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DE1287105B - Steuerventil fuer Druckluftbremsen, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge - Google Patents

Steuerventil fuer Druckluftbremsen, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge

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Publication number
DE1287105B
DE1287105B DEK64557A DEK0064557A DE1287105B DE 1287105 B DE1287105 B DE 1287105B DE K64557 A DEK64557 A DE K64557A DE K0064557 A DEK0064557 A DE K0064557A DE 1287105 B DE1287105 B DE 1287105B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
limiter
valve
control valve
maximum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK64557A
Other languages
English (en)
Inventor
Huber Hans
Reitz Reinhard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knorr Bremse GmbH
Original Assignee
Knorr Bremse GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Knorr Bremse GmbH filed Critical Knorr Bremse GmbH
Priority to DEK64557A priority Critical patent/DE1287105B/de
Priority to SE08786/68A priority patent/SE328016B/xx
Priority to NL6813717A priority patent/NL6813717A/xx
Priority to FI303068A priority patent/FI46823C/fi
Priority to BE723376D priority patent/BE723376A/xx
Publication of DE1287105B publication Critical patent/DE1287105B/de
Priority to NO28869A priority patent/NO123987B/no
Priority to ES362863A priority patent/ES362863A1/es
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T15/00Construction arrangement, or operation of valves incorporated in power brake systems and not covered by groups B60T11/00 or B60T13/00
    • B60T15/02Application and release valves
    • B60T15/18Triple or other relay valves which allow step-wise application or release and which are actuated by brake-pipe pressure variation to connect brake cylinders or equivalent to compressed air or vacuum source or atmosphere
    • B60T15/184Railway control or brake valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)
  • Braking Systems And Boosters (AREA)
  • Hydraulic Control Valves For Brake Systems (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Steuervenitil für Druckluftbremsen, insbesondere von Schienenfahrzeugen, mit einem Dreidruckorgan zur mittelbaren oder unmittelbaren überwachung des Bremszylinderdruckes und einem den Druckanstieg im Bremszylinder auf einen festgelegten Höchstwert begrenzenden Höchstdruckbegrenzer in einer Verbindungsleitung zwischen dem Vorratsbehälter und dem Einlaßventil des Dreidruckorgans.
  • Es ist ein Steuerventil der vorstehend genannten Art bekannt, bei dem der Höchstdruckbegrenzer zur Begrenzung des Druckanstieges im Bremszylinder ein, in eine Verbindung zwischen dem Dreidruckorgan und dem Vorratsbehüter angeordnetes Absperrventil aufweist, wobei das Absperrventil vom zwischen dem Dreidruckorgan uriUdetn -Bremszylinder herrschenden, zum Höchst*uckbegrenzer zurückgeführten Druck in Schließrichtung gesteuert ist.
  • Es ist weiter ein Steuerventil bekannt, bei dem der Höchstdruckbegrenzer in einer Verbindung zwischen dem Einlaßventil des Dreidruckorgans und dem Bremszylinder angeordnet ist, wobei der Druck zwischen dem Höchstdruckbegrenzer und dem Bremszylinder auf den Höchstdruckbegrenzer in Schließrichtung zurückgeführt ist. Dabei ist eine direkte Verbindung vom Bremszylinder zum Dreidruckorgan über ein in entgegengesetzter Richtung sperrendes Rückschlagventil erforderlich.
  • Nachteilig ist bei den bekannten Steuerventilen, daß die bei Druckluftbremsen erforderliche unterschiedliche Druckentwicklungsmöglichkeit des Bremsdruckes- zu unterschiedlichen Schließdrücken des Höchstdruckbegrengers führen, so daß über- und Untersteuerungen- desgefdrderten Höchstdruckes des Bremszylinderdruckes auftreten können. Außerdem beeinflussen die Höchstdruckbegrenzer bei ihren ungenauen Schaltungen die Empfindlichkeit des Dreidruckventils. Weiter ist in einem Falle ein zusätzliches Rückschlagventil erforderlich. Schließlich ist bei den bekannten Ventilen eine Luftentnahme aus dem den Höchstdruckbegrenzer nachgeschalteten Druckraum ohne nachteilige Änderüräg der-Charakteristik des Dreidrucksteuerorgans nicht möglich. Es kommt hinzu, daß die bekannten Schaltungen den Höchstdruckbegrenzer an bestimmte räumliche Anordnungen im Steuerventil binden, die in verschiedener Hinsicht ungünstig sein können, z. B. eine Beeinflussung der Druckeinsteuerung am Einlaßventil des Dreidruckorgans,. oder ,des Schließdruckes am Begrenzungsorgan' Ü@irken'vermögen: Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Steuerventil der eingangs genannten Art zu schaffen, das.. .die Nachteile der bekannten Ventile nicht aufweist.
  • Die Aufgabe-:vird=erfnduhgsgeinäß'.m- der Weise gelöst, daß der Höchstdruckbegrenzer vom Druck in der Verbindungsleitung zwischen dem Einlaßventil des Dreidruckorgans und dem Sitz des Höchstdruckbegrenzers in Schließrichtung beaufschlagt ist.
  • Weitere Merkmale der Erfindung können den Unteransprüchen entnommen werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung dargestellt, wobei in der Zeichnung ein schematischer Querschnitt durch ein Höchstdruckbegrenzungsorgan in einem Ausschnitt einer Schaltung eines teilweise gezeigten Steuerventils dargestellt ist.
  • Ein Höchstdruckbegrenzungsorgan 1 ist in dem Gehäuse 2 eines Steuerventils angeordnet. Eine Ventilmembran 3 steuert unter anderem einen Mindestdruckbegrenzer 4.. Von einem Dreidruckorgan 5 ist lediglich ein federbelastetes Einlaßventil6 und ein Stößel 7 dargestellt, der das Einlaßventil von seinem Sitz abzuheben vermag. Das Einlaßventil ist über eine Verbindungsleitung 8 und eine Steuerdüse 9 mit dem Höchstdruckbegrenzer 1 verbunden. Weiter steht das Einlaßventil 6 über Leitungen 8 und 8' ohne Zwischenschaltung einer Steuerdüse mit dem Mindestdruckbegrenzer 4 in Verbindung. Ein gemeinsamer Druckraum 11 für den Höchstdruckbegrenzer 1 und den Mindestdruckbegrenzer 4 ist an den Vorratsbehälter 12 angeschlossen. Eine Leitung 13 führt vom Höchstdruckbegrenzer zu nicht dargestellten Schaltventilen, welche die Druckentwicklung zum Bremszylinder zu verändern vermögen. Ein Druckraum 14 unter dem Einlaßventil des Dreidruckorgans 5 ist über eine Leitung 16 an einem Druckraum 17 oberhalb der Membran 3 angeschlossen, der direkt oder über die Steuerung eines Relaisventils mit dem Bremszylinder 10 in Verbindung steht.
  • Der Höchstdruckbegrenzer 1 besteht aus einem Kolben 18, der in einem Zylinderring 19 geführt ist, welcher mit seinem Außengewinde 20 in eine Gewindebohrung im Gehäuse 2 des Steuerventils eingeschraubt ist. Der über Bohrungen 21 in dem Zylinderring 19 entlüftete Raum 22 ist von dem Zylinderring 19 und einem Einsatzteil 23 begrenzt. In dem Zylinderring 19 ist der Kolben 18 verschiebbar, der an seinem Außenumfang zu Aufnahme eines Nutringes axial-einwärts verbreitert ist. Entsprechend ist das Einsatzteil 23 an seinem oberen Ende gegenüber seinem mittleren Teil zurückgesetzt. Der Kolben 18 ist mit einer Kolbenstange 24 versehen, die in einer zentralen Bohrung 25 des Einsatzteiles geführt ist. Die zentrale Bohrung 25 erweitert sich zu einer Bohrung 26, die einen Nutring 27 zur Dichtung der Kolbenstange 24 aufnimmt. Die Bohrung 26 erweitert sich nochmals zu einer Bohrung 28, in der ein Stößel 29 geführt ist, der mit seinem oberen Ende an das untere Ende der Kolbenstänge:24 angrenzt. Der Stößel 29 weist an seinem unteren Ende einen Flansch 34 auf, der eine Dichtung 30 für einen Ventilsitz 47 aufnimmt. In einer Nut 31 -des Einsatzteiles 23 befindet sich ein Nutring 32 zur druckdichten Führung des Stößels 29 in der Bohrung 28. Die Nut 32 steht über eine Bohrung 33 mit dem Druckraum 11 in Verbindung. Der Flansch 34 des Stößels trägt einen sich in den Druckraum 11 erstreckenden, topfförmigen Federteller 35 mit nach außen abgebogenen Enden 36, gegen die sich das eine Ende einer Druckfeder 37 abstützt,--deren anderes Ende gegen -eine -Einstellmutter 38 drückt. Die Einstellmutter zur Einstellung des,:.Federdruokes . def-'Feder 37 ist auf einefi ;Ventilsitzkörper 39 mit Außengewinde geschraubt, der in das Gehäuse 2 eingesetzt ist. Der Ventilsitzkörper 39 ist mit einer Bohrung 41 versehen, die den Druckraum 11 im Höchstdruckbegrenzer 1 mit dem Druckraum 42 zu den nicht dargestellten Düsen bzw. Schaltventilen verbindet. Der Stößel 29 ist mit einer zentralen Bohrung 43 versehen, die am oberen Ende des Stößels 29 sich verengt. Weiter ist die Kolbenstange 24 im Maße der Verengung der Bohrung 43 mit einer durchgehenden Bohrung 44 versehen, so daß eine Verbindung von dem Druckraum 42 zur Oberseite 45 des Kolbens 18 besteht. Außerdem ist die Kolbenstange 24 nahe ihrem unteren Ende mit einer radialen Bohrung 46 versehen, so daß eine weitere Verbindung von dem Druckraum 42 zu dem Druckraum 26 besteht. Der Durchmesser des Ventilsitzes 47 am oberen Ende des Ventilsitzkörpers 39 ist gleich dem Durchmesser der Bohrung 28 im Einsatzkörper 23, so daß in geöffneter Ventilstellung das aus dem Kolben 18 und dem federbelasteten Stößel 29 bestehende Ventile gegenüber dem Druckraum 11 druckentlastet ist.
  • Der Einsatzkörper 23 ist mit einem Außenflansch 48 versehen, der ein Außengewinde trägt, mit dem der Einsatzkörper in die Bohrung 20 des Gehäuses 2 eingeschraubt ist. Am unteren Ende des Außenflansches 48 ist ein Dichtungsring 49 vorgesehen.
  • In Schließstellung des Ventils ist der Kolben 18 und der freie Flächenring 50 des Stößels 29 im Raum 26 vom Druck aus dem Raum 42 belastet. Die zusätzliche Druckbeaufschlagung des Flächenringes 50 erlaubt bei einem relativ großen Durchmesser der Bohrung 41 im Ventilsitzkörper 39 die Ausbildung eines relativ kleinen Kolbendurchmessers. Der Durchmesser der Bohrung 41 soll eine für die verschiedenen Steuerventiltypen für Güterzug- und Personenzugbetrieb ausreichenden Luftdurchsatz ermöglichen.
  • Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Steuerventils mit dem besonderen Höchstdruckbegrenzer ist wie folgt: Das Steuerventil ist in Füllstellung dargestellt, in der das Dreidruckorgan mit dem Stößel 7 unter dem Einfluß des Hauptleitungsdruckes sich in der dargestellten Lage befindet, wobei der Vorratsluftbehälter 12 von der Hauptluftleitung her gefüllt wird. Der Druck des Vorratsluftbehälters herrscht auch im Druckraum 11 und gelangt über das in öffnungsstellung befindliche Mindestdruckorgan 4 sowie die Leitung 8' und 8 zum Einlaßventil des Dreidruckorgans 5.
  • Der Höchstdruckbegrenzer 1, der sich zu Füllbeginn ebenfalls in Öffnungsstellung befindet, geht kurzzeitig später in Schließstellung, da der Fülldruck des Vorratsluftbehälters auf dem Ventilkolben die Federkraft übersteigt. Auf dem Einlaßventil 6 steht beim Füllen der volle Druck des Vorratsluftbehälters. Wird der Hauptleitungsdruck durch Betätigen eines Führerbremsventils gesenkt, so tritt ein übergewicht des Druckes in der nicht dargestellten Steuerkammer des Dreidruckorgans 5 ein, demzufolge der Stößel 7 zur Öffnung des Einlaßventils 6 entgegen dem Druck des Vorratsluftbehälters und einer Ventilschließfeder verschoben wird. über das geöffnete Einlaßventil6 strömt Druckluft aus dem Vorratsluftbehälter 12 über die Druckkammer 14, die Leitung 16 und die Druckkammer 17 mit der Steuermembran 3 zur Steuerung des Mindestdruckorgans 4 ungedrosselt direkt oder über die Steuerung eines Relaisventils zum Bremszylinder 10.
  • Bei einer Stufenbremsung ist das Mindestdruckventil4 nach einem bestimmten Druckansprung geschlossen. Der weitere Zufluß von Vorratsbehälterluft zum Bremszylinder 10 gelangt über den sich öffnenden Höchstdruckbegrenzer 1 und die Steuerdüse 9 sowie über den angehobenen Ventilteller 6, bis sich am Dreidruckorgan 5 ein Kräftegleichgewicht eingestellt hat. Sodann wird keine weitere Luft zum Bremszylinder 10 zugeführt. Zum Einsteuern einer stärkeren Bremsstufe wird das Einlaßventil des Dreidruckorgans kurzzeitig geöffnet. Der Vorratsbehälter 12 ist derart dimensioniert, daß er bei maximaler Druckbeanschlagung des Bremszylinders trotz der hierdurch erfolgten Drucksenkung noch einen den Höchstdruck im Bremszylinder 10 übersteigenden Druck aufweist. Da der Höchstdruckbegrenzer bei einem vorbestimmten Höchstdruck in der Verbindungsleitung 8 in Schließstellung geht, wird der Druck vor dem Ventilteller 6 nach dem Schließen des Mindestdruckventils 4, also nach der ersten Bremsstufe, bis zum vollen Bremszylinderdruck -auf einem dem maximalen Bremszylinderdruck entsprechenden Druck konstant gehalten, unabhängig davon, welcher Vorratsbehälterdruck zur Verfügung steht. Hierdurch wird die Empfindlichkeit und . die Einstellgenauigkeit, also die Stufbarkeit des Dreidruckorgans 5 gegenüber den bekannten Anordnungen wesentlich gesteigert, da zum -öffnen des Einlaßventils 6 vom Dreidruckorgan geringere und stets gleich große Schaltkräfte aufgebracht werden müssen. Da weiterhin durch den Höchstdruckbegrenzer der vor der Steuerdüse 9 anstehende Druck auf den maximalen Bremsdruck eingestellt und konstant gehalten wird, ergibt sich eine vom Druck im Vorratsbehälter 12 unabhängige Mengensteuerung, d. h.; die vorgeschriebene Füllzeit des Bremszylinders wird durch unterschiedliche Vorratsbehälterdrücke nicht verändert. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß der Leitung 13 zwischen dem Höchstdruckbegrenzer und den Steuerdüsen zu Steuerzwecken auch größere Luftmengen entnommen werden können, ohne daß dabei die Steuerung über das Dreidruckorgan nachteilig beeinflußt wird.
  • In herkömmlichen Steuerventilen dient die Membran 3 zur Steuerung von einem überwacherventil und einem Mindestdruckventil. Die Nachteile eines derart gesteuerten überdruckventils sind vorstehend aufgezeigt. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß bei besonders tiefen Temperaturen, wie sie in nordischen Ländern angetroffen werden, die Membran so steif werden kann, daß sie keine einwandfreien Hübe mehr ausführt und damit die einwandfreie Steuerung des Höchstdruckbegrenzers nicht mehr sichergestellt ist. Der Höchstdruckbegrenzer 1 ist in vorteilhafter Weise als Kolbenventil ausgebildet, und es besteht die Möglichkeit, das Kolbenventil an der gleichen Stelle anzuordnen, an der sich die herkömmlichen Höchstdruckventile befinden. Hierzu lastet die Membran 3 auf dem nach dem Ausführungsbeispiel in das Steuerventilgehäuse eingeschraubten Zylinderring 19. Jenseits des Zylinderringes 19 ist das Mindestdruckorgan 4 angeordnet, das von der Membran 3 in herkömmlicher Weise gesteuert wird und aus einem in Öffnungsrichtung federbelasteten Tellerventil besteht, das die Verbindungsleitung 8, 8' zum Dreidruckorgan abzuschließen vermag, so daß eine Verbindung vom Höchstdruckbegrenzer 1 zum Dreidruckorgan 5 nur über die Steuerdüse 9 mit der Leitung 8 möglich ist.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform ist aus räumlichen Gründen besonders vorteilhaft, da sie von gegebenen Verhältnissen bekannter Steuerungsventile ausgeht, bei denen der Höchstdruckbegrenzer noch als Tellerventil ausgebildet ist, das wie das Mindestdruckorgan 4 von der Membran 3 gesteuert wird.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Steuerventil für Druckluftbremsen, insbesondere von Schienenfahrzeugen, mit einem Dreidruckorgan zur mittelbaren oder unmittelbaren überwachung des Bremszylinderdruckes und einem den Druckanstieg im Bremszylinder auf einen festgelegten Höchstwert begrenzenden Höchstdruckbegrenzer in einer Verbindungsleitung zwischen dem Vorratsbehälter und dem Einlaßventil des Dreidruckorgans, d a d u r c h g e -k e n n z E i c h n e t, daß der Höchstdruckbegrenzer (1) vom Druck in der Verbindungsleitung (8) zwischen dem Einlaßventil (6) des Dreidruckorgans (5) und dem Sitz des Höchstdruckbegrenzers (1) in Schließrichtung beaufschlagt ist.
  2. 2. Steuerventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in eine vom Vorratsbehäferdruck beaufschlagten Druckraum (11) angeordnete und vom Vorratsbehälterdruck entlastete. Ventilkörper des Höchstdruckbegrenzers (1) als Ventilkolben (18, 24, 29) ausgebildet ist, der bei einem bestimmten Beaufschlagungsdruck im zwischen dem Dreidruckorgan (5) und dem Höchstdruckbegrenzer (1) liegenden Teil der Verbindungsleitung in seltne Schließstellung gelangt.
  3. 3. Steuerventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ventilsitz (47) und dem Ventilkolben (18, 24, 29) eine in ihrer Kraft einstellbare Feder (37) vorgesehen ist.
  4. 4. Steuerventil nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Höchstdruckbegrenzer (1) im Bereich einer mehreren unterschiedlichen Drucküberwachern gemeinsam zugehörenden, diese Drucküberwacher steuernden Membran (3) angeordnet ist, wobei die Membran. im Bereich des Höchstdruckbegrenzers gegen diesen abgefangen ist.
  5. 5. Steuerventil nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran im Bereich des Höchstdruckbegrenzers von einem Einsatzteil (19) abgefangen ist, das die Druckkammer für den Höchstdruckbegrenzer (1) abschließt.
  6. 6. Steuerventil nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzteil (19) als Zylinderkörper ausgebildet .ist, auf dessen äußerer Stirnfläche ein Teil der Membran (3) aufliegt und dessen innere Zylinderfläche zur Führung des Kolbens (18) ausgebildet ist.
DEK64557A 1968-01-26 1968-01-26 Steuerventil fuer Druckluftbremsen, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge Pending DE1287105B (de)

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SE08786/68A SE328016B (de) 1968-01-26 1968-06-27
NL6813717A NL6813717A (de) 1968-01-26 1968-09-25
FI303068A FI46823C (fi) 1968-01-26 1968-10-25 Ohjausventtiili paineilmajarruihin, erikoisesti kiskoilla kulkevia ajo neuvoja varten.
BE723376D BE723376A (de) 1968-01-26 1968-11-05
NO28869A NO123987B (de) 1968-01-26 1969-01-24
ES362863A ES362863A1 (es) 1968-01-26 1969-01-24 Perfeccionamientos en la construccion de valvulas de mando para frenos neumaticos.

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SE (1) SE328016B (de)

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EP0132695A3 (en) * 1983-08-02 1985-04-03 Knorr-Bremse Gmbh Compressed-air brake control valve for railway vehicles

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BE723376A (de) 1969-04-16
FI46823B (de) 1973-04-02
SE328016B (de) 1970-09-07
NO123987B (de) 1972-02-14
NL6813717A (de) 1969-07-29
FI46823C (fi) 1973-07-10
ES362863A1 (es) 1970-11-16

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