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DE1293821B - Vorrichtung zur Einstellung einer konkaven Bandfuehrung in Magnetbandgeraeten, die zur Aufzeichnung und Wiedergabe breitbandiger Signale dienen - Google Patents

Vorrichtung zur Einstellung einer konkaven Bandfuehrung in Magnetbandgeraeten, die zur Aufzeichnung und Wiedergabe breitbandiger Signale dienen

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Publication number
DE1293821B
DE1293821B DEA45607A DEA0045607A DE1293821B DE 1293821 B DE1293821 B DE 1293821B DE A45607 A DEA45607 A DE A45607A DE A0045607 A DEA0045607 A DE A0045607A DE 1293821 B DE1293821 B DE 1293821B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
guide
base plate
bearing
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA45607A
Other languages
English (en)
Inventor
Dolby Dale Phillip
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ampex Corp
Original Assignee
Ampex Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ampex Corp filed Critical Ampex Corp
Publication of DE1293821B publication Critical patent/DE1293821B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/61Guiding record carrier on drum, e.g. drum containing rotating heads
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/76Television signal recording
    • H04N5/78Television signal recording using magnetic recording
    • H04N5/782Television signal recording using magnetic recording on tape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)

Description

um die Trommelachse gedreht wird, so daß die oberen und unteren, äußeren Bereiche der Erzeugenden der konkaven Fläche nicht vertikal ausgerichtet sind. Das verursacht eine fehlerhafte Kantenführung des 5 von den Spulen über Führungsbolzen zur konkaven Führung transportierten Bandes.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einstellvorrichtung für Magnetbandgeräte anzugeben, bei der die obengenannten Nach-
In Magnetbandgeräten mit rotierenden Köpfen, so
wie sie zur Fernseh- und Breitbandaufzeichnung benutzt werden, wird das Magnetband üblicherweise io teile vermieden werden, bei der der Druck an den longitudinal und parallel zur Achse einer rotierenden Rändern des Bandes steuerbar und im wesentlichen Kopftrommel gezogen, auf der eine Anzahl Köpfe, unabhängig vom Druck an der Mittellinie des Bandie das Band in Querrichtung überstreichen, ange- des ist und die aus Einzelteilen besteht, welche einbracht sind. fächer und wirtschaftlicher herzustellen und zusam-
Eine sogenannte Nutführung wird dazu verwendet, 15 menzubauen und leichter und mit höherer Genauigdas Magnetband im erforderlichen Bogen zu ziehen keit zu bedienen sind und eine längere Lebensdauer und zu halten, um es*gegen die Kopftrommel anzu- in Gebrauch und Wartung aufweisen, passen. Es wird üblicherweise ein ausreichender Bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art
Druck angewandt, um zu bewirken, daß die Köpfe ist gemäß der Erfindung zur Lösung der vorstehenauf das Magnetband einwirken können und das Ma- ao den Aufgabe vorgesehen, daß die konkave Führung gnetband um die Köpfe herumgelegt und -gezogen ein einstellbares Bogenmittelteil und einstellbare wird. Dieser Ziehvorgang bewirkt eine physikalisch Bogenenden aufweist und daß Vorrichtungen zur bedingte Vergrößerung der Wellenlänge des auf dem Justierung des Abstandes zwischen der Kopfanord-Magnetband aufgezeichneten Signals (z. B. während nung und den Bogenenden der konkaven Führung der Wiedergabe) und daraus folgend eine Erniedri- 25 und Vorrichtungen zur Justierung des Abstandes gung der Frequenz des Signals gegenüber der Auf- zwischen der Kopfanordnung und dem Bogenmittelzeichnung. Der Grad dieser Änderung ist eine Funk- teil vorgesehen sind, die unabhängig voneinander eintion der radialen Einstellung der Nutführung in bezug stellbar sind, wobei durch die einen Vorrichtungen auf die Kopftrommel. die konkave Führung in einer parallel zur mittleren
Diese Tatsache ist in zweifacher Hinsicht wichtig. 30 axialen Ebene dieser Führung verlaufenden Richtung Erstens macht sie erforderlich, daß genau derselbe einstellbar ist und durch die zur Justierung des Ab-Druck zwischen Kopf und Band sowohl für die Auf- Standes zwischen der Kopfanordnung und dem zeichnung als auch für die Wiedergabe eines Magnet- Bogenmittelteil dienenden Vorrichtungen die Lagebandes vorgesehen werden muß, insbesondere, wenn einstellung der konkaven Führung in einer zur mittdas Magnetband nicht auf demselben Gerät abgespielt 35 leren axialen Ebene senkrechten Richtung erfolgt, wird, auf dem es aufgezeichnet wurde. Zweitens Eine erfindungsgemäße Einstellvorrichtung enthält
macht es notwendig, sofern das Magnetband nach also eine auf einem Dreharm angebrachte Nutfühder Aufzeichnung z. B. durch atmosphärische oder rung, dessen Lagerung im wesentlichen eine übliche andere Einflüsse gedehnt oder gekürzt wurde, wäh- Gelenkverbindung sein kann. Das Führungsende des rend der Wiedergabe den Druck zwischen Kopf und 40 Dreharms ist gleitend auf zwei Tragteilen montiert, Band zu korrigieren und abzugleichen, auch wenn welche zusammen mit der Lagerung eine Dreipunktdas Band auf demselben Gerät abgespielt wird, auf auflage für den Arm ergeben. Der Arm kann auf die dem es aufgezeichnet wurde. rotierende Kopftrommel zu oder von ihr weg gedreht
Bei einem der Abgleich vorgänge, die oft notwendig werden; er gleitet dabei auf den Tragteilen in einer werden, wird der Druck zwischen Kopf und Band an 45 Ebene, die parallel zur mittleren axialen Ebene der einem Ende des Bandes vergrößert und an dem ande- Nutführung verläuft, so daß der Kopf-Banddruck an ren Ende verkleinert, um bestimmte Störungen in der Mittellinie des Kopfes eingeregelt wird. Das Füheinem Fernsehbild, das auf dem Magnetband aufge- rungsende des Arms kann ebenfalls auf die beiden zeichnet war, zu eliminieren. Mit Vorrichtungen her- Tragteile zu oder von ihnen weg bewegt werden, so kömmlicher Art war es jedoch nicht möglich, solche 50 daß die Kopf-Banddrücke an den Rändern des Ban-Änderungen durchzuführen, ohne gleichzeitig den des umgekehrt eingeregelt werden. Jeder Abgleich Druck an der Mittellinie des Bandes, d. h. in der mitt- kann im wesentlichen unabhängig vom anderen leren axialen Ebene der Nutführung, zu ändern. Auf durchgeführt werden.
diese Weise wird eine unterschiedliche Verzerrung Einzelheiten der Erfindung ergeben sich an Hand
eingeführt, die auf Kosten der Wiederverzerrung des 55 der folgenden Beschreibung und der zugehörigen Bildes auf die erste obengenannte Weise korrigiert Figuren.
wird. Durch wiederholte Korrektur und Wiederkorrektur kann auf diese Weise ein zufriedenstellendes Bild eventuell gewonnen werden; der Vorgang ist jedoch schwierig und zeitraubend. 60
Bereits bekannt ist weiterhin eine nur in der horizontalen Richtung einstellbare Führung, die in horizontaler Richtung in einer festen Führungsbahn gleitet, in der diese lediglich durch eine Schraube verstellt werden kann. 65
Bei einer anderen bekanntgewordenen Vorrichtung führt der Erhalt einer genauen Einstellung durch eine Drehbewegung dazu, daß die konkave Führung etwas
Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung einer rotierenden Kopfanordnung, zusammen mit der erfindungsgemäßen Einstellvorrichtung;
Fig. 2 ist eine Schnittzeichnung der durch die Schnittlinie 2-2 in F i g. 1 angegebenen Ebene;
F i g. 3 ist eine Schnittzeichnung von der im wesentlichen durch die Schnittlinie 3-3 in F i g. 1 angegebenen Ebene;
Fig. 4 stellt eine Schnittzeichnung dar, die im wesentlichen F i g. 3 entspricht, wobei sich die Vorrichtung in einer anderen Position befindet; F i g. 5 ist eine Schnittzeichnung mit im wesent-
3 4
lichen derselben Darstellung wie F i g. 3 und 4, wo- Verriegelungsstift 36 und einen Verriegelungshebel 37 bei sich die Vorrichtung in wieder einer anderen An- zum Verriegeln und Halten des Arms 33 und der
Ordnung befindet; Nutführung 31 enthält, wobei gleichzeitig die Füh-
Fig. 6 ist eine Schnittzeichnung, von der im rung in Richtung der Kopftrommel gedrückt wird; wesentlichen durch die Schnittlinie 6-6 in F i g. 1 an- 5 zwei Kugellager 38 und 39 und eine erhöhte Führung
gegebenen Ebene, wobei die Vorrichtung geschlos- 40 für den Arm 33 und für das Zusammenwirken mit
sen ist; einer Vertikal-Justiervorrichtung, welche einen von
F i g. 7 ist eine vergrößerte Darstellung der Teile Hand zu bedienenden Knopf 41 zum Justieren der
der Vorrichtung, wie sie durch die Schnittlinie 7-7 in Vertikallage der Nutführung 31 aufweist. Ferner dient
Fig. 6 angegeben wurden; io zur besonders feinen Justierung der Horizontallage
F i g. 8 ist eine vergrößerte perspektivische Dar- der Nutführung 31 in bezug auf die Kopftrommel 14
Stellung eines Teils der in F i g. 1 gezeigten Vorrich- ein einstellbarer Lagerbolzen 42, dessen Spitze aus
tung; Wolframcarbid besteht und eine zugehörige Lager-
F i g. 9 ist eine perspektivische Darstellung eines kugel 43, welche aus einer in der Figur unter einer
Teils der in F i g. 8 gezeigten Vorrichtung in einer an- 15 Deckplatte 44 verborgenen Vorrichtung hervorragt,
deren Position; Die letztgenannte Vorrichtung ist zwischen verschie-
F i g. 10 ist eine perspektivische Darstellung der in denen Betriebsarten über einen von Hand zu betäti-
F i g. 9 gezeigten Vorrichtung in wieder einer an- genden Hebel 46 verschiebbar. Ferner ist ein SoIe-
deren Position; noid 47 dargestellt, dessen Verwendung später be-
Fig. 11 ist eine vergrößerte Schnittzeichnung der 20 schrieben wird.
im wesentlichen durch die Schnittlinie 11-11 der In F i g. 2 ist die Drehvorrichtung für den Arm 33
F i g. 1 angegebenen Ebene, und dargestellt. Um die genaue Justierung der Nutführung
Fig. 12 ist eine Teilansicht der im wesentlichen in jeder Richtung zu ermöglichen, ist es vorteilhaft,
durch die Schnittlinie 12-12 in Fig. 11 angegebenen eine Lagervorrichtung zu verwenden, die im wesent-
Ebene. 25 liehen aus einem universellen Gelenk besteht und die
In F i g. 1 ist eine rotierende Kopfvorrichtung 11 mindestens innerhalb eines begrenzten Bewegungsfür ein Magnetband 12 gezeigt. Die Vorrichtung ent- bereichs dazu geeignet ist, die erforderlichen Justiehält eine Grundplatte 13 und eine rotierende Kopf- rungen zu ermöglichen. In Übereinstimmung damit trommel 14, die axial parallel zur Grundplatte 13 ist ein Lagerzapfen 51 so angebracht, daß er durch angebracht ist. Vier Magnet-Wandlerköpfe 16 sind 30 eine Bohrung 52 nach oben über die Grundplatte 13 auf dem Umfang der Trommel mit gleichem Abstand vorsteht. Der Zapfen 51 ist in der Bohrung 52, die zueinander angeordnet. Die Kopftrommel 14 ist auf sich in der Grundplatte 13 befindet, zentrisch angeder Antriebswelle eines Motors (nicht dargestellt) an- bracht. Der Zapfen ist mit einem Flansch 53 vergebracht, welcher sich mit anderen hier nicht dar- sehen und innerhalb einer passenden Ausnehmung gestellten Teilen der Vorrichtung innerhalb eines 35 54, z. B. mittels Schrauben 56, an der Grundplatte 13 Gehäuses 17 befindet. Der Motor ist fest mit der befestigt. Der Zapfen 51 ist mittels bekannter VorGrundplatte 13 verbunden. Ein Verlängerungsstück richtungen in der Höhe einstellbar. Das nach oben 18 des Motors und der Kopftrommelwelle dient zur vorstehende Ende des Zapfens 51 weist eine konische Befestigung einer Anzahl von Kommutator-Segmen- Vertiefung 57 auf, die eine Lagerkugel 58 trägt und ten 19 zur Übertragung elektrischer Signale zu und 40 das eigentliche Lagerelement zwischen der Grundvon den Köpfen 16. Ferner ist an einer Verlängerung platte 13 und dem Arm 33 darstellt. Zur Montage 22 der Grundplatte 13 eine Kommutator-Bürsten- des Arms dient ein Einsatz 59, der in einer entsprehalterung 21 angebracht. chenden Bohrung im Arm angebracht ist und nach
Die oben beschriebenen Teile sind im allgemeinen unten vorsteht. Das untere Ende des Einsatzes ist mit in der einen oder anderen Form an nahezu jeder 45 einer Ausnehmung 61 versehen, welche lose über rotierenden Kopfvorrichtung zu finden, ebenso auch dem Zapfen 51 sitzt und in einer konischen Vereine Nutführung 31, die so angebracht ist, daß im tiefung 62 endet, welche die Kugel 58 aufnimmt und geöffneten Zustand (Fig. 1) das Einlegen und Her- den Einsatz 59 in bezug auf den Zapfen 51 zentriert, ausnehmen des Bandes 12 erleichtert wird und im Um die axiale Lage des Einsatzes 59 auf dem Zapfen geschlossenen Zustand das Band gegen die rotierende 5° sicherzustellen, ist die obenerwähnte Blattfeder 34 Kopftrommel 14 gedrückt wird. In dem in F i g. 1 z. B. mit einer Befestigung 63 auf einer Erhöhung 64 gezeigten Beispiel weist die Führung 31 eine bogen- der Grundplatte angebracht und drückt das obere förmige Fläche 32 auf. Die Führung ist auf einem konische Ende des Einsatzes 59 nach unten. Es ist Dreharm 33 angebracht, so daß die Fläche 32 auf die damit erkennbar, daß der Arm 33 in bezug auf den Kopftrommel zu und von ihr weg gedreht werden 55 Zapfen 51 eine bestimmte Neigebewegung in beliebikann. Es sei bemerkt, daß der Öffnungswinkel des ger Richtung nicht überschreiten kann, daß eine freie Arms 33 und der Führung 31 zum Zweck der besse- Drehbewegung um den Zapfen möglich ist und daß er ren Darstellung in F i g. 1 vergrößert ist und daß es aber noch sicher darauf festgehalten wird,
normalerweise auch zum Einlegen des Bandes nicht In F i g. 3 ist die Verriegelungsvorrichtung, die den notwendig ist, den Arm so weit zu öffnen. 60 Hebel 37 enthält, genauer gezeigt. Es ist ersichtlich,
Verschiedene wichtige Merkmale der Vorrichtung daß sich der aus dem vorher beschriebenen Arm 33
sind für sich im Detail in den Fig. 2 bis 11 gezeigt, vorstehende Verriegelungsstift36 zur Verriegelungs-
ihre allgemeinen Beziehungen zueinander sind jedoch vorrichtung hin bewegt, wenn der Arm zur Magnet-
am besten aus F i g. 1 zu entnehmen. kopftrommel hin gedreht wird und der Stift 36 even-
Diese Merkmale umfassen die äußeren Teile eines 65 tuell in eine Lage kommt, in der er in Eingriff mit
Drehlagers, das folgende Teile enthält: eine Rück- einem Verriegelungshaken 71 kommt. Der Haken 71
holfeder 34; eine Luftansaugleitung 35 für die Nut- ist klein und plattenähnlich ausgeführt und mit einer
führung; eine Verriegelungsvorrichtung, die einen hakenförmigen Ausnehmung 72 zur Aufnahme des
Stiftes 36 versehen. Ferner sind zweite und dritte Einstellschrauben ist durch eine geeignete Bohrung
Ausnehmungen 73 und 74 zur Aufnahme eines vor- in die Grundplatte 13 eingeschraubt und dient zur
stehenden Endes des Hebels 37 bzw. eines Endes vertikalen Justierung in einer Ebene, die parallel zur
einer Zugfeder 76 vorgesehen. Die Ausnehmung 73 oberen Begrenzungsfläche der Grundplatte verläuft,
ist mit einem Flansch 77 auf dem Hebel 37 so in Be- '5 Die Kugeln 38, 39 ragen im wesentlichen über die
rührung, daß der Haken 71 vertikal gegen die Höhe der Führung 40 hinaus. Der Teil des Arms 33,
Schwerkraft und sowohl vertikal als auch horizontal der in der geschlossenen Stellung die Lagerkugeln 38,
gegen die Zugkraft der Feder 76 abgestützt wird; die 39 berührt, ist ein aus Wolframcarbid bestehender
Feder dehnt sich unter einem Winkel von etwa 45° Keil 92, der auf dem Arm angebracht ist und der zur
nach unten und in Richtung der rotierenden Kopf- io einstellbaren Gleitbewegung relativ zum Arm in der
trommel aus. Das andere Ende der Feder ist in einem Drehrichtung des Arms dient. Der Keil 92 weist einen
Bolzen 78 befestigt, der in die Grundplatte 13 ein- im wesentlichen rechtwinkligen Querschnitt auf und
geschraubt ist. Der Hebel 37 ist im allgemeinen paßt in eine untere Ausnehmung 93, die sich im Arm
L-förmig ausgebildet und z. B. mittels eines Lager- und der Lagerung befindet. Ein Rollenlager 94 und
Zapfens 79 zwischen zwei Halterungen 81 und 82 15 ein Kugellager 96 stehen über die Oberfläche des
(letztere ist in F i g. 1 dargestellt) auf der Grundplatte Arms vor und drücken gegen den Keil 92. Das Kugel-
13 angebracht. Ferner ist neben dem Hebel 37 und lager 96 ist mit Preßsitz in einer Ausnehmung am
zwischen den Halterungen 81, 82 mittels eines Zap- Ende einer Einstellschraube 97 befestigt, die vertikal
fens 79 eine Platte 83 (F i g. 1) angebracht, welche in eine Bohrung 98 im Arm 33 eingeschraubt ist. Die
einen im allgemeinen horizontal vorstehenden Flansch 20 Rolle 94 befindet sich dauernd in horizontaler und in
84 aufweist, welcher eine seitliche Führung für die bezug auf die Länge des Schlitzes 93, der sich im
Drehbewegung des Stiftes 36 zum und vom Haken 71 Arm befindet, transversalen Lage und berührt die
darstellt. Der Flansch 84 ist mit einem Schlitz 86 ver- Oberseite des Keils 92 entlang der Abwicklung der
sehen, welcher zur seitlichen Führung für die Ein- Rolle, so daß zusammen mit der Kugel 91 gleichsam
stellung und Bewegung des plattenähnlichen Hakens 35 eine Dreipunktauflage des Arms auf dem Keil zu-
71 dient. stände kommt. Die Lage der Kugel 96 ist z. B. mittels
Es sei bemerkt, daß der Verriegelungshaken 71 der Schraube 97 einstellbar, damit die mittlere axiale
nicht automatisch auf die Berührung mit dem Stift Ebene 99 der Nutführung 31 exakt parallel zur Ebene
36 anspricht, sondern, damit der Stift 36 in die Ver- der Grundplatte 13 eingestellt werden kann. Die mitt-
riegelung aufgenommen werden kann, von Hand 30 lere axiale Ebene 99 der Führung 31 ist als die Ebene
durch die Betätigung des Hebels 37 (F i g. 4) bedient definiert, die durch die Achse der Krümmung der
werden muß. Auf diese Weise kann der Arm 33 und bogenförmigen zylindrischen Fläche 32 der Führung
die Nutführung nicht zufälligerweise in eine voll ver- und in der Mitte zwischen Ober- und Unterkante 100
riegelte Berührung mit der Kopftrommel 14 geworfen und 101 der Fläche 32 verläuft. Es sei ferner be-
werden, und eine mögliche Beschädigung der emp- 35 merkt, daß der Keil 92 auf dem Arm 33 z. B. mittels
findlichen Vorrichtung wird vermieden. einer Blattfeder 102 gehalten wird, die auf dem Arm
Um die Feder 76 in der verriegelten Stellung des angebracht ist und nach oben gegen die Unterseite
Arms zur Sicherstellung einer einwandfreien Auf- des Keils 92 drückt.
lage der Nutführung 31 und des Arms 33 an der Es ist erkennbar, daß der Keil 92 zueinander Kopftrommel 14 und ebenso an der Grundplatte 13 40 geneigte Ober- und Unterseiten 103 und 104 auf- und einer guten Auflage an den Lagerkugeln 38 und weist und sich in F i g. 6 konvergierend nach rechts 39 zu benutzen, ist es notwendig, daß sich der verjüngt und folglich bei einer Bewegung des Keils Flansch 77 des Hebels 37 nicht im Eingriff mit der 92 nach rechts oder links eine korrespondierende An-Ausnehmung 73 des Hakens 71 befindet (F i g. 5). hebung oder Absenkung des Arms 33 und der Füh-F i g. 5 ist zu entnehmen, daß die Feder 76 den 45 rung 31 bewirkt. Das außerordentlich wichtige ErHaken 71 und den Stift 36 auf solche Weise nach gebnis einer solchen Justierung wird im einzelnen rechts drückt, daß der Lagerbolzen 42, der auf dem später, die Vorrichtungen, mit denen die Justierung Arm angebracht ist, an der Kugel 43 der oben be- ausgeführt wird, jedoch jetzt wie folgt beschrieben: schriebenen Grundplatte fest anliegt und der Arm 33 Das nach außen vorstehende Ende des Keils 92 ist dadurch an einer weiteren Bewegung nach rechts 50 als eine Gabel 105 ausgebildet, die nach oben zeigt unter dem Einfluß der Feder 76 gehindert wird. Die und in eine auf dem Umfang angebrachte Nut 106, Justierung der Lagerungen 42, 43, und 38, 39 ist so, die in einem Teil des oben beschriebenen Knopfes daß die Ausnehmung 73 des Hakens 71 lose über 41 eingelassen ist, eingreift. Der Knopf 41 ist auf eine dem Flansch 77 des Hebels 37 sitzt und der Hebel Gewindewelle 107 aufgeschraubt, die aus dem Arm deshalb in der Verriegelungsstellung der Teile keinen 55 33 hervorsteht, so daß sich auf eine Drehbewegung Einfluß auf die Justierung der Nutführung nehmen des Knopfes 41 hin der Knopf auf der Gewindewelle kann. Die tatsächliche horizontale Einstellung des hin- oder herbewegt und dabei die Gabel 105 und den Arms und der Nutführung wird durch die Lage der Keil 92 mitnimmt. In F i g. 6 ist der Knopf 41 in der Lagerkugel 43 bestimmt, deren Position von der Mitte seines Verschiebebereichs gezeigt. Es sei darspäter beschriebenen Vorrichtung bestimmt wird. Die 60 auf hingewiesen, daß eine Ausdrehung 108 im Knopf vertikale Lage der Nutführung wird gegen den Zug eine Innenfläche 109 aufweist, die einem Bund 111, der abwärts gewinkelten Feder 76 ebenfalls gesichert, der auf die Welle 107 aufgebracht ist, am Ende des z. B. mittels einer Vorrichtung, die im einzelnen wie Verschiebebereichs des Knopfes 41 als Anschlag folgt beschrieben wird: dient. Die Lage des Knopfes in bezug auf die Be-
F i g. 6 zeigt die Grundplatte 13, in der die Kugel- 65 reichsmitte, wie sie in F i g. 6 gezeigt ist, kann von
lagerführungen 38 und 39 angebracht sind. Jede der dem Bedienenden durch Abtasten schnell nach-
Kugeln ist mit Preßsitz in einer Ausnehmung am geprüft werden, weil an diesem Punkt die Außen-
Ende einer Einstellschraube 91 befestigt, und jede der fläche des Bundes 111 in einer Ebene mit der Außen-
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fläche des Knopfes 41 liegt. Ferner ist auf dem Knopf Doppelpfeil 144 angegebenen Richtung bewegt wird, eine Vertiefung 112 so angebracht, daß sie in der dann das Tragteil und die Kugel 43 reziprok und entexakten Mittelstellung des Knopfes ganz oben steht. gegengesetzt in die Richtungen bewegt werden, die Der Bund 111 ist am Ende der Welle 107 ζ. B. mittels durch den Doppelpfeil 146 angegeben sind. Der meeiner Schraube 113 befestigt. 5 chanische Vorteil des Hebelarms 139 besteht darin,
Als wesentliches Merkmal der Erfindung ist zu daß eine vergleichsweise große Bewegung am Hebelnennen, daß die vertikale Justierung der Nutfüh- armende eine außerordentlich geringe und präzise rung 31 im wesentlichen keine Änderung des hori- Änderung der Lagerkugel 43 bewirkt. Ferner vermitzontalen Abstandes an der mittleren axialen Ebene teln die beiden Blattfedern 137 und 141 dem Hebel-99 zwischen Führung und Kopftrommel mit sich io arm 139 eine Vorspanung und drücken ihn (wie z. B. bringt, weil die Tangentialebenen der beiden Flächen in Fig. 8) in Richtung des Uhrzeigers,
in diesem Punkt senkrecht stehen und eine relative Bevor die Wirkungsweise des Hebelsarms 139 be-Vertikalbewegung der beiden Ebenen auf ihren hori- schrieben wird, ist es zweckmäßig, hier zugunsten der zontalen Abstand keinen Einfluß hat. Die Vertikal- Beschreibung eines anderen Merkmals der Erfindung Justierung der Führung hat jedoch in der Nähe der 15 zu unterbrechen (F i g. 8): Es soll nämlich eine Vor-Ober- und Unterkanten 100 und 101 einen sehr richtung, die durch das früher beschriebene Solenoid wesentlichen Einfluß auf den Abstand zwischen der 47 (F i g. 1) betätigt wird und die die Berührung des Führung 32 und der Trommel 14 (F i g. 7). In F i g. 7 Lagerbolzens 42 des Arms und der Lagerkugel 43 ist der normale gleich große Abstand zwischen den unter bestimmten Umständen aus Sicherheitsgründen gezeigten oberen und unteren Köpfen 16 und der ao verhindert, beschrieben werden. Diese Vorrichtung Führungsfläche 32 durch Pfeile 120 und 121 mar- enthält einen exzentrischen Nockenstift 151, der mit kiert. Es ist ersichtlich, daß der einfacheren Darstel- dem Solenoid 47 gekuppelt ist, damit er zwischen lung wegen die Abstände in vertikaler Richtung an- zwei Stellungen drehbar ist. In der ersten Stellung gegeben sind, die wirklichen radialen Abstände wird die Seite des Stiftes, die dem Arm 33 am nächjedoch im Verhältnis l/]/2 dazu stehen. Wenn jedoch 25 sten liegt und an dem Lagerbolzen 42 anliegt, im die Nutführung um eine bestimmte Wegstrecke an- wesentlichen auf den Arm zu bewegt, so wie es durch gehoben wird, wächst der obere vertikale Abstand bis die linke Spitze des Doppelpfeils 152 angegeben wird, zur gestrichelt gezeichneten neuen Lage 32 a für die und berührt und hält den Arm in einer solchen Lage, Führungfläche und den Pfeilen 120« für den verti- daß die Spitze des Lagerbolzens 42 die Lagerkugel kalen Abstand; gleichzeitig nimmt der vertikale Ab- 30 43 nicht berührt. Diese Stellung wird vom Solenoid stand zwischen dem unteren Kopf 16 und der Füh- und vom Stift 151 dann eingenommen, wenn das rungsfläche32a so weit ab, wie es durch die Pfeile Solenoid enterregt wird; das Solenoid ist mit der 121 α angegeben ist. Auch hier ist es offensichtlich, Schaltung des Bandgerätes so verbunden, daß es nur daß die wirklichen radialen Abstände im Verhältnis dann enterregt wird, wenn die Versorgungsspannung von l/j/2 zu den gezeigten vertikalen Abständen 35 ausgeschaltet oder das Gerät auf andere Weise nicht stehen. Mit anderen Worten, die sehr wichtige und in Betrieb ist. Sobald das Bandgerät arbeitet, wird oft benötigte Justierung der Kopf-Banddruck-Ver- das Solenoid 47 erregt und damit der Stift 151 in größerung an dem einen Ende (hier am unteren eine Lösestellung gedreht, in der die dem Arm 33 Ende) des Bandes, wobei gleichzeitig der Kopf-Band- am nächsten liegende und an dem Bolzen 42 andruck am anderen Ende (hier das obere Ende) des 40 liegende Seite in die entgegengesetzte Richtung, wie Bandes verkleinert wird, wird ohne Änderung des sie durch die rechte Spitze des Pfeils 152 angegeben Kopf-Banddruckes an der Mittellinie des Bandes (das wird, gedreht wird und somit die freie Berührung des ist in der Nähe der mittleren radialen Ebene 99 der Bolzens 42 mit der Lagerkugel 43 zuläßt. Der Bolzen Führung) leicht erreicht. hat dann einen freien Spielraum in den beiden durch
In F i g. 8 ist die Vorrichtung zur Justierung der 45 den Pfeil 146 angegebenen Richtungen ohne Be-Horizontallage des Arms und der Nutführung ge- einflussung durch den Stift 151. Dadurch arbeitet der zeigt, bei der z. B. die Lagerkugel 43 gegen das Stift 151 wie eine Sicherheitsvorrichtung, weil beim Ende der Schraube 42 hin bewegt wird. Auf der Ausfall der Netzversorgung des Gerätes während des Grundplatte 13 ist ein Block 131 fest angebracht, der Betriebes die Nutführung 31 sofort von der Preßeinen hochstehenden Flansch 132 aufweist. Der 50 verbindung mit dem Band und der Kopftrommel 14 Flansch bildet eine Führung für ein gleitendes Trag- weggezogen wird und eine Beschädigung des Bandes teil 133, in dessen Ende die Lagerkugel 43 eingekittet vermieden wird. Das Solenoid 47 kann gleichfalls so ist. Eine weitere und gegenüberliegende Führung für angeschlossen werden, daß nach dem Einschalten des das Tragteil 133 ist durch einen Block 134 gegeben, Gerätes eine zeitliche Verzögerung eintritt, bis die der z. B. mittels Schrauben 136 auf dem Block 131 55 Führung 31 in die Preßverbindung mit Band und befestigt ist. Um im wesentlichen den Mechanismus Kopftrommel gebracht werden kann. Auf diese Weise zur Bewegung des Tragteils 133 bei der Längsbewe- ist sichergestellt, daß das Band mit dem Kopf nicht gung reibungs- und verschleißarm auszubilden, ist der in Berührung kommt, bevor die Kopftrommel ihre Block 134 mit einer Blattfeder 137 versehen, die in volle Arbeitsgeschwindigkeit erreicht hat.
einem Abstandsblock 138 endet und einen flexiblen 60 Für die Betätigung des Hebels 139 gibt es zwei Stützpunkt für einen Hebelarm 139 darstellt. Das verschiedene Wege. Die Auswahl des gewünschten Tragteil 133 ist ebenfalls mit einer Blattfederver- Weges wird mittels einer von Hand zu bedienenden längerung 144 versehen, die in einem Block 142 Steuervorrichtung, die den früher beschriebenen endet. Ein Bolzen 143 ist durch den Block 142 und Hebel 46 (F i g. 1) enthält, vorgenommen. Der erste den Block 138 hindurch und in das Ende des Hebels 65 Weg oder die erste Betriebsart, die betrachtet werden 139 geschraubt, so daß die drei Teile fest miteinander soll, ist der Betrieb in einer »Standard«-Stellung, in verbunden sind. Es ist offensichtlich, daß, wenn das welcher sich der Hebelarm 139 nicht bewegt, sondern andere Ende des Hebelarms 139 in der durch den die Lagerkugel den Arm und die Nutführung in bezug
9 ίο
auf die Kopftrommel 14 in einer genau fixierten und einen Servomotor den Dreharm 170 vom Hebelarm vorgegebenen Lage hält. Diese Stellung ist zweck- 139 weg, wie es durch einen Pfeil 171 gezeigt ist. Es mäßig, wenn z. B. ein Band auf dem Magnetband- wird damit erreicht, daß der Kopf-Banddruck größer gerät aufgezeichnet und unmittelbar danach auf dem- und das Band am Kopf gedehnt wird und somit die selben Gerät wieder abgespielt wird. Es ist selbstver- 5 Wellenlänge des aufgezeichneten Signals größer und ständlich, daß eine Justierung des Abstandes nicht die Frequenz des von dem Kopf aufgenommenen notwendig ist und daß nach der Aufzeichnung jede Signals niedriger wird. Sofern das von dem Kopf aufAnstrengung im Hinblick auf die Beibehaltung des genommene Signal eine zu niedrige Frequenz aufexakt gleichen Abstandes bei jedem dieser Arbeits- weist, wird der Dreharm 170 in Richtung des Hebelvorgänge unternommen werden sollte. Diese Anord- io arms 139 bewegt. Um den Hebelarm 139 mit dem nung der Vorrichtung wird wie folgt erhalten (F i g. 8): Arm 170 zu kuppeln, ist es notwendig, die Welle 161 Der von Hand zu bedienende Hebel 46 ist auf einer in einer dem Uhrzeigersinn entgegengesetzten Rich-Welle 161 befestigt, welche in der Halterung 82 auf tung zu drehen, wie es durch den Pfeil 172 in F i g. 8 der Grundplatte für eine Vorwärtsbewegung undDre- angedeutet ist. Zur Verriegelung oder als Sicherheitshung in Längsrichtung gelagert ist; die Welle 161 be- 15 vorkehrung ist die Vorrichtung so ausgebildet, daß sitzt ein abgerundetes Ende 162, welches gegen eine die Drehung der Welle nur dann möglich ist, wenn Fläche 163 am freien Ende des Hebelarms 139 an- eine Verschiebung in Richtung eines Pfeils 173 erliegt. Ein Lagerarm 164 ist mit der Welle 161 fest folgt; diese Drehbewegung wird im Ausführungsverbunden und ragt in radialer Richtung nach ab- beispiel durch einen Stift 174 unterbunden, der auf wärts. Der Arm 139 ist durch das Ende einer Ein- so der Grundplatte 13 (F i g. 1) befestigt ist und vorstellschraube 166 festgehalten, so daß eine Bewegung steht. Der Stift endet kurz vor dem nach unten vom Hebelarm 139 weg nicht möglich ist. Die Lage ragenden Lagerarm 164, sofern sich der Arm in der der Einstellschraube 166 kann z. B. durch Zugriff Standardstellung befindet (F i g. 8). Ferner ist die durch eine Bohrung 167 (F i g. 1) eingestellt werden, Lage des Stiftes 174 so gewählt, daß beim Schieben die Einstellung dieser Schraube wird jedoch vom 35 der Welle 161 in der Richtung und ungefähr nach Hersteller vorgenommen und muß für gewöhnlich einer Strecke, wie sie von dem Pfeil 173 angegeben nicht geändert werden. In der Standardstellung wird ist, der Lagerarm 164 den Stift 174 freigibt und diedie Maschine immer bei gleicher Einstellung der ser in die in F i g. 9 gezeigte Lage gedreht werden Schraube betrieben, womit sich der Lagerarm 164, kann. Es sei bemerkt, daß in dieser Stellung nur noch das Ende 162 der Welle 161, der Hebelarm 139 und 30 das Ende 162 der Welle 161 die Fläche 163 des die Nutführung 31 alle in einer festen Standardstel- Hebelarms 139 berührt; ferner sei bemerkt, daß in lung befinden. Es ist erkennbar, daß die Blattfedern dieser Lage die Lagerkugel 43 bis zu ihrer äußersten 137 und 141 in dieser Stellung unter Spannung Verschiebegrenze in die Richtung gedrückt wird, die stehen, so daß der Arm 139 gegen die Welle 161 und mit der Bewegung der Nutführung 31 von der Kopfder Lagerarm 164 gegen das Ende der Einstell- 35 trommel 14 weg übereinstimmt. Während des Vorschraube 166 gedrückt wird. gangs eines Betriebswechsels im Gerät wird auf diese
Die Praxis hat gezeigt, daß die Einstellung der Weise die Beschädigung des Bandes vermieden.
Standardposition, wie sie oben beschrieben ist, so Die Lage des Tragarms 164, wie sie in F i g. 9
genau und präzise ist, daß, solange dieselben An- gezeigt ist, entspricht etwa der Mittelstellung. Sobald f angsabstände zwischen den Führungen 31 und den 40 diese Stellung erreicht ist, können sich die Welle 161
Kopftrommeln 14 in zwei oder mehreren verschiede- und der Lagerarm 164 in einer Längsrichtung ver-
nen Geräten vorgesehen sind, dann auf einem der schieben, die vom Hebelarm 139 wegführt, und zwar
Geräte in Standardstellung aufgenommenes Band auf bis in die Lage, wie sie in F i g. 10 angegeben ist. In
irgend einem der anderen Geräte in Standardposition dieser Lage berührt der Lagerarm 164 den Arm 170 abgespielt werden kann, ohne daß eine Justierung 45 unmittelbar, und die Fläche 163 des Hebelarms 139
notwendig ist. Sofern jedoch eine Differenz zwischen liegt nur an einer Kante 181 des Lagerarms 164 an.
den Abständen besteht, wie sie in der Standardposi- In dieser Lage berührt das Ende 162 der Welle 161
tion eines und eines anderen Gerätes eingestellt ist den Hebelarm 139 nicht. Auf diese Weise bewirkt
oder wenn das Band seine Dimensionen geändert hat, die Bewegung des Arms 170, die in Abhängigkeit
wie es vorkommen kann, kann automatisch eine 50 von Frequenzfehlerkorrekturen erfolgt, eine direkte
Justierung erfolgen, ohne daß die Einstellung des Verschiebung des Lagerarms 164 und Drehung des
Gerätes in der Standardstellung gestört werden muß; Hebelarms 139. Dadurch, daß sich der Hebelarm
oder es kann auch von Hand die Steuervorrichtung 139 mit der Kante 181 des Lagerarms 164 im Ein-
der Anordnung geändert werden, wobei der Hebel- griff befindet, wird erreicht, daß die durch den Arm
arm 139 innerhalb eines Einstellbereichs betätigt 55 170 bewirkte Verschiebung in gerader Linie über
wird. Dies wird im folgenden beschrieben: die Kante 181 dem Hebelarm 139 mitgeteilt wird
Es ist ein Dreharm 170 vorgesehen, der als Be- und die Vorrichtung genauer und empfindlicher an-
tätigungsteil einer Vorrichtung, die von bekannter spricht.
Art sein kann und zum Messen und Korrigieren von Zu der in F i g. 10 gezeigten Stellung der Vorrich-Frequenzabweichungen auf dem Magnetband dient, 60 tung sei bemerkt, daß der Stift 174 ferner noch zur darstellt. Beispielsweise wird in einer solchen Vor- Verriegelung dient, daher, weil er unmittelbar unterrichtung (nicht dargestellt) das Signal von jedem der halb des Lagerarms 164 angebracht ist und dessen Köpfe 16 beim Abtasten des Bandes von einer Schal- Zurückdrehung in die Stellung, wie sie in F i g. 8 tung aufgenommen und die tatsächliche Frequenz angegeben ist, verhindert. Um die letztgenannte Stelder Fernsehsignal-Glättungsimpulse, wie sie vom 65 lung wieder zu erreichen, ist es notwendig, die Welle Band abgespielt werden, mit einer gewünschten 161 von Hand in die Anschlagstellung (F i g. 9) zu Standardfrequenz verglichen. Sofern die tatsächliche verschieben und die Welle dann im Uhrzeigersinn Frequenz zu hoch ist, bewegt die Schaltung über zu drehen (Fig. 9). Zu der in Fig. 10 gezeigten
Stellung der Vorrichtung sei ferner bemerkt, daß der Lagerarm 164 durch die Einstellschraube 166 weder berührt noch angehalten wird. Die Einstellschraube dient ausschließlich zum Einstellen der Standardeinstellung der Vorrichtung, wie sie oben beschrieben ist.
In den beiden Standard- und Abstandbetriebsarten der Nutführung in der oben beschriebenen horizontalen Richtung erfolgt die Einstellung der
Nocken bewirkt, daß der Schenkel 209 gegen die Bürste 202 einklemmt, sofern sich die Klemmfeder in der entsprechenden Stellung befindet, und es versteht sich von selbst, daß die Federkraft der 5 Klemmfeder 204 so wirkt, daß jeder der Schenkel 209 nach innen und aufeinander zu gedrückt wird. Während des Zusammenbaus können die Bürsten auf diese Weise festgehalten werden; nach der Montage der Einzelteile in ihrer einwandfreien Lage zur
211 der Bürste eingelegt werden. Während des Zerlegens können die Schenkel 209 aus den Vertiefungen 211 herausgenommen werden.
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist die Halterung 21 zusammen mit den Bürsten auf dem Verlängerungsstück 22 z. B. mittels Schrauben 214 befestigt; sie kann als Baugruppe entweder durch Lösen der Schrauben 214 oder durch Zurückziehen des Ver-
Vertikallage der Führung von Hand durch Drehen io Welle 18 kann jeder der Schenkel 209 z. B. mit einer des Knopfes 41. Normalerweise wird der Knopf 41 Pinzette angehoben und in die zugehörige Vertiefung in die Grundeinstellung in der Mitte des Verschiebebereichs eingestellt, so daß die mittlere Axialebene 99
der Nutführung 31 (F i g. 6) mit der Achse der rotierenden Kopftrommel übereinstimmt oder diese ent- 15
hält; die Einstellung ist dann so, daß die Abstände
und die Kopf-Banddrücke an den Bandrändern
gleich groß sind, wie es durch die Pfeile 120 und 121
in F i g. 7 gezeigt ist. Hierzu sei ferner bemerkt, daß
diese Abstände und Drücke an den Bandrändern ao längerungsstückes 22 allein leicht entfernt werden, durch Drehen am Knopf 41 von Hand auch dann Das Verlängerungsstück 22 ist z. B. mittels Schraueingestellt werden können, wenn sich das Gerät in ben 216 an einem Aufbau 217 der Grundplatte 13 der Standardstellung der horizontalen Justierung befestigt.
befindet, und auch dann, wenn das Gerät in dem Zum Betrieb müssen folgende Justierungen, die
Bereich der horizontalen Einstellungen arbeitet, wie »5 jedoch grundsätzlich der Hersteller und nur in Son-
durch die Anordnung in F i g. 10 gezeigt ist. derfallen der Anwender durchführt, vorgenommen
Ein weiteres wichtiges Merkmal stellt die Korn- werden: (1) Justierung der Einstellschrauben 91 und
mutator-Bürstenhalterung 21 dar, die in der Beschrei- 97 (F i g. 6) für die Einstellung der unteren schrägen
bung von Fig. 1 genannt und in den Fig. 11 und 12 Fläche 104 des Keils 92 und der mittleren axialen
ebenfalls gezeigt ist. Wie in Fig. 11 gezeigt ist, weist 30 Ebene99 der Nutführung, parallel zur Ebene der
die Halterung einen im wesentlichen U-förmigen Grundplatte 13; (2) Justierung des Lagerbolzens 42
Querschnitt auf und enthält eine Anzahl Bohrungen (F i g. 1) und/oder der Einstellschraube 166 (F i g. 8)
201 und Bürsten 202. Jede der Bohrungen 201 endet zur Einstellung des genauen horizontalen Abstandes an der Außenseite der Halterung in einer zugehörigen zwischen der Nutführung 31 und der Kopftrommel 14 Vertiefung 203, in der eine im wesentlichen U-för- 35 in der »Standard«-Betriebsart des Gerätes. Anderermige Klemmfeder 204 angebracht ist. Jede Feder seits ist die Durchführung folgender betriebsmäßiger wirkt als elektrische Leitung zu jedem der gegen- Justierungen vorgesehen: Zunächst wird das Band überliegend angebrachten Bürstenpaare 202. Jede so eingelegt und in eine Lage gebracht, wie in F i g. 1 der Klemmfedern 204 weist ein schleifenförmiges gezeigt und der Dreharm 33 mit der Nutführung 31 Teil 206 auf, durch das ein Stift 207 gesteckt ist. 40 geschlossen und durch Verschieben des Hebels 37 Der Stift besteht aus Isolierstoff, z. B. Kunststoff- von Hand nach links (F i g. 4) verriegelt. Dabei wird material, und dient zur Halterung der Klemmfeder; der Haken 71 für den Eingriff des Verriegelungsan jedem der schleifenförmigen Teile 206 ist ein Stiftes 36 des Arms freigegeben und der Hebel 37 einzelner elektrischer Leiter 208 angelötet. Jede der ausgerückt, wenn der Arm vollständig geschlossen Klemmfedern 204 ist mit zwei Schenkeln 209, die in 45 ist, wodurch eine Verriegelung, wie in F i g. 5 gezeigt, der gezeichneten Anordnung in eine zugehörige Ver- hergestellt wird, in der die Feder 76 den Arm und tiefung 211 am Ende der zugehörigen Bürste 202 seinen Lagerbolzen 42 auf Anschlag mit der Lagerpassen, verbunden. Auf diese Weise drückt die kugel 43 drückt. Diese Stellung kann natürlich nur Klemmfeder die Bürste nach innen und auf Anschlag dann erreicht werden, wenn das Gerät eingeschaltet mit dem zugehörigen Kommutatorsegment 19 der 5° ist und das Solenoid 47 (F i g. 1) erregt ist, und dabei Welle 18 und wirkt wie eine elektrische Leitung zur den Nockenstift 151 (F i g. 8) in eine Lage dreht, in Bürste. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß wäh- der er den Arm 33 nicht berührt. Mit dem von Hand rend des Zusammenbaus und der Zerlegung des bedienbaren Hebel 36 wird in der Stellung, wie sie Gerätes die Halterung21 und die oben beschriebe- in den Fig. 1 und 8 gezeigt ist, die Nutführung nen zugehörigen Teile auch der Bequemlichkeit 55 automatisch in die Lage für die »Standard«-Betriebsdienen. Es ist im allgemeinen schwierig, den Zu- lage gebracht und genau auf einen vorgegebenen sammenbau und das Zerlegen durchzuführen, ohne Abstand zur Kopftrommel 14 eingestellt. Diese Eindaß dabei eine gewisse Anzahl der winzigen Bürsten stellung bleibt durch die Anschlagschraube 166
202 herausfällt. Für diesen Zweck kann als Zwi- präzise erhalten, welche am Lagerarm 164 anliegt schenzustand während des Zusammenbaus oder des 60 und das Ende 162 der Welle 161 gegen die Bewe-Zerlegens, wenn sich der Schenkel 209 der Klemm- gung des Hebelarms 139, die durch den Einfluß der feder 204 nicht in der Vertiefung 211 der Bürste Blattfedern 137 und 141 sowie der oben beschriebefindet, der Schenkel so gegen die Seite der Bürste benen Verriegelungsfeder 76 zustande kommt, sichert, drücken, wie es an den unteren Schenkeln 209 in Um mit der Vorrichtung die automatische Justierung Fig. 11 und den oberen Schenkeln209 in Fig. 12 65 des Abstandsbereichs durchzuführen, wird der Hebel dargestellt ist. Wie in Fig. 12 gezeigt, ist jede der 46 gedrückt, um zu bewirken, daß der Lagerarm 164 Vertiefungen 203 mit einer abgeschrägten Seite 212 den Stift 174 freigibt; dann wird der Hebel 46 in der versehen, die eine Nockenfläche darstellt. Dieser dem Uhrzeigersinn entgegengesetzten Richtung ge-
dreht, damit der Lagerarm 164 in die in F i g. 9 gezeigte Lage kommt. Dann kann der Hebel 146, der noch in dieser gedrehten Lage gehalten wird, in umgekehrter Richtung verschoben werden, bis der Lagerarm 164 sowohl den Arm 170 als auch den Hebelarm 139 berührt (F i g. 10). Danach wird die Vorrichtung durch den Stift 174 in entsprechender Weise festgehalten, und der Abstand der Nutführung 31 von der Kopftrommel 14 ist ausschließlich durch die Bewegung des Arms 170 bestimmt. Der Arm 170 ία wird von einer Vorrichtung von bekannter Art eingestellt und damit automatische Korrekturen in Abhängigkeit von einer Messung der Signalfrequenz an den Köpfen 16 durchgeführt. Wenn die Vorrichtung in die »Standard«-Position zurückgestellt werden soll, muß der Hebel 46 geschoben, im Uhrzeigersinn gedreht und losgelassen werden, damit die Vorrichtung in die in F i g. 8 gezeigte Lage zurückkehrt. Während jeder der oben beschriebenen Arten der Horizontaljustierung kann die vertikale Justierung ao der Nutführung 31 in einer Neutralstellung bleiben, wie sie in Fig. 6 und durch Pfeile 120 und 121 in F i g. 7 gezeigt ist; oder aber die Horizontaljustierung kann durch Drehen des Knopfes 41 variiert werden, wodurch der Keil 92 (Fig. 6) bewegt wird und as ungleiche Abstände und Kopf-Banddrücke an den Bandrändern, wie in Fig.7 mit den Pfeilen 120α und 121a gezeigt, geschaffen werden, wobei keine wesentliche Änderung des Abstandes oder des Kopf-Banddrucks an der Mittellinie des Bandes, d. h. in der Nähe der mittleren axialen Ebene 99 der Nut-Führung (F i g. 6), eintritt.

Claims (15)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung für Magnetbandgeräte, die zur Aufzeichnung und Wiedergabe breitbandiger Signale dienen, zur Einstellung einer konkaven Führung, die zur Halterung eines Magnetbandes in gewölbter, konzentrischer Lage, relativ zu einer rotierenden Kopfanordnung dient, dadurch gekennzeichnet, daß die konkave Führung (31, 32) ein einstellbares Bogenmittelteil (99) und einstellbare Bogenenden (100,101) aufweist und daß Vorrichtungen (41, 91, 92) zur Justierung des Abstandes (120,121) zwischen der Kopfanordnung (14,16) und den Bogenenden (100,101) der konkaven Führung und Vorrichtungen (42, 43) zur Justierung des Abstandes zwischen der Kopfanordnung (14,16) und dem Bogenmittelteil (99) vorgesehen sind, die unabhängig voneinander einstellbar sind, wobei durch die einen Vorrichtungen (42,43) die konkave Führung in einer parallel zur mittleren axialen Ebene (99) dieser Führung verlaufenden Richtung einstellbar ist und durch die zur Justierung des Abstandes zwischen der Kopfanordnung und dem Bogenmittelteil (99) dienenden Vorrichtungen (41) die Lageeinstellung der konkaven Führung in einer zur mittleren axialen Ebene (99) senkrechten Richtung erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die konkave Führung (31, 32) über Vorrichtungen (38, 39) auf die Kopfanordnung (14,16) zu und von ihr weg bewegbar ist, wobei ihre mittlere axiale Ebene stets parallel zu einer vorbestimmten axialen Ebene der Kopfanordnung (14,16) verläuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur mittleren axialen Ebene (99) der Führung (31, 32) eine Grundplatte (13) angebracht ist, auf der die Kopfanordnung befestigt ist, und daß die konkave Führung (31,32) einen auf der Grundplatte (13) befestigten Arm (33) aufweist, der die genannte Bewegung der konkaven Führung (31,32) mitmacht, und daß zwischen dem Arm (33) und der Grundplatte (13) zur Abstandsjustierung zwischen beiden Vorrichtungen (105,106,107) vorgesehen sind, derart, daß die mittlere axiale Ebene (99) parallel mit der Grundplatte (13) bleibt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen (41, 91, 92) zur Justierung des Abstandes (120, 121) zwischen der Kopfanordnung (14,16) und den Bogenenden (100,101) ein Keilelement (92) enthalten, mit geneigten Flächen (103,104), das in einer den Drehbogen der konkaven Führung (31, 32) tangierenden Ebene angebracht ist und ferner die Grundplatte (13) und der Arm (33) Teile (38, 39, 94, 96) aufweisen, welche an den geneigten Flächen (103, 104) anliegen, so daß die mittlere axiale Ebene (99) parallel zur Grundplatte (13) bleibt und das Keilelement (92) zur Justierung des Abstandes zwischen Arm (33) und Grundplatte (13) verschiebbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Keilelement (92) durch den Arm (33) bewegbar ist und daß die Teile (38, 39, 94, 96) zwei aus der Grundplatte (13) vorstehende einstellbare Führungen (38, 39, 91) vorzugsweise als Kugelführungen ausgebildet und eine einstellbare Führung (96, 97) ebenfalls vorzugsweise als Kugelführung ausgebildet aufweisen und ferner eine über den Arm (33) vorstehende Führung (94), vorzugsweise als Rollenführung ausgebildet aufweisen, wobei diese mit ihrer Achse transversal zum Keilelement (93) ausgerichtet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lagerung und Führung (51, 58, 62), bestehend aus einem einstellbaren Lagerzapfen (51), der aus der Grundplatte (13) an einem von der Ebene der Kopfanordnung (14, 16) abgelegenen Ende der Grundplatte (13) vorsteht und einer Lagerkugel (58) an dem vorstehenden Ende des Lagerzapfens (51) und einer konischen Ausnehmung (62), die in den Arm (33) eingearbeitet ist und lose über dem Zapfen (51) sitzt, und dabei an der Lagerkugel (58) anliegt, die dazu geeignet ist, eine Drehbewegung des Arms (33), der parallel zur Grundplatte (13) ausgerichtet ist, um den Zapfen (51) und die Lagerkugel (58) in einer zur Grundplatte (13) parallelen Ebene zu bewirken, wobei eine Kippbewegung um die Kugel (58) in bezug auf die Achse des Zapfens (51) durch die konische Ausnehmung (62) begrenzt wird.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Arm (33) eine Einstellschraube (97) vorgesehen ist, die am Keilelement (92) anliegt und das Keilelement (92) bei der Abstandsjustierung zwischen dem Arm (33) und der Grundplatte (13) bewegt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung
(31, 32) an der Kopfanordnung (14,16) über ein erstes Lagerelement (42) und ein daran anliegendes zweites Lagerelement (43) mit Hilfe einer Feder (76) anliegt und daß das zweite Lagerelement (43) mit dem einen Ende eines Hebelarms (139), der auf einem Stützpunkt (134, 137, 138) gelagert, gekoppelt ist, so daß die Führung mit und gegen die Federkraft der Feder (76) von einer korrespondierenden Bewegung des anderen Endes des Hebelarms (139) bewegt wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Lagerelement (43) auf der Grundplatte (13) gleitend angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Lagerelement (42) als einstellbares, in den Arm (33) eingeschraubtes Teil ausgebildet ist und daß seine Lagerfläche vorzugsweise aus Wolframcarbid besteht und daß ferner das zweite Lagerelement (43) eine eingebaute Lagerkugel (43) aufweist, welche ao an der Lagerfläche des ersten Lagerelements (42) anliegt.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur selektiven Lageeinstellung des Hebels (139) und as der Führung (31,32) innerhalb eines vorbestimmten Bereichs von Arbeitsstellungen, vorzugsweise in eine Standardstellung, eine Steuervorrichtung (46) vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (33) einen vorstehenden Verriegelungsstift (36) und einen Verriegelungshaken (71) aufweist, wobei der Verriegelungshaken (71) zum Zweck der Verriegelung des Stiftes (36) und des Andrückens des Arms (33) gegen die Kopfanordnung (14,16) mit der Feder (76) verbunden ist, und daß ferner ein Verriegelungshebel (37) auf der Grundplatte (13) vorgesehen ist, mit welchem der Verriegelungshaken (71) aus dem Eingriff gelöst werden kann.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Grundplatte (13) ein exzentrischer Nockenstift (151) angebracht ist, welcher zwischen Frei- und Anliegestellung des Arms (33) drehbar ist und korrespondierend damit die Annäherung der konkaven Führung (31, 32) zur Kopfanordnung (14, 16) zuläßt oder verhindert, und daß ferner auf der Grundplatte (13) ein Solenoid (47) angebracht und mit dem Nockenstift (151) zum Zweck der Drehung des Nockenstifts (151) in die Freistellung, sofern das Solenoid (47) erregt ist und der Drehung des Nockenstifts (151) in die Anliegestellung, sofern das Solenoid (47) enterregt ist, verbunden ist, wobei das Solenoid (47) zur Erregung an die Betriebskreise der Kopf anordnungen (14,16) nur während des Betriebs angeschaltet ist und bei einem Ausfall der Betriebsspannung die konkave Führung (31,32) automatisch von der rotierenden Kopfanordnung (14, 16) weggezogen und eine Beschädigung des Bandes verhindert wird.
14. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung (46) eine auf der Grundplatte (13) drehbare und verschiebbar angebrachte Welle (161) enthält, wobei das eine Ende (162) der Welle (161) ausschließlich in einer ersten Übertragungsposition und in allen korrespondierenden Drehpositionen und auch in einer zweiten Übertragungsposition und einer korrespondierenden ersten Drehposition gegen das andere Ende (163) des Hebelarms (139) anliegt, und daß ferner ein Lagerarm (164), der mit der Welle (161) verbunden ist, vorgesehen ist, welcher das andere Ende (163) des Hebelarms (139) in jeder Übertragungsposition der Welle (16) mit Ausnahme der genannten ersten Übertragungsposition und einer zweiten Drehposition abstützt, und daß ferner ein Stift (174) auf der Grundplatte (13) angebracht ist, welcher eine Drehung der Welle (161) zwischen der genannten ersten und zweiten Drehstellung verhindert, es sei denn, daß sich die Welle (16) in der genannten ersten Übertragungsposition befindet und ein einstellbares Anschlagelement (166) im Eingriff mit dem Lagerarm (164) kommt und die Welle (161) gegen den Hebelarm (139) in der genannten ersten Drehposition hält und zur Einstellung der genannten vorbestimmten Standardposition der konkaven Führung (31,32), wobei der Lagerarm (164) in der genannten zweiten Drehposition für die Verschiebung der Welle (161) und Bewegung des Hebelarms (139) und der konkaven Führung (31, 32) innerhalb des genannten, vorbestimmten Bereichs der Arbeitspositionen verschiebbar ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zum Drehen und Schieben der Welle (161) auf der Welle (161) ein Knebelgriff (46) vorgesehen ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 909518/358
DEA45607A 1963-04-01 1964-03-26 Vorrichtung zur Einstellung einer konkaven Bandfuehrung in Magnetbandgeraeten, die zur Aufzeichnung und Wiedergabe breitbandiger Signale dienen Pending DE1293821B (de)

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