[go: up one dir, main page]

DE1293626B - Verschluß für Tuben, Flaschen u. dgl. Behälter - Google Patents

Verschluß für Tuben, Flaschen u. dgl. Behälter

Info

Publication number
DE1293626B
DE1293626B DENDAT1293626D DE1293626DA DE1293626B DE 1293626 B DE1293626 B DE 1293626B DE NDAT1293626 D DENDAT1293626 D DE NDAT1293626D DE 1293626D A DE1293626D A DE 1293626DA DE 1293626 B DE1293626 B DE 1293626B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
closure
tube
closure according
bottle
thread
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1293626D
Other languages
English (en)
Other versions
DE1293626U (de
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Lipp, Rudolf W., 1000 Berlin
Publication date
Publication of DE1293626B publication Critical patent/DE1293626B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/02Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht ich auf Verschlüsse, insbesondere aus Kunststoff, für Tuben, Flaschen u. dgl. Behälter.
  • Die zur Zeit am meisten verwendeten Verschlüsse beispielsweise für Tuben bestehen aus einer Schraubkappe mit Innengewinde, welches auf ein entsprechendes Außengewinde des Tubenmundstückes aufgeschraubt wird. Zur Benutzung des Tubeninhaltes müssen diese Kappen jedesmal abgeschraubt werden, um die Öffnung, aus der die Tubenfüllung austreten soll, freizugeben.
  • Diese bekannten Tubenverschlüsse, z. B. bei Zahnpastatuben, haben den Nachteil, daß beim Abschrauben der Kappe beide Hände benötigt werden und die Kappen, da es sich um verhältnismäßig kleine Teile handelt, leicht zu Boden fallen und umständlich gesucht werden müssen oder überhaupt verlorengehen.
  • Es sind bereits Verschlußkappen für Tuben, Flaschen öd. dgl. Behälter bekannt, die diesen Nachteil vermeiden. Ein Teil dieser aus mehreren Gliedern bestehenden, an den geöffneten Tuben od. dgl. anzubringenden Verschlußkappen zeigt bewegliche, federnd an einem Halsring angebrachte Kugelvers schlußteile, die zur Freigabe der Behälterauslaßöffnung seitlich wegschwenkbar sind, aber in Schließlage federnd und abdichtend' auf der Auslaßöffnung sitzen.
  • Eine andere bekannte Verschlußkappe dieser Art zeigt einen schwenkbaren Griffbügel, an dem ein innerer vorstehender Verschlußkörper oder Stopfen in Schließstellung in eine Auslaßöffnung einer den Bügel schwenkbar haltenden, auf die Tube oder Flasche aufzusetzenden Verschlußkappe eingreift.
  • Keiner dieser bekannten Verschlüsse hat gleichzeitig eine Einrichtung, die es gestattet, den damit versehenen Behälter, insbesondere eine Tube, aus Bequemlichkeitsgründen oder zur Vermeidung des Aussickerns von flüssigem Inhalt einfach aufzuhängen.
  • Die bekannten Verschlüsse sind teilweise auch baulich wenig zweckmäßig und ermöglichen nicht ohne weiteres .die Anbringung auf Behältern, wie Tuben, mit verschiedenen Gewindehalsgrößen. Man kann auch bei dieser Verschlußart die Tuben in liegendem Zustand oder, wenn aufrecht, nur in einem entsprechend engen Behälter, z. B. in einem Glas oder Becher, aufbewahren.
  • Durch die Erfindung ist unter anderem ein neuartiger Tubenverschluß geschaffen, der, nachem er ein einziges Mal gegen einen üblichen Kappenverschluß ausgetauscht worden ist, die bisherigen Nachteile desselben nicht nur vermeidet, sondern darüber hinaus auch noch- wesentliche Vorteile erbringt. Ein besonderer Vorteil also ist der, daß die Tube, z. B. eine Zahnpastatube, an einem Haken gut verschlossen aufgehängt werden kann. Dieser Tubenverschluß ist aber nicht nur zum Austausch für eine übliche Tubenschraubkappe gedacht, sondern kann gegebenenfalls von Anfang an an Stelle der herkömmlichen Schraubkappe schon als Erstverschluß verwendet werden.
  • Ein aus mindestens zwei Teilen bestehender Verschluß für Tuben, Flaschen u. dgl. Behälter, bei dem ein zu öffnender Verschlußteil federnd auf einem Aufsatzkörper des auf eine Flasche od. dgl. anbringbaren Verschlusses in Schließstellung gehalten wird, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Verschlußteil zu einem Aufhängeteil, z. B. einer Aufhängeöse, ausgebildet ist.
  • Einer der beiden Verschlußteile kann im Bereich eines Durchlasses mit einer Vertiefung und der andere mit einem entsprechenden in die Vertiefung eingreifenden Vorsprung versehen sein.
  • Vorzugsweise weist ein oberer Stegteil des oberen Verschlußteiles eine vorzugsweise kegelstumpfförmige Vertiefung auf, die sich zum Abschluß des Durchlasses der Spitze eines Aufschräubteiles elastisch anpaßt.
  • Die beiden Teile bestehen zweckmäßig aus einem Stück, wobei mindestens ein Teil des Verschlusses so biegsam ist, daß der Verschlußteil gegenüber dem auf dem Behältergewinde sitzenden Teil beweglich ist.
  • Der auf einem Tubengewinde anzubringende Teil kann kegel- oder doppelkegelförmig und vorzugsweise mit einer Abdeckhaube für die Tubenschulter versehen sein.
  • Eine Gelenkverbindung zwischen den beiden Teilen besteht im allgemeinen aus zwei diametral gegenüberliegenden, vorzugsweise kegelförmigen Vertiefungen in dem einen Teil und diesen Vertiefungen entsprechenden Vorsprüngen oder Eingriffszapfen an dem anderen Teil.
  • Das Innengewinde in dem Aufschraubteil entspricht dem Gewinde der Tube oder ist derart kegelförmig, daß es sich verschiedenen Tubengewinden zur Befestigung des Verschlusses anpassen kann.
  • Der obere bügelförmig ausgebildete Verschlußteil kann selbst federn oder durch teilweise erfolgenden Austritt seiner Eingriffszapfen aus den Vertiefungen federnd nachgiebig sein.
  • Der Aufschraubteil kann mit einer vorzugsweise kegelstumpfförmigen Höhlung' versehen sein, in welche ein mit mehreren Längsleisten versehener Einsatz eingefügt ist, dessen Leisten in entsprechenden Nuten der Höhlung eingreifen und der ein dem jeweiligen Tubenaußengewinde. entsprechendes Innengewinde aufweist.
  • Der Vorsprung ist zweckmäßig ein vorzugsweise kegelförmiger Teil aus weichem Kunststoff od. dgl., der in eine entsprechende Vertiefung an dem Durchlaß oder in einen Flaschenhals unmittelbar eingreifen kann. .
  • Der an einer Flasche änbringbare Anschlußteil kann eine Federeinrichtung, vorzugsweise in Form von zwei in gegenüberliegenden Nuten befindlichen.. Federn aufweisen, mittels derer Organe an dem Verschlußteil nach unten oder in Schließstellung gedrückt werden.
  • Der als Anschlußteil an eine Flasche anzuschließende Teil bildet vorzugsweise ein unter dem oberen Halswulst einer Flasche anbringbares, z. B. gabelförmiges und vorzugsweise festklemmbares Glied, welches federnd den vorzugsweise bügelförmigen Verschlußteil mit dem Verschlußglied trägt.
  • Die Erfindung ist zum besseren Verständnis nachfolgend an Hand von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind; beschiieben. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 einen Tubenvorderteil mit einem Tubenverschluß nach der Erfindung, der teilweise geschnitten dargestellt ist, F i g. 2 einen anderen Tubenverschluß nach der Erfindung, der ebenfalls teilweise geschnitten ist, F i g. 3 einen in den vorhergehenden Figuren gezeigten Tubenverschluß in dem auf einer Tube angebrachten Zustand, von der Seite gesehen, mit geöffnetem bügelartigen Verschlußteil, und F i g. 4 einen Schnitt nach Linie A -A in F ig . 2, F i g. 5 einen Verschlug, der insbesondere zum Verschließen einer mit Schraubkappengewinde versehenen Flasche geeignet ist, F i g. 6 eine teilweise Seitenansicht des in F i g. 5 gezeigten Verschlusses in vergrößertem Maßstab, F i g. 7 einen Verschlug für eine mit einem oberen Halswulst versehene Flasche, F i g. 8 eine teilweise Seitenansicht des Verschlusses nach F i g. 7 in vergrößertem Maßstab.
  • In F i g. 1 besteht der Tubenverschluß aus zwei Teilen, und zwar, einem auf das Tubenmundstück aufzuschraubenden Körper 1 und einem gelenkig daran angebrachten Bügelteil 2, welcher nach oben eine Aufhängeöse 3 bildet. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, ist der Unterteil der Öse und der Oberteil des Bügels. 2 ein Verbindungssteg 4. Dieser verhältnismäßig breite, z. B. runde, den Mundstückteil 5 des Körpers 1 ,in geschlossenem Zustand übergreifende Steg 4 hat eine konische Vertiefung 6, die sich in geschlossenem Zustand des Verschlusses elastisch so fest über die Oberfläche 7 des Körpers 1 legt, daß der Tubeninhalt nach außen völlig abgeschlossen ist und kein Austrocknen erfolgen kann: Der Körper 1 des Verschlusses hat einen Durchlag 8, der sich in aufgeschraubtem Zustand über dem Tubenauslaß befindet. Bei dem in F i g. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist ein konisches Gewinde -9 in dem Körper 1 vorgesehen, so daß diese Ausführungsform auf verschiedene Tubengewinde aufgeschraubt werden kann, die in der Form und Größe etwas voneinander differieren. .
  • Nach unten ist der Körper 1 haubenartig ausgebildet, so daß er sich der oberen Tubenschulter möglichst anpaßt.
  • In dem Körper 1 befinden sich auf zwei diametral gegenüberliegenden Seiten Vertiefungen 11, die hier halbkugelförmig dargestellt sind, die aber besser kegelförmig sein können. In diese Vertiefungen greifen von. beiden Seiten entsprechende Vorsprünge des Bügels . ein, in diesem Falle halbkugelförmige Vorsprünge 12 und bei kegelförmigen Vertiefungen natürlich entsprechende kegelförmige Vorsprünge.
  • Die Ausführung nach F i g. 2 entspricht im wesentlichen der Ausführung nach F i g. 1, mit dem Unterschied, daß in den Körper 1 je nach dem Gewinde der Tuben, bei denen der Verschlug verwendet werden soll, ein Einsatz 13 eingefügt ist, der in diesem Falle ein den jeweiligen Tuben entsprechendes zylindrisches Gewinde 14 aufweist. Dieser Einsatz ist, wie ersichtlich, kegelstumpfförmig und hat vier Leisten 15, die in entsprechende in dem Körper 1 vorgesehene Nuten 16 eingreifen. Der Einsatz 13 verbindet sich durch einfaches Einstecken in die Höhlung des Körpers 1 ohne besondere Mittel so fest mit dem Körper 1, daß er sich nicht ohne weiteres daraus entfernen läßt und ist infolge der Leisten 15 und der Nuten 16 in dem Körper 1 beim Auf- und Abschrauben des Verschlusses gegen Drehung gesichert. Die Verschlüsse nach F i g. 1 bis 4 können eine Abdeckhaube 10 für die Tubeipschulter aufweisen.
  • Für die Verschlüsse nach -der Erfindung könnten auch harte Stoffe, wie Metall, verwendet werden, wenn infolge der Federwirkung des Bügelteiles 2 oder durch federndes Anheben des Bügels infolge der seitlichen Pfannen- oder Kegellagerung sich der Bügel beim Öffnen und Schließen automatisch so weit von dem Körper 1 nach oben entfernt, daß die Mund-Stückfläche 7 aus der Vertiefung 6 des Bügels ausgehoben wird. Obwohl also die Herstellung der Verschlüsse aus beliebigen Stoffen denkbar ist, werden die Verschlüsse doch vorzugsweise aus Kunststoffen hergestellt, da die Teile derselben daraus in großen Massen und entsprechend billig hergestellt werden können. Zum Aufschrauben und Festsitzen des Körpers 1 kann derselbe vorteilhafterweise aus einem etwas elastischen Kunststoff und der Bügelteil 2 aus einem mehr elastischen Kunststoff hergestellt sein.
  • In den F i g. 5 und 6 ist ein als Beispiel dienender Verschlug für eine Flasche mit einem konischen oberen Schraubgewinde gezeigt. Wie in den F i. g. 1 und 2 hat dieser Verschlug einen auf die Flasche mittels eines Gewindes 17 aufschraubbares Anschlußkörper 18, der oben den eigentlichen Verschlußteil 19, vorzugsweise aus weicherem Kunststoff;-trägt Dieses Verschlußteil19, welches kegelförmig ist, greift wie ersichtlich in eine hohlkegelförmige Vertiefung 20 des Körpers 18 ein. An diametral gegenüberliegenden Seiten hat der Körper» je eine Nut 21, in der sich je eine schlangenförmige Druckfeder 22 befindet, wobei diese Druckfedern 22 ebenfalls in die Nuten eingreifende Zapfen 23 des Bügels 24 nach unten drücken und somit für die Abdichtung scrb_n: Mit 25 ist noch ein oberer Bügel bezeichnet, der dazu dient, den Verschlug zu handhaben. Wie aus den Zeichnungen ersichtlich ist, wird zum Öffnen und Schließen mittels des oberen Bügels 25 der Bügel 24 gegen die Federwirkung angehoben und geschwenkt und beim Schließen so nachgelassen, daß sich das Verschlußglied 19 in die Vertiefung 20 einsetzt, wodurch der Durchlag 26 über den Flaschenhals dicht abgeschlossen wird. .
  • Eine etwas andere Ausführungsform für. eine gewöhnliche Flasche ist in den. F i g. 7 und 8 gezeigt. Da in diesem Falle der Flachenhals einen oberen Flaschenwulst 27 aufweist, muß ein anderes Anbringungsteil vorgesehen sein, welches in diesem Falle ein gabelförmiger Teil 28 ist, der fnit seinen beiden Lappen 29 unter dem Flaschenhalswulst 27 über den lflaschenhals 30 gesteckt wird. Die Lappen 29 des Teiles 28 können etwas federn und so mit nicht gezeigten Vorsprüngen versehen sein, daß der Verschlug wie eine Klammer durch Klemmwirkung an dem Flaschenhals gehalten wird.
  • Wie in dem vorherigen Beispiel sind Zapfen 31 eines Bügels 32 unter je einer Feder 33 je in einer Nut 34 geführt, wobei es sich auch in diesem Falle um schlangenförmige Druckfedern 33 handelt. Mit 36 ist wiederum ein Abdichtungsglied aus weicherem Kunststoff od. dgl. bezeichnet, wobei sich das Abdichtungsglied unmittelbar in den Flaschenhals einsetzen kann. Der obere schwenkbare Verschlußteil oder Bügel hat oben zur Handhabung eine Öse 37. Wenn es sich um leichtere Flaschen handelt und die Federung ausreichend stark ist, lassen sich diese Flaschen unter Umständen sogar an irgendwelchen Haken zur Aufbewahrung aufhängen.
  • Die Einzelheiten der Verschlüsse können natürlich im Rahmen der Erfindung in verschiedener Weise abgewandelt werden. Beispielsweise braucht es sich bei den Federn nicht um schlangenförmige Federn zu handeln, sondern es können auch zylindrische Druck- oder Zugfedern benutzt werden, wobei die Gestaltung der damit zusammenwirkenden Teile entsprechend auszuführen wäre.

Claims (12)

  1. Patentansprüche: 1. Aus mindestens zwei Teilen bestehender Verschluß für Tuben, Flaschen und dergleichen Behälter, bei dem ein zu öffnender Verschlußteil federnd auf einem Aufsatzkörper des auf eine Flasche od. dgl. anbringbaren Verschlusses in Schließstellung gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Verschlußteil zu einem Aufhängeteil z. B. einer Aufhängeöse (3 bzw. 25) ausgebildet ist.
  2. 2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Verschlußteile im Bereich eines Durchlasses mit einer Vertiefung (6 bzw. 20) und der andere mit einem entsprechenden in die Vertiefung eingreifenden Vorsprung (1 bzw.19) versehen ist.
  3. 3. Verschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein oberer Stegteil (4) des oberen Verschlußteiles (2) eine vorzugsweise kegelstumpfförmige Vertiefung (6) aufweist, die sich zum Abschluß des Durchlasses (8) der Spitze eines Aufschraubteiles (1) elastisch anpaßt.
  4. 4. Verschluß nach einem der vorhergehenden' Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (1, 2) aus einem Stück bestehen, wobei mindestens ein Teil des Verschlusses so biegsam ist, das der Verschlußteil- (2) gegenüber dem auf dem Behältergewinde sitzenden Teil (1) beweglich ist.
  5. 5. Verschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der auf einem Tubengewinde anzubringende Teil (1) kegel- oder doppelkegelförmig und vorzugsweise mit einer Abdeckhaube (10) für die Tubenschulter versehen ist.
  6. 6. Verschluß nach einem der Ansprüche 1, 2, 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gelenkverbindung zwischen den beiden Teilen (1, 2) aus zwei diametral gegenüberliegenden, vorzugsweise kegelförmigen Vertiefungen (11) in dem einen Teil und diesen Vertiefungen entsprechenden Vorsprüngen oder Eingriffszapfen (12) an dem anderen Teil (2) besteht.
  7. 7. Verschluß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sein Innengewinde in dem Aufschraubteil (1) dem Gewinde der Tube entspricht oder derart kegelförmig ist, daß es sich verschiedenen Tubengewinden zur Befestigung des Verschlusses anpassen kann. B.
  8. Verschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der obere bügelförmig ausgebildete Verschlußteil (2) selbst federt oder durch teilweise erfolgenden Austritt seiner Eingriffszapfen (12) aus den Vertiefungen (11) federnd nachgibt.
  9. 9. Verschluß nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufschraübteil (1) mit einer vorzugsweise kegelstumpfförmigen Höhlung versehen ist, in welche ein mit mehreren Längsleisten (15) versehener Einsatz (13) eingefügt ist, dessen Leisten (15) in entsprechenden Nuten (16) der Höhlung eingreifen und der ein dem jeweiligen Tubenaußengewinde entsprechendes Innengewinde (14) aufweist.
  10. 10. Verschluß nach einem der Ansprüche 2 bis 4 und 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (19 bzw. 36)' ein vorzugsweise kegelförmiger Teil aus weichem Kunststoff od. dgl. ist, der in eine entsprechende Vertiefung (20) an dem Durchlaß (26) oder in einen Flaschenhals unmittelbar eingreifen kann.
  11. 11. Verschluß nach einem der Ansprüche 1, 2, 3, 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der an einer Flasche änbringbäre Anschlußteil (24 bzw32) eine Federeinrichtung vorzugsweise in Form von zwei in gegenüberliegenden Nuten (21 bzw. 34) befindlichen Federn (22 bzw. 33) aufweist, mittels derer Organe (23 bzw 31) an dem Verschlußteil nach unten oder in Schließstellung gedrückt werden.
  12. 12. Verschluß nach einem der Ansprüche 2, 3, 4, 6, 8, 10, 11, dadurch gekennzeichnet, daß der als Anschlußteil an eine Flasche anzuschließende Teil ein unter dem oberen Halswulst (27) einer Flasche anbringbares, - z. B. gabelförmiges undvorzugsweise festklemmbares Glied (28) bildet,': welches federnd den vorzugsweise bügelföhnigen Verschlußteil (32) mit dem Verschlußglied (36) trägt.
DENDAT1293626D Verschluß für Tuben, Flaschen u. dgl. Behälter Pending DE1293626B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1293626B true DE1293626B (de) 1969-04-24

Family

ID=612993

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1293626D Pending DE1293626B (de) Verschluß für Tuben, Flaschen u. dgl. Behälter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1293626B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0291457B2 (de) Einteiliger Schnappscharnierverschluss
CH420509A (de) Austeilervorrichtung für oder an einen Behälter
DE2355818A1 (de) Tube, insbesondere zahnpastatube
DE102007011929A1 (de) Verschluss für einen Behälter
DE913132C (de) Kappenverschluss fuer Flaschen und andere Behaelter
DE1293626B (de) Verschluß für Tuben, Flaschen u. dgl. Behälter
CH356997A (de) Verschlusseinrichtung an einem Behälter
CH476607A (de) Behälterverschluss, insbesondere für Tuben oder Flaschen
DE1189008B (de) Verschliessbarer Behaelter
DE2104811B2 (de) Vorrichtung zur Abgabe von Flüssigkeiten, Pasten oder Pulvern aus Behältern
DE1953176A1 (de) Verschluss fuer Tuben,Flaschen und dergleichen Behaelter
DE826555C (de) Verschluss fuer Flaschen und aehnliche Behaelter
CH687319A5 (de) Verschluss.
DE9401797U1 (de) Verschluß
DE824149C (de) Verschluss fuer Flaschen und aehnliche Behaelter
DE878178C (de) Tuben-Druck-Schnellverschluss
AT213262B (de) Nachfüllsicherer Behälterverschluß
DE1135634B (de) Seifenspender
DE1058384B (de) Giessverschluss fuer Behaelter
DE111571C (de)
AT211179B (de) Verschluß für Behälter, insbesondere für Flaschen, mit einer Tropfvorrichtung
CH339351A (de) Seifenspender
DE649345C (de) Spritzverschluss
DE29714301U1 (de) Mehrwegbehältnis mit Verschlußstopfen, insbesondere Mehrwegflasche
DE948137C (de) Aufschraubbarer Klappverschluss fuer Behaelter