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DE1293344B - Reflektometer - Google Patents

Reflektometer

Info

Publication number
DE1293344B
DE1293344B DE1964D0043741 DED0043741A DE1293344B DE 1293344 B DE1293344 B DE 1293344B DE 1964D0043741 DE1964D0043741 DE 1964D0043741 DE D0043741 A DED0043741 A DE D0043741A DE 1293344 B DE1293344 B DE 1293344B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reflector
voltage
secondary line
line
absorber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964D0043741
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ernst
Gerhard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FERNSEHTECHNISCHES ZENTRALAMT
Deutsche Post Rundfunk und Fernsehtechnisches Zentralamt
Original Assignee
FERNSEHTECHNISCHES ZENTRALAMT
Deutsche Post Rundfunk und Fernsehtechnisches Zentralamt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FERNSEHTECHNISCHES ZENTRALAMT, Deutsche Post Rundfunk und Fernsehtechnisches Zentralamt filed Critical FERNSEHTECHNISCHES ZENTRALAMT
Priority to DE1964D0043741 priority Critical patent/DE1293344B/de
Publication of DE1293344B publication Critical patent/DE1293344B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R27/00Arrangements for measuring resistance, reactance, impedance, or electric characteristics derived therefrom
    • G01R27/02Measuring real or complex resistance, reactance, impedance, or other two-pole characteristics derived therefrom, e.g. time constant

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Reflektometer, mit dem der Reflexionsfaktor eines Widerstandes, der eine Wechselstromleitung abschließt, mit einer für viele Anwendungszwecke genügenden Genauigkeit gemessen werden kann.
  • Es ist ein Reflektometer bekannt, das aus einer z. B. in einer Antennenzuleitung eingeschalteten Hauptleitung und zwei mit der Hauptleitung elektrisch verkoppelten Nebenleitungen A und B besteht, von denen die Leitung an ihrem Leitungsende A1 mit einem Spannungsindikator und an ihrem anderen Ende A2 mit einem Absorptionswiderstand reflexionsfrei abgeschlossen ist. Die zweite Nebenleitung B ist an ihrem Ende B2, das an der entgegengesetzten Seite von A1 liegt, mit einem Spannungsindikator und an ihrem auf der Seite von A2 liegenden Ende Bt mit einem Absorptionswiderstand reflexionsfrei abgeschlossen. Mit dieser Anordnung kann die Spannung der von einem Generator über eine Leitung (z. B. HF-Leitung) auf den Verbraucherwiderstand Z' (z. B. Antenne) hinlaufenden Welle und die Spannung der von dem WiderstandZ' reflektierten Wellen unabhängig voneinander gemessen und aus den Meßwerten der Reflexionsfaktor und die Fehlanpassung des Widerstandes Z' bestimmt werden.
  • Ein wesentlicher Nachteil dieses bekannten Reflektometers ist der, daß zwei genau gleiche Dioden für die beiden Spannungsindikatoren benötigt werden, die auch nach längerer Zeit kein unterschiedliches Verhalten aufweisen dürfen. Da die Einhaltung dieser Voraussetzung insbesondere beiBetriebsmeßgeräten nicht dauernd kontrolliert werden kann, ist eineMeßunsicherheit vorhanden, die sehr störend wirkt.
  • Ferner ist eine Meßanordnung bekannt, die an der Übergangsstelle zwischen Hauptleitung und Nebenleitung oder unmittelbar in der Nebenleitung Mittel vorsieht, die das Verhältnis des Anteils der reflektierten Welle zu dem Anteil der hinlaufenden Welle in der Nebenleitung gegenüber dem Verhältnis der reflektierten Welle zur hinlaufenden Welle in der Hauptleitung vergrößern. Dies geschieht z. B. durch das Einschalten eines Dämpfungsgliedes in den Weg des der hinlaufenden Welle entsprechenden Anteils in der Nebenleitung.
  • Nachteilig ist jedoch bei dieser Meßanordnung, daß der Dämpfungswiderstand in der Nebenleitung vom Wert »Unendlich« bis zum Wert »Null« veränderlich sein muß, um Messungen großer Genauigkeit durchführen zu können. Der Dämpfungswert »Unendlich« bedingt einen vollkommen reflexionsfreien Absorber, dessen Herstellung technologisch schon nicht ganz einfach zu erreichen ist. Einen Absorptionswiderstand in der Nebenleitung noch dazu in den genannten extremen Grenzen variabler zu gestalten, erfordert einen außerordentlich großen technischen Aufwand.
  • Zweck der Erfindung ist die Verringerung des Aufwandes und eine Erhöhung der Meßsicherheit.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Reflektometer zu schaffen, das mit einer Nebenleitung und einem Indikator einzeln die Spannung der reflektierten Welle und die Summenspannung von hin- und rücklaufender Welle anzeigt.
  • Diese Aufgabe wird von einem Reflektometer erfüllt, das aus einem Richtungskoppler mit einer Hauptleitung und einer mit diesen durch Koppel- elemente elektrisch verkoppelten Nebenleitung besteht, die am dem Generator zugewandten Ende mit einem einen Spannungsindikator enthaltenen Netzwerk und dazugehörigen Absorptionswiderstand und am dem Verbraucher zugewandten Ende mit einem Absorber reflexionsfrei abgeschlossen ist, indem erfindungsgemäß zwischen dem Absorber und dem nächstliegenden Koppelelement ein wahlweise ein-und ausschaltbarer Reflektor mit bekanntem Reflexionsfaktor angeordnet ist.
  • Zur Vermeidung von Meßungenauigkeiten durch die Phasenlagen der hin- und rücklaufenden Welle kann der Reflektor in Richtung der Achse der Nebenleitung verschiebbar ausgebildet sein.
  • Um den großen Spannungsunterschied zwischen hin- und rücklaufender Welle zu verringern, der besonders wegen des quadratisch wirkenden Indikators zu ungenauer Ablesung führt, ist es vorteilhaft, den Reflektor nur so groß zu bemessen, daß er einen wirksamen Reflexionsfaktor von wesentlich weniger als 1001°/o (z. B. 25 O/o) besitzt.
  • Der Reflektor kann vorteilhaft so ausgebildet sein, daß er in Form einer Platte an einer parallel zur geometrischen Achse der Nebenleitung verlaufenden mechanischen Achse befestigt ist, die durch den Absorber hindurchgeht und von außen sowohl drehbar als auch axial verschiebbar ist.
  • Da sich der Reflektor ohne Nachteil für die Meßgenauigkeit nicht beliebig verkleinern läßt, kann auch zur Annäherung der Anzeigebereiche mit der Vorrichtung zum Einschalten des Reflektors eine Umschaltvorrichtung verbunden sein, die hochfrequenz-oder gleichspannungsseitig im Meßkreis liegt und die Meßspannung in einem bestimmten Verhältnis herabsetzt.
  • Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 einen Schnitt durch ein Reflektometer, Fig. 2 einen Teil der Nebenleitung bei anderer Ausführung des Reflektors, F i g. 3 einen Teil der Nebenleitung bei einer dritten Ausführungsmöglichkeit des Reflektors.
  • In der Fig. 1 ist mit 1 die aus einem Hohlleiter bestehende Hauptleitung des als Reflektometer dienenden Richtungskopplers bezeichnet, die beispielsweise in eine von dem Mikrowellengenerator 2 zur Antenne 3 führende Hohileitung eingefügt ist.
  • Ein Teil des elektromagnetischen Feldes der von der Antenne 3 reflektierten Wellen wird durch die Koppelöffnungen 4 in die Nebenleitung 5, die ebenfalls aus einem Hohlleiterstück besteht, eingekoppelt und erzeugt dort eine in Richtung auf den Spannungsindikator 6 laufende Welle, deren Spannung Ur von dem Instrument 7 angzeigt wird. Der Spannungsindikator 6 ist reflexionsfrei an die Nebenleitung 5 angepaßt. Die Anpassung wird noch durch den Absorptionswiderstand 8 verbessert. Sinngemäß kann an Stelle des Hohlleiters auch eine koaxiale Leitung treten.
  • Unter der Voraussetzung gleichbleibender Leistung des Mikrowellengenerators 2 kann mit dem Instrument 7 zunächst einmal die Konstanz der Antennenanpassung kontrolliert werden. Um den Reflexionsfaktor oder die Fehlanpassung der Antenne 3 an die Leitung 9 mit Sicherheit zu bestimmen, muß auch noch die Spannung der vom Mikrowellengenerotor 2 auf die Antenne 3 hinlaufenden Welle gemesesn werden. Zu diesem Zweck ist ein Reflektor 10, der z. B. aus einer Metallplatte oder einem Stift bestehen kann, vorgesehen, dessen Ebene senkrecht zur Querschnittsebene der Nebenleitung 5 besteht und der durch einen Längsschlitz in der Nebenleitung 5 entgegen dem Druck der Federn 11 in die Nebenleitung 5 eingedrückt werden kann. Ein Teil des Feldes der elektromagnetischen Wellen, die vom Mikrowellengenerator 2 ausgehend durch die Hauptleitung 1 in Richtung auf die Antenne 3 fließen, wird durch die Koppelöffnungen 4 in die Nebenleitung 5 so gekoppelt, daß elektromagnetische Wellen in Richtung auf den Absorber 12 fließen. DieWellen treffen dabei auf die linke Kante des Reflektors 10 und werden in Richtung auf den Spannungsindikator 6 reflektiert. Der Spannungsindikator 6 zeigt in diesem Fall die Vektorsumme der Spannungen an, die sich aus der Spannung Uit der am Reflektor 10 reflektierten Welle, die proportional der in der Hauptleitung 1 auf die Antenne 3 hinlaufenden Welle ist, und der Spannung Ur der an der Antenne 3 reflektierten und durch die Koppelöffnungen 4 eingekoppelten Wellen ergibt. Aus den beiden Meßwerten, die sich bei ausgeschaltetem Reflektor 10 und bei eingedrücktem ReflektorlO ergeben, kann der Reflexionsfaktor ermittelt werden.
  • Die beschriebene Anordnung ist vorzugsweise für die Messung sehr kleiner Reflexionsfaktoren (z. 13. r < 5 °/o) gedacht, so daß die durch die zufällige Phase von U und Ur entstehende Meßungenauigkeit in genügend kleinen Grenzen bleibt.
  • Diese Ungenauigkeit kann dadurch vermieden werden, daß der Reflektor 10 in Richtung der Achse der Nebenleitung 5 verschiebbar ausgebildet ist. Bei dem in F i g. 2 schematisch gezeichneten Ausführungsbeispiel ist ein Reflektor 10 in Form einer Platte an einer Achse 17 befestigt, die durch den Absorber 12 hindurchgeführt ist und sich in Richtung der Achse der Nebenleitung 5 verschieben läßt.
  • Außerdem kann die Achse 17 zusammen mit dem plattenförmigen Reflektor 10 noch gedreht werden, so daß die reflektierende Kante der Platte z. B. senkrecht oder parallel zu dem elektrischen Feld im Hohlleiter steht und dadurch einen kleineren oder größeren wirksamen Reflexionsfaktor besitzt. Ein Nachteil der vorstehend beschriebenen Anordnung, der aber gleichermaßen auch bei dem eingangs beschriebenen bekannten Reflektometer mit zwei Richtungsleitungen auftritt, kann darin gesehen werden, daß sich die beiden Spannungen Uh der hinlaufenden und U, der reflektierten Welle um fast zwei Größenordnungen voneinander unterscheiden. Unter Annahme quadratischer Gleichrichtung durch die im Spannungsindikator 6 verwendete Diode ergibt sich ein Unterschied von fast vier Größenordnungen, so daß das Spannungsverhältnis Ur Uh + Ur aus den Meßwerten, die das Instrument7 anzeigt, nur ungenau ermittelt werden kann.
  • Um eine genauere Messung zu ermöglichen, ist eine Einrichtung vorgesehen, die bewirkt, daß der Meßwert U der hinlaufenden Welle um einen bekannten Faktor vermindert wird, z. B. dadurch, daß der Reflektor 10 so ausgebildet ist, daß er im eingeschalteten Zustand einen Reflexionsfaktor r von we- sentlich weniger als 1000/o -- z. B. nur r = 20°/o -besitzt, was beispielsweise dadurch erreicht werden kann, daß der Reflektor 10 entsprechend wenig in die Nebenleitung 5 eingetaucht wird. Die vom Instrument 7 angezeigten Meßwerte von Ur bzw. von Ujii + Ur unterscheiden sich dann nur mehr in geringerem Maße voneinander, so daß die Messung genauer wird. Für den vom Instrument7 angezeigten Meßwert von U muß dann natürlich der verminderte Reflexionsfaktor des Reflektors 10 berücksichtigt werden. Wenn der Reflexionsfaktor des Reflektors 10 zu klein ist, so daß die an der Diode des Spannungsindikators liegenden Spannungen U, und Ur etwa gleich groß sind, wird die durch die zufällige Phasenlage von Q und Ur hervorgerufene Meßunsicherheit zu groß. Für die Größe des Reflexionsfaktors des Reflektors 10 gibt es also bezüglich der zu erreichenden Meßgenauigkeit einen optimalen Wert.
  • Es besteht noch eine andere Möglichkeit, um die Meßgenauigkeit zu verbessern: Dabei wird beim Einschalten des Reflektors 10 automatisch auch die am Instrument 7 liegende Meßspannung durch zusätzliche Mittel herabgesetzt. So können z. B. beim Einschalten des Reflektors 10 gleichzeitig die Widerstände 14 und 15 so verändert werden, daß bei gleichbleibendem Kombinationswiderstand, der sich aus dem Instrumentenwiderstand und den Widerständen 14 und 15 ergibt, die Anzeigeempfindlichkeit des Spannungsindikators 6 vermindert wird.
  • Eine weitere Ausführungsmöglichkeit zur Messung des Wertes von Uh und Ur ist in Fig. 3 dargestellt.
  • Hier wird gleichzeitig mit dem Reflektor 10 ein Stück Dämpfungsmaterial 13 vor den Spannungsindikator 6 geschoben, wodurch die Meßspannung Uh + Ur um einen bekannten Faktor vermindert wird, so daß der Quotient und damit auch der Reflexionsfaktor des Widerstandes der Antenne 3 oder eines sonstigen Verbrauchers U Uh + Ur genauer ermittelt werden kann.
  • Schließlich besteht noch die Möglichkeit, den vom Indikator 6 angezeigten Meßwert Uh + Ur dadurch zu vermindern, daß gleichzeitig mit der Einschaltung des Reflektors 10 der Ankopplungsgrad der Diode durch Veränderung der Lage der Koppelschleife 16 relativ zum elektromagnetischen Feld im Hohlleiter vermindert wird.
  • Jede dieser vorstehend erwähnten Maßnahmen zur Herabsetzung der Empfindlichkeit des Spannungsindikators 6 bewirkt, daß der Meßwert Uh + Ur, der sich beim Einschalten des Reflektors 10 ergibt, so vermindert wird, daß er mit der gesondert gemessenen Größe U, vergleichbar ist.
  • Dadurch wird die Meßgenauigkeit erhöht, wobei der Faktor der Meßungenauigkeit, der von der zufälligen Phasenlage zwischen UZ, und U, herrührt, unabhängig von dem Grad der Empfindlichkeitsverringerung des Spannungsindikators 6 ist.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Reflektor, bestehend aus einem Richtungskoppler mit einer Hauptleitung und einer mit dieser durch Koppelelemente elektrisch verkoppelten Nebenleitung, die am dem Generator zugewandten Ende mit einem einen Spannungsindikator enthaltenen Netzwerk und dazugehörigen Absorptionswiderstand und am dem Verbraucher zugewandten Ende mit einem Absorber reflexionsfrei abgeschlossen ist, d a dur c h g ekennzeichnet, daß zwischen dem Absorber (12) und dem nächstliegenden Koppelelement ein wahlweise ein- und ausschaltbarer Reflektor (10) mit bekanntem Reflexionsfaktor angebracht ist.
  2. 2. Reflektometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ! der Reflektor (10) in Richtung der Achse (17) der Nebenleitung (5) verschiebbar ist.
  3. 3. Reflektometer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (10) nur so groß bemessen ist, daß er im eingeschalteten Zustand einen wirksamen Reflexionsfaktor von wesentlich weniger als 1000/o besitzt.
  4. 4. Reflektometer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (10) in Form einer Platte an einer parallel zur geometrischen Achse der Nebenleitung (5) verlaufenden mechanischen Achse (17) befestigt ist, die durch den Absorber (12) hindurchgeht und von außen sowohl drehbar als auch axial verschiebbar ist.
  5. 5. Reflektometer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Vorrichtung zum Einschalten des Reflektors (10) eine Umschaltvorrichtung verbunden ist, die hochfrequenz- oder gleichspannungsseitig im Meßkreis liegt und die Meßspannung in einem bestimmten Verhältnis herabsetzt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3838259A1 (de) * 1988-11-11 1990-05-17 Asea Brown Boveri Verfahren fuer den qualitaetsvergleich von hf-absorbern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1004729B (de) * 1954-10-25 1957-03-21 Telefunken Gmbh Anordnung zur Messung der Fehlanpassung

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