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DE1288187U - - Google Patents

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Publication number
DE1288187U
DE1288187U DENDAT1288187D DE1288187DU DE1288187U DE 1288187 U DE1288187 U DE 1288187U DE NDAT1288187 D DENDAT1288187 D DE NDAT1288187D DE 1288187D U DE1288187D U DE 1288187DU DE 1288187 U DE1288187 U DE 1288187U
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DE
Germany
Prior art keywords
marked
container
water tank
water
daduroh
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1288187D
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English (en)
Publication of DE1288187U publication Critical patent/DE1288187U/de
Active legal-status Critical Current

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  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Joseph F r i ο k , Egesheim (0.A.Spaiohingen),Würfet. Befeuchter, Insbesondere für Pflanzen.
Das Gebrauchsmuster hat eine Vorrichtung zum Qeganstand, welche In erster Linie ein gutes Waohstum yon Pflanzen duroh regelmüssige Befeuchtung derselben herbeizuführen bestimmt 1st» Jedoch auoh in anderen Fallen verwendet werden kann, wenn eine Befeuchtung von Vorteil ist.
Die Vorrichtung besteht im Wesentlichen aus einem zweokmftssigerweieo rinnenförmigen Wasserbehälter, in den Material, wie ζ.13, Wollfäden, eintaucht, welches das Wasser selbsttätig ansaugt. Dieses Wasser saugende Material kann mit dem freien Ende auf der Erde der ständig zu befeuchtenden Pflanze aufliegen oder in den Boden eingeführt sein, wodurch das angesaugte Wasser den Wurzeln der Pflanze ständig in geringer Menge selbsttätig zugeleitet wird. Das S&uginuterial kann aber unterhalb der Pflanze auch in der freien Luft enden, wenn z. B. die Früchte, Blüten oder Blätter der Pflanze ständig in feuchter Luft gehalten werden solion. Endlioh lässt sioh auoh der Stamm der Pflanze befeuchten, indem die Fäden um diesen gesuhlungen werden.
Die Vorrichtung kann auf den Boden oder bei Pflanzen in Tupfen und Kübeln auf diese gelegt oder an diesen dauernd angebracht sein bezw. kann der Wasserbehälter mit dieser aus e:ln und demselben Stüok bestehen*
: ■■■■.' " -. 2 -
Dia Vorrichtung kann aber auch in den Boden selbst eingebettet werden. Wenn Frttohte dauernd in feuchter Luft gehalten werden sollen, wird der Wasserbehälter unter diesen aufgehängt,
Der Wasserbehälter ist geeigneterweise gekrümmt und kann aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen Teilen bestehen.
Bei Behältern, die in den Boden eingebettet werden, sind gelochte Beckel vorgesehen, sowie Klammern, in weicht) Trichter oingoateckt werden, die uus dem Boden hervorragen und zum Nachfüllen von Wasser dienen, sowie feststellen lassen, wann Wasser nachgefüllt werden muss*
Der Gegenstand vorliegenden Gebrauchsmusters 1st auf der Zeichnung in.mehroron boispielovroisen Ausfuhr ungsformen näher erläutert.
Abb. 1 zeigt schaubildlioh die Anwendung der Vorrichtung bei einer Pflanze in einom Blumentopf.
Abb. 2 und j5 sind Querschnitte dieser Anwendung bei losem Aufsetzen des Wasserbehälters und wenn derselbe mit dem Blumentopf aus einorn einzigen Stüok besteht.
Abb. 4 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung selbst.
Abb. 5 zeigt in Seitenansicht das Befeuchten einer Pflanze durch Einbetten der Vorrichtung in den Boden.
Die Vorrichtung vorliegenden Gebrauchsmusters besteht aus einem Wasserbehälter a, weloher zweokmässigerweise rinnenförmig ausgestaltet, sowie gekrümmt ist, damit er ringe um die zu befeuohtende Pflanze gelogt werden kann. Das Material des Behälters ist beliebig.
In den Wasserbehälter a tauoht Material «in, welohes Wasser selbsttätig ansaugt. Beim Ausführungebeisplel sind dafür Fäden b benutzt, welche an Oeseη ο odgl. festgemacht werden können, die eioh am Boden des Wasserbehälters a befinden.
Der Wasserbebalter a kann aus einem einzigen etwa ringförmigen, jedoch nioht geschlossenen Teil bestehen oder aber,wie abgebildet, aus mehreren Teilen« dl« dann um Bolzen d gelenkig miteinander verbunden sind.
Die Vorrichtung kann in beliebiger Weise zum dauernden Befeuchten der Wurzeln oder zum Befeuchten der Früchte, der Blüten, der Blätter odor des Stammes verwen- *··· det werden.
Abb. 1 und 2 zeigen eine Anwendung zum Befeuchten einer Pflanze, die in einen Topf e eingepflanzt ist. Die Vorrichtung wird dunn oben auf den Topf e lose aufgelegt (Abb.l) oder mit iillfe von Lappen f aufgehängt (Abb.2), Die Fäden b können dann auf der ISrde aufliegen und diese dadurch mit dem angesaugten Wasser speisen, <ias gleiohzeitig auch die Luft befeuchtet, oder in den. Boden eingelassen sein, wie die Abb. 2 zeigt, was mit Hilfe geloohter Röhrohen g erleichtert wird, in welohen· die Fäden b eingesteokt sind.
Die Abb. 3> zeigt ferner eine Ausführung, bei welcher der Wasserbehälter a mit dem Topf β odgl. aus ein und demselben Sttiok beßteht.
Die Vorrichtung kann ferner dauernd an dem Topf e, einem Pflanzenkübel odgl. angebracht sein.
Beim Bofeuohiien von Früchten oder gewisser Teile
einor Pflanze wird die Vorrichtung an derselben unter der

Claims (1)

  1. ?.u befeuchtenden Stelle aufgehängt. Zu diesem Zweck sind uusson an dem Wasserbehälter a Oeeen h angebracht»
    Die Abb. 5 znigt die Vorrichtung in den Boden eingebettet. In diesem Fall wird sie durch einen gelooh» ten Deckel 1 abgedeoktp duroh dessen Löoher die Fäden b
    oder gelochte Röhrohen k hinduroh geführt werden. IM
    ohne
    jederzeit/weiteres Wasaer nachfüllen zu können, ist der
    Behälter a mit Klammern 1 odgl. versehen, die gegen den Wasserraum offen sind und in welohe ein über den Boden vorragender Trichter m eingesteckt ist.
    Sohutzansprüohe .
    #. ., 1. Befeuchter, insbesondere für Pflanzen, da-
    ,*,"· duroh gekennzeichnet, dass derselbe aus einem zweokmässi-
    ,·,··. gerweise rinnenförmigen Wasserbehälter besteht, in welchen
    .*.··. selbsttätig Wasser ansaugende Mittel eintauchen.
    »·\ί 2. Befeuchter nach Anspruch 1, daduroh gekenn-
    zeiohnet, dass der Wasserbehälter gekrümmt gestaltet 1st. 3· Befeuchter nach den Ansprüchen 1 und 2, daduroh gekennzeichnet, dass der Wasserbehälter aus mehreren gekrümmten Teilen besteht, die gelenkig miteinander verbunden sind.
    4, Befeuchter nach den Ansprüchen 1-3. daduroh gekennzeichnet, dass der Behälter mit Oesen zum Aufhängen versehen ist»
    5. Befeuohttir naoh den Ansprüchen 1-4, daduroh gekennzeichnet, dass im Behälter Klammern mit einer Oeffnung zum Einoteokun von Zuleitungstrlohtern gegen den Behälter vorgesehen silnd.
    "5" ■ '■■
    6. Befeuohter naoh den Anaprttohen 1 « 5/defl ur oh gekennzeichnet, dass der Behalter mit einen Blusen» topf odgl* einer Pflanze ein einziges Stück bildet.
    7« Befeuohter nach den AnsprUohen 1-5, daduxth gekennzeichnet, daee bei Behältern, die in den Boden eingelassen «erden, ein gelochter Deokel vorgesehen 1st.
    Stuttgart-N, 27. Dezember
    Patentanwalt:,
    J/100.
    W VV
    . if:· ."'-Ali
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