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DE1288136B - Schaltungsanordnung zur Realisierung logischer ODER- bzw. SPERR-Funktionen mit mehreren Mehrloch-Magnetkernen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Realisierung logischer ODER- bzw. SPERR-Funktionen mit mehreren Mehrloch-Magnetkernen

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Publication number
DE1288136B
DE1288136B DEE27578A DEE0027578A DE1288136B DE 1288136 B DE1288136 B DE 1288136B DE E27578 A DEE27578 A DE E27578A DE E0027578 A DEE0027578 A DE E0027578A DE 1288136 B DE1288136 B DE 1288136B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
input
output
core
cores
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE27578A
Other languages
English (en)
Inventor
Morris David Joseph
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
English Electric Co Ltd
Original Assignee
English Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by English Electric Co Ltd filed Critical English Electric Co Ltd
Publication of DE1288136B publication Critical patent/DE1288136B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K19/00Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits
    • H03K19/02Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components
    • H03K19/16Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using saturable magnetic devices
    • H03K19/166Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using saturable magnetic devices using transfluxors
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/80Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used using non-linear magnetic devices; using non-linear dielectric devices
    • H03K17/82Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used using non-linear magnetic devices; using non-linear dielectric devices the devices being transfluxors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltung zur Realisierung logischer ODER- bzw. Sperr-Funktionen mit mehreren Mehrloch-Magnetkernen, die durch isolierte, widerstandsbehaftete Drahtschleifen, die durch die Eingangs- und Ausgangsöffnungen der Magnetkerne verlaufen, gekoppelt sind und unter denen sich mindestens zwei Eingangskerne und ein Ausgangskern befinden.
  • Es ist bereits ein Schieberegister aus Mehrloch-Magnetkernen, die durch widerstandsbehaftete Drahtschleifen gekoppelt sind, bekannt. Man verwendet hierfür eine Reihe von Magnetkernen, von denen jeder eine Hauptöffnung und zwei kleinere Nebenöffnungen aufweist; - letztere werden als Eingangs-und Ausgangsöffnungen bezeichnet. Benachbarte Kerne sind durch isolierte Drahtschleifen miteinander verbunden. Jede Drahtschleife verläuft hierbei durch die Ausgangsöffnung des einen Kerns und die Eingangsöffnung des nächsten. Eine Rückstellwicklung verläuft durch die Hauptöffnung jedes Kerns, ferner weist jede Ausgangsöffnung eine Vorspannungswicklung auf. Darüber hinaus kann auch eine Haltewicklung mit jeder Ausgangsöffnung gekoppelt sein. Alle Wicklungen werden in der Praxis mit mehreren Windungen ausgeführt. Dieses System wird als Zweiphasensystem betrieben, wobei die Rückstell-, Vorspannungs- und Haltewicklungen (soweit vorhanden) in Reihe geschaltet sind.
  • Während des Betriebes werden die beiden Gruppen von Rückstellwicklungen abwechselnd mit Impulsen beaufschlagt. Die Vorspannungswicklungen können kurz vor den zugehörigen Rückstellwicklungen mit Impulsen beaufschlagt werden oder ständig erregt werden. Immer wenn eine Vorspannungswicklung mit Impulsen beaufschlagt wird, wird der nächste Kern im Register gemäß dem Zustand des Kerns, dessen Vorspannungswicklung erregt ist, eingestellt. Der folgende Rückstellimpuls stellt den Kern auf einen Bezugszustand ein, bereit, von dem vorhergehenden Kern im Register eingestellt zu werden. Falls eine Haltewicklung vorhanden ist, wird diese in Stufen mit den Rückstellwicklungen mit Impulsen beaufschlagt, um einen Informationsrückfluß zu verhindern.
  • In einem solchen System ist der Widerstand der Kopplungsschleifen besonders wichtig. So darf der Schleifenwiderstand nicht zu groß sein, damit ein ordnungsgemäßer Informationsfluß von einem Kern zum nächsten erfolgt. Andererseits darf der Schleifenwiderstand nicht zu klein sein, um eine ordnungsgemäße Rückstellung der Kerne zu ermöglichen. In der Praxis hat sich ein Widerstand in der Größenordnung von Milliohm als optimal erwiesen. Man erhält diesen aus dem inneren Widerstand geeignet ausgewählter Drähte für die Kopplungsschleifen.
  • Zur Realisierung logischer Funktionen mit Hilfe derartiger Schaltungen sind verschiedene, noch kompliziertere Kernformen entwickelt worden. Hierbei ergeben sich jedoch Schwierigkeiten, die mit der Verwendung verschiedener Kernformen und deren entsprechend verschiedenen Eigenschaften in einem Schaltkreis verbunden sind. Es ist daher auch schon bekannt, in einem solchen System eine Reihe von getrennten Eingangskernen mit einem gemeinsamen Ausgangskern mit Hilfe entsprechender Kopplungsschleifen zu verbinden. Hierbei bestimmen die Kopplungsschleifen die logische Funktion, die durch den Schaltkreis realisiert wird. Ein solcher Schaltkreis erweist sich als befriedigend für UND-Gatter, er weist jedoch verschiedene Nachteile -für ODER- und Sperr-Gatter auf.
  • Die vorliegende Erfindung überwindet diese Nachteile bei einer Schaltung der eingangs genannten Art überraschenderweise dadurch, daß eine einzige Kopplungsschleife verwendet ist, die durch alle Ausgangsöffnungen der Eingangskerne und die Eingangsöffnung des Ausgangskerns verläuft, wobei der Richtungssinn, in dem die Schleife durch jede Ausgangsöffnung verläuft, bestimmt, ob der zugehörige Kern einen ODER- oder einen Sperr-Term bildet.
  • Eine magnetische logische Schaltung gemäß der Erfindung wird im folgenden beispielsweise an Hand der Zeichnung beschrieben, in welcher die Schaltung schematisch dargestellt ist.
  • Nach der Zeichnung umfaßt die Schaltung drei Mehrlochkerne, welche aus einem magnetischen Kernmaterial hergestellt sind, das eine im wesentlichen rechteckige Hystereseschleife aufweist. Die Kerne umfassen zwei Eingangskerne 10,11 und einen Ausgangskern 12. Jeder Kern weist eine Hauptöffnung 10 a, 11 a und 12 a, eine Eingangsnebenöffnung 10 b,11 b und 12 b und eine Ausgangsnebenöffnung 10c, 11c und 12c auf. Die Rückstellwicklungen 13 und 14 sind mit den Hauptöffnungen 10 a und 11a verbunden und so angeordnet, daß sie gleichzeitig durch Rückstell-Stromimpulse erregt werden, während eine Rückstellwicklung 15 mit der Hauptöffnung 12 a verbunden und so angeordnet ist, daß sie durch andere Rückstell-Stromimpulse angeregt wird, welche alternierend mit den Rückstell-Stromimpulsen auftreten, die die anderen beiden Rückstellwicklungen erregen.
  • Die Eingangsnebenöffnungen 10 b und 11 b sind mit den Eingangswicklungen versehen, durch die sie mit den beiden Eingangskreisen verbunden und an diese angeschlossen sind, um Systemeingangsdatensignale zu empfangen. Die Ausgangswicklungen, mit welchen die Ausgangsöffnungen 10c und 11c der der Eingangskerne versehen sind, sind in Serie an einen geschlossenen elektrischen Übertragungskreis geschaltet, welcher außerdem eine Eingangswicklung umfaßt, die durch die Eingangsöffnung 12 b des Ausgangskerns hindurchführt. Der übertragungskreis umfaßt nur eine Drahtleitung und weist einen vorbestimmten Widerstandswert auf, welcher durch die Stärke, das Material und die Länge des Drahtes bestimmt ist.
  • Die Ausgangsöffnung 12c des Ausgangskerns ist mit einer Ausgangswicklung versehen, welche Ausgangssignale erzeugt, indem sie auf Eingangssignale der Schaltung anspricht, welche an die Eingangswicklungen der Eingangskerne gelegt werden. Der Ausgangskreis umfaßt nur eine Drahtschaltung, weist einen vorbestimmten Widerstandswert auf, welcher durch die Stärke, das Material und die Länge des Drahtes bestimmt ist, und ist direkt mit einer Eingangsöffnung eines anderen magnetischen Mehrlochkerns verkettet, welcher durch die Schaltung gespeist werden soll. Es ist zu beachten, daß der elektrische übertragungskreis und der »Nur-Draht«-Ausgangskreis keine Verstärkereinrichtungen mit veränderlicher Impedanz, wie beispielsweise Transistoren, zur Verstärkung der Ausgangsimpulse der Kerne aufweisen.
  • Durch jede der Ausgangsöffnungen 10 c,11 c und 12 c führt außerdem eine Haltewicklung und eine Vorspannwicklung. Die Vorspannwicklungen sind so angeordnet, daß sie durch einen Vorspanngleichstrom gleicher Richtung erregt werden, während die Haltewicklungen so angeordnet sind, daß sie gleichzeitig mit den Rückstellwicklungen an dem nächstfolgenden Kern durch Impulse erregt werden.
  • Beim Betrieb verhält sich jeder der Kerne in der Weise, wie es im folgenden in bezug auf den Eingangskern 10 beschrieben wird. Die Anlegung eines Rückstellimpulses an die Rückstellwicklung 13 bewirkt, daß der magnetische Fluß in dem Kern in demselben Umfangssinn, beispielsweise im Uhrzeigersinn, um den ganzen Kern und in allen seinen Teilen wirkt. Der Magnetfluß wirkt, in Blickrichtung der Zeichnung betrachtet, in Richtung nach oben, und zwar sowohl in den inneren wie auch den äußeren Flußbahnen, welche der Eingangsöffnung 10 b benachbart liegen, und er wirkt abwärts in den inneren und äußeren Flußbahnen, welche der Ausgangsöffnung 10 c benachbart liegen.
  • Die Anlegung eines Eingangsstromimpulses an die Eingangswicklung bewirkt, daß sich der Fluß in der äußeren Flußbahn, welche der Eingangsöffnung benachbart ist, umkehrt, was zur Folge hat, daß sich der Fluß in der inneren Flußbahn, welche der Ausgangsöffnung benachbart ist, ebenfalls umkehrt, und zwar unabhängig von dem Fluß in der zugeordneten äußeren Flußbahn. Es wird also keine Ausgangsspannung in der Ausgangswicklung induziert, wenn ein Eingangssignal an die Eingangswicklung gelegt wird, so daß man sagen kann, daß die Ausgangswicklung elektromagnetisch von der Eingangswicklung getrennt ist, so daß keine gegenseitige elektromagnetische Wechselwirkung zwischen den Eingangs-und Ausgangswicklungen des Kerns vorhanden ist.
  • Die Umkehrung des Flusses in der inneren Flußbahn der Ausgangsöffnung hat jedoch zur Folge, daß die Flüsse sowohl in den inneren wie auch äußeren Flußbahnen, welche der Ausgangsöffnung benachbart sind, dann in demselben Umfangssinn um die öffnungen verlaufen. Die Vorspannwicklung, welche ständig durch einen geeigneten niedrigen Gleichstrom erregt wird, bewirkt daraufhin eine Umkehrung des Flusses um die ganze Ausgangsöffnung. Dadurch wird eine Spannung in der Ausgangswicklung induziert; diese Spannung kann, falls erwünscht, als Ausgangssignal benutzt werden. Es ist zu beachten, daß die Erregung der Vorspannwicklung an sich nicht ausreicht, den Fluß in der äußeren Flußbahn der Ausgangsöffnung umzukehren, sondern erst nachdem ein Eingangssignal vorher bewirkt hat, daß die der Ausgangsöffnung benachbarten Flüsse im selben Umfangssinn in bezug auf diese Öffnung verlaufen.
  • Ein darauffolgend an die Rückstellwicklung gelegter Stromimpuls bewirkt, daß sich der gesamte magnetische Fluß in dem Kern in seinen früheren Rückstellzustand im Uhrzeigersinn umkehrt. Während dieser Flußänderung erfolgt wiederum eine Umkehrung des Flusses in der der Ausgangsöffnung benachbarten äußeren Flußbahn, so daß in der Ausgangswicklung eine andere Spannung induziert wird, welche als ein alternatives Ausgangssignal aufgefaßt werden kann, das als Folge des Anlegens eines Eingangssignals an die Eingangswicklung entsteht.
  • Es ist ersichtlich, daß insofern, als die Ausgangswicklung elektromagnetisch mit einer Eingangsöffnung eines nächsten nachfolgenden Kerns verbunden ist, die Signale dazu neigen, in die Ausgangswicklung zurückgeführt zu werden, wenn der nächste nachfolgende Kern zurückgestellt wird, es sei denn, daß Mittel vorgesehen sind, um diesen Vorgang zu verhindern. Diesem Zweck dient die Haltewicklung, welche aus diesem Grund gleichzeitig mit. der Rückstellwicklung des nächsten nachfolgenden Kerns erregt wird.
  • Die Schaltung arbeitet in der folgenden Weise: Wenn Eingangsimpulse an eine der Eingangswicklungen der Eingangskerne angelegt werden; nachdem vorher alle Kerne zurückgestellt wurden, wird ein Ausgangssignal in der Ausgangswicklung des betreffenden Eingangskerns induziert, was zur Folge hat, daß ein Eingangssignal durch die Ausgangswicklung über den übertragungskreis an die Eingangswicklung des Ausgangskerns gelegt wird. Als Folge davon wird daraufhin ein Ausgangssignal in der Ausgangswicklung des Ausgangskerns induziert, wodurch angezeigt wird, daß ein Eingangssignal von einer der Eingangswicklungen eines der Eingangskerne empfangen wurde. Da die Ausgangswicklungen der Eingangskerne in dem elektrischen Übertragungskreis so geschaltet sind, daß ihre Ausgangssignale in demselben Sinn wirken, arbeitet die Schaltung so, daß Ausgangssignale erzeugt werden, welche die logische ODER-Funktion der Eingangssignale darstellen.
  • Falls erwünscht, kann die Schaltung zweckentsprechend abgewandelt werden, so daß die durch die Eingangskerne erzeugten Ausgangssignale in dem übertragungskreis entgegengesetzt zueinander wirken.
  • Ein Ausgangssignal von der Ausgangswicklung des Kerns 11 ist daher bestrebt, ein gleichzeitig auftretendes Ausgangssignal von der Ausgangswicklung des Kerns 10 unwirksam zu machen, so daß kein Eingangssignal von der Eingangswicklung des Ausgangskerns empfangen und kein Ausgangsimpuls von der Schaltung erzeugt wird. Diese abgewandelte Schaltung kann daher ein Ausgangssignal nur erzeugen, indem es auf die Anwesenheit eines an den Kern 10 angelegten Eingangssignals und die gleichzeitige Abwesenheit eines Eingangssignals von dem Kern 11 anspricht. In anderen Worten, die von der modifizierten Schaltung erzeugten Ausgangssignale stellen die logische Sperr-Funktion der Eingangssignale dar, d. h. A - B, wobei A und B die Eingangssignale der Schaltung darstellen.
  • Die oben in bezug auf die Zeichnung beschriebene Schaltung kann erweitert werden durch Hinzufügung weiterer gleichartiger Eingangskerne und zugeordneter Wicklungen zum Empfang anderer Eingangssignale und zur Schaffung geeigneter Ausgangssignale. Die Ausgangswicklungen der zusätzlichen Kerne können in Reihe mit denen der Kerne 10 und 11 in dem geschlossenen übertragungskreis geschaltet werden, wodurch Ausgangssignale durch ein Ansprechen auf vorbestimmte logische Funktionen der an die verschiedenen Eingangswicklungen gelegten Eingangssignale erzeugt werden können.
  • Die oben in bezug auf die Zeichnung beschriebene Schaltung kann weiterhin erweitert werden, indem in den verschiedenen Eingangs- und Ausgangskernen andere Eingangs- und Ausgangsöffnungen vorgesehen sind, welche einen geeigneten Abstand aufweisen und so dimensioniert sind, daß in jeder Ausgangswicklung der verschiedenen Kerne Ausgangssignale induziert werden können, welche vorbestimmte logische Funktionen der verschiedenen Eingangssignale darstellen, welche den verschiedenen Eingangswicklungen des Kerns eingegeben werden. Weiterhin kann jede Eingangsöffnung eines Kerns ändere Eingangswicklungen-aufweisen, welche damit verbunden sind, wodurch Flußänderungen in der der Ausgangsöffnung des Kerns benachbarten inneren Flußbahn in Abhängigkeit von der Resultierenden der Eingangssignale auftreten können, welche gleichzeitig an die verschiedenen Eingangswicklungen gelegt werden, die mit der Eingangsöffnung verbunden sind. -Die besondere Form der Mehrlochkerne 10, 11 und 12 -kann durch andere Kernformen ersetzt werden, welche für Nur-Drahtschaltungen zwischen den Kernen geeignet sind.
  • Die Kerne 10 und 11 können beispielsweise durch knopfförmige Keine ersetzt werden, um Eingangssignale für die Eingangswicklung des Ausgangskerns zu schaffen, von denen jedes Signal eine UND-Funktion der beiden anderen Eingangssignale darstellt. In diesem Fall stellt das Ausgangssignal der Schaltung eine ODER-Funktion von zwei UND-Funktionen von zwei Systemeingangssignalen dar, beispielsweise (P # Q) + (R - S)-

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Schaltung zur Realisierung logischer ODER bzw. Sperr-Funktionen mit mehreren Mehrloch-Magnetkernen, die durch isolierte, widerstandsbehaftete Drahtschleifen, die durch die Eingangs-und Ausgangsöffnungen der Magnetkerne verlaufen, gekoppelt sind und unter denen sich mindestens zwei Eingangskerne und ein Ausgangskern befinden, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzige Kopplungsschleife verwendet ist, die durch alle Ausgangsöffnungen (10c, 11c) der Eingangskerne (10,11) und die Eingangsöffnung (12 b) des Ausgangskerns (12) verläuft, wobei der Richtungssinn, in dem die Schleife durch jede Ausgangsöffnung verläuft, bestimmt, ob der zugehörige Kern eine ODER- oder eine Sperr-Funktion bildet.
DEE27578A 1963-08-09 1964-08-10 Schaltungsanordnung zur Realisierung logischer ODER- bzw. SPERR-Funktionen mit mehreren Mehrloch-Magnetkernen Pending DE1288136B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB31495/63A GB1055893A (en) 1963-08-09 1963-08-09 Magnetic logic systems

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1288136B true DE1288136B (de) 1969-01-30

Family

ID=10323932

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE27578A Pending DE1288136B (de) 1963-08-09 1964-08-10 Schaltungsanordnung zur Realisierung logischer ODER- bzw. SPERR-Funktionen mit mehreren Mehrloch-Magnetkernen

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3424917A (de)
DE (1) DE1288136B (de)
GB (1) GB1055893A (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1312122A (fr) * 1960-12-07 1962-12-14 Amp Inc Circuit logique électrique

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Publication number Publication date
US3424917A (en) 1969-01-28
GB1055893A (en) 1967-01-18

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