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DE1288959B - Schalttafel, Rueckmeldetafel oder Steuerpult mit einer Vielzahl von optisch zu signalisierenden Zustaenden sowie Verfahren zur Herstellung einer Platte fuer diese - Google Patents

Schalttafel, Rueckmeldetafel oder Steuerpult mit einer Vielzahl von optisch zu signalisierenden Zustaenden sowie Verfahren zur Herstellung einer Platte fuer diese

Info

Publication number
DE1288959B
DE1288959B DE1967L0056899 DEL0056899A DE1288959B DE 1288959 B DE1288959 B DE 1288959B DE 1967L0056899 DE1967L0056899 DE 1967L0056899 DE L0056899 A DEL0056899 A DE L0056899A DE 1288959 B DE1288959 B DE 1288959B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holes
plate
control panel
panel
light
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967L0056899
Other languages
English (en)
Inventor
Truemmler
Dipl-Ing Werner
Kocks Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE1967L0056899 priority Critical patent/DE1288959B/de
Publication of DE1288959B publication Critical patent/DE1288959B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B15/00Supervisory desks or panels for centralised control or display

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine optische Signalisierungseinrichtung für Schalttafeln, RückmeldetafeIn oder Steuerpulte nach Patentanmeldung L48208 IX d / 74b (deutsche Auslegeschrift 1269 924), bei der eine Vielzahl von Zuständen mittels Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündel (Lichtwege) signalisiert werden, wobei die Lichtwege zu einem getrennt angeordneten Lichtsteuergerät führen und mittels elektrisch gesteuerter Blenden beeinflußt werden, sowie ein Verfahren zur Herstellung einer Platte für eine derartige optische Signalisierungseinrichtung.
  • Beim Aufbau von Schalttafeln, Rückmeldetafeln und Steuerpulten ist man bestrebt, die Abmessungen der sichtbaren Anzeige- und Bedienungselemente immer kleiner zu gestalten, um eine Vielzahl von Kontroll- und überwachungseinrichtungen auf engstem Raum unterbringen zu können. Die Verkleinerung läßt sich aber, nicht beliebig weit treiben, weil einerseits unterhalb einer gewissen Grenze der Preis für die Bauelemente relativ schnell ansteigt und andererseits viele Einbauelemente, wie z. B. Meldelampen und Rückmelder, hinter der Tafel wesentlich mehr Platz als auf der Tafel selbst beanspruchen. -Müssen bei Rückmeldetafeln oder Steuerpulten auf engstem Raum mehrere hundert Anzeigelampen untergebracht werden, ist außerdem die Wärmeentwicklung störend und der Aufwand für die Prüfung der Anzeigelampen nachteilig.
  • Es ist bereits ein mehrfarbiges Leuchtschaltbild mit Flutlichtbeleuchtung bekanntgeworden (Patentschrift 15 536 des Amtes für Patent- und Erfindungswesen in Ost-Berlin), bei dem den jeweiligen Leuchtschlitzen mit Strahlenleitkörper eine der Zahl der Leuchtfarben entsprechende Anzahl übereinanderliegender Flutglasscheiben zugeordnet ist, die sich als Streifen verschiedener Breite hinter der Frontplatte verschieden tief erstrecken. Die zugehörigen Lichtquellen sind an den Stirnflächen der Streifen hinter Farbfiltern nebeneinander in Reihen angeordnet. -Die große Zahl der erforderlichen Lichtquellen ist dabei vor allem nachteilig.
  • Weiter ist es bei Schalttafeln oder Schaltschränken bekannt, deutsche Auslegeschrift 1046 138), verstellbare Schauzeichen anzubringen, die mit von den Schaltern bewegten Betätigungsgliedern gekuppelt sind. Derartige Schauzeichen sowie die jeweils zugehörigen Schalter und Betätigungsglieder benötigen einen bestimmten Platz und begrenzen damit die Möglichkeit, die Abmessungen von Schalttafeln, Rückmeldetafeln sowie Steuerpulten zu verringern.
  • In der Patentanmeldung L 48208 IX d / 740 (deutsche Auslegeschrift 1269 924) wurde eine Schalttafel, Rückmeldetafel oder Steuerpult vorgeschlagen, deren Abmessungen sehr klein sein können, bei der außerdem keine störende Wärmeentwicklung durch die Lichtquellen auftritt _und bei der darüber hinaus sogar noch der Aufwand für eine Prüfung der Lichtquellen vermieden wird. Diese Vorteile wurden dadurch erreicht, daß an den für die Signalisierung vorgesehenen Stellen der Schalttafel, der Rückmeldetafel oder des Steuerpultes Lichtfasern oder Lichtleitfaserbündel enden, die zu einem getrennt angeordneten Lichtsteuergerät führen, das aus einer oder mehreren gemeinsamen Lichtquellen und elektrisch betätigten Blenden besteht, die den Lichtweg der einzelnen Lichtfasern oder Lichtleitfaserbündel unterbrechen. - Die Verwendung eines gesonderten Lichtsteuergerätes, zu dem mittels elektrisch gesteuerter Blenden beeinflußbare Lichtwege führen, ergibt eine außerordentliche Erhöhung der Zuverlässigkeit der Signalisierung. Außerdem ist eine beliebig gedrängte Bauweise möglich, wobei keine Erwärmungsprobleme auftreten, da das Lichtsteuergerät in einem vom Aufstellungsort der Tafel oder des Pultes getrennten Raum untergebracht werden kann. Darüber hinaus ergibt sich die Möglichkeit, mit Hilfe der Lichtleitfaserbündel und mehrerer Blendensysteme UND-Verknüpfungen sowie ODER-Verknüpfungen zu realisieren, indem man mehrere Blendensysteme in Reihe oder parallel in den Lichtweg einschaltet. Die Verwendung elektrisch betätigter Blenden hat weiter den Vorteil einer einwandfreien galvanischen Trennung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schalttafel, Rückmeldetafel oder Steuerpult mit einer Vielzahl von optisch zu signalisierenden Zuständen, bei der an den Anzeigepositionen der Schalttafel, der Rückmeldetafel oder des Steuerpultes Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündel enden, die zu einem getrennt angeordneten Lichtsteuergerät führen, das aus einer oder mehreren gemeinsamen Lichtquellen und elektrisch betätigten Blenden besteht, die den Lichtweg der einzelnen Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündel unterbrechen (nach der deutschen Auslegeschrift 1269 924), zu schaffen und ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Platte anzugeben, wobei eine leichte Anpassung an die verschiedensten Anwendungsfälle, die vor allem durch unterschiedliche Anlagen und diesen entsprechende unterschiedliche symbolische Darstellung auf einer Schalttafel, Rückmeldetafel oder einem Steuerpult gegeben sind, möglich sein soll. Weiter wird angestrebt, daß auch nachträglich noch Änderungen der jeweiligen symbolischen Darstellung einer Anlage ohne großen Aufwand vorgenommen werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Lichtwege jeweils in einem Loch einer Lochplatte enden, deren nicht als Anzeigepositionen verwendete Löcher mit einem festen Stoff ausgefüllt sind und deren Oberfläche mit einer beschreibbaren Farbschicht überzogen ist.
  • Die Herstellung einer Platte für eine optische Signalisierungseinrichtung nach der Erfindung erfolgt durch a) die Herstellung der Platte mit in einem vorgegebenen Rastermaß angeordneten Löchern, b) das Ausfüllen der Löcher mit einem festen Stoff, c) das überziehen der Oberfläche der Platte sowie der ausgefüllten Löcher mit einer beschreibbaren Farbschicht, d) die Erstellung eines Blindschaltbildes auf der Farbschicht, e) das Ausbrechen der Löcher für die Anzeigepositionen und f) das Anordnen der Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündel in den ausgebrochenen Löchern. Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung ist, daß die Platte mit den ausgefüllten Löchern in gleicher Weise wie eine übliche Tafel-oder Pultfläche mit einem Blindschaltbild versehen wird, in das später - nach Herausbrechen der entsprechenden Löcher - die jeweiligen Lichtleiter eineinzusetzen sind. Das Aufbringen des Blindschaltbildes kann zeichnerisch oder aber auch unter Verwendung von Klebefolien erfolgen. Das Rastermaß der Lochabstände ist der jeweiligen Darstellung angepaßt.
  • Im folgenden soll die Erfindung an Hand des in den F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden, aus dem sich weitere Einzelheiten sowie auch weitere Vorteile ergeben. Dabei zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf einen Teil einer Platte nach der Erfindung und F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie A -B der Platte in Fig.1.
  • Bei der in den F i g. 1 und 2 dargestellten optischen Signalisierungseinrichtung ist im wesentlichen nur eine erfindungsgemäße Platte 1 mit in einem vorgegebenen Rastermaß angeordneten Löchern gezeigt. Der besseren Erläuterung wegen sind drei Teile I, 1I und III auf der Platte 1 unterschieden, die durch Linien 10,11 voneinander getrennt sind.
  • Teil I gibt die Lochplatte l ohne eine Farbschicht 2 sowie ein Blindschaltbild 3 wieder. Die nicht als Anzeigepositionen 4 verwendeten Löcher sind mit einem festen Stoff 6 ausgefüllt. Zweckmäßgerweise besteht die Lochplatte 1 aus Leichtmetall, womit eine Korrosion durch den wäßrig in die auszufüllenden Löcher der Platte eingebrachten, später dann fest werdenden Stoff 6 vermieden wird. Für die Lochplatte 1 hat sich eine Aluminiumlegierung nach DIN 1725, insbesondere AlMgSi 1, als günstig erwiesen.
  • Der feste Stoff 6 besteht vorzugswese aus einer abbindfähigen Zelluloseverbindung sowie einem Füllmaterial. Eine derartige Verbindung haftet auf einer Platte aus einer Aluminiumlegierung. Sie wird in an sich bekannter Weise in Wasser mit dem Füllmaterial angerührt. Nach dem Anrühren werden die Löcher der Platte 1 ausgefüllt, woran sich das Aushärten der Füllung an Luft anschließt. Die Oberfläche der Lochplatte 1 wird anschließend durch Glattschleifen von Resten des festen ausgehärteten Stoffes befreit, danach kann erforderlichenfalls ein nochmaliges Ausfüllen der Löcher der Lochplatte 1 erfolgen, sofern die Kontraktion des festen Stoffes beim Aushärten entsprechend groß war. Er schließt sich dann wieder das Aushärten und das Reinigen der Oberfläche der Platte 1 von den Resten des ausgehärteten festen Stoffes durch Glattschleifen an.
  • Die so vorbereitete Oberfläche der Platte 1 sowie die ausgefüllten Löcher 6 werden dann mit einer beschreibbaren Farbschicht 2 überzogen. - In F i g. 1 ist der diesem Verarbeitungszustand entsprechende Teil durch die Linien 10, 11 abgegrenzt und mit 1I bezeichnet. Im Teil I1 sind jedoch bereits die für Anzeigepositionen 4 vorgesehenen Löcher dargestellt.
  • Die Farbschicht2 besteht günstigerweise aus einem Lack, insbesondere einem Nitrolack, der einen hohen Füllstoffanteil aufweist. Durch den Füllstoffanteil ergibt sich eine poröse schreibfähige Oberfläche, die relativ fest ist. Als Füllstoff wird ein an sich bekanntes Material mit möglichst großer Mikrokapillarität verwendet. Dadurch ergibt sich außerdem für die Farbschicht 2 eine matte Oberfläche. Dies ist auch für etwaige spätere Korrekturen eines Blindschaltbildes 3 günstig.
  • Auf die Farbschicht 2 wird dann das Blindschaltbild 3 aufgebracht, indem sämtliche symbolisch darzustellenden Leitungen, Schalter, Anlagenteile usw. in an sich bekannter Weise wie bei üblichen Pult-oder Tafelflächen aufgezeichnet werden. Die zeichnerische Darstellung wird dabei derart ausgeführt, daß die Stellen, deren Betriebszustände durch Lichtsignale gekennzeichnet werden sollen, jeweils über in dieser Phase der Erstellung der optischen Signalisierungseinrichtung noch verschlossenen Löchern der Platte 1 liegen.
  • Nach Fertigstellung des Blindschaltbildes 3 werden die Löcher für die Anzeigepositionen 4 beispielsweise mit einem Dorn ausgebrochen und in den ausgebrochenen Löchern die Enden der Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündel angeordnet. Teil III in F i g. 1 zeigt die somit fertiggestellte optische Signalisierungseinrichtung für eine Rückmeldetafel, bei der eine Vielzahl von Zuständen - und zwar Schaltzustände verschiedener Leitungsabgänge von Sammelschienen sowie Schaltzustände von Leistungs- .und Trennschaltern - mittels Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündel signalisiert werden, die an den entsprechenden Stellen des Blindschaltbildes 3 enden. Die Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündel führen zu einem in F i g. 1 und 2 nicht dargestellten Lichtsteuergerät und werden mittels elektrisch gesteuerter Blenden entsprechend dem jeweils zu signalisierenden Schaltzustand beeinflußt.
  • Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen optischen Signalisierungseinrichtung besteht darin, daß bei einer Änderung der symbolisch dargestellten Anlage sich diese Änderung leicht auch auf die Schalttafel, Rückmeldetafel oder das Steuerpult übertragen läßt. - Bei den nach einer derartigen Änderung nicht mehr benötigten Anzeigepositionen 4 werden die Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbünde15 entfernt und die Löcher in der Platte 1 wieder mit einer abbindfähigen Zelluloseverbindung sowie einem Füllmaterial verschlossen. Blecharbeiten sind nicht erforderlich. Das Ausfüllen der Löcher kann mit Rücksicht auf die Kontraktion beim Aushärten wiederum zweimal erfolgen. Anschließend wird zumindest der zu korrigierende Teil des Blindschaltbildes 3 erneut mit der gleichen ursprünglich bereits einmal aufgebrachten Farbschicht 2 überzogen. Da die Oberfläche der Farbschicht 2 - wie vorstehend ausgeführt - matt ist, sind derartige Korrekturen ohne Schwierigkeiten ausführbar. Anschließend werden das korrigierte Blindschaltbild 3 erstellt und etwaige zusätzliche Löcher für Anzeigepositionen 4 herausgebrochen, in denen dann Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündel angeordnet werden.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1.. Schalttafel, Rückmeldetafel oder Steuerpult mit einer Vielzahl von optisch zu signalisierenden Zuständen, bei der an den Anzeigepositionen der Schalttafel, der Rückmeldetafel oder des Steuerpultes Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündel enden, die zu einem getrennt angeordneten Lichtsteuergerät führen, das aus einer oder mehreren gemeinsamen Lichtquellen und elektrisch betätigten Blenden besteht, die den Lichtweg der einzelnen Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündel unterbrechen (nach der deutschen Auslegeschrift 1269924), dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtwege (5) jeweils in einem Loch einer Lochplatte (1) enden, deren nicht als Anzeigepositionen (4) verwendete Löcher mit einem festen Stoff (6) ausgefüllt sind und deren Oberfläche mit einer beschreibbaren Farbschicht (2) überzogen ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochplatte (1) aus Leichtmetall besteht.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Stoff (6) aus einer abbindfähigen Zelluloseverbindung sowie einem Füllmaterial besteht.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbschicht (2) aus einem Lack besteht, der einen hohen Füllstoffanteil aufweist.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung einer Platte für eine optische Signalisierungseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, gekennzeichnet durch a) die Herstellung der Platte (1) mit in einem vorgegebenen Rastermaß angeordneten Löchern, b) das Ausfüllen der Löcher mit einem festen Stoff (6), c) das überziehen der Oberfläche der Platte (1) sowie der ausgebildeten Löcher (6) mit einer beschreibbaren Farbschicht (2), d) die Erstellung eines Blindschaltbildes (3) auf der Farbschicht (2), e) das Ausbrechen der Löcher für die Anzeigepositionen (4) und f) das Anordnen der Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündel (5) in den ausgebrochenen Löchern.
DE1967L0056899 1967-07-04 1967-07-04 Schalttafel, Rueckmeldetafel oder Steuerpult mit einer Vielzahl von optisch zu signalisierenden Zustaenden sowie Verfahren zur Herstellung einer Platte fuer diese Pending DE1288959B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3763586A (en) * 1970-12-24 1973-10-09 Rank Organisation Ltd Display apparatus
DE2652757A1 (de) * 1976-11-16 1977-11-24 Siemens Ag Gekapseltes elektrisches geraet mit leuchtanzeige

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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