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DE1290510B - - Google Patents

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Publication number
DE1290510B
DE1290510B DE1959I0015861 DEI0015861A DE1290510B DE 1290510 B DE1290510 B DE 1290510B DE 1959I0015861 DE1959I0015861 DE 1959I0015861 DE I0015861 A DEI0015861 A DE I0015861A DE 1290510 B DE1290510 B DE 1290510B
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DE
Germany
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strip
pendulum
arms
work rolls
movement
Prior art date
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Application number
DE1959I0015861
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English (en)
Other versions
DE1290510C2 (de
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Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Application granted granted Critical
Publication of DE1290510C2 publication Critical patent/DE1290510C2/de
Publication of DE1290510B publication Critical patent/DE1290510B/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B13/00Metal-rolling stands, i.e. an assembly composed of a stand frame, rolls, and accessories
    • B21B13/18Metal-rolling stands, i.e. an assembly composed of a stand frame, rolls, and accessories for step-by-step or planetary rolling; pendulum mills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Walzen von Metall von beiden Seiten mit zwei an den freien Enden zweier gegenüberliegender synchron verschwenkbarer Arme gelagerten Arbeitswalzen, unter Abweichung des Bewegungsweges der Bahnen von einem echten Kreisbogen, wobei diese Arbeitswalzen ausschließlich durch Berührung mit dem Werkstück drehbar sind.
Das Ausgangsmetall kann hierbei in Brammen-, Platten- und Bandform vorliegen.
Bei solchen bekannten Walzwerken, wobei allerdings die konzentrisch kalibrierten Arbeitswalzen einer Planetenbewegung ausgesetzt sind, werden Walzenträger- in Schwingungen. versetzt, woraufhin die findung ist es, daß bei hohen Geschwindigkeiten und gleichzeitig niedrigen Walzbelastungeri gearbeitet wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich vor allem für die Bearbeitung besonders harter Metalle, wie z. B. Titan; derartige Metalle werden vorzugsweise im heißen Zustand gewalzt; zu diesem Zweck kann der erfindungsgemäßen Vorrichtung eine Heizvorrichtung oder ein Ofen vorgeschaltet werden, ίο durch den der Streifen hindurchlaufen muß.
Durch Verwendung der erfindungsgemäßen Maschinekann man zahlreiche Metalle, einschließlich Titan, Schmiedestähle und rostfreie Stähle bei einem Durchgang in ihrer Stärke um bis zu 80 bis 90%
Arbeitswalzen das Metall bearbeiten. Der Abstand 15 vermindern. Bei den üblichen Walzenstühlen sind
der Schwenkachsen der Armes ist hierbei konstant. Die Walzenträger drehen sich um einen festen Zapfen; eine Abstützung der Walzehanordnuhg erfolgt gegen ein festes Leitstück unter Federvorspannung gegen das Werkstück.
Die Walzlast wird also an das stationäre Leitstück übertragen. Werden die Schwenkarme bewegt, so rollen die Arbeitswalzen entweder auf der Oberfläche des Werkstückes und gleiten mit ihren Achsen auf der Leitstückoberfläche, oder sie gleiten auf dem Werkstück und rollen auf der Führung. Bei den starken Walzbelastungen entsteht eine beträchtliche Reibung an den Punkten, an denen die Gleitbewegung vorliegt.
Bei dieser bekannten Vorrichtung wird auf Grund eines Gleitens der Walze auf der Oberfläche des Werkstückes — da die Walze nicht allein durch Berührung mit dem Werkstück in Drehung versetzt wird -— oder eines Gleitens der Walzenachse am Leitstück erhebliche Wärme durch Reibung erzeugt.
Demgegenüber wird nun erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Schwenkachsenabstand der Arme während der Schwenkbewegung — unter Heben der Arbeitswalzen außer Kontakt mit dem Werkstück beim Walzen der härteren Metalle gewöhnlich 50 % die maximale Verringerung bei einem Durchgang. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist einfacher konstruiert, daher billiger herzustellen als die üblichen Walzao vorrichtungen und hat einen geringeren Kraftbedarf. Beispielsweise Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend im Zusammenhang mit der Beschreibung näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine schematische Skizze einer Ausführungsform und der mit ihr zusammenwirkenden Hilfseinrichtungen,
■ F i g. 2 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform und
Fig. 3 eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt III-III, der in F i g. 2 dargestellten Ausführungsform.
Wie sich aus F i g. 1 ergibt, wird ein Metallstreifen 1, der gewalzt bzw. dessen Stärke verringert werden soll, zunächst durch ein Paar Vorschubwalzen 2, 3 geführt. Er durchläuft dann eine Heizkammer 4 und wird schließlich durch zwei sich frei drehende Arbeitswalzen 5, 6 geführt, die auf die beiden gegenüberliegenden Seiten des Streifens 1 einwirken. Der
30
während der Schwenkbewegung in der rückläufigen 40 so bearbeitete Streifen 1 gelangt dann durch zwei
Richtung — bei konstantem Abstand der Arbeits walzenachsen von den Schwenkachsen veränderlich ist. Dadurch wird Gleitreibung an den Leitführungen vermieden.
Zweckmäßig sind die Arme um in einem exzentrisch verdrehbaren Träger angeordnete Achsen verschwenkbar.
Die erfindungsgemäße Maßnahme ermöglicht hohe Niederwalzraten in einem einzigen Durchgang, in der Größenordnung von 80 bis 90%, während das Maximum bei üblichen Walzvorrichtungen bei 50% lag. Der Grund für diesen Erfolg ist vermutlich darauf zurückzuführen, daß nur eine kleine Walzbelastung über die gleiche Fläche erfolgt, wobei jeweils nur eine kleine Niederwalzung der Oberflächenschichten hervorgerufen wird, ohne daß sich eine tiefgehende Kalthärtung ergibt. Es ist anzunehmen, daß die obersten, gewalzten Schichten allmählich längs der sich verjüngenden Abwälzung, die durch die konvergieren Klemmwalzen 7, 8, zwei weitere Führungswalzen 9,
10 und wird schließlich auf einer Aufwickeltrommel
11 aufgewunden.
Die frei drehbar gelagerten Arbeitswalzen 5, 6 sind an Enden von gegeneinander gerichteten, zusammengesetzten Schwenkarmen bzw. Pendeln 12, 13 angeordnet. Das Pendel 12 verschwenkt sich unter dem Einfluß einer Stange oder eines Hebels 14, der mit einer angetriebenen Kurbel 15 in Verbindung steht. So Gleichzeitig wird dieses Pendel 12 am Ende seiner Schwenkbewegung von links nach rechts durch eine Stange bzw. Kurbel 16, eine Stange 17 und einen Kniehebel 18 angehoben; der Kniehebel 18 ist am oberen Rahmen 19 der Vorrichtung drehbar angeordnet. Etwa am Ende der Schwenkbewegung von rechts nach links wird das Pendel 12 dann unter dem Einfluß der Kurbel 16 nach unten bewegt.
In ähnlicher Weise wird der gegenüberliegende
Schwenkarm bzw. das gegenüberliegende Pendel 13 den Walzenwege definiert wird, vorgeschoben werden. 60 synchron mit dem Pendel 12 mittels einer Stange bzw.
Durch die hohen Niederwalzraten in einem einzi- eines Hebels 20 verschwenkt, der an einer ebenfalls gen Durchgang werden natürlich beträchtliche Vor- angetriebenen Kurbel 21 angelenkt ist und sich am teile erreicht, vor allem wird das Mehrfache Zwi- Ende seiner Schwenkbewegung unter dem Einfluß schenglühen überflüssig, ganz abgesehen davon, daß einer Kurbel 22, die synchron mit der Kurbel 21 annur wenige Werkstückdurchläufe, in günstigen Fällen 65 getrieben wird, einer Stange bzw. eines Hebels 23 nur ein einziger Werkstückdurchlauf, zum Herab- und eines Kniehebels 24, der an dem unteren Rahwalzen auf Endmaß erforderlich sind. men 25 der Vorrichtung gelenkig gelagert ist, von Charakteristisch für die Arbeitsweise nach der Er- links nach rechts nach unten bewegt.

Claims (4)

Wenn sich die Pendel 12,13 von links nach rechts bewegen und der Metallstreifen 1 kontinuierlich von rechts nach links vorgeschoben wird, werden die Arbeitswalzen 5 und 6, die am größten Annäherungspunkt durch einen Abstand voneinander getrennt sind, der im wesentlichen der Stärke des verringerten bzw. ausgewalzten Streifens gleicht, die in Fig. 1 dargestellte Lage einnehmen und den Metallstreifen 1 nur auf dem Teil der Pendelbewegung dünner machen, an dem sie mit dem Streifen 1 in Berührung sind. Während der Rückwärtsbewegung, d. h. also während der Bewegung von rechts nach links, berühren die Arbeitswalzen den Streifen nicht, weil dabei die Pendel 12 und 13 auf- bzw. abwärts bewegt werden. Bei einer weiter unten beschriebenen Ausführungsform der Erfindung erfolgt die Verringerung bzw. das Auswalzen des Streifens bei einer Bewegung der Arbeitswalzen in der gleichen Richtung wie des Streifens. so Beide dargestellten Ausführungsformen der Erfindung können insofern abgewandelt werden, als der Streifen absatzweise zwischen den Walzen bewegt wird, und der Vorschub des Streifens erfolgt, wenn keine Verringerung der Stärke des Streifens stattfindet. Wie sich aus F i g. 2 und 3 ergibt, besteht die abgewandelte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung aus einem Rahmen oder Rahmenwerk, das obere und untere Teile 26 und 27 aufweist. Der obere Teil weist drei Lager 28, 29 und 30 auf, in denen eine Welle 31 gehalten ist, welche Exzenter 32 und 33 trägt. Diese Exzenter 32 und 33 tragen Lager 34 und 35 eines Schwenkarmes oder Pendels, der aus Armen 36 bis 39 besteht, die miteinander durch einen Riegel 40 verbunden sind. Die freien Enden der Arme 36 und 39 tragen Lager 41 und 42, in denen eine Arbeitswalze 43 frei drehbar gelagert ist. Die Arbeitswalze 43 wird in Richtung zur Welle 31 hin durch drei paarweise angeordnete Stützwalzen 44, 45 und 46 abgestützt, welche zwischen den Armen 36, 37, 38 und 39 frei drehbar gelagert sind. Der rahmenartig ausgebildete Schwenkarm bzw. das Pendel wird von links nach rechts und dann wieder mit Hilfe einer Stange oder eines Hebels 47 zurückgeschwenkt, welcher bei 48, wie mit strichlierter Linie angedeutet, an einem Ende des Pendels drehbar und mit seinem anderen Ende an einer Kurbel 49 einer Kurbelwelle 50 gelagert ist. Die gradlinige Bewegung der Arbeitswalzen gegen- und voneinander geht von der Welle 31 aus, welche durch HebelSl und 52 gedreht wird, wobei letzterer an einer Kurbel der Kurbelwelle 50 angelenkt ist. Der untere Teil 27 des Rahmenwerkes weist ebenfalls ein Pendel 54 auf, das dem oberen Pendel ähnelt; das untere Pendel ist auf einer Exzenterwelle gelagert und trägt eine Arbeitswalze 56, es wird durch einen Hebel 57, die Kurbel 58 einer Kurbelwelle 59, durch Lenker 60 und 61 und eine Kurbel der Kurbelwelle 59 bewegt; letztere wird synchron durch die gleichen Antriebsmittel bewegt wie die Kurbelwelle 50 des oberen Pendels. Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Walzen von Metall von beiden Seiten mit zwei an den freien Enden zweier gegenüberliegender synchron verschwenkbarer Arme gelagerten Arbeitswalzen, unter Abweichung des Bewegungsweges der Bahnen von einem echten Kreisbogen, wobei diese Arbeitswalzen ausschließlich durch Berührung mit dem Werkstück drehbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkachsenabstand der Arme (12, 13) während der Schwenkbewegung — unter Abheben der Arbeitswalzen (5, 6) vom Werkstück (1) während der rückläufigen Schwenkbewegung — bei konstantem Abstand der Arbeitswalzenachsen von den Schwenkachsen veränderlich ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (12, 13 bzw. 36 bis 39, 54) um in einem exzentrisch verdrehbaren Träger (18, 24 bzw. 31, 55) angeordnete Achsen schwenkbar sind.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die exzentrisch gelagerten Träger (18, 24 bzw. 31, 55) von einer Welle für den Schwenkantrieb der Arme (12, 13 bzw. 36 bis 39, 54) aus über Kurbeln antreibbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitswalzen (43, 56) von frei drehbaren Stützwalzenpaaren (44, 45, 46) gestützt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DE1959I0015861 1958-01-03 1959-01-03 Vorrichtung zum walzen von werkstoffen, insbesondere metallen Expired DE1290510C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB30758A GB871997A (en) 1958-01-03 1958-01-03 Method of and apparatus for reducing the thickness of metals

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1290510C2 DE1290510C2 (de) 1975-03-27
DE1290510B true DE1290510B (de) 1975-03-27

Family

ID=9702082

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1959I0015861 Expired DE1290510C2 (de) 1958-01-03 1959-01-03 Vorrichtung zum walzen von werkstoffen, insbesondere metallen

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CH (1) CH367465A (de)
DE (1) DE1290510C2 (de)
FR (1) FR1212644A (de)
GB (1) GB871997A (de)

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DE1290510C2 (de) 1975-03-27
FR1212644A (fr) 1960-03-24
GB871997A (en) 1961-07-05
CH367465A (de) 1963-02-28

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