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DE1289703B - Pneumatisches Regelventil zur Regelung kleiner Durchflussmengen - Google Patents

Pneumatisches Regelventil zur Regelung kleiner Durchflussmengen

Info

Publication number
DE1289703B
DE1289703B DE1963V0023838 DEV0023838A DE1289703B DE 1289703 B DE1289703 B DE 1289703B DE 1963V0023838 DE1963V0023838 DE 1963V0023838 DE V0023838 A DEV0023838 A DE V0023838A DE 1289703 B DE1289703 B DE 1289703B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
pressure
control valve
pneumatic control
flow rates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963V0023838
Other languages
English (en)
Inventor
Rentzsch Hans-Peter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Medizintechnik Leipzig VEB
Original Assignee
Medizintechnik Leipzig VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Medizintechnik Leipzig VEB filed Critical Medizintechnik Leipzig VEB
Priority to DE1963V0023838 priority Critical patent/DE1289703B/de
Publication of DE1289703B publication Critical patent/DE1289703B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D7/00Control of flow
    • G05D7/01Control of flow without auxiliary power
    • G05D7/0106Control of flow without auxiliary power the sensing element being a flexible member, e.g. bellows, diaphragm, capsule
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
    • F16K31/126Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid the fluid acting on a diaphragm, bellows, or the like
    • F16K31/1262Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid the fluid acting on a diaphragm, bellows, or the like one side of the diaphragm being spring loaded

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein pneumatisches Regelventil zur Regelung kleiner Durchflußmengen von gasförmigen und flüssigen Medien, dessen Antrieb mittels Wellrohr erfolgt.
  • Es sind pneumatische Regelventile bekannt, bei denen der Antrieb über eine Membran, ein Wellrohr oder einen Kolben erfolgt. Die Abdichtung zwischen Ventilspindeln und Ventilgehäuse ist bei dieser Ausführung durch Stopfbüchsen oder Labyrinthdichtungen vorgenommen.
  • Diese Regelventile haben den Nachteil, daß durch die Stopfbüchse, insbesondere bei chemischen Anlagen, eine äußerst störanfällige Stelle vorhanden ist. Während bei dem Handantrieb oder dem Antrieb mittels Elektromotor die Reibungskräfte noch in erträglichen Grenzen bleiben, da die Spindel neben einer Translationsbewegung zusätzlich noch eine Rotationsbewegung ausführt, wachsen die Reibungskräfte bei reiner Translationsbewegung mit steigendem Betriebsdruck sehr stark an. Dazu kommt an der Stopfbüchse noch der Einfluß des durchströmenden Mediums, so daß infolge hoher Temperaturen ein Festbrennen der Packung eintritt.
  • Ähnliche Nachteile treten bei Verwendung einer Labyrinthdichtung auf. Hinzu kommt noch der Nachteil, daß eine größere Undichtigkeit vorhanden ist und außerdem die Abnutzung der Dichtung in verstärktem Maße auftritt.
  • Auf Grund der angeführten Nachteile ist es bei diesen Ventilen mit derartigen Dichtungen nicht möglich, ohne Zusatzeinrichtung (Stellungsregler) proportional zu dem vom Regler kommenden Stelldruck einen zugeordneten Hub einzustellen, da bei einem bestimmten Antriebsdruck plötzlich die vorhandene Haftreibung zwischen Stopfbüchse und Ventilspindel überwunden wird. Die Haftreibung liegt meist über dem zur Einstellung erforderlichen Druck und bewirkt so gemeinsam mit der Massenträgheit der Ventilspindel einen Hub, der über das erforderliche Maß hinausgeht. Der verwendete Stellungsregler reduziert den ausgeführten Hub um einen bestimmten Betrag. Dies hat wiederum den Nachteil zur Folge, daß derartige Ventile nur eine geringe Ansprechempfindlichkeit aufweisen.
  • Es sind ferner pneumatische Regelventile bekannt, bei denen die Abdichtung durch ein Metallfederrohr ersetzt wird. Das Federrohr ist mit seinem oberen Ende an der Ventilnadel und seinem unteren Ende an dem Ventilgehäuse befestigt. Bei diesen Ventilen kann die Rückwirkung auf die obere Stirnfläche des Federrohres bei erhöhtem Druck im Ventilgehäuse auf Grund größerer Öffnung vernachlässigt werden, da die auftretende Kraft infolge der sehr kleinen Stirnfläche gering ist.
  • Derartige Ventile haben aber den Nachteil, daß sie wegen ihrer sich ergebenden großen Abmessungen für viele Regelungen, bei denen es auf kleine und handliche Bauteile und die Regelung kleinerer Durchsätze bei größter Empfindlichkeit des Stellgliedes für Schwankungen des Stelldruekes ankommt, ungeeignet sind.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Nachteile der bekannten Ausführungen zu vermeiden und ein Regelventil zu schaffen, welches bei kleinsten Abmessungen möglichst störunanfällig ist und zu jedem erforderlichen Stehdruck innerhalb der vorgesehenen Grenzen einen genau proportionalen Hub ausführt, wobei, da es sich um ein Ventil zur Regelung kleiner Durchflußmengen handelt, eine besonders große Ansprechempfindlichkeit des Gerätes auf kleinste Änderungen des Stelldruckes erreicht werden -soll. Dabei soll vermieden werden, daß die Stellung der Ventilspindel nach ausgeführtem Hub durch die Erhöhung bzw. Erniedrigung des Druckes im Ventilgehäuse beeinflußt wird.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß zur Abdichtung der Medien gegen die Außenatmosphäre ein zentrisch zur Ventilspindel angeordnetes Wellrohr dient und daß zur Druckkompensation ein weiteres Wellrohr koaxial in dem für den Antrieb erforderlichen Wellrohr angeordnet ist.
  • Die erfindungsgemäße Lösung gewährleistet eine absolute Dichtigkeit und schließt eine Abnutzung durch gegeneinanderbewegte Teile aus. Auch bei höheren Temperaturen des strömenden Mediums wird das Festklemmen der Ventilspindel infolge Temperaturerhöhung gegenüber den bewegten Teilen vermieden. In dem der Abdichtung dienenden Wehrohr baut sich infolge des Strömungswiderstandes im Ventilgehäuse und dem nachfolgenden System ein Druck auf, der eine störende Kraft auf die Stirnseite des Wehrohres und damit auf die Ventilspindel erzeugt. Das gemäß der Erfindung zur Druckkompensation angeordnete Wehrohr hebt diesen Druck auf.
  • Die Erfindung soll an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert werden.
  • Eine Ventilspindel 1 ist in einem Ventilgehäuse 2 und einer Führungskappe 10 geführt. Die Befestigung der Ventilspindel 1 erfolgt in einem Führungsring 3 mittels Gewinde. Von diesem Führungsring 3 erfolgt die Kraftübertragung. Zentrisch um die Ventilspindel 1 sind ein Wehrohr 4 zum Antrieb und koaxial in diesem ein Wellrohr 5 zur Druckkompensation sowie unterhalb ein Wellrohr 6 zur Abdichtung der Medien gegenüber der Außenatmosphäre angeordnet. Die erforderliche Gegenkraft, die bei erhöhtem Druck proportional anwächst, wird von einer Feder 7 erzeugt. Diese ist zentrisch um das Wellrohr 6 angebracht. Die Federspannung kann in den entsprechenden Grenzen durch zwei als Kontermuttern angeordnete Rundmuttern 8 variiert werden. Die Rundmuttern 8 dienen gleichzeitig zur Einstellung des Proportionalbereiches.
  • Eine Verdrehung der Ventilspindel 1 in dem Führungsring 3 wird durch eine geschlitzte Befestigungsmutter 9 vermieden. Die Führungskappe 10 kann durch Lösen von drei Befestigungsschrauben abgehoben werden. Die Wellrohre 4 und 5 sind an einem in einer Deckplatte 11 befindlichen Haltering 12 durch Lötverbindung befestigt. Ebenfalls an dem Haltering 12 ist ein Druckstutzen 13 angebracht. Die Deckplatte 11 und die Grundplatte 14 werden von drei Abstandbolzen 15 zusammengehalten. In der Grundplatte 14 ist das Ventilgehäuse 2 befestigt. Die Abstandbolzen 15 dienen gleichzeitig zur Befestigung von Füßen 16. Die Verbindungen zwischen Weltrohr 6 und Ventilgehäuse 2 sowie dem Führungsring 3 mit den Weltrohren 4, 5 und 6 erfolgen durch Löten.
  • Eine Verschiebung des Sollwertes kann auf zwei Arten erfolgen, und zwar einmal durch Lösen der mit einem Schlitz versehenen Mutter 9 und Abwärts-bzw. Aufwärtsschrauben der Ventilnadel 1, wonach die Mutter 9 wieder festgeschraubt werden muß, und zum anderen mit Hilfe der Rundmuttern 8, deren Verdrehen eine Veränderung der Vorspannung der Feder 7 zur Folge hat.
  • Die Arbeitsweise des Regelventils geht wie folgt vor sich: Wird von dem Regler ein bestimmter Stelldruck auf das Regelventil gegeben, so gelangt dieser durch den Druckstutzen 13 in das Weltrohr 4. Dieser Druck erzeugt an den Stirnseiten des Weltrohres 4 eine Kraft, die gegen die Kraft der Feder 7 wirkt. Ist zwischen diesen beiden Kräften Gleichgewicht erreicht, so ist der zugeordnete Hub der Ventilnadel proportional der Stelldruckänderung, d. h., ein ganz bestimmtes zeitliches Gas- oder Flüssigkeitsvolumen strömt durch das Ventilgehäuse 2. Dieser Mengenstrom, der beispielsweise die Aufgabe hat, in einem dem Ventil nachgeschalteten Gerät eine Bewegung auszulösen, ein bestimmtes Volumen zu füllen usw., erzeugt in dem nachgeschalteten Gerät einen Strömungswiderstand, der sich je nach der Durchflußmenge ändert.
  • Nimmt man an, daß das Ventil geöffnet wird, so steigt demzufolge der Druck in dem Ventilgehäuse 2 an. Dieser pflanzt sich zunächst in das Weltrohr 6 fort und würde bei geschlossener Stirnseite des Weltrohres eine Kraft auf diese erzeugen, welche die Öffnung des Ventils noch verstärkt und so einen proportional zum Stelldruck einstellbaren Hub unmöglich macht. Zur Fortpflanzung des Druckes aus dem Weltrohr 6 in das Weltrohr 5 sind in dem Führungsring 3 Bohrungen vorhanden, so daß durch die Fortpflanzung des Druckes eine Druckkompensation bewirkt wird, wodurch die Druckerhöhung im System durch vergrößerte Ventilöffnung ohne Einfluß auf die Hubänderung ist. Das gleiche gilt analog für eine Schließung des Regelventils.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Regelventil wird durch die Wellrohrabdichtung eine absolute Dichtigkeit erreicht, während bei der Verstellung nur äußerst geringe Reibungswiderstände auftreten und eine große Ansprechernpfindlichkeit bei geringsten Stelldruckveränderungen vorhanden ist. Es liegt außerdem eine Unabhängigkeit des Ventilhubes vom Arbeitsdruck im Ventilgehäuse infolge der Druckkompensation vor. Durch die Anordnung der Weltrohre wird eine kleine, gedrungene Bauweise und eine weitgehende Betriebssicherheit durch einfache, dem Verschleiß nicht unterworfene Bauelemente erreicht.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Mittels Weltrohr druckentlastetes pneumatisches Regelventil zur Feinregelung kleiner Durchflußmengen gasförmiger und flüssiger Medien, dessen Antrieb über ein Weltrohr erfolgt und das zur Abdichtung der Medien gegen die Außenluft mindestens ein Weltrohr aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Druckkompensation ein mit Bohrungen (17) versehener, fest mit einer Ventilspindel (1), einem Abdichtwellrohr (6) und einem Druckkompensationswellrohr (5) verbundener, in Bewegungsrichtung der Ventilspindel (l) beweglicher Führungsring (3) vorhanden ist.
  2. 2. Pneumatisches Regelventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilspindel (1) vorzugsweise über den mit einem Innengewinde versehenen Führungsring (3) mit dem Weltrohr (4) verbunden ist.
  3. 3. Pneumatisches Regelventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sollwertverstellung die Ventilnadel (1) mit einem in dem Gewinde des Führungsringes (3) befindlichen Gewindezwischenstück vorhanden ist..
DE1963V0023838 1963-03-23 1963-03-23 Pneumatisches Regelventil zur Regelung kleiner Durchflussmengen Pending DE1289703B (de)

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