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DE1292053B - Vorrichtung zur Erzeugung von Falschdraht - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung von Falschdraht

Info

Publication number
DE1292053B
DE1292053B DE1963C0030038 DEC0030038A DE1292053B DE 1292053 B DE1292053 B DE 1292053B DE 1963C0030038 DE1963C0030038 DE 1963C0030038 DE C0030038 A DEC0030038 A DE C0030038A DE 1292053 B DE1292053 B DE 1292053B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotating
organs
axis
oscillating
organ
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963C0030038
Other languages
English (en)
Inventor
Cecchi Geb Gori
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CECCHI BRUNO
Original Assignee
CECCHI BRUNO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CECCHI BRUNO filed Critical CECCHI BRUNO
Publication of DE1292053B publication Critical patent/DE1292053B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/92Spinning or twisting arrangements for imparting transient twist, i.e. false twist
    • D01H7/923Spinning or twisting arrangements for imparting transient twist, i.e. false twist by means of rotating devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzeugung von Falschdraht an Vorgarnen an Streichgarn-Spinnmaschinen mit zwei nebeneinanderliegenden, um im wesentlichen vertikale Achsen rotierenden Drallorganen, zwischen denen das Vorgarn hindurchgeht, von denen eines schwingbar montiert ist.
  • Aus der deutschen Patentschrift 40456 ist eine Spinnmaschine bekannt, bei welcher die Verdichtung des Vorgarns mittels zweier gerändelter Scheiben erfolgt, welche den Faden berührend zwischen ihre Ränder fassen und in übereinstimmendem Drehungssinn rotieren, wobei ein Hebel beweglich angeordnet ist, wodurch die auf ihm befindliche Scheibe vermittelst einer Feder sich immer mit gleichem, der Stärke des Fadens entsprechenden Druck gegen den Faden anlegt. Die Vorrichtung ist nicht sehr empfindlich gegen Querschnittsachwankungen des Fadens.
  • Eine ähnliche Vorrichtung ist aus der französischen Patentschrift 1222 032 bekannt, bei der aber keine Mittel vorgesehen sind, die gegen Schubschwankungen des Fadens empfindlich sind. Außerdem erfordert sie eine außerordentliche Genauigkeit, um eine gleichzeitige Einstellung der gesamten arbeitenden Teile zu erhalten.
  • Die Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, die beiden Drallorgane so anzuordnen, daß keine Störung im Falle einer Verdickung des Vorgarns eintritt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schwingachse des einen Organs etwa horizontal und senkrecht zu der die beiden Rotationsachsen enthaltenden Ebene steht, wobei Mittel zur Einstellung der kleinsten Distanz der rotierenden Organe vorgesehen sind.
  • Gegenüber den bekannten Vorrichtungen hat die erfindungsgemäße Vorrichtung den Vorteil, daß sie sehr empfindlich ist und leicht zu bauen ist, wobei nachteilige Folgen, die sich aus Schwankungen des verarbeiteten Materials ergeben, vermieden werden.
  • Wenn die Schwingungsachse der Einrichtung bzw. Einrichtungen, die ein rotierendes Organ bzw. beide tragen, horizontal ist, wirkt eine derartige Einrichtung als ein Pendel mit hoher Empfindlichkeit und der Möglichkeit, in irgendeiner gewünschten Weise den Schub des aktiven Umfangs auf den Umfang des anderen rotierenden Organs zu regeln. Das ist bei Feder- oder Gewichtsbelastung von um nicht horizontale Achsen schwingbaren Einrichtungen nicht erreichbar.
  • Es kann auch das andere rotierende Organ schwingbar angeordnet sein und das Antriebsriemchen für die Rotation der rotierenden und schwingenden Organe in einer Bahn oder Nut geführt sein, die in einer senkrechten Ebene zur Rotationsachse liegt und die Schwingachse enthält, und das Riemchen im wesentlichen koaxial zur Schwingachse an den rotierenden Organen angreifen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird das schwingende, rotierende Organ durch ein Gegengewicht gegen eine Stellschraube gehalten, wobei der Abstand des Organs von dem nicht schwingenden Organ durch Anlage der Schraube an eine Nase einstellbar ist.
  • Vorteilhafterweise liegen die Bahn des Antriebsriemchens und die Schwenkachse eines auf Spitzen schwingend gelagerten Rahmens in einer Ebene.
  • Es können symmetrische und symmetrisch einstellbare Anschlagmittel zum Einstellen des kleinsten Abstandes zwischen den beiden rotierenden und schwingenden Organen vorgesehen sein.
  • Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung sind die Schwingachsen der beiden rotierenden Organe parallel.
  • Die Erfindung wird an Hand der auf den Zeichnungen dargestellten beispielhaften Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Vorderansicht der Vorrichtung, F i g. 2 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, F i g. 3 und 4 Schnitte gemäß III-III und IV-IV der F i g. 1, F i g. 5 einen vertikalen Schnitt nach V-V der F i g. 2, F i g. 6 eine Vorderansicht eines anderen Ausführungsbeispiels, teilweise im Schnitt, F.ig.7 und 8 einen Schnitt nach VII-VII der F i g. 6 und einen Schnitt nach VIII-VIH der F i g. 7, F i g. 9, 10 und 11 Anordnungen der Antriebsriemchen.
  • Gemäß F i g.1 bis 5 ist mit 1 ein Hauptträger für eine Vorrichtung zur Erzeugung von Falschdraht gemäß der Erfindung bezeichnet. Auf diesem sind Antriebsmittel eines Riemens 2 (die nicht sichtbar sind) vorgesehen und es ist weiter eine Umkehrrolle 3 für diesen Riemen vorgesehen, die vorteilhafterweise auf einer exzentrischen Hülse 4 montiert ist.
  • Auf der vorderen Seite 1 a des Trägers 1 ist ein Sitz für ein Stützorgan 5 vorgesehen, das vorn vorragt und mit einer Tragachse 6 versehen ist.
  • An dem unteren Teil der Tragachse 6 ist ein rotierendes kegelstumpfförmiges kleines Organ 7 montiert, das mit einer Nut für den Riemen 2 versehen ist und unterhalb dieser eine zweite Nut besitzt, in welche ein ringförmiger Vorsprung 8 a eines Organs 8 aus Gummi od. dgl. eingreift. Das Organ 8 hat einen vorspringenden Teil 8 b; der den aktiven Umfang des rotierenden Organs 7, 8 darstellt. Die Stütze 5 hat eine Bohrung 10, der mittels einer Leitung 11 Flüssigkeit zum Befeuchten des Vorgarns S zugeführt wird. Die Flüssigkeit geht durch eine axiale Bohrung der Tragachse 6, deren CSffnung durch ein Ventil 12 einstellbar ist, wodurch die Flüssigkeitsmenge eingestellt und außerdem die anfängliche Einführung der Flüssigkeit erleichtert wird. Ein Dichtungsring 13 schützt die nicht dargestellten Wälzlager des rotierenden Organs 7, 8 gegen die Flüssigkeit.
  • Ebenfalls auf der vorderen Seite 1 a des Trägers 1 ist mittels der Wälzlager 14 und 15 eine schwingende Einrichtung mit horizontaler Schwingachse 16 montiert (F i g. 4). Mit dieser Einrichtung ist eine orthogonale Achse 17 verbunden, die in dergleichen Ebene liegt wie die Achse 6. Die Achse 17 ist in dieser Ebene schwingbar. Auf der Achse 17 ist ein kegelstumpfförmiges Organ 18 drehbar gelagert, das dem Organ 7 entspricht und mit einer Nut für den Riemen 2 versehen ist, wobei außerdem mit dem Organ 18 ein Organ 19 aus Gummi kombiniert ist, das dem Organ 8, 8 b entspricht.
  • Das Organ 19 ist in dem vorstehenden aktiven Umfang nicht durchbohrt, während das Organ 8, 8 b mit Bohrungen versehen ist, in die ein Docht eingeführt werden kann, um Feuchtigkeit zu übertragen. Es können aber auch Gänge gebildet werden, ohne Material von dem Gummi abzutragen, durch die die Flüssigkeit durch Zentrifugalwirkung durchgeht. Das Organ 18,19 wird nicht mit Flüssigkeit versorgt. Die Ausrüstung, die das Organ 18 enthält, wird einem Torsionskräftepaar unterworfen im Sinne des Pfeils f der F i g. 1 und 5, sei es durch die Wirkung eines Gegengewichts 20 oder durch die Wirkung der Komponente der Zugwirkung des Riemens 2 in der Schwingebene der Achse der Achse 17.
  • Diese Komponente kann Null sein oder über eine entsprechende Lagerung der Rolle 3 vorbestimmt sein und bei der Bestimmung dieses Schubs wird man auch den Grad der Spannung des Riemens 2 berücksichtigen.
  • Der Abstand des rotierenden Organs 18 von dem Organ 7 ist durch Anlage einer Schraube 23 an eine Nase 24 einstellbar, wobei das schwingende rotierende Organ 18 durch ein Gegengewicht 20 gegen die Stellschraube 23 gehalten wird. Die Einstellung erfolgt so, daß ein minimaler im voraus bestimmter und gewünschter Abstand zwischen den aktiven Teilen der Organe 8 und 19 aufrechterhalten wird.
  • Mit der beschriebenen Anordnung erzielt man, daß augenblicklich und zeitweise das Auseinandergehen der beiden rotierenden Organe im Fall einer Verdickung des Vorgarnes S möglich wird ohne Unterbrechung oder jedenfalls ohne Schaden für die Funktion der Vorrichtung zur Erzeugung von Falschdraht.
  • Gemäß F i g. 6 und 8 ist mit 31 eine Stütze bezeichnet, die ein Paar von Jochen bildet, wobei der Steg oben liegt. Jedes dieser Joche bildet einen Sitz 31 a für eine Spitze 33 od. dgl. und auf der gegenüberliegenden Seite einen Sitz für eine Schraube 32, in welcher ein Sitz für eine Spitze od. dgl. gebildet ist, die zu der ersteren entgegengesetzt und koaxial ist. Auf den Spitzen 33 ist ein Rahmen 34 gelagert, der einen Teil der schwingenden Ausrüstung jedes der beiden rotierenden Organe bildet. Insbesondere bildet jeder Rahmen 34 einen Sitz 34 a und 34 b auf der Achse der rotierenden Ausrüstung jedes rotierenden Organs. Mit 35 ist ein Kugellager bezeichnet, das in dem Sitz 34 a angeordnet ist und die untere Lagerung bildet. Von dem oberen Sitz 34 b geht eine axiale Welle 36 aus für die rotierende Einrichtung, zu der das Organ 37 gehört. An den unteren Enden des Organs 37 der rotierenden Ausrüstung ist ein konischer Körper 38 montiert, der seinerseits eine Hülse 39 trägt, die den ringförmigen aktiven Umfang des rotierenden Organs bildet. Die Flüssigkeit wird mittels eines Stutzens 36 a aus einem kleinen flexiblen Rohr 40 in die Bohrung der Achse 36 geführt, wobei ein Regulator 41 für den Auslaß der Flüssigkeit vorgesehen ist. Die Flüssigkeit gelangt in den Hohlraum der aufgebrachten Hülse 39, um dann über entsprechende Bohrungen 39 a nach dem aktiven Umfang dieser Hülse zu gelangen. Statt der Bohrungen in der Hülse 39 kann auch für die Organe 39 ein poröses Material verwendet werden.
  • Gemäß F i g. 6 ist auch das andere rotierende Organ 38 schwingbar angeordnet und das Antriebsriemchen 43 für die Rotation der rotierenden und schwingenden Organe 38 ist in einer Bahn oder Nut 37 a geführt, die in einer senkrechten Ebene zur Rotationsachse liegt und die Schwingachse enthält, und das Riemchen greift im wesentlichen koaxial zur Schwingachse an den rotierenden Organen an.
  • Gemäß F i g. 9 (auch in F i g. 7 dargestellt), sind zwei Riemchen 43 vorgesehen. Bei dieser Anordnung der Antriebsriemchen können die Organe 18, 38 praktisch frei schwingen.
  • Gemäß F i g. 7 liegen die Bahn des Antriebsriemchens 43 und die Schwenkachse eines auf Spitzen 33 schwingend gelagerten Rahmens 34 in einer Ebene.
  • In F i g. 9 werden die Riemchenpaare 43 durch entsprechende Rollen 46 umgelenkt, die eine feste Achse und einen größeren Durchmesser besitzen als die Rollen 37 a. Rollen 48, die mit den Rollen 46 gekoppelt sind, werden durch Riemen 49 angetrieben. Gemäß F i g. 10 ist ein einziger Riemen 50 für die beiden Rollen 37 a vorgesehen, der durch eine Zwischenrolle 51 umgelenkt wird. Nach der F i g. 11 ist ein einziger flacher Riemen 52 für mehrere Paare von rotierenden, schwingenden Organen vorgesehen, wobei er abwechselnd vor und hinter den Rollenpaaren 53 bzw. 53 a der danebenliegenden Einrichtung verläuft; ein flacher Riemen 52 kann auch eine große Anzahl von Einrichtungen betätigen.
  • Die Befeuchtung, die über die Schläuche 40, die Durchgänge in den Organen 36 und die Bohrungen 39 a od. dgl. erfolgt, kann auf ein einziges der rotierenden Organe beschränkt oder auf beide ausgedehnt werden.
  • Gemäß F i g. 6 sind symmetrische und symmetrisch einstellbare Anschlagmittel 56 zum Einstellen des kleinsten Abstandes zwischen den beiden rotierenden und schwingenden Organen 38 vorgesehen.
  • Die rotierenden schwingenden Organe sind sehr beweglich und ermöglichen eine besonders vorteilhafte Bildung von Garnen, und zwar ohne Schäden in der Streckphase.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Erzeugung von Falschdraht an Vorgarnen an Streichgarn-Spinnmaschinen mit zwei nebeneinanderliegenden, um im wesentlichen vertikale Achsen rotierenden Drallorganen, zwischen denen das Vorgarn hindurchgeht, von denen eines schwingbar montiert ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Schwingachse (16) des einen Organs (18, 38) etwa horizontal und senkrecht zu der die beiden Rotationsachsen enthaltenden Ebene steht, wobei Mittel (23, 24, 56) zur Einstellung der kleinsten Distanz der rotierenden Organe (7, 18, 38) vorgesehen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch das andere rotierende Organ (38) schwingbar angeordnet ist und das Antriebsriemchen (43) für die Rotation der rotierenden und schwingenden Organe (38) in einer Bahn oder Nut (37 a) geführt ist, die in einer senkrechten Ebene zur Rotationsachse liegt und die Schwingachse enthält, und das Riemchen im wesentlichen koaxial zur Schwingachse an den rotierenden Organen angreift (F i g. 6).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das schwingende rotierende Organ (18) durch ein Gegengewicht (20) gegen eine Stellschraube (23) gehalten wird, wobei der Abstand des Organs (18) von dem nicht schwingenden Organ (7) durch Anlage der Schraube (23) an eine Nase (24) einstellbar ist (F i g. 1).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn des Antriebsriemchens (43) und die Schwenkachse eines auf den Spitzen (33) schwingend gelagerten Rahmens (34) in einer Ebene liegen (F i g. 7).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß symmetrische und symmetrisch einstellbare Anschlagmittel (56) zum Einstellen des kleinsten Abstandes zwischen den beiden rotierenden und schwingenden Organen (38) vorgesehen sind (F i g. 6).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingachsen der beider rotierenden Organe (38) parallel sind (Fig.6).
DE1963C0030038 1962-05-28 1963-05-25 Vorrichtung zur Erzeugung von Falschdraht Pending DE1292053B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3999361A (en) * 1974-04-19 1976-12-28 Commonwealth Scientific And Industrial Research Organization Method of and apparatus for forming a multi-ply yarn

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE252699C (de) *
DE40456C (de) * R. SEHRKE und A. WALSER in Berlin Spinnmaschine für Gespinnste mit falschem Draht
AT198874B (de) * 1955-11-18 1958-07-25 Onderzoekings Inst Res Kräuselvorrichtung für Fäden oder Garne
FR1222032A (fr) * 1958-03-18 1960-06-07 Perfectionnements apportés aux dispositifs de torsion à organes rotatifs pour le traitement préliminaire de mèches textiles, en particulier celles destinées au filage sur continu
DE1207839B (de) * 1962-01-18 1965-12-23 Bruno Cecchi Vorrichtung zum Befeuchten von Faeden waehrend der Falschdrahterteilung

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