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DE1294027B - Verwendung einer Messing-Legierung fuer Dauerformguss - Google Patents

Verwendung einer Messing-Legierung fuer Dauerformguss

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Publication number
DE1294027B
DE1294027B DEI24203A DEI0024203A DE1294027B DE 1294027 B DE1294027 B DE 1294027B DE I24203 A DEI24203 A DE I24203A DE I0024203 A DEI0024203 A DE I0024203A DE 1294027 B DE1294027 B DE 1294027B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alloy
nickel
alloys
silicon
remainder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI24203A
Other languages
English (en)
Inventor
Badia Frank Arthur
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Inco Ltd
Original Assignee
Inco Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Inco Ltd filed Critical Inco Ltd
Publication of DE1294027B publication Critical patent/DE1294027B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C9/00Alloys based on copper
    • C22C9/04Alloys based on copper with zinc as the next major constituent
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D17/00Pressure die casting or injection die casting, i.e. casting in which the metal is forced into a mould under high pressure
    • B22D17/20Accessories: Details
    • B22D17/22Dies; Die plates; Die supports; Cooling equipment for dies; Accessories for loosening and ejecting castings from dies
    • B22D17/2209Selection of die materials

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf die Verwendung einer für den Dauerformguß geeigneten Messing-Legierung. Solche Legierungen, die entweder für Druck- oder Kokillenguß geeignet sein sollen, müssen dem jeweiligen Gießverfahren hinsichtlich ihrer Viskosität, Vergießbarkeit und Schwindung angepaßt sein. Die Legierung soll zudem gute mechanische Eigenschaften, beispielsweise eine gute Verformbarkeit und hohe Festigkeit aufweisen und eine Erstarrungstemperatur bzw. ein Erstarrungsintervall (Bereich zwischen Liquidus- und Solidustemperatur) besitzen, das auf das betreffende Gießverfahren abgestimmt ist.
  • So treten beim Herstellen von Gußstücken aus Messing im Druckgußverfahren bei den für diesen Zweck gebräuchlichen Messinglegierungen insofern Schwierigkeiten auf, als hier hohe Gießtemperaturen erforderlich sind. Sie .liegen im allgemeinen bei etwa 925°C und darüber. Naturgemäß ist der schädliche Einfluß der schmelzflüssigen Legierung auf die Lebensdauer der Gießformen um so größer, je höher die Gießtemperatur ist. Versuche, die mit derartig hohen Gießtemperaturen verbundenen Schwierigkeiten durch Zulegieren von die Liquidustemperatur herabsetzenden Elementen zu beheben, haben bislang zu keinem Erfolg geführt, weil dabei stets andere wesentliche Materialeigenschaften, wie beispielsweise die Verformbarkeit der Legierung, nachteilig beeinflußt werden.
  • Nach der USA: Patentschrift 1736 654 sind zwar zum Löten von Gußeisen und -stahl, Eisen u. dgl. geeignete Messinglote aus 42 bis 600/0 Kupfer, 1 bis 10 0/0 Nickel und bis zu 3 0/0 Silizium, Rest Zink bekannt.
  • Des weiteren ist, .in der deutschen Patentschrift 836 567 eine Glockengüßlegierung mit 0,1 bis 8 0/0 Silizium, mehr als 20 bis 45 0/0 Zink, gegebenenfalls 0,1 bis 5010 Nickel und/oder 0,1 bis 501, Kobalt, Rest Kupfer beschrieben.
  • Aus der deutschen Auslegeschrift 1120151 ist ferner eine feste, gut gießbare Neusilber-Legierung mit 0,01 bis 5 0/0 Silizium, über 10 bis 30 0/0 Nickel, 45 bis 70 0/0 Kupfer, 0,3 bis 5 0/0 Mangan oder 0,1 bis 50/0 Aluminium sowie gegebenenfalls 0,5 bis 501, Blei, Zinn oder Kadmium, Rest mindestens 100/0 Zink bekannt, deren Nickelgehalt teilweise durch 0,1 bis 5010 Kobalt ersetzt werden kann und die ::bei hoher Häti@und Festigkeit in besonderem Maße zum Herstellen von Bestecken und Gebrauchsgegenständen geeignet ist.
  • Schließlich ist f -es .nach .der USA: Patentschrift 1907 219 bekannt, Kupfer-Nickel-Zink-Legierungen mit 49,5 bis 55,5°°/0 Kupfer, 1,0 bis 6,00/0 Nickel, 0,01 bis 10/0 Aluminium, 0,5 bis 2,50/0 Blei, 0,01 bis 1;5-0/ö Silizium, 0,01--bis 2,50/0 Mangan, Rest etwa 470/0 Zink, als Werkstoff für nach dem Dauerformgußverfahren heriuAcllende Gegenstände zu verwenden. Diese bekannten Legierungen besitzen jedoch eine im Hinblick auf die Haltbarkeit der Dauerformen unerwünscht hohe Schmelztemperatur von 927 bis 982°C sowie eine ebenso ungünstige Schmiedetemperatur von 704 bis 816°C. Unterhalb der Schmelztemperatur von 927 bis 982°C, d. h. in dem für die Haltbarkeit der Dauerformen günstigen Temperaturbereich um 850°C, befinden sich die bekannten Legierungen jedoch in einem für das Gießen, insbesondere für das Druckgießen völlig ungeeigneten teigigen Zustand.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht nun darin, ausgehend von den vorgenannten bekannten Legierungen, eine für den Dauerformguß geeignete Messinglegierung mit im Vergleich zu den bekannten Legierungen niedrigem Schmelzpunkt zu ermitteln. Erfindungsgemäß wird hierfür eine Messing-Legierung vorgeschlagen, bestehend aus 2 bis 3,750/, Silizium, 4 bis 110/0 Nickel und/oder Kobalt, wobei der Gehalt an Nickel und/oder Kobalt das 1,75- bis 3,5fache des Siliziumgehaltes beträgt, 32 bis 45 0/0 Zink, Rest, von Verunreinigungen abgesehen, mindestens 45 0/0 Kupfer, wobei die Gehalte an Zink, Silizium und Nickel entsprechend der Bedingung (0/0 Zn) + 10 (0/0 Si) - 1,5 (0/0 Ni) = 51 bis 66 eingestellt sind. Die erfindungsgemäß zu verwendenden Legierungen haben im allgemeinen Liquidustemperaturen unter 875°C, beispielsweise 870°C oder weniger, und weisen eine gute Verformbarkeit und hohe Festigkeit auf.
  • Obwohl die Legierungen Kobalt oder ein Gemisch von Kobalt und Nickel enthalten können, sind jedoch Legierungen zu bevorzugen, die nur Nickel enthalten, da Kobalt, obwohl es sich ähnlich wie Nickel verhält, die Legierung nicht so verformbar macht, wie Nickel das tut. Die nickelhaltigen erfindungsgemäß zu verwendenden Legierungen weisen im allgemeinen ein feines Hartgußgefüge auf, das durch eine zusammenhängende, aus einer ß-Messingphase bestehenden Grundmasse sowie durch eine Nickel und Silizium enthaltende, intermetallische Ausscheidungsphase kugelförmiger Gestalt gekennzeichnet ist. Wenn jedoch der Nickelgehalt der Legierung außerhalb der geforderten Gehaltsgrenzen liegt und die vorstehend genannten Beziehungen zwischen den Legierungsgehalten nicht eingehalten sind, dann zeigen die Legierungen ein Hartgußgefüge mit einer Versprödungsphase, die der spröden y-Messingphase ähnlich ist. Deshalb hat Nickel in den genannten Bereichen einen vorteilhaften Einfluß auf die Verformbarkeit der Legierungen.
  • Silizium setzt den Schmelzpunkt der Messing-Legierungen herab, verhindert im wesentlichen die Verdampfung des Zinks und wirkt als Desoxydationsmittel. Wenn jedoch zu viel Silizium verwendet wird, dann nimmt die Verformbarkeit der Legierungen ab. Die Nickel- und Siliziumgehalte sind in der beschriebenen Weise aufeinander abzustimmen, weil jedes dieser Elemente den nachteiligen Einfluß des anderen aufhebt. So setzt Silizium den Schmelzpunkt der Legierung herab, der mit der Erhöhung des Nickelgehaltes ansteigt. Andererseits kompensiert Nickel die versprödende Wirkung von Silizium. Vorzugsweise liegt bei den erfindungsgemäß zu verwendenden Legierungen der Nickelgehalt zwischen 5 und 9 0/0 und der Siliziumgehalt zwischen 2 und 3,5 0/0. Derartige Legierungen vereinigen besonders gute Eigenschaften hinsichtlich ihrer Liquidustemperatur und Verformbarkeit.
  • Auch das Zink beeinflußt die Verformbarkeit und die Liquidustemperatur der Legierungen. Zu hohe Zinkanteile verschlechtern die Verformbarkeit, während zu geringe Anteile an Zink zu einem übermäßigen Anstieg der Liquidustemperatur führen. Zweckmäßig bewegt sich deshalb der Zinkgehalt der Legierung im Bereich von 35 bis 43 0/0.
  • Die erfindungsgemäß zu verwendenden Legierungen sind im allgemeinen gut flüssig, selbst wenn sie im Dauerformguß bei Temperaturen von 843°C oder weniger vergossen werden. Sie äußern keine Anzeichen von Warmbrüchigkeit, auch wenn sie in der Kokille stauen. Die Legierungen sind ferner gegen Spannungsrißkorrosion beständig.
  • Die erfindungsgemäß zu verwendenden Legierungen können als Begleiter auch noch Blei, Titan, Zirkonium, Aluminium und Eisen enthalten, diese Elemente einzeln oder zu mehreren bis 0,50/0 und ferner bis etwa 10/0 Zinn. Der Gesamtgehalt an diesen Begleitern soll jedoch unter 1,5°/0 liegen, so daß sie in der Legierung ihre Löslichkeitsgrenze im allgemeinen nicht erreichen. Wegen ihrer Eigenschaft, während des Vergießens zum Verschlacken zu neigen, soll insbesondere der Anteil an den leicht oxydierenden Elementen wie Titan und Aluminium jeweils unter 0,501, gehalten werden. Der Gehalt der Legierung an Zinn soll weniger als 10/0 betragen, weil Zinn dazu neigt, die Legierung in der Kokille warmrißanfällig zu machen. Andererseits stellt der Umstand, daß in den erfindungsgemäß zu verwendenden Legierungen bis zu 0,5 0/0 Blei zugelassen werden können, einen sehr bedeutsamen Vorteil für die betriebliche Praxis dar, weil er es ermöglicht, beim Erschmelzen der Legierungen Schrott zu verwenden. Um die besten Eigenschaften der Legierungen zu erreichen, sollte der Anteil an jedem der vorstehend angeführten Begleitelemente zweckmäßig unter 0,251)/, gehalten werden. In der ZahlentafelI sind zur Erläuterung einige erfindungsgemäß zu verwendende Legierungen zusammen.gestellt:
    Zahlentafel I
    Bedingungen gemäß Anspruch 1
    Legierung °/° Kupfer °/° Zink °/° Nickel ° /° Silizium _Ni
    Si Gleichung*
    A Rest 35 4,5 2,47 1,82 52,95
    B Rest 42 5 2,6 1,92 I 60,5
    C Rest 38 7,53 3,74 2,01 64,1
    D Rest 37 11 3,46 3,18 55,1
    E Rest 43 8,4 2,80 3,00 58,4
    F Rest 37 8,18 3,33 2,46 58,03
    G Rest 39 5,56 2,09 2,66 51,56
    * (°/° Zn) -E- 10 (°/° Si) -1,5 (°/° Ni) = 51 bis 66.
    Die Eigenschaften dieser Legierungen ergeben sich aus der Zahlentafel II.
    Zahlentafel II
    Legierung 0,2-Dehngrenze Zugfestigkeit Bruchdehnung* Brucheinschnürung Liquidustemperatur
    (kg/mm2)
    (kg/mm2)
    (°/°)
    (°/°)
    (° C)
    A 50,1 68,0 2,5 4 850
    B 50,4 59,7 1,5 2 829
    C 57,4 65,4 1 2,5 847
    D 44,0 54,0 1 2,5 848
    E 34,1 68,5 6,5 10 871
    F 46,0 64,9 3,5 4 842
    G 47,1 69,0 8 12 860
    * Bezogen auf eine Meßlänge von 25,4 mm.
    Man sieht, daß jede der in Zahlentafel 1 genannten Legierungen eine Zugfestigkeit von mindestens 54,0 kg/mm2 und eine Bruchdehnung von mindestens 10/0 sowie eine Brucheinschnürung von mindestens 20/0 aufweist. Die Liquidustemperaturen der Legierungen betragen 871'C oder weniger. Das Erstarrungsintervall (liquidus-solidus) der Legierung G (860 bis 851'C) ist für Messing-Legierungen ungewöhnlich klein.
  • Zum Vergleich wurden noch einige nicht zum Gegenstand der Erfindung zählende Legierungen hergestellt, die zeigen, wie wichtig das Einhalten sämtlicher der vorstehend erörterten Bedingungen ist. Der Aufbau der Vergleichslegierungen ist aus der Zahlentafel III zu erkennen:
    Zahlentafel III
    Bedingungen gemäß Anspruch 1
    Legierung °/° Kupfer °/° Zink °/° Nickel °/° Silizium Ni
    Si Gleichung*
    Z Rest 40,9 0 3,03 0 71,2
    Y Rest 45 4,58 0,3 15,3 41,13
    X Rest 36 4,12 3,32 1,24 63,02
    W Rest 47 6,51 2,74 2,38 64,63
    T Rest 40 4,71 4,10 1,15 73,93
    S Rest 40 8,35 4,11 2,03 68,57
    R Rest 33 8,18 2,43 3,37 45,03
    * (°/° Zn) + 10 (°/° Si) -1,5 (°/° Ni) = 51 bis 66.
    Jede der Vergleichslegierungen ist in mindestens einer Hinsicht nachteilig. Die Legierung Z war derart spröde, daß sie nach dem Erstarren in der Kokille zersprang. Die Legierung Y wies eine bei etwa 904°C liegende Liquidustemperatur auf, die für einen wirtschaftlichen Druckguß viel zu hoch ist. Die Legierung X hatte eine Bruchdehnung von nur 0,4°/o, so daß sie von ungenügender Verformbarkeit war. Die Legierungen T, S und W waren derart spröde, daß die aus ihnen hergestellten Gußstücke beim Fallenlassen zersprangen. Die Legierung R besaß eine unerwünschte hohe Liquidustemperatur von 914° C.
  • Im Gegensatz zu den Vergleichsliegierungen sind die erfindungsgemäß zu verwendenden Legierungen im Druckguß bei Temperaturen, die 14°C oder weniger über der jeweiligen Liquidustemperatur liegen, leicht zu vergießen. So können die Legierungen beim Druckguß mit Temperaturen von 889°C oder weniger in die Dauerform eingespritzt werden. Bei der LegierungB kann das sogar schon bei 843'C geschehen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Verwendung einer Messing-Legierung, bestehend aus 2 bis 3,75 °/o Silizium, 4 bis 110/0 Nickel und/oder Kobalt, wobei der Gehalt an Nickel und/oder Kobalt das 1,75- bis 3,5fache des Siliziumgehaltes beträgt, 32 bis 45 °/o Zink, Rest, von Verunreinigungen abgesehen, mindestens 45°/o Kupfer, wobei die Gehalte an Zink, Silizium und Nickel entsprechend der Bedingung: (°/o Zn) + 10 (°/o Si) - 1,5 (°/o Ni) = 51 bis 66, eingestellt sind, als Werkstoff für im Dauerformgußverfahren herzustellende Gußteile.
  2. 2. Verwendung einer Messing-Legierung mit einer Zusammensetzung nach Anspruch 1, die aus 2,0 bis 3,5 °/o Silizium, 5 bis 9 °/o Nickel, 35 bis 43 °/o Zink, Rest mindestens 45 °/o Kupfer besteht und die Bedingungen nach Anspruch 1 erfüllt, für den im Anspruch 1 genannten Zweck.
  3. 3. Verwendung einer Legierung mit einer Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, die jedoch noch einzeln oder zu mehreren bis 0,501, Blei, Titan, Zirkonium, Aluminium und Eisen, wobei der Anteil jedes dieser Elemente vorzugsweise unter 0,25 °/o liegt, sowie bis 10/, Zinn enthält, wobei der Gesamtgehalt dieser Elemente weniger als 1,5 °/o beträgt, für den im Anspruch 1 genannten Zweck.
  4. 4. Verfahren zum Vergießen der nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zusammengesetzten und zu verwendenden Legierung in Dauergießformen, dadurch gekennzeichnet, daß das Vergießen bei einer Temperatur erfolgt, die 14°C oder weniger über der Liquidustemperatur der Legierung liegt.
DEI24203A 1962-08-09 1963-08-07 Verwendung einer Messing-Legierung fuer Dauerformguss Pending DE1294027B (de)

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