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DE1289132B - HF-Oszillator, der durch einen in das Magnetfeld des Rueckkopplungsuebertragers eingefuehrten metallischen Koerper ein- und ausgeschaltet wird - Google Patents

HF-Oszillator, der durch einen in das Magnetfeld des Rueckkopplungsuebertragers eingefuehrten metallischen Koerper ein- und ausgeschaltet wird

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Publication number
DE1289132B
DE1289132B DEP33054A DEP0033054A DE1289132B DE 1289132 B DE1289132 B DE 1289132B DE P33054 A DEP33054 A DE P33054A DE P0033054 A DEP0033054 A DE P0033054A DE 1289132 B DE1289132 B DE 1289132B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oscillator
voltage
feedback
coupling
takes place
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DEP33054A
Other languages
English (en)
Inventor
Hoch Eugen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pollux GmbH
Original Assignee
Pollux GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pollux GmbH filed Critical Pollux GmbH
Priority to DEP33054A priority Critical patent/DE1289132B/de
Publication of DE1289132B publication Critical patent/DE1289132B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/08Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
    • H03B5/12Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device
    • H03B5/1231Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device the amplifier comprising one or more bipolar transistors
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/08Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
    • H03B5/12Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device
    • H03B5/1203Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device the amplifier being a single transistor
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/08Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
    • H03B5/12Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device
    • H03B5/1296Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device the feedback circuit comprising a transformer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)

Description

  • Es ist bekannt, HF-Oszillatoren durch metallische Fahnen, Zahnscheiben u. dgl., die in den Kopplungsweg zwischen Schwingkreis- und Rückkopplungsspule eingebracht werden, vom schwingenden in den nicht schwingenden Zustand zu steuern und dadurch Meß-oder Zählsignale zu gewinnen. Über die einfachsten Anordnungen hinaus, die praktisch nur aus dem Schwingkreis, der Rückkopplungsspule und einem Verstärkerelement bestehen, sind Oszillatoranordnungen bekanntgeworden, mit denen sich z. B. ein besonders großes Verhältnis zwischen den Oszillatorströmen in schwingendem und nicht schwingendem Zustand erzielen läßt, oder solche, bei denen durch spezielle Gegenkopplungen erreicht wird, daß die Schwingungen bei einer ganz genau definierten Stellung der Steuerfahne ein- und aussetzen.
  • Die Steuerung der Oszillatoren vom nicht schwingenden in den schwingenden Zustand und umgekehrt erfolgt in allen Fällen über die Änderung der Kopplung. Unterhalb einer bestimmten Kopplung schwingen die Oszillatoren nicht, oberhalb dieser Kopplung schwingen sie, wie ja aus der bekannten Formel für die Selbsterregung k - V > 1 hervorgeht.
  • Bei den bekannten Oszillatoren ist durch die Bemessung der Bauelemente ein bestimmter Verstärkungsfaktor eingestellt. Zur Selbsterregung ist dann eine Kopplung notwendig von der Größe Oft ist das den Kopplungsgrad beeinflussende mechanische System schwingfähig, im allgemeinen Fall ein Feder-Masse-Dämpfungssystem. Hierunter fallen auch solche Systeme, bei denen die Feder ein kompressibles Medium, z. B. Luft, ist und die Masse eine Flüssigkeit. Schwingt nun das den Kopplungsgrad beeinflussende mechanische System, so ändert sich der Kopplungsfaktor k ungewollt und unkontrollierbar um den Betrag j- A k, und die Oszillatorschwingungen setzen mehrmals ein und aus, wenn die mechanischen Schwingungen am kritischen Punkt auftreten, so daß Fehlzählungen oder Fehlschaltungen möglich sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Oszillator zu schaffen, bei dem sich Schwingungen des abzutastenden Systems auf das Verhalten des Oszillators nicht auswirken, so daß Fehlschaltungen oder Fehlzählungen vermieden werden.
  • Eine erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht darin, gleichzeitig mit dem Anschwingen des Oszillators den Verstärkungsfaktor des Verstärkerelements zu erhöhen. Da das Einsetzen der Schwingungen bei einem Wert k - V, der wenig größer als 1 ist, erfolgt, also k auch nur wenig größer als sein muß, bedeutet eine Erhöhung von. V, z. B. um den Faktor 2, im Anschwingzeitpunkt bei dem zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Kopplungsfaktor k ein Produkt k - V > 2. Erst wenn k mindestens um den Faktor 2 vermindert wird, setzen die Oszillatorschwingungen wieder aus. Durch mechanische Schwingungen des abzutastenden Systems verursachte Änderungen von k um d k wirken sich somit auf das Schwingungsverhalten des Oszillators nicht mehr aus. Erfindungsgemäße Einrichtungen sind besonders zur Abtastung von sich ruckartig oder pendelnd bewegenden Teilen, z. B. Übertragungsteilen von Flüssigkeitszählern, durch Vibrationen oder Meßwertschwankungen pendelnden Zeigern von Meßgeräten usw., geeignet. Eine Einrichtung zur Durchführung des Erfindungsgedankens ist im folgenden beschrieben und durch die Abbildung erläutert. (Die Betrachtungen werden für einen pnp-transistorisierten Meißner-Oszillator angestellt. Sie gelten selbstverständlich auch für alle übrigen zur Schwingungserzeugung verwendbaren Schaltungen, z. B. Dreipunktschaltung, Huth-Kühn-Schaltung usw.) F i g. 1 zeigt einen normalen Meißner-Oszillator. Ein Schwingkreis L,C, liegt im Kollektorkreis eines Transistors Tr, und ist über die Spule L2 (oder auch einen Schwingkreis L,C2) auf die Basis von Tr, rückgekoppelt. Über die Teilerwiderstände R, und R2 wird eine geeignete Basisspannung eingestellt. Der Oszillator kann z. B. durch eine in den Kopplungsweg zwischen den Spulen L, L2 einschwenkbare Abdeckscheibe A, z. B. Zeigerfahne eines Meßinstrumentes, Loch- oder Zahnscheibe (Schlitzscheibe) zur Messung von Umdrehungszahlen oder Drehgeschwindigkeiten an rotierenden Wellen, Getriebeteilen od. ä. verursacht werden. Bei der Stellung 1 der Abdeckscheibe A ist z. B. die Kopplung so klein, daß k - V sehr viel kleiner als 1 ist. In Stellung 2 ist die Kopplung gerade so groß, daß k - V = 1 ist. Geringfügige Schwankungen um d x führen zu Änderungen von k um d k und damit zu dauernden Schwankungen (k :L d k) V = 1 ± d k - V, die Fehlzählungen oder Fehlschaltungen verursachen.
  • Der Oszillator führt einen Strom, der von seinem Schwingungszustand abhängig ist. Dieser Strom kann z. B. mit einem Strommesser J gemessen werden.
  • F i g. 1 a zeigt eine erfindungsgemäße Einrichtung zur Durchführung des allgemeinen Erfindungsgedankens. Mit dem Kondensator C3 wird die Schwingspannung aus dem Schwingkreis L, Cl ausgekoppelt und in der Diode Dl gleichgerichtet. Die jetzt am negativen Pol der Diode auftretende negative Spannung wird über den Widerstand R3 der Basis des Transistors Tr, zugeführt. Dieser Vorgang ist im folgenden unter dem Begriff Gleichstromrückkopplung zusammengefaßt. Die mit der Gleichstromrückkopplung verbundene Erhöhung der Basisspannung von Tr, bewirkt eine Erhöhung der Verstärkung. Es versteht sich, daß der Teiler R,, R2 für die Basisspannung durch geeignete Wahl des Arbeitspunktes von Tr, so eingestellt sein muß, daß die Verstärkung, die sich ohne Gleichstromrückkopplung ergibt, kleiner ist als die Verstärkung mit Gleichstromrückkopplung.
  • Bis zum Schaltpunkt k - V = 1 verhält sich die Einrichtung nach F i g. 1 a genauso wie die bekannte Einrichtung nach F i g. 1. Mit dem Anschwingen des Oszillators wird wegen der Gleichstromrückkopplung gemäß der Erfindung durch die höhere Verstärkung des Transistors Tr,, das Produkt k - V nunmehr sehr viel größer als 1. Da jedoch zur Aufrechterhaltung der Schwingungen nur ein Wert von k - V wenig größer als 1 erforderlich ist, darf jetzt k stark abnehmen, d. h., die Schwingungen der Abdeckscheibe um d x, die eine Änderung von k um d k verursachen, führen nicht zu den bei F i g. 1 beschriebenen Nachteilen (Fehlzählungen, Fehlschaltungen).
  • In F i g. 2 ist das Verhalten der Oszillatoren nach F i g. 1 und 1 a dargestellt. Die gestrichelte Linie zeigt die Abhängigkeit des Stromes von der Kopplung bei einem herkömmlichen Oszillator. Bei schwingt der Oszillator nicht, und es fließt der Ruhestrom Jo. Mit zunehmender Kopplung nimmt vom Wert 1 an der Strom ebenfalls zu und erreicht schließlich seinen Maximalwert. Bei einer durch das abzutastende System verursachten Änderung von k um 4 k am Punkt k = 1 schwankt der Strom zwischen seinen beiden Extremwerten, wodurch die besagten Fehlzählungen oder Fehlschaltungen auftreten. Die ausgezogene Linie zeigt die Abhängigkeit des Stromes von der Kopplung bei einem erfindungsgemäßen Oszillator. Unterhalb von fließt ebenfalls der Ruhestrom Ja. Bei einer geringfügigen Erhöhung der Kopplung über hinaus nimmt der Strom durch die beschriebene Gleichstromrückkopplung schlagartig seinen Maximalwert an. Bei Verminderung oder Erhöhung der Kopplung um kleine Beträge bleibt der Maximalwert bestehen. Erst bei einer Verminderung von k auf einen Bruchteil, der kleiner ist als die durch die Gleichstromrückkopplung bewirkte Erhöhung von V, reißen die Schwingungen schlagartig ab.
  • Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung wird noch ein weiterer Vorteil erzielt: Wie schon erwähnt und in F i g. 2 gezeigt, steigt der Strom bei den gebräuchlichen Oszillatoren nach Erreichen der kritischen Kopplung relativ langsam an. Die Anstiegszeit ist abhängig von der Geschwindigkeit des den Kopplungsgrad beeinflussenden mechanischen Systems. Ein derartiger Stromverlauf ist jedoch zur direkten Weiterverarbeitung ungeeignet. Es müssen impuls- oder flankenformende Elemente, z. B. Schmitt-Trigger od. ä. nachgeschaltet werden. Dagegen findet bei den nach der Erfindung mit einer Gleichstromrückkopplung ausgestatteten Oszillatoren das Einsetzen und Abreißen der Schwingungen, und daraus folgend das Ansteigen und Abfallen des Stromes, unabhängig von der Geschwindigkeit des den Kopplungsgrad beeinflussenden mechanischen Systems in einer so kurzen Zeit statt, daß auf impulsformende Elemente verzichtet werden kann.
  • Eine weitere erfindungsgemäße Anordnung, die eine. gegenüber der F i g. 1 a verbesserte Wirkung zeigt, ist in F i g. 3 dargestellt. An Stelle einer Diode wird ein Transistor Tr2 zur Gleichrichtung der mit dem Kondensator C3 ausgekoppelten HF-Spannung eingesetzt. Zweckmäßigerweise schaltet man die Kollektor-Emitter-Strecke von Tr, dem Teilerwiderstand R1 parallel und ändert dadurch das Teilerverhältnis Dadurch, daß der Transistor gegenüber der in F i g 1 a verwendeten Diode eine Verstärkerwirkung besitzt, wird die gewünschte Beeinflussung des Verstärkungsfaktors größer als bei der Diode. Dadurch erreichen die Schwingungen noch schneller ihr Maximum. Im vorangegangenen ist dargestellt, wie das lawinenartige Einsetzen und Abreißen von Oszillatorschwingungen durch die Erhöhung der Verstärkung eines Transistors mittels Gleichstromrückkopplung erzielt werden kann. F i g. 4 zeigt eine weitere erfindungsgemäße Anordnung, mit der ein ähnlicher Effekt durch sprunghafte Unterstützung des Schwingungszustandes des Oszillators mit Hilfe einer Erhöhung des rückgekoppelten Anteils der erzeugten Wechselspannung entsprechend dem Anstieg der Wechselspannungsamplitude erreicht wird.
  • Hierbei liegt in Serie mit dem Schwingkreis L, Cl ein Schwingkreis L3 C6 oder eine Induktivität L3 oder ein ohmscher Widerstand R5. Die Hochfrequenzspannung ist wieder über einen Kondensator C3 der Basis eines Transistors Tr, zugeführt. Der Kollektor von Tr, ist über einen Kondensator C, mit dem Verbindungspunkt zwischen dem Schwingkreis L, Cl und L3 C, bzw. L3 bzw. R, verbunden. Wenn die Kopplung kleiner als ist und die Oszillatorschwingungen noch nicht eingesetzt haben, ist der Widerstand der Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors Tr, groß, und der Kondensator C, kann noch nicht wirksam werden. Durch die Reihenschaltung L, C, und L, C, bzw. L3 bzw. Rs findet eine Aufteilung der Hochfrequenzspannung statt. Wird nun die Kopplung etwas größer als so setzen die Oszillatorschwingungen ein, die Basis von Tr3 erhält eine kleine Hochfrequenzspannung, und der Widerstand der Kollektor-Emitter-Strecke von Tr, nimmt ab. Dadurch wird C, teilweise wirksam, und der Anteil der Hochfrequenzspannung an L1 C1 wird größer. Da aber L1 Cl über L2 C2 oder L2 auf die Basis von Tr, rückgekoppelt ist, bedeutet das eine Erhöhung der rückgekoppelten Energie, wodurch die absolute Höhe der Hochfrequenzspannung zunimmt. Tr, erhält über C3 noch mehr Spannung, der Widerstand der Kollektor-Emitter-Strecke von Tr3 nimmt weiter ab. C, wird sehr wirksam, so daß praktisch keine Aufteilung der Hochfrequenzspannung mehr stattfindet, sondern an L, Cl allein Hochfrequenzspannung steht. Der ganze Vorgang vollzieht sich lawinenartig, so daß strommäßig wieder ein Verhalten der Schaltung etwa gemäß der ausgezogenen Linie in F i g. 2 entsteht. Das Aussetzen der Schwingungen geschieht ebenfalls wieder als Abreißen. Hierbei wiederholen sich die oben beschriebenen Vorgänge in umgekehrter Reihenfolge.
  • Besonders wirksam ist die Schaltung nach F i g. 4 dann, wenn der Rückkopplungskreis in der Basisleitung. von Trl ein vollständiger Schwingkreis ist, der auf die gleiche Frequenz abgestimmt ist wie der Kollektorschwingkreis L, Cl. Zweckmäßig wird dann, wie in F i g. 4 gezeigt, ein Schwingkreis L3 C6 oder eine Induktivität L3 in Reihe geschaltet, die eine starke Verstimmung der Frequenz im gesamten Kollektorkreis bewirken, die beim Einsetzen der Schwingungen in der oben beschriebenen Weise dadurch aufgehoben wird, daß C, wirksam wird und dann L, Cl allein frequenzbestimmend sind. Das bedeutet eine weitere Erhöhung der rückgekoppelten Energie, da jetzt nicht nur eine größere Spannung von L, Cl auf L2 C2 wirkt, sondern auch die richtige Frequenz.
  • Um eine noch weiter vergrößerte Hysterese zu erzielen, liegt es nahe, einen Oszillator zu bauen, bei dem gleichzeitig die Verstärkung durch eine Schaltung gemäß F i g. 1 a oder 3 und die rückgekoppelte Energie durch eine Schaltung gemäß F i g. 4 erhöht werden. Eine solche Schaltung läßt sich durch die Verbindung von F i g. 1 a und 4 bzw. 3 und 4 leicht herstellen. Hierzu werden zwei Verstärkerelemente oder eine Diode und ein Verstärkerelement benötigt.
  • Eine weitere erfindungsgemäße Anordnung, die nur ein zusätzliches Verstärkerelement aufweist und bei der dennoch sowohl die Verstärkung als auch die rückgekoppelte Energie im Ausschwingzeitpunkt erhöht werden, ist in F i g. 5 dargestellt. Die Hochfrequenzspannung wird wieder mit dem Kondensator C3 aus dem Schwingkreis L, Cl ausgekoppelt und der Basis von Tr,, zugeführt. Wie in F i g. 3 ist die Kollektor-Emitter-Strecke von Tr, dem TeilerwiderstandRl parallel geschaltet und ändert beimVorhandensein einer Hochfrequenzspannung durch Verringerung des Widerstandes der Kollektor-Emitter-Strecke das Teilerverhältnis so daß der Transistor Trl im Gebiet einer höheren Verstärkung betrieben wird. Ferner ist wie in F i g. 4 dem Schwingkreis L, C, ein Schwingkreis L3 C6 vorgeschaltet. Da der Kollektor von Tr4 am Verbindungspunkt zwischen L@ Ci und L3 C6 und der Emitter von Tr4 an dem für Hochfrequenz praktisch einen Kurzschluß darstellenden Kondensator C4 liegt, wird bei Vorhandensein einer Hochfrequenzspannung, wobei die Kollektor-Emitter-Strecke von Tr4 nur noch einen kleinen Widerstand besitzt, C4 als hochfrequenter Kurzschluß am oberen Ende von L, C, wirksam. Dabei stellt sich die bei der Erläuterung von F i g. 4 gezeigte Erhöhung der rückgekoppelten Energie ein. Eine Anordnung nach F i g. 5 verbindet also in gewünschter Weise die Vorteile der Anordnungen nach F i g. 3 und 4.
  • Es sind auch Anordnungen denkbar, bei denen die Kopplung nicht durch eine Abdeckscheibe od. dgl. verändert wird, sondern z. B. mittels einer durch eine Flüssigkeit und zwei Metallbeläge gebildete Kapazität. Bei entsprechender Anordnung beeinflußt die Höhe der Flüssigkeitssäule die Größe dieser Kapazität, die z. B. einen kapazitiven Kopplungsweg bildet oder eine kapazitive Ableitung der Kopplungsenergie verursacht. Auch hier kann durch eine erfindungsgemäße Ausbildung der Schaltung, ähnlich F i g. 1 a bis 5, verhindert werden, daß z. B. Schwankungen der Flüssigkeitssäule zu Fehlschaltungen führen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. HF-Oszillator, der durch einen in das Magnetfeld des Rückkopplungsübertragers eingeführten metallischen Körper ein- und ausgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß Maßnahmen vorgesehen sind, die nach dem Anschwingen des Oszillators eine derart sprunghafte Unterstützung des Schwingungszustandes bewirken, daß eine Rückwärtsbewegung des auslösenden Metallkörpers bis zu einem definierten Punkt auf den Schwingungszustand keinen Einfluß hat und erst nach Überschreiten dieses Punktes ein sprunghaftes Aussetzen der Schwingungen erfolgt.
  2. 2. HF-Oszillator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die sprunghafte Unterstützung des Schwingungszustandes durch sprunghafte Erhöhung der Verstärkung des aktiven Elementes mit Hilfe einer durch Gleichrichtung der Ausgangswechselspannung gewonnenen Gleichspannung erfolgt.
  3. 3. HF-Oszillator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die sprunghafte Unterstützung des Schwingungszustandes durch Erhöhung des rückgekoppelten Anteils der erzeugten Wechselspannung dadurch erfolgt, daß die ansteigende Wechselspannung einen Transistor öffnet, der einen in Reihe mit der Primärwicklung des Rückkopplungsübertragers liegenden HF-Vorwiderstand kurzschließt.
  4. 4. HF-Oszillator nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die sprunghafte Unterstützung des Schwingungszustandes durch sprunghafte Erhöhung der Verstärkung des aktiven Elementes und durch Erhöhung der rückgekoppelten Energie mit Hilfe eines durch die Ausgangswechselspannung geöffneten Transistors erfolgt, der einen der Zuführung des Stromes an die Basiselektrode dienenden Vorwiderstand und einen in Reihe mit der Primärwicklung des Rückkopplungsübertragers liegenden HF-Vorwiderstand überbrückt.
DEP33054A 1963-11-23 1963-11-23 HF-Oszillator, der durch einen in das Magnetfeld des Rueckkopplungsuebertragers eingefuehrten metallischen Koerper ein- und ausgeschaltet wird Withdrawn DE1289132B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2642530A (en) * 1948-04-03 1953-06-16 Honeywell Regulator Co Control apparatus
DE1086302B (de) 1957-12-20 1960-08-04 Zd Y Prumyslove Automatisace N Transistor-Oszillator mit veraenderlicher Stromentnahme
DE1096967B (de) 1958-01-16 1961-01-12 Fielden Electronics Ltd Elektronischer Schwingungserzeuger mit einem brueckengeschalteten Schwingkreis

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