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DE1290395B - Drosselklappenventil - Google Patents

Drosselklappenventil

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Publication number
DE1290395B
DE1290395B DE1962M0055031 DEM0055031A DE1290395B DE 1290395 B DE1290395 B DE 1290395B DE 1962M0055031 DE1962M0055031 DE 1962M0055031 DE M0055031 A DEM0055031 A DE M0055031A DE 1290395 B DE1290395 B DE 1290395B
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DE
Germany
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throttle valve
protective lining
recesses
valve
shaft
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962M0055031
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MOSITES GEORGE ALVIN
Original Assignee
MOSITES GEORGE ALVIN
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Filing date
Publication date
Application filed by MOSITES GEORGE ALVIN filed Critical MOSITES GEORGE ALVIN
Priority to DE1962M0055031 priority Critical patent/DE1290395B/de
Publication of DE1290395B publication Critical patent/DE1290395B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/16Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
    • F16K1/18Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps
    • F16K1/22Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation crossing the valve member, e.g. butterfly valves
    • F16K1/226Shaping or arrangements of the sealing
    • F16K1/2263Shaping or arrangements of the sealing the sealing being arranged on the valve seat
    • F16K1/2265Shaping or arrangements of the sealing the sealing being arranged on the valve seat with a channel- or U-shaped seal covering a central body portion

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Drosselklappenventil, dessen Ventilklappe einen Schutzbelag und dessen Durchflußöffnung eine Schutzauskleidung besitzen. Bei bekannten Drosselklappenventilen dieser Art (deutsches Gebrauchsmuster 1862 272, französisches Patent 1181609, USA.-Patente 2 994 342 und 3 024 802) besteht die Gefahr, daß die Drosselklappenwelle vornehmlich in abgesperrtem Zustand des Ventils im Bereich ihres Übergangs zum Lager mit dem Medium in Berührung kommt, dessen Durchfluß mittels des Ventils beeinflußt werden soll. Aus diesem Grunde sind derartige Ventile für korrodierende Medien nicht geeignet, weil damit gerechnet werden muß, daß das korrodierende Medium an die aus Metall bestehende Drosselklappenwelle gelangt und damit zu vorzeitigem Ausfall des gesamten Ventils führt.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Drosselklappenventil so auszubilden, daß es unempfindlich gegen korrodierende Medien und zugleich leicht im Zusammenbau ist. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung in vorteilhafter und fortschrittlicher Weise dadurch gelöst, daß die Schutzauskleidung koaxial zur Drosselklappenwelle radial nach außen weisende, konkave Ausnehmungen mit anschließenden rohrzylindrischen, von der Drosselklappenwelle durchsetzten Verlängerungen aufweist und aus federnd nachgiebigem Werkstoff besteht und daß der Drosselklappenschutzbelag an der Drosselklappenwelle in halbkugelige, sich in die Ausnehmungen einsetzende Vorsprünge übergeht, deren Durchmesser etwas größer ist als der Durchmesser der konkaven Ausnehmungen.
  • Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung drücken die von der Drosselklappenwelle durchsetzten Verlängerungen des Drosselklappenschutzbelages die nachgiebige Schutzauskleidung des Ventilkörpers an den Lagersitzen zusammen. Hierdurch wird an den Lagerstellen der Drosselklappenwelle ein Dichtabschluß zwischen dem Schutzbelag der Drosselklappe und der Schutzauskleidung erreicht. Dies wirkt sich dahingehend aus, daß kein Medium vom Ventilinnenraum aus an die Drosselklappenwelle gelangen kann.
  • Besonders günstig ist es noch, wenn an der Schutzauskleidung in die Durchflußöffnung ragende, quer von den Ausnehmungen abgehende und plan gehaltene, einen erhöhten Dichtabschluß für die in die Schließlage gestellte Drosselklappe bildende Verdickungen vorgesehen sind. Diese Verdickungen werden bei geschlossener Drosselklappe von dieser nach außen gedrückt, und zwar gerade im Bereich der Drosselklappenwelle. Dies wirkt sich in einem erhöhten Schutz derselben vor dem Zutritt des Mediums innerhalb des Ventils aus. Auch bei teilweise geöffnetem oder völlig geöffnetem Ventil werden die plan gehaltenen Verdickungen an der Schutzauskleidung von der Drosselklappe im Bereich der Durchtrittsstellungen der Drosselklappenwelle nach außen gedrückt, so daß auch bei teilweise oder völlig geöffnetem Ventil die Drosselklappenwelle vor dem Zutritt des Durchflußmediums geschützt ist.
  • In konstruktiver Hinsicht empfiehlt es sich, die Ausbildung so zu treffen, daß die Drosselklappe zwei halbrunde Scheiben umfaßt, die an einer Spannhülse befestigt sind, welche mit der Drosselklappenwelle zusammenwirkt, und daß die Spannhülse längsgeschlitzt ist und daß schließlich eine der halbrunden Scheiben in den Schlitz einragt und ihn überragt, um sich in einer Längsnut in der Drosselklappenwelle einsetzen zu können.
  • Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert, die ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigt F i g. 1 das mit zwei Flanschrohrformstücken verbundene Ventil, schaubildlich, F i g. 2 einen Längsschnitt durch das Ventil nach F i g. 1, F i g. 3 Teile der Drosselklappe, F i g. 4 eine Teilansicht des Schnittes entlang der Linie 4-4 in F i g. 2, F i g. 5 das Ventil in Rücksicht, teilweise geschnitten, F i g. 6 einen Schnitt entlang der Linie 6-6 in Fig.5, F i g. 7 eine Draufsicht auf,das Ventil.
  • Das Ventil 10 umfaßt einen Ventilkörper 11 mit Durchflußöffnung 12, in welcher die Drosselklappe 13 vorgesehen ist. Diese ist an der Welle 14 befestigt, die die Durchflußöffnung 12 senkrecht zu deren Längsachse .und die beiden miteinander fluchtenden Durchgangsöffnungen 15 und 16 in den Ansätzen 18 und 19 des Ventilkörpers 11 durchsetzt. Die Durchgangsöffnungen 15 und 16 sind im äußeren Bereich erweitert, so daß ringbundartige Schultern 20 und 21 entstehen, gegen welche sich die Lagerbüchsen 22 und 23 anlegen, welche die Drosselklappenwelle 14 aufnehmen. Außerhalb der Lagerbüchsen 22 und 23 ist die Drosselklappenwelle 14 mit Ringnuten 25 und 26 versehen, in die sich die Sprengringe 27 und 28 zu ihrem axialen Festlegen und damit zur Verhinderung einer Relativbewegung gegenüber den Lagerbüchsen 22, 23 und dem Ventilkörper 11 einsetzen.
  • Die Drosselklappenwelle 14 weist eine Längsnut 30 auf, in welche sich die Innenkante 31 einer halbrunden Scheibe 32 (F i g. 3) der Drosselklappe 13 einlegt. Die Halbrundscheibe 32 ragt in den Schlitz einer Spannhülse 33 ein und ist mit dieser in irgendeiner geeigneten Weise, beispielsweise durch Schweißen verbunden. Auf der gegenüberliegenden Seite ist eine entsprechende Halbrundscheibe 34 mit seiner Innenkante an der Spannhülse in geeigneter Weise, beispielsweise gleichfalls durch Schweißen befestigt. Die Nut 30 in der Drosselklappenwelle 14 und das innere Kantenstück 31 der Halbrundscheibe 32 bilden eine nut- und federartige Verbindung, durch welche die Drosselklappe 13 drehfest auf der Drosselklappenwelle 14 gehalten wird.
  • Die Halbrundscheiben 32 und 34 können gegebenenfalls an der Spannhülse 33 bogenförmig angeschnitten werden, so wie dies bei 37, 38 und 39 in F i g. 3 angedeutet ist. Nachdem die Halbrundscheiben 32, 34 und die Spannhülse 33 miteinander verbunden sind, erhalten sie einen Schutzbelag 40 aus geeignetem Kunststoff oder Gummi, der korrosionsfest ist und mit der Flüssigkeit, die durch das Ventil geleitet wird, nicht reagiert und verhältnißmäßig starr ist.
  • Der Schutzbelag 40 ist einstückig mit halbkugeligen Vorsprüngen bzw. Sitzen 43 und 44, die außerhalb der Spannhülse 33 angeordnet sind und in konkaven Ausnehmungen 45 und 46 der federnd nachgiebigen Schutzauskleidung 49 der Durchflußöffnung aufgenommen werden. Die konkaven Ausnehmungen 45 und 46 sind in diametral gegenüberliegenden, planen Verdickungen 50 und 51 der Schutzauskleidung 49 (F i g. 4) geformt. Ihr Durchmesser ist kleiner als der Außendurchmesser der halbkugeligen Vorsprünge 43, 44, so daß letztere den federnd nachgiebigen Werkstoff, aus welchem die Schutzauskleidung 49 besteht, andrücken und nach dem Einsetzen in die Ausnehmungen 45 und 46 einen flüssigkeitsdichten Abschluß schaffen. Die Schutzauskleidung 49 weist rohrzylindrische Verlängerungen 52 und 53 auf, die in die Durchgangsöffnungen 15 bzw. 16 des Ventilkörpers 11 ragen und mit den konkaven Ausnehmungen 45 und 46 fluchten. Von den federnd nachgiebigen rohrzylindrischen Verlängerungen 52 und 53 werden die außerhalb der Drosselklappe 13 verlaufenden Teile der Drosselklappenwelle 14 umfaßt. Die rohrzylindrischen Verlängerungen 52 und 53 der Schutzauskleidung 49 bewirken zwischen der Drosselklappenwelle 14 und dem Ventilkörper 11 eine sichere Abdichtung. Der Ventilkörper 11 besitzt anschließend an -die Durchgangsöffnungen 15 und 16 Ausnehmungen 54 und 55, die der Form des die konkaven Ausnehmungen 45, 46 aufweisenden Teiles der Schutzauskleidung 49 entspricht.
  • Die Schutzauskleidung 49 weist ferner an den gegenüberliegenden Stirnseiten des Ventilkörpers 11 integrierende, ringscheibenförmige Flansche 57 und 58 auf, die sich in ringförmige Ausnehmungen 59 und 60 des Ventilkörpers 11 einsetzen. Diese Ausnehmungen werden radial durch die Schultern 61 und 62 begrenzt, die eine nach außen gerichtete Radialbewegung der Flansche 57 und 58 aus gummiartigem Werkstoff am Ventilkörper 11 begrenzen. Die Ausnehmungen 59 und 60 werden ferner durch die Flächen 61 a, 61 b begrenzt, die senkrecht zur Längsmittelachse der Durchflußöffnung 12 am Ventilkörper 11. verlaufen. Die Schutzauskleidung 49 und die mit ihr einstöckigen rohrzylindrischen Ansätze 52 und 53 und die Flansche 57 und 58 sind mit dem Ventilkörper 11 in irgendeiner geeigneten Weise verbunden, beispielsweise indem diese Teile auf den Ventilkörper 11 aufvulkanisiert sind. Die Flansche 57 und 58 überragen die Flächen 63 und 64 des Ventilkörpers 11, so daß sie gegen diesen über die Flansche 65, 66 der Flanschrohrformstücke 67 und 68 gepreßt werden.
  • Das Drosselklappenventil 10 ist zwischen die Flansche 65 und 66 der Flanschrohrformstücke 67 und 68 mittels Bolzen 70 eingebaut, die miteinander fluchtende Bohrungen am Umfang der Flansche 65 und 66 durchsetzen. Der Ventilkörper 11 besitzt eine äußere Verstärkungsrippe 72, die ihn rundum umgibt und mit den Ansätzen 18 und 19 einstöckig ist. Die Verstärkungsrippe weist eine Anzahl nach unten sich öffnender Ausnehmungen 73 auf, welche von den unteren vier Bolzen 70 durchsetzt werden. Sie besitzt außerdem zwei nach oben sich öffnende Ausnehmungen 74, die von einem Bolzenpaar 70 durchsetzt werden. Die Verstärkungsrippe 72 weist ferner anschließend an den Ansatz 18 zwei Öffnungen 75 auf, die dazu bestimmt sind, die Lage über das obere Bolzenpaar 70 festzulegen. Die die Lage bestimmenden Öffnungen 75 dienen dazu, in Verbindung mit den obersten Bolzen 70 c das Zentrieren des Ventilkörpers 11 hinsichtlich der Öffnungen der Flansche 65 und 66 zu bewirken, so daß die Bolzen 70 b beim Einbau des Ventils zwischen den Flanschrohrformstücken 67 und 68 leicht durch die Ausnehmungen 74 steckbar sind und so daß gewährleistet wird, daß die Durchflußöffnung 12 im Ventilkörper 11 mit den Bohrungen der Flanschrohrformstücke 67 und 68 fluchtet.
  • Das Drosselklappenventil wird durch Einsetzen der Drosselklappe 13 in den Ventilkörper 11 zusammengebaut. Die Schutzauskleidung 49 kann dabei, da sie nachgiebig ist, verformt werden. Sobald sich die halbkugeligen Vorsprünge 43, 44 in die konkaven Ausnehmungen 45, 46 der Schutzauskleidung 49 eingesetzt haben, wird der Sprengring 27 in die Nut 25 eingesetzt. Hierauf wird die Drosselklappenwelle 14 durch die obere Lagerbüchse 22 und die Klemmhülse 33 der Drosselklappe 13 durch die untere Lagerbüchse 21 geschoben. Alsdann wird der Sprengring in die Nut 26 gesetzt, um so die Welle 14 gegen Entfernen aus dem Ventilkörper 11 zu sichern.
  • Wenn das zusammengebaute Drosselklappenventil 10 zwischen die Flansche 65 und 66 der Flanschrohrformkörper 67 und 68 eingesetzt werden soll, werden die Bolzen 70, welche die beiden Flanschrohrkörper 67 und 68 miteinander verbinden, gelöst. Sodann werden die Flanschrohrkörper 67 und 68 voneinander entfernt, und die Bolzen 70 b und die oberen Bolzen 70 c werden völlig entfernt. Nunmehr wird das Drosselklappenventil 10 zwischen die Flansche 65 und 66 eingesetzt, worauf die Bolzen 70 c durch die miteinander fluchtenden oberen Öffnungen der Flansche 65 und 66 und durch die oberen, die Lage bestimmenden Öffnungen 75 des Ventilkörpers 11 gesteckt werden, wodurch der Ventilkörper 11 zwischen den Flanschen 65 und 66 in seiner richtigen Lage gehalten wird. Hierbei werden die unteren Bolzen 70 a in den sich nach unten öffnenden Ausnehmungen 73 der Verstärkungsrippe 72 des Ventilkörpers 11 aufgenommen. Alsdann werden die Bolzen 70 b durch die miteinander fluchtenden Öffnungen der Flansche 65, 66 und die nach oben sich öffnenden Ausnehmungen 74 der Verstärkungsrippe gesteckt. In diesem Zustand wird der Ventilkörper 11 zwischen den Flanschen 65, 66 durch die beiden oberen Bolzen 70 c in ihrer richtigen Lage gehalten. Hierauf werden die Bolzen 70 angezogen. Infolgedessen werden die Flansche 65, 66 gegen die Flansche 57, 58 der Schutzauskleidung 49 gepreßt, wodurch sich eine flüssigkeitsdichte Abdichtung zwischen dem Ventilkörper 11 und den Flanschrohrformstücken 67 und 68 ergibt. Da die gummiartig nachgiebigen Flansche 57 und 58 der Schutzauskleidung 49 den Ventilkörper 11 selbst nach der Zusammenpressung noch überragen, kommen die Flansche 65, 66 nicht in Kontaktberührung mit dem Ventilkörper 11.
  • Wenn sich die Drosselklappe 13 in der Schließlage (F i g. 6) befindet, dann drückt der Rand der Drosselklappe 13 die Schutzauskleidung 49 derart zusammen, daß sich die ringförmige Einbuchtung 69 ausbildet, in die sich der Rand der Drosselklappe 13 einsetzt. Auch wenn die Drosselklappe 13 sich in ihrer völlig geöffneten Lage befindet, wird eine hohe Abdichtung zwischen Drosselklappenwelle und Durchflußöffnung erreicht, weil die planen Verdickungen 50, 51 nur um ein Stück voneinander entfernt sind, das kleiner ist als der Durchmesser der Drosselklappe 13. Bei völlig geschlossener oder teilweise geschlossener Lage wirken größere Bereiche des Randes der Drosselklappe 13 mit der Schutzauskleiduna 49 zusammen, so daß die Bereiche der Schutzauskleidung 49, die den halbkugeligen Vorsprüngen 43, 44 der Drosselklappe 13 benachbart sind, zusamrnengepreßt wurden. Die planen Verdickungen 50, 51 tragen somit in hohem Maße bei, daß unabhängig von der Arbeitslage der Drosselklappe 13 im Ventilkörper 11 jeglicher Durchlaß einer Flüssigkeit von der Durchflußöffnung 12 zwischen der Ventilklappe 13 und der gummiartig federnd nachgiebigen Schutzauskleidung 49 nach der Drosselklappenwelle 14 verhindert wird. Der Schutzbelag 40 der Drosselklappe 13 und die gummiartig nachgiebige Schutzauskleidung 49 werden aus Stoffen gebildet, die von den Flüssigkeiten, welche durch das Ventil fließen sollen, nicht angegriffen werden.
  • Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. Sie umfaßt vielmehr alle Abwandlungen, die innerhalb des Rahmens der Erfindung liegen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Drosselklappenventil, dessen Ventilklappe einen Schutzbelag und dessen Durchflußöffnung eine Schutzauskleidung besitzen, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, :daß die Schutzauskleidung (49) koaxial zur Drosselklappenwelle (14) radial nach außen weisende, konkave Ausnehmungen (45, 46) mit anschließenden rohrzylindrischen, von der Drosselklappenwelle (14) durchsetzten Verlängerungen (52, 53) aufweist und aus federnd nachgiebigem Werkstoff besteht und daß der Drosselklappenschutzbelag (40) an der Drosselklappenwelle (14) in halbkugelige, sich in die Ausnehmungen (45, 46) einsetzende Vorsprünge (43, 44) übergeht, deren Durchmesser etwas größer ist als der Durchmesser der konkaven Ausnehmungen (45, 46).
  2. 2. Drosselklappenventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schutzauskleidung (49) in die Durchflußöffnung (12) ragende, quer von den Ausnehmungen (45, 46) abgehende und plan gehaltene, einen erhöhten Dichtabschluß für die in die Schließlage gestellte Drosselklappe (13) bildende Verdickungen (50, 51) vorgesehen sind.
  3. 3. Drosselklappenventil nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselklappe (13) zwei halbrunde Scheiben (32, 34) umfaßt, die an einer Spannhülse (33) befestigt sind, welche mit der Drosselklappenwelle (14) zusammenwirkt.
  4. 4. Drosselklappenventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannhülse (33) längsgeschlitzt ist und daß eine der halbrunden Scheiben (32) in den Schlitz einragt und ihn überragt, um sich in eine Längsnut (30) in der Drosselklappenwelle (14) einsetzen zu können.
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