DE1293986B - Kugelartiges Christbaumschmuckstueck - Google Patents
Kugelartiges ChristbaumschmuckstueckInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft kugelartige Christbaum- Alle in den F i g. 1 bis 6 der Zeichnung dargestellschmuckstücke,
welche aus zwei innen metallisierten ten Christbaumschmuckstücke sind von jeweils
und Kante an Kante aneinanderstoßenden Kunststoff- zwei Kunststoff-Halbkugelschalen 1 und 2 gebildet,
Halbkugelschalen von im Verhältnis zum Durch- deren Wandstärke im Vergleich zu ihrem Durchmesmesser
sehr geringer Wandstärke gebildet sind. 5 ser sehr gering ist und beispielsweise einige Zehntel
Obwohl derartige Christbaumkugeln gegenüber Millimeter betragen kann. Als Werkstoff kann beiden
früher üblichen Glaskugeln den Vorteil der spielsweise Polyvinylchlorid in Form farbig metalli-Unzerbrechlichkeit
haben, weisen sie den Nachteil sierter Folien Anwendung finden. Die beiden Halbauf,
daß sie zu leicht verformt und von außen ein- kugelschalen 1 und 2 sind zweckmäßig an ihren
gedrückt werden können, was sowohl beim Transport io Innenseiten metallisiert und stoßen Kante an Kante
als auch im Gebrauch derartiger Kugeln besondere mit Stoßflanschen V und 2' aneinander, wie dies
Vorsichtsmaßnahmen erfordert. Die dünnen Kunst- bei 3 angedeutet ist. Die Stoßebene liegt vorzugsstoff-Halbkugelschalen
solcher Christbaumkugeln wei- weise vertikal.
sen eben keinerlei Widerstandsfähigkeit gegen Ein- Bei den beiden Ausführungsformen der Erfindung
drückungen und Einbeulungen unter dem Einfluß 15 nach den F i g. 1 und 2 der Zeichnungen ist oben an
selbst geringer Drücke auf und neigen zu Knitter- den aus fabrikatorischen Gründen notwendigen Stoßfalten,
welche die Ansehnlichkeit erheblich herab- flanschen 1' und 2' der beiden Kunststoff-Halbkugelsetzen,
schalen 1 und 2 eine Befestigungsöse 4 gebildet, an Kunststoff-Christbaumkugeln, die aus zwei dick- welcher ein Aufhängedraht zum Aufhängen der
wandigen Halbkugelschalen gebildet sind, haben den ao Christbaumschmuckstücke befestigt werden kann.
Nachteil, daß sie gewichtsmäßig sehr schwer sind Bei der in Fig. 1 der Zeichnung dargestellten
und daß wegen der infolge der Dicke der Wandstärke Ausführungsform der Erfindung wird das Kugelder
Halbkugelschalen auftretenden störenden Reflexe innere von einem massiven Kern 5 aus porösem
auch ihre äußeren Farbwirkungen nicht so brillant Kunststoff eingenommen, wobei als Füllmaterial ein
sind wie diejenigen dünnwandiger Christbaumkugeln. 25 Kunststoff Anwendung finden kann, der beispiels-Es
ist ferner bekannt, glasgeblasene Christbaum- weise unter dem eingetragenen Warenzeichen »Sagex«
kugeln mit einer Innenversteifung in Form eines im Handel erhältlich ist. Dieser Kunststoffkern stellt
dünnen Zinnbelages zu versehen. Dieser Zinnbelag einen inneren Stützkörper für die beiden Halbkugelverhindert ein Zerfallen der Christbaumkugeln unter schalen 1 und 2 dar, dessen Außenwandung sich
der Einwirkung von äußeren Stößen oder Deforma- 30 eng an die Innenflächen der Halbkugelschalen antionen,
kann jedoch Einbeulungen an sich nicht schmiegt. Durch den Kern 3 wird also die Formverhindern,
haltung der Kugel sichergestellt und außerdem ver-Ferner ist es bekannt, kugelartige Christbaum- hindert, daß die Kugel bei äußerem Druck oder bei
Schmuckstücke durch mehrmaliges Tauchen einer äußeren Stößen durch Eindrückungen oder Einbeuaufgeblähten
Gummiblase in aushärtendes Kunstharz 35 hingen beschädigt wird.
herzustellen, doch werden hierbei nur Hohlkörper Bei der in Fig. 2 der Zeichnungen dargestellten
erzielt, welche hinsichtlich ihrer mechanischen Eigen- Ausführungsform der Erfindung wird der innere
schäften den vorstehend kurz erwähnten dünnwan- Stützkörper durch zwei dickwandige Halbkugelscha-
digen Kunststoffkugeln entsprechen. Auch die so len 6 und 7 gebildet, die wiederum wie der Kern 5
gebildeten Kunststoffkörper sind gegen Deformation 40 der Ausführungsform nach Fig. 1 aus porösem
und Einbeulung außerordentlich empfindlich. Kunststoff bestehen können.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst wer- In Abwandlung der Erfindung kann der innere
den, bei kugelartigen Christbaumschmuckstücken Stützkörper selbstverständlich auch aus einer eindas
für dünnwandige Kunststoff-Christbaumkugeln zigen Hohlkugelschale oder aus mehreren Kugeleigentümliche ansprechende Äußere mit hoher Wi- 45 segmentschalen entsprechend großer Wandstärke
derstandsfähigkeit gegen Deformation zu vereinigen. gebildet sein.
Im Sinne der Lösung dieser Aufgabe geht die Die in den F i g. 3 bis 6 der Zeichnungen dar-
Erfindung von einem kugelartigen Christbaum- gestellten Ausführungsformen von Christbaumkugeln
Schmuckstück aus, welches aus einem sehr dünn- nach der Erfindung enthalten in an sich bekannter
wandigen Außenkörper und einer dessen Form ent- 50 Weise ein Musikwerk, welches allgemein mit der
sprechenden, ihn allseitig abstützenden Innenverstei- Bezugsziffer 8 bezeichnet ist. In diesem Fall sind die
fung besteht. beiden äußeren, dünnwandigen Kunststoff-Halbkugel-
Die angegebene Aufgabe wird gemäß der Erfin- schalen 1 und 2 mit ihren Stoßflanschen 1' und 2'
dung dadurch gelöst, daß der Außenkörper in an zweckmäßig längs einer horizontalen Stoßebene an-
sich bekannter Weise aus zwei innen metallisierten 55 einandergefügt.
bzw. durchsichtigen und Kante an Kante aneinander- Bei der in F i g. 3 der Zeichnungen dargestellten
stoßenden Kunststoff-Halbkugelschalen besteht und Christbaumkugel besteht der innere Stützkörper
daß die Innenversteifung von einem gesonderten, wiederum aus porösem Kunststoff in Form zweier
ein- oder mehrteiligen Kugelkörper aus vorzugsweise dickwandiger Halbkugelschalen 9 und 10, deren
porösem Kunststoff gebildet ist, dessen Außenfläche 60 Stoßebene vertikal liegt.
eng an der Innenfläche der Außenkugelschalen Die Hohlräume 9' und 10' der beiden inneren,
anliegt. dickwandigen Halbkugelschalen 9 und 10 dienen zur Sechs beispielsweise Ausführungsformen der Er- Unterbringung des Musikwerkes 8, welches beispielsfindung
werden nunmehr unter Bezug auf die Zeich- weise in den Hohlraum 9' eingeklebt sein kann. Ein
nung beschrieben. Die Fig. 1 bis 6 der Zeichnung 65 an einer Aufzugschnur 12 befestigter Aufzughaken
zeigen jeweils Diametralschnitte durch die verschiede- 11 dient zur Aufhängung der Christbaumkugel beinen
Ausführungsformen von kugelartigen Christ- spielweise am Zweige eines Christbaumes. Die Aufbaumschmuckstücken
nach der Erfindung. zugschnur 12 ist in an sich bekannter Weise um
3 4
eine Schnurrolle 13 gewickelt, die ihrerseits auf dem dient also auch hier wiederum dazu, eine Ein-Federzapfen
der in einem Federgehäuse 14 unter- drückung der dünnwandigen Halbkugelschale 2 durch
gebrachten Aufzugfeder des Musikwerks befestigt den Kugelgriff 19 beim Aufrollen der Aufzugschnur
ist. Zwischen dem Musikwerk 8 und der Innenfläche auf der Schnurrolle 13 zu verhindern und im übrigen
der äußeren dünnwandigen Halbkugelschale 1 ist 5 die dadurch auf die Kugel ausgeübten Zugkräfte
an derjenigen Stelle, an welcher die Aufzugschnur aufzunehmen. Die beiden Verbindungsflansche 1'
12 nach außen geführt ist, ein Stützelement 15 an- und 2' der beiden dünnwandigen äußeren Halbgeordnet. Dieses Stützelement 15 liegt mit einem kugelschalen sind bei der hier gezeigten Ausfüh-Stützflansch
16 an der Innenfläche der Halbkugel- rungsform der Erfindung durch einen äußeren Zierschale 1 an. Außerdem weist dieses Stützelement 15 ι ο ring 3' miteinander verbunden, welcher gleichzeitig
einen hülsenförmigen Teil 17 auf, der sich an der die Stoßstelle abdeckt.
Grundplatte des Musikwerks abstützt und gleich- Zur Verbesserung der Resonanz für das Musikzeitig als Führung für die Aufzugschnur 12 dient. werk kann der innere Kunststoff-Stützkörper mit
Soll das Musikwerke aufgezogen werden, so Hohlräumen versehen sein, die mit Bezug auf das
nimmt man die Christbaumkugel in die eine Hand 15 Musikwerk Resonanzräume bilden. Dies kann bei-
und zieht mit der anderen Hand die Aufzugschnur spielsweise in der Form geschehen, daß der innere
12 in Pfeilrichtung aus der Kugel heraus. Dadurch Stützkörper aus zwei dickwandigen Halbkugelschawickelt
sich die Aufzugschnur von der Schnurrolle len besteht, wie dies in F i g. 2 der Zeichnung ge-
13 ab und versetzt diese in Drehung, wodurch die zeigt ist. F i g. 5 der Zeichnung zeigt eine derartige
Aufzugfeder des Musikwerks aufgezogen wird. Die 20 Anordnung, gemäß welcher die beiden inneren,
dadurch auf das Musikwerk ausgeübte Zugkraft dickwandigen Stütz-Halbkugelschalen 6' und 7' längs
überträgt sich zunächst auf die beiden inneren, dick- einer geneigten Stoßebene aneinandergefügt sind, so
wandigen Stützkugelschalen 9 und 10 und wird durch daß das Musikwerk 8 möglichst nahe dem Schwerdas
Stützelement 15 auf die Innenfläche der äußeren, punkt der Anordnung untergebracht werden kann,
dünnwandigen Halbkugelschale 1 übertragen, wobei 25 durch welchen die Aufzugschnur 12 geführt werden
der Stützflansch 16 sicherstellt, daß die Kraft gleich- soll. Durch diese geneigte Anordnung der Stoßebene
mäßig auf die Innenfläche dieser äußeren Halbkugel- der beiden dickwandigen Stütz-Halbkugelschalen ist
schale verteilt wird. Während das Musikwerk sodann es auch möglich, das Musikwerk, ähnlich wie bei
abläuft, wickelt sich die Aufzugschnur wieder auf der in F i g. 3 der Zeichnung gezeigten Anordnung,
der Schnurrolle 13 so lange auf, bis der Aufhänge- 30 in der Kugelmitte anzuordnen. Dadurch ist es wiehaken
11 an der Außenfläche der dünnen äußeren derum möglich, in der Stoßebene der beiden dick-Halbkugelschale
1 anliegt. Sobald der Aufhänge- wandigen Stütz-Halbkugelschalen eine Membran 20 haken 11 diese Außenfläche berührt, spannt sich anzuordnen, die einerseits als Halterung für das
die Aufzugschnur und das Musikwerk bleibt stehen. Musikwerk 8 und andererseits als Resonanzboden
Die noch verbleibende Federkraft versucht, die 35 desselben dient. Diese Membran kann beispielsweise
Schnur und den Aufzughaken 11 weiter in die Kugel die Form einer Holzplatte oder einer Kunststoffhereinzuziehen,
was jedoch wegen der Anlage des platte haben.
Aufzughaken an der Kugelaußenfläche nicht mög- In diesem Falle weist das Stützelement 15 einen
lieh ist. Infolge des Vorhandenseins des Stützelemen- Stützflansch 16' auf, der nunmehr auf der Außentes
15, welches dieser restlichen Federkraft ent- 40 fläche der dünnwandigen äußeren Halbkugelschale 1
gegenwirkt, kann sich die Christbaumkugel auf aufliegt. Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform
Grund der lange anhaltenden Wirkung dieser Kraft der Erfindung entspricht im übrigen genau derjeninicht
verformen. Außerdem kann der an der Kugel- gen der in F i g. 3 der Zeichnung dargestellten Ausaußenfläche
anliegende Aufhängehaken 11 die dünne führungsform der Erfindung,
äußere Halbkugelschale 1 auch nicht einbeulen, da 45 Die in F i g. 6 der Zeichnung dargestellte Christder Stützflansch 16 und der hülsenförmige Teil 17 baumkugel weist einen Aufhängehaken 21 auf, der des Stützelementes 15 die von dem Aufhängehaken am Aufzugzapfen 22 des Musikwerks 8 befestigt ist. ausgeübte Kraft vollständig aufnehmen. Dieser Aufzugzapfen 22 ist in einer Hülse 23 ge-Bei der in F i g. 4 der Zeichnung dargestellten führt, die ihrerseits in dem Kunststoff-Stützkörper Ausführungsform der Erfindung ist der Aufhänge- 50 gehalten ist, der die dünnwandige äußere Kunststoffhaken 18 unmittelbar an der dünnen äußeren Halb- Halbkugelschale 1 abstützt. Das Musikwerk 8 ist in kugelschale 1 der Christbaumkugel befestigt und die diesem Falle horizontal in der Verbindungsebene Aufzugschnur 12 ist durch die untere, dünne äußere der beiden äußeren, dünnwandigen Halbkugelscha-Halbkugelschale 2 hindurchgeführt und hängt aus lenl und 2 angeordnet. Soll das Musikwerk aufdieser heraus senkrecht nach unten. Am freien Ende 55 gezogen werden, so nimmt man die Christbaumkugel der Aufzugschnur 12 ist ein Kugelgriff 19 befestigt. in die Hand und dreht am Aufzughaken 21 wie an Das Aufziehen der Aufzugfeder des Musikwerks 8 dem sonst üblichen Aufzugschlüssel. Wird der Auferfolgt in diesem Fall in der Weise, daß man die hängehaken 21 beispielsweise am Zweig eines Christ-Christbaumkugel entweder am Aufhängehaken 18 baums aufgehängt, so dreht sich die Christbaumergreift oder die Kugel unmittelbar in die Hand 60 kugel, während das Musikwerk abläuft, um den Aufnimmt und die Aufzugschnur 12 mittels des Kugel- zugzapfen 22.
äußere Halbkugelschale 1 auch nicht einbeulen, da 45 Die in F i g. 6 der Zeichnung dargestellte Christder Stützflansch 16 und der hülsenförmige Teil 17 baumkugel weist einen Aufhängehaken 21 auf, der des Stützelementes 15 die von dem Aufhängehaken am Aufzugzapfen 22 des Musikwerks 8 befestigt ist. ausgeübte Kraft vollständig aufnehmen. Dieser Aufzugzapfen 22 ist in einer Hülse 23 ge-Bei der in F i g. 4 der Zeichnung dargestellten führt, die ihrerseits in dem Kunststoff-Stützkörper Ausführungsform der Erfindung ist der Aufhänge- 50 gehalten ist, der die dünnwandige äußere Kunststoffhaken 18 unmittelbar an der dünnen äußeren Halb- Halbkugelschale 1 abstützt. Das Musikwerk 8 ist in kugelschale 1 der Christbaumkugel befestigt und die diesem Falle horizontal in der Verbindungsebene Aufzugschnur 12 ist durch die untere, dünne äußere der beiden äußeren, dünnwandigen Halbkugelscha-Halbkugelschale 2 hindurchgeführt und hängt aus lenl und 2 angeordnet. Soll das Musikwerk aufdieser heraus senkrecht nach unten. Am freien Ende 55 gezogen werden, so nimmt man die Christbaumkugel der Aufzugschnur 12 ist ein Kugelgriff 19 befestigt. in die Hand und dreht am Aufzughaken 21 wie an Das Aufziehen der Aufzugfeder des Musikwerks 8 dem sonst üblichen Aufzugschlüssel. Wird der Auferfolgt in diesem Fall in der Weise, daß man die hängehaken 21 beispielsweise am Zweig eines Christ-Christbaumkugel entweder am Aufhängehaken 18 baums aufgehängt, so dreht sich die Christbaumergreift oder die Kugel unmittelbar in die Hand 60 kugel, während das Musikwerk abläuft, um den Aufnimmt und die Aufzugschnur 12 mittels des Kugel- zugzapfen 22.
griffes 19 in Pfeilrichtung aus der Kugel herauszieht, Gemäß einer in der Zeichnung nicht dargestellten
wodurch wiederum die Schnurrolle 13 in der zuvor abgewandelten Ausführungsform der Erfindung kann
beschriebenen Weise in Umdrehung gesetzt wird. eine der beiden dünnwandigen äußeren Kunststoffin
diesem Falle ist das Stützelement 15 in der un- 65 halbschalen durchsichtig sein und im Inneren der
teren, dünnwandigen äußeren Halbkugelschale 2 an Kugel ein Ziergegenstand angeordnet sein. In diesem
der Stelle angeordnet, an welcher die Aufzugschnur Fall ist der innere Kunststoff-Stützkörper der Christ-12
nach außen geführt ist. Das Stützelement 15 baumkugel ebenfalls aus durchsichtigem Werkstoff.
Die Christbaumkugel nach der Erfindung hat gegenüber bekannten Ausführungsformen derartiger
Christbaumkugeln den Vorteil, daß sie äußeren Stoßen und Drücken standhält und daß infolgedessen
für den Transport derartiger Christbaumkugeln teueres Verpackungsmaterial eingespart werden
kann.
An Stelle der bei allen beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung vorgesehenen Stoßflansche
Γ und 2' können auch äußere, dünnwandige Halbkugelschalen 1 und 2 vorgesehen sein, die keine
Außenflansche aufweisen und mittels eines äußeren Deckbandes oder Deckringes stumpf aneinanderstoßen.
Dabei können das Deckband oder der Deckring wiederum entweder aus durchsichtigem Material
oder aus undurchsichtigem Material bestehen. Die beiden äußeren, dünnwandigen Halbkugelschalen
können sich auch an den Rändern gegenseitig überlappen, in welchem Falle beispielsweise die gegenseitige
Verbindung dieser Ränder durch Klebung hergestellt sein kann.
Claims (8)
1. Kugelartiges Christbaumschmuckstück, bestehend aus einem sehr dünnwandigen Außenkörper
und einer dessen Form entsprechenden, ihn allseitig abstützenden Innenversteifung, dadurch
gekennzeichnet, daß der Außenkörper in an sich bekannter Weise aus zwei innen metallisierten bzw. durchsichtigen und Kante an
Kante aneinanderstoßenden Kunststoff-Halbkugelschalen (1,2) besteht und daß die Innenversteifung
von einem gesonderten, ein- oder mehrteiligen Kugelkörper (5 bzw. 6 bzw. 6' T bzw. 9,
10) aus vorzugsweise porösem Kunststoff gebildet ist, dessen Außenfläche eng an der Innenfläche
der Außenkugelschalen anliegt.
2. Christbaumschmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenversteifung
die Form eines Hohlkugelkörpers (6 bzw. 6', T bzw. 9,10) hat (F i g. 2 bis 6).
3. Christbaumschmuckstück nach Anspruch 2, bei welchem mindestens eine der beiden Halbkugelschalen
des Außenkörpers durchsichtig ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren der ebenfalls durchsichtigen Innenversteifung (6) ein
an sich bekannter Zierkörper angeordnet ist.
4. Christbaumschmuckstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenversteifung
(6', T bzw. 9,10) als Halterung für ein Musikwerk (8) dient, dessen Federwerk (14) in an sich
bekannter Weise mittels eines Aufhängeorgans (11,12 bzw. 12,19 bzw. 22) des Christbaumschmuckstückes
aufziehbar ist (F i g. 3 bis 6).
5. Christbaumschmuckstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenversteifung
(6', T) einen als Resonanzraum für das Musikwerk (8) wirkenden kugeligen Hohlraum aufweist
(Fig. 5).
6. Christbaumschmuckstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des
kugeligen Hohlraums der Innenversteifung (6', T) eine als Resonanzboden wirkende Membran (20)
angeordnet ist, auf welcher das Musikwerk (8) befestigt
ist (F i g. 5).
7. Christbaumschmuckstück nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Außenkörper (1,2) und der kugeligen Innenwandung der Innenversteifung (6', T)
ein Stützelement (15) mit hülsenförmigem Ansatz (17) angeordnet ist, das zur Formhaltung der
Außenkugel beiträgt und dessen die Innenversteifung durchsetzender hülsenförmiger Ansatz als
Führung für eine Aufzugschnur (12) des Musikwerks (8) dient (F i g. 5).
8. Christbaumschmuckstück nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindungsstelle (1', 2') der beiden Halbkugelschalen (1,2) des Außenkörpers durch einen
Verbindungsring (3') überdeckt ist (F i g. 4).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| DE1293986B (de) | Kugelartiges Christbaumschmuckstueck | |
| DE8220122U1 (de) | Blumenkasten | |
| DE2552623A1 (de) | Verpackung fuer dekorative zwecke | |
| AT250627B (de) | Christbaumkugel | |
| DE1956993A1 (de) | Seifenstueck | |
| DE1404803A1 (de) | Christbaum-,Schmuck- oder Werbekugel | |
| DE507565C (de) | Durchsichtige Schutzkoerper zum Abdecken von Lebensmitteln und sonstigen Gegenstaenden | |
| DE1890195U (de) | Vorzugsweise aus kunststoff bestehende abdeckkappe fuer das abfuellventil von aerosolflaschen. | |
| DE8707443U1 (de) | Palette | |
| DE7623115U1 (de) | Spielzeug-roulett | |
| DE1837503U (de) | Fadenfuehrungstrommel. | |
| DE914056C (de) | Kranportal mit Einzelfuessen | |
| DE7815351U1 (de) | Schutzhülse für die Besaitung von Schlägerrahmen | |
| DE202007011249U1 (de) | Flaschenöffner | |
| DE6806054U (de) | Satz von holz-spiel und bastelelementen | |
| DE7102027U (de) | Blumenvase | |
| DE1812054U (de) | Tierfalle. | |
| DE1927766U (de) | Christbaum- oder dekorationskugel mit einem aufziehbaren spielwerk. | |
| CH241125A (de) | Zusammenlegbarer Harass. | |
| DE7148932U (de) | Aussen glatter koerper mit schliffdekor od. dgl | |
| DE1655766U (de) | Aus kunststoff gepresstes oder gespritztes spielzeug-fahrzeug, insbesondere automobil. | |
| DEP0042903DA (de) | Zusammenklappbarer Wagen,insbesondere Handwagen | |
| DE1774330U (de) | Durchsichtiger behaelter nach art von kapseln, anhaengern u. dgl. fuer die allseitig sichtbare aufnahme beliebiger gegenstaende. | |
| CH363832A (de) | Wenigstens durchscheinender, starrer Behälter mit einem darin sichtbar angeordneten Ziergegenstand | |
| DE6924429U (de) | Einrichtungsgegenstand mit drei beinen |