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DE1290294B - Registriergeraet zur Messung und graphischen Darstellung der vitalen Lungenkapazitaet und des Gasstoffwechsels - Google Patents

Registriergeraet zur Messung und graphischen Darstellung der vitalen Lungenkapazitaet und des Gasstoffwechsels

Info

Publication number
DE1290294B
DE1290294B DE1962P0030329 DEP0030329A DE1290294B DE 1290294 B DE1290294 B DE 1290294B DE 1962P0030329 DE1962P0030329 DE 1962P0030329 DE P0030329 A DEP0030329 A DE P0030329A DE 1290294 B DE1290294 B DE 1290294B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bell
motor
registration device
vessel
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962P0030329
Other languages
English (en)
Inventor
Jecmine Jaroslav
Caha Oldrich
Nemec Jaroslav Bilovi Svitavou
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PRESNA MECHANIKA NARODNI PODNI
Original Assignee
PRESNA MECHANIKA NARODNI PODNI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PRESNA MECHANIKA NARODNI PODNI filed Critical PRESNA MECHANIKA NARODNI PODNI
Priority to DE1962P0030329 priority Critical patent/DE1290294B/de
Publication of DE1290294B publication Critical patent/DE1290294B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/08Measuring devices for evaluating the respiratory organs
    • A61B5/091Measuring volume of inspired or expired gases, e.g. to determine lung capacity
    • A61B5/093Measuring volume of inspired or expired gases, e.g. to determine lung capacity the gases being exhaled into, or inhaled from, an expansible chamber, e.g. bellows or expansible bag
    • A61B5/095Measuring volume of inspired or expired gases, e.g. to determine lung capacity the gases being exhaled into, or inhaled from, an expansible chamber, e.g. bellows or expansible bag within a rigid container, e.g. the boundary being formed by a liquid surface

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Registriergerät zur Messung und graphischen Darstellung der vitalen Lungenkap azität und des Gasstoffwechsels, welches eine zur Aufnahme der ausgeatmeten Luft bzw. zur Aufnahme von Sauerstoff dienende, in ein mit Wasser gefülltes Gefäß tauchende Glocke sowie eine Vorrichtung zum Aufzeichnen der Heb- und Senkbewegung der Glocke auf einer sich drehenden Trommel besitzt.
  • Diesen bekannten Geräten liegt das Prinzip zugrunde, daß in eine Glocke oder einen Zylinder von bestimmtem Volumen, welche sich in der Regel in einem Wasserverschluß auf- und abwärts bewegen, Sauerstoff eingelassen wird. In den Raum unterhalb der Glocke münden eine und Ausatmungsschläuche, die an den Mund des Patienten angeschlossen sind, wobei seine Nase abge$chlossen ist. Der Patient atmet Sauerstoff ein und atmet Kohlendioxyd aus, welches durch ein Gefäß mit Natronkalk hindurchgeführt wird. Der ätzkali absorbiert das Kohlendioxyd, und der durch die Atmung verursachte Sauerstoffverbrauch kommt in einem Herabsinken der Glocke zum Ausdruck. Die Glocke ist über eine Rolle mit einem Schreibstift verbunden, welcher auf einer Registrierwalze die Atmungsamplituden aufzeichnet, aus denen schließlich mit Hilfe von Tabellen der Metabolismus bestimmt werden kann. - Die Atmungsregistriergeräte beruhen auf demselben Prinzip, doch sind sie mit keinem Natronkalkgefäß versehen, und die Glocke wird nicht mit Sauerstoff gefüllt. Nach tiefster Einatmung durch einen mit einem Mundstück versehenen Schlauch wird das ganze Volumen der vitalen Lungenkapazität, d. h. sämtliche Luft aus der Lunge gewaltsam unter die Glocke ausgeblasen, die sich aufwärts bewegt. Ihre Bewegung wird über eine Rolle auf einen Schreibstift übergeführt, der auf einer anderen Registrierwalze eine Kurve aufzeichnet, aus welcher wiederum die Diagnose gestellt werden kann.
  • Bisher bekannte Geräte weisen verschiedene Nachteile auf. Sie besitzen zwei Zylinder, d. h. einen Sauerstoffzylinder und einen separaten Registrierzylinder. t Der Sauerstoffzylinder besteht gewöhnlich aus Metall und weist daher eine beträchtliche Masse auf, weshalb er durch ein Gegengewicht über eine Rolle ausbalanciert werden muß; Dieses Gegengewicht kompensiert das Gewicht einer völlig eingetauchten Glocke nahezu, aber nicht vollständig. Denn das Gewicht hat die Aufgabe, ein Absinken der Glocke unter den Wasserspiegel zu verhindern. In derjenigen Einstellung, in der die Glocke am tiefsten eingetaucht ist, wird auf diese Weise das Gewicht der Glocke durch das Gegengewicht kompensiert. Sobald sich die Glocke aus dieser Stellung heraushebt, indem Luft unter die Glocke strömt, ist das Gewicht der Glocke nicht mehr durch das Gegengewicht kompensiert. Die große Masse verursacht unerwünschte Trägheitsmomente und verzerrt dadurch die Aufzeichnung.
  • Die Geräte sind gewöhnlich nur in einem für Erwachsene bestimmten Meßbereich gebaut. Die registrierte Ausatmung kann bei Kindern oder Personen mit geringer Lungenkapazität nur schwer und mangelhaft ausgewertet werden. Manche Apparate sind übermäßig groß und schwer, manche kompliziert und teuer.
  • Die Genauigkeit des Arbeitens mit diesen Meßgeräten hängt weitgehend von der Ausschaltung von Haftreibungen ab. Bei allen bekannten Geräten treten derartige Reibungen am Zeiger bzw. am Schreibstift auf. Bei einem bekannten Gerät ist ein Schreibstift -vorgesehen, welcher in einer Halterung gelagert ist, die in einer Führung beweglich ist. Beim Verschieben des Halters in der Führung treten Haftreibungskräfte auf. Diese wirken sich auf das Meßergebnis aus, da sie über ein Seil direkt an die Glocke gekoppelt sind.
  • Bei einem anderen Gerät reibt das Gegengewicht an einer Stange, wodurch der auf dem Gegengewicht befestigte Zeiger den Einflüssen der Haftreibung unterliegt. Da hier das Gegengewicht nicht zentrisch aufgehängt ist und die Schreiberkräfte über einen langen Hebelarm an dem Gegengewicht angreifen, ist hier der unerwünschte Einfluß durch die Haftreibung relativ groß. Derartige Einflüsse treten auch dort auf, wo ein Schiebewiderstand für die elektrische Anzeige benutzt wird.
  • Diese Nachteile vermeidet die vorliegende Erfindung. Die vorliegende Erfindung schafft ein sehr einfach aufgebautes und dabei sehr genau anzeigendes Gerät.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die aus spezifisch leichtem Material, insbesondere einem Kunststoff, angefertigte Glocke in zwei konzentrische, durch je ein Ventil enthaltende Rohrleitungen miteinander verbindbare Kammern unterteilt ist, daß ihr Mantel als die Wandung des Wassergefäßes zwischen sich aufnehmende Doppelwand ausgebildet ist, daß sie axial verschiebbar, aber gegen Verdrehung gesichert auf einer von einem Motor angetriebenen, auch zum Wassergefäß konzentrischen Welle sitzt und daß außerhalb des Gerätes ein federnd gegen den äußeren Umfang des als Registrierzylinder dienenden doppelwandigen Mantels der Glocke anliegender Schreibstift ortsfest angebracht ist.
  • - Die beiden Kammern zur Aufnahme der Luft und der Registrierzylinder, die miteinander die Glocke bilden, führen zugleich zwei Bewegungen, nämlich eine Dreh- und eine Translationsbewegung aus. Weil die Glocke gleichzeitig eine beständige Dreh- und eine Translationsbewegung ausführt, also ständig in Bewegung ist, wird schon eine Herabsetzung der Haftreibung erzielt. Das Gewicht der ganzen, aus den konzentrischen Kammern und dem Registrierzylinder gebildeten Glocke wird in ihrer Ausgangshöhenlage durch die Zusatzauftriebskraft an ihr befestigter Schwimmer kompensiert. Die Glocke besteht aus Kunststoffen oder anderen leichten Werkstoffen. Der Motor mit der Drehzahluntersetzungseinrichtung ist in einem Lager auf der Grundplatte drehbar gelagert, durch Andrücken der einen oder der anderen von zwei mit verschiedener Geschwindigkeit angetriebenen Reibungsscheiben an einen auf der Welle aufgekeilten Teller wird eine niedrige oder hohe Drehgeschwindigkeit der Registriertrommel erhalten. Der Registrierstift ist federnd auf einem Stab gelagert, wobei der Halter des Stiftes einen Hebel bildet, dessen längerer Arm durch sein Gewicht den Schreib stift an den Registrierstreifen auf der Registrierwalze andrückt.
  • In den Mittelteil des festen Zylinders ist ein Gefäß mit Natronkalk eingeschoben.
  • Das erfindungsgemäße Gerät ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen senkrechten Schnitt, F i g. 2 eine Draufsicht.
  • Das Gerät enthält eine Grundplatte 1, auf der eine zylindrische Haube 2 beispielsweise mit Schrauben befestigt ist. In der Mitte der Haube 2 befindet sich auf der Platte 1 ein zentrales Lager 3, in welchem das untere Ende einer senkrechten Welle 8 drehbar gelagert ist. Diese trägt einen Teller 4, dessen Rand rechtwinklig abgebogen ist. Mit dessen Innenseite arbeiten zwei Antriebsscheiben S zusammen, und zwar wahlweise die eine oder die andere. Diese Antriebsscheiben 5 werden durch einen Motor 6 mittels eines Untersetzungsgetriebes bekannter Ausführung mit verschiedener Geschwindigkeit angetrieben. Der Motor 6 samt dem Untersetzungsgetriebe ist in einem Lager 7 schwenkbar gelagert. Die Antriebsscheiben 5 sind so zueinander angeordnet, daß durch entsprechende Verdrehung bzw. Verschwenkung des Motors die eine oder die andere Reibscheibe mit dem Tellerrand in Berührung gebracht wird (in der Zeichnung nicht dargestellt).
  • Die Haube 2 bildet den Sockel für ein mit Wasser zu füllendes Gefäß 10, das durch eine konzentrische Zwischenwand 9 in zwei Kammern 18, 19 unterteilt ist. Der Boden des Gefäßes 10 wird von der Welle 8 durchdrungen, die noch ein beträchtliches Stück über das Wassergefäß 10 hinausragt. Auf der Welle 8 ist axial verschiebbar, aber gegen Drehung gesichert, eine Glocke angebracht, die in das Wassergefäß 10 eintaucht. Die Glocke besitzt in der Achse eine außen verschlossene Führungshülse für die Welle 8 und weist außerdem mehrere konzentrische Zwischenwände auf, durch die eine Aufteilung in die zwei Kammern 18, 19 erreicht wird. Die Kammer 18 ist von der Zwischenwand 9 des Wassergefäßes 10 umgrenzt und bildet die innere Kammer, während die Kammer 19 von der Wandung des Wassergefäßes 10 umgrenzt ist und die äußere Kammer bildet. Die beiden Kammernl8, 19 sind durch ein Abschlußorgan enthaltende Leitungen 21 miteinander verbindbar. Die Glocke mit den Kammern 18, 19 besteht aus einer verhältnismäßig leichten Kunststoffmasse. Das Gewicht der Glocke ist in ihrer Ausgangshöhenlage durch die Zusatzauftriebskraft und an ihr befestigter Schwimmer 11 kompensiert. In den mittleren Teil des feststehenden Wassergefäßes 10, in den das Einatmungsrohr mündet, ist ein Gefäß 12 mit Natronkalk eingeschoben. Das Ausatmungsrohr 13 mündet unmittelbar in das Natronkalk enthaltende Gefäß 12 und ist durch eine Gummimanschette abgedichtet. An diese beiden Rohrleitungen sind außerhalb des Gerätes Faltenschläuche angesetzt, die in einem Zweiwegventil 14 mit einem Mundstück enden. Die beiden Schlauchleitungen sind in einem Halter 15 aufgehängt.
  • An der rechten Seite der Haube 2 ist in einem Lager ein parallel zur Welle 8 verlaufender Stab 16 befestigt, dessen in Höhe des oberen Randes des Wassergefäßes 10 stehendes Ende einen Halter für einen Schreibstift 17 trägt. Der einseitig nach der Glocke zu vorstehende Halter biegt den leicht federnden Stab 16 nach der Glocke hin so durch, daß der Stift 17 gegen den von der Glockenaußenwandung gebildeten Registrierzylinder 20 gedrückt wird.
  • Das ganze Gerät besitzt also eine Reihe von zu einer gemeinsamen Achse konzentrischen, zylindrischen Mänteln, die mehrere ineinandergeschobene Hohlzylinder bilden. Die kleine, der Welle 8 benachbart gelegene Kammer 18 ist für Kinder und Personen mit geringer Vitalkapazität bzw. mit kleinem Atmungsvolumen bestimmt. Die von der Welle 8 entfernter gelegene, große Kammer 19 ist für Erwachsene bestimmt. Durch Verbindung der beiden Kammern 18 und 19 mit Hilfe der Rohre 21 kann ein Volumen erzielt werden, welches der größten Vitalkapazität entspricht. An dem die Glockenaußenseite bildenden Registrierzylinder 20 wird der Registrierstreifen befestigt. Die beiden Kammern 18 und 19 sind demnach mit dem Registrierzylinder 20 zu einem die Glocke bildenden Bauteil verbunden, dessen Gewicht in seiner Ausgangshöhenlage durch die Zusatzauftriebskraft an ihr befestigter Schwimmer 11 kompensiert ist.
  • Das erfindungsgemäße Gerät ist sowohl zur Bestimmung des Gasstoffwechsels als auch der vitalen Lungenkapazität verwendbar, und zwar sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen.
  • Wenn mit Hilfe des Gerätes der Gasstoffwechsel ermittelt werden soll, wird folgendermaßen vorgegangen: An dem Registrierzylinder 20 wird der Registrierstreifen befestigt. Der von der Sauerstoffbombe kommende Schlauch wird auf die Mündung des Ventils 14 aufgesetzt, und die Trommel wird mit Sauerstoff gefüllt, so daß sie ihre höchste Lage einnimmt. Der Patient atmet in das Mundstück, und die Trommel vollführt nun eine zweifache Bewegung. Da sie durch das Ein- und Ausatmen des Patienten steigt und sinkt, gleitet sie entlang der mit einer Nut versehenen Welle 8 auf- und abwärts. Gleichzeitig wird sie jedoch durch diese Welle in einer Richtung gedreht, und zwar mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 1 mm pro Sekunde. Der Schreibstift 17 liegt auf dem Registrierstreifen und zeichnet das Spirogramm auf.
  • Bei Untersuchung der vitalen Lungenkapazität wird folgendes Verfahren angewendet: Der Registrierstreifen wird auf die Trommel 20 aufgelegt, die sich jetzt in ihrer unteren Lage befindet und mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 50mm pro Sekunde umläuft. Der Patient atmet frei ein und atmet dann fest in das Mundstück aus. Die ganze Trommel samt dem Registrierstreifen dreht sich und steigt dabei in die Höhe. Der Schreibstift 17 zeichnet dabei eine Kurve auf, die eine Bestimmung der vitalen Lungenkapazität ermöglicht.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Registriergerät zur Messung und graphischen Darstellung der vitalen Lungenkapazität und des Gasstoffwechsels, welches eine zur Aufnahme der ausgeatmeten Luft bzw. zur Aufnahme von Sauerstoff dienende, in ein mit Wasser gefülltes Gefäß tauchende Glocke sowie eine Vorrichtung zum Aufzeichnen der Heb- und Senkbewegung der Glocke auf einer sich drehenden Trommel besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die aus spezifisch leichtem Material, insbesondere einem Kunststoff, angefertigte Glocke in zwei konzentrische, durch je ein Ventil enthaltende Rohrleitungen (21) miteinander verbindbare Kammern (18, 19) unterteilt ist, daß ihr Mantel als die Wandung des Wassergefäßes (10) zwischen sich aufnehmende Doppelwand ausgebildet ist, daß sie axial verschiebbar, aber gegen Verdrehung gesichert auf einer von einem Motor (6) angetriebenen, auch zum Wassergefäß (10) konzentrischen Welle (8) sitzt und daß außerhalb des Gerätes ein federnd gegen den äußeren Umfang des als Registrierzylinder (20) dienenden doppelwandigen Mantels der Glocke anliegender Schreib stift (17) ortsfest angebracht ist.
  2. 2. Registriergerät nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Wassergefäß (10) auf einem hohen, von einer Grundplatte (1) abgedeckten Sockel (2) steht und die den Boden des Wassergefäßes durchdringende Welle (8) mit ihrem unteren Ende in einem auf der Grundplatte (1) befestigten Spurlager (3) gehalten wird.
  3. 3. Registriergerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (8) einen Teller (4) mit umgebogenen Rand trägt und über eine an der Innenseite dieses Randes angreifende Reibscheibe (5) des auf der Grundplatte (1) im Innern des Sockels gelagerten Motors (6) angetrieben wird.
  4. 4. Registriergerät nach Anspruch3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei vora Motor (6) mit verschiedener Geschwindigkeit angetriebene Reib scheiben (5) vorgesehen und diese in Bezug aufeinander sowie zur Achse des Motors (6) so angeordnet sind, daß durch Verschwenken des Motors wahlweise die eine oder die andere Reibscheibe in Kontakt mit dem Rand des Tellers (4) gebracht werden kann.
  5. 5. Registriergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht der Glocke in ihrer Ausgangshöhenlage durch die Zusatzauftriebskraft an ihr befestigter Schwimmer (1 t) kompensiert ist.
DE1962P0030329 1962-10-10 1962-10-10 Registriergeraet zur Messung und graphischen Darstellung der vitalen Lungenkapazitaet und des Gasstoffwechsels Pending DE1290294B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE827686C (de) * 1949-06-24 1952-01-14 Dr Med Habil Wolfgang Lutz Geraet zur Ermittlung des Sauerstoff- bzw. Kalorienverbrauches von Lebewesen
DE1773478U (de) * 1958-06-27 1958-09-04 Erich Jaeger Vorrichtung zur registrierung spirometrischer groessen.
DE1122216B (de) * 1959-04-03 1962-01-18 Jaeger Erich Spirograph

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1122216B (de) * 1959-04-03 1962-01-18 Jaeger Erich Spirograph

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