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DE1291525B - Fuellstandsueberwachungseinrichtung - Google Patents

Fuellstandsueberwachungseinrichtung

Info

Publication number
DE1291525B
DE1291525B DEB71518A DEB0071518A DE1291525B DE 1291525 B DE1291525 B DE 1291525B DE B71518 A DEB71518 A DE B71518A DE B0071518 A DEB0071518 A DE B0071518A DE 1291525 B DE1291525 B DE 1291525B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switches
cam
monitoring device
level monitoring
yoke
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB71518A
Other languages
English (en)
Inventor
Lau Erwin M
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Black Products Co
Original Assignee
Black Products Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Black Products Co filed Critical Black Products Co
Publication of DE1291525B publication Critical patent/DE1291525B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/22Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water
    • G01F23/226Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water measuring the braking of a rotatable element

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Levels Of Liquids Or Fluent Solid Materials (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft in Verbesserung des Patents 1 265445 eine Füllstandsüberwachungseinrichtung mit einem durch eine Behälterwandung greifenden, kraftgetriebenen Fühlarm, dessen durch den Gutspiegel beeinflußte Bewegung eine mit einem Antriebsmotor gekoppelte Schalt- und/oder Steuereinrichtung betätigt, wobei der Fühlarm gemäß Patent 1265445 ein Kreispendel ist, das über einen Exzenter angetrieben und in der Drehung um die eigene Achse gehindert ist. Eine solche Einrichtung ist besonders zur Verwendung im Zusammenhang mit pulverförmigen und körnigen Substanzen geeignet.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt, eine Füllstandsüberwachungseinrichtung anzugeben, die noch empfindlicher arbeitet und mit der man eine noch genauere Füllstandsanzeige erhalten kann.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Fühlarm nur als einfaches, zumindest im wesentlichen in einer Ebene parallel zum Gutspiegel schwingendes Pendel ausgebildet ist, das über einen Nockentrieb angetrieben ist.
  • Dies hat den Vorteil, daß eine rotierende Bewegung des Fühlarmes um seine eigene Achse noch besser unterbunden werden kann und daß der Fühlarm nicht nur während einer gewissen Zeit seiner Bewegung in das eingefüllte Gut eintaucht, sondern sich während seiner ganzen Schwingungsperiode in dem eingefüllten Stoff bewegt, sobald dieser eine bestimmte Höhe in bezug auf den Fühlarm erreicht hat.
  • Dies gilt im besonderen Maße, wenn sich der Fühlarm in einer horizontalen Ebene bewegt, jedoch bleiben diese Vorteile auch selbst dann noch erhalten, wenn der Fühlarm derart angeordnet wird, daß er in einer senkrechten Ebene schwingt, wenn in diesem Fall die Ausschläge des Fühlarmes genügend klein gehalten werden oder der Fühlarm selbst verhältnismäßig lang ausgeführt wird.
  • Die Füllstandsüberwachungseinrichtung kann dabei zweckmäßigerweise so ausgeführt sein, daß an einem Ende des Fühlerstabes ein Joch befestigt ist, daß auf je einem der Jochschenkel schwenkbar gelagerte No cken anschläge angebracht sind, zwischen denen ein Nocken angeordnet ist, daß Federn zwischen den Jochschenkeln und den Nockenanschlägen angebracht sind, die diese gegen den Umfang des Nockens drücken, und daß auf jedem der Jochschenkel je ein Schalter montiert ist, von denen mindestens einer bei einer Relativbewegung des Joches gegenüber dem Nocken betätigt wird.
  • Ein besonders vorteilhaftes Merkmal der vorstehend beschriebenen Anordnung besteht darin, daß mindestens ein Schalter durch eine in der einen oder in der anderen Richtung erfolgende Relatiwerschiebung des Joches gegenüber dem Nocken betätigt wird; so daß die Einrichtung sofort anspricht, wenn der Pegel des eingefüllten Gutes über ein vorherbestimmtes Niveau ansteigt. Diese ist deshalb besonders wünschenswert, da bei Einrichtungen der vorliegenden Art der Fühler im allgemeinen ziemlich langsam schwingt, beispielsweise mit 10 bis 15 Schwingungen pro Minute.
  • Im folgenden soll die Erfindung an Hand einer in der Zeichnung dargestellten vorzugsweisen Ausführungsform näher erläutert werden.
  • In den Zeichnungen bezeichnen gleiche Bezugsziffern gleiche Teile. Es zeigt Fig. 1 in einer Draufsicht ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung, Fig.2 einen Vertikalschnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1, F i g. 3 ein Schaltschema und F i g. 4 ein Schema zur Erläuterung der Wirkungsweise.
  • Die in Fig. 1 und 2 gezeigte Vorrichtung weist eine Befestigungsplatte 8 und eine Jochanordnung 9 auf, die mit Hilfe einer LagerunglO in der Platte 8 schwenkbar gelagert ist. Die Einrichtung wird an Hand ihres Einbaus an der Seitenwand 11 eines Behälters beschrieben, in dem die Platte 8 vertikal und die Jochanordnung 9 horizontal angeordnet sind.
  • Die Jochanordnung 9 besitzt einen Fühlerarm 12, der am einen Ende zwei Jochschenkel 13 und am anderen Ende einen Fühlerl4 trägt, der aus einer in dem Behälter vertikal angeordneten Schaufel bestehen kann.
  • Die Lagerung 10 besitzt einen Schwenkzapfen 15, einen Lagerkörper 16 und eine zwischen diesen Teilen angeordnete Hülse 17. Der Fühlerstab 12 erstreckt sich durch den Schwenkzapfen 15 und ist an ihm befestigt. Der Lagerkörper 16 ist an der Rückseite der Befestigungsplatte 8 angeordnet.
  • Der Körper 16 hat eine vertikale Bohrung zur Aufnahme des Schwenkzapfensl5, der von Haltestöpseln 18 in der Bohrung gehalten und von der Oberseite 19 des unteren Haltestöpsels 18 getragen wird.
  • Der Körper 16 und die Hülse 17 sind mit tXffnungen 20 und 21 versehen, durch die sich der Fühlerstab 12 erstreckt, wobei die Hülse mit Ausnahme dieser Öffnungen ununterbrochen ist. Durch diese Anordnung wird eine wirksame Flammensperre zwischen dem Inneren des Behälters und dem rechts von der Befestigungsplatte angeordneten Mechanismus geschaffen. Der Mechanismus ist von einem dicht abgeschlossenen Gehäuse 22 umgeben, damit eine explosionssichere Konstruktion geschaffen wird.
  • Die Öffnung 19 ist von einem Bund 23 umgeben, der sich von der Vorderfläche der Befestigungsplatte 8 nach voran erstreckt. Die Schaufel 14 ist mit einer Nabe 24 versehen, deren Durchmesser dem Außendurchmesser des Bundes 23 entspricht. Zwischen dem Bund 23 und der Nabe 24 erstreckt sich ein biegsames Rohr 25 aus Gummi od. dgl., das mit Schellen 26 an den Teilen 23 und 24 befestigt ist.
  • Auf diese Weise wird eine reibungsarme, explosionssichere Lagerung geschaffen, die eine Verschwenkung der Jochanordnung 9 in einer horizontalen oder vertikalen Ebene gestattet. Das biegsame Rohr 25 dichtet diese Lagerung 10 gegen einen Eintritt von Pulver oder einem anderen in dem Behälter befindlichen Material ab.
  • Die Jochschenkel 13 bestehen aus zwei vertikal im Abstand voneinander angeordneten Jochplatten 27, die mittels eines Abstandhalters28 und geeigneter Schrauben aneinander und an dem Fühlerstab 13 befestigt sind. Zwischen den Jochschenkeln 13 ist ein Nocken 29 angeordnet.
  • Auf jedem Jochschenkel ist ein verschiebbarer Nockenanschlag 30, 31 für den Nocken 29 montiert.
  • Ferner ist auf den Jochschenkeln je ein Schalter 32, 33 montiert, der zwischen den Jochplatten 27 angeordnet und auf einer von ihnen befestigt ist. Derartige Schalter sind üblicherweise mit einem schwenkbaren blattförmigen Betätigungsarm versehen, der in der dargestellten Anordnung als der verschiebbare Anschlag 30, 31 dient. Zwischen jedem Betätigungsarm und dem Körper des Schalters eingespannte Federn 34, 35 trachten die blattförmigen Betätigungsarme gegen den Umfang des Nockens 29 zu drücken.
  • Aus dem in F i g. 4 gezeigten Schema geht hervor, daß die Federn 34 und 35 eine Verschiebung der Jochanordnung 9 gegenüber dem Umfang des Nokkens gestatten, wie dies durch die strichlierte gezeichnete Stellung der Teile angedeutet ist. Trotzdem halten die Federn die Jochanordnung jederzeit in einer zu dem Umfang des Nockens zentrierten Lage.
  • Beispielsweise erfolgt die Verschiebung in der in Fig. 4 gezeigten Richtung gegen die von der Feder 34 ausgeübte Kraft, so daß die Teile in die mit ausgezogenen Linien gezeigte zentrierte Stellung zurückzukehren trachten.
  • Eine sich von der Befestigungsplatte 8 rückwärts erstreckende Konsole 36 trägt einen Motor 37, vorzugsweise einen leistungsarmen untersetzten Synchronmotor, der den Nocken 29 über eine Nockenwelle 38 treibt.
  • Eine Drehung des Nockens 29 veranlaßt daher eine Schwingung der Jochanordnung 9 gegenüber der Achse der Lagerung 10, und zwar in der dargestellten Anordnung eine horizontale Schwingung um eine vertikale Achse. Während dieser Schwingung trachten die Federn 34 und 35, die Jochanordnung gegenüber dem Umfang des Nockens in einer zentrierten Stellung zu halten, gestatten jedoch eine Relatiwerschiebung der Teile, die erfolgt, wenn die Seitwärtsbewegung der Schaufel durch einen Anstieg des Pegels des in dem Behälter befindlichen Materials angehalten wird.
  • Jeder der Schalter 32 und 33 besteht aus einem einpoligen Umschalter mit einem beweglichen Kontakt40,41, der durch die Verschiebung des blattförmigen Anschlags30, 31 betätigt wird. Zwischen diesen Teilen ist eine geeignete, nicht gezeigte mechanische Verbindung beispielsweise mittels eines Stößels vorhanden.
  • Wie in dem in F i g. 3 gezeigten Schaltschema gezeigt ist, haben die Schalter 32, 33 je einen feststehenden Ruhekontakt 42, 43 und einen feststehenden Arbeitskontakt 44, 45. Der Schalter weist übliche Mittel auf, welche den beweglichen Kontakt40, 41 gegen den Ruhekontakt 42, 43 zu bewegen trachten.
  • Der Ruhekontakt 42 des einen Schalters ist durch einen Leiter mit dem beweglichen Kontakt des anderen verbunden, so daß die beiden Schalter in der dargestellten Normalstellung in Reihe geschaltet sind.
  • Nach einem Merkmal der Erfindung wird der Motor 37 bei Betätigung jedes der beiden Schalter ausgeschaltet. Wenn aber der Pegel fällt, so daß die Schaufel 14 freigesetzt wird, bewirken die Federn 34, 35 erneut ein Zentrieren der Jochanordnung 9, so daß die Schalter geschlossen werden und die Jochanordnung wieder zum Schwingen veranlaßt wird.
  • Dies wird durch einen mit starken Linien gezeichneten Arbeitsstromkreis 37 a bewirkt, der den Motor 37, die normalerweise geschlossenen Kontakte 42 und 43 und die beiden Anschlüsse 50 und 51 aufweist, die an eine geeignete Stromquelle angeschlossen werden können.
  • Die Anschlüsse 52 und 53 sind Signalanschlüsse.
  • Der Anschluß 44 ist mit den Arbeitskontakten 44, 45 in einem normalerweise offenen Signal stromkreis 52 a verbunden. Der Signalanschluß 53 ist mit dem Arbeitsstromkreis 37 a verbunden, so daß ein normalerweise geschlossener Signalstromkreis 53 a vorhanden ist.
  • Die Anschlüsse 52 und 53 stellen also Mittel zum Schließen eines normalerweise stromlosen oder eines normalerweise stromführenden Signalstromkreises dar, von der erfindungsgemäßen pegelgesteuerten Einrichtung betätigt. Beispielsweise kann, wie in Fig. 3 strichliert angedeutet ist, zwischen den Anschlüssen 50 und 52 eine normalerweise stromlose Steuereinrichtung 54 angeordnet sein, welche eine Unterbrechung der Beschickung des Behälters mit Material bewirkt, wenn der Pegel des Materials ein vorherbestimmtes Niveau erreicht. Ferner kann zwischen den Anschlüssen 53 und 50 ein normalerweise in Betrieb befindliches Signalorgan 55, beispielsweise eine rote Lampe, eingeschaltet sein, die anzeigt, daß der Behälter mit Material beschickt wird. In manchen Fällen kann es zweckmäßiger sein, den Beschickungsvorgang mittels einer normalerweise eingeschalteten Einrichtung zu steuern.
  • Die Vorrichtung arbeitet ebensogut beim Einbau an der Decke des Behälters bei abwärts gerichtetem Fühlerstab. Auch in diesem Fall ist die Schaufel in einer vertikalen Ebene angeordnet und bewegt sich ihr unterer Rand horizontal, bis diese Bewegung durch einen Anstieg des Pegels des Materials angehalten wird.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Füllstandsüberwachungseinrichtung mit einem durch eine Behälterwandung greifenden kraftgetriebenen Fühlarm, dessen durch den Gutspiegel beeinflußte Bewegung eine mit einem Antriebsmotor gekoppelte Schalt- und/oder Steuereinrichtung betätigt, wobei der Fühlarm gemäß Patent 1 265445 ein Kreispendel ist, das über einen Exzenter angetrieben und in der Drehung um die eigene Achse gehindert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühlarm nur als einfaches, zumindest im wesentlichen in einer Ebene parallel zum Gutspiegel schwingendes Pendel ausgebildet ist, das über einen Nockentrieb angetrieben ist.
  2. 2. Füllstandsüberwachungseinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein an einem Ende des Fühlerstabes (12) befestigtes Joch (9), durch auf je einem der Jochschenkel (13) schwenkbar gelagerte Nockenanschläge (30,31), zwischen denen ein Nocken (29) angeordnet ist, durch Federn (34, 35) zwischen den Jochschenkeln und den Nockenanschlägen, die diese gegen den Umfang des Nockens drücken, und durch auf je einem der Jochschenkel montierte Schalter (32, 33), von denen mindestens einer bei einer Relativbewegung des Joches gegenüber dem Nokken betätigbar ist.
  3. 3. Füllstandsüberwachungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine am anderen Ende des Fühlerstabes (12) montierte Schaufel (14).
  4. 4. Füllstandsüberwachungseinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenanschläge (30,31) Teile der Schalter (32, 33) sind.
  5. 5. Füllstandsüberwachungseinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter (32, 33) in einen den Antrieb für den Nocken (29) enthaltenden, durch eine Betätigung einer der Schalter unterbrechbaren Arbeitsstromkreis (37a) geschaltet sind.
  6. 6. Füllstandsüberwachungseinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 5, gekennzeichnet durch einen durch eine Betätigung eines der Schalter (32,33) schließbaren Anzeige-und Steuerkreis (52 a).
  7. 7. Füllstandsüberwachungseinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 6, gekennzeichnet durch einen durch eine Betätigung eines der Schalter (32,33) unterbrechbaren Signalanzeigekreis (53 a).
  8. 8. Füllstandsüberwachungseinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 7, da- durch gekennzeichnet, daß die Schalter (32,33) als Umschalter ausgebildet sind und je einen beweglichen Kontakt (40,41), einen festen Ruhekontakt (42,43) und einen festen Arbeitskontakt (44,45) aufweisen, wobei der Ruhekontakt (42) des einen Schalters (32) mit dem beweglichen Kontakt (41) des anderen Schalters (33) verbunden ist, so daß die beiden Schalter mit dem elektrischen Antrieb (M) in dem normalerweise geschlossenen Arbeitsstromkreis (37 a) in Reihe geschaltet sind, daß die Arbeitskontakte (44,45) mit dem Anzeige- und Steuerkreis (52 a) verbunden sind und daß der Signalanzeigekreis parallel zum elektrischen Antrieb (M) geschaltet ist.
DEB71518A 1962-11-02 1963-04-13 Fuellstandsueberwachungseinrichtung Pending DE1291525B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US234991A US3210495A (en) 1962-11-02 1962-11-02 Bin level indicating device

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