DE1291203B - Einrichtung zum Verstellen der Schiefscheibe einer als Pumpe oder Motor verwendbaren Axialkolbenmaschine - Google Patents
Einrichtung zum Verstellen der Schiefscheibe einer als Pumpe oder Motor verwendbaren AxialkolbenmaschineInfo
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- DE1291203B DE1291203B DEB72325A DEB0072325A DE1291203B DE 1291203 B DE1291203 B DE 1291203B DE B72325 A DEB72325 A DE B72325A DE B0072325 A DEB0072325 A DE B0072325A DE 1291203 B DE1291203 B DE 1291203B
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B49/00—Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
- F04B49/08—Regulating by delivery pressure
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B3/00—Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
- F01B3/0032—Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
- F01B3/0044—Component parts, details, e.g. valves, sealings, lubrication
- F01B3/007—Swash plate
- F01B3/0073—Swash plate swash plate bearing means or driving or driven axis bearing means
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- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B3/00—Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
- F01B3/10—Control of working-fluid admission or discharge peculiar thereto
- F01B3/103—Control of working-fluid admission or discharge peculiar thereto for machines with rotary cylinder block
- F01B3/106—Control of working-fluid admission or discharge peculiar thereto for machines with rotary cylinder block by changing the inclination of the swash plate
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Reciprocating Pumps (AREA)
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Verstellen der Schiefscheibe einer als Pumpe oder Motor verwendbaren Amalkolbenmaschine, deren Schiefscheibe auf seitlichen gehäusefesten Lagerzapfen gelagert und in ihrer Neigung abhängig vom Arbeitsmitteldruck durch einen Stehkolben veränderbar ist.
- Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art (französische Patentschrift 1296 128) sind zwei Stellkolben durch Stößel unmittelbar mit der Schiefscheibe durch Kugelgelenke an Stellen gekuppelt, die in Durchmesserrichtung der Schiefscheibe einander gegenüberliegen. Die Gegenkräfte müssen dabei von diesen Kugelgelenken aufgenommen werden, was zu einer starken Reibung führt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,' das Stellwerk für die Schiefscheibe so auszugestalten, daß es mit sehr geringer Reibung und daher sehr genau wirkt.
- Gelöst ist diese Aufgabe dadurch, daß der eine Lagerzapfen der Schiefscheibe hohl ausgebildet ist und eine Welle aufnimmt, welche die Schiefscheibe mit einem Stellglied kuppelt, das ebenfalls auf dem gehäusefesten Zapfen gelagert und durch den Stellkolben schwenkbar ist. Dank dieser Ausgestaltung ist die Welle durch die Lagerung der Schiefscheibe auf dem hohlen Zapfen von allen Querkräften entlastet, so daß sie nur ein reines Drehmoment überträgt. Darin liegt ein sehr erheblicher Fortschritt.
- Das Stellglied ist vorzugsweise in einer der Wirkung des Stellkolbens entgegengesetzten Drehrichtung durch einen auch im Ruhezustand der Maschine wirkenden Krafterzeuger, z. B. eine Feder, in einer Richtung verschwenkhar, die zu einer Vergrößerung des Hubvolumens der Axialkolbenmaschine führt.
- Der Lagerzapfen, durch den die Welle hindurchgeht, kann mit seinen beiden Enden aus dem Gehäuse vorspringen und auf diesen Enden die Lager für das Stellglied und für die Schiefscheibe tragen.
- Vorzugsweise hat das Stellglied einander gegenüberliegende Arme, an denen einerseits der Krafterzeuger und andererseits der Stellkolben mittels Stößeln angreifen, deren Achsen in einer gemeinsamen Ebene liegen, die durch das Lager des Stellgliedes hindurchgeht.
- Die Erfindung sei nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert, das in den Zeichnungen dargestellt ist. In diesen zeigt F i g.1 einen Teilschnitt durch die Axialkolbenmaschine längs einer Ebene, welche die Achse des einen Lagerzapfens der Schiefscheibe aufnimmt, und F i g. 2 den Schnitt nach der Linie II-II der F i g.1. Im Deckel 14 eines ungefähr zylindrischen Gehäuses 12 ist gleichachsig zu diesem durch Lager 54 eine Welle 50 gelagert, die durch die axiale Bohrung einer auf ihr befestigten Zylindertrommel 18 hindurchgeht. Diese hat einen Kranz achsparalleler zyIindrischer Bohrungen 20, in denen je ein Tauchkolben 22 gleitend geführt ist. Jeder Kolben 22 ragt mit seinem einen Ende aus der Zylindertromme118 heraus und trägt dort einen kugelförmigen Kopf 28, der in einer Kugelpfanne eines Gleitschuhs 30 gelagert ist. Dieser Gleitschuh stützt sich auf einer ebenen Verschleißplatte 34 ab, die an einer Schiefscheibe 32 befestigt ist. Diese ist im Gehäuse 12 so gelagert, daß sie um eine Querachse dieses Gehäuses kippen kann. Die diese Querachse aufnehmende Querebene des Gehäuses geht durch die Mitten der Kugelköpfe 28 hindurch. Beim Umlauf der Zylindertrommel 18 treten die Mündungen 38 der Zylinderbohrungen 20 abwechselnd in Verbindung mit zwei nierenförmigen Öffnungen 40, deren eine mit dem Eimaß und deren andere mit dem Auslaß der Maschine verbunden ist.
- Die Neigung der Schiefscheibe ist abhängig vom Arbeitsmitteldruck durch einen Stehkolben veränderbar. Zu diesem Zweck ist ein hohler Lagerzapfen 70 in einer Querbohrung des Gehäuses 12 befestigt. Dieser Zapfen nimmt eine WeIle.78 auf, welche die Schiefscheibe ä2-mit einem Stellglied 72 kuppelt. Dieses Stellglied 72 ist als Kappe ausgebildet, die das aus dem Gehäuse 12 herausragende äußere Ende des hohlen Lagerzapfens 70 umfaßt und auf ihm durch Wälzlager 74 gelagert ist. Die Schiefscheibe 32 hat einen Ringflansch 66, der eine Querbohrung aufweist und mit dieser auf das innere Ende des Zapfens 70 aufgeschoben ist, das innen aus der Wand des Gehäuses 12 herausragt. Auf diesem Ende ist der Flansch 66 durch Wälzlager 68 gelagert. Die Welle 78 hat innen einen Kopf 80, der an der Schiefscheibe 32 befestigt ist.. , Das Stellglied 72 ist mit zwei 'gegenüberliegenden Armen 84 und 86 versehen, die mit Kugelpfannen 88 und 90 versehen sind. An diesen liegen die kugeligen Enden von Stößeln 94 und 112 an. Die Achsen dieser .Stößel liegen in einer gemeinsamen Ebene, die durch das Lager 74 des Stellgliedes 72 hindurchgeht. Auf den einen Stößel 112 wirkt ein Stehkolben 116, der eine innere Kugelfläche hat, an der das Ende 114 des Stößels 112 anliegt. Die zylindrische Böhrung 118, die den Stellkolben 116 aufnimmt, befindet sich in einem Gehäuse 64, das außen am Gehäuse 12 durch Zapfen und Schrauben befestigt ist. Der Kolben 116 kann durch das Arbeitsmittel beaufschlagt werden, das der Zylinderbohrung 118 durch einen Kanal 174,172 zugeführt wird. Außerdem wirkt auf den Stehkolben 116 eine Feder.120, die sich an einem die Bohrung 118_ verschließenden Deckel 122 abstützt.
- Der Wirkung des Stehkolbens 116 entgegengesetzt wirkt auf das Stellglied 72 auch im Ruhezustand der Maschine ein Krafterzeuger, z. B. in Gestalt einer Feder 108, die in einer zylindrischen Bohrung 106 des Gehäuses eingebaut ist und sich einerseits an einem diese Bohrung verschließenden Deckel 104 und andererseits an einem Federteller 98 abstützt, der schwenkbar auf dem kugeligen Ende 96 des Stößels 94 ruht.
Claims (4)
- Patentansprüche: 1. Einrichtung zum Verstellen der Schiefscheibe einer als Pumpe oder Motor verwendbaren Axialkolbenmaschine, deren Schiefscheibe auf seitlichen gehäusefesten Lagerzapfen gelagert und in ihrer Neigung abhängig vom Arbeitsmitteldruck durch einen Stehkolben veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Lagerzapfen (70) hohl ist und eine Welle (78) aufnimmt, welche die Schiefscheibe (32) mit einem Stellglied (72) kuppelt, das ebenfalls auf dem gehäusefesten Zapfen (70) gelagert und durch den Stehkolben (116) verschwenkbar ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (72) in einer der Wirkung des Stellkolbens (116) entgegengesetzten Drehrichtung durch einen auch im Ruhezustand der Maschine wirkenden Krafterzeuger, z. B. eine Feder (108), in einer Richtung verschwenkbar ist, die zu einer Vergrößerung des Hubvolumens der Axialkolbenmaschine führt.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerzapfen (70) mit seinen beiden Enden aus dem Gehäuse (12) vorspringt und auf diesen Enden die Lager (74, 68) für das Stellglied (72) und für die Schiefscheibe (32) trägt.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (72) einander gegenüberliegende Arme (84,86) hat, an denen einerseits der Krafterzeuger (108) und andererseits der Stellkolben (116) mittels Stößeln (94, 112) angreifen, deren Achsen in einer gemeinsamen Ebene liegen, die durch das Lager (74) des Stellgliedes (72) hindurchgeht.
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