DE1291832C2 - Elektromagnetisches relais - Google Patents
Elektromagnetisches relaisInfo
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- DE1291832C2 DE1291832C2 DE1964G0040455 DEG0040455A DE1291832C2 DE 1291832 C2 DE1291832 C2 DE 1291832C2 DE 1964G0040455 DE1964G0040455 DE 1964G0040455 DE G0040455 A DEG0040455 A DE G0040455A DE 1291832 C2 DE1291832 C2 DE 1291832C2
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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- H01H50/00—Details of electromagnetic relays
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Description
Die Erfindung betrifft ein elektromagnetisches Relais, dessen Magnetsystem einen langgestreckten Kern, ein
entsprechend ausgebildetes Joch und einen winkelförmig ausgebildeten Klappanker aufweist, dessen dem
Kern abgewandtes Ende gabelförmig ausgebildet ist und mit dem Joch — in dessen Ende eingreifend — einen
zusätzlichen Luftspalt bildet.
Bei einem nach der DT-PS 6 22 791 bekannten Relais dieser Art bewegt sich das gabelförmige Ende des
Klappankers bei kleiner werdendem Luftspalt zwischen Kern und Klappanker aus der Ebene des Jochschenkels
hinaus. Das Joch dieses Relais hat nur einen Schenkel.
Bekannt ist auch ein Stufenrelais (DT-PS 9 52 835), das 7wei oder mehrere Spulen und einen um einen
Drehpunkt am Jochende verschwenkbaren abgewinkelten Klappanker aufweist. Dieses bekannte Relais ist so
ausgebildet, daß der Klappanker mehrere Arbeitsstellungen einnehmen kann, je nachdem welche Spule
erregt ist. In einer der Arbeitsstellungen steht eine der Klappankerstirnflächen einer entsprechenden Stirnfläche
des Jochs unter Luftspaltbildung gegenüber, so daß der Fluß zwischen dem Klappanker und dem Joch fließt.
Das abgewinkelte Klappankerende liegt bei einer anderen Arbeitsstellung des Klappankers seitlich an
einem Jochschenkel an. Wird der Klappanker von dem einen Spulenkern angezogen, so wird das anliegende
Klappankerende von dem betreffenden Jochschenkel entfernt Dabei tritt jedoch eine der auf den Klappanker
ausgeübten Anziehungskraft entgegenwirkende magnetische Kraftkomponente auf.
Es ist ferner ein Mikroelektromagnet bekannt (DT-AS 11 25 546), der mit einem um eine Achse
drehbaren, zu zwei Ankerlappen abgewinkelten Klappanker versehen ist. Im abgefallenen Zustand des
Klappankers besteht sowohl zwischen dem einen Ankerlappen und dem Kern als auch zwischen dem
anderen Ankerlappen und dem Joch jeweils ein Luftspalt. Dieser Luftspalt wird im angezogenen
Zustand des Klappankers bis auf Null reduziert Dadurch ist die auf den Klappanker ausgeübte
Anziehungskraft um so stärker, je geringer die jeweilige Luftspaltbreite ist. Die Anziehungskraft ist damit stark
von der Lage des Klappankers gegenüber dem Kern und dem Joch abhängig. Es addieren sich nämlich bei
Erregung des Relais die vom Magnetfluß in den beiden Luftspalten erzeugten, auf den Klappanker wirkenden
Kräfte; beide Kräfte nehmen mit abnehmender Luftspaltbreite sehr stark zu, so daß der größte Wert
der auf den Anker wirkenden Kraft kurz vor dem Aufprallen des Ankers auf den Kern gegeben ist. Eine
derartige Abhängigkeit ist insbesondere dann unerwünscht, wenn das Relais extreme Abfallbedingungen
aufweisen soll oder ein in der Endphase gedämpfter An?ug des Ankers gefordert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Relais eingangs genannter Art dahingehend weiterzubilden,
daß der zwischen dem Joch und dem gabelförmigen Ende des Klappankers auftretende Magnetfluß weitestgehend
mit zur Zugkraftentwicklung im Sinne der Betätigung des Klappankers herangezogen wird, so daß
eine Verstärkung dieser Zugkraft während des Klappankerweges, aber nur bis kurz vor seinem Aufprall auf
den Kern, bewirkt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das Relais dadurch gekennzeichnet, daß das Joch mehrschenklig ausgebildet
ist und nur ein erster Jochschenkel mit dem gabelförmigen Ende des Klappankers zusammenwirkt,
während an weiteren, seitlich angeordneten Jochschenkeln der Klappanker gelagert ist, und daß der erste
Jochschenkel und das gabelförmige, in seiner ganzen Länge geradlinig ausgebildete Ende des Klappankers
etwa in einer Ebene liegen, derart, daß in abgefahrener Stellung des Klappankers dessen gabelförmiges Ende
etwas aus dieser Ebene heraustritt und bei Anzug des Ankers in diese Ebene hineingezogen wird.
Durch die erfindungsgemäße Maßnahme wird erreicht, daß sich der Kraft-Weg-Charakteristik zwischen
dem Klappanker und dem Kern, die durch eine steigende Anziehungskraft mit geringer werdendem
Luftspalt gekennzeichnet ist, nunmehr noch eine Kraft-Weg-Charakteristik zwischen dem gabelförmigen
Ende des Klappankers und dem Jochschenkel überlagert, die ähnlich derjenigen eines Tauchspulensystems
ist Die Kraft-Weg-Charakteristik zwischen dem gabelförmigen Ende des Klappankers und dem Jochschenkel
verläuft bei starker Annäherung des gabelförmigen Endes an den Jochschenkel im umgekehrten Sinne wie
die Kraft-Weg-Charakteristik zwischen dem Klappanker und dem Kern. Dadurch tritt eine gewisse
Kompensation der Gesamtcharakteristik ein. Dieser Effekt kann durch die Wahl des Winkels zwischen dem
Klappanker und seinem gegabelten Ende variiert werden. Das gabelförmige Ende des Klappankers und
der Jochschenkel bleiben bei den in Frage kommenden
Einstellungen dieses Winkels im wesentlichen immer in einer Ebene und berühren sich nie; daher tritt zwischen
ihnen auch keine Luftspaltlängenänderung auf und damit auch keine unerwünscht starx ansteigende
Zugkrafiänderung bei Bewegung des Klappankers, sondern die Zugkraft verhält sich abhängig von dem von
dem gabelförmigen Ende des Klappankers in Richtung auf den Jochschenkel zurückgelegten Weg erst steigend
und dann fallend. Demzufolge wird die Kraft-Weg-Charakteristik der Resultierenden der Anzugskräfte verhältnismäßig
flach und damit die Zugkraftänderung geringer.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis auf die Zeichnung
beschrieben.
F i g. 1 zeigt das Relais, betrachtet von der Seite des
eisten Jochschenkels,
Fig. II zeigt das Relais nach Fig. 1 l.n Schnitt längs
der Linie A-B.
Fig. IV zeigt Kraft-Weg-Charakteristiken zur Erläuterung
der Funktionsweise des Relais.
Das Relais nach dem Ausführungsbeispiel weist ein Magnetsystem mit einem langgestreckten Kern 4, ein
Joch mit drei Jochschenkeln 5, 6, 7 und einen winkelförmig ausgebildeten Klappanker 1 auf. Das dem
Kern 4 abgewandte Ende 2, 3 des Klappankers 1 ist gabelförmig ausgebildet und bildet mit dem Jochschenkel
7 — in dessen Ebene eingreifend — zusätzliche Luftspalte. Der Klappanker 1 ist an den seitlich
angeordneten Jochschenkeln 5, 6 gelagert. Der erste Jochschenkel 7 und das gabelförmige, in seiner ganzen
Länge geradlinig ausgebildete Ende 2, 3 des Klappankers 1 liegen etwa in einer Ebene derart, daß in
abgefallener Stellung des Klappankers 1 dessen gabelförmiges Ende 2, 3 etwas aus dieser Ebene
heraustritt und bei Anzug des Ankers in diese Ebene hineingezogen wird. Den stirnseitigen Querkanten von
an dem gabelförmigen Ende 2, 3 des Klappankers 1 befindlichen Ankerlappen 8, 9 stehen entsprechend
ausgebildete Querkanten 10, 11 des ersten Jochschenkels 7 gegenüber.
Durch nicht dargestellte Einstellglieder ist die Einstellung des gabelförmigen Endes 2, 3 des Klappankers
1 in bezug auf die Ebene des mit ihm zusammenwirkenden Jochschenkels 7 veränderbar.
Durch ebenfalls nicht dargestellte Mittel ist der mit dem gabelförmigen Ende 2, 3 des Klappankers 1
zusammenwirkende Jochschenkel 7 zur Befestigung des Relais ausgebildet.
Die Jochschenkel 5, 6 sind einander parallel und von dem Klappanker 1 überbrückt. Der Klappanker 1 is;
scharfkantig abgewinkelt und lagert an je einer Kante der Jochschenkel 5, 6; hierzu sind bekannte, nicht
dargestellte Hiltsglieder vorgesehen.
Der Luftspalt zwischen den Querkanten 10, U und den Ankerlappen 8, 9 bildet einen relativ großen
Betätigungsweg, der zweckmäßig relativ weit vom Drehpunkt entfernt ist, um ein möglichst großes
Drehmoment zu erhalten.
Die Kraft-Weg-Charakteristik p-s der aus diesem Luftspalt resultierenden Anzugskraft ρ zeigt die Kurve c
in F i g. IV; die Kurve c ähnelt der eines Tauchmagnetsystems
und hat die größte Anzugskraft ρ kurz vor dem Eintauchen. Dies entspricht etwa der in Fig. 11
gezeigten Position des Ankerlappens 8. Es ist leicht zu erkennen, daß die Position des Ankerlappens 8
weitgehend unabhängig vom Luftspalt festgelegt werden kann. Wesentlich ist, daß die Kraft-Weg-Charakteristik
des Klappankersystems und des Tauchmagnetsystems zusammenwirken. Die steile Kraft-Weg-Charakteristik
gemäß Kurve a, die aus der Anzugskraft zwischen dem Klappanker 1 und dem Kern 4 sowie
zwischen dem Klappanker 1 und den Jochschenkeln 5 und 6 resultiert, wird durch eine zusätzliche Anzugskraft
ρ verstärkt, die ihr Maximum hat, bevor der Klappanker 1 seine angezogene Stellung erreicht, in dieser Stellung
jedoch angenähert wieder auf Null zurückgegangen ist.
Die Kurve b in Fig. IV zeigt die Kraft-Weg-Charakteristik
eines kombinierten Systems im Vergleich zur Kurve a, die ohne die zusätzliche Anzugskraft ρ gemäß
Kurve c gegeben ist. Die Kurve b in der speziellen dargestellten Form enlsteht allerdings nur dann aus der
Kurve a, wenn, wie in Fig. 111 dargestellt, der Ankerlappen 8 in die gestrichelte Position 8' gelangt
und damit ein den Anzugskräften auf den Klappanker 1 entgegenwirkendes Gegendrehmoment ausübt. Eine
solche Position 8' des Ankerlappens 8, wie sie beispielsweise schon beim Ankerlappen des Relais nach
der DT-PS 6 22 791 gegeben ist, wird vorzugsweise dann vorgesehen, wenn ein Relais mit extremen
Abfallbedingungen gewünscht ist oder ein in der Endphase stärker gedämpfter Anzug des Klappankers 1
gefordert ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Elektromagnetisches Relais, dessen Magnetsystem einen langgestreckten Kern, ein entsprechend
ausgebildetes Joch und einen winkelförmig ausgebildeten Klappanker aufweist, dessen dem Kern
abgewandtes Ende gabelförmig ausgebildet ist und mit dem Joch — in dessen Ebene eingreifend —
einen zusätzlichen Luftspalt bildet, dadurch gekennzeichnet, daß das Joch mehrschenklig
ausgebildet ist und nur ein erster Jocnschenkel (7) mit dem gabelförmigen Ende (2,3) des Klappankers
(I) zusammenwirkt, während an weiteren, seitlich angeordneten Jochschenkeln (5, 6) der Klappanker
(1) gelagert ist, und daß der erste Jochschenkel (7) uad das gabelförmige, in seiner ganzen Länge
geradlinig ausgebildete Ende (2,3) des Klappankers (1) etwa in einer Ebene liegen, derart, daß in
abgefallener Stellung des Klappankers (1) dessen gabelförmiges Ende (2, 3) etwas aus dieser Ebene
heraustritt und bei Anzug des Ankers (1) in diese Ebene hineingezogen wird.
2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnseitigen Querkanten des in
Längsrichtung des Kernes (4) verlaufenden, gabelförmigen Endes (2, 3) des Klappankers (1) entsprechend
ausgebildete Querkanten (10, 11) des ersten Jochschenkels (7) gegenüberstehen.
3. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung des gabelförmigen Endes (2,
3) des Klappankers (1) in bezug auf die Ebene des mit ihm zusammenwirkenden Jochschenkels (7) veränderbar
ist.
4. Relais nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem gabelförmigen
Ende (2,3) des Klappankers (1) zusammenwirkende Jochschenkel (7) zur Befestigung des Relais
ausgebildet ist.
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Also Published As
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Legal Events
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