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DE1288070B - Vorrichtung zum punktförmigen Auftragen von Klebstoff u. dgl. auf eine Materialbahn beispielsweise für die Endlosformular-Herstellung - Google Patents

Vorrichtung zum punktförmigen Auftragen von Klebstoff u. dgl. auf eine Materialbahn beispielsweise für die Endlosformular-Herstellung

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Publication number
DE1288070B
DE1288070B DENDAT1288070D DE1288070DA DE1288070B DE 1288070 B DE1288070 B DE 1288070B DE NDAT1288070 D DENDAT1288070 D DE NDAT1288070D DE 1288070D A DE1288070D A DE 1288070DA DE 1288070 B DE1288070 B DE 1288070B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adhesive
application
point
material web
film
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1288070D
Other languages
English (en)
Other versions
DE1288070U (de
Inventor
Erwin 8201 Thansau; Hesselmann Willy 8200 Rosenheim· Porth
Original Assignee
Planatolwerk W. Hesselmann, Chemische und Maschinenfabrik für Klebetechnik, 8200 Rosenheim:
Publication date
Publication of DE1288070B publication Critical patent/DE1288070B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C11/00Component parts, details or accessories not specifically provided for in groups B05C1/00 - B05C9/00
    • B05C11/10Storage, supply or control of liquid or other fluent material; Recovery of excess liquid or other fluent material
    • B05C11/1002Means for controlling supply, i.e. flow or pressure, of liquid or other fluent material to the applying apparatus, e.g. valves
    • B05C11/1034Means for controlling supply, i.e. flow or pressure, of liquid or other fluent material to the applying apparatus, e.g. valves specially designed for conducting intermittent application of small quantities, e.g. drops, of coating material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
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    • B05C5/00Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work
    • B05C5/02Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work the liquid or other fluent material being discharged through an outlet orifice by pressure, e.g. from an outlet device in contact or almost in contact, with the work
    • B05C5/0225Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work the liquid or other fluent material being discharged through an outlet orifice by pressure, e.g. from an outlet device in contact or almost in contact, with the work characterised by flow controlling means, e.g. valves, located proximate the outlet
    • B05C5/0229Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work the liquid or other fluent material being discharged through an outlet orifice by pressure, e.g. from an outlet device in contact or almost in contact, with the work characterised by flow controlling means, e.g. valves, located proximate the outlet the valve being a gate valve or a sliding valve
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05C5/00Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work
    • B05C5/02Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work the liquid or other fluent material being discharged through an outlet orifice by pressure, e.g. from an outlet device in contact or almost in contact, with the work
    • B05C5/0254Coating heads with slot-shaped outlet
    • B05C5/0258Coating heads with slot-shaped outlet flow controlled, e.g. by a valve

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  • Adhesive Tapes (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum punkt- Ί des Klebstoffes ist mit den, bekannten Αμίtragegeräten
förmigen Auftragen von Klebstoff u. dgl. auf eine an ' nicht möglich.
einer Klebstoff-Austrittsöffnung vorbeigeführte, un- Außer den erwähnten Vorrichtungen sind auch
terhalb einer mit Aussparungen entsprechend dem Anleimmaschinen bekannt, die den Klebstoff aus
Auftragebild versehenen Schablone und mit dieser 5 einer offenen Leimwanne, unter Zwischenschaltung
gleichlaufend bewegten Materialbahn. einer Schöpfwalze auf eine mit erhabenen Fasson-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine flächen, z. B. Punkten oder anderen Formen, besetzte Vorrichtung zum unterbrochenen Auftragen von Fassonwalze übertragen, von welcher der Klebstoff Leim für schnellaufende Maschinen zu schaffen, wie dann erst auf die Papierbahn aufgetragen wird. Nachsie zur Endlosformular-Herstellung verwendet wer- io teilig ist hierbei, daß die Auftrageschicht, bedingt den, wobei die Forderung erfüllt sein soll, daß auf ; durch den Klebstoffabriß, nicht ebenflächig rakelglatt die schnellaufende Papierbahn u. dgl. dünne Kleb- ist und die Verwendung schnelltrocknender oder stoffpunkte bzw. -flächen von nur einigen hundertstel zäher Klebstoffe Schwierigkeiten bereitet, weil diese Millimeter Stärke entstehen. nach kurzer Zeit verkrusten bzw. eindicken. Bei
Es sind Vorrichtungen zum Punktbeleimen be- 15 hohen Auftragegeschwindigkeiten neigt der auf den kannt, die an der Auftrageöffnung einen Ventilver- Fassonflächen befindliche Klebstoff durch die hohe Schluß aufweisen, welcher beim Aufsetzen auf die Zentrifugalkraft zum Spritzen oder Klecksen. Außer-Papierbahn öffnet und beim Anheben der Vorrich- dem ist auch die Herstellung solcher Fasson-Auftung wieder schließt. Eine kontinuierlich unter dieser tragewalzen z. B. für Punktbeleimung sehr teuer.
Vorrichtung hinweggezogene Bahn erhält so fortlau- 20 Bekannt ist auch eine Vorrichtung zum stellenfende Klebstoffpunkte in gewissen Abständen. Nach- weisen Auftragen von Klebstoffen auf Papier-, teilig hat sich hierbei erwiesen, daß bei schnellen Gewebebahnen u. dgl.. mit zwei übereinander ange-Papierbahngeschwindigkeiten, z. B. 150 m/Min, und ordneten Walzen, zwischen denen die mit dem kurzen Abständen von Punkt zu Punkt, z. B. bei Klebstoff zu versehende Bahn hindurchgeführt wird einer Teilung von 25 mm, für das Schließen und Öff- 25 und von denen die untere Wälze als Auflagewalze nen je Klebstoffauftrag nur V100 Sek. verbleiben. Die und die obere als Klebstoff-Auftragewalze ausgebildet Trägheitsmomente der bewegten Teile der Auftrage- ist. Letztere hat einen dünnwandigen Mantel mit einer vorrichtung lassen diese hohen Geschwindigkeiten Vielzahl von Durchlochüngen, durch welche der aber nicht zu. Auch ist hierbei kein exaktes, punkt- Klebstoff hindurchgestrichen und auf die zu bekleförmiges Auftragebild mehr gewährleistet. Mit diesen 3° bende Bahn gedrückt wird. Mit dieser Vorrichtung Vorrichtungen kann auch keine hauchdünne, eben- kann jedoch kein hauchdünner Klebstoffauftrag erflächige Schicht aufgetragen werden, denn durch den zielt werden, wie er in der Endlosformular-Herstelbeinv Schließen und Abheben der Vorrichtung von lung verlangt wird, denn die dünnwandige Lochder Papierbahn erfolgenden Abriß des Klebstoffes walze muß, um ihre Form zu waren, eine Mindestbildet sich dieser als Klecks aus. 35 Manteldicke von etwa 0,5 mm aufweisen. Da aber
Beispielsweise bei der Verarbeitung von Formular- die Materialdicke der Walze die Höhe der Klebstoffsätzen (Endlosformularsätze), die durch Punkt- auftragung bedingt, ist letztere für die Endlosbeleimung miteinander verbunden werden, wird aber formular-Herstellung unbrauchbar, weil sich in den ein dünner, flächiger, nicht klecksartiger Punktauf- Formularbahnen breitgequetschte Kleckse ergeben trag verlangt, der auch bei sehr hohen Maschinen- 4° würden, so daß iri Zickzackförm gestapelte Endlosgeschwindigkeiten einwandfrei.und sauber die einzel- formulare an den Formaträndern aufbauschen und nen Bahnen miteinander verbindet. in der Mitte einsacken würden.
Bekannnt sind auch Punktauftragevorrichtungen Bekannt ist auch ein Schablonenspritzverfahren,
in der Art eines rotierenden Sprossenrades, wobei die bei dem starkfädiges Gewebe zum Zwecke des
Zapfenenden Klebstoff auf die Bahn bringen. Form 45 Bespritzens mit Farbe zwischen zwei gleichlaufende
und Größe des Auftrages ist auch hier begrenzt Drahtgewebe gebracht wird, wobei das obere Draht-
und mehr oder weniger klecksartig ausgebildet. gewebe auf seiner Unterseite flüssigkeitsundurch-
Bei höheren Maschinengeschwindigkeiten neigen lässige Musterschablonen trägt. Zufolge der Dicke
solche Vorrichtungen auch zum nicht erwünschten des Drahtgewebes plus .Schablone würde sich eine
Spritzen. 50 solche Vorrichtung für eine hauchdünne Beleimung
Es gibt auch Geräte für unterbrochenen Auftrag, nicht eignen.
deren Austrittsöffnung durch Schieber in gewünsch- Es sind auch Stoffdruckmaschinen bekannt, bei tem Takt geöffnet und geschlossen wird, so daß mehr denen die Druckwalze durch eine endlose, zur Er- oder weniger lange Klebstpffstriche auf der Bahn zielung von verzerrten Auftragebildern dehnbare entstehen. Bei schneller Bahngeschwindigkeit und 55 Schablone ersetzt ist. Diese müssen naturgemäß eine falls kurze Striche bzw. kurze Abstände zwischen den größere Dicke aufweisen, als zur Herstellung hauch-Klebepunkten eingehalten werden sollen, wird der dünner Auftrageschichten-zulässig wäre.
Schließmechanismus im Dauergebrauch durch die Schließlich ist es auch bekannt, zum Aufbringen hohe Frequenz überbeansprucht. Auch wird beim flüssiger Stoffe auf beliebige Gegenstände ein sieb-Schließvorgang des Schiebers der Klebstoff zum Teil 60 artiges Aufbringewerkzeug anzuwenden, auf welches aus der Öffnung herausgequetscht, und beim Öffnen z. B. Klebstoff aufgebracht und dann durch Hindauert es eine gewisse Zeit, bis der durch den Schie- durchblasen von Druckluft auf die zu benetzenden ber verdrängte Klebstoff wieder Kontakt mit der Gegenstände aufgeschleudert wird, wobei zwischen Papieroberfläche erhält. Diese Umstände haben einen dem erwähnten siebartigen Aufbringewerkzeug und nur allmählich sich bildenden Klebstoffeinsatz und 65 den z. B. mit Klebstoff zu versehenden Gegenständen einen klecksartigen Auftrageabschluß auf der Bahn keine Berührung, sondern nur ein Vorbeiführen erzur Folge. folgt. Die Leistung, die man mit derartigen Vorrich-
Eine einwandfreie Regulierung der Auftragestärke tungen erzielen kann, ist für die Herstellung von
Endlosformularsätzen viel zu gering, weil man nur mit einer Durchlaufgeschwindigkeit von etwa 5 m/Min, fahren kann. Würde man mit einer bei der Endlosformularsatz-Herstellung üblichen, nämlich etwa dreißigmal höheren Geschwindigkeit fahren, so würde bei der erwähnten bekannten Vorrichtung der auf das Schablonenband aufgetragene Klebstoff beim Transport um die Umlenkrollen durch die Zentrifugalkraft abgeschleudert werden. Dasselbe gilt auch, wenn man das siebartige Schablonenband ohne Abstand zur Formularbahn laufen lassen würde. Außerdem könnte in keinem Fall der für die Endlosformularsatz-Technik erforderliche hauchdünne Auftrag erzielt werden, weil ein Band aus Draht- oder sonstigem Gewebe verhältnismäßig dick ist.
Hier setzt nun die vorliegende Erfindung ein. Bei einer Vorrichtung zum unterbrochenen Auftragen von Klebstoff der eingangs erwähnten Art besteht das Neue in der Hauptsache darin, daß die Schablone als flexible, in ihrer Dicke der Auftrageschicht-Stärke entsprechende Auftragefolie ausgebildet ist und eine elastische Rolle die zu beleimende Materialbahn mit der Folie an die Klebstoff-Austrittsöffnung andrückt.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Mund der Klebstoff-Austrittsöffnung auf der Zulaufseite der Materialbahn zurückgesetzt und auf der Ablaufseite als Rakel ausgebildet ist.
Die Vorrichtung nach der Erfindung hat gegenüber allen bekannten Vorrichtungen zur Punktanleimüng den Vorzug, auch bei schnellaufenden Papierbahnen exakte, gleichmäßig hauchdünne Klebstoffpunkte od. dgl. aufzutragen, deren Abstand zueinander stets gleichbleibt, da die mit der Papierbahn in gleicher Geschwindigkeit laufende Folie diese Abstände bestimmt. Die Erfindung ermöglicht es auch, die aufzutragenden Klebstoffflächen in ihrer Größe und Form beliebig zu wählen, indem die Auftragefolie z. B. durch Ausstanzen oder Ausschneiden der jeweils gewünschten Formen vorgerichtet wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat auch den Vorzug, daß sie einfach in ihrem Aufbau ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden beschrieben und durch die Zeichnung ererläutert.
F i g. 1 stellt ein Schema der Gesamtvorrichtung im Schnitt dar;
F i g. 2 stellt eine Teildraufsicht der Vorrichtung, teilweise im Schnitt, dar;
F i g. 3 stellt eine Vergrößerung der wichtigsten Teile der Vorrichtung nach F i g. 1 dar;
F i g. 4 zeigt den zwangläufigen Folienantrieb;
F i g. 5 zeigt den mitlaufenden Folienantrieb;
F i g. 6 zeigt eine Ausführungsform der Vorrichtung zum punktförmigen Auftrag auf breite Papierbahnen mit Seitenverstellung.
Bei der Vorrichtung nach F i g. 1 läuft die zu beschichtende Material- oder Papierbahn 1 um die Laufrollen 2, 3 und 4. Dabei berührt sie tangierend die Austrittsöffnung 5 des den Klebstoff enthaltenden Auftragebehälters 6, der durch einen Drehschieber 7 verschließbar ist. Die Auftragefolie 8 wird von der Papierbahn 1 im Gleichlauf mitgenommen. Die aufzutragende Flüssigkeit, vorzugsweise Klebstoff 9, fließt durch den Schlauch 10 dem Auftragebehälter 6 zu. Gemäß F i g. 3 hat der Auftragebehälter eine vordere Rakelkante 11 und eine hintere Rakelkante 12, an welcher die mit Durchbrechungen 13 versehene Auftragefolie 8 und die mitlaufende Papierbahn 1 in Pfeilrichtung 14 vorbeistreichen. Sobald die Durchbrechungen 13 die Austrittsöffnungen 5 erreichen, füllen diese sich mit Klebstoff an und benetzen die darunter befindliche Papierbahnoberfläche in Form und Größe der Durchbrechungen 13. Beim Durchgang unter der Rakelkante 11 wird überschüssiger Klebstoff von der Oberfläche der Auftragefolie 8 abgerakelt. Der Anpreßdruck der Auftragefolie 8 und der Papierbahn 1 gegen die Rakelkante 11 kann entweder durch die Bahnspannung selbst oder aber durch eine elastische Andrückrolle 16 oder andere Andrückvorrichtungen, wie Filz, Blattfedern usw., erzeugt werden. In den F i g. 1 bis 5 ist die Auftragefolie als endloses Band vorgesehen. Die Durchbrechungen 13 können beliebige Formen und Abstände zueinander aufweisen, z. B. kreisförmig 17 oder rechteckig 18 sein, sie können auch beliebig in Zickzackform oder seitlich versetzt angeordnet sein. Die Folienstärke 19 entspricht der gewünschten Aufsso trageschicht und kann z. B. 0,03 mm betragen. Als Folienmaterial kann Kunststoff, Stahl oder anderes Material dienen. Auch ein mit Durchbrechungen versehenes Papierband 30 von endlicher Länge kann als Auftragefolie, wie F i g. 6 zeigt, verwendet werden.
Nach dem Auftragevorgang kann dieses auf eine Rolle 20 gewickelt werden. Vorzugsweise werden die Laufrollen 2, 3, 4 eine klebstoffabweisende Oberfläche haben, damit die auf der Oberfläche der Auftragefolie 8 zurückbleibenden Klebstoffspuren sich nicht an den Rollen absetzen können.
Eine oder mehrere dieser Rollen weisen einen balligen Umfang auf, um das seitliche Wegspuren der Auftragefolie 8 zu verhindern. Die auf der Papierbahn 1 erzeugten Klebstoffaufträge sind in F i g. 4 mit 21 und in F i g. 5 mit 22 bezeichnet. Diese Figuren stellen eine Vorrichtung zum Beleimen schmaler Bänder in fliegender, einseitig gelagerter Anordnung dar, während die Fig. 6 eine Anordnung für das Beleimen einer breiten Papierbahn darstellt, die zwisehen zwei Gestühlwänden 23 in Pfeilrichtung 24 gezogen wird; wobei die Papierbahn über Unterstützungswalzen 25 und 26 läuft. Auf einer durchgehendene Stelleiste 27 lagert seitenverstellbar der Stellkloben 28, an welchem der Auftragebehälter 6 und die Laufrollen 3 und 4 befestigt sind. Das in F i g. 6 dargestellte Papierband 30 als endliche Auftragefolie gleitet hierbei gleichlaufend mit der Papierbahn 29 an der Austrittsöffnung 5 vorbei. Durch Seitenverstellung des Stellklobens 28 und der Auftragefolie kann die punktförmige und dergleichen Beleimung an jeder beliebigen Stelle der Papierbahn 29 erfolgen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum punktförmigen Auftragen von Klebstoff u. dgl. auf eine an einer Klebstoff-Austrittsöffnung vorbeigeführte, unterhalb einer mit Aussparungen entsprechend dem Auftragebild versehenen Schablone und mit dieser gleichlaufend bewegten Materialbahn, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablone als flexible, in ihrer Dicke der Auftrageschicht-Stärke entsprechende Auftragefolie (8, 30) ausgebildet ist und eine elastische Rolle (16) die zu beleimende Materialbahn (1) mit der Folie (8, 30) an die Klebstoff-Austrittsöffnung (5) andrückt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mund der Klebstoff-Austrittsöffnung (5) auf der Zulaufseite der Materialbahn (1) zurückgesetzt und auf der Ablaufseite als Rakel (11) ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT1288070D Vorrichtung zum punktförmigen Auftragen von Klebstoff u. dgl. auf eine Materialbahn beispielsweise für die Endlosformular-Herstellung Pending DE1288070B (de)

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DE1288070B true DE1288070B (de) 1969-01-30

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DENDAT1288070D Pending DE1288070B (de) Vorrichtung zum punktförmigen Auftragen von Klebstoff u. dgl. auf eine Materialbahn beispielsweise für die Endlosformular-Herstellung

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DE (1) DE1288070B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0523589A1 (de) * 1991-07-19 1993-01-20 Zweckform Büro-Produkte GmbH Berührungsloses Aufbringen von Klebstoffpunkten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0523589A1 (de) * 1991-07-19 1993-01-20 Zweckform Büro-Produkte GmbH Berührungsloses Aufbringen von Klebstoffpunkten

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