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DE1293181B - Zusammengesetzte, feuerfeste Ofenwand - Google Patents

Zusammengesetzte, feuerfeste Ofenwand

Info

Publication number
DE1293181B
DE1293181B DED37432A DED0037432A DE1293181B DE 1293181 B DE1293181 B DE 1293181B DE D37432 A DED37432 A DE D37432A DE D0037432 A DED0037432 A DE D0037432A DE 1293181 B DE1293181 B DE 1293181B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
core
refractory
members
stones
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DED37432A
Other languages
English (en)
Inventor
Kimmlinger Kenneth Thomas
Meyer Walker Trigg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MH Detrick Co
Original Assignee
MH Detrick Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MH Detrick Co filed Critical MH Detrick Co
Publication of DE1293181B publication Critical patent/DE1293181B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/0003Linings or walls
    • F27D1/004Linings or walls comprising means for securing bricks
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D9/00Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
    • C21D9/70Furnaces for ingots, i.e. soaking pits
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/04Casings; Linings; Walls; Roofs characterised by the form, e.g. shape of the bricks or blocks used

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine zusammengesetzte, feuerfeste Ofenwand mit einem Kern aus vorgebrannten, feuerfesten Steinen, die mit ihrer Längsrichtung quer zur Kernebene liegen, und einer monolithischen, feuerfesten Schicht auf der heißen Seite vor dem Kern, deren Dicke derart bemessen ist, daß ihre Temperatur auch noch an ihrer von der Innenfläche am weitesten entfernt liegenden Stelle den zur Bildung einer keramischen Bindung erforderlichen Wert erreicht, und die mit im Abstand voneinander angeordneten Vorsprüngen des aus vorgebrannten, feuerfesten Steinen bestehenden Kernes formschlüssig verbunden ist.
  • Bei einer bekannten- Ofenwand dieser Art besteht der Kern aus keilförmigen Steinen, die mit entgegengesetzter Keilrichtung quer zur Wanderstreckung derart angeordnet sind, daß jeder zweite von ihnen mit seinem dickeren Ende in die monolithische Schicht hineinragt und somit formschlüssig mit ihr verbunden ist. Da die den Kern bildenden Steine mit ebenen Flächen aneinanderliegen, besteht die Gefahr, daß sich der Kernverband unter Wärmebewegungen der Anordnung oder Stoßbeanspruchung lockert. Dabei tritt erschwerend hinzu, daß das monolithische Material und das Steinmaterial des Kernes unterschiedliche Dehnungseigenschaften haben.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht daher in der Schaffung einer Ofenwand der eingangs genannten Art, deren monolithische Innenschicht von dem aus einer Steinmauerung bestehenden Kern in solcher Weise gehalten wird, daß die gesamte Wand gegenüber Wärmespannungen und mechanischen Stoßbeanspruchungen unempfindlicher ist als die bekannte Wand.
  • Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß die Vorsprünge des Mauerkernes. mit der Innenfläche der monolithischen Schicht abschließen und aus mehreren untereinander und mit dem Kern lediglich formschlüssig verbundenen Steinen bestehen, deren Länge geringer ist als die gemeinsame Stärke der monolithischen Schicht und des Mauerkernes, wobei der Kern in an sich bekannter Weise aus formschlüssig ineinandergreifenden Steinen aufgebaut und an einer äußeren Wand unter Einschluß einer Isolierschicht verankert ist.
  • Die Bedeutung dieser Merkmale liegt weniger darin, daß der Kern auf Grund des formschlüssigen Verbandes sich'nicht lockern kann, als darin, daß die die monolithische Schicht - haltenden, mechanisch hoch beanspruchten Steine locker, aber unlösbar in der Kernschicht gehalten sind, wobei der von ihnen zu überbrückende Temperaturbereich gering ist, so daß ihre Beanspruchung durch Wärmespannungen vergleichsweise gering ist. Dies wirkt sich nicht nur in einer großen Widerstandsfähigkeit der Wand gegenüber Wärmespannungen aus, die es der Wand gestattet, die sonst gefürchteten Betriebsunterbrechungen ohne Schaden zu überstehen, sondern auch in einer bislang unbekannten Unempfindlichkeit gegenüber Stößen.
  • Es ist zwar bekannt, daß aus vorgebrannten, formschlüssig ineinandergreifenden Steinen aufgebaute Wände eine gewisse Relativbeweglichkeit der Steine zueinander gestatten; jedoch strebte man bisher für die relativ empfindliche monolithische Schicht eine möglichst formbeständige Halterung an; diesem Ziel schien die bei aus formschlüssig ineinandergreifenden Steinen gebildeten Wänden unvermeidbare Relativbeweglichkeit zu widersprechen. Um so erstaunlicher ist es, daß gerade diese Relativbeweglichkeit für den Erfolg der Erfindung wesentlich mitverantwortlich ist.
  • Der Vorteil der erfindungsgemäßen Konstruktion liegt darin, daß Wärmedehnungen und Stoßbeanspruchungen durch die Nachgiebigkeit des Kernes im Vergleich mit der monolithischen Schicht aufgenommen werden können, ohne zerstörend zu wirken. Außerdem wird die monolithische Schicht durch die bis zur Innenfläche dieser Schicht vorstoßenden Mauervorsprünge in mehrere Abschnitte unterteilt, wodurch Spannungen verschiedenster Art von den gleichsam Nester bildenden Vorsprüngen des Kernes aufgenommen und ausgeglichen werden könnten.
  • Es hat sich gezeigt, daß diese vorteilhaften Wirkungen wesentlich verbessert werden, wenn nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die bis zur Innenfläche der monolithischen Schicht vorragenden Steine durch in dem Kern gehaltene, nicht bis zu dieser Innenfläche vorragenden Steine gehalten werden. Außerdem ermöglicht dieses Merkmal, daß etwaige Schäden auf der Innenseite der Wand leicht ausgebessert werden können, indem die vorderen Steine der in die monolithische Schicht vorragenden Kernvorsprünge leicht ersetzt werden können, was erfindungsgemäß dadurch noch weiter erleichtert werden kann, daß die Steine in an sich bekannter Weise prismatisch mit hintereinandergreifenden Rippen ausgebildet und mit ihrer Rippenlängsrichtung parallel zur Innenfläche der Wand angeordnet sind.
  • Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, die unterschiedliche Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellt.
  • F i g. 1 ist eine Ansicht eines Ausschnittes aus der der Hitze ausgesetzten Innenseite bei zum Teil weggebrochenem, monolithischem feuerfestem Material; F i g. 2 ist ein Ausschnitt im Schnitt entlang der Linie 2-2 in F i g. 1; F i g. 3 ist ein Schnitt entlang der Linie 3-3 in Fig.1; F i g. 4 ist ein Schnitt entlang der Linie 4-4 in F i g. 1; F i g. 5 ist eine Ansicht eines Details aus F i g. 3 in größerem Maßstab und zeigt, teilweise im Schnitt, die Kernkonstruktion aus vorgebrannten feuerfesten Teilen und Einrichtungen zum Befestigen derselben an der Metallwand; F i g. 6 ist eine perspektivische Darstellung einer der metallischen Klammern zum Befestigen der Kernkonstruktion an der Metallwand; F i g. 7 ist eine der Darstellung in F i g. 1 ähnliche Ansicht einer abgewandelten Ausführungsform; F i g. 8 ist ein Schnitt entlang der Linie 8-8 in Fig.7; F i g. 9 ist ein Schnitt entlang der Linie 9-9 in Fig.7; F i g. 10 ist ein Schnitt entlang der Linie 10-10 in F i g. 7; F i g.11 ist eine perspektivische Darstellung eines der in der Kernkonstruktion in F i g. 7 bis 10 verwendeten feuerfesten Glieder; F i g. 12 ist eine perspektivische Darstellung einer abgewandelten Form eines zur Verwendung in einer Kernkonstruktion ähnlich der nach F i g. 7 bis 10 geeigneten feuerfesten Teiles; F i g. 13 ist eine der F i g. 1 ähnliche Darstellung einer weiteren abgewandelten Ausführungsform; F i g. 14 ist ein Schnitt entlang der Linie 14-14 in F i g. 13; F i g. 15 ist ein Schnitt entlang der Linie 15-15 in F i g.13; F i g. 16 ist ein Schnitt entlang der Linie 16-16 in F i g. 13; F i g. 17 ist eine der F i g. 1 ähnliche Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels mit besonderer Eignung zur Verwendung bei Zwischenwänden von Tieföfen; F i g. 18 ist ein Schnitt entlang der Linie 18-18 in F i g. 17; F i g. 19 ist ein Schnitt entlang der Linie l9-19 in F i g. 17; F i g. 20 ist ein Schnitt entlang der Linie 20-20 in F i g. 17.
  • Die in F i g. 1 bis 5 gezeigte Ausführungsform einer zusammengesetzten Wandkonstruktion nach der Erfindung weist einen Kern 21 aus vorgebrannten feuerfesten Gliedern 22 auf, die vorzugsweise im wesentlichen in der in F i g. 5 dargestellten Weise ausgebildet sind und an den gegenüberliegenden Enden Randflansche oder Rippen 23 aufweisen und die in der in F i g. 3 bis 5 gezeigten Weise ineinandergreifend verriegelt sind. Der Rumpf dieser Kernkonstruktion besteht aus mehreren in der Längsrichtung einander benachbarten Querreihen solcher feuerfester Glieder 22, und die Glieder 22 jeder Reihe sind gegen die Glieder der zunächst benachbarten Reihe in der Längsrichtung der Wand versetzt angeordnet. Der schmale Teil jedes der feuerfesten Glieder 22 hat eine Länge, die der Dicke zweier Rippen oder Randflansche 23 der feuerfesten Glieder 22 der in der Längsrichtung der Wand benachbarten Reihe zu beiden Seiten der ersteren entspricht, und diese Flansche sind in der in F i g. 5 gezeigten Weise zu je zweien in dem Zwischenraum zwischen den Flanschen eines angrenzenden Gliedes eingefügt. Im Rumpfteil des Kernes (F i g. 3 und 5) bestehen die Querreihen von feuerfesten Gliedern aus je zwei solchen Gliedern 22. Infolge der besonderen Ausbildung der feuerfesten Glieder 22 weisen die Randbereiche des Rumpfteiles der Kernkonstruktion T-förmige Aussparungen 24 auf, und in einigen dieser Aussparungen sind feuerfeste Glieder 22' eingefügt, die den feuerfesten Gliedern 22 entsprechen, die jedoch als feuerfeste Bügel- oder Verbindungsglieder zum Befestigen des Kernes an einer Metallwand 25 in noch zu beschreibender Weise dienen.
  • Die Randflansche oder Rippen 23 der feuerfesten Glieder 22' befinden sich im Eingriff mit den Randflanschen 23 der feuerfesten Glieder 22 an deren gegenüberliegenden Seiten. Auf diese Weise ist zwischen jedem der Glieder 22' und den Gliedern 22 des Kernes eine Verriegelung geschaffen, durch die die Glieder 22' je mit den zu beiden Seiten derselben liegenden Gliedern 22 gegen Bewegung in der Richtung quer zur Wand gesichert sind und das Ineinandergreifen der Rippen oder Randflansche 23 der feuerfesten Glieder 22 der in der Längsrichtung nebeneinanderliegenden Reihen gegen Bewegungen in der Richtung quer zur Wand. Die Rippen 23 der Glieder 22 sind nicht knapp zwischen die Rippen 23 der in der Längsrichtung der Wand benachbarten feuerfesten Glieder 22 eingepaßt, sondern es ist bei 26 ausreichend Raum frei gelassen, damit keine Behinderung der Wärmedehnung der feuerfesten Glieder 22 auftritt und ein leichtes Einschieben der Glieder 22 in die gewünschte Stellung innerhalb der Wand in vertikaler Richtung ermöglicht ist.
  • An der Metallwand 25 sind mittels Schrauben 27 Metallbügel oder Klammern 28 befestigt, deren jede vorzugsweise ein Langloch 29 aufweist, durch das die Schraube 27 durchsteckbar ist, und die Schraube ist mit einer Beilagscheibe 30 und einer Mutter 31 zum Anschrauben der Klammer 28 in einer eingestellten Stellung an der Wand 25 versehen. Wie ersichtlich, ist die Klammer in der Richtung der Längsausdehnung der Wand 25 mit Hilfe des Langloches 29 einstellbar. An jeder Klammer können vorzugsweise eine breite Rippe 32 für die Anlage der Klammer an der Metallwand 25 sowie eine Versteifungsrippe 33 vorgesehen sein. Die Klammer hat einwärts gewendete Flansche 34, die die Flansche oder Rippen 23 an den äußeren Enden der einzelnen feuerfesten Glieder 22' umgreifen. Die Klammern 28 und die feuerfesten Glieder 22' sind in der Richtung der Längsausdehnung der Wand sowie der Höhe derselben in gleichmäßigen Abständen angeordnet (F i g. 2 und 5).
  • Der Kernteil der Wand ist mit vorspringenden Teilen versehen, die zur inneren, der Hitze ausgesetzten Fläche der Wand reichen und die aus den gleichen feuerfesten Gliedern zusammengesetzt sind wie der Rumpfteil des Kernes. Zum Aufbauen dieser Vorsprünge der Kernkonstruktion in Richtung gegen die innere, der Hitze ausgesetzte Fläche der Wand sind mehrere feuerfeste Glieder 122 vorgesehen, deren Randflansche in benachbarte Aussparungen 24 im Rumpfteil des Kernes eingreifen. Diese feuerfesten Glieder 122 (F i g. 4) sind mit mehreren mit Rippen versehenen feuerfesten Gliedern 222 ineinandergreifend verriegelt, und in ähnlicher Weise sind mit den letzteren auch feuerfeste Glieder 322 verriegelt, die bis zur inneren, der Hitze ausgesetzten Fläche der Wand reichen. Zwischen je zwei der zuinnerst liegenden feuerfesten Glieder 322 ist ein T-förmiges feuerfestes Glied 35 montiert, das durch Halbieren eines feuerfesten Gliedes 22 gebildet ist. Die feuerfesten Glieder 22, 22',122, 222 und 322 haben durchwegs eine größere Abmessung in der vertikalen als in der horizontalen Richtung und können somit als »hochkantstehend« bezeichnet werden.
  • An den inneren Teilen der Wand zwischen dem aus den Gliedern 22 bestehenden Kern und der inneren, der Hitze ausgesetzten Fläche der zusammengesetzten Wand wird außer an den innersten Flächen der vorspringenden Teile des Kernes monolithisches feuerfestes Material 36 angebracht. Dieses Anbringen geschieht entweder im plastischen Zustand des Materials, indem ein in eine Schalung einbringbares Gemisch verwendet wird, oder durch Einbringen von zäherem plastischem Material unter Druck, z. B. durch Einstampfen. Das monolithische feuerfeste Material 36 tritt dabei in alle bei 37, 38 und 39 in den herausgebauten Kernteilen vorgesehenen Aussparungen ein und verriegelt so das plastische feuerfeste Material an zahlreichen Stellen mit der Kernkonstruktion, und dies führt nach dem Trocknen des Materials und dem Anfeuern des Ofens zu einer keramischen Bindung der Masse aus feuerfestem Material zu einem monolithischen oder einstückigen Ganzen, das durch die vorspringenden Teile desselben mit den Aussparungen 37, 38, 39 sowie den Aussparungen 24 verankert ist, Die zur inneren, der Hitze ausgesetzten Fläche der Wand vorspringenden Abschnitte des Kernes sind sowohl in der Längsrichtung als auch in Richtung der Höhe der Wand in Abständen voneinander und in längs der Wand angeordneten Reihen angeordnet, und die gegen die der Hitze ausgesetzte Fläche der Wand vorspringenden Abschnitte des Kernes sind in in der Längsrichtung benachbarten Reihen gestaffelt angeordnet.
  • Zwischen der Außenseite des aus den Gliedern 22 bestehenden Kernes und der äußeren Wand 25 aus Metall ist wärmeisolierendes Material 40 vorgesehen. Dieses ist ursprünglich vorzugsweise hinreichend so plastisch, daß es in den Raum zwischen der Metallwand 25 und dem Kern schüttbar ist. Wegen der in Paaren vorspringenden Glieder 22 und der Glieder 22', an denen die Klammern 28 befestigt sind, sind zusätzlich zu den Aussparungen 24 weitere Aussparungen 41 und 42 gebildet, in die das Isoliermaterial 40 eindringt, so daß die vorspringenden Abschnitte der Gliederpaare, an denen die Glieder 22' befestigt sind, sowie die Glieder 22' und auch die Metallklammern 28 in das wärmeisolierende Material eingebettet werden. Auf diese Weise ist das wärmeisolierende Material 40 an zahlreichen Stellen im Kern der zusammengesetzten Wandkonstruktion verankert.
  • F i g. 7 bis 10 zeigen eine Wand mit einer anderen Kernkonstruktion. Diese besteht hier aus feuerfesten Gliedern von zwei unterschiedlichen Längen, nämlich den Gliedern 43, deren in der Richtung der Wanddicke gemessene Länge so gewählt ist, daß sie durch den Rumpfteil der Kernkonstruktion reichen (43 in F i g. 10 und 11) sowie längeren Gliedern 48 (F i g. 10 und 12). Die feuerfesten Glieder 43 sind mit Randflanschen oder Rippen 44 am inneren und am äußeren Ende sowie mit einer Zwischenrippe 45 versehen. Sie haben ebene vertikale Endflächen 46 und ebene horizontale Endflächen 47.
  • Mit den feuerfesten Gliedern 43 wirken die feuerfesten Glieder 48 zusammen, die Endflansche oder Rippen 49 sowie ebene vertikale Endflächen 50 und 51 aufweisen. Sie haben an den gegenüberliegenden vertikalen Flächen Zwischenrippen 52 und an einer der horizontalen Flächen niedrige Rippen 53 sowie an der gegenüberliegenden anderen horizontalen Fläche entsprechende seichte Nuten 54. Diese feuerfesten Glieder 48 wechseln in der Längsrichtung der Kernkonstruktion mit feuerfesten Gliedern 43 ab, und einige derselben springen gegen die Metallwand 25 vor, und die Randflansche 49 derselben greifen in die Metallklammern 28 ein, deren einwärts gewendete Flansche 34 die Rippen 49 umgreifen und die Glieder 48 an der Metallwand 25 festhalten, Da die Zwischenrippen 52 an den feuerfesten Gliedern 48 mit den Rippen 44 und 45 der feuerfesten Glieder 43 ineinandergreifen, sind die feuerfesten Glieder 43 gegen Bewegungen in der Richtung quer zur Wand gesichert in der Kernkonstruktion gehalten. Die feuerfesten Glieder 48 sind vorzugsweise an den einzelnen Klammern 28 in Paaren angeordnet (F i g. 8), und das obere Glied jedes Paares greift in ein feuerfestes Glied 43 ein, das von diesem nach oben vorspringt, und das untere Glied des Paares steht mit einem feuerfesten Glied 43 im Eingriff, das von diesem nach unten vorspringt.
  • Weitere feuerfeste Glieder 48 springen über die Enden der feuerfesten Glieder 43 gegen die der Hitze ausgesetzte Seite der Wand vor (F i g. 8, 9, 10). Von den vertikal stehenden feuerfesten Gliedern 48 nimmt je ein oberes die Rippen 53 eines unteren Gliedes 48 in den Nuten 54 auf, so daß durch das Zusammenwirken der Rippen 44, 45, 49 und 52 die Glieder 48 gegen Bewegung gegeneinander in der Richtung quer zur Wand gesichert gehalten sind.
  • Zwischen zwei feuerfesten Gliedern 48, die gegen die erhitzte Fläche der Wand hin vorspringen, ist eine Gruppe von feuerfesten Gliedern montiert, die von der gleichen Art sind wie die feuerfesten Glieder 48, jedoch zur leichteren Unterscheidung mit dem abweichenden Bezugszeichen 48' bezeichnet sind. Jede Gruppe besteht aus einer horizontalen Reihe von Gliedern 48' (F i g. 7) in der Längsrichtung der Wand, und diese Gruppen sind in horizontalen Reihen und in diesen gestaffelt angeordnet. Die Glieder 48', die mit den benachbarten Gliedern 48 im Eingriff stehen, sind mit ihren äußeren Endflächen 50 gegen die der Hitze ausgesetzte Fläche der Wand gewendet, und zwischen ihnen befindet sich ein anderes der Hitze ausgesetztes feuerfestes Glied 48', das der der Hitze ausgesetzten Seite mit der anderen Endfläche 51 zugewendet ist, und die Rippen 49 und 52 der drei feuerfesten Glieder 48' greifen in der in F i g, 10 gezeigten Weise ineinander, so daß sie das mittlere Glied 48' gegen Bewegungen gegenüber den äußeren feuerfesten Gliedern 48' sichern, die ihrerseits gegen Bewegungen in der Richtung quer zur Wand durch das Zusammenwirken der Rippen 49 und 52 an den benachbarten feuerfesten Gliedern 48 und einer der Rippen 52 an jedem der feuerfesten Glieder 48' gesichert sind. Wegen der unterschiedlichen Höhe der feuerfesten Glieder 43 und 48 müssen jeweils mehrere feuerfeste Glieder 48 mit einem einzelnen feuerfesten Glied 43 abwechselnd angeordnet werden.
  • Das monolithische feuerfeste Material 36 ist zwischen der Kernkonstruktion und der inneren, der Hitze ausgesetzten Fläche der Wand in der gleichen Weise wie bei dem zuerst beschriebenen Ausführungsbeispiel vorgesehen, und ebenso ist zwischen dem Kern und der äußeren Wand 25 aus Metall wärmeisolierendes Material 40 vorgesehen. Das monolithische feuerfeste Material 36 ist dann im Kern mit den feuerfesten Gliedern 43 und 48 durch den Eingriff in die Nuten 54 der in die Masse des monolithischen Materials 36 vorspringenden feuerfesten Glieder 48 und 48' verankert.
  • Eine weitere abgewandelte Ausführungsform der Erfindung (F i g. 13 bis 16) eignet sich zur Verwendung bei dünneren feuerfesten Wänden als die bisher beschriebenen Ausführungsformen. Der Kernteil der feuerfesten Wand nach F i g. 13 bis 16 besteht durchwegs aus feuerfesten Gliedern von der allgemeinen Form nach F i g. 12, jedoch in zwei unterschiedlichen Längen. Diejenigen, die ähnlich jenen bei den Ausführungsformen nach F i g. 7 bis 12 in der Wand angeordnet sind, sind mit 48 und 48' bezeichnet und stimmen mit denen nach F i g. 12 überein. Außerdem sind in der Kernkonstruktion der Wand kürzere feuerfeste Glieder 48" vorgesehen, Die feuerfesten Glieder 48 springen über die Glieder 48" an einer Seite der Kernkonstruktion gegen die Metallwand 25 zu vor und sind an den Klammern 28 in der gleichen Weise befestigt wie die entsprechenden Glieder 48' an den Klammern 28 bei den in F i g. 7 bis 12 gezeigten Ausführungsformen. Der größte Teil der Kernkonstruktion der Wand nach F i g. 13 bis 16 besteht aus Gliedern 48" (F i g. 14 und 16). An den Stellen, an denen die Metallklammern 28 vorgesehen sind, sind jedoch die feuerfesten Glieder 48" und 48' in der in F i g. 13 bis 15 gezeigten Weise angeordnet.
  • Die feuerfesten Glieder 48, die gegen die der Hitze ausgesetzte Fläche der Wand vorspringen, stehen mit den feuerfesten Gliedern 48" in der in F i g. 15 gezeigten Weise im Eingriff, und die Glieder 48', die gegen die der Hitze ausgesetzte Fläche der Wand vorspringen, greifen in die feuerfesten Glieder 48 in der gleichen Weise ein wie die entsprechenden feuerfesten Glieder 48' bei der Ausführungsform nach F i g. 8 bis 12. Es sind jedoch @ keine feuerfesten Glieder 43 vorgesehen, sondern die feuerfesten Glieder 48" sind im größten Teil der Wand angeordnet und wechseln in den horizontalen Ebenen, in denen die horizontalen Klammern 28 angeordnet sind, mit den Gliedern 48 ab (F i g. 15). Wie ersichtlich, sind sämtliche feuerfeste Glieder durch das Ineinandergreifen der Rippen 53 und der Nuten 54 sowie der Zwischenrippen 52 mit den Rippen 48 gegen Bewegungen quer zur Wand gesichert, und die feuerfesten Glieder 48" sind in der gleichen Weise ausgebildet wie die feuerfesten Glieder 48, nur daß sie an jeder Seite zusätzlich zu den Endflanschen 49 anstatt dreier im Abstand von den Enden angeordneter Zwischenrippen 52 nur je zwei solche Rippen aufweisen. Das wärmeisolierende Material 40 (F i g. 15), das von der gleichen Art ist wie bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen, erstreckt sich in die Aussparungen 55, die zwischen den Endflächen 51 der Glieder 48 gebildet sind, die mit ihren anderen Enden gegen die der Hitze ausgesetzte Fläche der Wand vorspringen. Derartige Aussparungen unterstützen die Verankerung des wärmeisolierenden Materials 40 im Kern der Wand. Das monolithische feuerfeste Material 36 ist von gleicher Beschaffenheit wie bei den bisher beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung und ist mit der Kernkonstruktion in gleicher Weise verankert wie bei der Kernkonstruktion nach F i g. 7 bis 10.
  • F i g. 17 bis 20 zeigen die Anwendung der Erfindung bei einer Wand mit zwei der Hitze ausgesetzten Wandflächen, z. B. einer Zwischenwand eines Tiefofens. Die Kernkonstruktion der Wand nach F i g. 17 bis 20 besteht aus feuerfesten Gliedern von ähnlicher Ausbildung wie nach F i g. 12, und der Rumpf des Kernes besteht aus feuerfesten Steinen 148, ähnlich 48 in F i g. 12, jedoch von größerer Länge und mit vier im Abstand von den Enden angeordneten Zwischenrippen 52 zusätzlich zu den Endflanschen 49. Die zu den beiden der Hitze ausgesetzten Flächen der Wand vorspringenden feuerfesten Gliedern 48' (F i g. 17 bis 20) sind in Gruppen angeordnet wie im Fall der der Hitze ausgesetzten Wandfläche bei der Ausführungsform nach F i g. 13 bis 16, und die feuerfesten Glieder 48' sind von der gleichen Art wie die Glieder 48 nach F i g. 12 und mittels feuerfester Glieder 48 in ihrer Stellung gehalten. deren Rippen mit Rippen der feuerfesten Glieder 148 im Eingriff stehen (F i g. 19). Die feuerfesten Glieder 148 sind auf diese Weise gegenseitig gegen Bewegungen in der Richtung quer zur Wand gesichert, und dies gilt auch für die feuerfesten Glieder 48, und die feuerfesten Glieder 48' sind mittels der feuerfesten Glieder 48 gegen Bewegungen quer zur Wand in bezug aufeinander und auf die Glieder 148 gesichert. Das monolithische feuerfeste Material 36 ist an beiden Wandflächen vorgesehen und dort in der früher beschriebenen Weise angebracht und an Teilen der über die Glieder 148 hinaus vorspringenden feuerfesten Glieder 48 sowie an den Gliedern 48' durch das Eintreten der Masse in die Aussparungen zwischen den Vorsprüngen an den Gliedern 48 und 48' in der oben beschriebenen Weise verankert. Die Teile der Wand, die aus vorgebrannten feuerfesten Gliedern bestehen, die zu der der Hitze ausgesetzten Fläche der Wand reichen, bestehen also aus Reihen von feuerfesten Gliedern 48' und 148, die quer zur Wand angeordnet sind und deren Enden an der Hitze ausgesetzten Fläche der Wand liegen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Zusammengesetzte, feuerfeste Ofenwand mit einem Kern aus vorgebrannten, feuerfesten Steinen, die mit ihrer Längsrichtung quer zur Kernebene liegen, und einer monolithischen, feuerfesten Schicht auf der heißen Seite vor dem Kern, deren Dicke derart bemessen ist, daß ihre Temperatur auch noch an ihrer von der Innenfläche am weitesten entfernt liegenden Stelle den zur Bildung einer keramischen Bindung erforderlichen Wert erreicht und die mit im Abstand voneinander angeordneten Vorsprüngen des aus vorgebrannten, feuerfesten Steinen bestehenden Kernes formschlüssig verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge des Mauerkernes mit der Innenfläche der monolithischen Schicht (36) abschließen und aus mehreren untereinander und mit dem Kern lediglich formschlüssig verbundenen Steinen (122, 222, 322, 35 in F i g. 4; 48, 48' in F i g. 10 und 19) bestehen, deren Länge geringer ist als die gemeinsame Stärke der monolithischen Schicht und des Mauerkernes, wobei der Kern in an sich bekannter Weise aus formschlüssig ineinandergreifenden Steinen (22, 43, 48") aufgebaut und an einer äußeren Wand (25) unter Einschluß einer Schicht aus wärmeisolierendem Material (40) verankert ist.
  2. 2. Ofenwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bis zur Innenfläche der monolithischen Schicht vorragenden Steine (322, 35, 48') durch in dem Kern gehaltenen, nicht bis zu dieser Innenfläche vorragenden Steine (222, 122, 48) gehalten werden.
  3. 3. Ofenwand nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steine in an sich bekannter Weise prismatisch mit hintereinandergreifenden Rippen (23, 44, 45, 49, 52, 53) ausgebildet und mit ihrer Rippenlängsrichtung parallel zur Innenfläche der Wand angeordnet sind.
DED37432A 1961-08-21 1961-11-10 Zusammengesetzte, feuerfeste Ofenwand Withdrawn DE1293181B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US132760A US3197930A (en) 1961-08-21 1961-08-21 Composite refractory wall

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Publication Number Publication Date
DE1293181B true DE1293181B (de) 1969-04-24

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DED37432A Withdrawn DE1293181B (de) 1961-08-21 1961-11-10 Zusammengesetzte, feuerfeste Ofenwand

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3197930A (de)
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GB (1) GB938757A (de)

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