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DE1294034B - Vorrichtung zum Bestimmen von Querschnittsflaechenabweichungen - Google Patents

Vorrichtung zum Bestimmen von Querschnittsflaechenabweichungen

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Publication number
DE1294034B
DE1294034B DE1963ST021352 DEST021352A DE1294034B DE 1294034 B DE1294034 B DE 1294034B DE 1963ST021352 DE1963ST021352 DE 1963ST021352 DE ST021352 A DEST021352 A DE ST021352A DE 1294034 B DE1294034 B DE 1294034B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
measuring chamber
tactile
displacement
measured
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1963ST021352
Other languages
English (en)
Inventor
Plante Robert A
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LS Starrett Co
Original Assignee
LS Starrett Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LS Starrett Co filed Critical LS Starrett Co
Priority to DE1963ST021352 priority Critical patent/DE1294034B/de
Publication of DE1294034B publication Critical patent/DE1294034B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B13/00Measuring arrangements characterised by the use of fluids
    • G01B13/20Measuring arrangements characterised by the use of fluids for measuring areas, e.g. pneumatic planimeters
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/26Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring areas, e.g. planimeters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Arrangements Characterized By The Use Of Fluids (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Bestimmen der Abweichung der Querschnittsfläche eines Kanals von einem vorgegebenen Nennwert mit mindestens zwei dicht in die Wandung einer gemeinsamen, ein Druckmittel enthaltenden Meßkammer eingesetzten, längs einander schneidender Achsen verschieblichen, einseitig an die Innenwandung des auszumessenden Kanals anlegbaren Tastkolben.
  • Bei der Fertigung von Teilen oder Konstruktionen, die Uffnungen, Durchlässe oder Kanäle enthalten oder begrenzen, ergibt sich oft die Notwendigkeit, unabhängig von deren absoluter Querschnittsfläche die Abweichung dieser Fläche von einem vorgegebenen Nennwert zu bestimmen. Der naheliegendste, allerdings auch mühseligste Weg, eine solche Bestimmung durchzuführen, besteht darin, charakteristische Durchmesser der Uffnungen auszumessen und aus diesen dann die entsprechenden Flächen zu berechnen.
  • Zur Durchführung dieser Bestimmungsmethode sind außer üblichen Maßstäben eine ganze Reihe verschiedenartiger Vorrichtungen bekannt, bei denen die interessierenden Längen in Verschiebungen von Tastkolben umgesetzt werden, die ihrerseits Druck-und Strömungsverhältnisse in hydraulischen Geräten beeinflussen.
  • So ist aus der schweizerischen Patentschrift 328 119 eine Längenmeßvorrichtung bekannt, bei der zwei Tastknöpfe an den Begrenzungsflächen der zu ermittelnden Länge angelegt werden. Die Rückseiten der Tastkolben sind als Prallflächen für eine aus ortsfesten Düsen ausströmende Flüssigkeit ausgebildet.
  • Je nach dem von der Meßlänge abhängigen Abstand der Prallflächen von den Düsen ändert sich die aus den Düsen ausströmende Flüssigkeitsmenge und mit ihr der Druck in einem an die Düsen angeschlossenen Vorratsbehälter, der als Maß für die interessierende Länge dient.
  • Die deutsche Patentschrift 636 111 beschreibt eine Zentriervorrichtung für Bohrköpfe, die auch als Meßgerät für die Ermittlung des Bohrungsdurchmessers geeignet ist. Die Vorrichtung besitzt einen federbelasteten Taster, der über einen Hebelmechanismus auf eine Membran wirkt, die eine Wand einer geschlossenen Druckmeßkammer bildet. Der gewünschte Enddurchmesser der Bohrung bzw. die Zentrierung des Rohrkopfes ist erreicht, wenn während einer vollen Umdrehung des Bohrkopfes, der den Taster trägt, um seine Achse keine Schwankung des Druckes in der Meßkammer auftritt.
  • Die französische Patentschrift 926 151 hat ein mit hydraulischen Mitteln arbeitendes Mikrometer zum Gegenstand, das die Bewegung eines Tastkolbens, dessen eines Ende an den Begrenzungen der zu messenden Länge anliegt, in Druckänderungen in einer geschlossenen Kammer, deren eine Wand eine von dem Kolben beaufschlagte Membran bildet, bzw. in Verschiebungen einer mit der Druckkammer verbundenen Flüssigkeitskapillaren umsetzt.
  • Die deutsche Patentschrift 893 264 befaßt sich mit einem Durchmesser- bzw. Längenprüfer. der zwei Tasthebel besitzt, die jeweils mit einem Ende an dem zu messenden Werkstück anliegen und mit dem anderen das Volumen einer Meßkammer ändern, deren Innendruck gemessen wird und ein Maß für die Werkstücklänge bildet.
  • Aus der USA.-Patentschrift 2 68() 912 ist eine Durchmesserlehre für Bohrungen bekannt. die eine Mehrzahl von an dem Meßobjekt anlegbaren Tatern aufweist, deren einander zugewandte Enden einen Durchtrittsspalt für Druckluft begrenzen. Die Spaltgröße und über sie das pro Zeiteinheit durch den Spalt hindurchtretende Druckluftvolumen stellen ein Maß für die Summe der Tastverschiebungen und damit für den Durchmesser der auszumessenden Bohrung dar.
  • Der wesentliche Mangel aller vorgenannten Geräte besteht hinsichtlich des eingangs aufgezeigten Zwecks einer Querschnittsflächenbestimmung darin, daß sie sämtlich nur eindimensionale Größen zu ermitteln gestatten, aus denen dann die interessierende Fläche errechnet werden muß. Dieser letztere Verfahrensschritt aber gestaltet sich, insbesondere dann, wenn Querschnittsflächen mit unregelmäßigen Begrenzungslinien ermittelt werden sollen, sehr mühselig, da zum einen eine große Anzahl von Längen zu messen ist, die zum anderen in einer Vielzahl von Rechenoperationen in Beziehung zueinander gesetzt werden müssen, wenn ein auch nur annähernd genaues Ergebnis der Flächenbestimmung erforderlich ist.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter Anwendung der bekannten mechanisch-hydraulischen Meßwertwandlung eine Vorrichtung zu schaffen, die unmittelbar und ohne Rechenschritte zur Anzeige der gesuchten Querschnittsfläche führt, also von vornherein eine zweidimensionale Größe ermittelt.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß die dem Meßkammerinneren zugewandten Stirnflächenquerschnitte der Tastkolben sich umgekehrt zueinander verhalten wie die vorgegebenen Nennweiten des auszumessenden Kanals in Richtung der Verschiebungsachsen der Tastkolben.
  • Die Erfindung besteht also in einem Gerät, das Merkmale verschiedener bekannter Vorrichtungen in sich vereinigt und bei der Abstimmung und Bemessung der einzelnen Bauteile von der neuen Erkenntnis Gebrauch macht, daß bei einem bestimmten Verhältnis der Kolbenflächen die hydraulische Addition von deren Verschiebung gegenüber einer vorgegebenen Normallage, die dem Nennwert der interessierenden Uffnung entspricht, der Abweichung der Uffnung von diesem Nennwert proportional ist.
  • Soll die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Bestimmung von Querschnittsfläche mit teilweise sehr unregelmäßig verlaufenden Begrenzungslinien eingesetzt werden, so empfiehlt es sich, in Weiterbildung der Erfindung, mindestens senkrecht zu den unregelmäßigen Teilen der Begrenzungslinien eine Mehrzahl von längs zueinander parallelen und in Abständen aufeinanderfolgenden Achsen verschieblichen Tastkolben in der Meßkammerwandung zu führen, deren dem Meßkammerinneren zugewandten Stirnflächenquerschnitte untereinander gleich sind und sich zu den entsprechenden Stirnfiichenquerschnitten längs ihre Verschiebungsachse schneidender Achsen verschieblicher Tastkolben umgekehrt verhalten wie die jeweils zugehörigen Summen aus den Nennweiten des auszumessenden Kanals in Richtung aller einzelnen Verschiebungsachsen.
  • Wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Bestimmung sehr kleiner Querschnittsflächen, also etwa in engen Kanälen, Verwendung finden soll bzw bei schlechter Zugänglichkeit der Meßstellc. so ist eine weitere Ausgestaltung der Erfindung von Vorteil, hei der die dem auszumessenden Kanal iugewindten Enden der Tastkolben als Taste'enger iusgehildei hand. die über gelenkige Hebelsysteme mit den in der Meßkammerwandung geführten Teilen der Tastkolben verbunden sind und Verschiebungen ihrer Enden längs einander schneidender Achsen in Tastkolbenbewegungen umsetzen.
  • Zur weiteren Erläuterung der Erfindung soll nunmehr unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein mögliches Ausführungsbeispiel für eine erfindungsgemäße Vorrichtung näher beschrieben werden. Dabei sind in der Zeichnung Fig. 1 eine stark schematisierte Darstellung der Vorrichtung selbst und Fig. 3 ein Schema zur Erläuterung des bei der Vorrichtung zugrunde gelegten Meßprinzips.
  • Wie aus den F i g. 1 und 2 zu entnehmen ist, wird bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Messung der Fläche eines Durchlasses 10 von unregelmäßigem Querschnitt ein Annäherungsprinzip benutzt. Die zu messende Fläche wird durch eine Anzahl von in Strichpunktlinien bei x, y und s gezeichneten Rechtecken angenähert. Die Abmessungen dieser Rechtecke entlang zweier zueinander normaler Achsen betragen h bzw. Cl, C2.. Cn, und die gesuchte Fläche F des Durchlasses 10 berechnet sich damit zu Erfindungsgemäß wird dieses Annäherungsverfahren durch ein geschlossenes hydraulisches System verwirklicht, bei dem in der Wandung 11 einer ein Druckmittel enthaltenden Meßkammer 17 eine Mehrzahl von Tastkolben P axial verschieblich geführt sind, die mit Tastfingern 14 an einander gegenüberliegenden, sich in Längsrichtung erstreckenden Begrenzungen des Durchlasses 10 zur Anlage kommen können. Das in Fig. 1 dargestellte System besitzt drei Sätze von Tastkolben P, die entsprechend den seitlichen Abmessungen Ci, C2, Cn in Fig. 2 angeordnet sind. Zur Messung der Abmessung h des Durchlasses 10 ist ein einziger Tastkolben'R mit einem Tastfinger 15 vorgesehen, der an einer der sich seitlich erstreckenden Begrenzungen des Durchlasses 10 anliegt. Ein fester Kontakt 16 ist in die Wandung 11 der Meßkammer 17 gegenüber dem Tastkolben R eingepreßt und ergibt einen festen Bezugspunkt für die Ausrichtung der Vorrichtung in dem Durchlaß 10.
  • In einer Anzeigekammer 18 ist mit einem Anzeigefinger 19 ein Anzeigekolben T verschieblich geführt, und eine Leitung 20 stellt eine Strömungsverbindung zwischen der Meßkammer 17 und der Anzeigekammer 18 her, so daß sich der Anzeigekolben T entsprechend der algebraischen Summe der Druckmittelverdrängungen aus der Meßkammer 17 durch Verschiebungen der Tastkolben P und R verschiebt.
  • Die Erfindung beruht nun auf der Erkenntnis, daß dann, wenn die Querschnitte der Kolben P und R in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen, das von dem Verhältnis zwischen den Nennabmessungen des zu messenden Kanals 10 abhängig ist, die Verschiebtlng des Anzeigekolbens T der Abweichung der Fläche des Durchlasses 10 von ihrem Nennwert proportional wird. In der Praxis braucht man daher lediglich an dem Anzeigefinger 19 ein Meßgerät für Li nearverschiebungen von mechanischer oder elekrascher Bauart anzuschließen, um unmittelbar die Abweichung der Durchlaßfläche von ihrem Nennwert ablesen zu können.
  • Dazu muß erfindungsgemäß das Verhältnis der Querschnittsflächen eines jeden der Kolben R zu der eines jeden der Kolben P gleich dem Verhältnis der Summe der gemessenen seitlichen Abmessungen C zur Summe der gemessenen Längsabmessungen h sein. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird eine einzige Längsabmessung gemessen, so daß die erforderliche Bedingung bestimmt werden kann als in welcher Gleichung rR den Radius eines Kolbens R und rp den Radius eines Kolbens P bedeutet. Diese Beziehung kann wie folgt abgeleitet werden: Unter Bezugnahme auf das Diagramm Fig.2 kann der gesamte Differentialquotient der Fläche A ausgedrückt werden als Der gesamte Differentialquotient der Strömungsmittelverdrängung V läßt sich schreiben als Wenn jetzt die Bedingung eingeführt wird, daß dann ist die Beziehung zwischen der Abweichung in der Verdrängung und der Abweichung in der gemessenen Fläche konstant: dV ~ r12 dA h 1 Das heißt, die Abweichung in der Fläche ist proportional dem Volumen des in dem System verdrängten Druckmittels und damit gegeben durch die lineare Verschiebung des Anzeigekolbens T. Dieses Ergebnis ist nicht abhängig davon, ob eine besondere Anzahl von Tastkolben zur Messung einer jeden Querabmessung vorhanden ist, wenn nur die zuvor aufgestellte Beziehung zwischen den Querschnittsflächen der einzelnen Kolben und den beiden Ciruppen erfüllt. Uberdies ist das System anwendbar auf die Messung sowohl regulärer als auch irregulärer Flächen aller Formen, wobei lediglich eine größere Anzahl von Tastkolben notwendig werden kann, um eine zufriedenstellend genaue Messung sehr unregelinäßiger Flächen zu erhalten.
  • Bei sehr kleinen Abmessungen zu überprüfenden Fläche kann es sich empfehlen, die an der Fläche anliegenden Tastfinger nicht unmittelbar, sondern über gelenkige Hebelsysteme mit dem Tastkolben zu verbinden, was jedoch an dem Meßprinzip selbst nichts ändert.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Bestimmen der Abweichung der Querschnittsfläche eines Kanals von einem vorgegebenen Nennwert mit mindestens zwei dicht in die Wandung einer gemeinsamen, ein Druckmittel enthaltenden Meßkammer eingesetzten, längs einander schneidender Achsen verschieblichen, einseitig an die Innenwandung des auszumessenden Kanals anlegbaren Tastkolben, d a -durch gekennzeichnet, daßdiedemMeßkammerinneren zugewandten Stirnflächenquerschnitte der Tastkolben (P, R) sich umgekehrt zueinander verhalten wie die vorgegebenen Nennweiten des auszumessenden Kanals (10) in Richtung der Verschiebungsachsen der Tastkolben (P, R).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einem Tastkolben (P) weitere, längs zur Verschiebungsachse des ersten paralleler, in vorzugsweise konstanten Abständen aufeinanderfolgender Verschiebungsachsen in der Meßkammerwandung geführte Tastkolben (P) zugeordnet sind, deren dem Meßkammerinneren zugewandten Stirnflächenquerschnitte untereinander gleich sind und sich zu den entsprechenden Stirnflächenquerschnitten längs ihre Verschiebungsachse schneidender Achsen verschieblicher Tastkolben (R) umgekehrt verhalten wie die jeweils zugehörigen Summen aus den Nennweiten des auszumessenden Kanals (10) in Richtung aller einzelnen Verschiebungsachsen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand (t4) der Meßkammer (17) mit einem festen Bezugspunkt (16) für die Ausrichtung der Kammer (17) in bezug auf das Innere des auszumessenden Kanals (10) versehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Innere der Meßkammer (17) mit einem Anzeigekolben (T) verbunden ist, dessen Lageänderung der algebraischen Summe der Verschiebung der Tastkolben (P, R) entspricht.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dem auszumessenden Kanal (10) zugewandten Enden der Tastkolben (P, R) als Tastfinger (14, 15) ausgebildet und über gelenkige Hebelsysteme mit den in der Meßkammerwandung (11) geführten Teilen der Tastkolben (P, R) verbunden sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Bezugspunkt (16) am Ende eines mit der Meßkammerwandung (11) fest verbundenen Tastflngers liegt.
DE1963ST021352 1963-11-20 1963-11-20 Vorrichtung zum Bestimmen von Querschnittsflaechenabweichungen Withdrawn DE1294034B (de)

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Cited By (4)

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