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DE1292660B - Verfahren zur Herstellung von p-(Bis-ª‰-chloraethyl-amino)-phenylalanin-hydrochlorid - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von p-(Bis-ª‰-chloraethyl-amino)-phenylalanin-hydrochlorid

Info

Publication number
DE1292660B
DE1292660B DEU9743A DEU0009743A DE1292660B DE 1292660 B DE1292660 B DE 1292660B DE U9743 A DEU9743 A DE U9743A DE U0009743 A DEU0009743 A DE U0009743A DE 1292660 B DE1292660 B DE 1292660B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bis
amino
benzene
amount
chloroethyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU9743A
Other languages
English (en)
Inventor
Ostrowskaja Julia A
Adamowitsch Alexandra I
Konjuchow Wassilij N
Puschkarjowa Soja W
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
URAL POLYTECHNITSCHESKIJ I IM
Original Assignee
URAL POLYTECHNITSCHESKIJ I IM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by URAL POLYTECHNITSCHESKIJ I IM filed Critical URAL POLYTECHNITSCHESKIJ I IM
Priority to DEU9743A priority Critical patent/DE1292660B/de
Publication of DE1292660B publication Critical patent/DE1292660B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D263/00Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings
    • C07D263/02Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings not condensed with other rings
    • C07D263/30Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D263/34Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D263/36One oxygen atom
    • C07D263/42One oxygen atom attached in position 5

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Unter den bekannten Verfahren zur Herstellung von p-(Bis-p-chloräthyl-amino)-phenylalanin-hydrochlorid (»Sarcolysin«, eingetragenes Warenzeichen) ist ein Verfahren am weitesten verbreitet, bei dem Acetylaminomalonäther, der teuer ist, und p-Nitrobenzylbromid, das hochtoxisch ist, als Ausgangsstoffe dienen und für die Synthese reines Natrium, das explosionsgefährlich ist, verwendet wird.
  • Auch die anderen bekannten Verfahren sind an die Verwendung teurer, toxischer und explosionsgefährlicher Stoffe gebunden. Außerdem ist bei allen diesen Verfahren die katalytische Reduktion eines der Zwischenprodukte in Gegenwart von Palladium oder Nickel vorgesehen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von p-(Bis-ß-chloräthylamino)-phenylalanin-hydrochlorid anzugeben, bei dem es nicht erforderlich ist, teure, toxische oder explosionsgefährliche Substanzen zu verwenden und das einfacher durchzuführen und somit wirtschaftlicher ist.
  • Das zur Lösung dieser Aufgabe vorgeschlagene Verfahren ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß man Anilin mit wäßrigem Athylenoxyd im Verlauf von 12 Stunden bei 15 bis 20"C umsetzt, das vorhandene Wasser vorzugsweise mit Hilfe von Benzol azeotrop abdestilliert, das erhaltene Produkt mit der etwa 2,3fachen Menge Phosphoroxychlorid, bezogen auf die eingesetzte Anilinmenge, umsetzt, dem erhaltenen Reaktionsgemisch die 1,76fache Menge an Dimethylformamid, ebenfalls bezogen auf die eingesetzte Anilinmenge, zusetzt, das erhaltene Produkt dann aus dem Gemisch vorzugsweise mit Benzol extrahiert und die Lösung mit Hippursäure in Gegenwart von Essigsäureanhydrid umsetzt, das erhaltene 2-Phenyl-4-p-(bisß-chloräthyl-amino)-benzyliden-oxazolon-5-azlacton mit Zinkstaub in Salzsäure reduziert und das gebildete' p - p- (Bis-ß-chloräthyl-amino)-phenylalaninhydrochlorid in an sich bekannter Weise isoliert.
  • Es sind zwar die einzelnen Stufen des Gesamtverfahrens bekannt bzw. analog schon angewendet worden, die Zusammenfassung dieser einzelnen Stufen bringt jedoch eine Reihe zum Teil nicht vorhersehbarer Vorteile mit sich. So ist es vorteilhaft und überraschend, daß durch die Zusammenfassung aller dieser Verfahrensstufen es nicht erforderlich ist, die Zwischenprodukte zu isolieren, nämlich Bis -8-oxyäthyl- anilin, Bis -B-chloräthylanilin und p-(Bis-ß-chloräthyl-amino)-benzaldehyd.
  • Es bilden sich keine toxischen bzw. explosionsfähigen Zwischen- und Nebenprodukte, wie sie bei früheren Methoden zur Herstellung des gleichen Endproduktes auftreten.
  • Indem man statt der bisher angewandten Neutralisation der Essigsäure deren Abdampfen mit Benzol durchführt, wird eine wasserfreie Lösung von Bis-ß-hydroxyäthyl-anilin in Benzol gewonnen.
  • Durch die Anderung der bisherigen Reihenfolge des Einsatzes von Anilin und Äthylenoxyd kann deren Umsetzung bei gewöhnlichen Temperaturen und Drucken - im Gegensatz zum Gabelverfahren -durchgeführt werden. Die Oxyäthylierung des Anilins wird durch den gleichzeitigen Zusatz des Äthylenoxyds verkürzt. Außerdem fällt die Vakuumdestillation des Bis-ß-oxyäthylanilins fort.
  • Die Abtrennung des 2-Phenyl-4-p-(bis-B-chloräthyl-amino)-benzyliden-oxazolon-5-azlactons ist im Vergleich zu den bekannten Verfahren vereinfacht.
  • Die molaren Verhältnisse der eingesetzten Ausgangsstoffe (Phosphoroxychlorid, Dimethylformamid, Zinkstaub usw.) sind verringert.
  • Der Ablauf des Herstellungsganges kann wie folgt dargestellt werden: Die Synthese wird wie folgt durchgeführt: In ein Gemisch aus wäßriger Essigsäure- und Äthylenoxydlösung wird unter Umrühren Anilin zugegeben. Das Gemisch wird 12 Stunden bei einer Temperatur von 15 bis 200 C stehengelassen. Danach wird Benzol zugesetzt und das Wasser azeotrop abdestilliert.
  • Die derart erhaltene Lösung des Bis-p-oxyäthylanilins in Benzol wird auf 40 bis 45"C unter allmählicher Zusetzung der etwa 2,3 fachen Menge Phosphoroxychlorid, bezogen auf die eingesetzte Anilinmenge, erwärmt. Das Gemisch soll sich vorsichtig erwärmen. Es wird anschließend 1 Stunde lang auf kochendem Wasserbad gehalten.
  • In das derart erhaltene Bis-p-chloräthyl-anilin läßt man tropfenweise die 1,76fache Menge Dimethylformamid, bezogen auf die eingesetzte Anilinmenge, einfließen, dann wird auf 35 bis 400 erwärmt, 4 Stunden stehengelassen, gekühlt, Wasser und danach Benzol hinzugefügt und 3 Stunden lang gerührt. Die Benzolschicht wird abgeschieden, ihr werden die Benzolextrakte aus der wäßrigen Schicht hinzugefügt, worauf mit Aktivkohle behandelt und ein Teil des Benzols abdestilliert wird.
  • Zur verbliebenen Lösung des p-(Bis-p-chloräthylamino)-benzaldehyds in Benzol wird Hippursäure, gemahlenes und geglühtes Natriumacetat und Essigsäureanhydrid zugegeben, danach 3 Stunden lang auf einem Wasserbad gerührt, gekühlt und dann zwecks Auskristallisierung stehengelassen.
  • Das auskristallisierte 2-Phenyl-4-p-(bis-p-chloräthyl-amino)-benzylidenoxazolon-5-azlacton wird abfiltriert, mit Benzol und Wasser ausgewaschen, abgepreßt und getrocknet. Das gewonnene Azlacton wird mit konzentrierter Salzsäure vermischt und mit Zinkstaub reduziert.
  • Dann wird die Reaktionsmasse während 5 Stunden am Rückflußkühler gekocht, abgekühlt und die ausgeschiedene Benzoesäure abfiltriert.
  • Aus dem Filtrat wird durch Behandlung mit Natriumacetat das p-(Bis-p-chloräthyl-amino)-phenylalanin ausgeschieden, das durch Behandeln mit einer alkoholischen Lösung von Chlorwasserstoff in das salzsaure Salz (technisches »Sarkolisin«) übergeführt wird. Nach der Rekristallisation aus Äthylalkohol erhält man das pharmazeutische Präparat mit einer Ausbeute von rund 220/0 der theoretischen Menge, bezogen auf das Ausgangsanilin.
  • Beispiel In einen Dreihalskolben von 500ml Inhalt, der mit Rührer und Thermometer versehen ist, werden 30 ml einer 250/oigen wäßrigen Essigsäurelösung gegeben, dann wird auf 5 bis 6"C abgekühlt und allmählich 100 ml auf 5"C gekühltes Äthylenoxyd zugesetzt. Hierauf werden innerhalb von 10 bis 15 Minuten unter Umrühren bei einer Temperatur von 10 bis 12"C 50 g technisches Anilin zugegeben, wobei die Reaktionsmasse 12 Stunden bei einer Temperatur von 15 bis 20"C stehengelassen wird.
  • Hernach werden 200 ml Benzol zugegeben und das Wasser azeotrop abdestilliert. Die entwässerte Benzollösung des Bis-(p-oxyäthyl)-anilins wird durch einen Tropffilter langsam zu 230 g Phosphorchloroxyd zugegeben, das sich in einem Dreihalskoben, mit Rührer, Rückflußkühler und Thermometer versehen, befindet. Dann wird die Reaktionsmasse vorsichtig erwärmt und 3 Stunden lang auf kochendem Wasserbad gehalten. Hierbei entweicht Chlorwasserstoff, nach dessen Entweichen das Gemisch auf 20"C abgekühlt wird; in das gewonnene Bis-(P-chloräthyl)-anilin werden 88 g Dimethylformamid eingetropft. Die Reaktionsmasse wird langsam auf 35 bis 40"C erwärmt, 4 Stunden lang stehengelassen, auf 20"C abgekühlt und langsam mit 600 ml Wasser aufgefüllt, wobei eine Erhitzung über 400 nicht zugelassen werden darf. Dann werden 400 ml Benzol zugefügt und 3 Stunden lang umgerührt. Die obere Benzolschicht färbt sich dabei dunkelrot. Diese Schicht wird abgeschieden, und die Benzolextrakte aus der wäßrigen Schicht (viermal mit je 150ml Benzol extrahieren) werden dazugegeben. Der gewonnene Benzolextrakt wird mit 10 g Aktivkohle behandelt, abfiltriert, das Benzol zum Teil abdestilliert, bis sein Gehalt in der Reaktionsmasse 100 ml beträgt. Der Rückstand, der aus einer Lösung des p -(Bis-p-chloräthyl- amino) -benzaldehyds in Benzol besteht, wird in einen Rundkolben gegeben, der mit Rückflußkühler und Rührer versehen ist. Es werden 81 g Hippursäure, 33, 6 g zerkleinertes geglühtes Natriumacetat und 113 ml Essigsäureanhydrid zugesetzt, das Gemisch wird 3 Stunden lang auf kochendem Wasserbad gerührt, auf 20"C abgekühlt und dann 12 Stunden (unter Umrühren) stehengelassen. Das auskristallisierte Azlacton wird zusammen mit dem Natriumacetat abfiltriert, mit einer kleinen Menge Benzol und dann mit Wasser zwecks Entfernung des Natriumacetats gewaschen, gut abgepreßt und bei 200 C getrocknet. Das Azlacton wird danach in einen 3-l-Rundkolben gegeben (Kolben mit Rührstab und Thermometer versehen), 790 ml konzentrierte Salzsäure zugesetzt. Dann werden bei intensiver Kühlung und Umrühren im Laufe einer Stunde in kleinen Mengen vorsichtig 105 g Zinkstaub hinzugefügt. Nach völliger Entfärbung wird die Reaktionsmasse auf Siedehitze gebracht, 30 Minuten stehengelassen, gekühlt dann wird auf vollständige Reduktion geprüft, 80 bis 100 ml Wasser zugegeben, so daß die Konzentration der Salzsäure 2O0/o beträgt. Das gewonnene Produkt wird am Rückflußkühler 5 Stunden lang gekocht, abgekühlt und die ausgeschiedene Benzolsäure ababfiltriert. Der Niederschlag wird mit Wasser gewaschen, das Filtrat mit 20 g Aktivkohle 30 Minuten lang gekocht, abgekühlt, unter Umrühren werden 500g kristallines Natriumacetat und dann 500/obige wäßrige Natriumacetatlösung zugegeben. Dabei scheidet sich das p-(Bis-p-chloräthyl-amino)-phenylalanin in öliger orm aus, das zum Kristallisieren stehengelassen wird. Die gewonnenen Kristalle werden abfiltriert, mit Wasser bis zur neutralen Reaktion (Methylorange) gewaschen und bei 30"C getrocknet. Die trockene Substanz wird in einen Rundkolben gegeben, der mit Rückflußkühler und Rührer versehen ist, dann werden gleiche Alkohol-Volumen und Chlorwasserstoff in alkoholischer Lösung hinzugefügt (die Menge des Chlorwasserstoffs soll 120/0 des Gewichts der trockenen Substanz betragen). Die Reaktionsmasse wird bis zur völligen Lösung der Substanz erwärmt, mit 3 g Aktivkohle versetzt, 10 bis 15 Minuten gekocht und filtriert.
  • Das Filtrat wird unter Umrühren auf 0 bis 5"C abgekühlt und bei dieser Temperatur 12 Stunden lang stehengelassen. Das auskristallisierte technische Hydrochlorid wird abfiltriert, abgepreßt, zweimal mit je 12 ml auf 0 bis 5"C gekühltem Alkohol gewaschen und bei 50 bis 60"C getrocknet. Nach der Rekristallisation aus dem Alkohol erhält man 39,8 g pharmazeutisch reines p-(Bis-p-chloräthyl-amino)-phenylalanin-hydrochlorid (»Sarkolisin«), das sind 21,8ob der theoretisch nach dem Ausgangsanilin berechneten Menge.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung von p-(Bis-ß-chloräthyl- amino)- phenylalanin- hydrochlorid, d a -durch gekennzeichnet, daß man Anilin mit wäßrigem Athylenoxyd im Verlauf von 12 Stunden bei 15 bis 20"C umsetzt, das vorhandene Wasser vorzugsweise mit Hilfe von Benzolazeotrop abdestilliert, das erhaltene Produkt mit der etwa 2;3fachen Menge Phosphoroxychlorid, bezogen auf die eingesetzte Anilinmenge, umsetzt, dem erhaltenen Reaktionsgemisch die 1,76fache Menge an Dimethylformamid, ebenfalls bezogen auf die eingesetzte Anilinmenge, zusetzt, das erhaltene Produkt dann aus dem Gemisch vorzugsweise mit Benzol extrahiert und die Lösung mit Hippursäure in Gegenwart von Essigsäureanhydrid umsetzt, das erhaltene 2-Phenyl-4-p-bis-(fl-chloräthyl)-amino benzyliden-oxazolon-5-azlacton mit Zinkstaub in Salzsäure reduziert und das gebildete p-(Bisß-chloräthyl-amino)-phenylalanin-hydrochlorid in an sich bekannter Weise isoliert.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0250486A4 (de) * 1986-01-03 1988-05-25 Univ Melbourne Melphalanderivate.
EP0317281A3 (en) * 1987-11-19 1989-08-09 The Wellcome Foundation Limited Pharmaceutical formulations containing melphalan or melphalan hydrochloride, as well as melphalan and melphalan hydrochloride and processes for preparing them
US8921596B2 (en) 2010-11-04 2014-12-30 Emcure Pharmaceuticals, Ltd. Process for the preparation of melphalan hydrochloride

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