DE1291046B - Verbrennungsofen fuer minderwertige Brennstoffe, z. B. Muell, mit Waermetauscher zur Rauchgasabkuehlung - Google Patents
Verbrennungsofen fuer minderwertige Brennstoffe, z. B. Muell, mit Waermetauscher zur RauchgasabkuehlungInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf einen Verbrennungs- Feuerraum bis zur Rauchgasentstaubungseinrichtung
ofen für minderwertige Brennstoffe, z. B. Müll, bei ist daher unerläßlich.
welchem innerhalb des Ofens ein Wärmetauscher an- Bei Öfen mit direkter Wärmeverwertung wird diese
geordnet ist, der von den Rauchgasen des Ofens be- notwendige Abkühlung der Rauchgase bekanntlich
strichen und von einem Kühlmedium durchströmt 5 durch Einbau eines Dampf- oder Heißwasserkessels
wird, zum Zwecke der Herabsetzung der Rauchgas- erreicht, an dessen Heizflächen die heißen Rauchgase
temperatur bis auf den für die anschließende notwen- ihre fühlbare Wärme abgeben, wobei ihre Temperadige
Rauchgasentstaubung zulässigen Wert (schwei- tür, bedingt durch diesen Wärmeentzug, im erforderzerische
Patentschrift 193 571; Zeitschrift »Aufberei- liehen Ausmaß herabgesetzt wird (schweizerische
tungstechnik«, 1962, Nr. 8, S. 372). io Patentschrift 193 571; Zeitschrift »Aufbereitungstech-
Verbrennungsanlagen für Müll, sei es nun Stadt- nik«, 1962, Nr. 8, S. 372; Zeitschrift »Gesundheitsoder Industriemüll, sollen bekanntlich das Brenngut Ingenieur«, 1963, H. 4, S. 101).
auf mengen- und volumenmäßig möglichst geringe Bei Öfen ohne direkte Wärmeverwertung wird die
Rückstände bringen, welche praktisch steril, d. h. frei erforderliche Absenkung der Rauchgastemperatur
von vergärbaren Substanzen, sein müssen, um beden- 15 bekanntlich durch Einspritzung von Wasser oder
kenlos abgelagert werden zu können, ohne die Luft durch Zumischung von Luft zu den Abgasen herbeider
Umgebung zu verpesten oder das Grundwasser geführt (Zur Wassereinspritzung: Zeitschrift »Gezu
verseuchen. sundheits-Ingenieur«, 1963, H. 4, S. 101; Werbe-
Hierbei soll außerdem der Verbrennungsprozeß schrift Nr. 1064 N 3/64 der Deutsche Babcock& Wilderart
geführt werden, daß die Umgebungsluft weder ao cox-Dampfkesselwerke AG., Text zu Abb. V. Zur
durch von den Verbrennungsgasen mitgerissene Fest- Zumischung von Luft: Zeitschrift »Aufbereitungskörper, d. h. Staub, noch durch üble Gerüche in ihrer technik«, 1962, Nr. 8, S. 372, Zeitschrift »Gesund-Reinheit
beeinträchtigt werde. heits-Ingenieur«, 1963, H. 4, S. 101).
Um diesen beiden Anforderungen zu genügen, muß Im ersten Fall, d. h. bei der Einspritzung von
der Verbrennungsprozeß einen praktisch vollkomme- 35 Wasser, wird der Wärmeentzug und damit die Abnen
Ausbrand gewährleisten, was eine genügend hohe kühlung der Rauchgase durch Verdampfung des ein-Brennstoffbett-
bzw. Feuerraumtemperatur bedingt. gespritzten Wassers und dessen Überhitzung auf die
Um der Verunreinigung der Luft durch Staub vorzu- Endtemperatur des gebildeten Gas-Dampf-Gemisches
beugen, müssen die Verbrennungsabgase einer gründ- bewirkt. Dieses bekannte Verfahren ist jedoch mit
liehen Reinigung unterzogen werden, bevor sie in die 30 erheblichen Nachteilen verbunden, die im folgenden
atmosphärische Luft geleitet werden, so daß also eine kurz erläutert werden.
Rauchgasentstaubung unerläßlich ist. Bei unsachgemäßer Versprühung des Wassers oder
Nun ist aber Müll ein ausgesprochen minderwerti- bei nicht durchlaufendem, d. h. intermittierendem
ger Brennstoff, bedingt durch den im allgemeinen Betrieb können durch die Wassereindüsung gefährgeringen
Prozentsatz seiner brennbaren Anteile wie 35 liehe Abschreckungen des erhitzten feuerfesten
auch durch den meist hohen Feuchtigkeitsgehalt. Mauerwerks eintreten. Ferner besteht hier die Ge-Uberdies
weist Müll eine örtlich und zeitlich stark fahr, daß bei säurehaltigen Rauchgasen, wie z. B. SO2
schwankende Zusammensetzung sowie eine eigen- und SO3, aus schwefelhaltigen Abfällen, oder HCl
artige, verfilzte und inhomogene Beschaffenheit auf. (Salzsäure) aus Kunststoffen, wie beispielsweise PVC,
Aus diesen Gründen kann die Verbrennung praktisch 40 infolge örtlicher Abkühlung bis unter den Taupunkt
kaum unter optimalen Bedingungen durchgeführt der betreffenden Abgase starke Korrosionen auftrewerden,
d. h. mit annähernd nur der theoretischen ten. Diese Gefahr besteht insbesondere an den und
Verbrennungsluftmenge, welche eine hohe Brenn- in der Nähe der Wassereinspritzdüsen, welche durch
stoffbett- bzw. Feuerraumtemperatur gewährleistet, die Korrosion bald zerfressen werden und dann durch
sondern der Verbrennungsofen muß meist mit 2- bis 45 mangelhafte Versprühung des Wassers indirekt die
2,5fachem Luftüberschuß gefahren werden. Unter schon erwähnte Abschreckung des Mauerwerks besolchen
Umständen kann dem Verlangen nach prak- wirken bzw. begünstigen. Außerdem weisen die Ofentisch
totalem Ausbrand und völliger Desodorierung abgase infolge der Wassereinspritzung einen übermäßig
der Rauchgase nur dadurch genügt werden, daß die hohen Feuchtigkeitsgehalt auf, was bei niedrigen
Verbrennung in gut wärmeisolierten, d. h. nicht einer 50 Außentemperaturen zu unerwünschten Niederschläunerwünschten
Abkühlung ausgesetzten Feuerräumen gen rund um den Schornstein der Verbrennungsvor
sich geht. Unter diesen Bedingungen ergibt sich, anlage, d. h. zu dem so gefürchteten »Schorndaß
die aus dem Feuerraum austretenden gasförmigen steinregen« führen kann. Zudem wird bei der
Verbrennungsprodukte (Rauchgase) Temperaturen in Wassereinspritzung das Abgasvolumen durch einen
der Größenordnung von 800 bis 1000° C aufweisen. 55 entsprechend hohen Wasserdampfanteil erheblich
Dieser Sachverhalt steht aber im Gegensatz zu der vergrößert, was erhöhte Anlage- und Betriebskosten
bereits erwähnten zweiten Forderung nach Staub- für den Saugzugventilator und die Rauchgasentstaufreiheit
der Abgase, d. h. zur notwendigen Rauchgas- bungseinrichtung bedingt. Nachteilig sind auch die
entstaubung, weil die letztere beim heutigen Stand besondere Wartung der Sprühdüsen sowie der im
der Technik nur bei mäßigen Temperaturen vorge- 60 Ofen anfallende Schlamm.
nommen werden kann, und zwar sowohl mit Rück- Im zweiten Fall, d. h. bei Zumischung von Luft
sieht auf die großen effektiven Gasvolumina und Gas- zu den Abgasen, stellen die beizumischenden Luftzähigkeiten
bei hohen Temperaturen als auch wegen mengen infolge der niedrigen spezifischen Wärme der
der nach oben bei einer Temperatur von etwa 350° C Luft ein Vielfaches der anfallenden Rauchgasmengen
begrenzten Temperaturverträglichkeit der üblichen 65 dar. Dies bedingt zunächst einmal eine im Hinblick
Abgas-Reinigungseinrichtungen, wie z. B. Zyklone, auf Anlagekosten und Platzbedarf nachteilige Ver-Stoffilter,
Elektrofilter usw. größerung der Rauchgasreinigungsanlage, des Saug-
Eine Kühlung der Rauchgase auf ihrem Wege vom zuggebläses und des Schornsteins und dementspre-
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chend auch höhere Betriebskosten für diese Einrich- gungen bei langer Lebensdauer des Ofens und gerintungen.
Noch viel schwerwiegender aber ist der Um- gen Wartungskosten möglich ist, wobei zudem der
stand, daß durch den Ballast der den Rauchgasen Anlage- und Betriebskostenaufwand für die Rauchzugemischten,
übermäßig großen Luftmengen die Re- gasentstaubung, das Saugzuggebläse und den Schorngulierbarkeit
der Feuerführung im Ofen derart stark 5 stein wie auch der Platzbedarf erheblich geringer
beeinträchtigt wird, daß eine elastische Anpassung sind.
der Feuerführung an die mit wechselnder Beschaffen- Zu beachten ist, daß es sich bei Müllverbrennungs-
heit minderwertiger Brennstoffe, namentlich Müll, öfen sehr oft um Öfen kleiner oder höchstens mittle-
ständig schwankenden Verbrennungsbedingungen rer Leistung handelt, d. h. mit einem Mülldurchsatz
kaum mehr möglich ist. io von höchstens 2 bis 3 t/h, entsprechend einer theore-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen tischen Wärmeentwicklung von höchstens etwa 3 bis
Verbrennungsofen für minderwertige Brennstoffe, 5 Gcal/h und daß mit Rücksicht auf die zur Vermeiz.
B. Müll, zu schaffen, bei dem die zuvor genannten dung von Taupunktkorrosionen erforderlichen Abschwerwiegenden
Nachteile der Rauchgaskühlung bei gastemperaturen von mindestens 300° C bei Müllden
bereits bekannten Verbrennungsofen dieser Art 15 verbrennungsofen mit einem möglichen Ausnutzungsvermieden
werden sollen und der den gestellten An- grad der Wärme von höchstens 60% gerechnet
forderangen und gegebenen Voraussetzungen in werden kann.
möglichst wirtschaftlicher Weise dadurch genügen Somit betragen die effektiv verwertbaren Wärmesoll,
daß ein angepaßter Wärmeentzug im Ofen zwi- mengen nur etwa 1,8 bis 3,0 Gcal/h. Der für die Verschen
der eigentlichen Verbrennungsstelle in der ao wertung solcher geringen Wärmemengen erforder-Feuerung
und der Stelle des Austritts der Abgase aus liehe bauliche und betriebliche Aufwand, z. B. Aufdem
Ofen ermöglicht werden soll, wobei dieser War- bereitungsanlage für das Speisewasser, Abströmmeentzug
unter elastischer Anpassung der Feuerfüh- leitungen für den Dampf, Rücklaufleitungen für das
rung an die jeweiligen Verbrennungsbedingungen je Kondensat u. a., bzw. Anstellung von hochqualifiziernach
Bedarf zweckmäßig örtlich und mengenmäßig 25 ten Heizern machen aber die angestrebten wirtschaftleicht
einstellbar sein soll. liehen Vorteile der Wärmeverwertung praktisch zu-
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch nichte.
gelöst, daß der Ofen für Rauchgaskühlung ohne di- Andererseits liegt nicht selten für die anfallende
rekte Wärmeverwertung eingerichtet ist und der Wärme gar keine Verwendungsmöglichkeit vor, weil
Wärmetauscher mindestens eine Seite des Feuerraums 30 derartige Müllverbrennungsanlagen gewöhnlich abbegrenzt
sowie als primärer Wärmetauscher in einem seits von Siedlungs- und Industriegebieten aufgestellt
geschlossenen Kreislaufsystem für das in diesem werden und ihre Leistung zu klein ist, um örtliche
System umlaufende Kühlmedium angeordnet ist und Energieerzeugung zu rechtfertigen. Deshalb wird in
im gleichen Kreislaufsystem, jedoch außerhalb des solchen Fällen bei den Müllverbrennungsofen sehr
Ofens, ein sekundärer Wärmetauscher als Rückküh- 35 häufig von einer Wärmeverwertung bewußt abgeler
vorgesehen ist. sehen. Eine Wärmeverwertung ist nur bei Großöfen
Hierbei kann als Kühlmedium Wasser sowie jede mit einer Leistung von mehr als 100 Tagestonnen
vorzugsweise hochsiedende und benetzende Flüssig- vertretbar, für die aber die vorgeschlagene Ofen-
keit, aber auch Luft dienen. ausführung nicht vorgesehen ist.
Gemäß der Erfindung können zur Steuerung der 40 Aus diesen Gründen ist der Verzicht auf die Ver-Wärmeentnahme
aus dem Ofen als Grobeinstellung wertung der bei der Rauchgaskühlung von Müllverbzw,
als Grobanpassung an eine bestimmte Müllart brennungsöfen mittlerer und insbesondere kleiner
die Wirkflächen des den Feuerraum begrenzenden Leistung anfallenden Wärme durchaus gerechtfertigt.
Teils des primären Wärmetauschers mindestens teil- Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des
weise abschirmbar sein, während eine für den Um- 45 Verbrennungsofens nach der Erfindung vereinfacht
lauf des Kühlmediums im geschlossenen Kreislauf- in einem Längsschnitt dar.
system angeordnete Umwälzpumpe zur Feinanpas- Der Verbrennungsofen ist als Zweizug-Ofen aus-
sung der Wärmeentnahme regulierbar ist. gebildet und sein Kühlkreislauf mit einer Umwälz-
Ferner können an das Kreislaufsystem mit Regel- pumpe versehen, wobei der Umlauf des Kühlmediums
organen versehene Leitungen zur Entnahme einer 50 aber auch durch Naturumlauf bewirkt werden könnte,
regelbaren Teilmenge des im primären Wärmetau- Das Innere des mit 1 bezeichneten Verbrennungs-
schers erwärmten Kühlmediums aus dem Kreislauf- ofens, der eine zum Teil feuerfeste Ausmauerung auf-
system und zur Einspeisung einer gleich großen weist, ist durch eine senkrechte Zwischenwand la in
Menge desselben Kühlmediums von niedrigerer Tem- einen ersten Ofenzug 1' und einen zweiten Ofenzug 1"
peratur in dieses System angeschlossen sein. 55 unterteilt. Im ersten Ofenzug 1' ist unten eine luft-
Eine bevorzugte Ausführung des Verbrennungs- durchlässige Unterlage 2, z. B. ein Rost, angeordnet,
ofens besteht darin, daß die Wirkflächen des sekun- die mit einem minderwertigen Brennstoff 3, beispiels-
dären Wärmetauschers zur Rückkühlung des im weise Müll, beschickt wird. Die zur Verbrennung des
Ofen erwärmten Kühlmediums durch ein in großen Brennguts 3 erforderliche Verbrennungsluft wird über
bzw. unbegrenzten Mengen verfügbares Medium 60 eine in der Vorderwand des Ofens 1 angeordnete
(z. B. Wasser oder Luft) beaufschlagt sind. öffnung 4 von unten her durch den Rost 2 hindurch
Der durch die Erfindung gegenüber dem zuvor er- dem Brenngut 3 zugeführt. Bei der Verbrennung des
läuterten Stand der Technik erzielte technische Fort- Brenngutes 3 entstehen in dem mit 5 bezeichneten
schritt besteht in kurzen Worten darin, daß die er- Feuerraum gasförmige Produkte, d. h. Rauchgase,
forderliche Rauchgaskühlung nunmehr mit einer 65 sowie feste Verbrennungsrückstände, d. h. Schlacken,
einfachen, robusten und betriebssicheren Einrichtung die an einer Stelle 8 aus dem Ofen 1 entfernt werden,
auf einfache Weise unter elastischer Anpassung der Die Rauchgase durchströmen unter Wirkung eines
Feuerführung an die jeweiligen Verbrennungsbedin- Saugzugventilators 13 nacheinander die beiden Ofen-
züge Γ und 1", um den Ofen 1 an einer Austritts- die Temperatur tie des Kühlmediums auf die Tempestelle
7 zu verlassen, darauf in eine Reinigungsein- ratur tls absinkt.
richtung 9 einzutreten und schließlich an einer Stelle Diese Wärmeentnahme aus dem Ofen 1 läßt sich
14 als Abgase in die Atmosphäre ausgestoßen zu den praktischen Erfordernissen anpassen, und zwar
werden, wie es in der Zeichnung durch Richtungs- 5 einmal dadurch, daß man die Umwälzpumpe 12 in
pfeile veranschaulicht ist. ihrer Lieferleistung regelt, und zum anderen dadurch,
An Stelle des durch den Saugzugventilator 13 be- daß man die Wirkflächen des primären Wärmetauwirkten
künstlichen Saugzuges für die Rauchgase schers 10 mindestens teilweise abschirmt, wie dies in
könnte auch ein Kamin zur Erzeugung eines natür- der Zeichnung z. B. für den ersten 'Wärmetauscherlichen
Rauchgaszuges vorgesehen sein, oder es könnte io teil 10' durch eine eingezeichnete Schraffur angedeuein
solcher Kamin in seiner natürlichen Zugwirkung tet ist. Die teilweise Abschirmung der Wirkflächen
durch einen Saugzugventilator unterstützt sein. des primären Wärmetauschers 10 soll als Grobein-
Im folgenden sind die verschiedenen Temperaturen stellung bzw. als Grobanpassung an eine bestimmte
der Rauchgase mit t und mit als Indizes zu t dienen- Müllart verwendet werden, während die Regelung
den Zahlen bezeichnet, wobei diese Zahlen den Be- 15 der Lieferleistung der Umwälzpumpe 12 als Feinzugsziffern
der Zeichnung entsprechen, welche die anpassung dienen kann, wobei die letztere in vorteilzugehörigen
Stellen bezeichnen, auf welche sich die hafter Weise als selbsttätige Regelung in Abhängig-Temperaturen
beziehen. keit vom Sollwert der Rauchgas-Austrittstemperatur
Solange im Ofen keine Wärmeentnahme stattfindet t16, d. h. von der jeweiligen Temperaturdifferenz zwi-
und wenn man, der Einfachheit wegen, von Wärme- ao sehen diesem Sollwert und der gerade vorhandenen
Verlusten des Ofens 1 ganz absieht, sind die Ver- Rauchgas-Austrittstemperatur t16, erfolgen kann,
brennungstemperatur t5 (im Feuerraum 5), die Feuer- Die Möglichkeit, die Wärmeentnahme aus dem
raumendtemperatur i6 sowie die Rauchgas-Austritts- Ofen den jeweiligen Betriebserfordernissen anzutemperatur
t7 (am Ofenaustritt 7) einander gleich passen, kann aber noch erweitert werden. Dies ge-
oder mindestens annähernd gleich. 25 schieht dadurch, daß man eine gewisse Teilmenge des
Nun betragen aber die Verbrennungstemperatur t5 im primären Wärmetauscher 10 erwärmten Kühlrund 800 bis 1000° C und die Rauchgas-Austritts- mediums aus dem Kreislaufsystem entfernt, und zwar
temperatur t7 rund 350° C, was einen Wärmeentzug vorzugsweise dort, wo es die höchste Temperatur i16
auf dem Wege der Rauchgase vom Feuerraum 5 bis erreicht, und zugleich diese entnommene Teilmenge
zum Rauchgasaustritt 7 bedingt. Hierzu ist die im 30 des Kühlmediums durch Einspeisung einer gleich
folgenden beschriebene Einrichtung bestimmt. großen Menge desselben Kühlmediums von niedrige-
Im Ofen 1 ist ein dreiteiliger, primärer Wärme- rer Temperatur, z. B. mit der Temperatur t0 der Umtauscher
10 angeordnet, dessen beide ersten Teile gebungsluft, ersetzt. Dies ist insbesondere dann mög-10'
und 10" im ersten Ofenzug 1' und dessen dritter lieh, wenn man als Kühlmedium Wasser unter Druck
Teil 10'" im zweiten Ofenzug 1" liegen. Diese drei 35 verwendet, wobei die dem Kreislaufsystem entnomden
primären Wärmetauscher 10 bildenden Systeme mene »überhitzte« Wassermenge einfach entspannt
10', 10" und 10'" können aus Rohr- und/oder und abgelassen wird, während frisches, kaltes Wasser
Taschen-Systemen bestehen, wobei die beiden Sy- in das Kreislaufsystem unter Druck eingespeist wird,
sterne 10' und 10" der Wärmestrahlung im Feuer- Auch diese Steuerung der Wärmeentnahme aus dem
raum 5 und das System 10'" der Gasberührung im 40 Verbrennungsofen kann in vorteilhafter Weise als
zweiten Ofenzug 1" ausgesetzt sind. selbsttätige Regelung in Abhängigkeit vom Sollwert
Eine Umwälzpumpe 12 drückt das Kühlmedium der Rauchgas-Austrittstemperatur t16, d. h. von der
durch den primären Wärmetauscher 10 und anschlie- jeweiligen Temperaturdifferenz zwischen diesem SoIlßend
durch einen außerhalb des Ofens 1 angeordne- wert und der gerade vorhandenen Rauchgas-Austen
sekundären Wärmetauscher 11 hindurch, von 45 trittstemperatur t16, durchgeführt werden, wobei dann
welch letzterem das Kühlmedium über die Umwälz- die beiden Regelorgane zur Entnahme von Kühlpumpe
12 wieder dem ersten System 10' des primären flüssigkeit aus dem Kreislaufsystem bzw. zur Einspei-Wärmetauschers
10 zugeführt wird. sung von Kühlflüssigkeit in dieses System in einem
Es besteht hier also ein geschlossener Kreislauf des geschlossenen Regelkreis angeordnet sein können.
Kühlmediums, bei welchem im primären Wärme- 5° Wenn aber diese Steuerung des Wärmeentzuges aus
tauscher 10 dem Ofen 1 unter gleichzeitiger Abküh- dem Ofen nicht durch eine selbsttätige Regelung belung
der Rauchgase Wärme entzogen, hierbei das Kühl- wirkt wird, dann besteht auch die Möglichkeit, die
medium selbst erwärmt wird und anschließend im Regelorgane für die Entnahme bzw. Einspeisung von
sekundären Wärmetauscher 11, welcher als Rück- Kühlflüssigkeit miteinander derart zu koppeln, daß
kühler für die Abkühlung des im Ofen 1 erwärmten 55 bei einer Verstellung des Regelorgans für die Ent-Kühlmediums
dient und zu diesem Zweck außen der nähme, z. B. eines Regelventils, das Regelorgan für
Umgebungsluft ausgesetzt ist, wieder abgekühlt wird. die Einspeisung von Kühlflüssigkeit, z. B. ebenfalls
Somit wird das Kühlmedium infolge der Wärmeüber- ein Regelventil, zugleich entsprechend mitverstellt
tragung im Feuerraum 5 und im zweiten Zug 1'" bei wird. Diese Kopplung der beiden Regelorgane kann
seinem Durchfluß durch den primären Wärme- 60 beispielsweise durch ein mechanisches Getriebe, hytauscher
10 von einer Ofeneintrittstemperatur t15 auf draulisch oder elektrisch bewirkt sein,
eine höhere Ofenaustrittstemperatur tlg erwärmt, wo- Das Ausmaß des zuvor beschriebenen Wärme-
bei die Eintrittstemperatur t15 immer reichlich ober- entzuges aus dem Verbrennungsofen ist letzten Endes
halb der Außentemperatur i? der Ofenumgebung bedingt durch die jeweils vorliegenden Temperaturliegt.
Das erwärmte Kühlmedium gibt daraufhin im 65 differenzen zwischen der Feuerraumtemperatur ts
sekundären Wärmetauscher 11 infolge des Tempera- und der Außentemperatur t0 sowie durch die Größe
turgefälles zwischen dem Kühlmedium und der Um- der Wirkflächen der beiden Wärmetauscher 10 und 11.
gebungsluft Wärme an die Umgebungsluft ab, wobei Die schon erwähnte Anpassung dieses Wärme-
entzuges durch eine mehr oder weniger ausgedehnte Abschirmung der Wirkflächen des primären Wärmetauschers
10 wird erfahrungsgemäß am besten durch eine Abdeckung dieser Flächen mittels feuerfester
Steine oder Stampfmasse vorgenommen, und zwar vorzugsweise im Gebiet der eigentlichen Feuerung,
d. h. in dem an den Feuerraum 5 angrenzenden Teil des Wärmetauschers 10.
Statt das erwärmte Kühlmedium im als Rückkühler dienenden sekundären Wärmetauscher 11 mittels der
ihn von außen beaufschlagenden Umgebungsluft abzukühlen, könnte dies auch mittels Wasser geschehen.
Nur der Einfachheit wegen wurde in der Zeichnung ein Zweizug-Ofen dargestellt. In der Praxis
wird, insbesondere bei kommunalen Großanlagen für Müllvernichtung, vielfach ein Mehrzug-Ofen verwendet.
Selbstverständlich läßt sich die beschriebene Wärmeentnahme aus dem Ofen auch bei derartigen
Mehrzug-Öfen durchführen.
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Claims (4)
1. Verbrennungsofen für minderwertige Brennstoffe, z. B. Müll, bei welchem innerhalb des
Ofens ein Wärmetauscher angeordnet ist, der von den Rauchgasen des Ofens auch bestrichen und
von einem Kühlmedium durchströmt wird, zum Zwecke der Herabsetzung der Rauchgastemperatur
bis auf den für die anschließende notwendige Rauchgasentstaubung zulässigen Wert, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ofen (1) für Rauchgaskühlung ohne direkte Wärmeverwertung eingerichtet
ist und der Wärmetauscher (10) minde-
stens eine Seite des Feuerraums (5) begrenzt sowie als primärer Wärmetauscher in einem geschlossenen
Kreislaufsystem (11, 12, 15, 10, 16) für das in diesem System umlaufende Kühlmedium
angeordnet ist und im gleichen Kreislaufsystem, jedoch außerhalb des Ofens (1), ein sekundärer
Wärmetauscher (11) als Rückkühler vorgesehen ist.
2. Verbrennungsofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der
Wärmeentnahme aus dem Ofen (1) als Grobeinstellung bzw. Grobanpassung an eine bestimmte
Müllart die Wirkflächen des den Feuerraum (5) begrenzenden Teils (10') des primären Wärmetauschers
(10) mindestens teilweise abschirmbar sind, während eine für den Umlauf des Kühlmediums
im geschlossenen Kreislaufsystem angeordnete Umwälzpumpe (12) zur Feinanpassung der Wärmeentnahme regulierbar ist.
3. Verbrennungsofen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an das Kreislaufsystem
(11,12,15,10,16) mit Regelorganen versehene
Leitungen zur Entnahme einer regelbaren Teilmenge des im primären Wärmetauscher (10)
erwärmten Kühlmediums aus dem Kreislaufsystem und zur Einspeisung einer gleich großen
Menge desselben Kühlmediums von niedrigerer Temperatur in dieses System angeschlossen sind.
4. Verbrennungsofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkfiächen des
sekundären Wärmetauschers (11) zur Rückkühlung des im Ofen (1) erwärmten Kühlmediums
durch Wasser oder Luft beaufschlagt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 909 512/1177
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH202064A CH420463A (de) | 1964-02-20 | 1964-02-20 | Verbrennungsofen für minderwertige Brennstoffe, z. B. Müll |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1291046B true DE1291046B (de) | 1969-03-20 |
Family
ID=4224020
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DER38292A Pending DE1291046B (de) | 1964-02-20 | 1964-07-06 | Verbrennungsofen fuer minderwertige Brennstoffe, z. B. Muell, mit Waermetauscher zur Rauchgasabkuehlung |
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| DE (1) | DE1291046B (de) |
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| LU (1) | LU48021A1 (de) |
| NL (1) | NL6408048A (de) |
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