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DE1289063B - Gefriervorrichtung fuer Speiseeiserzeugnisse, insbesondere Eis am Stiel - Google Patents

Gefriervorrichtung fuer Speiseeiserzeugnisse, insbesondere Eis am Stiel

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Publication number
DE1289063B
DE1289063B DEM64613A DEM0064613A DE1289063B DE 1289063 B DE1289063 B DE 1289063B DE M64613 A DEM64613 A DE M64613A DE M0064613 A DEM0064613 A DE M0064613A DE 1289063 B DE1289063 B DE 1289063B
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DE
Germany
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carousel
molds
ice cream
bath
freezer
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Pending
Application number
DEM64613A
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English (en)
Inventor
Okada Katsuto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Morinaga Milk Industry Co Ltd
Original Assignee
Morinaga Milk Industry Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE1289063B publication Critical patent/DE1289063B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G9/00Frozen sweets, e.g. ice confectionery, ice-cream; Mixtures therefor
    • A23G9/04Production of frozen sweets, e.g. ice-cream
    • A23G9/08Batch production
    • A23G9/10Batch production using containers which are rotated or otherwise moved in a cooling medium
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    • A23G9/22Details, component parts or accessories of apparatus insofar as not peculiar to a single one of the preceding groups
    • A23G9/26Details, component parts or accessories of apparatus insofar as not peculiar to a single one of the preceding groups for producing frozen sweets on sticks
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C1/00Producing ice
    • F25C1/10Producing ice by using rotating or otherwise moving moulds

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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Gefriervorrichtung für Speiseeiserzeugnisse, insbesondere Eis am Stiel.
  • Derartige Gefriervorrichtungen, bei denen eine Mehrzahl von Forinblechen auf geradem oder kreisförmigem Weg durch ein Kühlmittelbad geführt werden, sind bekannt.
  • Bei den Maschinen mit geradem Transportweg der Formbleche sind letztere parallel zueinander angeordnet und werden fortlaufend und intermittierend in einer Richtungdurch endlose Ketten gefördert. Nachdem die Masse in das Formblech gefüllt worden ist, wird dieses vorwärts bewegt. Bevor das Material vollständig gefroren ist, kann ein Stiel eingeführt werden, worauf das Formblech dann schließlich in ein mit heißer Flüssigkeit gefülltes Bad getaucht wird, um das gefrorene Produkt leicht aus dem Formblech ausheben zu können.
  • Karussellvorrichtungen arbeiten auf ähnliche Art und Weise. Sie bestehen aus einem Drehtisch mit einer Mehrzahl von Formblechen, einer Füllstation für die Speiseeismasse, normalerweise einer Stiel-Einführstation, um die Stiele in das Material einzuführen, und aus einer Entleervorrichtung zum Entfernen der gefrorenen Produkte aus den Forrnblechen.
  • Ein Nachteil der Linearmaschine besteht darin, daß immer nur weniger als die Hälfte der Formbleche im Gebrauch sind, während die restlichen FonnbIeche leer an den Ausgangspunkt zurückgeführt werden müssen. Dieses Verfahren wird dadurch unwirtschaftlich.
  • Es war bereits vorgeschlagen worden, in einer Karussellvorrichtung die Formbleche auf ihrem Rundlauf aus einem Kühlmittelbad anhebbar bzw. in ein Auftaubad absenkbar anzuordnen. Von dieser Ausführungsform war man aus verschiedenen Gründen wieder abgekommen. Als Hauptnachteil hatte man den als unumgänglich angesehenen konstruktiven Aufwand empfunden. Komplizierte Hub- bzw. Absenkvorrichtungen für die einzelnen Formbleche führten zu einer Verteuerung und Komplizierung der Gesamtanlage. Neben der gefürchteten Störanfälligkeit sah man einen weiteren Nachteil in der Gefahr, daß die ruckartige Handhabung der mit flüssigem Krem gefüllten Formbleche beim Absenken zu einem überschwappen des Formblechinhaltes und somit zu einer Verunreinigung der Maschinenteile führen könnte (s. USA.-Patentschrift 2 246 941).
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, hatte man geglaubt, die Fonnbleche wieder in einer konstanten Höhe umführen zu müssen. Um die Formbleche dennoch abwechselnd mit einem Kühlmittel- bzw. Auftaubad in Berührung bringen zu können, hatte man vorgeschlagen, Formbleche umschließende Wannensegmente mit umlaufen zu lassen und sie abwechselnd mit der Kühl- bzw. Auftauflüssigkeit zu füllen.
  • Dieses Verfahren weist eine Fülle von Nachteilen auf. Einmal sind aufwendige Einrichtungen zum Entleeren bzw. zum Wiederauffüllen der einzelnen Wannensegmente erforderlich, zum anderen aber läßt es sich nicht vermeiden, daß sich die neu hinzugegebene Flüssigkeit mit den Rückständen des vorher in dem Wannensegment befindlichen. Bades vermischt. Weiterhin ist ein hoher Energieverlust bei dem Betrieb einer derartigen Vorrichtung nicht zu vermeiden, da die Wannensegmente jeweils die Temperatur der ersten Badflüssigkeit an die zweite abgeben. Zur Vermeidung dieser Nachteile hatte man schließlich vorgeschlagen, die Forrableche durch ein aus einem überlaufgefäß bestehendes Kühlmittelbad zu führen, um anschließend das Auftaubad über eine Hubvorrichtung von unten mit den Formblechen in Berührung zu bringen.
  • Auch diese Anlage zeichnet sich durch einen ungewöhnlich großen konstruktiven Aufwand aus. Das ständig aus dem überlaufbehälter strömende Kühlmedium führt zu höheren Energieverlusten, als wenn die Kühlflüssigkeit in Ruhe gehalten würde. Zur Wahrung eines konstanten Kühlmittelpegels ist ein großer Kühlmittelumlauf und damit eine große Pumpleistung, mit entsprechend aufwendigen Aggregaten erforderlich.
  • Der Erfinder hatte sich die Aufgabe gestellt, alle die genannten Nachteile zu vermeiden. Bei Abwägung aller Vor- und Nachteile stellte sich heraus, daß die ursprüngliche Heb- und Senkbarkeit der Formbleche dann am günstigsten sei, wenn es gelänge, den konstruktiven Aufwand in vernünftigen Grenzen zu halten und vor allem jede ruckartige Höhenverlagerung der Formbleche zu vermeiden. Der Erfinder ging dabei von einer Gefriervorrichtung für Speiseeiserzeugnisse, insbesondere Eis am Stiel, aus, bestehend aus einem drehbaren Karussell mit einer Mehrzahl von Formen, entlang deren Kreisbahn eine Füllstation, ein Kühlmittelbad und eine ein Auftaubad aufweisende Entleerungsvorrichtung vorgesehen sind, wobei die Formen auf ihrem Rundlauf aus dem Kühlmittelbad anhebbar bzw. in das Auftaubad absenkbar angeordnet sind.
  • Bei derartigen Vorrichtungen wird die genannte Aufgabe in einfacher Weise dadurch gelöst, daß erstens die Formen (z. B. Formblech, Rahmen, Rollen) als selbständige bewegbare Einheiten ausgebildet sind, wobei lediglich diese gewichtsarmen Einheiten an der Hub- und Senkbewegung teilnehmen, und daß zweitens jeder der Einheiten über Kupplungselemente mit dem Karussell, der Drehung des Karussells folgend, verbunden ist, jedoch diesem gegenüber in Axialrichtung (Aufwärts- bzw. Abwärtsrichtung) verschiebbar ist.
  • Die Erfindung besteht nicht in dem erst- oder zweitgenannten Merkmal als solchem, wohl aber in deren Vereinigung bei einer Gefriervorrichtung der ,genannten Art.
  • Die Vorteile bestehen insbesondere darin, daß ausschließlich die gewichtsarmen Formeinheiten (nicht aber sonstige Maschinenteile hohen Gewichtes) an der Hub- bzw. Absenkbewegung teilnehmen, während sich das schwere Karussell in einer konstant bleibenden Horizontalebene dreht. Dementsprechend können die Führungselemente konstruktiv leicht und daher preiswert ausgebildet sein. Das gleiche gilt für die Kupplungselemente, die nur unbedeutende Kräfte zu übertragen haben. Da an der Hub- bzw. Absenkbewegung nur geringe Massen teilnehmen, kann, was bei der Erfindun- als zu lösende Aufgabe wesentlich ist, ein ruckfreier Bewegungsablauf sichergestellt werden. Das wegen seiner nachteiligen Folgen gefürchtete überschwappen des flüssigen Fonnblechinhaltes wird somit sicher vermieden.
  • Eine vorteilhafte konstruktive Ausführungsform besteht darin, daß das Karussell aus einem drehbaren Ringrahmen besteht, in dem sich radial erstreckende, abnehmbare Halterahmen zur Aufnahme der Formbleche eingesetzt sind. Dabei können die beiden Enden jedes Halterahmens mit sich nach unten erstreckenden Führungsstiften versehen sein, die in axialer Richtung in Ausnehmungen des Ringrahmens gleiten.
  • Um die Formbleche in einfacher Weise auf ihrer Kreisbahn in das Kühlmittelbad bzw. in den Tank der Entleerungsstation abzusenken bzw. aus diesen herauszuheben, ist es zweckmäßig, daß die Führungselemente zur Axialverschiebung der Formbleche durch nach auf- und abwärts verlaufende Schienen gebildet sind, auf die die Halterahmen mit Rollen aufgesetzt sind.
  • Die neue Vorrichtung gemäß der Erfindung ist insbesondere zur Herstellung von Eis am Stiel geeignet. Da die Formbleche während fast des gesamten Arbeitszyklus mit dem zu gefrierenden Material gefüllt sind, besitzt diese Maschine eine hohe Kapazität. Die Formbleche lassen sich leicht auswechseln, so daß unter Inkaufnahme nur kurzer Stoppzeiten verschieden geformte Produkte hergestellt werden können. Die Bedienung der Vorrichtung ist einfach und kann jederzeit automatisiert werden.
  • In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Gefriervorrichtung gemäß der Erfindung in Draufsicht, F i g. 2 in Draufsicht ein Formblech in vergrößertem Maßstab, F i g. 3 ebenfalls in Draufsicht einen Halterahmen für das Formblech nach F i g. 2, F i g. 4 im Schnitt den das Formblech gemäß F i g. 2 tragenden Halterahmen nach F i g. 3, F i g. 5 die Gefriervorrichtung nach F i g. 1 im Schnitt und in teilweise schaubildlicher Anordnung zusammen mit weiteren Hilfsapparaturen und F i g. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 1.
  • Danach umfaßt ein Karussell 1 einen Innenring 11, einen Außenring 12 und zwischen diesen sich radial erstreckende Speichen 10. Das Karussell wird im Uhrzeigersinn von einem Antrieb 84 in Umdrehung versetzt.
  • Auf dem Karussell 1 sind Formbleche 75 vorgesehen, die nacheinander eine Füllstation 2, ein Kühlmittelbad 3, eine Stieleinführstation 4 und eine Entleervorrichtung 5 passieren, um dann wieder der Füllstation 2 zugeführt zu werden.
  • In F i g. 1 sind aus Gründen der besseren übersichtlichkeit lediglich zwei Formbleche 75 dargestellt. Das Karussell 1 ist aber gewöhnlich durch Formbleche 75 ab2edeckt, die sich bezüglich der Drehachse des Kirussells- in radialer Richtung erstrecken und in entsprechende Ausnehmungen 13, 13' des Innen- und Außenringes 11, 12 eingreifen. Durch eine Fülleitung 78 erfolgt die Beschickung des Tanks 3 mit einem flüssigen Kühlmittel, beispielsweise Salzlösung, die über die Auslaßleitung 79 zu einer Kühlanlage zurückgeführt wird. Die Strömungsrichtung des Kühlmittels in dem Tank 3 ist der Bewegung der Formbleche 75 entgegengesetzt. Die Entleerstation 5 steht mit einer Abpackstation 6 über einen Förderer 51 in Verbindung, d#er tangential zu dem Karussell 1 verläuft.
  • Aus den F i g. 2 bis 4 ist deutlich zu entnehmen, daß jedes Formblech 75 aus einem dünnen Blech besteht, das sechs nach oben offene Vertiefungen 72 aufweist, die beispielsweise der Form der herzustellenden Eis-am-Stiel-Körper angepaßt sind. Jedes C der Formbleche 75 wird von einem Halterahmen 74 getragen und ist an diesem mittels Schrauben 76, 76', die durch Bohrungen 77, 77' der Formbleche ragen, befestigt. Sowohl die Formbleche 75 als auch deren Rahmen 74 sind in Längsrichtung keilförmig ausgebildet, so daß sie das Karussell vollständig abdecken. An beiden Enden der Halterahmen 74 ist je ein sich nach unten erstreckender zylindrischer Führungsstift 71, 71' vorgesehen, der in den Ausnehmungen 13, 13' des Karussellrahmens 11, 12 gleitet. Dadurch werden die Halterahmen 74 und deren Formbleche 75 von dem sich drehenden Karussell 1 mitgenommen. Dabei laufen die Hafterahmen 74 mit ihren an jedem ihrer Enden vorgesehenen Rollen 73, 73' auf Schienen 81,81'.
  • Der Mittelteil jedes Halterahmens 74 ist ausgespart, um die Vertiefungen 72 des Formblechs 75 aufnehmen zu können. Die Längsränder jedes Formblechs 75 sind nach unten umgebogen, um das Formblech gegen Bewegungen dem ihm zugeordneten Rahmen 74 zu sichern.
  • Das Zusammenwirken derHalterahmen 74 mit den Schienen 81, 81' und dem Karussell 1 ergibt sich am besten aus F i g. 6. Der Innen- und Außenring 11 bzw. 12 des Karussellrahmens läuft auf Kugellagern 14, 14', die in einem festen Fundament 8 sitzen. Das Karussell 1 dreht sich somit in einer angenähert horizontalen Ebene. Dort, wo die Vertiefungen 72 der Fonnbleche 75 durch das Kühlmittel im Tank 3 laufen müssen, sind die Schienen 81, 81' so tief angeordnet, daß die Führungsstifte 71, 71' vollkommen in die Ausnehmungen 13, 13' ragen. An anderen Stellen der Kreisbahn steigen die Schienen 81, 81' so hoch an, daß die Formbleche fast gänzlich über das Karussell 1 hinaus angehoben werden, wie es in F i g. 6 mit gestrichelten Linien dargestellt ist. Dabei wirken die Führungsstifte 71, 71' nach wie vor als Mitnehmer gegenüber dem Karussell 1.
  • Gemäß F i g. 5 besteht die Füllstation 2 hauptsächlich aus einem das flüssige Eiskremgemisch aufnehmenden Bunker mit einem pneumatisch oder hydraulisch gesteuerten Bodenventil. Dieses führt eine für sechs Eis-am-Stiel-Portionen ausreichende Materialmenge einer hydraulisch angetriebenen Sprizpresse 86 zu, die diese Charge in die Vertiefungen 72 der Formbleche 75 abfüllt, sobald ein Formblech unter die sechs Auslaßdüsen der Spritzpresse 86 gelangt ist (in F i g. 5 ist nur eine Spritzdüse dargestellt).
  • Die gefüllten Formbleche 75 werden nun - auf den Schienen 81, 81' laufend - in das Kühlmittelbad 3 in unmittelbarer Nähe der Auslaßleitung 79 abgesenkt, wo die Temperatur des Kühlmittels relativ hoch ist. Von hier laufen die Formbleche gegen den Kühlmittelstrom. Ungefähr in der Mitte des Kühlmittelbehälters 3 ist der Inhalt der Formbleche zähflüssig genug geworden, um einen eingeführten Stiel 41 in aufrechter Stellung zu halten. Das freie Ende des Stieles 41 ragt dabei über das Formblech hinaus. Die Stieleinführvorrichtung ist an sich bekannt und wird von einem hydraulischen oder pneumatischen Motor angetrieben.
  • Auf dem Wege durch den kältesten Teil des Kühlmittelbehälters 3 erstarrt das Eiskremgemisch vollständig. Nach Verlassen deses Behälters 3 werden die Formbleche kurz in heißes Wasser getaucht, das sich in einem Behälter 82 befindet, der auf einer hydraulischen Hebevorrichtung 87 montiert ist. Diese hebt den Behälter so weit an, daß die Formbleche von dem heißen Wasser umschlossen werden, während sie auf einem geraden, horizontalen Ab- schnitt der Schienen 81, 81' laufen. Die Ehtze des Wassers löst das gefrorene Material von den Wänden der Vertiefungen 72.
  • In der anschließend erreichten Entleerstation 5 v#erden die Fonnbleche gegenüber Greifern 52 ausgerichtet, die auf dem Förderband angebracht und durch Hebevorrichtungen 88 in vertikaler Richtung verstellbar sind. Diese Greifer erfassen das Ende des Stieles 41 und heben das Eis 90 aus der Vertiefung 72 aus. Das Eis am Stiel wird dann von dem Förderer 51 zu einer Abpackstation transportiert, wo es nach Passieren einer Auslösevorrichtung von den Greifern 52 getrennt wird. Das Eis am Stiel 90 fällt herunter und wird von einem durch ein Gebläse 61 erzeugten Luftstrom in ein Deckblatt 62 geführt. Die eingewickelten Eisstücke werden dann von einem Förderband 83 abtransportiert.
  • Obwohl die Vorrichtung insbesondere zum Gefrieren von Eis am Stiel geeignet ist, läßt sie sich auch zur Herstellung anderer Speiseeiserzeugnisse verwenden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Gefriervorrichtung für Speiseeiserzeugnisse, insbesondere Eis am Stiel, bestehend, aus einem drehbaren Karussell mit einer Mehrzahl von die Speiseeismasse aufnehmenden Formen, entlang deren Kreisbahn eine Füllstation, ein Kühlmittelbad und eine ein Auftaubad aufweisende Entleerungsvorrichtung vorgesehen sind, wobei Einrichtungen vorhanden sind, die die Formen auf ihrem Rundlauf aus dem Kühlmittelbad anheben bzw. in dieses absenken, dadurch gekennz e i c h n e t, daß die Formen (z. B. Formblech 75, Rahmen 74, Rollen 73) als selbständige bewegbare Einheiten ausgebildet sind, wobei lediglich diese gewichtsarmen Einheiten an der Hub-und Senkbewegung teilnehmen, und daß jede der Einheiten über Kupplungselemente (71) mit dem Karussell, der Drehung des Karussells folgend, verbunden ist, jedoch diesem gegenüber in Axialrichtung (Aufwärts- bzw. Abwärtsrichtung) verschiebbar ist.
  2. 2. Gefriervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Karussell (1) einen drehbaren Ringrahmen (11, 12) aufweist welcher der Bewegung der Formen dient. 3. Gefriervorrichtung nach Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden jedes Rahmens (74) der Formeinheiten mit sich nach unten erstreckenden Fübrungsstiften (71, 71") versehen sind, die in axialer Richtung in Ausnehmungen (13, 13') des Ringrahmens (11, 12) gleiten. 4. Gefriervorrichtung nach Ansprach 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente zur Axialverschiebung der Formbleche (75) durch nach auf- und abwärts verlaufende Schienen (81, 81') gebildet sind, auf die die Rahmen (74) mit Rollen (73, 73# aufgesetzt sind.
DEM64613A 1964-04-03 1965-03-23 Gefriervorrichtung fuer Speiseeiserzeugnisse, insbesondere Eis am Stiel Pending DE1289063B (de)

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