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DE1290354B - Diapositiv-Betrachtungsgeraet - Google Patents

Diapositiv-Betrachtungsgeraet

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Publication number
DE1290354B
DE1290354B DE1966S0107271 DES0107271A DE1290354B DE 1290354 B DE1290354 B DE 1290354B DE 1966S0107271 DE1966S0107271 DE 1966S0107271 DE S0107271 A DES0107271 A DE S0107271A DE 1290354 B DE1290354 B DE 1290354B
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DE
Germany
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plate
bridge member
viewing device
slide
slides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1966S0107271
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English (en)
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE1290354B publication Critical patent/DE1290354B/de
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B27/00Optical systems or apparatus not provided for by any of the groups G02B1/00 - G02B26/00, G02B30/00
    • G02B27/02Viewing or reading apparatus
    • G02B27/022Viewing apparatus
    • G02B27/024Viewing apparatus comprising a light source, e.g. for viewing photographic slides, X-ray transparancies
    • G02B27/025Viewing apparatus comprising a light source, e.g. for viewing photographic slides, X-ray transparancies and magnifying means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Diapositiv-Betrachtungsgerät zum gleichzeitigen Betrachten einer größeren Anzahl von in Rahmen reihenweise auf einer durchsichtigen Platte angeordneten Diapositiven, mit Traggestell oder -kasten für die durchsichtige Platte und hinter der Platte angeordneter Lichtquelle zum Be-oder Durchleuchten der Diapositive. Die Diapositive werden gewöhnlich mit ihren Rahmen stapelweise in Kästen aufbewahrt, wobei es schwierig ist, die einzelnen Bilder zu betrachten, sie auszuwählen oder zu ordnen.
  • Es sind zwar schon Diapositiv-Betrachtungsgeräte vorgeschlagen worden, bei denen die durchsichtige oder durchscheinende Platte zur Aufnahme der Diapositive in Schräglage angeordnet und reihenweise abgestuft ist. Dabei müssen die Diapositive jedoch jeweils von Hand auf eine durchsichtige Platte gelegt und wieder von dieser entfernt werden. Soweit Betrachtungslinsen oder Lupen dabei verwendet werden sollen, sind diese umständlich angeordnet und schwierig zu handhaben. Bei den ständig steigenden Anforderungen der Praxis sind die bekannten Diapositiv-Beobachtungsgeräte dringend verbesserungsbedrüftig.
  • Erfindungsgemäß wird diesen Bedürfnissen der Praxis dadurch in vorteilhafter Weise Rechnung getragen, daß bei einem Diapositiv-Betrachtungsgerät der vorerwähnten Art oberhalb der zur Senkrechten geneigten sowie an der Vorderseite abgestuften Platte im rechtwinkligen Abstand von dieser ein horizontales Brückenglied mit Querplatte und an den Seitenwänden des Gestells oder Kastens befestigten Gleitschienen geführten Seitenschenkeln gleitend verstellbar angeordnet ist, an dem in seinem von der horizontalen Querplatte und den Seitenschenkeln über der Platte gebildeten Hohlraum über der Platte mit unteren seitlichen Anschlagleisten zur Aufnahme von übereinandergestapelten Diapositivrahmen vorgesehen sind, wobei die Gleitschienen derart schräg zur Plattenebene angeordnet sind, daß die Querplatte des Brückengliedes parallel zu den Grundflächen der Abstufungen verläuft und ihr Abstand über der obersten Abstufung größer als über der untersten Abstufung ist.
  • Die einzelnen Abstufungen der Stufenordnung sind so ausgebildet, daß sie die Dicke der Diapositivrahmen nicht überschreiten. Die Stufenanordnung kann durch ein oder mehrere Paare von entsprechend rippenartig abgestuften Leisten gebildet werden, die an den beiden Seitenwänden der durchsichtigen Platte bzw. über deren Breite verteilt angeordnet sind. Über der durchsichtigen Platte kann in entsprechendem, rechtwinkligem Abstand von dieser ein zweites Brückenglied mit zumindest einer Vergrößerungslinsenanordnung auf parallel zur Plattenebene verlaufenden, an den Seitenwänden des Traggestells des Betrachtungsgerätes angebrachten Gleitschienen verstellbar vorgesehen werden. Bei Ausrüstung des zweiten Brückengliedes mit nur einer Vergrößerungslinse kann diese auf einem in Querrrichtung auf der Querplatte gleitbar angebrachten Rahmenschlitten angeordnet werden. Es können auch an der Querplatte des zweiten Brückengliedes eine Reihe von Vergrößerungslinsen nebeneinander, den einzelnen Diapositivrahmen einer horizontalen Reihe gegenüberstehend, vorgesehen werden. Das zweite Brückenglied ist vorzugsweise hinsichtlich des von seiner Querplatte und den Seitenschenkeln umschlossenen Raumes so ausgebildet und angeordnet, daß das erste Brückenglied durch diesen Hohlraum hindurchbewegt werden kann. Die Querplatte des zweiten Brückengliedes wird vorzugsweise in einem Abstand von der durchsichtigen Platte angeordnet, der dem Brennpunktabstand der Linse von den Diapositiven entspricht. Die Brückenglieder können an ihren Führungschienen mit Arretierungs- oder Rasterungsarretierungen versehen werden, welche die Brückenglieder durch Einrasten in ihrer richtigen Stellung zu den einzelnen Reihen von Diapositiven halten.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Ausführungsform des Diapositiv-Betrachtungsgerätes in perspektivischer Ansicht, F i g. 2 eine Ausführungsform des ersten Brückengliedes für das Betrachtungsgerät mit den inneren Konstruktionsteilen in perspektivischer Ansicht, F i g. 3 das Betrachtungsgerät nach F i g. 1 in Seitenansicht mit den Richtungspfeilen y-y, welche die Bewegungsrichtung des Brückengliedes auf der durchsichtigen Platte angeben, während die Richtungspfeile x-x die horizontale Standlinie des Bodens des Betrachtungsgerätes angeben, F i g. 4 eine Drucksicht auf die Vorderseite des Betrachtungsgerätes rechtwinklig zu den Linien y-y in F i g. 3, F i g. 5 das gleiche Betrachtungsgerät, in Richtung der Linien y-y in F i g. 4 gesehen, F i g. 6 einen Teil der durchsichtigen Platte aus F i g. 1 im vertikalen Querschnitt durch eine Abstufungsstelle, F i g. 7 eine andere Ausführungsform des Betrachtungsgerätes in perspektivischer Darstellung, F i g. 8 eine Ausführungsform des Betrachtungsgerätes mit einem zusätzlichen Brückenglied mit einer Reihe von nebeneinander angeordneten Vergrößerungslinsen in Vorderansicht, F i g. 9 das gleiche Gerät mit zusätzlichem Brückenglied im vertikalen Schnitt, F i g. 10 das zusätzliche Brückenglied mit der Reihe von nebeneinander angeordneten Vergrößerungslinsen aus den F i g. 8 und 9 in Draufsicht bzw. im horizontalen Schnitt, F i g. 11 ein zusätzliches Brückenglied mit einer verschiebbar angeordneten Vergrößerungslinse.
  • In den F i g. 1 bis 6 ist eine gewöhnlich rechtwinklige, durchscheinende Platte 1, vorzugsweise aus weißem Milchglas, in leicht nach rückwärts geneigter Schräglage an einem Kasten 3 befestigt, um die darauf befindlichen Diapositive für den Betrachter leicht sichtbar zu machen. Bei dieser besonderen Ausführungsform sind in der durchscheinenden Platte 1 eine Anzahl von sich horizontal von einem Seitenrand zum gegenüberliegenden Seitenrand erstreckenden Abstufungen 2 vorgesehen, um pro Stufe 2 einen Diapositivrahmen 7 aufzunehmen. Die Höhe jeder Abstufung 2 ist etwas kleiner als die Plattendicke der Diapositivrahmen 7 mit einer Mehrzahl von Dias 8 in einer Reihe. Bei der Ausführungsform nimmt jeder Rahmen 7 bis zu sechs Dias 8 in einer Reihe auf, während beispielsweise bis zu etwa zehn Reihen von Diapositivrahmen 7 in der Vorrichtung (F i g. 1) angeordnet werden können. Diese Zahlen können natürlich beliebig geändert werden. Am oberen Rand der durchsichtigen Platte 1 ist eine über ihre Breite erstreckte und mit ihrem oberen Ende in gleicher Ebene liegende undurchsichtige Platte P und am unteren Rand eine ebenfalls über die Breite der Platte 1 erstreckte, aber in einer Ebene zum unteren Ende der Platte 1 etwas höheren Ebene liegende und abgestufte undurchsichtige Platte Q angeordnet. Die Abstufungshöhe entspricht etwa der Höhe der Abstufungen 2 (F i g. 3).
  • In dem Kasten 3 ist unterhalb der durchsichtigen Platte 1. in deren Längsmittellinie eine Lichtquelleneinrichtung, wie z. B. eine Leuchtstoffröhre 5 angeordnet. Eine Vorschaltdrossel6 für die Leuchtstoffröhre 5 ist auf der Bodenplatte 4 des Kastens 3 befestigt, deren Gewicht vorteilhaft für eine hohe mechanische Standfestigkeit der Vorrichtung ausgenutzt werden kann.
  • Ein allgemein kanalartig gestaltetes Brückenglied 9 erstreckt sich horizontal über die durchsichtige Platte 1 und ist vertikal in an den Seitenwänden des Kastens 3 angebrachten Schienen 12 und 12' schlittenartig gleitend angeordnet. An den freien Enden der Schenkel 9 a, 9 b der Brücke 9 sind Nuten 1.1, 11' vorgesehen, wie dies aus F i g. 2 ersichtlich ist. In diese Nuten 11, 11' greifen die entlang den Seitenrändern der durchsichtigen Platte 1 am Kasten 3 befestigten Schienen 12, 12' ein, um die hin- und hergehende Gleitbewegung der Brücke 9 parallel zu der durchscheinenden Platte 1 zu erleichtern.
  • An den unteren Seitenrändern der Schenkel 9 a, 9 b sind Anschlag- oder Klemmleisten 10, 10' angebracht (F i g. 2), die als Auflagen für die Diapositivrahmen 7 dienen. In dem von der Brücke 9 zwischen den Schenkeln 9 a, 9 b und der Querplatte 9 c gebildeten Hohlraum kann ein Stapel von beispielsweise bis zu zehn Diarahmen 7 übereinandergestapelt werden, die auf den unteren seitlichen Anschlagleisten 10, 10' ruhen. Die Schienen 12 und 12' verlaufen zu der durchsichtigen Platte 1 in einem solchen spitzen Winkel, daß die Querplatte 9 c der Brücke in der Stellung der Brücke 9 neben der oberen undurchsichtigen Platte P einen Abstand von dieser aufweist, welcher der Gesamthöhe des Hohlraumes zwischen der Querplatte 9 c oder der Höhe des gesamten unterzubringenden Stapels von Diarahmen 7 (bei der Ausführungsform beispielsweise zehn) entspricht, während in der untersten Stellung des Brückengliedes 9 neben der undurchsichtigen Platte Q die Unterseite der Querplatte 9 c in gleicher Höhe wie die undurchsichtige Platte Q oder auf dieser zu liegen kommt.
  • Wenn demzufolge in der obersten Stellung der Brücke 9 über der Platte P ein Stapel von Diarahmen 7 (beispielsweise zehn) in den Hohlraum unter der Querplatte 9 c eingelegt und die Brücke 9 in Richtung des Pfeiles d in F i g. 1 nach unten bis zur unteren Platte Q bewegt wird, so wird der ganze Stapel von Diarahmen 7 über die durchsichtige Platte 1 verteilt, indem an jeder Stufe je ein Diarahmen 7 abgelegt wird. Solange die Leuchtstofflampe 5 Stromzufuhr erhält, können die Bilder aller so verteilten Diapositive gleichzeitig betrachtet werden. Zwischen benachbarten Stufen 2 wird deren Abstand so gewählt, daß die Dias in benachbarten Stufen 2 sich etwas überlappen, wie dies aus F i g. 6 ersichtlich ist.
  • Wenn andererseits die Brücke 9 von unten nach oben in Richtung des Pfeiles u in F i g. 1 auf die Platte P zu bewegt wird, werden die über die Platte 1 verteilten Diarahmen 7 gesammelt und unter der Querplatte 9 c gestapelt.
  • F i g. 7 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung mit einer ebenen durchsichtigen Platte 1 anstatt einer abgestuften Platte 1 bei dem vorhergehenden Ausführungsformbeispiel. Die Abstufungseinrichtung des Diapositiv-Betrachtungsgerätes weist zumindest ein Paar von treppenartig abgestuften Leisten an den Seitenrändern der Platte 1 auf, wobei die Abstufungen der Leisten nicht größer als die Dicke der Diarahmen 7 sind. So ist die durchsichtige Platte 1 vollkommen von der Abstufungseinrichtung getrennt.
  • F i g. 8 und 9 zeigen ein Diapositiv-Betrachtungsgerät, wobei ein zweites Brückenglied 15 mit einer Mehrzahl von Vergrößerungslinsenanordnungen in den Seitenwänden des Kastens 1 gleitend angeordnet ist.
  • F i g. 9 zeigt das zweite Brückenglied 15 in Seitenansicht bzw. im Schnitt.
  • Die allgemeine Konstruktion dieses Betrachtungsgerätes ist im wesentlichen die gleiche wie bei dem Betrachtungsgerät nach F i g. 7, mit Ausnahme der zusätzlichen zweiten Brücke 15 mit einer wesentlich größeren Höhe und größeren Spannweite als des Diapositiv-Verteilungsbrückengliedes 9.
  • Die Seitenschenkel 14 und 14' des zusätzlichen Brückengliedes 15 sind so ausgebildet und angeordnet, daß der von dem Brückenglied 15 frei gelassene Hohlraum groß genug ist, daß das Verteilerbrückenglied 9 unter das Brückenglied 15 hindurchbewegt werden kann.
  • Wie aus der Zeichnung (F i g. 9) ersichtlich, ist das Brückenglied 15 auf an den Seitenwänden des Kastens 3 befestigten Schienen 16, 16' parallel zu den Seitenrändern der Platte 1 gleitend angeordnet. Zu diesem Zweck sind in den Seitenschenkeln 14, 14' der Brücke 15 Nuten 18, 18' angeordnet, in welche die Schienen 16, 16' eingreifen. An dem zweiten Brückenglied 15 ist eine Mehrzahl von Vergrößerungslinsen angebracht, so daß je eine Vergrößerungslinse einem auf der durchsichtigen Platte 1 befindlichen Slide 8 gegenübersteht, um von diesem ein vergrößertes Bild zu liefern, wenn das zusätzliche Brückenglied 15 entsprechend auf den Schienen 16, 16' eingestellt wird. An Stelle einer Mehrzahl von Linsen 17 kann auch eine einzige Vergrößerungslinse in einem entsprechenden Rahmen horizontal gleitbar und verstellbar an der oberen Querplatte der Brücke 15 auf einer Gleitschiene vorgesehen werden, wie dies aus F i g. 11 ersichtlich ist, so daß wahlweise jedes auf der durchsichtigen Platte 1 angeordnete Dia 8 durch die auf ihn an der Brücke 15 und auf den Schienen 16, 16' eingestellte Vergrößerungslinse betrachtet werden kann. So kann eine genaue, vergrößerte Betrachtung jedes einzelnen Dias mit der Vergrößerungslinse 17 auf der zweiten Brücke 15 leicht und schnell durchgeführt werden.
  • Es ist empfehlenswert, entsprechende Arretierungseinrichtungen, wie z. B. Reibungs- oder Schnappeinrichtungen oder Rasterungen, zwischen Brückenglied und Gleitschienen 16, 16' vorzusehen, damit das Brückenglied 15 und die an ihr befindliche Vergrößerungslinse 17 in richtiger Lage zu den horizontalen Reihen von Dias auf der durchsichtigen Platte 1 gehalten werden. Dabei kann der Abstand der Linse 17 von den Dias 8 entsprechend ihrer Brennpunktweite gewählt werden.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Diapositiv-Betrachtungsgerät kann ein Stapel von Diarahmen mit zahlreichen Dias in jeder Reihe über die erleuchtete durchsichtige Platte zur gleichzeitigen Betrachtung durch Abwärtsbewegung des Verteilerbrückengliedes 9 über die Platte 1 verteilt werden, während die in den Abstufungsreihen der Platte 1 angeordneten Diarahmen durch Aufwärtsbewegen des Brückengliedes wieder in dem Hohlraum unter der Brücke 15 gesammelt und aufgestapelt werden können. Der Vorgang der Betrachtung, Einsichtnahme und Auswahl oder Sortierung einer großen Anzahl von Dias ist mit dem erfindungsgemäßen Gerät mit einfachen, billigen Mitteln außerordentlich vereinfacht und erleichtert und kann in sehr kurzer Zeit durchgeführt werden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Diapositiv-Betrachtungsgerät zum gleichzeitigen Betrachten einer größeren Anzahl von in Rahmen reihenweise auf einer durchsichtigen Platte angeordneten Diapositiven mit Traggestell oder -kasten für die durchsichtige Platte und hinter der Platte angeordneter Lichtquelle zum Be-und Durchleuchten der Diapositive, d a d u r c h gekennzeichnet, daß oberhalb der zur Senkrechten geneigten sowie an der Vorderseite abgestuften Platte (1) im rechtwinkligen Abstand von dieser (1) ein horizontales Brückenglied (9) mit Querplatte (9 c) und auf an den Seitenwänden des Gestells oder Kastens (3) befestigten Gleitschienen (12, 12') geführten Seitenschenkeln (9 a, 9 b) gleitend verstellbar angeordnet ist, an dem in seinem von der horizontalen Querplatte (9 c) und den Seitenschenkeln (9 a, 9 b) über der Platte (1) gebildeten Hohlraum untere seitliche Anschlagleisten (10) zur Aufnahme von übereinandergestapelten Diarahmen vorgesehen sind, wobei die Gleitschienen (12, 12') derart schräg zur Plattenebene angeordnet sind, daß die Querplatte (9 c) des Brückengliedes parallel zu den Grundflächen der Abstufungen (2) verläuft und ihr Abstand über der obersten Abstufung (2) größer als über der untersten Abstufung (2) ist. z. Betrachtungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Abstufungen der Stufenanordnung (2) die Dicke der Diapositivrahmen nicht überschreiten. 3. Betrachtungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufenanordnung (2') durch ein oder mehrere Paare von entsprechend treppenartig abgestuften Leisten (12, 12') gebildet wird, die an den beiden Seitenrändern der durchsichtigen Platte (1) oder über deren Breite verteilt angeordnet sind. 4. Betrachtungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Brückenglied (15) mit zumindest einer Vergrößerungslinsenanordnung (17) auf parallel zur Plattenebene (1) verlaufenden, an den Seitenwänden des Traggestells des Betrachtungsgerätes angebrachten Gleitschienen (16,16') verstellbar vorgesehen ist. 5. Betrachtungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anbringung nur einer Vergrößerungslinse (17) an dem zweiten Brückenglied (15) die Linse auf einem über dem Brückenglied (15) quer verstellbar angeordneter Schieber angeordnet ist. 6. Betrachtungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am zweiten Brückenglied eine mit der Anzahl der Diapositive in der Querreihe übereinstimmende Zahl von Vergrößerungslinsen in übereinstimmender Lage mit den Diapositiven vorgesehen ist. 7. Betrachtungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Brückenglied (15) hinsichtlich des von seiner oberen, die Linsen tragenden Querplatte und seinen Seitenschenkeln (14, 14') umschlossenen Raumes über der durchsichtigen Platte (1) so gestaltet ist, daß das erste Brückenglied (9) zur Stapelung und Verteilung der Diapositive (8) auf der durchsichtigen Platte (1) durch den von dem zweiten Brückenglied gebildeten Hohlrahmen hindurchbewegt werden kann. B. Betrachtungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Querplatte des zweiten Brückengliedes (15) einen rechtwinkligen Abstand von der durchsichtigen Platte (1) aufweist, der dem Brennpunktabstand der Vergrößerungslinse (17) von dem Diapositiv (8) entspricht. 9. Betrachtungsgerät nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Brückenglieder (9, 15) an ihren Führungsschienen (12, 16) mit Arretierungs- oder Rasterungseinrichtungen versehen sind, welche die Brückenglieder (9, 15) jeweils in der richtigen Stellung zu den einzelnen Reihen von Diapositiven (8) halten. 10. Betrachtungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen und unteren Rand der durchsichtigen Platte (1) je eine undurchsichtige Platte (P, Q) parallel zu den Grundflächen der benachbarten Abstufungen (2) angeordnet ist und die Gleitschienen (12, 12') des ersten Brückengliedes (9) zur Platte (1) so angeordnet sind, daß die Querplatte (9 c) des ersten Brückengliedes (9) in der untersten Stellung des Brückengliedes (9) auf der unteren undurchsichtigen Platte (Q) zu liegen kommt, während sie in der obersten Lage über der oberen undurchsichtigen Platte (P) einen Abstand aufweist, welcher der Gesamthöhe des in seinem Hohlraum untergebrachten Slidestapels entspricht.
DE1966S0107271 1965-12-24 1966-12-05 Diapositiv-Betrachtungsgeraet Withdrawn DE1290354B (de)

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JP8861566 1966-09-22

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1040813B (de) * 1954-12-02 1958-10-09 Cinegram Sa Bildbetrachtungsgeraet
DE1804133A1 (de) * 1968-10-19 1970-04-30 Bayer Ag Verfahren zum Faerben und Bedrucken von Polyolefinmaterialien

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1040813B (de) * 1954-12-02 1958-10-09 Cinegram Sa Bildbetrachtungsgeraet
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