[go: up one dir, main page]

DE1294283B - Hublader mit zweiarmigem Greifer fuer Faesser - Google Patents

Hublader mit zweiarmigem Greifer fuer Faesser

Info

Publication number
DE1294283B
DE1294283B DEH55275A DEH0055275A DE1294283B DE 1294283 B DE1294283 B DE 1294283B DE H55275 A DEH55275 A DE H55275A DE H0055275 A DEH0055275 A DE H0055275A DE 1294283 B DE1294283 B DE 1294283B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gripping
base plate
pivot axis
barrel
gripper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH55275A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANSEN ELMER K
Original Assignee
HANSEN ELMER K
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANSEN ELMER K filed Critical HANSEN ELMER K
Priority to DEH55275A priority Critical patent/DE1294283B/de
Publication of DE1294283B publication Critical patent/DE1294283B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/18Load gripping or retaining means
    • B66F9/187Drum lifting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Hublader mit zweiarmigem Greifer für Fässer, dessen an der vertikalen hebbaren Grundplatte artgelenkte und von dieser etwa horizontal vorstehende, sich mittels ihrer Anschläge daran abstützende und unter Lastdruck schließende, gekrümmte Greifarme um zur Grundplatte parallele Achsen so schwenkbar sind, daß sie beim Schließen außer einer Bewegung aufeinander zu eine Schwenk-Bewegung nach unten machen.
  • Bekannte Einrichtungen dieser Art weisen gekrümmte Greifarme` auf, die über vorrichtungsfeste horizontale Achsen und an diesen schwenkbar gelagerten vertikalen Achsen sowohl in öffnungs- und Schließrichtung als auch nach oben und unten beweglich angeordnet sind und wobei an den rückwärtigen Greifarmenenden angebrachte Stößel bei einer Abwärtsbewegung der Greifarme diese selbsttätig einwärts bewegen. Mit Hilfe einer Mittelnase können bei diesen bekannten Einrichtungen auch zwei Fässer zugleich angehoben werden; die dann auf der anderen Seite jeweils nur von einem Greifarm gehalten werden. Damit die Backen dieser bekannten Einrichtungen zum Ergreifen von Fässern od. dgl. geöffnet bleiben, sind Federn vorgesehen.
  • Diese bekannten Greifeinrichtungen haben aber nachteilig zahlreiche Gelenke, und ihre Greifarme können zur Anlage am Faß gebracht werden, soweit dieses Rippen aufweist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Greifeinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die mit einem Minimum an beweglichen Teilen auskommt und deren -Greifarme auch an rippenlosen Fässern zur Anlage kommen.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Hublader der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeder Greifarm nur eine -der Horizontalen angenäherte schrägliegende Schwenkachse aufweist, die beide zueinander einen sich nach unten öffnenden Winkel einschließen, wobei die Greifarme in der durch ihre Stütznasen bestimmten Ruhelage durch ihr Eigengewicht in Schließstellung -gehalten werden. - - _ . . .
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung :des Erfindungsgegenstands kann darin bestehen, daß auf jeder Schwenkachse eine` a .sich- bekannte, entlang .der Schwenkachse verschiebbare Hülse angebracht. ist, von welcher die Stütznase absteht, und daß eine Anzahl von mit der Stütznase zusammenwirkenden An-Schlagklötzen in geneigten, zur Schwenkachse- senkrechten Ebenen an der Grundplatte befesfigt ist, die eine auf verschieden große Fässer verstellbare Einstellung der Greifarme gewährleisten.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine perspektivische Ansicht des mit dem Greifer ausgerüsteten Hubladers, F i g. 2 eine perspektivische Ansicht des Greifers; F i g. 3 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Greifers gemäß F i g. 1, welche die Verstellstellungen der das Faß ergreifenden'Greifarme veranschaulicht, F'ig..4 eine perspektivische Seitenansicht des am vom Hubladerständer getragenen Schlitten angebauten Greifers, welcher die Stellung der Greifarme zum Aufnehmen eines Fasses darstellt, F i g. 5 eine schematische Darstellung zur Veranschaulichung der Greifwirkung der Greifarme des Greifers gemäß F i g. 2, F i g. 6 eine Stirnseitenansicht eines. abgewandelten `Ausführungsbeispiels des-Greifers, F i g. 7 einen Schnitt längs der Linie 7-7 in -F i g. 6 und ' F i g. 8 einen Schnitt längs der Linie 8-8 in F i g. 7, in vergrößertem Maßstab: Gemäß F i g.1 ist am Hubmast 16 eines Hubladers 10 mit Rädern 12,13,14 ein Hubschlitten 27 heb-und senkbar befestigt, an welchem mittels eines Bolzens 38 die Grundplatte 36 eines Greifers 34 angelenkt ist.
  • An der Grundplatte 36 sind zwei um entgegengesetzt geneigte Achsen herum verschwenkbare, nach vorn abstehende, gleichartig ausgebildete Greifarme 39 und 41 artgelenkt, von denen jeder eine parallel zur Ebene der Grundplatte 36 verlaufende Hülse 42 aufweist, an welcher ein nach vorn von der Grundplatte 36 oberhalb der Mittellinie der Hülse 42 abstehender Arm 43 befestigt ist. An diesem Arm 43 ist eine gekrümmte Greifklaue 44 befestigt, deren Innenfläche eine praktisch der Krümmung der Seitenwand eines zu erfassenden Fasses 11 entsprechende Krümmung aufweist. Das Vorderende der Greifklaue 44 läuft in eine Lippe 45 mit aufwärts und vorwärts verlaufender Unterkante 46 aus. Die Lippe 45 erstreckt sich in Auswärtsrichtung, so daß sie die Greifklaue 44 um ein Faß herum zu führen vermag.
  • Die Hülse 42 ist auf eine von der Seite der Grundplatte 36 einwärts und aufwärts verlaufende Schwenkachse 47 aufgesteckt, deren beide Enden drehfähig in an der Vorderseite der- Grundplatte 36 befestigten Ansätzen 48 und 49 gelagert sind,. von denen jeder eine Böhrung zur Aufnahme des einen Endes der Schwenkachse 47 aufweist. An den Enden der Schwenkachse 47 sind Halterungen 51, wie Sprengringe und Splinte; zum Festhalten der Schwenkachse 47 gegen eine Axialbewegung vorgesehen.
  • Der Arm 43 und die - Greifklaue 44 werden durch einen an der Hülse 42 und am Arm 43 befestigten, abwärts herabgezogenen dreieckigen Steg 52 in waagerechter, seitlich von der Vorderseite der Grundplatte 36 abstehender Stellung gehalten. Gemäß F i g. 3 ist das hintere Ende des Stegs 52 an der Hülse 42 befestigt und bildet eine Stütznase, welche die Grundplatte 36 berührt.
  • Die Schwenkachse 47 besitzt eine größere axiale Länge als die Hülse 42; so daß sich letztere in Axialrichtung auf der Schwenkachse 47 zu bewegen vermag und eine. Stellungsänderung der Greifklaue 44 quer zum Hublder ermöglicht, wie dies in F i g. 3 gestrichelt eingezeichnet ist. Der Steg 52 verläuft parallel zu zwei in Axialrichtung Abstand voneinander besitzenden, neben der Schwenkachse 47 an der Grundplatte 36 befestigten. Anschlagklötzen -53 und 54, die als Anschlag für den Arm 43 dienen. Zur Ausrichtung des Arms 43 in Richtung der Schwenkachse 47 wirkt der Steg 52 entweder mit dem An-Schlagklotz 53 oder mit dem Anschlagklotz 54 zusammen. Eine zusätzliche Querverstellung des Arms 43 ist durch Verschieben der Hülse 42 in Anschlag gegen den Ansatz 48 möglich. Diese Stellung legt den größten Querabstand bzw. die äußerste Stellung der Greifklaue 44 fest.
  • Im Betrieb des Greifers werden die Greifarme 39 und 41 längs der Schwenkachse 47 so eingestellt, daß der Abstand zwischen den Greifklauen 44 praktisch dem Durchmesser des betreffenden Fasses entspricht. Das Einstellen jedes Greifarms erfolgt durch Aufwärtsschwenken des Arms, um den Steg außer Berührung mit der Grundplatte 36 zu bringen. Bei hochgehaltenem Arm kann die Hülse relativ zu ihrer zugeordneten Schwenkachse in die gewünschte Stellung bewegt werden. Diese Stellung wird beim Herabsenken des Arms und seines zugeordneten Backenglieds in die nach vorn abstehende Lage durch das Zusammenwirken des Stegs mit einem der Blöcke festgelegt. Hierdurch bleibt der Greifarm in seiner eingestellten Lage.
  • Wenn die Greifarme 39 und 41 ein Faß 11 umgreifen sollen, wird der Hubschlitten 27 gemäß F i g. 4 abgelassen, um die Greifarme am Mittelabschnitt des Fasses 11 auszurichten. Sodann wird der Hublader 10 vorgefahren, wobei die Greifarme 39 und 41 durch die Faßrundung auseinandergedrückt werden und sich durch die Schrägstellung ihrer Schwenkachse 47 auch nach oben bewegen. Während der Vorbewegung des Hubladers laufen daher die sich aufwärts und vorwärts erstreckenden Unterkanten 46 der Lippe 45 der Greifklauen 44 an den Seiten des Fasses 11 aufwärts, bis sie um eine dem Durchmesser des Fasses entsprechende Strecke aueinanderklaffen, wie dies in F i g. 5 in ausgezogenen Linien dargestellt ist. Bei der weiteren Vorbewegung des Hubladers gelangt das Faß dann zwischen die einander zugewandten Krümmungsabschnitte der Greifklauen 44, worauf sich. letztere, wie in F i g. 5 gestrichelt eingezeichnet ist, durch die Schwerkraft abwärts und einwärts bewegen können und einander gegenüberliegende Abschnitte des Mittelteils des Fasses 11 ergreifen.
  • Beim Aufwärtsbewegen des Hubschlittens 27 nebst Greifer 34 vermögen sich die Greifarme 39, 41 und die zugeordneten Greifklauen 44 zunächst abwärts zu verschwenken und einwärts zu bewegen, bis das ergriffene Faß 11 diese Bewegung aufhält oder bis die Stege 52 an der Grundplatte 36 anliegen. Bei weiterer Aufwärtsbewegung des Greifers 34 wird das Faß dann aufwärts angehoben, da die Greifklauen 44 sich jetzt nicht mehr weiter nach innen verlagern können. Wenn sich die Greifarme 39 und 41 um die Schwenkachsen herum abwärts verschwenken, verlagern sich die Greifklauen 44 abwärts und gegeneinander und bewirken eine Klemm- bzw. Haltewirkung am Mittelteildes Fasses 11(F i g. 5).
  • Nachdem das Faß 11 durch den Hublader 10 an seinen neuen Platz gebracht worden ist, wird der Hubschlitten 27 abgelassen, bis das Faß 11 auf dem Boden ruht. Das Trennen der Greifklauen 44 vom Faß 11 kann durch weiteres Senken des Hubschlittens 27 erfolgen, nachdem das Faß bereits auf dem Boden ruht, so daß die Arme 43 um die Schwenkachse 47 herum aufwärts nach außen verschwenkt werden. Durch das Aufwärtsschwenken der Arme 43 gelangen die Greifklauen 44 außer Eingriff mit den Seiten des Fasses 11, da die Bewegungsebene der Greifklauen 44 durch die entgegengesetzt geneigten Achsen der Schwenkachsen 47 festgelegt wird. Infolge dieser entgegengesetzten Neigung der Schwenkachsen 47 bewegen sich die freien Enden der Greifklauen bei ihrer Aufwärtsbewegung in auseinanderlaufenden Bewegungsbahnen voneinander weg, während sie sich bei ihrer Abwärtsbewegung in gegeneinander zusammenlaufenden Bahnen aufeinander zu bewegen. Nachdem die Greifklauen 44 außer Klemmeingriff mit den gegenüberliegenden Seiten des Fasses 11 gebracht worden sind, wird der Hublader 10 zurückgefahren, wobei die Greifarme 39 und 41 vom Faß 11 weggelangen. Wenn der- Greifer ein Faß 11 ergreift, auf dessen Umfang die Krümmung der Greifklauen 44 abgestimmt ist; so liegen die Innenflächen der Greifklauen 44 vollständig am Umfang des Fasses 11 an; wird jedoch ein Faß mit geringerem Umfang ergriffen, liegen die Greifklauen 44 nur jeweils in einer senkrecht verlaufenden Linie am Umfang dieses Fasses 11 an.
  • Der in den F i g. 6 und 7 dargestellte abgewandelte Greifer 69 vermag gleichzeitig zwei Fässer bzw. Tonnen 11 zu ergreifen. Er ist ähnlich konstruiert wie der Greifer 34 und arbeitet in entsprechender Weise.
  • Genauer gesagt, ist bei diesem Ausführungsbeispiel am Mittelabschnitt der Grundplatte 36 ein praktisch in der Mitte zwischen den Greifarmen 3 und 4 liegender feststehender Arm 82 befestigt, der aus einer aufrechten Platte 83 besteht, welche von der Grundplatte 36 nach vorn absteht. Die Platte 83 endet in einem scharfkantigen Vorderende 84. Zwei waagerecht angeordnete Knotenbleche 86 und 87 sind an der Grundplatte 36 sowie an den gegenüberliegenden Seiten der aufrechten Platte 83 befestigt. Die Oberseiten dieser Knotenbleche 86 und 87 liegen in derselben Ebene wie die Oberkante der aufrechten Platte 83 und ihre rückwärts und auswärts gerichteten Vorderkanten 88 bzw. 89, welche sich an die Seitenwände von Fässern 11 anzulegen vermögen.
  • Im Betrieb des Greifers zum Transport von zwei Fässern werden die Greifarme 39 und 41 längs ihrer zugeordneten Schwenkachsen 47 verschoben, bis der Querabstand zwischen den beiden Greifklauen 44 und dem feststehenden Arm 82 praktisch dem Durchmesser der zu befördernden Fässer 11 entspricht.
  • Das Einstellen jedes Greifarms 39, 41 erfolgt durch Verschwenken des Arms 43 in Aufwärtsrichtung und Verschieben des Stegs 52 von der Grundplatte 36 weg. Wenn der Steg 52 aus der mit den an der Grundplatte 36 befestigten Anschlagklötzen 53, 54 zusammenwirkenden Stellung herausgeschwenkt wird, kann die Hülse 42 axial relativ zur Schwenkachse 47 verschoben werden. Durch Zurückschwenken des Arms 43 und seiner zugeordneten Greifklaue 44 in die nach vorn abstehende Stellung gelangt der Steg 52 in mit einem der Anschlagklötze zusammenwirkende Stellung. Wenn sich der Arm 43 in seiner am weitesten in Querrichtung bzw. nach außen verschobenen Stellung befindet, stößt das Ende der Hülse 42 am äußeren Ansatz 48 an.
  • Wenn die Greifarme 39 und 41 sowie der feststehende Arm 82 zwei Fässer 11 umgreifen sollen, wird der Hubschlitten 27 abgesenkt, bis die Greifklauen 44 neben den Mittelabschnitten der Fässer 11 zu liegen kommen. Das Fahrzeug wird nunmehr vorgefahren, wobei die Lippen 45 an den äußeren Seiten der Fässer 11 angreifen. Die aufwärts verlaufenden Unterkanten 46 der Lippen laufen an der betreffenden Faßseite aufwärts und verschwenken hierbei die Greifarme 39 und 41 nach oben. Die entgegengesetzte Neigung der Schwenkachsen 47 bewirkt eine Auswärtsbewegung der Greifklauen 44, wenn die Einheiten aufwärts verschwenkt werden, so daß die Greifarme 39 und 41 die Fässer zu umgreifen vermögen.
  • In Ladestellung liegen die Fässer 11 an den Innenflächen der Greifklauen 44, an beiden Seitenflächen der aufrechten Platte 83 sowie an den Vorderkanten 88 bzw. 89 der Knotenbleche 86 bzw. 87 an. Bei einer Aufwärtsbewegung des Schlittens 27 verschwenken sieh die Greifarme 39, 41 abwärts, bis ihre jeweiligen Stege an der Grundplatte 36 anstoßen. Die Neigung der Schwenkachsen 47 bestimmt die Bewegungsebene der Greifklauen 44, die sich beim Abwärtsschwenken gegeneinander bewegen und gleichzeitig eine Greifwirkung an den Seiten der Fässer 11 ausüben. Die Greifklauen 44 erfassen hierbei die zwischen ihnen und dem feststehenden Arm 82 befindlichen Ab- schnitte der Fässer.
  • Nachdem die Fässer 11 an ihre neuen Stellen gebracht worden sind, wird der Hubschlitten 27 abgesenkt, bis die Fässer auf dem Boden ruhen und von den Greifarmen freigegeben werden. Das Entfernen des Greifers von den Fässern erfolgt durch Zurückfahren des Hubladers. Während dieser Rückwärtsbewegung gleiten die Greifarme 39 und 41 über die Seitenflächen der Fässer und verschwenken sich nach oben, so daß sie den Klemmeingriff der Greifklauen 44 an den Mittelabschnitten der Fässer aufheben.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Hublader mit zweiarmigem Greifer für Fässer, dessen an 'der vertikalen hebbaren Grundplatte angelenkte und von dieser etwa horizontal vorstehende; sich mittels ihrer Anschläge daran abstützende und unter Lastdruck schließende, gekrümmte, an den Vorderenden auswärts gerundete Greifarme um zur Grundplatte parallele Achsen so schwenkbar sind, daß sie beim Schließen außer einer Bewegung aufeinander zu eine Schwenkbewegung nach unten machen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Greifarm (39, 41) nur eine der Horizontalen angenäherte schrägliegende Schwenkachse (47) aufweist, die beide zueinander einen sich nach unten öffnenden Winkel einschließen, wobei die Greifarme (39, 41) in der durch die Anschläge (52) bestimmten Ruhelage durch ihr Eigengewicht in Schließstellung gehalten werden.
  2. 2. Hublader mit einem Greifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Schwenkachse (47) eine an sich bekannte, entlang der Schwenkachse verschiebbare Hülse (42) angebracht ist, von welcher die Stütznase (52) absteht, und daß eine Anzahl von mit der Stütznase zusammenwirkenden Anschlagklötzen (48, 53, 54) in geneigten, zur Schwenkachse (47) senkrechten Ebenen an der Grundplatte (36) befestigt ist, die eine auf verschieden große Fässer verstellbare Einstellung der Greifarme (39, 41) gewährleisten.
DEH55275A 1965-02-23 1965-02-23 Hublader mit zweiarmigem Greifer fuer Faesser Pending DE1294283B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH55275A DE1294283B (de) 1965-02-23 1965-02-23 Hublader mit zweiarmigem Greifer fuer Faesser

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH55275A DE1294283B (de) 1965-02-23 1965-02-23 Hublader mit zweiarmigem Greifer fuer Faesser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1294283B true DE1294283B (de) 1969-04-30

Family

ID=7158975

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH55275A Pending DE1294283B (de) 1965-02-23 1965-02-23 Hublader mit zweiarmigem Greifer fuer Faesser

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1294283B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4026105A (en) * 1975-03-25 1977-05-31 The Boeing Company Jet engine thrust reverser
US4030290A (en) * 1974-11-06 1977-06-21 The Boeing Company Jet engine thrust reverser
EP0372491A1 (de) * 1988-12-06 1990-06-13 Osaka Taiyu Co., Ltd. Greifvorrichtung für Behälter

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2842275A (en) * 1956-02-23 1958-07-08 Kughler Edwin Russell Drum handling apparatus
US2948428A (en) * 1957-11-04 1960-08-09 Edwin R Kughler Drum handling apparatus

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2842275A (en) * 1956-02-23 1958-07-08 Kughler Edwin Russell Drum handling apparatus
US2948428A (en) * 1957-11-04 1960-08-09 Edwin R Kughler Drum handling apparatus

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4030290A (en) * 1974-11-06 1977-06-21 The Boeing Company Jet engine thrust reverser
US4026105A (en) * 1975-03-25 1977-05-31 The Boeing Company Jet engine thrust reverser
EP0372491A1 (de) * 1988-12-06 1990-06-13 Osaka Taiyu Co., Ltd. Greifvorrichtung für Behälter
US5020963A (en) * 1988-12-06 1991-06-04 Osaka Taiyu Co., Ltd. Device for clamping container

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19901496C1 (de) Klemmgreifer für von oben zu greifende Lasten
CH642032A5 (de) Vorrichtung zum auf- und abspulen eines strangfoermigen gutes, auf eine bzw. von einer trommel.
DE2058858A1 (de) Hebezeug-Zange
DE2727919C2 (de) Transportgreifer
DE19525018C2 (de) Vorrichtung zum Greifen und gewichtsabhängigen Klemmen von relativ zu einer Ortslage zu bewegenden oder zu haltenden Werkstücken, Schienenführungen o. dgl.
DE4206704A1 (de) Vorrichtung zum manipulieren von schweren werkstuecken
EP0320499A2 (de) Greiferkonstruktion für einen Industrieroboter
DE3600430C2 (de)
DE7033447U (de) Teleskopartige hebevorrichtung.
DE2646646C2 (de) Vorrichtung zum Ausheben und Einsetzen von Kanaldeckeln oder dergleichen
DE2260224C2 (de) Fahrzeug zum Transport von Behältern u.dgl
DE1294283B (de) Hublader mit zweiarmigem Greifer fuer Faesser
DE2151515C3 (de) Vorrichtung zum Anschließen eines beweglichen Behälters an eine Umfüllstation
DE2512927C3 (de) Greifvorrichtung zum klemmenden Aufnehmen von Lasten
CH610281A5 (en) Device for lifting and inserting manhole covers
DE3536429C2 (de)
DE2540644C3 (de) Längenveränderbare Stange, insbesondere Erdungsstange oder Betätigungsstange für elektrotechnische Einrichtungen
DE2018991A1 (de) Greifzange zum Erfassen von runden Stangen
DE2634754B1 (de) Fuelleinrichtung fuer Saecke
DE10042971A1 (de) Aufnahmevorrichtung für von oben zu greifende, mit einer Tragöse versehene Lasten, insbesondere Betonträger
DE20214818U1 (de) Werkstück-Tragvorrichtung für Transferpressen
DE839093C (de) Ofenbeschickmaschine
DE1039921B (de) Vorrichtung fuer das Einsetzen bzw. Entnehmen von Flaschen oder aehnlichen Behaeltern in bzw. aus Kisten od. dgl.
DE9301403U1 (de) Scherengreifer
DE3622650A1 (de) Ausbaumanipulator fuer den streb-streckenuebergang