DE1291386B - Schaltungsanordnung zum Ansteuern eines bestimmten von mehreren Anruforganen bei einem Einzelanschluss einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlage - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Ansteuern eines bestimmten von mehreren Anruforganen bei einem Einzelanschluss einer Fernmelde-, insbesondere FernsprechanlageInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung bau der Verbindung bis zum gerufenen Einzelzum
Ansteuern eines bestimmten, von mehreren An- anschluß die Weiterleitung des Rufes an eines der
ruforganen bei einem Einzelanschluß einer Fern- Anruforgane direkt vom rufenden Teilnehmer
melde-, insbesondere Fernsprechanlage. steuerbar ist. Dabei soll der Ruf auch beliebig oft an
Vielfach wird in einer Fernsprechanlage eine 5 andere Anruforgane weiterleitbar sein. Die neue
Sprechstelle von mehreren Teilnehmern benutzt. Es Schaltungsanordnung zum Ansteuern eines bestimmist
auch gelegentlich der Fall, daß ein Teilnehmer in ten von mehreren Anruforganen bei einem Einzelverschiedenen Räumen auf eine ankommende Ver- anschluß einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechbindung
aufmerksam gemacht werden muß. Die an- anlage ist dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die
kommenden Rufsignale werden daher selektiv ver- io rufenden Teilnehmerstellen in an sich bekannter
schiedenen Anruforganen zugeführt. Weise für tonfrequente Tastwahl eingerichtet sind,
In der deutschen Auslegeschrift 1 218 545 ist eine daß die Anruf organe des gerufenen Einzelanschlusses
Anordnung zur selektiven Ansteuerung von ver- in an sich bekannter Weise über Filter an die Leitung
schiedenen, einem Einzelanschluß zugeordneten An- angeschaltet sind, die auf verschiedene Tastwahlruforganen
gezeigt. Die Auswahl der einzelnen An- 15 Codezeichen oder Teile dieser Tastwahl-Codezeichen
ruforgane erfolgt dabei von einem in der Rufnummer abgestimmt sind und daß nach dem Aufbau der Verder
gemeinsamen Sprechstelle enthaltenen redun- bindung bis zum gerufenen Teilnehmer die Anrufdanten
Anteil, über den ein Ausgang des Durch- organe des Einzelanschlusses durch Betätigung zuschaltenetzwerkes
festgelegt wird, der zu dem be- geordneter Wähltasten bei dem rufenden Teilnehmer
stimmten Anruf organ führt. 20 beliebig und direkt selektiv ansteuerbar sind. Der
Ist der Ausgang ein normaler Ausgang des Durch- rufende Teilnehmer hat bei dieser Schaltungsanordschaltenetzwerkes
der Vermittlungsanlage, dann be- nung die Möglichkeit, über die Wähltasten das zuansprucht
ein Einzelanschluß so viele Teilnehmer- geordnete Anruforgan des gerufenen Einzelanrufnummern,
wie er selektive Anruforgane auf- Schlusses beliebig oft und beliebig lange direkt anzuweist.
25 steuern. Durch Betätigung einer anderen Wähltaste
Wird der das Anruforgan kennzeichnende Teil der kann der rufende Teilnehmer den Ruf zu jedem anRufnummer
nicht in der normalen Vermittlungsein- deren Anruforgan des Einzelanschlusses selbst weiterrichtung
verarbeitet, dann ist für jeden Einzelan- leiten.
schluß mit selektiv ansteuerbaren Anruforganen ein Vielfach empfiehlt es sich, den normalen Wechselzusätzliches Durchschaltenetzwerk erforderlich. 30 stromruf einer Fernsprechvermittlungsanlage beizu-
Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Anordnung behalten. In diesem Fall ist neben den selektiv anliegt
darin, daß bei einer ankommenden Verbindung steuerbaren Anruforganen bei der gerufenen Sprechder
Ruf nicht beliebig von einem Anruforgan zu stelle ein normales, auf den Rufwechselstrom aneinem
anderen Anruforgan weiter- oder umgeleitet sprechendes Anruforgan vorgesehen,
werden kann. 35 Bei der neuen Anordnung kann die Verbindung
werden kann. 35 Bei der neuen Anordnung kann die Verbindung
Aus der deutschen Auslegeschrift 1153 426 ist nur über die eigene Vermittlungsstelle oder auch über
eine Anordnung für Gemeinschaftsanschlüsse be- andere Vermittlungsstellen führen. Die tonfrequenten
kannt, bei der jeder Gemeinschaftssprechstelle eine Codezeichen werden über den durchgeschalteten
Frequenz oberhalb des Sprachfrequenzbereichs fest Sprechweg übertragen. Wird für den Tastwahlcode
zugeordnet ist. Im Gemeinschaftsumsetzer ist ein auf 4° ein Gleichstrom-Begleitzeichen verwendet, dann wird
diese Frequenz abgestimmter Bandpaß mit nachge- erfindungsgemäß nur der tonfrequente Teil des Codeschaltetem
Gleichrichterteil und ein Sprechadern- zeichens zur direkten Ansteuerung der Anruforgane
schalter angeordnet. Über diese Anordnung wird bei ausgenutzt.
dauernd anstehender Frequenz die betreffende Bei einem (2ausx)-Code oder einem 2;c(laus4)-
Sprechstelle mit der gemeinsamen Anschlußleitung 45 Code für die Codezeichen wird die Ansprechsicherverbunden.
heit dadurch erhöht, daß das einem Anruforgan
Aus der Zeitschrift »Fernmelde-Praxis«, 1958, vorgeschaltete Filter beide zugeordnete Zeichenfre-H.
17, S. 659 bis 662, ist eine Anordnung für die quenzen abgeben muß, um das nachgeschaltete An-Zeichengabe
zwischen Teilnehmerstelle und Amt ruforgan zu betätigen.
gezeigt, bei der die von den Teilnehmerstellen aus- 50 Da die Anzahl der Anruforgane meist kleiner ist
gesandten Wählzeichen in Form von tonfrequenten als die Anzahl der möglichen Codezeichen, läßt sich
Tastwahl-Codezeichen im (1 aus 10)-Code gebildet der Aufwand für die Filter der Anruforgane dadurch
werden. Sind an einer Anschlußleitung mehrere reduzieren, daß die Anruforgane über ein Filter an
Gesellschaftsanschlüsse angeschaltet, dann werden die Leitung angeschaltet sind, das nur auf eine Zeidie
Anruforgane dieser getrennten Sprechstellen 55 chenfrequenz ausgelegt ist, und daß die Filter der
durch verschiedene Ruffrequenzen des Amtes ange- verschiedenen Anruforgane auf den sich unterscheisteuert.
Den Anruforganen ist dabei ein Filter vor- denden Teil der Codezeichen abgestimmt sind. Im
geschaltet, das auf die der Sprechstelle zugeordnete einfachsten Fall sind die Filter als Saugkreis ausge-Ruffrequenz
abgestimmt ist. Die Ruffrequenzen bildet.
unterscheiden sich von den Signalfrequenzen für die 60 Die Anruforgane werden beim Melden des Teil-Tastwahl-Codezeichen,
nehmers in bekannter Weise von der Anschlußleitung
Es ist Aufgabe der Erfindung, unter Anwendung abgeschaltet.
der an sich bekannten Tastwahl und der an sich Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen
bekannten selektiven Anschaltung von Anruforganen näher erläutert. Es zeigt
eine Schaltungsanordnung zum Ansteuern eines be- 65 F i g. 1 im Prinzipschaltbild die Einrichtungen für
stimmten von mehreren Anruforganen bei einem die Anordnung nach der Erfindung und
Einzelanschluß einer Fernmelde-, insbesondere Fern- F i g. 2 ein Ausführungsbeispiel einer Sprechstelle
Einzelanschluß einer Fernmelde-, insbesondere Fern- F i g. 2 ein Ausführungsbeispiel einer Sprechstelle
Sprechanlage so zu verbessern, daß nach dem Auf- mit mehreren Anruf Organen.
Nach Fig. 1 hat der rufende Tastwahl-Teilnehmer TInA beim Aufbau einer Verbindung
einen Verbindungssatz VS belegt. Dieser Verbindungssatz VS wird für die Dauer des Verbindungsaufbaues
über einen Suchwähler SW mit einem Register Reg verbunden, das die vom Teilnehmer
TInA ausgesandte Wählinformation in Form von tonfrequenten Codezeichen aufnimmt
und zur Einstellung der nachfolgenden zum gerufenen Teilnehmer TInB führenden Koppelstufen
verarbeitet.
Nach der Verarbeitung der Wählinformation ist eine Verbindung vom rufenden Teilnehmer TInA
zum gerufenen Teilnehmer TInB über den Sprechweg hergestellt. Betätigt der Teilnehmer TInA in diesem
Betriebszustand erneut eine Wähltaste, dann gelangt zumindest der tonfrequente Teil des ausgesandten
Codezeichens direkt zum gerufenen Teilnehmer TInB. An der Anschlußleitung des gerufenen
Teilnehmers TInB sind im Ruhezustand der Sprech- ao
stelle alle Anruf organe Wl und W 2 über Filter Fl und F 2 angeschaltet. Diese Filter Fl
und FI sind auf bestimmte Codezeichen oder Codezeichenteile abgestimmt, so daß die Anruforgane
Wl und Wl nur bei der Betätigung der zugeordneten Wähltasten ansprechen. Im Anrufzustand
kann daher der rufende Teilnehmer TInA die Anruf organe Wl und W 2 des gerufenen
Teilnehmers TInB direkt und in beliebiger Art und Weise ansteuern.
Wie die F i g. 2 erkennen läßt, kann der gerufenen Sprechstelle TInB auch ein normales, auf den Rufwechselstrom
ansprechendes Anruforgan W zugeordnet sein. Die Aussendung dieses Rufwechselstromes
erfolgt über die Vermittlungseinrichtungen in bekannter Weise. Diesem normalen Ruf kann nun
der selektive Ruf nach der Erfindung überlagert werden, wie am Beispiel der beiden selektiv ansteuerbaren
Anruforgane ARl und AR2 gezeigt ist. Zur Ansteuerung dieser beiden Anruforgane sind zwei
Wähltasten vorgesehen, bei deren Betätigung Codezeichen ausgesandt werden, die einmal die Zeichenfrequenz
/1 und zum anderen die Zeichenfrequenz /2 beinhalten. Der übrige Teil der tonfrequenten Codezeichen
braucht nicht berücksichtigt werden. Die Filter der Anruforgane AR 1 und AR2 sind daher
einfache Saugkreise, die diese Zeichenfrequenzen aussieben und über Verstärker VrI und Vr 2 den
Fernhörern FHl und FH 2 zuführen. Die Rufsignale werden von den Fernhörern FHl und FH 2 abgestrahlt.
Auf diese Weise wird mit einfachen Filtern eine Trennung der verschiedenen Rufsignale vorgenommen.
Damit nach dem Melden des Teilnehmers die Anruforgane nicht mehr beeinflußt werden, können
diese in bekannter Weise über einen Gabelumschaltekontakt beim Abheben des Handapparats abgeschaltet
werden.
Claims (8)
1. Schaltungsanordnung zum Ansteuern eines bestimmten von mehreren Anruforganen bei
einem Einzelanschluß einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlage, dadurchgekennzeichnet,
daß zumindest die rufenden Teilnehmerstellen (TInA) in an sich bekannter Weise
für tonfrequente Tastwahl eingerichtet sind, daß die Anruforgane (Wl, W2, FHl, FH2) des
gerufenen Einzelanschlusses (TInB) in an sich bekannter Weise über Filter (Fl, F 2) an die
Leitung angeschaltet sind, die auf verschiedene Tastwahl-Codezeichen oder Teile dieser Tastwahl-Codezeichen
abgestimmt sind, und daß nach dem Aufbau der Verbindung bis zum gerufenen Teilnehmer (TInB) die Anruforgane
(Wl, W2, FHl, FHl) des Einzelanschlusses durch Betätigung zugeordneter Wähltasten bei
dem rufenden Teilnehmer (TInA) beliebig und direkt selektiv ansteuerbar sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß neben den selektiv
ansteuerbaren Anruforganen (Wl, W2, FHl, FH 2) bei der gerufenen Sprechstelle (TInB) ein
normales, auf den Rufwechselstrom ansprechendes Anruforgan (W) vorgesehen ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung nur
über die eigene Vermittlungsstelle oder auch über andere Vermittlungsstellen führt und daß die
tonfrequenten Codezeichen über den durchgeschalteten Sprechweg übertragen werden.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem tonfrequenten
Tastwahlcode mit Gleichstrom-Begleitzeichen nur der tonfrequente Teil zur direkten Ansteuerung
der Anruforgane ausgenutzt wird.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem (2 aus
x)-Code oder einem 2;t(l aus 4)-Code das Anruforgan nur anspricht, wenn über das vorgeschaltete
Filter beide einem Codezeichen zugeordneten Zeichenfrequenzen anstehen.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anruforgane
über ein Filter an die Leitung angeschaltet sind, das nur auf eine Zeichenfrequenz ausgelegt ist
und daß die Filter der verschiedenen Anruforgane (FH 1, FH 2) auf den sich unterscheidenden
Teil der Codezeichen abgestimmt sind.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter als Saugkreis
ausgebildet ist.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß beim Abheben des
Handapparats alle Anruforgane des Einzelanschlusses abschaltbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966ST026036 DE1291386B (de) | 1966-10-27 | 1966-10-27 | Schaltungsanordnung zum Ansteuern eines bestimmten von mehreren Anruforganen bei einem Einzelanschluss einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlage |
| AT509167A AT285684B (de) | 1966-10-27 | 1967-06-01 | Schaltungsanordnung zum Austeuern eines bestimmten von merhreren Anruforganen bei einem von mehreren Teilnehmern gemeinschaftlich benützten Einzelanschluß einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlage |
| GB4764667A GB1134908A (en) | 1966-10-27 | 1967-10-19 | Selective ringing in a telephone system |
| NO17023167A NO121792B (de) | 1966-10-27 | 1967-10-23 | |
| CH1479667A CH470812A (de) | 1966-10-27 | 1967-10-23 | Schaltungsanordnung zum Ansteuern eines bestimmten, von mehreren Anruforganen bei einem Einzelanschluss einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966ST026036 DE1291386B (de) | 1966-10-27 | 1966-10-27 | Schaltungsanordnung zum Ansteuern eines bestimmten von mehreren Anruforganen bei einem Einzelanschluss einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1291386B true DE1291386B (de) | 1969-03-27 |
Family
ID=7460815
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966ST026036 Withdrawn DE1291386B (de) | 1966-10-27 | 1966-10-27 | Schaltungsanordnung zum Ansteuern eines bestimmten von mehreren Anruforganen bei einem Einzelanschluss einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlage |
Country Status (5)
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|---|---|
| AT (1) | AT285684B (de) |
| CH (1) | CH470812A (de) |
| DE (1) | DE1291386B (de) |
| GB (1) | GB1134908A (de) |
| NO (1) | NO121792B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1153426B (de) * | 1960-12-20 | 1963-08-29 | Inst Post Und Fernmeldewesen B | Schaltungsanordnung fuer Gemeinschaftsanschluesse ohne internen Verkehr |
| DE1218545B (de) * | 1963-11-02 | 1966-06-08 | Heinrich Wehmeier Dr Ing | Verfahren zum automatischen Herbeirufen eines Fernsprechteilnehmers zu einer gemeinschaftlich benutzten Sprechstelle |
-
1966
- 1966-10-27 DE DE1966ST026036 patent/DE1291386B/de not_active Withdrawn
-
1967
- 1967-06-01 AT AT509167A patent/AT285684B/de active
- 1967-10-19 GB GB4764667A patent/GB1134908A/en not_active Expired
- 1967-10-23 CH CH1479667A patent/CH470812A/de not_active IP Right Cessation
- 1967-10-23 NO NO17023167A patent/NO121792B/no unknown
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|---|---|---|---|---|
| DE1153426B (de) * | 1960-12-20 | 1963-08-29 | Inst Post Und Fernmeldewesen B | Schaltungsanordnung fuer Gemeinschaftsanschluesse ohne internen Verkehr |
| DE1218545B (de) * | 1963-11-02 | 1966-06-08 | Heinrich Wehmeier Dr Ing | Verfahren zum automatischen Herbeirufen eines Fernsprechteilnehmers zu einer gemeinschaftlich benutzten Sprechstelle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NO121792B (de) | 1971-04-13 |
| GB1134908A (en) | 1968-11-27 |
| AT285684B (de) | 1970-11-10 |
| CH470812A (de) | 1969-03-31 |
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|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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