DE1288187U - - Google Patents
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Landscapes
- Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
Description
Das Gebrauchsmuster hat eine Vorrichtung zum
Qeganstand, welche In erster Linie ein gutes Waohstum
yon Pflanzen duroh regelmüssige Befeuchtung derselben
herbeizuführen bestimmt 1st» Jedoch auoh in anderen Fallen verwendet werden kann, wenn eine Befeuchtung von
Vorteil ist.
Die Vorrichtung besteht im Wesentlichen aus einem zweokmftssigerweieo rinnenförmigen Wasserbehälter,
in den Material, wie ζ.13, Wollfäden, eintaucht, welches
das Wasser selbsttätig ansaugt. Dieses Wasser saugende Material kann mit dem freien Ende auf der Erde der ständig
zu befeuchtenden Pflanze aufliegen oder in den Boden eingeführt sein, wodurch das angesaugte Wasser den Wurzeln
der Pflanze ständig in geringer Menge selbsttätig zugeleitet wird. Das S&uginuterial kann aber unterhalb der
Pflanze auch in der freien Luft enden, wenn z. B. die Früchte, Blüten oder Blätter der Pflanze ständig in feuchter Luft gehalten werden solion. Endlioh lässt sioh auoh
der Stamm der Pflanze befeuchten, indem die Fäden um diesen gesuhlungen werden.
Die Vorrichtung kann auf den Boden oder bei Pflanzen in Tupfen und Kübeln auf diese gelegt oder an
diesen dauernd angebracht sein bezw. kann der Wasserbehälter mit dieser aus e:ln und demselben Stüok bestehen*
■: ■■■■.' " -. 2 -
Dia Vorrichtung kann aber auch in den Boden selbst eingebettet
werden. Wenn Frttohte dauernd in feuchter Luft
gehalten werden sollen, wird der Wasserbehälter unter diesen aufgehängt,
Der Wasserbehälter ist geeigneterweise gekrümmt
und kann aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen Teilen bestehen.
Bei Behältern, die in den Boden eingebettet werden, sind gelochte Beckel vorgesehen, sowie Klammern,
in weicht) Trichter oingoateckt werden, die uus dem Boden
hervorragen und zum Nachfüllen von Wasser dienen, sowie feststellen lassen, wann Wasser nachgefüllt werden muss*
Der Gegenstand vorliegenden Gebrauchsmusters 1st auf der Zeichnung in.mehroron boispielovroisen Ausfuhr
ungsformen näher erläutert.
Abb. 1 zeigt schaubildlioh die Anwendung der Vorrichtung bei einer Pflanze in einom Blumentopf.
Abb. 2 und j5 sind Querschnitte dieser Anwendung
bei losem Aufsetzen des Wasserbehälters und wenn derselbe
mit dem Blumentopf aus einorn einzigen Stüok besteht.
Abb. 4 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung selbst.
Abb. 5 zeigt in Seitenansicht das Befeuchten einer Pflanze durch Einbetten der Vorrichtung in den Boden.
Die Vorrichtung vorliegenden Gebrauchsmusters besteht aus einem Wasserbehälter a, weloher zweokmässigerweise
rinnenförmig ausgestaltet, sowie gekrümmt ist, damit
er ringe um die zu befeuohtende Pflanze gelogt werden kann.
Das Material des Behälters ist beliebig.
In den Wasserbehälter a tauoht Material «in,
welohes Wasser selbsttätig ansaugt. Beim Ausführungebeisplel sind dafür Fäden b benutzt, welche an Oeseη ο odgl.
festgemacht werden können, die eioh am Boden des Wasserbehälters a befinden.
Der Wasserbebalter a kann aus einem einzigen etwa ringförmigen, jedoch nioht geschlossenen Teil bestehen oder aber,wie abgebildet, aus mehreren Teilen« dl«
dann um Bolzen d gelenkig miteinander verbunden sind.
Die Vorrichtung kann in beliebiger Weise zum dauernden Befeuchten der Wurzeln oder zum Befeuchten der
Früchte, der Blüten, der Blätter odor des Stammes verwen-
*··· det werden.
Abb. 1 und 2 zeigen eine Anwendung zum Befeuchten einer Pflanze, die in einen Topf e eingepflanzt ist.
Die Vorrichtung wird dunn oben auf den Topf e lose aufgelegt (Abb.l) oder mit iillfe von Lappen f aufgehängt (Abb.2),
Die Fäden b können dann auf der ISrde aufliegen und diese
dadurch mit dem angesaugten Wasser speisen, <ias gleiohzeitig auch die Luft befeuchtet, oder in den. Boden eingelassen sein, wie die Abb. 2 zeigt, was mit Hilfe geloohter
Röhrohen g erleichtert wird, in welohen· die Fäden b eingesteokt sind.
Die Abb. 3> zeigt ferner eine Ausführung, bei
welcher der Wasserbehälter a mit dem Topf β odgl. aus ein und demselben Sttiok beßteht.
Die Vorrichtung kann ferner dauernd an dem Topf e, einem Pflanzenkübel odgl. angebracht sein.
einor Pflanze wird die Vorrichtung an derselben unter der
Claims (1)
- ?.u befeuchtenden Stelle aufgehängt. Zu diesem Zweck sind uusson an dem Wasserbehälter a Oeeen h angebracht»Die Abb. 5 znigt die Vorrichtung in den Boden eingebettet. In diesem Fall wird sie durch einen gelooh» ten Deckel 1 abgedeoktp duroh dessen Löoher die Fäden boder gelochte Röhrohen k hinduroh geführt werden. IMohne
jederzeit/weiteres Wasaer nachfüllen zu können, ist derBehälter a mit Klammern 1 odgl. versehen, die gegen den Wasserraum offen sind und in welohe ein über den Boden vorragender Trichter m eingesteckt ist.Sohutzansprüohe .#. ., 1. Befeuchter, insbesondere für Pflanzen, da-,*,"· duroh gekennzeichnet, dass derselbe aus einem zweokmässi-,·,··. gerweise rinnenförmigen Wasserbehälter besteht, in welchen.*.··. selbsttätig Wasser ansaugende Mittel eintauchen.»·\<§ί 2. Befeuchter nach Anspruch 1, daduroh gekenn-zeiohnet, dass der Wasserbehälter gekrümmt gestaltet 1st. 3· Befeuchter nach den Ansprüchen 1 und 2, daduroh gekennzeichnet, dass der Wasserbehälter aus mehreren gekrümmten Teilen besteht, die gelenkig miteinander verbunden sind.4, Befeuchter nach den Ansprüchen 1-3. daduroh gekennzeichnet, dass der Behälter mit Oesen zum Aufhängen versehen ist»5. Befeuohttir naoh den Ansprüchen 1-4, daduroh gekennzeichnet, dass im Behälter Klammern mit einer Oeffnung zum Einoteokun von Zuleitungstrlohtern gegen den Behälter vorgesehen silnd."5" -ΐ ■ '■■6. Befeuohter naoh den Anaprttohen 1 « 5/defl ur oh gekennzeichnet, dass der Behalter mit einen Blusen» topf odgl* einer Pflanze ein einziges Stück bildet.7« Befeuohter nach den AnsprUohen 1-5, daduxth gekennzeichnet, daee bei Behältern, die in den Boden eingelassen «erden, ein gelochter Deokel vorgesehen 1st.Stuttgart-N, 27. DezemberPatentanwalt:,J/100.W VV. if:· ."'-Ali
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| Publication Number | Publication Date |
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