[go: up one dir, main page]

DE1287991B - Zementhaltige Mischung - Google Patents

Zementhaltige Mischung

Info

Publication number
DE1287991B
DE1287991B DENDAT1287991D DE1287991DA DE1287991B DE 1287991 B DE1287991 B DE 1287991B DE NDAT1287991 D DENDAT1287991 D DE NDAT1287991D DE 1287991D A DE1287991D A DE 1287991DA DE 1287991 B DE1287991 B DE 1287991B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
cement
percent
vinyl acetate
copolymer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1287991D
Other languages
English (en)
Other versions
DE1287991U (de
Inventor
Robert Morton Shaker Heights Ohio Evans (V.St.A.)
Original Assignee
Master Mechanics Company, Cleveland, Ohio (V.St.A.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE1287991B publication Critical patent/DE1287991B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/009After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone characterised by the material treated
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B24/00Use of organic materials as active ingredients for mortars, concrete or artificial stone, e.g. plasticisers
    • C04B24/24Macromolecular compounds
    • C04B24/26Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • C04B24/2623Polyvinylalcohols; Polyvinylacetates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/45Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements
    • C04B41/50Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements with inorganic materials
    • C04B41/5076Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements with inorganic materials with masses bonded by inorganic cements
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/60After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone of only artificial stone
    • C04B41/61Coating or impregnation
    • C04B41/65Coating or impregnation with inorganic materials

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
  • Working Measures On Existing Buildindgs (AREA)

Description

1 2
Polyvinylacetat ist schon in Anstrichmitteln ver- Die neue Zementmischung gemäß der Erfindung wendet worden, und man hat versucht, seine Wasser- eignet sich besonders für den Einsatz bei Fabrikböden empfindlichkeit herabzusetzen. Polyvinylacetat ist oder die Reparatur von beschädigten Böden. Bei Verauch in der einen oder anderen Zementmasse zur wendungszwecken dieser Art ist ein hoher Prozent-Verbesserung der Zugfestigkeit eingesetzt worden, 5 satz an Äthylen oder Propylen erwünscht, um eine hat aber schwerwiegende Nachteile, da es von Säuren hohe Hydrolysebeständigkeit zu erhalten. Die Miangegriffen wird und in Berührung mit wäßrigen schung eignet sich auch gut zur Bildung verhältnis-Medien zur Hydrolyse neigt. Polyvinylacetat ist aus mäßig dicker Beläge auf Mauerwänden, wobei in diesem Grunde für zementartige Beläge, die fort- diesem Falle gewohnlich ein höherer Prozentsatz an während dem Einfluß wäßriger Medien oder schwacher io Vinylacetat erwünscht ist, um die Haft- und Zugfestig-Säuren ausgesetzt sind, unbefriedigend. keit zu verbessern. Auf Grund ihrer ausgezeichneten
Die benötigte Hydrolysebeständigkeit kann bei Zugfestigkeit eignet sich die Mischung gemäß der Er-
einem zementartigen Material unter Verwendung findung auch als Mörtel für Ziegelwände, die vorge-
eines Polyacrylatlatex erhalten werden. Im Hinblick fertigt und erst dann in die vorgesehene Lage am Ge-
auf diese Lösung dieses Problems werden in der 15 bäude gehoben werden.
Technik Polymerisate des Vinylacetates als in Beton- Die Erfindung stellt eine zementhaltige Mischung
bodenbelägen, die fortwährend mit Wasser benetzt zur Verfügung, die sich wirtschaftlich herstellen und
werden, unerwünscht und nicht praktikabel betrachtet. in Trockenform vormischen und verpacken läßt, ferner
Gegenstand der Erfindung ist eine zementhaltige eine mit geringen Kosten erhältliche Betonmasse, die Mischung auf Grundlage von feinteiligem, hydrau- 20 sich für fortwährend durch Wasser benetzte Fabriklischem Zement und kleineren Mengen von Teilchen boden eignet, und weiter eine zementhaltige Mischung, eines wasserunlöslichen, filmbildenden Vinylacetat- die sich für das Belegen von Mauerwerk und zur Repapolymerisats, bei welcher das Polymerisat aus dem ratur von Beton eignet. 'Weitere Vorteile und Zweck-Mischpolymerisationsprodukt von 20 bis 80 Ge- angaben der Erfindung ergeben sich aus der folgenden wichtsprozent Vinylacetat und mindestens 20 Ge- 25 Beschreibung.
wichtsprozent mindestens eines Alkylens mit 2 bis Es ist bekannt, daß die Zugfestigkeit eines Sand-
3 Kohlenstoffatomen gebildet wird. Portlandzement-Mörtels durch Zusatz eines aus PoIy-
Vinylacetatmischpolymerisate haben eine ange- vinylacetat hergestellten Latex erhöht wird und daß
messene Hydrolysebeständigkeit durch Verwendung der latexmodifizierte Mörtel ungleich dem gewöhn-
eines Comonomeren, wie Äthylen oder Propylen, 30 liehen Zement an einer Betonfläche fest haftet. Bei der
so daß solche Mischpolymerisate in einer zement- Einwirkung von Wasser jedoch unterliegt ein solcher,
artigen Mauerputzmasse in verschiedener Hinsicht latexmodifizierter Zement einem starken Quellen, wie
besser als Acrylatpolymerisate oder -mischpolymeri- um 1%; seine Zugfestigkeit fällt beträchtlich unter
sate sind, da sie ein wirtschaftliches Trocknen unter diejenige eines nichtmodifizierten Zements, und die
Verwendung eines herkömmlichen Sprühtrockners ohne 35 Bindung am Beton geht verloren. Der Grund für diese
Sintern erlauben. Es wird auf diese Weise möglich, Erscheinungen liegt darin, daß das Polyvinylacetat
Packungen trockner, vorgemischter Zementmassen durch das einen Teil des Portlandzements bildende
herzustellen und in den Handel zu bringen, die vor Ätznatron verseift worden und der entstehende PoIy-
dem Einsatz nur eines Zusatzes von Wasser bedürfen. vinylalkoholrückstand wasserlöslich ist.
Die in den zementartigen Mischungen gemäß der 4° In der zementhaltigen Mischung gemäß der ErErfindung eingesetzten Mischpolymerisate werden findung wird ein druch Mischpolymerisation von durch Emulsionspolymerisation von 20 bis 80 Ge- Vinylacetat mit Äthylen oder Propylen gebildeter wichtsprozent Vinylacetat und 80 bis 20 Gewichts- Latex eingesetzt und auf diese Weise die Bildung eines Prozent mindestens eines Alkylenmonomeren, wie Mörtels ermöglicht, der im nassen Zustand seine Äthylen oder Propylen, unter Verwendung eines 45 Festigkeit nicht verliert.
herkömmlichen Emulgators und Anwendung her- Ähnliche Vorteile lassen sich unter Verwendung von kömmlicher Polymerisationsmethoden erhalten. Eine Polyacrylatlatizes erhalten, aber solche Latizes lassen wesentliche Menge des Mischpolymerisates, in Latex- sich nicht wirtschaftlich auf einem herkömmlichen form oder in Form eines sprühgetrockneten Materials, Sprühtrockner trocknen, da sie sintern würden, und wird mit einem hydraulischen Zement und verschie- 50 werden daher in nasser Form getrennt von dem denen anderen Bestandteilen, wie Sand oder Zu- hydraulischen Zement verpackt. Der Vinylacetatschlagstoff, und, wenn notwendig, Wasser vermischt, Äthylen-Mischpolymerisatlatex hat gegenüber dem um ein fließfähiges Gemisch zu erhalten, das sich Polyacrylatlatex den ausgeprägten Vorteil, sich sprühzur Bildung eines Mörtels oder eines Boden- oder trocknen zu lassen. Da der Mischpolymerisatlatex Wandbelages eignet. Das Mischpolymerisat wird in 55 einen wesentlichen Anteil an Polyvinylacetat enthält, einer solchen Menge verwendet, daß man die ge- wirkt das absorbierte Wasser als Plastifizierungsmittel, wünschte Zugfestigkeit, Haftfestigkeit und Hydro- Dieses Wasser verhindert das Sintern und verdampft lysebeständigkeit erhält. Eine bevorzugte Mischung erst nach der Bildung des Films. Ein solcher Mischenthält ein Mischpolymerisat aus 40 bis 80 Ge- polymerisatlatex läßt sich daher wirtschaftlich auf wichtsprozent Vinylacetat und 20 bis 60 Gewichts- 60 einem herkömmlichen Sprühtrockner trocknen und prozent Äthylen, und die Zementmenge beträgt etwa vor dem Verpacken mit dem hydraulischen Zement das 3- bis 40fache derjenigen des Mischpolymerisats. und allen anderen Bestandteilen (außer Wasser) vor-Das Verhältnis von Sand zu Zement beträgt Vorzugs- mischen. Es stellt naturgemäß auch einen Vorteil dar, weise 3:1 bis 1:3. Die Mischungen können noch ein getrocknetes Material versenden zu können, da zusätzlich Zuschlagsstoff enthalten, in einer Menge, 65 es leichter als der nasse Latex ist.
die größer ist als die Zementmenge. In diesem Fall Die zur Bildung des Mischpolymerisates verwendeten ist das Gewichtsverhältnis von Sand zu Zement Monomeren werden vorzugsweise im wesentlichen von etwa 1:1,8 bis 1:2,5. Vinylacetat, Äthylen und bzw. oder Propylen gebildet.
Die Monomeren können einen kleinen Anteil an anderen mischpolymerisierbaren Monomeren, wie Alkylacrylaten und Acrylsäuren, enthalten. Gewöhnlich arbeitet man vorzugsweise mit nicht mehr als 10°/0 an nicht von dem Vinylacetat, Äthylen und Propylen gebildeten Monomeren, aber die Vorteile der Erfindung lassen sich auch unter Einsatz größerer Mengen an anderen Monomeren erhalten.
Die Anteile der verschiedenen Monomeren, mit denen die besten Ergebnisse erhalten werden, hängen von dem vorgesehenen Verwendungszweck der zementartigen Massen ab. Im allgemeinen werden mindestens 20 und nicht mehr als 80 Gewichtsprozent der Monomeren für die Bildung des Mischpolymerisates für die zementartige Masse gemäß der Erfindung von Vinylacetat und mindestens 20 und nicht mehr als 80 Gewichtsprozent der anderen Monomeren von Äthylen oder Propylen oder Gemischen derselben gebildet. Vorzugsweise arbeitet man gewöhnlich mit einem Mischpolymerisat aus 25 bis 75 Gewichtsprozent Vinylacetat und 75 bis 25 Gewichtsprozent des Alkylens und wenigstens 0,5 Gewichtsprozent einer ungesättigten, mischpolymerisierbaren Carbonsäure. Wenn die zementhaltige Mischung eine hohe Zug- und Haftfestigkeit ergeben muß, wie beim Belegen von Mauerwänden, wird ein Mischpolymerisat aus 40 bis 80 Gewichtsprozent Vinylacetat und 60 bis 20 Gewichtsprozent des oder der Alkylene bevorzugt. Wenn mit der zementartigen Masse eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen Hydrolyse durch wäßrige Medien und gegen den Angriff durch Säuren zu erzielen ist, wie z. B. bei dem Boden einer Verarbeitungsanlage, so wird ein Mischpolymerisat aus 40 bis 80 Gewichtsprozent Äthylen oder Propylen oder Gemischen derselben und 60 bis 20 Gewichtsprozent Vinylacetat bevorzugt. Zweckmäßig ist die Verwendung von Mischpolymerisaten aus mindestens 40 Gewichtsprozent Vinylacetat und nicht mehr als 60 Gewichtsprozent des oder der Alkylene, weil die Sprühtrocknung erleichtert und auch eine bessere Plastifizierung durch absorbierte Feuchtigkeit ermöglicht wird.
Zu den Mischpolymerisaten für die Zwecke der Erfindung gehören auch Terpolymerisate, insbesondere Terpolymerisate aus 25 bis 75 Gewichtsprozent Vinylacetat, 75 bis 25 Gewichtsprozent Alkylen und 0,5 bis 4 Gewichtsprozent Acryl- oder Methacrylsäure. Bei einer Wandbelagsmasse ist es erwünscht, ungefähr 1 oder 2 % Acryl- oder Methacrylsäure zu verwenden, wodurch in die Mischpolymerisatkette ein In-situ-Dickungsmittel einpolymerisiert wird. Ein Beispiel für ein gut geeignetes Mischpolymerisationsprodukt ist ein Terpolymerisat von 40 bis 70°/o Vinylacetat, 30 bis 59 °/0 Äthylen und etwa 1 °/0 Acryl- oder Methacrylsäure.
Bei der Wahl der Anteile der verschiedenen, zur Mischpolymerisatbildung verwendeten Monomeren ist zu berücksichtigen, daß das Mischpolymerisat bei Umgebungstemperatur einen Film bilden soll, so daß ein Erhitzen der zementartigen Masse vor dem Auftragen unnötig ist. Die Anteile sollen so gewählt werden, daß man ein filmbildendes Mischpolymerisat erhält, d. h. ein Mischpolymerisat, das bei Umgebungstemperatur oder darunter einen Film bildet. Naturgemäß wirkt die absorbierte Feuchtigkeit als Plastifizierungsmittel und erleichtert somit die Filmbildung bei Raumtemperatur.
Bei der Bildung der Mischpolymerisate für die Mischung gemäß der Erfindug können herkömmliche Polymerisationsmethoden Anwendung finden, und das Verfahren zur Herstellung des Mischpolymerisates bildet keinen Teil der vorliegenden Erfindung. Das Mischpolymerisat wird durch eine Emulsionspoly-S merisation herkömmlicher Art erhalten.
Wenn der Feststoffgehalt während der Polymerisation auf 50% oder darunter gehalten wird, ergibt sich eine Verbesserung der Stabilität, so daß es zweckmäßig ist, während der Polymerisation mit einem Feststoffgehalt zwischen etwa 35 und 50 Gewichtsprozent zu arbeiten. Ausgezeichnete Ergebnisse werden z. B. bei einem Feststoffgehalt von 38 % erhalten.
Man kann die in dem anfallenden Latex befindliche Wassermenge herabsetzen, um den Feststoffgehalt zu erhöhen oder den Latex in der herkömmlichen Weise auf einem herkömmlichen Sprühtrockner trocknen. Danach kann man den Mischpolymerisatlatex oder das getrocknete Mischpolymerisat mit hydraulischem Zement, Sand und anderen Bestandteilen zur Bildung
ao der gewünschten, zementhaltigen Mischung vermischen. Welche Zubereitungsart die besten Ergebnisse liefert, hängt von dem vorgesehenen Verwendungszweck der Mischung ab. Beispiele für geeignete hydraulische Zemente sind die verschiedenen Portlandzemente, die weißen Zemente, die Naturzemente, die Puzzolanzemente (einschließlich der aus Industrieschlacken gewonnenen Zemente), die Tonerdezemente und allgemein alle im Handel verfügbaren hydraulischen Zemente. Die hydraulischen Kalke und ähnliche Materialien sind ebenfalls verwendbar.
Wenn gewünscht, können verschiedene Arten von feinen und groben Zuschlagstoffen verwendet werden. Die Art des Zuschlagstoff hängt von dem vorgesehenen Verwendungszweck des Produktes ab. Für Mauerwerkanstriche oder -putz ist oft eine Einverleibung von Sand in das Gemisch vorteilhaft. Dabei kann Sand praktisch jeder Art von geringer Teilchengröße, vorzugsweise mit einer Körnung von 1 mm Durchmesser oder darunter, verwendet werden. Wenn das Produkt schärfere Anforderungen erfüllen soll, wie z. B. beim Ausbessern eines Betonbodens, können klassierte Sande mittlere Körnung, wie Ottawa- und Best-Sand oder ein Gemisch beider, vorzuziehen sein; der Ottawa-Sand ist ein Siliciumdioxydsand der als »rund« und der Best-Sand ein Sand der als »scharf« bezeichneten Art. Naturgemäß kann man auch mit anderen Zuschlagstoffen arbeiten, einschließlich gemahlenem Glas, Korundpulver, gemahlener Schlacke oder feinem Kies. Bei Betonmischungen ist oft die Verwendung von grobem Zuschlagstoff zweckmäßig, und mit zerstoßenem Trapp werden ausgezeichnete Ergebnisse erhalten.
Beim Einsatz von Sand oder feinem Zuschlagstoff in der zementhaltigen Mischung gemäß der Erfindung arbeitet man vorzugsweise mit einem Verhältnis des Sandes oder feinen Zuschlagstoffes zum Zement von 3 :1 bis 1: 3. Bei der Herstellung einer Betonmischung für die Herstellung eines Bodens unter Verwendung einer Mischung von Sand, Zement und grobem Zuschlagstoff wird ein Verhältnis von Sand zu Zement von 1:1,8 bis 1:2,5 bevorzugt, und die besten Ergebnisse werden gewöhnlich erhalten, wenn dieses Verhältnis etwa 1: 2 beträgt.
Gewöhnlich ist es erwünscht, der zementhaltigen Mischung über das Mischpolymerisat und den hydraulischen Zement hinaus verschiedene Zusatzstoffe einzuverleiben. Zu solchen Zusatzstoffen gehören Schutzkolloide, Schaumverhütungsmittel, Wasserreduziermittel, Pilzschutzmittel und Dickungsmittel. Schutz-
5 6
kolloide für diesen Zweck sind Casein, Carboxy- Wasser muß in der zementhaltigen Mischung in
methylcellulose, Natriumpolyacrylat, Ammoniumca- ausreichender Menge verwendet werden, um den Ze-
seinat od. dgl. Zu den Schaumverhütungsmitteln ge- ment zu hydratisieren und eine für die Verarbeitung
hören langkettige Alkohole, wie Laurylalkohol, Ste- oder das Ausbreiten des Materials geeignete Kon-
arylalkohol od. dgl., und verschiedene Silicone. Als 5 sistenz zu erhalten.
Wasserreduzier- oder Zementdispergiermittel kann Wenn das Mischpolymerisat dem hydraulischen
man gereinigtes Natriumligninsulfonat oder andere Zement in Form eines Latex mit einem Feststoffgehalt
gereinigte Lignosulfonate, Salze von hydroxylierten von z. B. 30 bis 80% zugesetzt wird, ist zur Bildung
Carbonsäuren u. dgl. verwenden. Als Pilzschutzmittel einer Paste, die sich leicht verformen oder ausbreiten
kann man ein Natriumphenolat oder Chlorphenolat io läßt, die Zugabe von zusätzlichem Wasser notwendig.
oder wasserlösliche Quecksilberverbindungen ver- Die Verwendung eines Wasserüberschusses dagegen
wenden. In der Mischung kann auch ein zweckent- ist naturgemäß unerwünscht.
sprechendes Dickungsmittel, wie eine wäßrige Sus- Die Zementmischungen gemäß der Erfindung eignen pension von Polyacrylsäure od. dgl. Verwendung sich besonders für die Reparatur von beschädigten finden, was besonders für Wandbeschichtungen oder 15 Beton- oder Mauerwerkflächen. Nach dem Verfahren -anstriche gilt. Man kann auch Acryl- oder Methacryl- gemäß der Erfindung wird die zu reparierende Obersäure mit dem Vinylacetat und dem Alkylen misch- fläche zuerst gründlich gereinigt, z. B. unter Verwenpolymerisieren und auf diese Weise einen In-situ- dung eines starken Alkali oder einer verdünnten Säure, Dicker erhalten. um Fett zu entfernen. Zur Vorbereitung der AusWenn die zementhaltige Mischung zur Herstellung ao besserung wird die Oberfläche vorzugsweise gründlich eines Betonbodens oder eines harten, starren Belages mit Wasser befeuchtet. Danach kann die zementhaltige wesentlicher Dicke verwendet werden soll, können mit Mischung gemäß der Erfindung unter Bildung einer einer Mischung aus im wesentlichen 100 Gewichts- Schicht wesentlicher Dicke (d. h. von mindestens teilen hydraulischem Zement, bis zu 200 Teilen Sand, 1J1 cm) mit der Kelle oder auf andere Weise aufgebis zu 200 Teilen grobem Zuschlagstoff, etwa 5 bis 25 tragen oder ausgebreitet werden und erhärten oder 40 Teilen eines filmbildenden Mischpolymerisats des abbinden gelassen werden. Der Verputz von alten Vinylacetates und mindestens eines Alkylene mit Mauerwänden kann in ähnlicher Weise erfolgen.
2 bis 3 Kohlenstoffatomen und einer wesentlichen Die in den zementhaltigen Mischungen gemäß der Mange an Wasser gute Ergebnisse erhalten werden, Erfindung verwendeten Mischpolymerisate haben vorwobei die Wassermenge vorzugsweise auf die Menge 30 zugsweise eine verhältnismäßig geringe Teilchengröße begrenzt wird, die man zur Bildung einer verarbeit- (d. h. von 0,1 bis 1,0 Mikron), aber man kann mit sehr baren Paste oder Putz- bzw. Bewurfmasse benötigt. verschiedenen Teilchengrößen arbeiten.
Das Mischpolymerisat kann einer solchen Menge eingesetzt werden, daß die gehärtete zementhaltige Beispiel 1
Mischung eine Haftfestigkeit von mindestens 14 kg/cma 35
erhält, und die Haftfestigkeit kann auch 17,5 kg/cma Gewichtsteile
überschreiten, wenn das Mischpolymerisat von Vinyl- Weißer Portlandzement 100
acetat als Hauptkomponente gebildet wird. Wenn die Ottawa-Sand 50
zementhaltige Mischung als Mauerwerkanstrich oder Mischpolymerisat aus 25% Äthylen und
Verputz von Mauerwerkwanden verwendet wird, so 40 75ο/ vinylacetat (Feststoffgehalt 35%) 35
ist es möglich, verhältnismäßig dicke Schichten auf- T .. .. , _ . ,._„, . ..„ . T .. \
zutragen. Die Dicke der auf senkrechte Mauerwerk- Losliches Casein (40%ige, wäßrige Losung) 4,5
wände, wie Wände aus Ziegelsteinen oder Beton- Schaumverhütungsmittel (wachsartiger
blocken, aufgebrachten, zementhaltigen Mischung Alkohol) 0,5
kann erhebliche Werte, wie 5 bis 8 mm, haben. 45
Solche Beläge lassen sich leicht aufbringen und bieten Das Gemisch wird mit kleinen Mengen Wasser auf sich zum Verputzen der Mauerwerkwände neuer die Verarbeitbarkeit verdünnt, die man zur Auftragung Gebäude, wie auch von alten, gründlich gesäuberten als Wandanstrich oder -putz auf Wände aus Zement-Wänden an. blocken oder Ziegeln benötigt. Die Masse ergibt eine Die Gewichtsmenge des Zementes in den zement- 50 ausgezeichnete Haft-, Zug- und Säurefestigkeit und haltigen Mischungen gemäß der Erfindung beträgt läßt sich mit Erfolg in verhältnismäßig dicken Schichvorzugsweise mindestens das Mehrfache der Menge ten aufbringen,
des Vinylacetat - Alkylen - Mischpolymerisates. Die Beispiel 2
Menge des hydraulischen Zementes beträgt mindestens
das 3fache und nicht mehr als das 40fache der Ge- 55 Es wird eine Anstrichmasse nach der gleichen Rezepwichtsmenge des Mischpolymerisates, vorzugsweise tür wie im Beispiel 1 mit der Abänderung hergestellt, nicht mehr als das 25f ache. Die Zementmenge soll daß man aus dem Mischpolymerisatlatex und aus dem ausreichen, um die gewünschte Härte, Abriebfestig- löslichen Casein in einem herkömmlichen Sprühtrockkeit und Druckfestigkeit zu ergeben, und die Menge ner das Wasser entfernt, bevor das Äthylen-Vinyldes Mischpolymerisates soll genügen, um die not- 60 acetat-Mischpolymerisat zur Bildung der Masse einwendige Zug- und Haftfestigkeit und die benötigte gesetzt wird. Man mischt dann die trocknen Bestand-Beständigkeit gegen Hydrolyseschädigung zu liefern. teile und gibt die Wassermenge hinzu, die zur Bildung Vorzugsweise wird das Mischpolymerisat in einer einer verarbeitbaren Anstrichmasse benötigt wird, genügenden Menge eingesetzt, um die Zug- und Haft- Wiederum werden ausgezeichnete Ergebnisse erhalten, festigkeit des Zementmaterials nach dem Abbinden 65 Das Mischpolymerisat gemäß Beispiel 1 läßt sich wesentlich zu erhöhen, insbesondere bei der Reparatur leicht sprühtrocknen und hat daher gegenüber den bisvon Schäden an Betonböden oder dem Verputz von her in zementartigen Maueranstrichen verwendeten alten oder beschädigten Mauerwänden. Polyacrylat-Emulsionen einen ausgeprägten Vorteil.
Beispiel 3
Ein Mischpolymerisatlatex aus 50°/0 Vinylacetat und 50 % Äthylen wird in herkömmlicher Weise sprühgetrocknet, um ein trocknes Mischpolymerisatmaterial zu erhalten, das dann zur Bildung eines Mauerwerkbelages nach der gleichen Rezeptur wie im Beispiel 1 eingesetzt wird. Das Material besitzt eine gute Haft-, Zug- und Säurefestigkeit und ist der Zusammensetzung gemäß Beispiel 1 auf Grund des erhöhten Prozentgehaltes an Äthylen in der Hydrolysebeständigkeit überlegen. Die Haft- und Zugfestigkeit ist jedoch nicht so gut wie bei dem Mischpolymerisat von Beispiel 1.
B e i s ρ i e 1 4 1S
Ein Latex von 35 % Feststoffgehalt aus einem Copolymerisat aus 75% Äthylen und 25% Vinylacetat wird mit einem Deckschichtmaterial für Zementböden der in Verarbeitungsanlagen verwendeten Art nach der »o folgenden Rezeptur hergestellt:
Gewichtsteile
Portlandzement (Typ I) 667
Best-Sand 333
Latex (35% Feststoffgehalt) 167 *5
Ammoniumcaseinat 14
Schaumverhütungsmittel (wachsartiger
Alkohol) 1
Wasserreduziermittel (Natriumligno-
sulfonat) 3
Zerstoßenes Trappgestein 1000
Zum Mischen dieser Bestandteile gibt man alle Komponenten mit Ausnahme des Trapps, Sandes und Zements unter Zusatz von Wasser in den zur Bearbeitbarkeit benötigten Masse in einen Mischer. Dann wird der Trapp und danach der Sand und in der letzten Stufe der Portlandzement zugesetzt. Diese Stoffe werden in herkömmlicher Weise gemischt und als Deck-Schichtmaterial für den Zementboden in einem Verarbeitungswerk eingesetzt. Dabei zeigt sich, daß die Deckschicht an dem darunter befindlichen Zement ausgezeichnet haftet und eine ausgezeichnete Zugfestigkeit und Säurefestigkeit hat. Trotz ständiger Benetzung des Bodens wird die Deckschicht nicht wesentlich geschädigt, was sich daraus ergibt, daß der Latex hydrophober als z. B. der Latex von Beispiel 1 ist.
In den Beispielen sind nur Mischpolymerisate von Vinylacetat und Äthylen beschrieben, aber man kann auch das Äthylen mindestens zum Teil durch Propylen ersetzen und kleine Mengen anderer mischpolymerisierbarer Monomerer einsetzen, wie Äthyl-, und Höhermol. - alkyl - acrylate, insbesondere Propylacrylat, 2-Äthylhexylacrylat und Butylacrylat.
Die Monomeren sollen so gewählt werden, daß man die gewünschte Zugfestigkeit, Haftfestigkeit und Beständigkeit gegen Hydrolyse sowie ein filmbildendes Mischpolymerisat oder Mischpolymerisationsprodukt erhält. In der hier gebrauchten Bedeutung ist unter einem filmbildenden Mischpolymerisat ein solches zu verstehen, das bei Sättigung mit Wasser einen Film bei Raumtemperatur oder darunter oder bti einer Temperatur nicht über 25 0C bildet. Diejenigen Mischpolymerisate, die naß bei 25 0C anstatt eines Films ein pulverartiges Produkt ergeben, werden von dem Begriff »filmbildend« in dem hier gebrauchten Sinne nicht mit umschlossen.
Soweit nicht anders gesagt oder aus dem Zusammenhang ersichtlich, sind die Begriffe »Polymerisat« und »Mischpolymerisat« hier in dem allgemeinen, sowohl binäre als auch ternäre Polymerisate umfassenden Sinne zu verstehen. Ferner beziehen sich, soweit nicht anders gesagt oder aus dem Zusammenhang ersichtlich, alle Prozent- und Teilangaben auf das Gewicht.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Zementhaltige Mischung auf Grundlage von feinteiligem, hydraulischem Zement und kleineren Mengen von Teilchen eines wasserunlöslichen, filmbildenden vinylacetatpolymerisats, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymerisat aus dem Mischpolymerisationsprodukt von 20 bis 80 Gewichtsprozent Vinylacetat und mindestens 20 Gewichtsprozent mindestens eines Alkylene mit 2 bis 3 Kohlenstoffatomen gebildet ist.
2. Mischung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymerisat ein Mischpolymerisat aus 40 bis 80 Gewichtsprozent Vinylacetat und 20 bis 60 Gewichtsprozent Äthylen ist und die Zementmenge etwa das 3- bis 40fache derjenigen des Mischpolymerisates beträgt.
3. Mischung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Sand bei einem Verhältnis von Sand zu Zement von 3 :1 bis 1: 3.
4. Mischung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymerisat ein Mischpolymerisationsprodukt aus 25 bis 75 Gewichtsprozent Vinylacetat, 75 bis 25 Gewichtsprozent eines Alkylene und mindestens 0,5 Gewichtsprozent einer mischpolymerisierbaren, äthylenungesättigten Carbonsäure ist.
5. Mischung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymerisat ein Mischpolymerisationsprodukt aus 25 bis 75 Gewichtsprozent Vinylacetat, 75 bis 25 Gewichtsprozent eines Alkylen und etwa 0,5 bis 4 Gewichtsprozent Acryl- oder Methacrylsäure ist.
6. Mischung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen zusätzlichen Gehalt von groben Zuschlagsstoffen in einer Menge, die größer als die Zementmenge ist, wobei das Gewichtsverhältnis von Sand zu Zement etwa 1:1,8 bis 1: 2,5 beträgt.
909 504/1788
DENDAT1287991D 1965-02-15 Zementhaltige Mischung Pending DE1287991B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US43283165A 1965-02-15 1965-02-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1287991B true DE1287991B (de) 1969-01-23

Family

ID=23717759

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1287991D Pending DE1287991B (de) 1965-02-15 Zementhaltige Mischung

Country Status (6)

Country Link
DE (1) DE1287991B (de)
DK (1) DK128602B (de)
FI (1) FI47571C (de)
GB (1) GB1114324A (de)
NO (1) NO119518B (de)
SE (1) SE313765B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2835924A1 (de) * 1978-08-16 1980-02-28 Pelt & Hooykaas Wandverkleidung oder bodenverkleidung
DE3426314A1 (de) * 1984-06-08 1985-12-12 Franz Julius Dipl.-Ing. 5000 Köln Gergely Bauelement fuer gebaeude in erdbebengefaehrdeten gebieten, verfahren zu seiner herstellung und bauteil fuer die durchfuehrung des verfahrens

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5589569A (en) * 1978-12-26 1980-07-07 Sumitomo Chemical Co Joint construction of concrete structure
JPS5855355A (ja) 1981-09-22 1983-04-01 住友化学工業株式会社 改質されたセメント組成物
GB2230772A (en) * 1989-04-24 1990-10-31 Jaypack Limited Cement/sand composition for covering surfaces
US20020147254A1 (en) * 2000-09-29 2002-10-10 Chan Han Stable aqueous dispersion of a preformed polymer in concrete and cementatious composites
US20210108131A1 (en) * 2019-10-11 2021-04-15 Feipeng Liu Multifunctional Coatings and Chemical Additives

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2835924A1 (de) * 1978-08-16 1980-02-28 Pelt & Hooykaas Wandverkleidung oder bodenverkleidung
DE3426314A1 (de) * 1984-06-08 1985-12-12 Franz Julius Dipl.-Ing. 5000 Köln Gergely Bauelement fuer gebaeude in erdbebengefaehrdeten gebieten, verfahren zu seiner herstellung und bauteil fuer die durchfuehrung des verfahrens

Also Published As

Publication number Publication date
GB1114324A (en) 1968-05-22
FI47571B (de) 1973-10-01
DK128602B (da) 1974-06-04
FI47571C (fi) 1974-01-10
SE313765B (de) 1969-08-18
NO119518B (de) 1970-05-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3152665C2 (en) Cement or concrete mass
EP0078449B1 (de) Verfahren zum Herstellen von blockfesten, in Wasser redispergierbaren Polymerisat-Pulvern durch Versprühen von wässrigen Polymerisat-Dispersionen
DE3305098A1 (de) Superbetonverfluessiger fuer zementzusammensetzungen
DE2817080A1 (de) Feste zusatzmittel fuer mit wasser erhaertende bindemittel
EP2361234B1 (de) Verfahren zur applikation von polymermodifizierten nassbetonmischungen
EP1182179B1 (de) Verwendung von Ammoniak-freien Polymerdispersionen als Zusatz für Baumaterialien auf Basis hydraulischer Bindemittel
DE69005373T2 (de) Additive für hydraulische Zementzusammensetzungen.
DE10005707A1 (de) Pulverförmige Zusammensetzung auf der Basis von wasserlöslichen Polymeren
DE1771962C3 (de) Trockene Zementmasse
DE2837898A1 (de) Verfahren zur herstellung von mit synthetischen mineralfasern verstaerkten zementverbundstoffen
EP1194391A1 (de) Verwendung von polysulfidfreien zubereitungen als zusatz zu baumaterialien auf basis von lehm oder ton
DE1238830B (de) Mit Latex modifizierte, verbesserte Zementmoertel- oder Betonmasse fuer Bauzwecke
DE19623412B4 (de) Verfahren zur Herstellung von Polymerisatpulver
DE1277097B (de) Leichtverputzmasse
EP1347002B1 (de) Polymerdispersionen als Zusatz in Baumaterialien
EP1114806B1 (de) Verwendung wässriger Polymerdispersionen zur Modifizierung mineralischer Beschichtungen für Betonformkörper
DE1287991B (de) Zementhaltige Mischung
DE69002793T2 (de) Verfahren zum Schutz vor Zerstörung bei gehärtetem, zementbasiertem Werkstoff.
DE69308459T2 (de) Wässrige Zusammensetzung
EP2152647A2 (de) Wässrige zubereitungen polymermodifizierter abbindebeschleuniger und deren einsatz im baubereich
DE3825161A1 (de) Staubbindemittel fuer das betonspritzverfahren (ii)
DE1182128B (de) Latexmodifizierter Portlandzementmoertelansatz
EP0821016B1 (de) Verfahren zur Herstellung von sterisch stabilisierten, emulgatorfreien, wässrigen Polymer-Dispersionen und daraus herstellten Pulvern zum Einsatz in Baustoffen
DE69912487T2 (de) Zusatzmittel für anorganische Bindemittel auf Basis eines hydrogenierten Disaccharids, diese Zusatzmittel enthaltende anorganische Bindemittel und Verfahren zu ihrer Herstellung
EP0698586A1 (de) Mit Polymerisaten modifizierte mineralische Baustoffe, die zusätzliche Polyetherderivate enthalten