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DE1290029B - Vorrichtung zum Befestigen eines Ringsaegeblattes - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen eines Ringsaegeblattes

Info

Publication number
DE1290029B
DE1290029B DEF44030A DEF0044030A DE1290029B DE 1290029 B DE1290029 B DE 1290029B DE F44030 A DEF44030 A DE F44030A DE F0044030 A DEF0044030 A DE F0044030A DE 1290029 B DE1290029 B DE 1290029B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saw blade
bell
attaching
wall
sectors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DEF44030A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FEHLMANN HENRI
Original Assignee
FEHLMANN HENRI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FEHLMANN HENRI filed Critical FEHLMANN HENRI
Publication of DE1290029B publication Critical patent/DE1290029B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/02Circular saw blades
    • B23D61/10Circular saw blades clamped between hubs; Clamping or aligning devices therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D5/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor
    • B24D5/12Cut-off wheels
    • B24D5/126Cut-off wheels having an internal cutting edge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen eines ringförmigen, an seiner Innenöffnung die Arbeitskante aufweisenden Sägeblattes mittels Schrauben od. dgl. an einem glockenförmigen drehbaren Träger. Solche Vorrichtungen werden hauptsächlich dazu benutzt, feine Scheiben von Werkstücken aus Metall, MetaRegierungen oder anderen harten Stoffen abzutrennen.
  • Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art treten auf Grund der Zentrifugalkraft bei hohen Drehgeschwindigkeiten der Glocke beträchtliche Deformationen auf. Man erhält hierdurch unregelmäßige Schnitte bzw. Scheiben ungleicher Stärke und für bestimmte Fälle zu starke Scheiben, während ganz allgemein eine zu geringe Leistung für eine rationelle Arbeit erreicht wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Befestigung des Ringsägeblattes an dem glockenfönnigen Träger so zu verbessern, daß selbst bei großen Drehzahlen Deformationen des Sägeblattes vermieden werden, ohne daß man zu starke Blätter verwenden muß.
  • Eine Lösung wurde darin gefunden, daß die Wand des Trägers in mindestens drei Sektoren durch etwa gleiche Schlitze unterteilt ist, die sich wenigstens über einen Teil der Wandhöhe erstrecken.
  • Durch die Erfindung wird unter Vermeidung der erwähnten Nachteile der bekannten Ausführungsformen ein Ringsägeblatt geschaffen, das sich ohne Deformation des Blattes mit hohen Geschwindigkeiten drehen kann, so daß man von harten Stoffen Scheiben einer solchen Feinheit abtrennen kann, wie sie bis jetzt nicht erreicht wurde, beispielsweise bis zu 0,12 mm Stärke.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Erfindung und F i g. 2 einen Axialschnitt durch die Vorrichtung. Das ringförmige Sägeblatt 1 ist an seiner inneren öffnung 2 mit Diamanten besetzt und an seinem äußeren Umfang mittels der Ringsegmente 3 durch Schrauben 4 an einem glockenförmigen Sägeblattträger 5 befestigt, dessen Wand 5" durch Schlitze 6 in neun gleiche Sektoren 7 geteilt ist. Die Schlitze erstrecken sich etwas über die Hälfte der Höhe der Seitenwand 5'. Der Boden der Glocke 6 ist durch Schrauben 8 an einem Flansch 9 einer Motorwelle 10 angeschlossen. Die Bezugsziffer 12 bezeichnet Positionsstifte, die die Übereinstimmung der Ringsegmente 3 mit den Sektoren 7 der Wand 5 sichern, während die Bezugsziffer 11 zwei Stangen aus hartem Material bezeichnet, die durch das Sägeblatt in Scheiben getrennt werden sollen. Wenn sich die Glocke dreht, bewirkt die Zentrifugalkraft, daß sich die Sektoren 7 von der Drehachse nach außen entfernen. Man hat festgestellt, daß sich beispielsweise bei einem ringförmigen Sägeblatt aus Nickel von 0,05 mm Stärke und einem Innendurchmesser von 1lOmm, das sich mit einer Drehzahl von 3500U/min dreht, der Innendurchmesser von 110 mm auf 110,3 mm erweitert, während die Glocke ohne Sägeblatt bei einem Umlauf eine Entfernung der Sektoren von der Achse um 0, 8 mm aufweist. Dank der Teilung der Glockenwand in einzelne Sektoren und der dadurch bedingten unstarren Befestigung des ringförmigen Federblattes bleibt dies immer vollständig gespannt und kann bei großer Geschwindigkeit ohne Verwerfen arbeiten. Es ergibt sich daraus, daß man vollständig regelmäßige Scheiben ohne Stufen großer Feinheit aus hartem Material abtrennen kann. Man hat beispielsweise mit dem Gegenstand der Erfindung mit einem Ringsägeblatt mit einer Diamantschneide von 0, 1 mm Stärke Scheiben von einem harten Metall, wie Germanium, in einer Stärke von 0,15 mm, die völlig gleichförinig waren, abgetrennt.
  • Die Zahl der Sektoren der Glockenwand kann etwa bis drei vermindert werden, entsprechend den Dimensionen des Ringfederblattes und der Art der jeweils vorliegenden Arbeiten. Es ist möglich, bis etwa drei Metallscheiben auf einmal abzutrennen. Hierzu ist für die zu sägenden Stücke eine gegebenenfalls hin- und hergehende Vorschubeinrichtung erforderlich.
  • Die Breite der Schlitze wird etwa im Mittel 2 mm gemacht.
  • Die Seitenwand der Glocke kann auch aus zwei Teilen bestehen, und zwar aus einem ringförtnigen äußeren Teil, der in Segmente unterteilt und durch Schrauben an einem weiteren Wandkörper befestigt ist, der nicht geschlitzt oder nur über eine geringe Höhe geschlitzt ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Vorrichtung zum Befestigen eines ringförmigen, an seiner Innenöffnung die Arbeitskante aufweisenden Sägeblattes mittels Schrauben od. dgl. an einem glockenförmigen drehbaren Träger, d a - durch gekennzeichnet, daß die Wand(5') des Trägers(5) in mindestens drei Sektoren(7) durch etwa gleiche Schlitze(6) unterteilt ist, die sich wenigstens über einen Teil der Wandhöhe erstrecken.
DEF44030A 1963-09-24 1964-09-22 Vorrichtung zum Befestigen eines Ringsaegeblattes Withdrawn DE1290029B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1179863A CH393045A (fr) 1963-09-24 1963-09-24 Dispositif de fixation d'une lame de scie annulaire

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1290029B true DE1290029B (de) 1969-02-27

Family

ID=4376967

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF44030A Withdrawn DE1290029B (de) 1963-09-24 1964-09-22 Vorrichtung zum Befestigen eines Ringsaegeblattes

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3288128A (de)
CH (1) CH393045A (de)
DE (1) DE1290029B (de)
GB (1) GB1073586A (de)

Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4109352A (en) * 1973-03-23 1978-08-29 Johannes Menschner Textilmaschinenfabrik Fabric cropping machine

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Also Published As

Publication number Publication date
US3288128A (en) 1966-11-29
CH393045A (fr) 1965-05-31
GB1073586A (en) 1967-06-28

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