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DE1294266B - Spielzeugschusswaffe - Google Patents

Spielzeugschusswaffe

Info

Publication number
DE1294266B
DE1294266B DE1964H0051965 DEH0051965A DE1294266B DE 1294266 B DE1294266 B DE 1294266B DE 1964H0051965 DE1964H0051965 DE 1964H0051965 DE H0051965 A DEH0051965 A DE H0051965A DE 1294266 B DE1294266 B DE 1294266B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
balls
partition
magazine
feed hole
ball
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964H0051965
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HIROSHI YANO
Original Assignee
HIROSHI YANO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HIROSHI YANO filed Critical HIROSHI YANO
Publication of DE1294266B publication Critical patent/DE1294266B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41BWEAPONS FOR PROJECTING MISSILES WITHOUT USE OF EXPLOSIVE OR COMBUSTIBLE PROPELLANT CHARGE; WEAPONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F41B7/00Spring guns
    • F41B7/006Adaptations for feeding or loading missiles from magazines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Spielzeugschußwaffe mit einem Kugelmagazin, aus welchem die Kugeln durch ein Zufuhrloch in den Lauf fallen können und mindestens einem weiteren Kugelvorratsraum im Inneren der Waffe, aus welchem die Kugeln durch einen Durchlaß in das Magazin gelangen können.
  • Es ist bereits eine Spielzeugpistole mit einem Kugelmagazin vorgeschlagen worden, bei der die Kugeln aus mindestens einem Vorratsraum durch einen Durchlaß in das Magazin gelangen können. Der Durchlaß ist mit einer Spanneinrichtung versehen, die den Durchtritt von Kugeln nur in die gewünschte Richtung gestattet. Bei dieser Ausführungsform ist jedoch die Trennwand, die sich dicht bei der Spanneinrichtung befindet, nicht in der Lage, die Kugeln gleichmäßig und störungsfrei der Pistolenmündung zuzuführen, da die Trennwand sich nur wenig nach oben erstreckt, also eine zu geringe Höhe besitzt und daher nicht als Führungsteil für die im vorderen Raum des Magazins befindlichen Kugeln dienen kann.
  • Es ist ferner eine auch für Spielzeugpistolen geeignete Federabzugseinrichtung bekannt, bei der das Widerlager für die Druckfeder und die Halte- oder Spanneinrichtung für die gesamte Druckfeder aus einem schwenkbar gelagerten Winkelhebel besteht. In ihren übrigen Merkmalen unterscheidet sich jedoch diese bekannte Spielzeugpistole grundsätzlich von der erfindungsgemäßen Spielzeugschußwaffe.
  • Von Spielzeugschußwaffen wird verlangt, daß sie schnell und kontinuierlich die Kugeln ausstoßen, genauso wie echte Magazinpistolen. Mit den üblichen Spielzeugschußwaffen ist dies jedoch kaum möglich, besonders, wenn die Mündung schräg nach oben gehalten wird, weil dann die Kugeln aus den Magazinen nicht reibungslos dem Lauf zugeführt werden können. Aufgabe der Erfindung ist, diese Nachteile zu vermeiden.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß sich zwischen dem Kugelmagazin und dem Kugelvorratsraum eine Trennwand vom rückwärtigen Ende des für die nach unten auf eine an sich bekannte Sperrklinke fallenden Kugeln bestimmten Zufuhrloches nach oben erstreckt, jedoch eine den Durchtritt der Kugeln ermöglichende Öffnung zwischen der inneren oberen Wand des Schußwaffenkörpers und dem oberen freien Ende der Trennwand frei gelassen ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann die für den Durchtritt der Kugeln vorgesehene Öffnung mit einem Schieber verschlossen werden, der sich in Führungsrillen in der Trennwand verschieben läßt.
  • Die vorliegende Erfindung wird sowohl hinsichtlich ihrer Konstruktion als auch ihrer Wirkungsweise an Hand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spielzeugschußwaffe, F i g. 2 a einen Längsschnitt eines Teils einer anderen Ausführungsform der Spielzeugschußwaffe, F i g. 2 b einen Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform, F i g. 3 eine schematische Darstellung der Spielzeugschußwaffe nach F i g. 1 und 2.
  • In F i g. 1 ist die Spielzeugschußwaffe mit einer sich quer im Schußwaffenkörper 1 erstreckenden Trennwand 4 versehen. Diese Trennwand 4 ist am rückwärtigen Ende des Zufuhrlochs A vorgesehen, erstreckt sich nach aufwärts und teilt einen Innenraum des Schußwaffenkörpers 1 in ein Kugelmagazin 2 und einen Kugelvorratsraum 3, die durch eine Öffnung 5 verbunden sind, durch welche entweder Kugeln 9 a oder 9 aus jedem Magazin 2, 3 in das andere Magazin 2, 3 überführt werden können. Die Kugeln 9 a im Kugelmagazin 2, die vom Kugelvorratsraum 3 oder durch die Einlaßöffnung 12 zugeführt worden sind, gelangen einzeln in das Zufuhrloch A, und zwar wegen der Wirkung der Trennwand 4 und der Führungsplatte 11; die Kugeln 9 a werden nacheinander nach unten der Sperrklinke 17 zugeführt. Die Kugel, die von der Sperrklinke 17 erfaßt worden ist, wird von dem mit Federkraft durch die Schlagbolzenfeder 8 betriebenen Schlagbolzen durch den Lauf 10 ausgestoßen. Mit 13 ist eine verschiebbare Abdeckung für die Einlaßöffnung 12 bezeichnet. Sie kann zum Zuführen der Kugeln in das Kugelmagazin 2 und den Kugelvorratsraum 3 mit einem Finger geöffnet werden. Mit 15 ist der Griff und mit 14 die Druckfeder für den Abzug 6 bezeichnet. Mit 16 ist die Sperre für den Schlagbolzen 7 bezeichnet.
  • Mit einer solchen Konstruktion und Wirkungsweise können die in dem Kugelmagazin 2 vorhandenen Kugeln leicht und schnell dem Zufuhrloch A zugeführt werden, so daß sie reibungslos der Sperrklinke 17 zugeführt werden, und zwar eine nach der anderen bis zur letzten Kugel, so daß der Benutzer der Spielzeugwaffe rasch und ständig schießen kann.
  • In der F i g. 2 a erscheinen mehrere Bezugsziffern, die in der F i g. 1 noch nicht erläutert sind. Mit 22 ist eine klappbare Platte angegeben, die verhindert, daß die Kugeln 9 a in den Kugelvorratsraum 3 gelangen, wenn die Mündung der Waffe nach oben oder schräg aufwärts gerichtet ist. Mit 23 ist eine Sperre für die Platte 22 bezeichnet, die dafür sorgt, daß sich die Platte 22 nicht gegen den Uhrzeigersinn über die vertikale Linie hinausdrehen kann. Diese Sperreinrichtung ist für sich nicht Gegenstand des Schutzbegehrens.
  • In der F i g. 2 b kann die Öffnung der Trennwand 4 mit dem Schieber 18 verschlossen werden, der gleitbar in der Führungsrille 19 befestigt ist. Die Zufuhröffnung A, durch welche jede Kugel 9 a nach unten auf die Sperrklinke 17 fällt, kann ebenfalls mit einem Schieber 20 verschlossen werden, der gleitbar in der Bodenführungsrille 21 angeordnet ist. Wenn der Benutzer der Spielzeugschußwaffe keine Kugeln verschießen will, kann er die beiden Öffnungen 5 und A schließen, so daß er die in dem Kugelmagazin 2 und dem Kugelvorratsraum 3 vorhandenen Kugeln 9, 9 a nicht herausnehmen muß.
  • In F i g. 3 ist die Lage einer Reihe von Kugeln 9 a gezeigt, die dem Zufuhrloch A dann zugeführt werden, wenn die Mündung der Spielzeugschußwaffe nach F i g. 1 schräg nach aufwärts gerichtet ist. Wie man aus dieser Figur erkennt, werden die im Kugelmagazin 2 befindlichen Kugeln 9 a infolge der Trennwand 4 und der Führungsplatte 11 reibungslos dem Zufuhrloch A zugeführt. Wenn sich die Trennwand 4 an einer anderen, z. B. an einer mehr nach rückwärts gelegenen Stelle in einem Abstand vom rückwärtigen Ende des Zufuhrloches A befinden würde, so werden sich bei einer größeren Anzahl von Kugeln 9 a im Kugelmagazin 2 die Kugeln verklemmen bzw. gegenseitig stören, so daß sie nicht reibungslos in das Zufuhrloch A gelangen. Um die Kugeln 9 a im Kugelmagazin 2 in das Zufuhrloch A zu befördern, muß der Benutzer der Spielzeugwaffe die Mündung nur etwas nach oben richten, und wenn er die überführung der Kugeln 9 aus dem Kugelvorratsraum 3 in das Kugelmagazin 2 wünscht, braucht er nur die Mündung etwas nach unten zu richten. Wenn er ferner die Kugeln 9 im Kugelvorratsraum 3 nicht verwenden will, kann er die Öffnung 5 mit dem Schieber 18 verschließen, wie dies in F i g. 2 b gezeigt ist.
  • Wie man aus der obigen Beschreibung ersieht, wirkt die Trennwand 4 nicht nur als Trennglied zur Bildung mehrerer Magazine im Schußwaffenkörper 1, sondern auch als Führungsglied für die Kugeln.
  • Bei vielen Versuchen hat sich gezeigt, daß die Trennwand 4 nicht in einem Abstand vor oder hinter dem Zufuhrloch A angeordnet sein soll. Es hat sich gezeigt, daß eine Trennwand, die in einem Abstand vor oder hinter dem Zufuhrloch A angeordnet ist, die reibungslose Zufuhr der Kugeln deshalb erschwert, weil, wie oben erwähnt, bei mehr oder weniger stark nach oben geneigter Mündung die Kugeln sonst über das Zufuhrloch A hinwegrollen, also nicht in das Zufuhrloch A hineinfallen und sich einander im Kugelmagazin 2 oberhalb des Zufuhrlochs A behindern.
  • Das Ergebnis dieser Versuche ist, daß zur reibungslosen Zufuhr von Kugeln in das Zufuhrloch A die Trennwand 4 so dicht wie möglich am rückwärtigen Ende des Zufuhrlochs A angebracht sein muß. Wie man aus den F i g. 1 bis 2 b sieht, ist die Trennwand direkt am rückwärtigen Ende des Zufuhrlochs angebracht.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1.. Spielzeugschußwaffe mit einem Kugelmagazin, aus welchem die Kugeln durch ein Zufuhrloch in den Laut fallen können und mindestens einem weiteren Kugelvorratsraum im Innern der Waffe, aus welchem Kugeln durch einen Durchlaß in das Magazin gelangen können, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t. daß sich zwischen dem Kugelmagazin (2) und dem Kugelvorratsraum (3) eine Trennwand (4) vom rückwärtigen Ende des für die nach unten auf eine an sich bekannte Sperrklinke (17) fallenden Kugeln (9 a) bestimmten Zufuhrloches (A) nach oben erstreckt, ,jedoch eine den Durchtritt der Kugeln (9, 9a) ermöglichende Öffnung (5) zwischen der inneren oberen Wand des Schußwaffenkörpers (1) und dem oberen freien Ende der Trennwand (4) frei gelassen ist.
  2. 2. Spielzeugschußwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (5) mit einem Schieber (18) verschlossen werden kann, der sich in Führungsrillen (19) der Trennwand (4) verschieben läßt.
DE1964H0051965 1963-03-06 1964-03-06 Spielzeugschusswaffe Pending DE1294266B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2295063 1963-03-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1294266B true DE1294266B (de) 1969-04-30

Family

ID=12096878

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1964H0051965 Pending DE1294266B (de) 1963-03-06 1964-03-06 Spielzeugschusswaffe

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1294266B (de)
NL (1) NL6402352A (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR509040A (fr) * 1920-01-23 1920-10-29 Rudolf Frederik Suhr Jouet en forme d'arme de tir
DE811566C (de) * 1945-08-17 1951-08-20 Godtfred Kirk Christiansen Halbautomatische Spielzeugpistole
CH290021A (de) * 1948-12-06 1953-04-15 Johan Hjelm Erik Sture Spielzeugschusswaffe mit Geschossmagazin.
DE1704169U (de) * 1954-07-02 1955-08-04 Heinz Hasel Federabzugseinrichtung, insbesondere fuer spielzeugpistolen, taschenmesser od. dgl.
US2814285A (en) * 1955-12-16 1957-11-26 Astra Merchandise Company Inc Candy shooting toy device
DE1202683B (de) * 1961-09-24 1965-10-07 Sekiden Kagaku Kogyo Co Ltd Spielzeugpistole oder -gewehr

Patent Citations (6)

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DE1202683B (de) * 1961-09-24 1965-10-07 Sekiden Kagaku Kogyo Co Ltd Spielzeugpistole oder -gewehr

Also Published As

Publication number Publication date
NL6402352A (de) 1964-09-07

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