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DE1292461B - Thermostatisches Ventil - Google Patents

Thermostatisches Ventil

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Publication number
DE1292461B
DE1292461B DEB82178A DEB0082178A DE1292461B DE 1292461 B DE1292461 B DE 1292461B DE B82178 A DEB82178 A DE B82178A DE B0082178 A DEB0082178 A DE B0082178A DE 1292461 B DE1292461 B DE 1292461B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
arms
closing spring
valve according
expansion element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DEB82178A
Other languages
English (en)
Inventor
Saur Roland
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Behr Thomson Dehnstoffregler GmbH and Co
Original Assignee
Behr Thomson Dehnstoffregler GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Behr Thomson Dehnstoffregler GmbH and Co filed Critical Behr Thomson Dehnstoffregler GmbH and Co
Priority to DEB82178A priority Critical patent/DE1292461B/de
Priority to GB36938/65A priority patent/GB1080278A/en
Priority to US487358A priority patent/US3351279A/en
Priority to DE1967B0095429 priority patent/DE1302017B/de
Publication of DE1292461B publication Critical patent/DE1292461B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/02Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature
    • G05D23/021Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being a non-metallic solid, e.g. elastomer, paste
    • G05D23/022Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being a non-metallic solid, e.g. elastomer, paste the sensing element being placed within a regulating fluid flow

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Temperature-Responsive Valves (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein thermostatisches Ventil, vorzugsweise für die Kühlmitteiregelung bei Verbrennungskraftmaschinen, mit einem Ventilsitzring, einem Dehnstoffelement und einem durch das Dehn-Stoffelement betätigten Ventilteller, sowie bezüglich des Ventiltellers auf entgegengesetzten Seiten angeordneten Halterungen für den Kolben des Dehnstoffelementes einerseits und für eine Schließfeder andererseits in Form eines oberen und eines unteren Bügels, wobei die Arme des unteren Bügels gleichzeitig Zentriermittel für die Schließfeder und Führungsmittel für das Dehnstoffelement sind.
  • Bei derartigen thermostatischen Ventilen handelt es sich um Massenteile, wobei das Bestreben besteht, die Herstellung und Montage möglichst zu vereinfachen und zu rationalisieren.
  • Die Montage der Teile des thermostatischen Ventils, nämlich Ventilsitzring, Halterung für Dehnstoffelementkolben und Halterung für die Schließfeder erfolgte bisher derart, daß die beiden Halterungen in einen Durchbruch des Ventilsitzringes eingesteckt und durch einen Niet- oder Schränkvorgang miteinander verbunden wurden. Anschließend wurden diese Stellen noch zusätzlich verlötet, um ein Durchdringen des Kühlwassers zu vermeiden. Werden diese Verbindungsstellen nicht sorgfältig hergestellt, so besteht die Gefahr des Durchtretens von Leckwasser, was wiederum für die Funktion des thermostatischen Ventils unerwünscht ist. Die Aufgabe des thermostatischen Ventils in einem Kühlkreislauf eines Fahrzeugmotors besteht nämlich auch darin, den Flüssigkeitsdurchlauf zum Fahrzeugkühler unterhalb der gewünschten Betriebstemperatur zu sperren. Wird nun die Verbindungsstelle zwischen den obenerwähnten Einzelteilen nicht mit besonderer Sorgfalt hergestellt, so ist ständig die Gefahr des Durchtritts von Leckwasser an diesen Stellen gegeben. Dieses Leckwasser kann speziell bei niedrigen Außentemperaturen bewirken, daß der Fahrzeugmotor nur sehr langsam, oder im ungünstigsten Falle überhaupt nicht auf die erforderliche Betriebstemperatur kommt. Die bekannten hohen Verschleißerscheinungen bei Kaltlauf am Motor sind die Folge.
  • Es ist bereits ein thermostatisches Ventil bekannt, bei dem das zusammen mit dem Ventilsitzring und der das Stößelwiderlager bildenden Brücke in einem Stück gefertigte Schließfederwiderlager durch eine Brücke gebildet wird, die mit einer kreisförmigen, zur Ventilachse konzentrischen Führungsöffnung versehen ist, die an einer Seite quer zur Hauptausdehnung der Brücke in Lochbreite ausgespart ist, wobei der verbleibende Teil des Lochumfanges einen hochgezogenen Rand zur Zentrierung der Schließfeder aufweist. Nachteilig bei diesem bekannten Ventil ist die schwierige Herstellung der Brücke und . die schwierige Montage, zu deren Durchführung ein ganz spezielles Werkzeugbenötigt wird.
  • Bei einer anderen bekannten Ausführungsform eines thermostatischen Ventils mit einstückigem Ventilsitzring, -Stößelwiderlager und Schließfederlager wird das Schließfederwiderlager durch starre abwärts gerichtete Streben gebildet, die an ihrem unteren Ende hakenförmig nach innen gerichtete Umlenkungen aufweisen, in die eine ringförmige Scheibe, deren Lochrand zur Zentrierung der Schließfeder hochgezogen ist, eingehängt ist, wobei die hakenförmigen Umlenkungen in schlitzförmige Löcher am Rande der Scheibe hineingreifen. Bei dieser Ausführungsform ist somit zusätzlich eine ringförmige Scheibe notwendig und die Montage erfordert besondere Sorgfalt, da eine bestimmte Winkelzuordnung zwischen Scheibe und starren Streben notwendig ist, um die durch die Feder belastete Scheibe ordnungsgemäß über die Umlenkungen der Streben hängen zu können.
  • Bei einem ferner bekannten thermostatischen Ventil mit einem axial verstellbarem Ventilteller, der unter dem Einfluß einer Feder auf dem Ventilsitz eines Sitztellers aufliegt, und mit einem Thermostatgehäuse, das mit einem Material hoher Wärmeausdehnungsfähigkeit gefüllt und von einem von diesem Material kolbenartig beaufschlagten Stift durchsetzt ist, wobei das Gehäuse an dem Ende, an dem der Stift aus dem Gehäuse austritt, im Sitzteil und der Stift am Ventil befestigt sind oder umgekehrt, ist die Feder als Zugfeder ausgebildet und greift einerseits am Sitzteil und andererseits am Ventilteller an. Diese Zugfeder ist am oberen Ende des Ventiltellers durch nach innen vorspringende in den Ventilteller eingedrückte Warzen und am Sitzteil durch mehrere Zungen befestigt, die vom Rande der Durchflußöffnung innerhalb des Ventilsitzes nach innen vorspringen. Bei diesem bekannten thermostatisch gesteuerten Ventil sind somit zusätzlich zwei Arbeitsvorgänge nötig, um die Zugfeder am Ventilteller und am Sitzteil zu befestigen, da die Feder durch Verformung der Nasen eingepreßt werden muß. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel des bekannten thermostatisch gesteuerten Ventils erfolgt schließlich sogar noch ein Nietvorgang.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einerseits ein thermostatisches Ventil der beanspruchten Gattung derart auszubilden, daß die Montage auf ein Minimum an Arbeitsvorgängen beschränkt wird, wobei diese Arbeitsvorgänge auch von ungelernten Arbeitskräften durchgeführt werden können und andererseits die den bekannten Ventileinrichtungen anhaftenden funktionsmäßigen Nachteile zu vermeiden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die untere Halterung aus einzelnen voneinander getrennten Armen besteht, die losgelöst von der oberen Halterung unterhalb des Ventilsitzringes in Ösen eingreifen, wobei die Schließfeder gleichzeitig als Sicherung der Arme gegen radiale Verschiebung dient.
  • Dadurch wird erreicht, daß das Dehnstoffelement mit dem Kolben und dem Ventilteller vormontiert werden kann und die derart gebildete Einheit zusammen mit der Schließfeder, die zweckmäßig durch Klammern gehalten wird, in den aus Ventilsitzring und unteren und oberen Brückenteilen bestehenden übrigen Teil des Ventils eingeschoben werden kann. Es muß dann lediglich die die Feder zusammenhaltende Klammer gelöst werden, wodurch die Feder automatisch mittels Zentriermittel in ihre Halterungen an der unteren Brücke einrasten kann und gleichzeitig das Dehnstoffelement zentrisch geführt wird. Der Endmontagevorgang beschränkt sich daher zufolge der Erfindung auf einen einzigen Arbeitsgang, nämlich die Einsetzung des vormontierten Innenteiles in die Ventilsitzringanordnung. Durch die entsprechend vorgesehene Aufnahme der Arme in äsen an -der Unterseite des Ventilsitzringes wird ein Durchbruch in dem Ventilsitzring vermieden und damit der nachteilige Durchtritt von Leckwasser an diesen Stellen ausgeschaltet. Darüber hinaus entfällt auch der sonst notwendige zusätzliche Arbeitsgang des Verlötens.
  • Die Befestigung der bewegbaren Arme erfolgt bei ,einer Ausführungsform der Erfindung in vorteilhafter Weise derart, daß die Arme mittels zur Ventilsitzringebene parallelen Bolzen gelenkig in den Ösen befestigt werden, oder nach einer anderen vorteilhaften Durchführungsform der Erfindung mittels einer Führung, z. B. T-Führung am Ventilsitz und einem entsprechend ausgebildeten Fußteil der Arme.
  • Durch diese Ausführungsform wird erreicht, daß das Einsetzen des vormontierten Teiles, bestehend aus Dehnstoffelement, Kolben und Ventilteller von unten her in die Ventilsitzanordnung, auch bei sehr kurzer Bauform des Ventils ohne weiteres, beispielsweise durch seitliches Neigen, ermöglicht wird. Zur Fertigmontage brauchen dann lediglich die Arme in Richtung auf die Achse des Ventils bewegt und dann die die Feder zusammenhaltende Klammer gelöst zu werden. Sodann legt sich die Feder mittels der Zentriermittel von selbst auf das durch die unteren Arme gebildete Widerlager und gleichzeitig wird die Führung für das Dehnstoffelement vervollständigt.
  • Um auch bei Verwendung von lediglich zwei unteren Armen eine sichere Auflage für die Schließfeder und eine sichere Führung für das Dehnstoffelement zu erhalten, wird gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung an den unteren Enden der Arme je eine sektorförmige waagerechte Auflagefläche vorgesehen. Um eine sichere Zentrierung der Schließfeder zu bewirken, kann vorteilhafterweise, nach einem weiteren Merkmal der Erfindung, an den Auflageflächen der unteren Armenden eine kreisringartige Randleiste vorgesehen sein. Dabei ist zweckmäßig die Höhe der Randleiste derart gewählt, daß sie etwa der Höhenausdehnung zweier Windungen der Schließfeder entspricht.
  • Durch die besonders vorteilhafte; beschriebene Anordnung der bewegbaren Arme in radialer Richtung und durch entsprechend gewählte Dimensionierung der Höhe des Zentrierrandes für die Schließfeder an diesen Armen, wird ein weiteres Merkmal der Erfindung wirksam. Dieses besteht darin, daß die angelegten Windungen, womit die Schließfeder gleichzeitig zentriert wird, die Fixierung der beweglichen Arme zusätzlich mit übernehmen. Dadurch entfällt ein zusätzliches Sicherungselement zur Halterung der beweglichen Arme in ihrer montierten Lage.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Auflageflächen der unteren Arme so ausgebildet, daß sie einem Zentrierwinkel von etwa 120° entsprechen.
  • Nachstehend ist die Erfindung an Hand der Zeichnungen näher erläutert, die schematisch verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellen. Dabei zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform, F i g. 2 eine um 90° verdrehte Seitenansicht, F i g. 3 und 3 b in vergrößertem Maßstab ein Detail aus F i g. 1, F i g. 4 eine Draufsicht auf die unteren Enden der Arme, F i g. 5 eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels, bei dem die bewegbaren Arme eingeschoben sind, F i g. 6 eine um 90° verdrehte Seitenansicht der Ausführungsform nach F i g. 5, F i g. 7 und 7 b im vergrößertem Maßstab Details der Befestigung der Arme.
  • Ein thermostatisches Ventil der in Betracht zu ziehenden Art besteht im allgemeinen aus einem Dehnstoffelement 1, bei dem in einem Gehäuse ein temperaturempfindlicher Dehnstoff angeordnet ist, der sich bei Erwärmung ausdehnt und dabei eine Relativverschiebung zwischen Element 1 und einem Kolben 2 bewirkt. Die Anordnung ist nun so getroffen, daß der Kolben 2 im oberen Bügel 3 des Ventils mit Hilfe eines Einsatzstückes 4 abgestützt wird. Das Einsatzstück 4 ist als Stellschraube ausgebildet und dient zur Justierung der Einstellung des Dehnstoffelementes. Der Bügel 3 ist an einem Ventilsitzring 5 angeordnet, vorzugsweise einstückig mit diesem Ventilsitzring 5 ausgebildet. Vom Ventilsitzring 5 erstrecken sich nach unten Arme 6 und 7, die an ihren unteren Enden waagerechte Auflageflächen 8 und 9 aufweisen. Am inneren Ende sind Randleisten 10 und 11 vorgesehen.
  • Das Dehnstoffelement 1 ist mit dem Ventilteller 12 in geeigneter Weise verbunden. Eine Schließfeder 13 legt sich einerseits gegen den Ventilteller 12 und andererseits gegen die Auflageflächen 8 und 9 der Arme 6 und 7.
  • Wird nun das das Dehnstoffelement 1 umgebende Medium erwärmt, dann dehnt sich der Dehnstoff aus und durch die feste Lagerung des Kolbens 2 im Bügel 3 wird das Element 1 zusammen mit dem Ventilteller 12 gegen die Wirkung der Feder 13 nach unten verschoben, so daß das Ventil durch Abheben des Ventiltellers 12 vom Ventilsitzring 5 geöffnet wird. Die Randleisten 10 und 11 dienen der zentrischen Führung des Dehnstoffelementes 1, während seiner Bewegung. Diese Randleisten 10 und 11 dienen jedoch auch gleichzeitig zur Halterung der Schließfeder 13, wobei die Schließfeder erfindungsgemäß auch ein Sicherungselement für die radial beweglichen Arme darstellt und diese in ihrer wirksamen Lage fixiert hält. Dabei ist vorteilhafterweise die Höhe der Randleisten 10 und 11 so gewählt, daß sie der Höhe zweier Windungen 14 und 15 der Schließfeder 13 entspricht.
  • In F i g. 1 ist nun strichliert dargestellt, daß der Arm 7 am Ventilsitzring 5 schwenkbar gelagert ist, und zwar derart, daß er zu einer Bewegung in einer Radialebene bezüglich des Dehnstoffelementes 1 fähig ist. Diese Schwenkbarkeit ist durch eine Verbindung des Bügels 7 über einen Bolzen 16 mit einer entsprechend ausgebildeten Öse 17 des Ventilsitzringes 5 gewährleistet. Dabei kann, wie aus F i g. 1 ersichtlich, der Arm 7 an seinem oberen Ende eine Anschlagnase 18 aufweisen.
  • Die Montage eines solchen thermostatischen Ventils nach dem Ausführungsbeispiel der F i g. 1 bis 4 erfolgt zweckmäßig derart, daß zunächst das Dehnstoffelement mit dem Ventilteller 12 verbunden und sodann die Schließfeder 13 übergeschoben wird. Durch eine entsprechende Haltekammer kann die Feder 13 in ihrer Sollage gehalten werden. Diese vormontierte Einheit wird dann etwas schräg von unten in den Ventilsitzring 5 eingeschoben, wobei der Kolben 2 in das Einsatzstück 4 eingreift. Anschließend werden die Bügel nach unten geschwenkt, so daß die Randleisten 10 und 11 das Dehnstoffelement 1 vollständig führen. Wenn nunmehr die Klammer gelöst wird, entspannt sich die Feder 13 und die beiden Windungen 14 und 15 legen sich hinter die Randleisten 10 und 11. Nach Justierung des Stellgliedes 4 ist die Montage des thermostatischen Ventils beendet.
  • Das in den F i g. 5 bis 7 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich im wesentlichen von dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel nur -durch die andersartige Ausbildung der Befestigung der bewegbar angeordneten Arme und durch eine andere Verbindung des Kolbens 2 mit dem Bügel 3. Wie insbesondere aus F i g. 6 und .den F i g, 7 a, 7 b erschtlich, erfolgt bei dieser Ausführungsform. -der Erfindung die Verbindung der Arme 19 mit dem Ventilsitzring 15 Fiber eine T-Führung. Das Oberteil der Arme 19 ist dabei T-förmig bzw. schwalbenschwanzartigausgebildet. Dabei verjüngen sich die Führungsteile in Richtung auf das Dehnstoffelement. Dadurch ist ein Verkanten oder Verkippen der Arme 19 nach der Montage ausgeschlossen und es wird eine keilartige Verbindung beider Teile erzielt. Die Montage erfolgt dabei in der zuvor erläuterten Art.
  • Der Kolben 2 ist selbst mit einem Gewinde versehen und in ein Gegengewinde 20 des Armes 3 einschraubbar. Bei dieser Ausführungsform entfällt somit das Einsatzstück 4.
  • An Stelle einer Druckfeder 13 kann eine Zugfeder vorgesehen werden, wobei die Federwiderlager entsprechend auszubilden .sind, Es können ferner im Ventilsitzring 5 :an sich bekannte Entlüftungsöffnungen od. dgl. vorgesehen sein.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Thermostatisches Ventil, vorzugsweise für die Kühlriittelregelung bei Verbrennungskraftrraschinen, mit einem Ventilsitzring, einem Dehnstoffelement Lind einem durch das Dehnstoffelement betätigten Ventilteiler, sowie bezüglich des Ventiltellers auf entgegengesetzten Seiten angeordneten Halterungen für .den Kolben des Dehnstoffelementes einerseits und für eine Schließfeder :andererseits in Form eines oberen und eines unteren Bügels, wobei die Arme des unteren Bügels gleichzeitig Zentriermittel für die Schließfeder und Führungsmittel für das Dehnstoffelement sind, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Halterung aus einzelnen voneinander getrennten Armen besteht, die losgelöst von der oberen Halterung unterhalb des Ventilsitzringes in Osen eingreifen, wobei die Schließfeder gleichzeitig als Sicherung der Arme gegen radiale Verschiebung dient.
  2. 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme mittels zur Ventilsitzringebene parallele Bolzen in den Losen gelenkig befestigt sind.
  3. 3. Ventil nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine T-förmige Führung am Ventilsitz und einen etwa schwalbenschwanzförmigen Fußteil ,der Arme.
  4. 4. Ventil nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die freien unteren Enden der Arme sektorförmige waagerechte Auf-Lageflächen aufweisen.
  5. 5. Ventil nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch kreisringartige Randleisten an den Auflageflächen. @
  6. 6. Ventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß .die Randleisten eine Höhe aufweisen, die etwa der Höhenausdehnung zweier Windungen der Schließfeder entspricht.
  7. 7. Ventil nach Anspruch 1 oder folgenden, insbesondere Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageflächen in ihrer Ausdehnung :einem Winkel von etwa 120° entsprechen. "8. Ventil nach Anspruch 1 und :einem oder mehreren :der folgenden, gekennzeichnet durch einen an sich bekannten einsetzbaren Kreisring als Auflagefläche für -die Schließfeder, der an seinem inneren Rand .einen Ringwulst od. dgl. aufweist.
DEB82178A 1965-05-31 1965-05-31 Thermostatisches Ventil Withdrawn DE1292461B (de)

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DEB82178A DE1292461B (de) 1965-05-31 1965-05-31 Thermostatisches Ventil
GB36938/65A GB1080278A (en) 1965-05-31 1965-08-27 Improvements in thermostatically actuated fluid-control valve devices
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