DE1293257B - Oberflaechenwellenantenne mit einem Reflektor und einer Reflektorflaeche - Google Patents
Oberflaechenwellenantenne mit einem Reflektor und einer ReflektorflaecheInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Weiter- Fällen von üblichen Oberflächenwellenstrukturen ist
bildung einer Oberflächenwellenantenne nach Patent das Energieniveau (Energiedichte) schon bei einem
1167 920. Abstand von etwa 0,75 bis 1 Wellenlängen von der
Bei diesen Antennen ist entweder an demjenigen Strukturachse um 20 db abgesunken. Man kann da-Antennenende,
an dem die Energie abgestrahlt wird, 5 her sagen, daß praktisch die ganze Energie von E1
dem Reflektor benachbart ein Speiseelement und am in einem Wellenkanal von 1,5 bis 2 Wellenlängen
gegenüberliegenden Antennenende eine Reflektor- Durchmesser enthalten ist. Deshalb ist für die Refläche
angeordnet, welche die auftretende Ober- flexion von E1 eine Reflektorfläche dieser Größe ausflächenwelle
reflektiert, so daß diese die Antenne ein reichend. Jede weitere Vergrößerung der Reflektorzweites
Mal in Gegenrichtung durchläuft, oder es ist io fläche über einen Durchmesser von 1,5 bis 2 Wellenan
demjenigen Antennenende, an dem die Energie längen hinaus hat praktisch keinen Einfluß mehr auf
abgestrahlt wird, ein Reflektor und am gegenüber- den Beitrag von E1 zum Strahlungsdiagramm der Anliegenden
Ende, an welchem die Einspeisung erfolgt, tenne. Auf der anderen Seite aber bewirkt jede weieine
Reflektorfläche angeordnet, so daß die Ober- tere Vergrößerung der Reflektorfläche eine Erfassung
flächenwelle die Antenne zunächst in Richtung gegen 15 von mehr Energie der vom Speiseelement direkt abden
ersterwähnten Reflektor durchläuft, von diesem gestrahlten Feldanteile E2, die nach ihrer Reflexion
zum Teil gegen die Reflektorfläche reflektiert und in Richtung zur virtuellen Apertur den Beitrag von
von dieser neuerdings in Richtung gegen das Ab- E2 zum Strahlungsdiagramm vergrößert. Berücksichstrahlende
der Antenne reflektiert wird. tigt man den .Phasenwinkel zwischen E1 und E2, dann
Antennen dieser Art sind bekannt (Proc. IRE, 20 erkennt man, daß der Gewinn der Antenne zuerst
Januar 1960, S. 109, 110). mit der Vergrößerung der Reflektorfläche schnell
Der Gewinn einer solchen bekannten Oberflächen- ansteigt, bis er ein Maximum erreicht, und zwar
Wellenantenne ist hauptsächlich eine Funktion der dann, wenn E1 und E2 in Phase sind, daß der Ge-Antennenlänge
und der Größe der ebenen Reflektor- winn bei weiterem Vergrößern der Reflektorfläche
fläche, vorausgesetzt, daß die Direktoren, das Speise- 25 dann zu einem Minimum abfällt, das dann auftritt,
element und der Reflektor für ihre optimale Länge wenn E1 und E2 um 180° in der Phase verschoben
eingestellt sind. Allerdings kann der Gewinn solcher sind, daß er dann bei weiterem Vergrößern der ReAntennen
nicht beliebig durch Vergrößerung der flektorfläche zu einem zweiten Maximum ansteigt
Abmessungen der Reflektorfläche erhöht werden. usw. Allerdings sind das zweite und alle weiteren
Vielmehr gibt es eine optimale Größe für die Re- 30 Maxima für praktische Anwendungen nicht allzu
flektorfläche, und jede weitere Vergrößerung über wichtig, da dann die Dimensionen der Reflektordiese
Größe hinaus führt wieder zu einer Verkleine- fläche unnötig groß geworden sind. Wichtig ist aber
rung des Gewinnes. Dieses Verhalten ist durch die die Tatsache, daß eine Vergrößerung der Reflektor-Tatsache
verursacht; daß das von der virtuellen fläche, was oft für die Erzielung geringstmöglicher
Apertur ausgestrahlte elektromagnetische Feld die 35 Rückwärtsstrahlung wünschenswert sein könnte, den
Vektorsumme zweier Komponenten E1 und E2 dar- Antennengewinn auch verkleinern kann,
stellt, deren Amplitude und Phase eine Funktion der Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Oberflächen-Größe
der Reflektorfläche sind. Hierbei ist E1 das Wellenantenne nach dem Hauptpatent derart weiter-FeId
der Oberflächenwelle, die von dem Speiseele- zubilden und zu verbessern, daß bei vorgegebener
ment aus entlang der Struktur mit einer Phasen- 40 Größe der Reflektorfläche maximaler Gewinn erzielt
geschwindigkeit kleiner als der des Lichtes in Rieh- werden kann.
rung zur Reflektorfläche läuft, wo sie nach Auftref- Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Oberf
en mit ebener Phasenfront in Richtung der virtuellen flächenantenne der eingangs erwähnten Art erfin-Apertur
zurückreflektiert wird, und E2 der Teil des dungsgemäß dadurch gelöst, daß die Reflektorfläche
Feldes, der vom Speiseelement direkt in Richtung 45 aus einem in der Umgebung der Mittelachse der
zur Reflektorfläche ausgestrahlt wird, ohne an die Antenne liegenden inneren Teilreflektor besteht, der
Oberflächenwellenstruktur gebunden zu sein, und in seiner Größe im wesentlichen der Ausdehnung
von hier ebenfalls in Richtung zur virtuellen Apertur des Oberflächenwellenkanals entspricht, und aus
reflektiert wird. Höchstgewinn wird erzielt, wenn E1 einem zweiten, aus mindestens einem reflektierenden
und E2 in der virtuellen Apertur in Phase, nied- 50 Teil bestehenden äußeren Teilreflektor, dessen als
rigster Gewinn, wenn sie um 180° phasenverschoben Reflektor wirksamer Teil in größerem Abstand von
sind. der Mittelachse der Antenne als der innere Teil-Wenn eine übliche Oberflächenwellenstruktur einer reflektor so angeordnet ist, daß die an ihm refleksolchen
Antenne für optimale Wirkung durch geeig- tierte, vom Speiseelement direkt herrührende Strahnete
Wahl von Länge und Abstand der Elemente 55 lung sich;im Fernfeld mit der von der Oberflächen-
und der Antennenlänge eingestellt wird, läuft die welle herrührenden Strahlung angenähert phasenvon
FeIdE1 herrührende Oberflächenwelle in einer gleich zusammensetzt.
Art virtuellem Wellenkanal. Dieser hat einen an- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen einer erfinnähernd
kreisförmigen Querschnitt, innerhalb dessen dungsgemäßen Oberflächenwellenantenne ergeben
die Energie stark konzentriert um die Längsachse ist 60 sich aus den Unteransprüchen,
und angenähert exponentiell in der Richtung quer Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Rezur
Längsachse nach außen hin abnimmt. Der Be- flektorfläche wird eine wesentliche Verbesserung sogriff
der virtuellen Apertur und des Wellenkanals wohl hinsichtlich des Gewinns als auch hinsichtlich
sind eingehend in der USA.-Patentschrift 3 096 520 der Unterdrückung von Seitenzipfeln und Rückbesprochen,
wobei gemäß Definition die virtuelle 65 wärtsstrahlung im Antennendiagramm erzielt. Dieses
Apertur am Ende einer Antenne die gesamte Energie Ziel läßt sich auf verschiedenen Wegen erreichen,
vom Maximum (in der Längsachse) bis zu dem um die sämtlich auf einer Phaseneinstellung der Komdb
niedrigeren Energieniveau enthält. In vielen ponenten E1 und E2 in der virtuellen Apertur nach
erfolgter Reflexion von E1 und E2 am Reflektor
beruhen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
Die F i g. 1 bis 4 zeigen verschiedene Ausführungsformen für die erfindungsgemäße Ausgestaltung der
Reflektorfläche.
Die in den Figuren dargestellten Oberflächenwellenantennen bestehen jeweils aus einer Reflektorfläche
M, einem Reflektor R und einem diesem benachbarten Speiseelement F. Zwischen Reflektorfläche
M und Speiseelement F sind Direktoren D angeordnet. Die virtuelle Apertur V ist schematisch
angedeutet.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 besteht
die Reflektorfläche M aus zwei Teilen, nämlich einem ebenen kreisförmigen Mittelteil S und einer äußeren
RingflächeP, die einen Winkel« mit dem Mittelteil 5 bildet. Die Ringfläche P kann im radialen
Querschnitt aus geradlinigen, kreisförmigen oder parabolischen Kurvenstücken bestehen. Der Mittelteil
S dehnt sich bis zu den Grenzen der virtuellen Apertur V aus. Die Ringfläche P sollte für beste
Wirksamkeit unter einem solchen Winkel gegen S geneigt sein, daß E2 in einer Richtung parallel zur
Antennenlängsachse zur virtuellen Apertur hin reflektiert wird. Wenn die Länge der Antenne vergrößert
wird, müssen auch die Abmessungen von S und P vergrößert werden.
Eine andere Ausbildung der Reflektorfläche ist in F i g. 2 gezeigt. Hier sind an Stelle eines einzelnen
Reflektors M zwei getrennte ebene Teilreflektoren T1
und T2 verwendet. T1 sollte wieder die Größe der
virtuellen Apertur und T2 ungefähr 2- bis 3mal die
Größe des Teilreflektors T1 haben. Diese Anordnung
hat den Vorteil, daß die Komponenten E1 und E2
nach ihrer Reflexion am Teilreflektor T1 und Teilreflektor
T2 durch Änderung des Abstandes d zwischen
Teilreflektor T1 und Teilreflektor T2 in einfächer
Weise für maximalen Gewinn in axialer Richtung der Antenne eingestellt werden können. In ähnlicher
Weise können auch mehr als zwei Teilreflektoren verwendet und für Höchstgewinn der Antenne
eingestellt werden.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann der Teilreflektor T2 auch ein flacher Ring sein, dessen
innerer Durchmesser gleich dem äußeren Durchmesser des Teilreflektors T1 ist. Dabei kann der Teilreflektor
T2 sowohl hinter als auch vor dem Teilreflektor T1 angeordnet werden. Im letzteren Fall hat
das Strahlungsdiagramm kleinere Seitenzipfel als im ersten. Die Teilreflektoren T1 und T2 können durch
Abstandshalter aus Metall oder Kunststoff fest oder einstellbar miteinander verbunden sein.
Eine weitere Ausführungsform, bei der die Teilreflektoren T1 und T2 zu einem einzigen abgestuften
Reflektor U vereinigt sind, ist in F i g. 3 gezeigt. Dieser kreisförmige Reflektor hat die Form eines flachen
Topfes, dessen Boden der Teilreflektor T1 bildet, mit
Seitenwänden der Höhe h und einem Ringrand mit einem Außendurchmesser von der Größe des Teilreflektors
T2. Der Reflektor U kann auch in einer umgekehrt zu der in F i g. 3 gezeigten Stellung verwendet
werden.
Zur Erzielung extrem niedriger Rückwärtsstrahlung können alle die beschriebenen Reflektorformen
mit einem Rand von ungefähr 1U Wellenlänge Breite
versehen sein, der die Reflektorfläche umgibt und mit dieser so verbunden ist, daß er senkrecht zur
Reflexionsebene steht oder mit ihr einen Winkel <x bildet, wie in F i g. 1 gezeigt ist. Alle Reflektoren
können aus Metallblech hergestellt sein oder aus in kleinem Abstand voneinander angeordneten Stäben,
aus konzentrischen Ringen oder aus Drahtgeflecht gefertigt sein.
Ferner wurde gefunden, daß Antennen mit einer Reflektorkombination gemäß F i g. 4, bestehend aus
einem ebenen Mittelteil T1 und zwei konzentrischen
Metallringen C1 und C2, ähnliche Strahlungsdiagramme
wie Antennen mit Reflektorflächen gemäß F i g. 1 bis 3 haben. Für eine kreisförmige Reflektorkombination
werden beispielsweise beste Ergebnisse erzielt, wenn der Metallring C1 mit ungefähr dem
gleichen Durchmesser wie der Teilreflektor T1, in
einem Abstand von ungefähr 0,25 Wellenlänge vor dem Teilreflektor T1 angeordnet ist und wenn der
Metallring C2 derartig in seinem Abstand vom Teilreflektor
T1 veränderbar ist, daß er für bestes Arbeiten der Antenne eingestellt werden kann.
Die erfindungsgemäße Ausbildung der Reflektorfläche kann selbstverständlich in gleicher Weise auch
bei einer solchen Oberflächenwellenantenne angewendet werden, wie sie in F i g. 4 der Patentschrift
des Hauptpatents gezeigt ist, bei der Reflektor R und Reflektorfläche M in ihrer Lage in bezug auf
das Speiseelement F vertauscht sind.
Claims (8)
1. Oberflächenwellenantenne, bei der an demjenigen Antennenende, an dem die Energie abgestrahlt
wird, einem Reflektor benachbart ein Speiseelement und am gegenüberliegenden Antennenende
eine Reflektorfläche angeordnet ist, welche die auftretende Oberflächenwelle reflektiert,
so daß diese die Antenne ein zweites Mal in Gegenrichtung durchläuft, nach Patent
1167920, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflektorfläche aus einem in der Umgebung
der Mittelachse der Antenne liegenden inneren Teilreflektor besteht, der in seiner Größe
im wesentlichen der Ausdehnung des Oberflächenwellenkanals entspricht, und aus einem
zweiten, aus mindestens einem reflektierenden Teil bestehenden äußeren Teilreflektor, dessen
als Reflektor wirksamer Teil in größerem Abstand von der Mittelachse der Antenne als der
innere Teilreflektor so angeordnet ist, daß die an ihm reflektierte vom Speiseelement direkt herrührende
Strahlung sich im Fernfeld mit der von der Oberflächenwelle herrührenden Strahlung angenähert
phasengleich zusammensetzt.
2. Oberflächenwellenantenne, bei der an demjenigen Antennenende, an dem die Energie abgestrahlt
wird, ein Reflektor und am gegenüberliegenden Ende, an welchem die Einspeisung erfolgt, eine Reflektorfläche angeordnet ist, so
daß die Oberflächenwelle die Antenne zunächst in Richtung gegen den ersterwähnten Reflektor
durchläuft, von diesem zum Teil gegen die Reflektorfläche reflektiert und von dieser neuerdings
in Richtung gegen das Abstrahlende der Antenne reflektiert wird, nach Patent 1167 920, dadurch
gekennzeichnet, daß die Reflektorachse aus einem in der Umgebung der Mittelachse der Antenne
liegenden inneren Teikeflektor besteht, der in seiner Größe im wesentlichen der Ausdehnung
des Oberflächenwellenkanals entspricht, und aus einem zweiten, aus mindestens einem reflektierenden Teil bestehenden äußeren Teikeflektor,
dessen als Reflektor wkksamer Teil in größerem Abstand von der Mittelachse der Antenne als der
innere Teikeflektor so angeordnet ist, daß die an ihm reflektierte, vom Speiseelement dkekt herrührende
Strahlung sich im Fernfeld mit der von der Oberflächenwelle herrührenden Strahlung
angenähert phasengleich zusammensetzt.
3. Oberflächenwellenantenne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite
Teilreflektor in seiner Lage verstellbar ist.
4. Oberfläehenwellenantenne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite
Teikeflektor eine Ringfläche ist, deren Fläche mit dem inneren Teikeflektor einen Winkel bildet.
5. Oberflächenwellenantenne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der zweite Teikeflektor in einem Abstand hinter dem inneren Teikeflektor angeordnet ist.
6. Oberflächenwellenantenne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite
Teilreflektor eine Ringfläche ist, deren Fläche dem inneren Teikeflektor parallel ist und vor
oder hinter dem inneren Teikeflektor angeordnet ist.
7. Oberflächenwellenantenne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Teilreflektor
mit dem inneren Teikeflektor durch eine senkrecht zu beiden Teilreflektoren stehende
Fläche verbunden ist.
8. Oberflächenwellenantenne nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der zweite Teilreflektor an seiner äußeren Umfangslinie mit einer Randringfläche versehen ist,
die mit dem inneren Teilreflektor einen Winkel bildet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US812565A US3122745A (en) | 1959-05-11 | 1959-05-11 | Reflection antenna employing multiple director elements and multiple reflection of energy to effect increased gain |
| US346050A US3218646A (en) | 1964-02-19 | 1964-02-19 | Endfire antenna construction |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1293257B true DE1293257B (de) | 1969-04-24 |
Family
ID=40902752
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965E0028673 Pending DE1293257B (de) | 1959-05-11 | 1965-02-11 | Oberflaechenwellenantenne mit einem Reflektor und einer Reflektorflaeche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1293257B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2639882A1 (de) * | 2012-03-15 | 2013-09-18 | Angel Iglesias, S.A. | Vorrichtung zum Empfang und zur Frequenzfilterung von Funksignalen |
| DE102019006850A1 (de) * | 2019-10-01 | 2021-04-01 | Diehl Defence Gmbh & Co. Kg | Reflektor für eine Antenne, insbesondere eine Dipolantenne |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1116283B (de) * | 1960-05-03 | 1961-11-02 | Siemens Ag | Antennenanordnung fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen |
-
1965
- 1965-02-11 DE DE1965E0028673 patent/DE1293257B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1116283B (de) * | 1960-05-03 | 1961-11-02 | Siemens Ag | Antennenanordnung fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen |
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| DE102019006850A1 (de) * | 2019-10-01 | 2021-04-01 | Diehl Defence Gmbh & Co. Kg | Reflektor für eine Antenne, insbesondere eine Dipolantenne |
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