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DE1293986B - Kugelartiges Christbaumschmuckstueck - Google Patents

Kugelartiges Christbaumschmuckstueck

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Publication number
DE1293986B
DE1293986B DER34596A DER0034596A DE1293986B DE 1293986 B DE1293986 B DE 1293986B DE R34596 A DER34596 A DE R34596A DE R0034596 A DER0034596 A DE R0034596A DE 1293986 B DE1293986 B DE 1293986B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
christmas tree
tree ornament
spherical
ball
ornament according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER34596A
Other languages
English (en)
Inventor
Reuge Guido
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Reuge SA
Original Assignee
Reuge SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reuge SA filed Critical Reuge SA
Publication of DE1293986B publication Critical patent/DE1293986B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • A47G33/04Christmas trees 
    • A47G33/08Christmas tree decorations
    • A47G33/0818Christmas tree decorations specially adapted for emitting sound

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft kugelartige Christbaum- Alle in den F i g. 1 bis 6 der Zeichnung dargestellschmuckstücke, welche aus zwei innen metallisierten ten Christbaumschmuckstücke sind von jeweils und Kante an Kante aneinanderstoßenden Kunststoff- zwei Kunststoff-Halbkugelschalen 1 und 2 gebildet, Halbkugelschalen von im Verhältnis zum Durch- deren Wandstärke im Vergleich zu ihrem Durchmesmesser sehr geringer Wandstärke gebildet sind. 5 ser sehr gering ist und beispielsweise einige Zehntel Obwohl derartige Christbaumkugeln gegenüber Millimeter betragen kann. Als Werkstoff kann beiden früher üblichen Glaskugeln den Vorteil der spielsweise Polyvinylchlorid in Form farbig metalli-Unzerbrechlichkeit haben, weisen sie den Nachteil sierter Folien Anwendung finden. Die beiden Halbauf, daß sie zu leicht verformt und von außen ein- kugelschalen 1 und 2 sind zweckmäßig an ihren gedrückt werden können, was sowohl beim Transport io Innenseiten metallisiert und stoßen Kante an Kante als auch im Gebrauch derartiger Kugeln besondere mit Stoßflanschen V und 2' aneinander, wie dies Vorsichtsmaßnahmen erfordert. Die dünnen Kunst- bei 3 angedeutet ist. Die Stoßebene liegt vorzugsstoff-Halbkugelschalen solcher Christbaumkugeln wei- weise vertikal.
sen eben keinerlei Widerstandsfähigkeit gegen Ein- Bei den beiden Ausführungsformen der Erfindung drückungen und Einbeulungen unter dem Einfluß 15 nach den F i g. 1 und 2 der Zeichnungen ist oben an selbst geringer Drücke auf und neigen zu Knitter- den aus fabrikatorischen Gründen notwendigen Stoßfalten, welche die Ansehnlichkeit erheblich herab- flanschen 1' und 2' der beiden Kunststoff-Halbkugelsetzen, schalen 1 und 2 eine Befestigungsöse 4 gebildet, an Kunststoff-Christbaumkugeln, die aus zwei dick- welcher ein Aufhängedraht zum Aufhängen der wandigen Halbkugelschalen gebildet sind, haben den ao Christbaumschmuckstücke befestigt werden kann. Nachteil, daß sie gewichtsmäßig sehr schwer sind Bei der in Fig. 1 der Zeichnung dargestellten und daß wegen der infolge der Dicke der Wandstärke Ausführungsform der Erfindung wird das Kugelder Halbkugelschalen auftretenden störenden Reflexe innere von einem massiven Kern 5 aus porösem auch ihre äußeren Farbwirkungen nicht so brillant Kunststoff eingenommen, wobei als Füllmaterial ein sind wie diejenigen dünnwandiger Christbaumkugeln. 25 Kunststoff Anwendung finden kann, der beispiels-Es ist ferner bekannt, glasgeblasene Christbaum- weise unter dem eingetragenen Warenzeichen »Sagex« kugeln mit einer Innenversteifung in Form eines im Handel erhältlich ist. Dieser Kunststoffkern stellt dünnen Zinnbelages zu versehen. Dieser Zinnbelag einen inneren Stützkörper für die beiden Halbkugelverhindert ein Zerfallen der Christbaumkugeln unter schalen 1 und 2 dar, dessen Außenwandung sich der Einwirkung von äußeren Stößen oder Deforma- 30 eng an die Innenflächen der Halbkugelschalen antionen, kann jedoch Einbeulungen an sich nicht schmiegt. Durch den Kern 3 wird also die Formverhindern, haltung der Kugel sichergestellt und außerdem ver-Ferner ist es bekannt, kugelartige Christbaum- hindert, daß die Kugel bei äußerem Druck oder bei Schmuckstücke durch mehrmaliges Tauchen einer äußeren Stößen durch Eindrückungen oder Einbeuaufgeblähten Gummiblase in aushärtendes Kunstharz 35 hingen beschädigt wird.
herzustellen, doch werden hierbei nur Hohlkörper Bei der in Fig. 2 der Zeichnungen dargestellten
erzielt, welche hinsichtlich ihrer mechanischen Eigen- Ausführungsform der Erfindung wird der innere
schäften den vorstehend kurz erwähnten dünnwan- Stützkörper durch zwei dickwandige Halbkugelscha-
digen Kunststoffkugeln entsprechen. Auch die so len 6 und 7 gebildet, die wiederum wie der Kern 5
gebildeten Kunststoffkörper sind gegen Deformation 40 der Ausführungsform nach Fig. 1 aus porösem
und Einbeulung außerordentlich empfindlich. Kunststoff bestehen können.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst wer- In Abwandlung der Erfindung kann der innere den, bei kugelartigen Christbaumschmuckstücken Stützkörper selbstverständlich auch aus einer eindas für dünnwandige Kunststoff-Christbaumkugeln zigen Hohlkugelschale oder aus mehreren Kugeleigentümliche ansprechende Äußere mit hoher Wi- 45 segmentschalen entsprechend großer Wandstärke derstandsfähigkeit gegen Deformation zu vereinigen. gebildet sein.
Im Sinne der Lösung dieser Aufgabe geht die Die in den F i g. 3 bis 6 der Zeichnungen dar-
Erfindung von einem kugelartigen Christbaum- gestellten Ausführungsformen von Christbaumkugeln
Schmuckstück aus, welches aus einem sehr dünn- nach der Erfindung enthalten in an sich bekannter wandigen Außenkörper und einer dessen Form ent- 50 Weise ein Musikwerk, welches allgemein mit der
sprechenden, ihn allseitig abstützenden Innenverstei- Bezugsziffer 8 bezeichnet ist. In diesem Fall sind die
fung besteht. beiden äußeren, dünnwandigen Kunststoff-Halbkugel-
Die angegebene Aufgabe wird gemäß der Erfin- schalen 1 und 2 mit ihren Stoßflanschen 1' und 2'
dung dadurch gelöst, daß der Außenkörper in an zweckmäßig längs einer horizontalen Stoßebene an-
sich bekannter Weise aus zwei innen metallisierten 55 einandergefügt.
bzw. durchsichtigen und Kante an Kante aneinander- Bei der in F i g. 3 der Zeichnungen dargestellten
stoßenden Kunststoff-Halbkugelschalen besteht und Christbaumkugel besteht der innere Stützkörper
daß die Innenversteifung von einem gesonderten, wiederum aus porösem Kunststoff in Form zweier
ein- oder mehrteiligen Kugelkörper aus vorzugsweise dickwandiger Halbkugelschalen 9 und 10, deren
porösem Kunststoff gebildet ist, dessen Außenfläche 60 Stoßebene vertikal liegt.
eng an der Innenfläche der Außenkugelschalen Die Hohlräume 9' und 10' der beiden inneren, anliegt. dickwandigen Halbkugelschalen 9 und 10 dienen zur Sechs beispielsweise Ausführungsformen der Er- Unterbringung des Musikwerkes 8, welches beispielsfindung werden nunmehr unter Bezug auf die Zeich- weise in den Hohlraum 9' eingeklebt sein kann. Ein nung beschrieben. Die Fig. 1 bis 6 der Zeichnung 65 an einer Aufzugschnur 12 befestigter Aufzughaken zeigen jeweils Diametralschnitte durch die verschiede- 11 dient zur Aufhängung der Christbaumkugel beinen Ausführungsformen von kugelartigen Christ- spielweise am Zweige eines Christbaumes. Die Aufbaumschmuckstücken nach der Erfindung. zugschnur 12 ist in an sich bekannter Weise um
3 4
eine Schnurrolle 13 gewickelt, die ihrerseits auf dem dient also auch hier wiederum dazu, eine Ein-Federzapfen der in einem Federgehäuse 14 unter- drückung der dünnwandigen Halbkugelschale 2 durch gebrachten Aufzugfeder des Musikwerks befestigt den Kugelgriff 19 beim Aufrollen der Aufzugschnur ist. Zwischen dem Musikwerk 8 und der Innenfläche auf der Schnurrolle 13 zu verhindern und im übrigen der äußeren dünnwandigen Halbkugelschale 1 ist 5 die dadurch auf die Kugel ausgeübten Zugkräfte an derjenigen Stelle, an welcher die Aufzugschnur aufzunehmen. Die beiden Verbindungsflansche 1' 12 nach außen geführt ist, ein Stützelement 15 an- und 2' der beiden dünnwandigen äußeren Halbgeordnet. Dieses Stützelement 15 liegt mit einem kugelschalen sind bei der hier gezeigten Ausfüh-Stützflansch 16 an der Innenfläche der Halbkugel- rungsform der Erfindung durch einen äußeren Zierschale 1 an. Außerdem weist dieses Stützelement 15 ι ο ring 3' miteinander verbunden, welcher gleichzeitig einen hülsenförmigen Teil 17 auf, der sich an der die Stoßstelle abdeckt.
Grundplatte des Musikwerks abstützt und gleich- Zur Verbesserung der Resonanz für das Musikzeitig als Führung für die Aufzugschnur 12 dient. werk kann der innere Kunststoff-Stützkörper mit Soll das Musikwerke aufgezogen werden, so Hohlräumen versehen sein, die mit Bezug auf das nimmt man die Christbaumkugel in die eine Hand 15 Musikwerk Resonanzräume bilden. Dies kann bei- und zieht mit der anderen Hand die Aufzugschnur spielsweise in der Form geschehen, daß der innere
12 in Pfeilrichtung aus der Kugel heraus. Dadurch Stützkörper aus zwei dickwandigen Halbkugelschawickelt sich die Aufzugschnur von der Schnurrolle len besteht, wie dies in F i g. 2 der Zeichnung ge-
13 ab und versetzt diese in Drehung, wodurch die zeigt ist. F i g. 5 der Zeichnung zeigt eine derartige Aufzugfeder des Musikwerks aufgezogen wird. Die 20 Anordnung, gemäß welcher die beiden inneren, dadurch auf das Musikwerk ausgeübte Zugkraft dickwandigen Stütz-Halbkugelschalen 6' und 7' längs überträgt sich zunächst auf die beiden inneren, dick- einer geneigten Stoßebene aneinandergefügt sind, so wandigen Stützkugelschalen 9 und 10 und wird durch daß das Musikwerk 8 möglichst nahe dem Schwerdas Stützelement 15 auf die Innenfläche der äußeren, punkt der Anordnung untergebracht werden kann, dünnwandigen Halbkugelschale 1 übertragen, wobei 25 durch welchen die Aufzugschnur 12 geführt werden der Stützflansch 16 sicherstellt, daß die Kraft gleich- soll. Durch diese geneigte Anordnung der Stoßebene mäßig auf die Innenfläche dieser äußeren Halbkugel- der beiden dickwandigen Stütz-Halbkugelschalen ist schale verteilt wird. Während das Musikwerk sodann es auch möglich, das Musikwerk, ähnlich wie bei abläuft, wickelt sich die Aufzugschnur wieder auf der in F i g. 3 der Zeichnung gezeigten Anordnung, der Schnurrolle 13 so lange auf, bis der Aufhänge- 30 in der Kugelmitte anzuordnen. Dadurch ist es wiehaken 11 an der Außenfläche der dünnen äußeren derum möglich, in der Stoßebene der beiden dick-Halbkugelschale 1 anliegt. Sobald der Aufhänge- wandigen Stütz-Halbkugelschalen eine Membran 20 haken 11 diese Außenfläche berührt, spannt sich anzuordnen, die einerseits als Halterung für das die Aufzugschnur und das Musikwerk bleibt stehen. Musikwerk 8 und andererseits als Resonanzboden Die noch verbleibende Federkraft versucht, die 35 desselben dient. Diese Membran kann beispielsweise Schnur und den Aufzughaken 11 weiter in die Kugel die Form einer Holzplatte oder einer Kunststoffhereinzuziehen, was jedoch wegen der Anlage des platte haben.
Aufzughaken an der Kugelaußenfläche nicht mög- In diesem Falle weist das Stützelement 15 einen lieh ist. Infolge des Vorhandenseins des Stützelemen- Stützflansch 16' auf, der nunmehr auf der Außentes 15, welches dieser restlichen Federkraft ent- 40 fläche der dünnwandigen äußeren Halbkugelschale 1 gegenwirkt, kann sich die Christbaumkugel auf aufliegt. Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform Grund der lange anhaltenden Wirkung dieser Kraft der Erfindung entspricht im übrigen genau derjeninicht verformen. Außerdem kann der an der Kugel- gen der in F i g. 3 der Zeichnung dargestellten Ausaußenfläche anliegende Aufhängehaken 11 die dünne führungsform der Erfindung,
äußere Halbkugelschale 1 auch nicht einbeulen, da 45 Die in F i g. 6 der Zeichnung dargestellte Christder Stützflansch 16 und der hülsenförmige Teil 17 baumkugel weist einen Aufhängehaken 21 auf, der des Stützelementes 15 die von dem Aufhängehaken am Aufzugzapfen 22 des Musikwerks 8 befestigt ist. ausgeübte Kraft vollständig aufnehmen. Dieser Aufzugzapfen 22 ist in einer Hülse 23 ge-Bei der in F i g. 4 der Zeichnung dargestellten führt, die ihrerseits in dem Kunststoff-Stützkörper Ausführungsform der Erfindung ist der Aufhänge- 50 gehalten ist, der die dünnwandige äußere Kunststoffhaken 18 unmittelbar an der dünnen äußeren Halb- Halbkugelschale 1 abstützt. Das Musikwerk 8 ist in kugelschale 1 der Christbaumkugel befestigt und die diesem Falle horizontal in der Verbindungsebene Aufzugschnur 12 ist durch die untere, dünne äußere der beiden äußeren, dünnwandigen Halbkugelscha-Halbkugelschale 2 hindurchgeführt und hängt aus lenl und 2 angeordnet. Soll das Musikwerk aufdieser heraus senkrecht nach unten. Am freien Ende 55 gezogen werden, so nimmt man die Christbaumkugel der Aufzugschnur 12 ist ein Kugelgriff 19 befestigt. in die Hand und dreht am Aufzughaken 21 wie an Das Aufziehen der Aufzugfeder des Musikwerks 8 dem sonst üblichen Aufzugschlüssel. Wird der Auferfolgt in diesem Fall in der Weise, daß man die hängehaken 21 beispielsweise am Zweig eines Christ-Christbaumkugel entweder am Aufhängehaken 18 baums aufgehängt, so dreht sich die Christbaumergreift oder die Kugel unmittelbar in die Hand 60 kugel, während das Musikwerk abläuft, um den Aufnimmt und die Aufzugschnur 12 mittels des Kugel- zugzapfen 22.
griffes 19 in Pfeilrichtung aus der Kugel herauszieht, Gemäß einer in der Zeichnung nicht dargestellten wodurch wiederum die Schnurrolle 13 in der zuvor abgewandelten Ausführungsform der Erfindung kann beschriebenen Weise in Umdrehung gesetzt wird. eine der beiden dünnwandigen äußeren Kunststoffin diesem Falle ist das Stützelement 15 in der un- 65 halbschalen durchsichtig sein und im Inneren der teren, dünnwandigen äußeren Halbkugelschale 2 an Kugel ein Ziergegenstand angeordnet sein. In diesem der Stelle angeordnet, an welcher die Aufzugschnur Fall ist der innere Kunststoff-Stützkörper der Christ-12 nach außen geführt ist. Das Stützelement 15 baumkugel ebenfalls aus durchsichtigem Werkstoff.
Die Christbaumkugel nach der Erfindung hat gegenüber bekannten Ausführungsformen derartiger Christbaumkugeln den Vorteil, daß sie äußeren Stoßen und Drücken standhält und daß infolgedessen für den Transport derartiger Christbaumkugeln teueres Verpackungsmaterial eingespart werden kann.
An Stelle der bei allen beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung vorgesehenen Stoßflansche Γ und 2' können auch äußere, dünnwandige Halbkugelschalen 1 und 2 vorgesehen sein, die keine Außenflansche aufweisen und mittels eines äußeren Deckbandes oder Deckringes stumpf aneinanderstoßen. Dabei können das Deckband oder der Deckring wiederum entweder aus durchsichtigem Material oder aus undurchsichtigem Material bestehen. Die beiden äußeren, dünnwandigen Halbkugelschalen können sich auch an den Rändern gegenseitig überlappen, in welchem Falle beispielsweise die gegenseitige Verbindung dieser Ränder durch Klebung hergestellt sein kann.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Kugelartiges Christbaumschmuckstück, bestehend aus einem sehr dünnwandigen Außenkörper und einer dessen Form entsprechenden, ihn allseitig abstützenden Innenversteifung, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenkörper in an sich bekannter Weise aus zwei innen metallisierten bzw. durchsichtigen und Kante an Kante aneinanderstoßenden Kunststoff-Halbkugelschalen (1,2) besteht und daß die Innenversteifung von einem gesonderten, ein- oder mehrteiligen Kugelkörper (5 bzw. 6 bzw. 6' T bzw. 9, 10) aus vorzugsweise porösem Kunststoff gebildet ist, dessen Außenfläche eng an der Innenfläche der Außenkugelschalen anliegt.
2. Christbaumschmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenversteifung die Form eines Hohlkugelkörpers (6 bzw. 6', T bzw. 9,10) hat (F i g. 2 bis 6).
3. Christbaumschmuckstück nach Anspruch 2, bei welchem mindestens eine der beiden Halbkugelschalen des Außenkörpers durchsichtig ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren der ebenfalls durchsichtigen Innenversteifung (6) ein an sich bekannter Zierkörper angeordnet ist.
4. Christbaumschmuckstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenversteifung (6', T bzw. 9,10) als Halterung für ein Musikwerk (8) dient, dessen Federwerk (14) in an sich bekannter Weise mittels eines Aufhängeorgans (11,12 bzw. 12,19 bzw. 22) des Christbaumschmuckstückes aufziehbar ist (F i g. 3 bis 6).
5. Christbaumschmuckstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenversteifung (6', T) einen als Resonanzraum für das Musikwerk (8) wirkenden kugeligen Hohlraum aufweist (Fig. 5).
6. Christbaumschmuckstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des kugeligen Hohlraums der Innenversteifung (6', T) eine als Resonanzboden wirkende Membran (20) angeordnet ist, auf welcher das Musikwerk (8) befestigt ist (F i g. 5).
7. Christbaumschmuckstück nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Außenkörper (1,2) und der kugeligen Innenwandung der Innenversteifung (6', T) ein Stützelement (15) mit hülsenförmigem Ansatz (17) angeordnet ist, das zur Formhaltung der Außenkugel beiträgt und dessen die Innenversteifung durchsetzender hülsenförmiger Ansatz als Führung für eine Aufzugschnur (12) des Musikwerks (8) dient (F i g. 5).
8. Christbaumschmuckstück nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstelle (1', 2') der beiden Halbkugelschalen (1,2) des Außenkörpers durch einen Verbindungsring (3') überdeckt ist (F i g. 4).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DER34596A 1962-11-01 1963-03-04 Kugelartiges Christbaumschmuckstueck Pending DE1293986B (de)

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CH1282062A CH387254A (fr) 1962-11-01 1962-11-01 Boule de noël

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ES (1) ES293192A1 (de)
FR (1) FR1373523A (de)
GB (1) GB990505A (de)
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