kommen. Flüssigkeitsoberfläche an der Begrenzung 38 auf-
Eine Zentrifugierung bei 10 bis 50 g trennt leicht 5° rühren. Ein derartiger Schaum kann durch die Flüsgas- und schaumförmige Bestandteile von der Flüs- sigkeit mit herumgeführt werden und in die Löffel sigkeit ab, ohne daß dabei eine Suspension von Fest- eindringen. Die in F i g. 4 dargestellte, abgewandelte Stoffen in der Flüssigkeit merklich beeinträchtigt Ausführungsform gemäß der Erfindung dient dazu, würde; es verbleibt ein im wesentlichen flüssigkeits- dieses Phänomen zu reduzieren. In F i g. 4 haben die freier Schaum im inneren Axialbereich 41. Ein sol- 55 Querröhren 22.1 und 23.1 eine im wesentlichen eher Schaum läßt sich dann leicht mit durch Gas senkrecht verlaufende Richtung. Die Röhren tragen erzeugten, elastischen Schwingungen aufbrechen, an ihren unteren Enden Löffel 24 bzw. 25. Die wobei diese eine Intensität von mehr als etwa Querröhren treffen das vertikale Auslaßrohr 21 in 0,1 Watt/cm2 aufweisen können. der Nähe der Oberseite des Gefäßes 10. Bei dieser
. 60 Konstruktion kann Schaum, der durch die Relativ-
Beispiel 1 bewegung zwischen Flüssigkeit an der Oberfläche 38
Polyvinylidenchlorid-Latex-Papierbeschichtung mit und den Querröhren 22.1 und 23.1 erzeugt wird, aus suspendiertem Ton zeigte einen Lufteinschluß von der Oberseite der Flüssigkeit entweichen und in das 80 °/o Luft gegenüber 20 % Flüssigkeit, bezogen auf innere Axialgebiet 21 eindringen, bevor er in die das Volumen. Bei einem Durchleiten dieses Materials 65 Flüssigkeit eingeschlossen wird und auf die Löffel durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung ergab sich trifft. Die vertikal orientierten Röhren 22.1 und 23.1 eine Reduktion des Schaumes und der Luftein- t"^ können mit Bezug auf die Richtung des Flüssigkeitsschlüsse, so daß der Ausgang der Vorrichtung we- "~ flusses zum Ausgangsrohr 21, falls erforderlich, leicht
5 6
im Winkel gestellt werden, damit Schaumblasen, die baues gemäß F i g. 5, bei dem die Ränder der Scheian den Oberflächen der Querröhren in der Flüssig- ben Sl und 52 gezahnt sind, um auf diese Weise keit erzeugt werden können, während des Betriebes Schaufelöffnungen 62 gegenüber der relativ hierzu in möglichst an die Oberseite des Gefäßes steigen. Richtung der Pfeile 59 rotierenden Flüssigkeit zu
Die — allerdings seltene — Möglichkeit, daß 5 bilden. Bei dieser Ausführungsform sind die UmSchaum durch ein Aufrühren erzeugt wird, wie es fangsränder der Scheiben zwischen den Schaufeldurch die Bewegung der Löffel 24 und 25 und der öffnungen 62 durch Wandglieder 63 geschlossen, die Querröhren 22 und 23 durch die Flüssigkeit während durch gestrichelte Linien angedeutet sind, der Zentrifugierung erfolgt, kann durch Vorrichtun- In den Fig. 10 und 11 hat das Gefäß70, welches
gen nach den F i g. 5 bis 9 verhindert werden. Wie io dem Gefäß 10 in F i g. 1 entspricht, Querröhren 71 aus den F i g. 5 und 6 ersichtlich ist, ist ein Paar und 72, die in dem weiteren Bereich 73 angeordnet ringförmiger Scheiben 51 und 52, welche in der und mit einem axial in senkrechter Richtung verlau-Mitte öffnungen aufweisen, im Abstand in gegensei- fenden Auslaßrohr 74 verbunden sind. Die Quertiger Ausfluchtung angeordnet und durch ein zylin- röhren 71 und 72 besitzen öffnungen 75 und 76, die drisches Stück 53 am inneren Umfangsrand verbun- 15 durch die Röhrenaußenwände an den Enden 81 und den. Der Bereich am äußeren Umfang ist offen, so 82 in der Nähe der Seitenwände des Gefäßes 73 und daß sich ein Spalt 56 ergibt. Von der Scheibe 51 unterhalb der Flüssigkeitsoberfläche 78 ausmünden, stehen in der Nähe des inneren Umfangs Rohrnippel Die Enden 81 und 82 der Querröhren sind beispiels-54 und 55 ab, an die Auslaßrohre, beispielsweise in weise am Gefäß festgeschweißt. Die Querröhren 71,72 Form eines biegsamen Schlauches 57, angeschlossen ao und das Auslaßrohr 74 rotieren zusammen mit dem werden können. Zwischen den Scheiben 51 und 52 Gefäß 70, wie dies durch die gekrümmten Pfeile 76' sind in der Nähe des Spaltes56 Flügel58 angeord- in den Fig. 10 und 11 angegeben ist. Das vertikale net, um in den Raum zwischen den Scheiben Flüssig- Auslaßrohr 74 ist über eine Drehachsendichtung 84 keit einzuschöpfen, die dann in Richtung der Pfeile an ein horizontales Auslaßrohr 85 angekoppelt und 59 relativ zu den Scheiben rotiert. Der gesamte Auf- 35 anschließend mit einer Pumpe 86 verbunden. Ferner bau für den Flüssigkeitsauslaß kann beispielsweise ist ein Einlaßrohr 87, entsprechend dem Einlaßrohr in einem Gefäß 10 angeordnet werden, wie es durch 14 in Fig. 1, und ein Generator 88 für durch Gas die gestrichelten Linien 50 in F i g. 6 angedeutet ist, erzeugte, elastische Wellenenergie, entsprechend dem die die relative Stellung eines solchen Gefäßes an- Generator35 in Fig. 1, für den gleichen Zweck wie deuten. Ebenso wie in F i g. 1 rotiert der Flüssigkeits- 30 in F i g. 1 vorgesehen.
auslaß nicht mit, während das Gefäß selbst drehbar Im Betrieb arbeitet die Vorrichtung gemäß
angeordnet ist, um der in ihm enthaltenen Flüssigkeit Fig. 10 in der gleichen Weise wie die Vorrichtung eine Bewegung in Richtung der Pfeile 59 zu erteilen. aus Fig. 1, mit der Ausnahme, daß hier keine ReIa-Eine Rotation des Gefäßes veranlaßt auf diese Weise tivbewegung zwischen den Querröhren 71,72 und der die Flüssigkeit, sich in das periphere Gebiet der 35 Flüssigkeit im Gefäß 70 vorliegt, so daß die Pumpe Scheiben 51 und 52 zu bewegen und durch den Spalt 86 erforderlich ist, um die entschäumte und/oder 56 einzutreten, wo dann die Flügel 58 die Flüssigkeit entgaste Flüssigkeit aus dem Gefäß zu entfernen, in Richtung auf das Zentrum hin und in die Aus- In Fig. 12 ist eine Ausführungsform der Erfin-
laßrohre 54, 55 lenken. Ein anwesender Schaum wird dung entsprechend F i g. 1 etwa gemäß F i g. 4 abgein das Mittelgebiet des Gefäßes an der Außenseite 40 wandelt und, mit dem Bezugszeichen 90 bezeichnet, der Scheiben 51 und 52 gedrängt, wo er ebenso wie in ein Gehäuse 91 eingeschlossen. Eine Flüssigkeit in F i g. 1 weiterbehandelt wird. Offensichtlich kön- wird über das Einlaßrohr 14 durch die Gehäusenen auch hier die Auslaßrohre, falls erforderlich, an wand eingeführt, wie dies durch den Pfeil 92 angeeine Pumpe angeschlossen werden, wie dies in F i g. 1 deutet ist. Entschäumte und/oder entgaste Flüssigkeit dargestellt ist. Da die Scheiben 51 und 52 ringför- 45 wird über das vertikale Auslaßrohr 21 durch die mige Körper darstellen, bieten sie der Flüssigkeit in Gehäusewand, wie durch den Pfeil 93 angegeben, Richtung des im Gefäß 10 herrschenden Flüssigkeits- entfernt. Das Antriebsgas für den Generator 35 wird stromes keinerlei Diskontinuitäten dar und vermeiden über das Gaseinlaßrohr 36 (vgl. den Pfeil 95) eininfolgedessen auch die kleinen Unstetigkeiten, wie sie geführt. Die Welle 11 für das Gefäß verläuft durch der strömenden Flüssigkeit durch die Löffel 24, 25 50 ein Lager 94 in der unteren Gehäusewand, wobei und die Querröhren 22 und 23 dargeboten werden. dieses Lager vorzugsweise gasdicht ist. Bei dieser Wie in F i g. 6 dargestellt, fällt die Flüssigkeitsober- Anordnung kann ein Gas, welches aus der Flüssigfläche 38 mit der ringförmig stetigen Fläche der keit im Gefäß stammt, nach dem Aufbrechen des Scheiben 51 und 52 zusammen. Schaumes im Axialbereich 41 im Gehäuse 91 zu-
Die Fig. 7 und 8 zeigen eine Abwandlung des 55 rückgehalten und von da in kontrollierter Weise Aufbaues für den Flüssigkeitsauslaß, bei der an Stelle durch ein Gasauslaßrohr 96, wie durch den Pfeil 97 der Flügel 58 Löffel 61 vorgesehen sind. Im übrigen angegeben, abgezogen werden. Falls erforderlich, sind die konstruktiven Einzelheiten dieselben. Die kann dieses Rohr 96 mit einer nicht dargestellten Störung, wie sie durch die Löffel 24 und 25 (F i g. 1) Evakuierpumpe verbunden werden, und der Bereich unterhalb der Oberfläche 38 erzeugt wird, ist im Ver- 60 im Inneren des Gehäuses 91 kann unter Vakuumgleich mit der an der Oberfläche 38 erzeugten Stö- bedingungen gehalten werden. Diese Anordnung ist rung so geringfügig, daß die Löffel 61 an Stelle der für die Abtrennung und/oder Wiedergewinnung von Flügel 58 verwendet werden können, ohne daß dabei schädlichen oder wertvollen Gasen aus der Flüssigeine merkliche Änderung in der Arbeitsleistung ein- keit besonders zweckmäßig. Sie ist insbesondere für träte. Ebenso wie in F i g. 5 bildet auch der Aufbau 65 eine Anwendung gemäß dem obigen Beispiel IV gegemäß F i g. 7 gegenüber der Flüssigkeit an der Ober- eignet.
fläche 38 eine ringförmige Oberfläche. Für eine kontinuierliche Betriebsweise der Vor-
Fig. 9 zeigt eine weitere Abwandlung des Auf- richtung gemäß der Erfindung ist es wünschenswert,
den Flüssigkeitsein- und -auslaß der Vorrichtung so zu regulieren, daß der Flüssigkeitsspiegel (38 in Fig. 1 oder 4; 78 in Fig. 10) im wesentlichen konstant bleibt. Es ist nicht erstrebenswert, daß der Flüssigkeitsspiegel so tief abfällt, daß die Löffel (24, 25 in F i g. 1 oder 4; 75, 76 in F i g. 10) auf Gas oder Schaum treffen, oder den Spiegel so hoch anzuheben, daß die Flüssigkeit den an sich für den Schaum vorbehaltenen Axialbereich einnimmt. In F i g. 13, in der ein Gefäß 110 teilweise im Vertikalschnitt dargestellt ist, ist der Flüssigkeitsspiegel mit 138 bezeichnet. Das Gefäß ist an seiner Oberseite 117 offen. Das Einlaßrohr 114 ist mit einem Eingangssteuerventil 115 (in der Zeichnung mit V1 bezeichnet) versehen, während das Auslaßrohr 131 mit einem Ausgangssteuerventil 132 (F0) ausgestattet ist. Diese Ventile können magnetbetätigte Ventile sein. Das Eingangssteuerventil 115 ist mit einem Eingangssteuerschalter 116 verbunden, während das Ausgangssteuerventil 132 mit einem Ausgangssteuer- ao schalter 133 in Verbindung steht. Bei diesen Schaltern kann es sich beispielsweise um Mikroschalter handeln. Ein Eingangssteuerhebel 119 ist schwenkbar bei 118 in der Nähe des oberen Randes des Gefäßes befestigt und an seinem unteren Ende mit einem as stromlinienförmigen Flüssigkeitsfühler 120 verbunden, der seinerseits oberhalb des Flüssigkeitsniveaus 138 liegt. Ein Ausgangssteuerhebel 134 ist schwenkbar bei 135 ebenfalls in der Nähe des oberen Randes des Gefäßes befestigt und steht an seinem unteren Ende mit einem stromlinienförmigen Flüssigkeitsfühler 136 in Verbindung, der seinerseits bei dem angestrebten Flüssigkeitsniveau 138 liegt. Der Eingangssteuerhebel 119 ist so angeordnet, daß, wenn sein Fühler 120 außer Kontakt mit der Flüssigkeit im Gefäß liegt, das Eingangssteuerventil 115 geöffnet ist; dieses Ventil ist dagegen geschlossen, wenn die Flüssigkeit im Gefäß ausreichend über das angestrebte Niveau 138 ansteigt und mit dem Fühler 120 Kontakt herstellt. Der Ausgangssteuerhebel 134 liegt so, daß, wenn sein Fühler 136 außer Kontakt mit der Flüssigkeit im Gefäß steht, das Ausgangssteuerventil 132 geschlossen ist; dieses Ventil ist hingegen offen, wenn die Flüssigkeit im Gefäß auf das angestrebte Niveau 138 ansteigt. Da gemäß der Erfindung der Schaum im Axialbereich des Gefäßes aufgebrochen wird, besteht offensichtlich keine Notwendigkeit, irgendeinen möglichen Widerstand des Schaumes auf die Hebel 119 und 134 oder auf deren Fühler in Betracht zu ziehen.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Entgasen von schaumigen Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaum von der Flüssigkeit durch Zentrifugieren abgetrennt und durch Einwirkung von mechanischer Schwingungsenergie zerstört wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zentrifugieren zwischen etwa 10 und 50 g (»g« bedeutet die Erdbeschleunigung) durchgeführt wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen um eine Achse (A-A) rotierbaren, rotationssymmetrischen, an seiner Oberseite (17) offenen Behälter (10), dessen Durchmesser im mittleren Bereich (13) größer als an den Enden ist, in dessen Innerem von einem längs der Achse verlaufenden Rohr (21) ausgehende, sich im mittleren Bereich des Behälters radial nach außen erstreckende und dort mit öffnungen (26, 27) versehene Auslaßleitungen (22, 23) für die Flüssigkeit angeordnet sind, durch eine in Achsnähe mündende Zuführungsleitung (15), sowie einen im axialen Bereich angeordneten Generator (35) zur Erzeugung mechanischer Schwingungen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der radialen Auslaßleitungen (22, 23) Löffelschaufeln (24, 25) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßleitungen (22, 23) in bezug auf die Richtung des Flüssigkeitsstromes stromlinienförmigen Querschnitt haben.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßleitungen relativ zum Behälter feststehend angeordnet sind (71, 72).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 909519/488
DET25664A 1963-02-21 1964-02-21 Verfahren und Vorrichtung zum Entgasen von schaumigen Fluessigkeiten Pending DE1294350B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US260177A US3213592A (en) 1963-02-21 1963-02-21 Liquid treatment

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1294350B true DE1294350B (de) 1969-05-08

Family

ID=22988093

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET25664A Pending DE1294350B (de) 1963-02-21 1964-02-21 Verfahren und Vorrichtung zum Entgasen von schaumigen Fluessigkeiten

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3213592A (de)
CH (1) CH446277A (de)
DE (1) DE1294350B (de)
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