DE1290051B - Verfahren zum Verbinden schwimmender Rumpfteile eines Schiffes - Google Patents
Verfahren zum Verbinden schwimmender Rumpfteile eines SchiffesInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B83/00—Rebuilding or retrofitting vessels, e.g. retrofitting ballast water treatment systems
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B71/00—Designing vessels; Predicting their performance
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- Bulkheads Adapted To Foundation Construction (AREA)
Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum befestigt (Fig. 2). In ähnlicher Weise ist eine Ab-
Verbinden schwimmender Rumpfteile eines Schiffes Sperrplatte 6 entlang dem unter Wasser liegenden
od. dgl. Teil der Schweißkante 4 an der Sektion 2 fest ver-
Bislang wurden beim Neu- oder Umbau von schweißt.
Schiffen die Rumpfteile auf einem Helgen oder im 5 Die Absperrplatten 5, 6 werden beim Bau des
Dock miteinander verbunden. Wegen der zunehmen- betreffenden Rumpfteils in einem Helgen oder Dock
den Größe der heutigen Schiffsneubauten ist man unabhängig voneinander mit dem jeweiligen Rumpfbeim
Neubau von Schiffen oder Umbau bzw. bei der teil verschweißt. Dabei ist die Absperrplatte 6 so
Vergrößerung kleiner Schiffe dazu übergegangen, auf mit dem Rumpfteil 2 verschweißt, daß sie über die
dem Wasser schwimmende Rumpfteile miteinander io Schweißkante 4 hinausragt, während die Stoßkante
zu verbinden. So ist aus der britischen Patentschrift der anderen Absperrplatte 5 im Abstand von der
885 155 ein Verfahren bekannt, nach dem schwim- Schweißkante 3 liegt (F i g. 2). Eine Dichtung 7 bemende
Sektionen aufeinander ausgerichtet und aus- findet sich an der Schmalseite der Absperrplatte 5
getrimmt werden. Der Sektionsstoß wird dabei zur und stößt beim Zusammenschieben der beiden
Schaffung eines wasserfreien Arbeitsraumes für das 15 Rumpfteile 1, 2 gegen die Schmalseite der anderen
Schweißen unterhalb der Wasserlinie mittels eines Absperrplatte 6, so daß das Rumpfinnere gegen das
wasserdichten Bandes abgedichtet, das von außen um Wasser abgesperrt wird. Eine Führung 8 an der
den Schiffsrumpf gelegt wird. Derartige Bänder zum Absperrplatte 6 erleichtert das Zusammenschieben
Abdecken des Sektionsstoßes sind jedoch sehr auf- der beiden Rumpfteile 1,2 indem es den Rumpfwendig und bedürfen im Hinblick auf eine wasser- 20 boden 9 so führt, daß die miteinander zu verbindichte
Anlage am Schiffsrumpf besondere Spannmittel denden Schweißkanten 3,4 der Rumpfteilböden 9,
und -Vorrichtungen, die den Arbeits- und Kostenauf- 10 in eine benachbarte Lage gebracht werden können,
wand beim Verbinden der Sektionen beträchtlich er- Ein Schweißspalt 11 gewährt einen ausreichenden
höhen. Abstand, wenn die beiden Absperrplatten 5, 6 anein-
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe 25 anderstoßen.
besteht nun darin, ein Verfahren zum Verbinden Die Schweißnaht 12 veranschaulicht, wie die
schwimmender Rumpfteile zu schaffen, bei dem ohne beiden Rumpfteilböden 9,10 miteinander verschweißt
Verwendung wasserdichter Abdeckbänder dennoch sind. Wasserdichte Querschotte 13,14 sind so in die
ein wasserfreier, das Verschweißen des Sektionsstoßes beiden Rumpfteile 1,2 eingezogen, daß die Schweißauch
unterhalb der Wasserlinie gestattender Arbeits- 30 kanten 3,4 zwischen ihnen liegen. Die Querschotte
raum geschaffen werden kann. Die Lösung dieser 13,14 dienen zusammen mit den Absperrplatten 5, 6
Aufgabe besteht darin, daß außen an den Rumpf- der Schaffung eines unterhalb der Wasserlinie liegenteilen
entlang der unter Wasser liegenden Schweiß- den wasserdichten Arbeitsraumes 15 im Schiffsrumpf,
kanten einander gegenüberliegende Absperrplatten Der Spalt 16 wird mit einem wasserdichten Kitt od.
befestigt und beim Zusammenführen der Rumpfteile 35 dgl. nach dem Verschweißen der beiden Rumpfteile
in die Schweißlage unter Anordnung einer Dichtung ausgefüllt. Obgleich in der Zeichnung eine L-förmige
miteinander in wasserdichte Berührung gebracht Dichtung 7 dargestellt ist, kann die Dichtung auch
werden, wonach zunächst die oberhalb der Wasserlinie T-förmig sein, so daß der Spalt 16 bereits beim
liegenden Schweißkanten miteinander verschweißt und Zusammenschieben der Rumpf teile 1,2 abgedichtet
anschließen nach dem Entfernen des Wassers aus 40 wird.
dem wasserdichten Arbeitsraum (zwischen den Quer- Die getrennt voneinander im Dock oder Helgen
schotten und den Böden der Rumpfteile bzw. den gebauten Rumpf teile 1,2 werden vom Stapel gelassen
Absperrplatten) die unterhalb der Wasserlinie liegen- und schwimmend in die Schweißlage nach F i g. 1
den Schweißkanten der Rumpfteile vom Rumpfinnern gebracht. Die Rumpfteile 1,2 befinden sich dabei in
her miteinander verschweißt werden. 45 geringem Abstand voneinander und werden zunächst
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines in ausgetrimmt bzw. mittels der Führung 8 aufeinander
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles ausgerichtet. Sobald sich die Rumpfteile in der rich-
des näheren erläutert. In der Zeichnung zeigt tigen relativen Lage befinden, werden nicht darge-
Fig. 1 die Seitenansicht zweier miteinander zu stellte Paßstücke am Deck und an den Rumpfseiten
verbindender Rumpfteile, 50 befestigt. Dabei kann eines der Paßstücke mit einem
Fig. 2 einen vergrößerten Querschnitt durch den überkragenden Teil versehen sein, während das an-
Sektionsstoß unter Weglassung der nicht sichtbaren dere Paßstück einen entsprechenden Aufnahmeteil
Kanten, besitzt. Demnach greifen die Paßstücke des Rumpf-
F i g. 3 die beiden Rumpfteile in der Schweißlage, teils 1 in diejenigen des Rumpfteils 2 ein, so daß
in der die oberhalb der Wasserlinie liegenden Teile 55 die beiden Rumpfteile in der Längs-, Quer- und
des Sektionsstoßes miteinander verschweißt werden, Vertikalrichtung fest miteinander verbunden sind.
Fig. 4 einen vergrößerten Querschnitt des Sek- Alsdann wird der über Wasser liegende Teil des
tionsstoßes in der Schweißlage, Sektionsstoßes verschweißt. Da sich die beiden
F i g. 5 die Seitenansicht der in F i g. 3 dargestellten Absperrplatten 5, 6 über die Dichtung 7 berühren, ist
Rumpfteile nach dem Entfernen des Wassers aus dem 60 der Arbeitsraum 15 im Rumpfinnern wasserdicht ab-
Ärbeitsraum unterhalb der Wasserlinie und gesperrt, so daß das im Rumpf befindliche Wasser
Fig. 6 einen vergrößerten Querschnitt des ver- mittels einer nicht dargestellten Pumpe abgezogen
schweißten Sektionsstoßes. werden kann. Beim Abpumpen des Wassers verspannt
Der vordere Rumpfteil 1 und der hintere Rumpf- sich der Schiffsrumpf, wobei sich der obere Rumpfteil
2 sind voneinander getrennt in einem Helgen 65 teil unter Spannung befindet, während der untere
oder Dock gebaut worden. Eine Absperrplatte 5 ist Rumpfteil unter Druck steht. Auf diese Weise werden
am unterhalb der Wasserlinie liegenden Teil der Sek- die beiden Rumpfteile ausgetrimmt. Schließlich
tion 1 entlang der Schweißkante 3 durch Schweißen werden die unter Wasser liegenden Schweiß-
kanten 3, 4 durch Schweißen vom Innern des wasserfreien Raumes 15 her miteinander verbunden
(Fig. 6). Ein Verschweißen von der Außenseite ist nicht erforderlich, da die Absperrplatte 6 die Schweißkanten
3,4 bzw. die Schweißnaht überdeckt. Die Absperrplatten 5, 6 brauchen nicht entfernt zu werden,
sondern stellen einen Teil der Schiffswandung dar. Selbstverständlich sind die Absperrplatten so
klein wie möglich und besitzen einen allmählichen Übergang zur Schiffswandung. Demzufolge ist ihr zusätzlicher
Strömungswiderstand vernachlässigbar klein. Da die Absperrplatten nicht miteinander verschweißt
sind, können die Berührungflächen infolge Eindringens von Wasser korrodieren. Das kann jedoch
durch Ausfüllen der Berührungszone, beispielsweise mit einem wasserdichten Kitt, verhindert
werden. In ähnlicher Weise kann der Spalt zwischen der Führung 8 und dem Schiffsboden 9 mit einem
wasserdichten Kitt gegen ein Eindringen von Wasser abgedichtet werden. ao
Sofern es sich nicht um übliche Querschotte handelt, können nach dem Verschweißen der beiden
Rumpfteile 1,2 die Querschotte 13,14 entfernt werden.
Wesentlich ist, daß die Querschotte zusammen mit as
den an den Rumpfteilen entlang den unter Wasser liegenden Schweißkanten befestigten Absperrplatten
einen wasserdichten Arbeitsraum ergeben, aus dem nach dem Zusammenführen der Rumpfteile das
Wasser abgepumpt werden kann. Somit ergibt sich ein einfaches und sicheres Verfahren zum Verbinden
zweier schwimmender Rumpfteile, ohne daß es der Verwendung üblicher wasserdichter Bänder zum Abdecken
des Sektionsstoßes bedarf.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Verbinden schwimmender Rumpfteile eines Schiffes, dadurch gekennzeichnet, daß außen an den Rumpfteilen (1,2) entlang den unter Wasser liegenden Schweißkanten (3,4) einander gegenüberliegende Absperrplatten (5, 6) befestigt und beim Zusammenführen der Rumpfteile (1,2) in die Schweißlage unter Anordnung einer Dichtung (7) in wasserdichte Berührung miteinander gebracht werden, wonach zunächst die oberhalb der Wasserlinie liegenden Schweißkanten (3, 4) miteinander verschweißt und anschließend nach dem Entfernen des Wassers aus dem wasserdichten Arbeitsraum (15) die unterhalb der Wasserlinie liegenden Schweißkanten (3, 4) vom Rumpfinnern her miteinander verschweißt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
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