[go: up one dir, main page]

DE1292671B - Durch Betaetigen einer besonderen Taste ein- und ausschaltbare Vorrichtung an Perforatoren zum Markieren von Lochstreifen fuer die Steuerung von Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen - Google Patents

Durch Betaetigen einer besonderen Taste ein- und ausschaltbare Vorrichtung an Perforatoren zum Markieren von Lochstreifen fuer die Steuerung von Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen

Info

Publication number
DE1292671B
DE1292671B DEL41959A DEL0041959A DE1292671B DE 1292671 B DE1292671 B DE 1292671B DE L41959 A DEL41959 A DE L41959A DE L0041959 A DEL0041959 A DE L0041959A DE 1292671 B DE1292671 B DE 1292671B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
exclusion
perforation
line
transport
tape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL41959A
Other languages
English (en)
Inventor
Starck Leon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Monotype GmbH
Original Assignee
Monotype GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Monotype GmbH filed Critical Monotype GmbH
Priority to DEL41959A priority Critical patent/DE1292671B/de
Priority to US278712A priority patent/US3197132A/en
Priority to GB18451/63A priority patent/GB971296A/en
Publication of DE1292671B publication Critical patent/DE1292671B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B25/00Apparatus specially adapted for preparation of record carriers for controlling composing machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B11/00Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
    • B41B11/18Devices or arrangements for assembling matrices and space bands

Landscapes

  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine durch Betätigen einer besonderen Taste ein- und ausschaltbare Vorrichtung an Perforatoren zum Markieren von Lochstreifen für die Steuerung von Matrizensetz-und Zeilengießmaschinen, die in eingeschaltetem Zustand bei jedem Anschlagen der Spatienkeiltaste im Anschluß an die Spatienkeillochung automatisch eine Leerlochung in den Streifen einträgt und die willkürlich betätigbare Mittel zum Rücktransportieren des Lochstreifens enthält, so daß zum Verbessern der Ausschließfähigkeit der Zeile nachträglich Lochsymbole für Ausschließmatrizen hinter den Spatienkeillochungen eingestanzt werden können.
  • An Setzmaschinen mit manuell bedienter Tastatur ist es möglich, in die bereits gesetzte Zeile 1/4-, 1/2-oder 1/1-Gevierte nachzustecken, wenn sich am Ende einer Zeile herausstellt, daß die Spatienkeile nicht ausreichen, um die Zeile auszuschließen. Dieses tritt besonders oft beim Setzen schmaler Formate auf. In diesem Fall werden dann hinter den Spatienkeilen zusätzlich die notwendigen Geviertmatrizen eingesetzt.
  • Schwierig war bisher, insbesondere für schmale Formate, das Stanzen von Lochstreifen, mit denen moderne Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen gesteuert werden. Nach dem Lochen einer vollständigen Zeile ließ sich deren Ausschließfähigkeit bisher nur bedingt verbessern. Die falsch gelochte Zeile mußte sehr oft ausradiert werden. Die bisherige Verbesserungsmöglichkeit bestand darin, daß über die Spatienkeillochung eine 1/4-Geviert-Lochung gestanzt wurde. Die dadurch entstehende neue Lochkombination löst im Setzautomaten einen Spatienkeil und 1/4-Geviert-Matrize aus. Das Radieren ist zeitraubend. Die Zeile muß ein zweites Mal gelocht werden- die Matrizensetz- und Zeilengießmaschine, die durch den Lochstreifen gesteuert wird, steht für die Dauer des Durchlaufes der radierten Stelle auf dem Lochstreifen still.
  • Bisher half man sich, insbesondere beim Setzen schmaler Formate, damit, daß nach jedem Anschlag der Spatienkeiltaste im Perforator auch die Leertaste angeschlagen wurde. Die Leertaste löst den Transport des Lochstreifens um einen Schritt und die Stanzung eines Transportloches aus. Stellte die Bedienungsperson des Perforators am Schluß einer gelochten Zeile fest, daß die Spatienkeile und auch zusätzliche 1/4-Geviert-Matrizen nicht zum Ausschließen der Zeile ausreichen, konnte sie von Hand den Loch-#streifen zurückdrehen und hinter beliebigen Spatienkeillochungen auf dem Raum des vorsorglich vorgesehenen Leerschrittes nach Bedarf eine 1/2- oder 1/1-Geviert-Lochung einstanzen und somit die Aus--schließfähigkeit der Zeile verbessern. Die zusätzlichen Leerschritte auf dem Lochstreifen stören den Betrieb der gesteuerten Setzmaschine nicht, da deren Streifenleser so konstruiert sind, daß sie beim Ablesen eines Leerschrittes keine Funktion auslösen. Wenn auch mit der zuletzt beschriebenen Arbeitsweise in vielen Fällen das Ausradieren einer vollen Zeile vermieden wird, so ist doch auch diese Korrekturmethode ,schwerfällig. Sie erfordert ein hohes Maß an Konzentration der Bedienungsperson auf die Leerschrittaste, wodurch die Aufmerksamkeit vom Lesen des Mann--skriptes abgelenkt wird. Leistungsfähigkeit und Setzgeschwindigkeit werden herabgesetzt.
  • Zur Abhilfe solcher Mängel ist bereits eine Vorrichtung der einleitend geschilderten Art bekannt, die insbesondere auch dazu dienen soll, in einfacher Weise und zeitsparend bei Schinalsatz erweitern zu können. Die Vorrichtung ist normalerweise ausgeschaltet und wird nur unter ganz besonderen Umständen benötigt, nämlich dann, wenn sehr kurze Zeilen. gesetzt werden sollen, bei denen erfahrungsgemäß die Ausschließkeile allein zum Ausschließen der Zeile nicht genügen.
  • Die bekannten Vorrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß der Lochstreifen von Hand zurückgedreht werden muß, um nachträgliche zusätzliche Geviertlochungen auslösen zu können, ferner, daß es nicht möglich ist, zum Zweck der Wiederholung einen kontinuierlichen Rücklauf des Lochstreifens auszulösen, daß weiter ein Rücktransport nicht selbsttätig unterbrochen wird, wenn eine Spatienkeillochkombination vorliegt.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist daher, diese Nachteile und Mängel zu beseitigen und insbesondere auch die Vorrichtung in einfacher Weise weitgehend zu automatisieren.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch eine Bandrückführtaste für das Einschalten eines selbsttätigen schrittweisen Lochstreifenrücktransportes, durch eine in Vorschubrichtung des Lochstreifens um einen Lochungsschritt versetzt angeordnete Lochstreifenlese- und Prüfstation für das Anhalten des Lochstreifenrücktransportes beim Lesen einer Spatienkeillochung auf der zugehörigen Leerlochung und durch eine Schaltvorrichtung für das selbsttätige Eintragen einer Lochung für eine vorwählbare Ausschließmatrize sowie das übertragen des entsprechenden Breitenzählwertes an ein Addierwerk für die Zeichenbreiten bei jedem Anhalten des Lochstreifenrücktransportes durch eine Spatienkeillochung.
  • Die Bandrückführtaste kann im Tastenfeld des Perforators angeordnet sein. Die Bedienungsperson löst dann, ohne den Lochstreifen von Hand zurückdrehen zu müssen, den Rücktransport des Lochstreifens vom gewohnten Tastenfeld her aus.
  • Die Bandrückführtaste löst für die Dauer der Tastenbetätigung einen kontinuierlichen Rücklauf des Lochstreifens aus. Diese an sich schon erhebliche Automatisierung des Perforatorbetriebes wird durch die Lochstreifenlesen- und Prüfstation bedeutsam gesteigert mittels deren die Rücktransporteinrichtung des Lochstreifens bei Vorliegen einer Spatienkeillochkombination abgestellt wird. Praktisch vollautomatisch wird die Vorrichtung durch die Schaltvorrichtung; diese locht bei jedem Stopp des Rücktransportes selbsttätig auf dem Raum des Leerschrittes eine vorwählbare Ausschließmatrize und gibt deren Perforatorzählwert an das Addierwerk ab.
  • Zum Markieren von Lochstreifen für die Steuerung von Setzmaschinen ist auch eine Vorrichtung bekannt, bei der aber in anderer Weise nach dem Lochen einer Zeile der Lochstreifen automatisch auf den Anfang der Zeile zurückgeführt wird, wobei der Lochstreifen so angehalten wird, daß die Lochstempel über einer Leerlochung stehen; an dieser Stelle werden dann die Ausschließangaben für die zuletzt markierte Zeile eingetragen. Die besonderen und weiteren Automationen des Perforators nach der Erfindung sind hierbei nicht gegeben.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung ist durch einen zusätzlichen Zähler gekennzeichnet, der bei jeder Betätigung der Spatienkeiltaste um einen Zählwert weitergestellt und beim Lochen des Ausschließsymbols selbsttätig auf Null zurückgestellt wird. Dies hat insbesondere den Vorteil, daß die erforderlichen Geviertmatrizen schneller ausgewählt oder daß leichter entschieden werden kann, ob 1/4-, 1/2- oder 1/i-Gevierte nachgesteckt werden müssen, Eine noch weitere Automatisierung wird gemäß der Erfindung durch eine elektronische Recheneinrichtung für das selbsttätige Vorwählen der zum Ausschließen einer sonst nicht ausschließfähigen Zeile erforderlichen Ausschließmatrizen sowie für das Auslösen einer Streifentransportvorrichtung zum schrittweisen Rück- und anschließenden Vorwärtstransportieren des Lochstreifens, der Schaltvorrichtung zum Eintragen der Ausschließmatrizenlochungen und einer Einrichtung zum abschließenden Lochen des Ausschließsymbols, Der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele zu entnehmen, die im folgenden beschrieben werden. Es ,zeigt F i g. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung, F i g. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung im Blockschaltbild mit Rücktransport- und Wiederholungseinrichtung sowie Leser, Zeichenerkenner, Keilzähler und datenverarbeitendem Gerät.
  • In den Darstellungen für beide Ausführungsbeispiele sind gleiche Elemente mit gleichen Positionsziffern bekannt. Alle Tasten der beiden Ausführungsbeispiele liegen im normalen Tastenfeld des Perforators.
  • Im ersten Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 ist eine erfindungsgemäße elektrische bzw. elektromagnetische Verbindung zwischen der Spatienkeiltaste 1 und der Bandtransporttaste 2 dargestellt. Die an sich bekannten normalen Funktionen der Tasten sind, der größeren Klarheit wegen, nicht dargestellt. Die Spatienkeiltaste löst normalerweise sowohl die Lochung einer Spatienkeilkonibination mit entsprechendem Bandtransport sowie die Registrierung der zugehörigen Zählwerte aus. Die Bandtransporttaste 2 löst normalerweise die Lochung eines Transportloches mit entsprechendem Bandtransport aus.
  • Um nun erfindungsgemäß nur nach Betätigung eines Einschalters 3 mit jedem Anschlag der Spatienkeiltaste 1 das Stanzen einer Spatienkeillochkombination, die Abgabe eines Spatienkeilzählwertes an ein Addierwerk, ein sich daran anschließendes Lochen eines Transportloches mit einem Leerschritt des Lochstreifens zum eventuellen nachträglichen überlochen auslösen zu können, ist an die Spatienkeiltaste 1 ein Schalter la angeschlossen, der bei jedem Betätigen der Spatienkeiltaste geschlossen wird. Der bewegliche Kontakt des Schalters la ist beispielsweise an den Pluspol einer Spannungsquelle 91 angeschlossen. Vom Schalter la führt eine Leitung 1 b sowohl an einen Einschalter 3 als auch an einen elektromagnetischen Zähler Die Leitung 8 b hinter dem Zähler ist über eine Sammelleitung 90 mit dem negativen Pol der Spannungsquelle 91 verbunden.
  • Der Einschalter 3, der in beliebiger Weise, vorzugsweise durch die Taste 3 a betätigbar ist, legt eine Schaltanordnung aus den Elementen 4, 5, 6 und 7 an die Leitung 1 b an. Die Schaltanordnung besteht im wesentlichen aus einem Relais 4, das mit einem Kondensator 5 in Reihe geschaltet ist. Parallel zur Relaiswicklung ist ein Richtleiter 6 geschaltet, parallel zur Relaiswicklung und dem Kondensator 5 liegt ein Widerstand 7. Die Schaltänordnung ist mit ihren! freien Ende an den negativen Pol der Spannungsquelle 91 angeschlossen.
  • Die Bandtransporttaste 2 ist erfindungsgemäß mit einem Betätigungsmagneten 2 b kombiniert, der bei Erregung die Bandtransporttaste betätigt. Die Zu# führleitung 2 c für den Betätigungsmagneten 2 b liegt über einen Relaiskontakt 4a am Pluspol der Spannungsquelle 91 an, während der andere Pol des Magneten an die Leitung 90 angeschlossen ist.
  • Zum Zurückstellen des Zählers 8 ist ein Rückstellmagnet 8 a vorgesehen, der über eine Leitung 8 c und einen Schalter 9 a von einer Taste 9 betätigt wird. Wenn mit der Taste 9 beispielsweise die Lochung des Ausschließsymbols ausgelöst wird, stellt der Rückstellmagnet 8 a den Zähler 8 in seine Nullstellung zurück.
  • Die Wirkungsweise der Schaltanordnung gemäß der F i g. 1 ist fölgende: Durch das Drücken des Einschalters 3 wird die Schaltanordnung 4, 5, 6 und 7 mit der Leitung 1 b verbunden. Bei Betätigung der Spatienkeiltaste 1 wird der Schalter la geschlossen, Hierdurch wird zunächst der Zähler 8 um einen Schritt weitergeschaltet und sodann positives Potential an die Schaltanordnung 4, 5, 6 und 7 gelegt. Hierbei wird der Kondensator 5 aufgeladen, wobei der Stromkreis von Plus, über den Kontakt la der Spatienkeiltaste, den Einschalter 3, den Kondensator 5, den Richtleiter 6 zum Minuspol der Spannungsquelle 91 geschlossen ist. Das Relais 4 zieht nicht an, da es durch den Richtleiter 5 kurzgeschlossen ist.
  • Erst wenn die Spatienkeiltaste 1 losgelassen und dadurch der Schalter la geöffnet wird, zieht Relais 4 an. Der Kondensator 5 entlädt sich über den Widerstand 7 und die Wicklung des Relais 4. Der Richtleiter 6 liegt hierbei in Sperrichtung. Das Anziehen des Relais 4 schließt den Relaiskontakt 4 a, wodurch der Magnet 2 b erregt und die Bandtransporttaste 2 angezogen wird. Das Relais bleibt so lange angezogen, bis der Kondensator 5 entladen ist. Das genügt, um durch die Bandtransporttaste die Stanzung eines Transportloches mit zugehörigem Bandtransport auszulösen. Da dieser Vorgang erfindungsgemäß unmittelbar nach Betätigung der Spatienkeiltaste 1 erfolgt, befindet sich der Leerschritt unmittelbar hinter der Spatienkeillochung auf dem Lochstreifen.
  • Die F i g. 2 zeigt die Schaltanordnung für ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die Tasten 1, 2 und 9 entsprechen in ihrer Funktion den entsprechenden Tasten der F i g. 1 mit der Ausnahme, daß Taste 2 mit einem Schalter 2 a zugammenwirkt.
  • Die Wiederholungstaste 30 wirkt mit einem Schalter 30a und die Bandrückführtaste 28 mit einem Schalter 28 a zusammen. Der bewegliche Kontakt des Schalters 28 a ist ebenfalls an den Pluspol der Span-. nungsquelle 91 angeschlossen.
  • Im oberen Teil der F i g. 2 ist der Lochstreifen 40 angedeutet, der verschiedene Lochsymbole trägt. Mit 17 ist ein Transportloch bezeichnet, mit 16 ist beispielsweise eine Spatienkeillochkombination angedeutet. Erfindungsgemäß können alle entsprechenden Aufzeichnungsträger sowie beliebige Codeelement-Kombinationen zur Verschlüsselung der einzelnen Befehle verwendet werden.
  • Zur Vereinfachung der F i 2 sind lediglich drei Codelochmagneten 20, 35 und 38 angeordnet, wobei letzterer symbolisch für alle anderen Codelochmagneten gezeichnet ist. Mit 23 ist der Magnet zum Auslösen einer Transportlochung bezeichnet, den man ,sich bei Start-Stop-Betrieb als Auslösemagnet denken muß. Die Magneten 20, 23, 35 und 38 betätigen in an sich bekannter Weise die Stanzstempel direkt oder wählen sie je nach der Konstruktion des Lochers vor. Eventuell notwendige Verstärker vor den Magneten sind der übersichtlichkeit wegen weggelassen worden.
  • Vor der Stanzstation kann gemäß vorliegender Erlindung eine Abtastvorrichtung 31 vorgesehen sein. Normalerweise ist zwischen den Stanzstempeln und den Erkennungselementen der Ablesestation der Abtasteinrichtung ein Zwischenraum von einem Transportschritt.
  • Zum Transport des Lochstreifens ist ein Motor, beispielsweise ein Schrittmotor26, vorgesehen, dessen Drehrichtung durch die Schalter 29 a und 29 b, z. B. durch Umpolen. der Feldwicldung26a, um chal ar ist. Die Umschalter 29 a und 29 b sind Relaiskontakte des Relais 29, das wie die F i g. 2 erkennen läßt, von der Bandrückführtaste 28 über den Schalter 28 a erregt werden kann. In der Schaltanordnung -sind weitere Steuerrelais vorgesehen. Das Relais 32 weist einen Ruhekontakt 32 a im Stromkreis des mit der Wiederholungstaste 30 verbundenen Schaltkontaktes30a, einen Arbeitskontakt32b sowie zwei weitere Arbeitskontakte 32 c und 32 d auf, deren Wirkungsweise später erläutert wird. Ein Relais 36 weist einen Ruhekontakt 36 a auf, der im Stromkreis des Relais 32 angeordnet ist. In Reihe mit dem Umschaltekontakt 32 a des Relais 32 ist ein Umschaltekontakt 29 d des Relais 29 eingeschaltet.
  • Gemäß F i g. 2 ist eine elektronische Rechenmaschine 37 vorgesehen, die über den Arbeitskontakt 32 b des Relais 32 an den Pluspol der Spannungsquelle 91 angeschlossen ist. Von der Rechenanlage 37 führt eine Leitung 37a zu einer Ausschlußmatrizenwähleinrichtung 33, die über einen Kontakt 32b des Relais 32 an den Pluspol der Spannungsquelle 91 angeschlossen ist.
  • Die Ausschlußmatrizenwähleinrichtung 33 kann eine handbediente Einrichtung, beispielsweise ein Stufenschalter oder eine elektrisch steuerbare Einrichtung, z. B. Schrittschaltwerk, Relaiskette oder beispielsweise eine gleichwertige elektronische Anordnung, sein.
  • An die Rechenvorrichtung 37 führen Leitungen 9 b vom Kontakt 9 a der Taste 9, 1 b vom Kontakt 1 a der Spatienkeiltastel sowie 15a vom Addierwerk15. Der Schalter 9 a der Taste 9 ist, wie bereits in Verbindung mit der Fig. 1 erläutert worden ist, mit dem Rückstellmagneten 8 a für den Zähler 8 verbunden. Der RücksteUmagnet8a ist an die Sammelleitung90 angeschlossen. Die Spatienkeiltastel steht, wie ebenfalls in Verbindung mit der F i g. 1 erläutert wurde, mit dem Zähler 8 in Verbindung, der ebenfalls an die Sammelleitung 90 angeschlossen ist. über die Leitung 1 c kann die Spatienkeiltaste auf ein bistabiles Schaltelement 18 einwirken, dessen Rückstelleingang über eine Leitung 18 a an den Komplementärausgang eines monostabilen Schaltgliedes 25 angeschlossen ist. Der Ausgang des bistabilen Schaltgliedes 18 ist über die Leitung 18 b an das Addierwerk 15, an eine Oder-Schaltung 21 und an eine Und-Schaltung 19 geführt. Der Komplemenfärausgang des bistabilen Schaltgliedes 18 liegt zugleich über die Einschalttaste 3 an einem zweiten Eingang der Oder-Schaltung 21 an. Der Ausgang der Oder-Schaltung 21 ist an den Eingang eines weiteren monostabilen Schaltgliedes 22 angeschlossen. Der Ausgang des monostabilen Schaltgliedes 22 ist über einen Kontakt 29 c mit parallel dazu geschaltetem Arbeitskontakt 32 d und eine Leitung 22 a an eine Und-Schaltung 34, eine Und-Schaltung 19, den Transportlochmagnet 23 und das Relais 36 angeschlossen. Die Und-Schaltung 34 ist dabei zugleich an die Ausschlußmatrizenwähleinrichtung 33 angeschlossen und steht über eine Leitung 33 a mit der Addiervorrichtung15 in Verbindung. Zur Vereinfachung der Zeichnung ist nur die Auswahl von einer Lochstreifenkombination für eine bestimmte Ausschlußmatrize eingezeichnet. Bei einer Auswahl von anderen Matrizen werden andere Symbole gestanzt, was auch unter Zwischenschaltung einer entsprechenden bekannten Codiermatrix geschehen kann.
  • DerKomplementarausgang desmonostabilen Schaltgliedes 22 liegt am Kontakt 29 d und über ein Verzögerungsglied 24 am Eingang eines bereits erwähnten monostabilen Schaltgliedes 25 an. Das monostabile Schaltglied 25 kann bei mechanischen Vorrichtungen und bei Anordnungen, die im Start-Stop-Betrieb arbeiten, wegfallen, wobei der Komplementarausgang des monostabilen Schaltgliedes 22 über die Leitung 27 direkt mit dem Rückstelleingang des bistabilen Schaltgliedes 18 verbunden ist. Der Ausgang S des monostabilen Schaltgliedes 25 schaltet den Transportmotor über die Kontakte 29 a und 29 b. Wirkungsweise Bei Betätigung einer Spatienkeiltaste 1 wird der Schalter la geschlossen, der den Spatienkeilzähler 8 weiterstellt, das bistabile Schaltglied 18 setzt und einen SpatienkeilimpuIs an die elektronische Rechenanlage 37 weitergibt. Das bistabile Schaltglied 18 gibt eine Zählinformation auf die Addiervorrichtung 15 und einen Impuls auf das Und-Tor 19. Ferner wird über das Oder-Tor 21 das monostabfle Schaltglied 22 umgestellt, das damit seinerseits über den Kontakt 29 c eine Information auf das Und-Tor 19 gibt, dieses damit öffnet und den oder die Stanzmagneten 20 für die Spatienkeilkombination 16 auslöst. Gleichzeitig wird der Magnet für das Transportloch 23 ausgelöst und das Relais 36 zum Anzug gebracht.
  • Nach einer gewissen, durch die Schaltelemente des monostabilen Schaltgliedes 22 festgelegten Zeit kippt dieses in den Ausgangszustand zurück, und die Magneten 20 und 23 sowie das Relais 36 werden stromlos. Der Komplementarausgang des monostabilen Schaltgliedes 22 gibt einen Impuls über das Verzögerungsglied 24 auf das monostabile Schaltglied 25 ab, was den Transportmotor für einen Transportschritt unter Strom setzt. Während der durch das Verzögerungsglied 24 verursachten Verzögerungszeit können die mechanischen Stanzstifte beispielsweise durch Rückholfedern aus dem Aufzeichnungsträger gezogen werden.
  • Wird bei Start-Stop-Betrieb an Stelle des Transportlochstanzmagneten 23 der Auslösemagnet verwendet, geschieht der Transport automatisch im Anschluß an das Stanzen, und die Schaltelemente 24 und 25 können wegfallen.
  • Beün Zurückkippen des monostabilen Schaltgliedes 25 wird von dessen Komplementarausgang ein Impuls auf den Rücksetzeingang des bistabilen Schaltgliedes 18 gegeben, wQmit dieses Schaltelement in seine Ruhelage zurückkippt, Ist nun der Schalter 3 geschlossen und damit die Betriebsweise auf die -kombinierte Betätigung von Spatienkeiltaste und automatisch darauffolgendem Bandtransport eingestellt, gibt der Komplementärausgang des bistabilen Schaltgliedes 18 über das Oder-Tor 21 einen erneuten --Impuls auf das monostabile Schaltglied 22, worauf der Transportlochstanzmagnet ein zweites Mal betätigt wird. Der Magnet 20 führt die Spatienkeillochkombination nicht aus, da das Und-Torglied 19 wegen Fehlens von Informationen vom Ausgang 18 gesperrt bleibt. Der übrige Ablauf ist wie oben beschrieben.
  • Das Addierwerk 15 addiert außer den Zählwerten für die Spatienkeile auch die Zählwerte für die Matrizen. Stellt nun die Perforatorbedienungsperson am Ende einer Zeile fest, daß zu viel Buchstaben eingetastet worden sind, so kann die Rückwärtstaste28 betätigt und damit durch ein nochmaliges Betätigen der entsprechenden Buchstabentaste die entsprechende Matrizensorte im Addierwerk subtrahiert (nicht dargestellt) und gleichzeitig die Lochtransportvorrichtung um die entsprechende Anzahl von Schritten rückwärts transportiert werden. Dieses geschieht fole, gendermaßen: Von den Buchstabentasten oder der Bandtransporttaste2, die in gleicher Art geschaltet sind, werden über den Schalter 2a und über das Oder-Tor 21- je Transportschritt Impulse auf das monostabile Schaltglied 22 gegeben, das sie beim Zurückkippen in seinen Ruhezustand auf das monostabile Schaltglied 25, wie oben beschrieben, weitergibt. über den Kontakt 28a der Rückwärtszähl- und Rücktransporttaste wird das Relais 29 erregt, das über den Relaiskontakt 29 a und den Relaiskontakt 29 b den Transportmotor 26 z. B. durch Umpolen seiner Feldwicklung 26a auf die entgegengesetzte Drehrichtung, also Rücktransport, umschaltet. Bei jedem Umkippen des monostabilen Schaltgliedes 25 wird also ein Rückwärtstransportschritt ausgeführt, so daß der Lochstreifen 40, z. B. bei Rückwärtstastung eines Wortes, wieder in seiner Position vor diesem Wort stehenbleibt. Es braucht dann nur noch das Wort durch überlochen in der Lochstation ausradiert zu werden.
  • Wird nun nach Abschluß dieses Vorgangs an Hand des Addierwerkes festgestellt, daß der Ausschlußbereich der Spatienkeile nicht ausreicht, um die Zeile in dieser Form zu füllen, müssen zusätzlich zu jeder Spatienkeillochung 1/4-, '/2- oder 1/1-Geviert-Matrizen »nachgesteckt« werden. Welche von diesen festen Ausschlußmatrizen gewählt wird, ist leicht durch eine Division des Zeilenrestwertes durch die vom Zähler 8 angezeigte Anzahl der Spatienkeile festzustellen. Dieses kann auch innerhalb der elektrischen Rechenvorrichtung 37 geschehen. Nach dieser Berechnung kann man von Hand oder automatisch durch die elektrische Rechenmaschine an der Ausschließmatrizenwähleinrichtung 33 die entsprechende Matrize, z. B. 1/2-Geviert, gewählt werden.
  • Zum »Nachstecken« der Ausschlußmatrizen muß das Lochband wieder rückwärts transportiert werden, was von Hand oder automatisch durch Betätigen der Tasten 2, 28 und 30 geschehen kann.
  • Die Taste 2 gibt durch ihren Kontakt 2a einen Impuls auf das monostabile Schaltglied 22 über die Oder-Schaltung 21, worauf, wie oben beschrieben, ein Rückwärtstransportschritt erfolgt, wobei eine Lochung aber durch den Schalter 29 c unterbunden wird.
  • Beim Zurückkippen des monostabilen Schaltgliedes 25 gibt dieses von seinem Komplementärausgang einen Impuls über den Schalter 30 a der Taste 30, die Leitung 42, den umgeschalteten Kontakt 29 d und das Verzögerungsglied 24 auf seinen eigenen Eingang ab, worauf es erneut gekippt wird und einen weiteren Rückwärtssehritt des Lochstreifentransportmotors 26 veranlaßt. Der Rücktransport geschieht so lange, bis die Taste 30 losgelassen und der Tastenkontakt 30a geöffnet wird. Das Loslassen der Taste muß zweckmäßigerweise in dem Augenblick geschehen, in dem sich die nach der Spatienkeillochung stehende Bandtransportlochung über dem Stanzstempel befindet.
  • Soll das Anhalten automatisch geschehen, wird einen Lochsehritt von der Stanzstation versetzt, eine Lochstreifenlese- und Prüfstation 31 angeordnet, die beim Ablesen einer Spatienkeillochkombination über den Ruhrkontakt 36 a ein Relais 32 zum Ansprechen bringt. In diesem Fall tritt an Stelle der Leitung 42 ein Umschaltkontakt 32a, der den Wiederholungszyklus der Rückransportvorrichtung unterbricht und über das Oder-Tor 21 das monostabile Schaltglied 22 einstellt. Durch den Kontakt 32 b wird über den Matrizenausschlußwähler 33 z. B. das Und-Tor 34 angesteuert.
  • Vom Ausgang des monostabilen Schaltgliedes 22 wird über einen Kontakt 32 d eine Information ebenfalls auf das Oder-Tor 34 gegeben, das damit leitend wird und Strom auf den Steuermagneten der Ausschlußmatrizen-Lochkombination gibt. Das Relais 36 zieht verzögert an und öffnet durch den Kontakt 36a den Stromkreis für Relais 32. Beim Zurückkippen des monostabilen Schaltgliedes 22 wird, wie oben beschrieben, über das Verzögerungsglied 24 das monostabile Schaltglied 25 erregt und ein Transportzyklus erneut eingeleitet. Die ausgewählte nachgesteckte Ausschlußmatrize wird gleichzeitig in 15 in Form eines Zählwertes addiert, und es kann nach Beendigung des Nachsteckens die Anschlußfähigkeit der Zeile kontrolliert werden. Durch Betätigung der Tasten 2 bzw. 30 kann analog des Vorhergesagten ein wiederholtes Vorwärtstransportieren veranlaßt werden, wonach am Ende der Zeile durch Taste 9 die Lochung des Ausschließsymbols vorgenommen wird, womit gleichzeitig der Zähler 8 mit Magnet 8 a und die Rechenvorrichtung 37 und 15 zurückgestellt werden. über den Kontakt 32 c kann von der elektrischen Recheneinrichtung 37 auch bei jeder Abtastung einer Spatienkeillochkombination ein Kommando abgefordert werden, wodurch es bei entsprechender Auslegung der Einrichtung möglich wird, ein vollautomatisches Nachstecken der Zeile und ein Abschließen derselben zu erreichen.
  • Bei Start-Stop-Betrieb kann der schrittweise Rücktransport z. B. auch durch einen Magneten erfolgen, der an den Arbeitskontakt 29 d angeschlossen ist. In diesem Fall würde die Leitung von diesem Kontakt zum Verzögerungsglied entfallen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Durch Betätigen einer besonderen Taste ein- und ausschaltbare Vorrichtung an Perforatoren zum Markieren von Lochstreifen für die Steuerung von Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen, die in eingeschaltetem Zustand bei jedem Anschlagen der Spatienkeiltaste im Anschluß an die Spatienkeillochung automatisch eine Leerlochung in den Streifen einträgt und die willkürlich betätigbare Mittel zum Rücktransportieren des Lochstreifens enthält, so daß zum Verbessern der Ausschließfähigkeit der Zeile nachträglich Lochsymbole für Ausschließmatrizen hinter den Spatienkeillochungen eingestanzt werden können, gekennzeichnet durch eine Bandrückführtaste(28) für das Einschalten eines selbsttätigen schrittweisen Lochstreifenrücktransportes durch eine in Vorschubrichtung des Lochstreifens um einen Lochungsschritt versetzt angeordnete Lochstreifenlese- und Präfstation (31) für das Anhalten des Lochstreifenrücktransportes beim Lesen einer SpatienkeiRochung auf der zugehörigen Leerlochung und durch eine Schaltvorrichtung (32 b, 33 bis 36) für das selbsttätige Eintragen einer Lochung für eine vorwählbare Ausschließmatrize sowie das übertragen des entsprechenden Breitenzählwertes an ein Addierwerk (15) für die Zeichenbreiten bei jedem Anhalten des Lochstreifenrücktransportes durch eine Spatienkeillochung.
  2. 2. Vorrichtung nach Ansprach 1, gekennzeichnet durch em»* en zusätzlichen Zähler (8), der bei jeder Betätigung der Spatienkeiltaste (1) um einen Zählwert weitergestellt und beim Lochen des Ausschließsymbols selbsttätig auf Null zurückgestellt wird. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine elektronische Recheneinrichtung (37) für das selbsttätige Vorwählen der zurn Ausschließen einer sonst nicht ausschließfähigen Zeile erforderlichen Ausschließmatrizen sowie für das Auslösen einer Streifentransportvorrichtung (24, 25, 26, 26a) zum schrittweisen Rück- und anschließenden Vorwärtstransportieren des Lochstreifens, der Schaltvorrichtung (32b, 33 bis 36) zum Eintragen der Ausschließmatrizenlochungen und einer Einrichtung (38) zum abschließenden Lochen des Ausschließsymbols.
DEL41959A 1962-05-10 1962-05-10 Durch Betaetigen einer besonderen Taste ein- und ausschaltbare Vorrichtung an Perforatoren zum Markieren von Lochstreifen fuer die Steuerung von Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen Pending DE1292671B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL41959A DE1292671B (de) 1962-05-10 1962-05-10 Durch Betaetigen einer besonderen Taste ein- und ausschaltbare Vorrichtung an Perforatoren zum Markieren von Lochstreifen fuer die Steuerung von Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen
US278712A US3197132A (en) 1962-05-10 1963-05-07 Line justifying apparatus
GB18451/63A GB971296A (en) 1962-05-10 1963-05-09 Improvements in or relating to line justifying apparatus

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL41959A DE1292671B (de) 1962-05-10 1962-05-10 Durch Betaetigen einer besonderen Taste ein- und ausschaltbare Vorrichtung an Perforatoren zum Markieren von Lochstreifen fuer die Steuerung von Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1292671B true DE1292671B (de) 1969-04-17

Family

ID=7269666

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL41959A Pending DE1292671B (de) 1962-05-10 1962-05-10 Durch Betaetigen einer besonderen Taste ein- und ausschaltbare Vorrichtung an Perforatoren zum Markieren von Lochstreifen fuer die Steuerung von Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3197132A (de)
DE (1) DE1292671B (de)
GB (1) GB971296A (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH58220A (de) * 1911-08-25 1913-03-01 Schnellsetzmaschinen Ges Mit B Vorrichtung zur Herstellung von Lochstreifen zum Setzen ausgeschlossener Schriftzeilen
US2715942A (en) * 1951-06-01 1955-08-23 Monotype Corp Ltd Keyboard controlled mechanisms for use in the production of lines or patterns of typographical and like matter
US3011154A (en) * 1956-12-29 1961-11-28 Dirks Gerhard Signal storage devices with correction means

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3127098A (en) * 1964-03-31 N brewer
NL212949A (de) * 1955-12-27
US3021998A (en) * 1958-09-26 1962-02-20 Internat Typographical Union O Electrically operated tape perforating machine
US3112065A (en) * 1962-09-20 1963-11-26 Internat Typographical Union O Apparatus for operating a tape perforating machine particularly for setting type fortelephone directory listings

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH58220A (de) * 1911-08-25 1913-03-01 Schnellsetzmaschinen Ges Mit B Vorrichtung zur Herstellung von Lochstreifen zum Setzen ausgeschlossener Schriftzeilen
US2715942A (en) * 1951-06-01 1955-08-23 Monotype Corp Ltd Keyboard controlled mechanisms for use in the production of lines or patterns of typographical and like matter
US3011154A (en) * 1956-12-29 1961-11-28 Dirks Gerhard Signal storage devices with correction means

Also Published As

Publication number Publication date
US3197132A (en) 1965-07-27
GB971296A (en) 1964-09-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE583598C (de) Fernbediente Kartenlochmaschinenanlage
DE1178089B (de) Programmgesteuerte elektrische Schreibanlage
DE654413C (de) Auswertungsmaschine fuer Karten mit Lochkombinationen
DE1219043B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Korrigieren falsch aufgezeichneter Codezeichen bei der Herstellung von Registerstreifen fuer die Steuerung von Setzmaschinen
DE1292671B (de) Durch Betaetigen einer besonderen Taste ein- und ausschaltbare Vorrichtung an Perforatoren zum Markieren von Lochstreifen fuer die Steuerung von Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen
DE419834C (de) Elektrische Tabelliermaschine fuer gelochte Registrierkarten
DE735654C (de) Schaltungsanordnung fuer Waehler
DE654052C (de) Verbindung einer Kartenlochmaschine mit einer Rechenmaschine
DE552835C (de) Schreibmaschine mit elektrischem Antrieb
DE1001318B (de) Lochstreifensender
DE974028C (de) Speicher- und Summiereinrichtung
DE1044116B (de) Schreibautomat
DE476688C (de) Elektrische Rechenmaschine
DE1188332B (de) Elektrische Strichtypendruckvorrichtung an Buchungsmaschinen
DE933591C (de) Elektrische Sortiermaschine fuer Zaehlkarten
DE853222C (de) Springvorrichtung fuer Kartenloch- und Lochkartenpruefmaschinen
DE596068C (de) Verbindung einer Adressendruckmaschine mit einer Rechenmaschine
DE975162C (de) Elektromagnetischer Registrierspeicher
DE200683C (de)
DE1158524B (de) Tastenbetaetigte Vorrichtung zum Herstellen von Registerstreifen fuer die Steuerung von Setzmaschinen
DE1449535B2 (de) Sortierschaltung zum ordnen von mit adressen versehenen informationsdaten
DE1449535C (de) Sortierschaltung zum Ordnen von mit Adressen versehenen Informationsdaten
AT121162B (de) Kombinierte Schreib- uud Lochmaschine.
DE1188842B (de) Schaltanordnung zur abwechselnden Kupplung zweier oder mehrerer Buchungsmaschinen mit einem gemeinsamen elektronischen Rechner
DE846935C (de) Lochmaschine fuer schrittweises Lochen von Karten mit Lochkombinationen