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DE1291780B - Schaltungsanordnung zur verzoegerungsfreien UEbertragung elektrischer Signale zwischen verschiedenen Steuerkreisen nach dem Impulsmodulationsverfahren - Google Patents

Schaltungsanordnung zur verzoegerungsfreien UEbertragung elektrischer Signale zwischen verschiedenen Steuerkreisen nach dem Impulsmodulationsverfahren

Info

Publication number
DE1291780B
DE1291780B DE1965L0051379 DEL0051379A DE1291780B DE 1291780 B DE1291780 B DE 1291780B DE 1965L0051379 DE1965L0051379 DE 1965L0051379 DE L0051379 A DEL0051379 A DE L0051379A DE 1291780 B DE1291780 B DE 1291780B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
circuit arrangement
isolating transformer
circuit
delay
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965L0051379
Other languages
English (en)
Inventor
Wiesenewsky Karl-Heinz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE1965L0051379 priority Critical patent/DE1291780B/de
Priority to CH1133766A priority patent/CH467561A/de
Priority to AT762766A priority patent/AT267651B/de
Publication of DE1291780B publication Critical patent/DE1291780B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/28Reducing interference caused by currents induced in cable sheathing or armouring
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K19/00Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits
    • H03K19/0175Coupling arrangements; Interface arrangements
    • H03K19/017545Coupling arrangements; Impedance matching circuits
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/02Details ; arrangements for supplying electrical power along data transmission lines
    • H04L25/0264Arrangements for coupling to transmission lines
    • H04L25/0266Arrangements for providing Galvanic isolation, e.g. by means of magnetic or capacitive coupling
    • H04L25/0268Arrangements for providing Galvanic isolation, e.g. by means of magnetic or capacitive coupling with modulation and subsequent demodulation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur verzögerungsfreien Übertragung elektrischer Signale nach dem Impulsmodulationsverfahren zwischen verschiedenen, zur Vermeidung von Störeinflüssen von einander galvanisch getrennten, vorzugsweise aus Halbleiterbauelementen aufgebauten Steuerkreisen mit einem für mehrere dieser Schaltungsanordnungen gemeinsamen Impulsgeber.
  • Bei der Übertragung elektrischer Signale muß in vielen Fällen damit gerechnet werden, daß auf den Übertragungsleitungen Störeinflüsse auftreten, welche die die Signale sendenden bzw. empfangenden Halbleiterbauelemente zerstören können. Zu den Störeinflüssen sind in der Hauptsache alle induktiven Beeinflussungen und Erdschlüsse zu rechnen, die auf die Übertragungsleitung wirksam werden können. Zum Schutz gegen derartige Störeinflüsse ist es bekannt, sogenannte Tiefpässe einzusetzen. Derartig geschützte Übertragungsleitungen arbeiten praktisch verzögerungslos. Sie haben jedoch den großen Nachteil, daß sie die Halbleiterbauelemente nur vor einem Teil der Störeinflüsse schützen.
  • Ein vollkommener Schutz wird durch galvanische Trennung der Halbleiterbauelemente von den die Störungen bringenden Übertragungsleitungen erzielt. Bei dieser Methode wird an der Sendestelle ein AusgangssignaPUmsetzrelais gesetzt und an der Empfangsstelle ein Eingangssignal-Umsetzrelais. Die Spule des Ausgangssignal-Umsetzrelais wird von den zu sendenden Binärsignalen gespeist, während die Kontakte des Eingangssignal-Umsetzrelais die empfängerseitigen Halbleiterbauelemente steuern. .Auf- der gefährdeten -Üuertragungsleitung kann mit einer frei wählbaren Spannung gearbeitet werden.. Dieses bewährte Verfahren arbeitet jedoch verhältnismäßig langsam, da sich die Schaltzeiten der beiden in Reihe liegenden Relais addieren.
  • In verschiedenen Fällen, beispielsweise bei der Erfüllung von Netzschutzaufgaben, sind die erwähnten Schaltzeiten von großem Nachteil, wenn z. B. bei Mitnahmeschaltungen der mitzunehmende Schalter möglichst schnell ansprechen soll.
  • In anderen Anwendungsfällen sind die mechanischen Kontakte unerwünscht, weil sie einer gewissen Wartung unterliegen, erschütterungsempfindlich sind oder in einer chemisch aggressiven Atmosphäre arbeiten müssen.
  • Es ist bereits eine Einrichtung zum Übertragen von elektrischen Impulsen mittels Trägerfrequenz bekannt, bei der die Trägerfrequenz von logischen Elementen selbst erzeugt wird. Ferner ist ein fehlergeschütztes Und-Element mit mindestens einem aktiven Schaltelement bekannt, bei dem aus einem Eingangssignal die Versorgungsspannung für das aktive Schaltelement gewonnen wird und die verbleibenden Eingangssignale über die Steuerelektrode auf das Schaltelement einwirken. Schließlich ist noch eine Schaltung mit einem Übertrager zum Übertragen von elektrischen Impulsen bekannt, bei der ein Ruheoszillatorkreis mit einer Ausgangsbelastung, die aus t einem Transformator besteht, der eine auf die Frequenz des Ruheoszillators abgestimmte Primärwicklung aufweist, eine Betriebspotentialquelle zum Erregen des Oszillatorkreises, eine Sperre, die zwischen die genannte Potentialquelle und den genarm- t ten Ruheoszillatorkreis geschaltet ist, und eine Anschlußklemme, über die die genannten Impulse zur Sperre geleitet werden und diese für die Dauer eines jeden der genannten Impulse öffnen, ,wobei der genannte kuheoszifatorkreis erregt wird und für die Dauer der genannten Impule schwingt, vorgesehen sind.
  • Der nachstehend beschriebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Übertragungseinrichtung aufzubauen, die die Vorteile der galvanischen Trennung beibehält, jedoch ohne mechanisch bewegte Teile aufgebaut ist und nahezu verzögerungslos arbeitet.
  • Erfindungsgemäß wird das Steuersignal in dem aussendenden Steuerkreis in einem Und-Glied mit einem von dem Impulsgeber kommenden Impulssignal verbunden und über einen nachgeschalteten Trenntransformator auf eine Übertragungsleitung übertragen und in den empfangenden Steuerkreis über einen weiteren Trenntransformator mit nachgeschaltetem Gleichrichter eingegeben.
  • Nach einer weiteren Ausführung der Erfindung wird das Steuersignal in dem aussendenden Steuerkreis in einem Und-Glied mit einem von dem Impulsgeber kommenden Impulssignal verbunden und über einen Magnetverstärker mit einer Schirmwicklung auf eine Übertragungsleitung übertragen und in den empfangenden Steuerkreis über einen Trenntransformator mit nachgeschaltetem Gleichrichter eingegeben.
  • Nach der Erfindung wird also das zu übertragende Signal mit einem Impulssignal beispielsweise derartig verknüpft, daß eineRechtecksignalspannung entsteht, die von einem Transformator übertragen werden kann. Auf der Empfangsseite eines zweiten Steuerkreises wird diese Spannung wiederum einem Transformator zugeführt und anschließend gleichgerichtet, so daß das ursprüngliche Signal wieder zur Verfügung steht.
  • Wird nun nach einem weiteren Merkmal zwischen dem mit einer Schirmwicklung zur Erfüllung seiner Trennerfunktion versehenen Transformator und der Übertragungsleitung auf der Sendeseite ein Magnetverstärker eingebaut, so kann das zu übertragende Signal auf ein höheres Leistungsniveau angehoben werden, und auf diese Weise kann das gleiche Signal an mehrere Steuerungen gleichzeitig abgegeben werden. Eine weitere Vereinfachung der erfindungsgemäßen Übertragungsanordnung kann. dadurch vorgenommen werden, daß die Trennerfunktion des Transformators von dem Magnetverstärker mit übernommen wird, und zwar auf der Sendeseite, indem der Steuereingang des Magnetverstärkers mit einer Schirmwicklung versehen wird. Damit kann der Trenntransformator auf der Sendeseite entfallen.
  • An Hand einer Zeichnung wird der Erfindungsgedanke näher erläutert. Die F i g.1 bis 3 enthalten hierzu Ausführungsbeispiele.
  • In F i g. 1 ist eine elektronische Steuerung mit Halbleiterbauelementen schematisch angedeutet und mit 1 bezeichnet, von der aus ein elektronisches Signal zu einer elektronischen Steuerung 3 übertragen werden soll.
  • Die das zu übertragende Signal liefernde Leitung 11 endet an einem Und-Glied 12. An den zweiten Eingang dieses Und-Gliedes ist die von einem nicht dargestellten Impulsgeber herkommende Leitung 13 angeschlossen. Solange die Signalleitung 11 ein 0-Signal führt, liegt auch ein 0-Signal am Ausgang 14 an, der mit einem Ende der Wicklung 15 des Trenntransformators 16 verbunden ist. Das andere Ende dieser Wicklung ist mit M, dem Bezugspotential, verbunden. Bei nicht durchgeschaltetem Und-Glied 12 liegt also die Wicklung 15 beiderseitig an 0-Signal.
  • Erscheint auf der Signalleitung 11 ein Dauer-L-Signal, dann schaltet das Und-Glied 12 im Takt der auf der Leitung 13 anstehenden Impulse, beispielsweise mit Rechteckform, durch. Die Wicklung 15 liegt nun an einem zerhackten Gleichstrom, der auf die Wicklung 17 transformiert wird. An diese Wicklung ist die übertragungsleitung 10 zur Einrichtung 2 angeschlossen. Die Rückleitung kann entweder über Erde oder über die gestrichelt eingezeichnete Leitung 18 erfolgen.
  • Um das übertreten von Induktionen von der Leitung 10 auf die Leitung 14 und damit in die Elektronik der Steuerung 1 zu verhindern, ist der Transformator 16 mit einer Schirmwicklung 19 versehen, die zwischen den Wicklungen 15 und 17 angeordnet und mit dem M-Potential der Steuerung 1 verbunden ist.
  • In der Steuerung 2 endet die Leitung 10 an der Wicklung 21 des Trenntransformators 22. An die Sekundärwicklung 23 ist ein Gleichrichter 24 angeschlossen, in dem das mit der Frequenz der Impulsleitung 13 übertragene Signal gleichgerichtet und geglättet wird.
  • Danach wird auf der Leitung 25 ein dem Signal auf der Leitung 11 entsprechendes L-Signal in die Steuerung 2 weitergegeben. Der zweite Ausgang des Gleichrichters 24 wird mit dem M-Potential der Steuerung 2 verbunden. An dieses M-Potential wird auch die Schirmwicklung 26 des Transformators 22 angeschlossen, so daß auch in die Elektronik der Steuerung 2 keine Störeinflüsse gelangen können.
  • Bei dieser Art der Signalübertragung können mehrere verschiedene Steuerungen zusammenarbeiten, ohne daß die Impulsfrequenzen der einzelnen Steuerungen aufeinander abgestimmt, d. h. synchronisiert werden.
  • Da in den übertragungswegen keine mechanisch bewegten Teile vorhanden sind und die Trenntransformatoren praktisch verzögerungslos arbeiten, wird nach der Erfindung das Ziel erreicht, daß die miteinander verbundenen elektronischen Steuerungen galvanisch von den Übertragungsleitungen getrennt sind, die übertragung der Signale jedoch praktisch verzögerungslos erfolgt.
  • Die Steuerleistung der Halbleiterverknüpfungselemente ist im allgemeinen sehr gering. Dadurch wird die Länge der übertragungsleitung 10 stark beschränkt. Aus diesem Grund ist es in vielen Fällen zweckmäßig, in die Leitung 14 einen elektronischen Verstärker einzubauen, so daß für die übertragungseinrichtungen eine höhere Leistung zur Verfügung steht.
  • Auch die Verstärkerleistung kann in bestimmten Fällen nicht ausreichen, bzw. der Aufwand für den elektronischen Verstärker kann unwirtschaftlich groß werden. Dies ist besonders dann der Fall, wenn ein Signal an mehrere verschiedene Steuerungen abgegeben werden soll. In diesen Fällen wird in Weiterführung des Erfindungsgedankens die Schaltung nach F i g. 2 angewendet, die aus der F i g. 1 abgeleitet ist. Soweit die gleichen Bezeichnungen wie in F i g.1 benutzt werden, handelt es sich um die gleichen Teile.
  • Im Gegensatz zur F i g. 1 sind die Ausgänge 171, 172 der Wicklung 17 des Trenntransformators 16 nicht direkt mit der übertragungsleitung 10, sondern mit den Steuereingängen eines Magnetverstärkers 100 verbunden. Erst an die Ausgänge dieses Magnetverstärkers ist die übertragungsleitung 10 angeschlossen. Die Einrichtungen in der Steuerung 2 entsprechen genau denen der F i g. 1 und sind daher nicht näher dargestellt.
  • Der Vorteil des Magnetverstärkers gegenüber dem elektronischen Verstärker liegt in seiner größeren Wirtschaftlichkeit und in seiner größeren Robustheit. Außerdem stellt er nur sehr geringe Anforderungen an die Hilfsstromversorgung.
  • Da im Magnetverstärker auch eine galvanische Trennung erfolgt, kann durch Hinzufügen einer Schirmwicklung die Funktion des Magnetverstärkers mit der des Trenntransformators verbunden werden. Diese Verbindung führt dann zu einer Anordnung nach F i g. 3, in der die Leitung 14 direkt an den Steuereingang des Magnetverstärkers mit Trenntransformatoreigenschaften 116 angeschlossen ist. Der übrige Aufbau entspricht dem der F i g. 1 und 2.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zur verzögerungsfreien übertragung elektrischer Signale nach dem Impulsmodulationsverfahren zwischen verschiedenen, zur Vermeidung von Störeinflussen von einander galvanisch getrennten, vorzugsweise aus Halbleiterbauelementen aufgebauten Steuerkreisen mit einem für mehrere dieser Schaltungsanordnungen gemeinsamen Impulsgeber, d adurch gekennzeichnet, daß das Steuersignal in dem aussendenden Steuerkreis in einem Und-Glied mit einem von dem Impulsgeber kommenden Impulssignal verbunden und über einen nachgeschalteten Trenntransformator auf eine Übertragungsleitung übertragen und in den empfangenden Steuerkreis über einen weiteren Trenntransformator mit nachgeschaltetem Gleichrichter eingegeben wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des nachgeschalteten Trenntransformators ein Magnetverstärker mit einer Schirmwicklung verwendet wird.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Trenntransformator des aussendenden Steuerkreises und derübertragungsleitung einMagnetverstärker angeordnet ist, der das zu übertragende Signal auf ein höheres Leistungsniveau hebt.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 3 oder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal des Und-Gliedes aus Rechteckimpulsen zusammengesetzt ist.
DE1965L0051379 1965-08-13 1965-08-13 Schaltungsanordnung zur verzoegerungsfreien UEbertragung elektrischer Signale zwischen verschiedenen Steuerkreisen nach dem Impulsmodulationsverfahren Pending DE1291780B (de)

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EP0225417B1 (de) * 1985-12-12 1988-09-07 Polyservice Ag Vibrationsgleitschleifmaschine

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DE1166260B (de) * 1961-01-26 1964-03-26 Licentia Gmbh Fehlergeschuetztes UND-Element
DE1167885B (de) * 1962-02-09 1964-04-16 Licentia Gmbh Einrichtung zum UEbertragen von elektrischen Impulsen
DE1168951B (de) * 1959-09-16 1964-04-30 Dick Co Ab Schaltung mit einem UEbertrager zum UEbertragen von elektrischen Impulsen

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CH467561A (de) 1969-01-15

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