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DE1293462B - Verfahren zum Unterteilen eines langgestreckten Koerpers, insbesondere eines Walzblockes und Vorrichtung zur Ausuebung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Unterteilen eines langgestreckten Koerpers, insbesondere eines Walzblockes und Vorrichtung zur Ausuebung des Verfahrens

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Publication number
DE1293462B
DE1293462B DE1964B0077453 DEB0077453A DE1293462B DE 1293462 B DE1293462 B DE 1293462B DE 1964B0077453 DE1964B0077453 DE 1964B0077453 DE B0077453 A DEB0077453 A DE B0077453A DE 1293462 B DE1293462 B DE 1293462B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
determined
weight
measuring
distance
supports
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1964B0077453
Other languages
English (en)
Inventor
Shipp Peter James
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
British Iron and Steel Research Association BISRA
Original Assignee
British Iron and Steel Research Association BISRA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by British Iron and Steel Research Association BISRA filed Critical British Iron and Steel Research Association BISRA
Priority to DE1964B0077453 priority Critical patent/DE1293462B/de
Publication of DE1293462B publication Critical patent/DE1293462B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D36/00Control arrangements specially adapted for machines for shearing or similar cutting, or for sawing, stock which the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut
    • B23D36/0091Control arrangements specially adapted for machines for shearing or similar cutting, or for sawing, stock which the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut for machines with more than one cutting, shearing, or sawing devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B37/00Control devices or methods specially adapted for metal-rolling mills or the work produced thereby
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D33/00Accessories for shearing machines or shearing devices
    • B23D33/003Accessories for shearing machines or shearing devices for obtaining pieces of a predetermined weight or volume, e.g. control arrangements
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Balance (AREA)

Description

schieht folgendermaßen:
Der Abstand g des Schwerpunktes S des Körpers von dem einen in der Nähe des Endes A des Körpers befindlichen Auflagerpunkt B ist gegeben durch
Q =
d-Rl R1 + R2
Daraus ergibt sich der Abstand des Schwerpunktes S von diesem Ende A, wobei dieser Abstand der Hälfte der Länge Z des Körpers entspricht, mit dem gemessenen Abstands:
d-Rl RI+R2
Bei einem bekannten Verfahren dieser Gattung io nächstgelegenen Ende des Körpers und dem vorwird der zu unterteilende Körper auf eine Waage gegebenen Abstand d der beiden Auflager C und B gelegt, gewogen, und dann wird mittels einer Fotozelle das spezifische Gewicht w des Körpers bestimmt oder einer anderen Längenmeßeinrichtung die Länge wird. Daraus läßt sich dann bei einem vorgegebenen des Körpers gemessen. Da — voraussetzungsgemäß— Stückgewicht Wr des abzuteilenden Stückes von dem der Querschnitt des Körpers über seine Länge im 15 Körper die abzuteilende Länge ermitteln. Dies gewesentlichen der gleiche ist, kann man unter Verwendung der mit den bekannten Vorrichtungen erhaltenen Daten mittels einer beliebigen Recheneinrichtung ausrechnen, an welchen Stellen längs des Körpers die Unterteilungen vorzunehmen sind, damit man 20 Abschnitte mit vorherbestimmtem Gewicht erhält. Bei diesem bekannten Verfahren muß grundsätzlich . die Länge des Körpers gemessen werden. Das Messen der Länge beispielsweise eines heißen Walzblockes ist aber in vieler Hinsicht problematisch: Die bekannten Anordnungen mit Fotozellen sind besonders empfindlich gegen Fremdlicht und außerdem sind sie mechanisch empfindlich, d. h., sie stören bei dem üblicherweise rauhen Betrieb eines Walzwerkes. Man könnte natürlich einen Block auch mit einer Lehre messen, 30 jedoch ist auch dies inbesondere bei großen, heißen Walzblöcken nicht einfach. Darüber hinaus beansprucht das Messen mit einer Lehre erheblichen Zeitaufwand, wobei auch zu bedenken ist, daß eine derartige Messung in einem automatisch arbeitenden 35 Walzwerk nicht sinnvoll erscheint.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Körper mit gleichbleibendem Gewicht pro Längeneinheit in Abschnitte vorherbestimmten Gewichtes zu unterteilen, ohne daß dabei eine Dimension, d. h. also bei dem bekannten Verfahren die Länge, gemessen werden muß. Dadurch braucht man die problematischen Fotozellen nicht, und es ist auch nicht erforderlich, mit einer anderen Meßeinrichtung die Länge des Körpers zu bestimmen.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von dem eingangs beschriebenen Verfahren, wobei die Lösung darin besteht, daß erfindungsgemäß das spezifische Gewicht des Körpers durch Messen der Auflagekräfte des Körpers auf zwei, in einem vorbestimmten Abstand voneinander angeordnete Auflagen und durch Messen des Abstandes eines Endes des Körpers von einem Auflager mittels der Rechenvorrichtung bestimmt wird.
Die vorgegebene Aufgabe läßt sich auch noch dadurch lösen, daß das spezifische Gewicht des Körpers durch Messen der durch Verschieben des Körpers bezüglich seiner Auflagen bzw. durch Verschieben einer der Auflagen bezüglich des Körpers in ein vorbestimmtes Verhältnis gebrachten Auflagekräfte und durch Messen des Abstandes eines Endes des Körpers von einer Auflage bzw. durch Messen des Abstandes der Auflagen mit der Rechenvorrichtung bestimmt wird.
Mit dem gemessenen Gewicht W des Körpers W = R1 + R2
ergibt sich für das Gewicht pro Längeneinheit (w) (spezifisches Gewicht) des Körpers
W = —r =
W I
2 (s
R1+R2 d-Rl
R1 + R2J
Daraus kann die Länge X, von dem Führungsende des Körpers aus gemessen, für ein erforderliches Stückgewicht Wr folgendermaßen ermittelt werden:
γ"
VV
wobei X mit Hilfe der obigen Gleichungen sich bestimmen läßt durch
Y
2Wrd RI+R2
RI + R2
An Stelle der Berechnung der Lage des Schwerpunktes relativ zu den beiden Auflagepunkten durch die zu messenden Auflagekräfte, wie das oben erläutert wurde, ist es auch möglich, den Abstand g des Schwerpunktes S von dem einen Auflager B dadurch
In Weiterbildung der Erfindung sind an dem auf der 65 zu bestimmen, daß der Körper in Längsrichtung Waage abgestützten Walzentisch als Auswägevor- bezüglich seiner Auflager so weit versehen wird, bis richtung elektrische Meßdosen und ein verstellbarer Ansehlag angeordnet.
die beiden Auflagekräfte sich in einem vorbestimmten Verhältnis zueinander befinden. Wenn dieses Ver-

Claims (3)

hüitnis R1: R 2 = k ist, ergibt sich der oben erwähnte Absland β zu d-k g* k+l · d-Rl Rl+ R2 dRl Wird nun der Körper um eine Strecke X nach rechts gemäß der Zeichnung verschoben, so gilt mit den dementsprechend geänderten Auflagekräften Ri' und Jf. T d-Ri' d-RV 11 ' Ri'+ Rl' W Da die Strecke Λ' ~- g — g' ist, ist HRl-Rl') Analog kann man auch die Lage eines Auflagepunktes in Längsrichtung des Körpers so lange verschieben, bis die ermittelten Auflagekräfte ein vorher bestimmtes Verhältnis erreicht haben. Durch das Messen der Auflagekräfte R1 und R2 und der Abstände s und d sowie mit Hilfe der vorgegebenen, bekannten Größe W1. läßt sich durch die Rechenvorrichtung die Länge X für ein vorgegebenes Stückgewicht eines abzuteilenden Stückes von dem Körper ermitteln. In Weiterbildung der Erfindung kann ein vorgegebenes Stückgewicht Wr auch ohne Bestimmen der Länge X erhalten werden. Hierbei wird, wenn das spezifische Gewicht w bestimmt worden ist, das Führungsende des Körpers zu dem Punkt verbracht, an weichem die Schneidvorrichtung wirksam ist, sofern das Führungsende nicht bereits an diesem Punkt liegt. Bei dieser Stellung des Körpers werden wieder die Auflagekräfte Rl und R2 ermittelt, wobei diese Meßergebnisse gespeichert werden. Dabei ergibt sich mit den obengenannten Formeln 35 40 45 Wenn das Stückgewicht Wr des abzuteilenden Stückes vorgegeben ist, so erhält man mit Wr = X · w: Rl -RV = WT-W w · d 50 Damit läßt sich ohne Berechnung der Strecket, wie dies bei dem obigen Ausführungsbeispiel erfolgte, aus dem Messen der Auflagekräfte R1, R 2 sowie R V und der Abstände s und d, aus welchen Größen W und w berechenbar sind, die notwendige Verschiebung des Körpers bezüglich der Schneidvorrichtung bei einem vorgegebenen Wr lediglich aus der Differenz der Auflagekräfte bestimmen. Zur Messung der Auflagekraft Ri und R 2 dienen Druckmeßdosen, auf denen ein als Waage dienender Waizenlisch liegt, wobei die Meßdosen die Auflagekräfte in analoge elektrische Signale umsetzen. Zur Bestimmung des Abstandes s ist ein verstellbarer Anschlag für das eine freie Ende des auf dem Tisch liegenden Walzblickes vorgesehen. Patenta η spräche:
1. Verfahren zum Unterteilen eines langgestreckten, über seine Länge im wesentlichen ein konstantes, zu bestimmendes spezifisches Gewicht aufweisenden Körpers, insbesondere Walzblockes, in Abschnitte vorbestimmten Gewichtes, wobei das von einer Waage ermittelte Gewicht des Körpers in eine Rechenvorrichtung zum Ermitteln des spezifischen Gewichtes und zum Steuern einer Schneidvorrichtung eingegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß das spezifische Gewicht (w) des Körpers durch Messen der Auflagekräfte (RI, R2) des Körpers auf zwei in einem vorbestimmten Abstand (d) voneinander angeordnete Auflagen (B, C) und durch Messen des Abstandes (s) eines Endes [A) des Körpers von einem Auflager (B) mittels der Rechenvorrichtung bestimmt wird.
2. Verfahren zum Unterteilen eines langgestreckten, über seine Länge im wesentlichen ein konstantes, zu bestimmendes spezifisches Gewicht aufweisenden Körpers, insbesondere Walzblockes, in Abschnitte vorbestimmten Gewichtes, wobei das von einer Waage ermittelte Gewicht des Körpers in eine Rechenvorrichtung zum Ermitteln des spezifischen Gewichts und zum Steuern einer Schneidvorrichtung eingegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß das spezifische Gewicht (w) des Körpers durch Messen der durch Verschieben des Körpers bezüglich seiner Auflagen (B, C) bzw. durch Verschieben einer der Auflagen (B oder C) bezüglich des Körpers in ein vorbestimmtes Verhältnis (ic) gebrachten Auflagekräfte (Rl, R2} und durch Messen des Abstandes (s) eines Endes (A) des Körpers von einer Auflage (B oder C) bzw. durch Messen des Abslandes (d) der Auflagen mit der Rechenvorrichtung bestimmt wird.
3. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach den Ansprüchen I oder 2 mit einem auf der Waage abgestützten, den Körper tragenden Walzentisch, dadurch gekennzeichnet, daß an den zwei Auflagen (B, C) in an sich bekannter Weise elektrische Meßdosen und am Walzentisch ein verstellbarer Anschlag angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1964B0077453 1964-06-27 1964-06-27 Verfahren zum Unterteilen eines langgestreckten Koerpers, insbesondere eines Walzblockes und Vorrichtung zur Ausuebung des Verfahrens Withdrawn DE1293462B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1144083B (de) * 1958-07-26 1963-02-21 Verwaltungsgesellschaft Moelle Verfahren und Vorrichtung zum Unterteilen von Walzgut, insbesondere von Knueppeln

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1144083B (de) * 1958-07-26 1963-02-21 Verwaltungsgesellschaft Moelle Verfahren und Vorrichtung zum Unterteilen von Walzgut, insbesondere von Knueppeln

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