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DE1289273B - Wanne, insbesondere Badewanne aus Kunststoff - Google Patents

Wanne, insbesondere Badewanne aus Kunststoff

Info

Publication number
DE1289273B
DE1289273B DEM70560A DEM0070560A DE1289273B DE 1289273 B DE1289273 B DE 1289273B DE M70560 A DEM70560 A DE M70560A DE M0070560 A DEM0070560 A DE M0070560A DE 1289273 B DE1289273 B DE 1289273B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plastic
tub
foam
vessels
tubs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM70560A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM70560A priority Critical patent/DE1289273B/de
Publication of DE1289273B publication Critical patent/DE1289273B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D22/00Producing hollow articles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/02Baths
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/02Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles for articles of definite length, i.e. discrete articles
    • B29C44/12Incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or reinforcements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2105/00Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped
    • B29K2105/06Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped containing reinforcements, fillers or inserts

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Wanne, insbesondere Badewanne, Duschwanne od. dgl. aus mehreren Lagen Kunststoff mit Faserarmierung, wobei die Wanne in einem sie außen umgebenden Körper aus Schaumkunststoff sitzt. Badewannen aus Kunststoff sind bereits bekannt. Bekannt sind auch Verstärkungsschichten aus faserverstärkten Polymerisationsprodukten.
  • Schließlich ist es auch bereits bekannt, auf der Außenseite der Wanne Schaumstoff anzuordnen.
  • Die Erfindung geht aus von derartigen bekannten Badewannen. Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, fix und fertige Einheiten derartiger Badewannen vorzufertigen, die an Ort und Stelle lediglich noch an bauseitig vorhandene Anschlußleitungen angeschlossen werden müssen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß in dem Kunststoffschaum Gefäße aus Metall oder Kunststoff sowie Leitungen und Armaturen für die Wasserversorgung eingesetzt sind.
  • Die Badewannen gemäß der Erfindung haben also eine fix und fertige äußere Verkleidung in Form des Schaumstoffkörpers, in diesen sind weiterhin bereits die erforderlichen Armaturen, nämlich Zu- und Abflüsse usw. für die Wasserversorgung eingesetzt, so daß beim Einbau der Badewannen lediglich noch die Verbindung der bauseitig vorhandenen Leitungen mit den in den Kunststoffkörper eingebetteten Leitungen erforderlich ist. Dadurch wird ein wesentlicher Teil der Installationsarbeiten von der Baustelle in den stationären Herstellungsbetrieb für die Badewannen verlegt. Weiterhin sind bereits gegebenenfalls erforderliche oder erwünschte Gefäße, insbesondere Gefäße zur Aufnahme von Heißwasser, in den Kunststoffschaum eingebettet, bilden also ebenfalls bereits einen Teil der fertigen Einheit, so daß gesonderte Warmwasserspeicher entfallen können.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Gefäße aus Metall oder Kunststoff herausnehmbar in den Schaumkunststoffkörper eingesetzt. Die so gebildeten Hohlräume in dem Schaumkunststoffkörper können zu geeigneten Zwecken verwendet werden, beispielsweise zur Aufnahme eines elektrisch beheizbaren Warmwassergerätes.
  • Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnungen näher beschrieben.
  • Es zeigt F i g. 1 einen Querschnitt einer aus mehreren Kunststoffschichten gebildeten Wanne, F i g. 2 die Wanne gemäß F i g. 1 in perspektivischer Darstellung, Fig. 3 einen Querschnitt einer in einen Schaumkunststoffkörper eingesetzten Wanne, Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer in einen Schaumkunststoffkörper eingesetzten Wanne im Querschnitt, F i g. 5 einen Querschnitt der Wanne während der Anbringung des Schaumkunststoffkörpers, -F i g. 6 einen Querschnitt einer gemäß F i g. 5 hergestellten Wanne mit Schaumkunststoffkörper.
  • Die aus Kunststoffschichten gebildete Wanne besteht aus einer Grundform a, die beispielsweise einstückig aus einem thermoplastischen Material, insbesondere Polymethacrylsäureester beziehungsweise Methylmethacrylat hergestellt ist. Die Grundform a ist vorzugsweise im Tiefziehverfahren zu der Wannenform verformt worden.
  • Die so hergestellte Grundform a ist zur Erhöhung ihrer Festigkeit und Stabilität und auch zur Erzielung des günstigen Wärmeleitwertes auf der Außenseite mit mehreren faserverstärkten Schichten b, bt, b2 aus Polymerisationsprodukten verstärkt. Diese Schichten b, bi, b2 können in beliebiger Weise, insbesondere durch Polymerisation mit der Grundform a verbunden werden.
  • An statisch hoch beanspruchten Stellen, z. B. an einem Ausfluß c, können zur weiteren Verstärkung der Grundform a mehrere Lagen d, d, von Glasfasermatten, die mit Polymerisationsharzen vernetzt sind, vorgesehen sein.
  • In F i g. 2 ist schaubildlich eine Wanne dargestellt, bei der zusätzlich noch Verstärkungsschichten e, ebenfalls aus mit Polymerisationsharzen vernetzten Glasfasermatten, vorgesehen sind. Es können auch noch weitere Verstärkungseinlagen je nach den Erfordernissen vorgesehen sein.
  • Gemäß der Ausführungsform der Fig.3 ist die aus mehreren Schichten bestehende Badewanne in einen sich außen an die Form der Badewanne anpassenden Körper f aus Schaumkunststoff eingesetzt.
  • Die Herstellung des Körpers f aus Schaumkunststoff kann in beliebiger, bekannter Weise in einer Form erfolgen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 4 ist zwischen der aus mehreren Schichten bestehenden Badewanne und dem Körper f aus Schaumkunststoff ein Zwischenraum vorgesehen, der nachträglich mit vergießbarem Schaumkunststoff g, beispielsweise Polyurethanschaum ausgefüllt wird und die Badewanne mit dem Körperf aus Schaumkunststoff verbindet.
  • F i g. 5 zeigt eine Badewanne gemäß der Erfindung im Herstellungsstadium. Die zunächst hergestellte mehrschichtige Badewanne wird in einer Form i mit Schaumkunststoff k von der Rückseite ausgefüllt.
  • Auf beiden Seiten der Wanne sind Gefäße 1 aus Metall oder Kunststoff in die Form i eingesetzt, die in den Körperf aus Schaumkunststoff k eingebettet sind. Vor dem Einführen des Schaumkunststoffes in die Form i werden zu diesem Zweck die Gefäße 1 durch geeignete Abstandhalter, beispielsweise durch Unterlagenm oder auch durch Hakenelemente o in der Form i abgestützt beziehungsweise aufgehängt.
  • Die Hakenelemente o können dabei an einem oberen Verschlußdeckel n der Form befestigt sein. Die Gefäße I werden in den Körper k aus Schaumkunststoff herausnehmbar eingehängt. An ihnen können beliebige Warm- oder Kaltwasseranschlüsse vorgesehen sein, beispielsweise können die Gefäße auch als Warrnwasserboiler dienen und gegebenenfalls elektrisch heizbar sein. Weiterhin können in den Körper f aus Schaumkunststoff Leitungen und Armaturen für die Wasserzu- und abführung eingebettet beziehungsweise eingeschäumt sein. Bei der in F i g. 6 dargestellten - Ausführungsform der erfindungsgemäßen Badewanne entsprechend Fig. 5 ist die Wanne mit seitlich über den Körper f aus Schaumkunststoff k gezogenen Schürzen al versehen.
  • Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Badewannen besteht darin, daß sie fix und fertig für den Einbau an der Baustelle angeliefert werden.
  • Insbesondere sind die erforderlichen Armaturen und Leitungen bereits vorhanden und müssen nur noch mit den bauseitigen Anschlüssen verbunden werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Wanne, insbesondere Badewanne, Duschwanne od. dgl. aus mehreren Lagen Kunststoff mit Faserarmierung, wobei die Wanne in einem sie außen umgebenden Körper aus Schaumkunststoff sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß in den Kunststoffschaum des Körpers (f) Gefäße (1) aus Metall oder Kunststoff sowie Leitungen und Armaturen für die Wasserversorgung eingebettet sind.
  2. 2. Wanne nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, daß die in den Kunststoffschaum eingebetteten Gefäße (1) aus Metall oder Kunststoff herausnehmbar sind.
  3. 3. Wanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gefäße, Leitungen und Armaturen vor dem Anbringen des Kunststoffschaums durch Abstandhalter oder Hakenelemente abgestützt bzw. aufgehangen sind.
DEM70560A 1966-05-11 1966-05-11 Wanne, insbesondere Badewanne aus Kunststoff Pending DE1289273B (de)

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DEM70560A DE1289273B (de) 1966-05-11 1966-05-11 Wanne, insbesondere Badewanne aus Kunststoff

Publications (1)

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DE1289273B true DE1289273B (de) 1969-02-13

Family

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DE (1) DE1289273B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0634129A3 (de) * 1993-07-13 1995-06-14 Saarpor Klaus Eckhardt Gmbh Ku Wannenträger.
DE10045792C5 (de) * 2000-09-15 2006-02-16 Franz Kaldewei Gmbh & Co. Kg Verfahren zur Herstellung einer Sanitärwanne

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1175424B (de) * 1959-11-11 1964-08-06 Hans Guenter Moeller Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Abfluessen bzw. Zufluessen von Wannen oder Becken aus Kunststoff, die mit Schaumkunst-stoffen hinterschaeumt sind

Patent Citations (1)

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DE1175424B (de) * 1959-11-11 1964-08-06 Hans Guenter Moeller Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Abfluessen bzw. Zufluessen von Wannen oder Becken aus Kunststoff, die mit Schaumkunst-stoffen hinterschaeumt sind

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