Claims (7)
Patentansprüche: 1. Zugsicherungssystem in Eisenbahnanlagen mit linienförmiger
Signalübertragung zwischen den Zügen und Streckenzentralen für in Abschnitte unterteilte
Streckenbereiche, bei dem jeder Zug die von ihm befahrenen Abschnitte und diesen
zugeordnete Abschnittskennzeichen durch einen Abschnittszähler ermittelt, für den
von der Strecke aus jeweils beim Einfahren des Zuges in einen anderen Streckenbereich
ein Einstellsignal für eine vorgegebene Anfangsstellung und beim Einfahren in einen
anderen Abschnitt desselben Streckenbereichs ein Fortschaltsignal zum Weiterschalten
um eine Zählerstellung ausgelöst wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Abschnittszähler
ein an sich bekannter vorwärts und rückwärts fortschaltbarer Zähler (28 in
F i g. 2) vorgesehen ist, bei dem die Anzahl von aufeinanderfolgenden Zählerstellungen
mindestens gleich der maximalen Abschnittsanzahl je Streckenbereich (z. B. F) ist,
und daß die beim Einfahren des Zuges in einen anderen Streckenbereich ausgelösten
Einstellsignale (s in F i g. 2) den Abschnittszähler bei der einen Einfahrrichtung
(P) in die dem Abschnittskennzeichen (1)
des ersten Abschnitts, dagegen bei
der anderen Einfahrrichtung (Q) in die dem Abschnittskennzeichen (16) des letzten
Abschnitts des Streckenbereichs mit der maximalen Abschnittsanzahl zugeordnete Zählerstellung
schalten. Claims: 1. Train protection system in railway systems with linear signal transmission between the trains and route control centers for route areas divided into sections, in which each train determines the sections traveled by it and assigned section identifiers by a section counter, for which from the route when the train arrives a setting signal for a predetermined starting position is triggered in another route area and when entering another section of the same route area an incrementing signal for advancing by one counter position is triggered, characterized in that the section counter is a counter (28 in FIG 2) is provided, in which the number of successive counters is at least equal to the maximum number of sections per route area (z. B. F), and that triggered when the train enters another route area Setting signals (see Fig. 2) Switch the section counter in one entry direction (P) in the section identifier (1) of the first section, on the other hand in the other entry direction (Q) in the counter position assigned to the section identifier (16) of the last section of the route area with the maximum number of sections.
2. Zugsicherungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei
Streckenbereichen (A und H), deren Gleise über eine einzelne Weiche
(R) verbunden sind, die an die Weichenstränge angrenzenden Streckenbereiche (A
1 und H) in gleich viele Abschnitte unterteilt sind, daß der an die Weichenspitze
anschließende Streckenbereich (A 2) in so viele Abschnitte unterteilt ist,
daß die Summe aus seiner Abschnittsanzahl und der Abschnittsanzahl eines der beiden
anderen Streckenbereiche (A 1 und H) gleich der maximalen Abschnittsanzahl
je Streckenbereich ist und auf den Zügen beim Befahren der Weiche keine Einstellsignale
(s) für die Abschnittszähler (28) ausgelöst werden. 2. Train protection system according to claim 1, characterized in that for route areas (A and H) whose tracks are connected via a single switch (R), the route areas (A 1 and H) adjoining the switch lines are divided into an equal number of sections, that the route area (A 2) adjoining the point of the switch is divided into so many sections that the sum of its number of sections and the number of sections of one of the other two route areas (A 1 and H) is equal to the maximum number of sections per route area and on the trains at Driving on the switch no setting signals (s) for the section counter (28) are triggered.
3. Zugsicherungssystem
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Streckenbereiche (D und M), zwischen
deren Abschnitten (10 und 11)
Gleisverbindungen (S) mit korrespondierenden
Weichen bestehen, jeweils vor und hinter der Gleisverbindung in gleich viele Abschnitte
unterteilt sind, den einander entsprechenden Abschnitten dieser Streckenbereiche
dieselben Abschnittskennzeichen (1 bis 16) zugeordnet sind und auf den Zügen, welche
über die Gleisverbindung aus dem einen in den anderen Streckenbereich fahren, keine
Einstellsignale (s) für die Abschnittszähler (28) ausgelöst werden. 3. Train protection system according to claim 1, characterized in that route areas (D and M), between whose sections (10 and 11) there are track connections (S) with corresponding points, each in front of and behind the track connection are divided into the same number of sections, the one another Corresponding sections of these route areas are assigned the same section identifiers (1 to 16) and no setting signals (s) for the section counter (28) are triggered on the trains that drive over the track connection from one route area to the other.
4. Zugsicherungssystem
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Streckenbereiche (A bis
G, J und L bis N), an deren beiden Enden auf den Zügen Einstellsignale
für die Abschnittszähler ausgelöst werden, entweder in genau so viele Abschnitte
(Streckenbereiche A bis D, L
und M) oder höchstens halb so viele Abschnitte
(Streckenbereiche E, G, J und N) unterteilt sind wie der Streckenbereich
(F) mit der maximalen Abschnittsanzahl. 4. Train protection system according to claim 1, characterized in that all route areas (A to G, J and L to N), at both ends of which setting signals for the section counter are triggered on the trains, either in exactly as many sections (route areas A to D , L and M) or at most half as many sections (route areas E, G, J and N) are subdivided as the route area (F) with the maximum number of sections.
5. Zugsicherungssystem, bei dem zur linienförmigen
Signalübertragung in jedem Streckenbereich eine Linienleitung vorgesehen ist, nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Streckenzentrale jedes Streckenbereichs
(B) über die Linienleitung ständig eine dem Streckenbereich zugeordnete Bereichskennung
(x) aussendet und der beim Einfahren eines Zuges in einen Streckenbereich (C) mit
anderer Bereichskennung (y) auftretende Wechsel der auf dem Zug empfangenen Bereichskennung
die Einstellsignale (s) für den Abschnittszähler (28) auslöst. 5. Train control system, in which a line is provided for linear signal transmission in each route area, according to claim 1, characterized in that the route control center of each route area (B) constantly sends out an area identifier (x) assigned to the route area via the line and the one when entering When the train changes to a route area (C) with a different area identifier (y), the area identifier received on the train triggers the setting signals (s) for the section counter (28).
6. Zugsicherungssystem,
bei dem die Linienleitungen mit Markierungsstellen für die Abschnitte und die Züge
mit zwei Empfangsspulen
geordnete Zählerstellung. Fährt der Zug
an einer Kreuzungsstelle der Linienleitung vorbei, so wird durch die dabei auftretende
Amplitudenänderung und Phasendrehung der durch die Bereichskennung erzeugten Empfangsspannung
ein Fortschaltsignal ausgelöst. Dieses schaltet den Abschnittszähler je nach Bewegungsrichtung
des Zuges in der einen oder anderen Zählrichtung um eine Zählerstellung weiter.
Fährt der Zug aus einem Streckenbereich in einen anderen mit derselben Bereichskennung,
z. B. aus dem Streckenbereich H über die Weiche R in den Teilstreckenbereich A
2, so wird für den Abschnittszähler kein Einstellsignal, sondern ein Fortschaltsignal
ausgelöst, da in beiden Streckenbereichen die Bereichskennung w übertragen wird.
Der Abschnittszähler wird dann entsprechend der Bewegungsrichtung des Zuges weitergeschaltet.
Damit der Abschnittszähler in diesem Fall im Teilstreckenbereich A 2 dieselben Abschnittskennzeichen
ermittelt wie beim Einfahren aus dem Teilstreckenbereich A 1 in
den
Teilstreckenbereich A 2, sind die an die Weichenstränge der Weiche R anschließenden
Streckenbereiche A 1 und H in gleich viele Abschnitte unterteilt.
Dabei ist die Summe aus der Abschnittsanzahl des Streckenbereichs H und des an die
Weichenspitze anschließenden Teilstreckenbereichs A 2 ebenfalls gleich der maximalen
Abschnittsanzahl. Befährt ein Zug die Gleisverbindung S mit korrespondierenden Weichen
zwischen den parallelliegenden Streckenbereichen D und M, so wird auf dem Zuge ebenfalls
kein Einstellsignal für den Abschnittszähler ausgelöst, da in beiden Streckenbereichen
die Bereichskennung w empfangen wird. Beide Streckenbereiche umfassen die maximale
Abschnittsanzahl. Damit der beim Befahren der Gleisverbindung weitergeschaltete
Abschnittszähler die richtigen Abschnittskennzeichen ermittelt, sind die Streckenbereiche
D und M jeweils vor und hinter der Gleisverbindung S in gleich viele Abschnitte
unterteilt und den einander entsprechenden Abschnitten der beiden Streckenbereiche
dieselben Abschnittskennzeichen zugeordnet. Bei der bisher beschriebenen Streckeneinteilung
ist entweder die Abschnittsanzahl der einzelnen Streckenbereiche oder, z. B. bei
den Streckenbereichen H und A 1, die Summe der Abschnitte von aufeinanderfolgenden
Streckenbereichen, an deren Übergangsstelle keine Einstellsignale für die Abschnittszähler
ausgelöst werden, gleich der maximalen Abschnittsanzahl. Eine solche Streckeneinteilung
ist jedoch vor allem in verzweigten Streckennetzen nicht immer möglich, wenn die
Abschnitte etwa die gleiche Länge haben sollen. Daher müssen kürzere Streckenbereiche
mit weniger Abschnitten eingeschoben werden. Damit dann die Abschnittszähler je
nach Einfahrrichtung in diese Streckenbereiche entweder in die eine oder andere
Anfangsstellung geschaltet werden können und bei beiden Einfährrichtungen die ermittelten
Abschnittskennzeichen eindeutig sind, sind die kürzeren Streckenbereiche in höchstens
halb so viele Abschnitte unterteilt wie die Streckenbereiche mit der maximalen Abschnittsanzahl.
Beispielsweise umfassen die kürzeren Streckenbereiche E und G nur fünf bzw. vier
Abschnitte. Diesen sind für die Einfahrrichtung P die Abschnittskennzeichen 1 bis
5 bzw. 1 bis 4 und für die Einfahrrichtung Q, die in Klammern gesetzten Abschnittskennzeichen
12 bis 16 bzw. 13 bis 16 zugeordnet. Die Abschnittskennzeichen stimmen
also bei der einen Einfahrrichtung mit den Abschnittskennzeichen der entsprechenden
Abschnitte an dem einen Ende, dagegen bei der anderen Einfahrriehtung mit denen
am anderen Ende der Streckenbereiche mit der maximalen Abschnittsanzahl überein.
Eine weitere Besonderheit ist bei den Kehrschleifen T 1 und T 2 vorgesehen.
Dort wird in den Streckenbereich J und N auf die Züge eine besondere Bereichskennung
z übertragen, die von den Bereichskennungen w bis y aller anderen Streckenbereiche
verschieden ist. Diese Streckenbereiche J und N haben eine vorgegebene Anzahl von
Abschnitten, und zwar zweekmäßigerweise eine ungerade Anzahl von mindestens drei
Abschnitten und höchstens der halben maximalen Abschnittsanzahl je Streckenbereich.
Beim Einfahren eines Zuges in den Streckenbereich J oder N erfolgt ein Wechsel der
empfangenen Bereichskennung. Hierdurch wird ein Einstellsignal für den Abschnittszähler
des Zuges ausgelöst, das diesen unabhängig von der Einfahrrichtung beim Streckenbereich
J stets in die dem Abschnittskennzeichen 1 und beim Streckenbereich N in die dem
Abschnittskennzeichen 16 zugeordnete Zählerstellung schaltet. Durchfährt ein Zug
den Streckenbereich J, so wird sein Abschnittszähler derart weitergeschaltet, daß
er in den beiden folgenden Abschnitten die den Abschnittskennzeichen 2 und 3 und
in der Streckenbereichsmitte (Abschnitt i4) die dem Abschnittskennzeichen 4 zugeordnete
Zählerstellung einnimmt. Dieses Abschnittskennzeichen 4 bewirkt dann zusammen mit
der Bereichskennung z, daß die Zählrichtung des Abschnittszählers umgekehrt wird.
Für die jenseits der Streckenbereichsmitte folgenden Abschnitte des Streckenbereichs
J ermittelt daher der Abschnittszähler nacheinander wieder die Abschnittskennzeiche
3, 2 und 1. Den einander entsprechenden Abschnitten auf den beiden Seiten der Streckenbereichsmitte
ist also dasselbe Abschnittskennzeichen zugeordnet. Im Streckenbereich N der Kehrschleife
T2 wird die Umkehrung der Zählrichtung der Abschnittszähler durch Zusammenwirken
der Bereichskennung z mit dem im mittleren Abschnitt eingestellten Abschnittskennzeichen
13 ausgelöst. Die Umkehrung der Zählrichtung in der Mitte der Streckenbereiche J
und N kann auch durch ein an dem betreffenden Streckenpunkt beispielsweise von einer
Spule übertragenes Signal ausgelöst werden. Die Auslösung durch die im gesamten
Streckenbereich andauernde Übertragung der besonderen Bereichskennung z ist jedoch
sicherer, und der ordnungsgemäße Funktionsablauf der hierfür erforderlichen Zugeinrichtung
kann leichter überwacht werden. Die für das beschriebene System auf den Zügen erforderliche
Zugeinrichtung ist aus dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 ersichtlich. Die Spulen
20 und 21 dienen zum Übertragen von Signalen u von den Zügen auf die angedeuteten
Linienleitungen und zum Empfangen der Bereichskennungen w, x, -y und z. Diese
Bereichskennungen werden über die Entkopplungsschaltungen 22 und 23 der Auswerteschaltung
24 und 25 und dem Filter 26 zugeführt. Infolge der Neigung der Spulen zueinander
entstehen beim Vorbeifahren an einer Kreuzungsstelle einer Linienleitung Amplituden-
und Phasenänderungen der durch die Bereichskennungen erzeugten Empfangsspannungen,
und zwar bei der durch einen Pfeil anausgerüstet
sind, in denen
beim Vorbeifahren an einer Markierungsstelle nacheinander eine Amplitudenänderung
der Empfangsspannungen auftritt, nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß diese
Amplitudenänderungen wie an sich bekannt zum Auslösen von Fortschaltsignalen (f)
dienen, die den Abschnittszähler (28) je nach Bewegungsrichtung des betreffenden
Zuges in der einen oder anderen Zählrichtung weiterschalten. 6. Train protection system in which the line lines with marking points for the sections and the trains with two receiving coils orderly counting. If the train passes a crossing point of the line, the amplitude change and phase shift of the received voltage generated by the area identifier trigger a switching signal. This advances the section counter depending on the direction of movement of the train in one or the other counting direction by one counter position. If the train moves from one route area to another with the same area identifier, e.g. B. from the route area H via the switch R into the partial route area A 2, no setting signal is triggered for the section counter, but an incremental signal, since the area identifier w is transmitted in both route areas. The section counter is then incremented according to the direction of movement of the train. In order for the section counter in this case to determine the same section identifiers in section A 2 as when driving from section A 1 into section A 2, the sections A 1 and H connected to the turnout lines of switch R are divided into the same number of sections. The sum of the number of sections of the route area H and the sub-route area A 2 adjoining the point of the switch is also equal to the maximum number of sections. If a train drives the track connection S with corresponding points between the parallel route areas D and M, no setting signal for the section counter is triggered on the train either, since the area identifier w is received in both route areas. Both sections of the route cover the maximum number of sections. So that the section counter which is switched on when driving on the track connection determines the correct section identifiers, the route areas D and M are divided into the same number of sections in front of and behind the track connection S and the same section identifiers are assigned to the corresponding sections of the two route areas. In the route division described so far, either the number of sections of the individual route areas or, for. B. in the route areas H and A 1, the sum of the sections of successive route areas at whose transition point no setting signals for the section counter are triggered, equal to the maximum number of sections. Such a route division is not always possible, especially in branched route networks, if the sections are to have approximately the same length. Therefore, shorter sections of the route with fewer sections have to be inserted. So that the section counters can then be switched to one or the other starting position depending on the direction of entry into these route areas and the identified section identifiers are unambiguous in both entry directions, the shorter route areas are divided into at most half as many sections as the route areas with the maximum number of sections. For example, the shorter route areas E and G only comprise five and four sections, respectively. These are assigned the section identifiers 1 to 5 or 1 to 4 for the entry direction P and the section identifiers 12 to 16 and 13 to 16 in brackets for the entry direction Q. In one direction of entry, the section identifiers correspond to the section identifiers of the corresponding sections at one end, whereas in the case of the other entry direction they correspond to those at the other end of the route areas with the maximum number of sections. Another special feature is provided for the reversing loops T 1 and T 2 . There, a special area identifier z is transmitted to the trains in the route area J and N, which is different from the area identifiers w to y of all other route areas. These route areas J and N have a predetermined number of sections, specifically an odd number of at least three sections and at most half the maximum number of sections per route area. When a train enters route area J or N, the received area identifier changes. This triggers a setting signal for the section counter of the train, which always switches it, regardless of the direction of entry, to section identifier 1 for section J and to section identifier 16 for section N for section identifier. If a train travels through route area J, its section counter is incremented in such a way that it takes the section identifier 2 and 3 in the two following sections and the counter position assigned to section identifier 4 in the middle of the route area (section i4). This section identifier 4, together with the area identifier z, then reverses the counting direction of the section counter. For the sections of the section J beyond the middle of the section, the section counter determines the section identifiers 3, 2 and 1 one after the other. The corresponding sections on the two sides of the middle of the section are therefore assigned the same section identifier. In the route area N of the reversing loop T2, the reversal of the counting direction of the section counters is triggered by the interaction of the area identifier z with the section identifier 13 set in the middle section. The reversal of the counting direction in the middle of the route areas J and N can also be triggered by a signal transmitted, for example, by a coil at the relevant route point. The triggering by the continuous transmission of the special area identifier z over the entire route area is, however, more reliable, and the proper functioning of the pulling device required for this can be monitored more easily. The towing device required for the system described on the trains is from the embodiment according to FIG. 2 can be seen. The coils 20 and 21 are used to transmit signals u from the trains to the indicated line lines and to receive the area identifiers w, x, -y and z. These area identifiers are fed to the evaluation circuit 24 and 25 and the filter 26 via the decoupling circuits 22 and 23. As a result of the inclination of the coils to one another, when driving past a crossing point of a line line, changes in amplitude and phase of the received voltages generated by the area identifiers occur, namely in which are equipped with an arrow, in which an amplitude change of the received voltages occurs one after the other when driving past a marking point Claim 5, characterized in that these amplitude changes, as known per se, serve to trigger incremental signals (f) which increment the section counter (28) in one or the other counting direction depending on the direction of movement of the train in question.
7. Zugsicherungssystem
in Eisenbahnanlagen mit linienförmiger Signalübertragung zwischen den Zügen und
Streckenzentralen für in Abschnitte unterteilte Streckenbereiche, bei dem jeder
Zug die von ihm befahrenen Abschnitte und diesen zugeordnete Abschnittskennzeichen
durch einen Abschnittszähler ermittelt, für den von der Strecke aus jeweils beim
Einfahren des Zuges in einen anderen Streckenbereich ein Einstellsignal für eine
vorgegebene Anfangsstellung und beim Einfahren in einen anderen Abschnitt desselben
Streckenbereichs ein Fortschaltsignal zum Weiterschalten um eine Zählerstellung
ausgelöst wird, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Kehrschleifen
(Streckenbereiche B, J und K bzw. M, N und O) oder Gleisdreiecken
ein Streckenbereich (J bzw. N) mit einer vorgegebenen Anzahl von Abschnitten
vorgesehen ist, in dem den einander entsprechenden Abschnitten auf den beiden Seiten
der Streckenbereichsmitte (Abschnitt i 4) dieselben Abschnittskennzeichen (1, 2
bzw. 3) zugeordnet sind und ein in diesem Streckenbereich von der Strecke aus auf
die Züge übertragene Bereichskennung (z) in der Streckenbereichsmitte die Zählrichtung
der Abschnittszähler (28) beim Weiterfahren der Züge in derselben Fahrrichtung
umkehrt. B. Zugsicherungssystem nach den Ansprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Streckenbereich (J bzw. N), in dem die Zählrichtung der Abschnittszähler
(28) umgekehrt wird, eine Bereichskennung (z) zugeordnet ist, die von den
Bereichskennungen (w, x und y) aller anderen Streckenbereiche verschieden ist und
deren Empfang das Umkehren der Zählrichtung vorbereitet.7.Train control system in railway systems with linear signal transmission between the trains and route control centers for route areas subdivided into sections, in which each train determines the sections it has traveled on and the section identifiers assigned to them by means of a section counter, for which from the route when the train enters a another route area a setting signal for a predetermined starting position and when entering another section of the same route area an incremental signal for advancing by one counter position is triggered, in particular according to claim 1, characterized in that in reversing loops (route areas B, J and K or M, N and O) or track triangles, a route area (J or N) with a predetermined number of sections is provided in which the corresponding sections on the two sides of the route area center (section i 4) have the same section identifiers (1, 2 or 3) z and an area identifier (z) in the middle of the route area that is transmitted from the route to the trains in this route area reverses the counting direction of the section counters (28) when the trains continue in the same direction of travel. B. Train protection system according to claims 5 and 7, characterized in that the route area (J or N), in which the counting direction of the section counter (28) is reversed, is assigned an area identifier (z) which is derived from the area identifiers (w, x and y) of all other route areas is different and their reception prepares the reversal of the counting direction.