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DE1286835B - Hydraulisch betaetigte Lamellenkupplung - Google Patents

Hydraulisch betaetigte Lamellenkupplung

Info

Publication number
DE1286835B
DE1286835B DE1966I0030762 DEI0030762A DE1286835B DE 1286835 B DE1286835 B DE 1286835B DE 1966I0030762 DE1966I0030762 DE 1966I0030762 DE I0030762 A DEI0030762 A DE I0030762A DE 1286835 B DE1286835 B DE 1286835B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pawl
bolt
pressure
pressure body
clutch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966I0030762
Other languages
English (en)
Inventor
Engelbrecht
Dipl-Ing Hellmuth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Institut fuer Schiffbau
Original Assignee
Institut fuer Schiffbau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Institut fuer Schiffbau filed Critical Institut fuer Schiffbau
Priority to DE1966I0030762 priority Critical patent/DE1286835B/de
Publication of DE1286835B publication Critical patent/DE1286835B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D25/00Fluid-actuated clutches
    • F16D25/06Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch
    • F16D25/062Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces
    • F16D25/063Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially
    • F16D25/0635Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially with flat friction surfaces, e.g. discs
    • F16D25/0638Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially with flat friction surfaces, e.g. discs with more than two discs, e.g. multiple lamellae

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine hydraulisch betätigte Lamellenkupplung, bei der zwischen dem Lamellenpaket und dem Betätigungskolben eine gegen die Wirkung einer entsprechend der Kupplungskraft ausgelegten Feder zusammendrückbare Druckscheibe angeordnet ist.
  • Bekannte Kupplungen dieser Art haben den Nachteil, daß, obwohl es sich nur um einen statischen Haltevorgang handelt, auf die Dauer des eingekuppelten Zustandes die Druckflüssigkeit im vollen Umfange durch eine Pumpe, fast ausschließlich eine Zahnradpumpe, gefördert werden muß. Die Bemessung der Pumpe erfolgt nach der Größe der Kolbenräume und nach einer möglichst kleinen Zeitdauer ihrer Auffüllung. Dieses Druckflüssigkeitsvolumen wird auch nach dem Einkupplungsvorgang stetig weitergefördert und unter überwindung eines überdruckventils unter Verlust der in ihr enthaltenen Energie entspannt. Neben einer fühlbaren Abnutzung der Pumpe, die unter voller Betriebslast, z. B. bei Schiffsgetrieben, oft tagelang laufen muß, entsteht eine starke Erwärmung der Druckflüssigkeit, die durch besondere Rückkühler abgeführt werden muß. Weiterhin ergibt sich hieraus eine beschleunigte Alterung der Druckflüssigkeit.
  • Mit der Erfindung wird der Zweck verfolgt, die Lebensdauer der Pumpe zu erhöhen und ein häufiges Auswechseln der Druckflüssigkeit zu vermeiden.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine hydraulisch schaltbare Lamellenkupplung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die sowohl im eingekuppelten als auch im ausgekuppelten Zustand nicht unter hydraulischem Druck steht.
  • Gelöst wird diese Aufgabe wie folgt: An der dem Druckkörper zugewandten Stirnseite der Druckscheibe befindet sich eine radial verlaufende T-Nut zur Führung eines nach dem Einrücken durch Reibungsschluß zwischen der Druckscheibe und einem Vorsprung der Kupplungsnabe gehaltenen Riegels. Dieser Riegel ist durch Federn mit einer ebenfalls in der T-Nut geführten und durch eine Feder belasteten Klinke verbunden. Die Klinke ist zwischen einer durch die relative Drehung eines Verschieberinges bewirkten inneren Endstellung nach dem Einrücken und einer durch die Feder bewirkten äußeren Endstellung nach dem Ausrücken verschiebbar. Koaxial zu dem Druckkörper ist ein mit einem gewissen Spiel in diesem beweglicher Hilfsdruckkörper angeordnet, der mit einer Nase versehen ist, die beim Einkuppeln zwischen dem Riegel und der Klinke eingreift und den Riegel nach Zusammendrücken der Druckscheibe beim Einrücken durch den Druckkörper gegen die Kraft der Federn hinter den Vorsprung der Kupplungsnabe schiebt und die bei Betätigung des Druckkörpers zum Ausrücken an der Klinke anschlägt.
  • Die Vorteile, die eine Lamellenkupplung nach der Erfindung hat, bestehen einmal darin, daß die Druckflüssigkeit nicht während der gesamten Betriebszeit unter vollem Betriebsdruck und vollem Fördervolumen steht. Die sonst entstehenden Leistungsverluste, die Erwärmung und Alterung der Druckflüssigkeit gehen auf ein Minimum zurück.
  • Eine Rückkühlung kann eventuell ganz entfallen. Zum anderen ersetzt eine solche Lamellenkupplung die bei Schiffsgetrieben von der Seeaufsichtsbehörde vorgeschriebene Notkupplung, die bei Ausfall der Hydraulik zur Verfügung stehen muß. Befindet sich die Lamellenkupplung bei Ausfall der Hydraulik gerade in eingerücktem Zustand, so ist deren Ausfall vollkommen belanglos; in ausgerücktem Zustand der Lamellenkupplung müßte allerdings Vorsorge getroffen werden, daß etwa mittels einer gesonderten Pumpeinrichtung die Lamellenkupplung eingerückt werden kann.
  • Soll mit der Lamellenkupplung häufig manövriert werden, wie das beispielsweise in kurzen Abständen bei Hafenmanövern von Schiffen üblich ist, so wird durch eine Sperre; die die Klinke in der vorgeschnellten Position festhält, verhindert, daß der Riegel hinter den Vorsprung geschoben werden kann. Infolgedessen rückt die Lamellenkupplung sofort nach Entspannung der Druckflüssigkeit wieder aus.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 einen Schnitt durch die Lamellenkupplung, F i g. 2 einen Schnitt durch den Druckring, F i g. 3 und 4 die Riegelstellung vor dem Einrücken, F i g. 5 und 6 die Riegelstellung nach dem Einrücken, F i g. 7 und 8 die Riegelstellung vor dem Ausrücken.
  • Auf der Welle 1 ist die Kupplungsnabe 2 befestigt, die zwischen ihrer Verzahnung 3 und der Verzahnung der auf der Welle 1 drehbar angeordneten Trommel 4 das Lamellenpaket 5 trägt. Auf der einen Seite der Kupplungsnabe 2 befindet sich der Bund 6, während auf der anderen der Kolbenträger 7 befestigt ist. Die zwischen den Kolben 8 und dem Lamellenpaket 5 befindliche Druckscheibe 9 besteht aus dem Innenring 10 und dem Außenring 11, zwischen denen in Aussparungen 12 Federn 13 untergebracht sind, die durch Schrauben 14 unter eine gewisse Vorspannung versetzt sind, derart, daß zwischen dem Innenring 10 und dem Außenring 11 ein geringer Abstand 15 verbleibt. In dem Außenring 11 ist ferner unterhalb der Auflage der Kolben 8 eine T-Nut 16 angebracht, in der der Riegel 17 mit der an ihm angelenkten Klinke 18 gleitet. In der Klinke 18 sind drei Bolzen befestigt, von denen die Bolzen 19 den Riegel 17 durchdringen und in Aussparungen Federn 20 tragen, die über den Vorsprung 21 die Klinke 18 gegen den Riegel 17 drücken. Der dritte Bolzen 22 der Klinke 18 ragt durch eine fest in der T-Nut 16 angeordnete Scheibe 23, gegen die sich die auf dem Bolzen 22 befindliche Feder 24 legt, die die Klinke 18 über dem Vorsprung 25 gegen die Scheibe 23 zieht, wodurch die Lage von Klinke 18 und Riegel 17 (zunächst) fixiert ist. In dem Kolben 8, der durch die Rückzugsfeder 26 nach innen gezogen wird, ist der Hilfskolben 27 zentral angeordnet, dessen eine Seite mit einer schrägen Fläche 29 und deren Nase 30 ausgebildet ist. In dem Kolben 8 ist ferner ein Stift 31, der durch Längslöcher 32 des Hilfskolbens 27 ragt, wodurch der Kolben 8 eine Schleppwirkung auf den Hilfskolben 27 ausüben kann.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Wird der Zylinderraum 28 mit einer Druckflüssigkeit beaufschlagt, so wird der Kolben 8 gegen den Außenring 11 und die schräge Fläche 29 des Hilfskolbens 27 gegen die gerundete Kante 33 des Riegels 17 gedrückt. Der Hilfskolben 27 versucht, den Riegel 17 in Richtung auf die Welle 1 zu verschieben, was zunächst nicht möglich ist, da der Vorsprung 34 die Bewegung verhindert. Erst wenn bei weiterem Ansteigen des Flüssigkeitsdruckes die vorgespannten Federn 13 der Druckscheibe 9 unter gleichzeitiger Zusammenpressung des Lamellenpaketes 5 so weit zusammendrücken, daß sich der Innenring 10 und der Außenring 11 nähern, kann der Riegel 17 hinter den Vorsprung 34 geschoben werden. Bei nachfolgendem Abfallen des Flüssigkeitsdruckes tritt zunächst der Kolben 8 zurück, bis sich der Außenring 11 über den Riegel 17 auf dem Vorsprung 34 abstützt, sodann wird der Kolben 8 durch die Rückzugfeder 26 vollends in seine Ausgangsstellung zurückgezogen. Der Hilfskolben 27 wird über den Stift 31 mit seiner schrägen Fläche 29 von der gerundeten Kante 33 des Riegels 17 abgehoben, bis seine Nase 30 die Klinke 18 freigibt. Die Klinke 18 schnellt infolge der erlittenen Zusammendrückung der Federn 20 gegen den Anschlagstift 35 um einen geringen Betrag vor, wobei die Federn 20 nach wie vor unter Zusammendrückung bleiben, da der Riegel 17 durch die aufgezwungene Klemmung hinter dem Vorsprung 34 durch die Kraft der Federn 13 unverrückbar festgehalten wird. Die Kupplung, die bei Aufbringen des Flüssigkeitsdruckes eingerückt wird, bleibt also auch nach Wegnahme des Druckes eingerückt.
  • Das Ausrücken der Kupplung geschieht folgendermaßen: Durch erneutes Aufbringen des Flüssigkeitsdruckes wird die Druckscheibe 9 zusammengedrückt, wobei die Klemmung des Riegels 17 hinter dem Vorsprung 34 aufhört. Die Nase 30 des Hilfskolbens 27 setzt dabei auf der gegen den Anschlagstift 35 vorgeschnellten Klinke 18 auf, und die schräge Fläche 29 kann keinerlei Wirkung auf den Riegel 17 ausüben, der durch die Kraft der Federn 20 gegen die Klinke 18 gezogen wird und dementsprechend hinter dem Vorsprung 34 hervorspringt. Bei Wegnahme des Flüssigkeitsdruckes wird das Lamellenpaket 5 entlastet und ausgerückt, wobei die von der Nase 30 festgehaltene Klinke 18 freigegeben wird, die zusammen mit dem Riegel 17 durch die Feder 24 in die Ausgangsstellung (F i g. 3 und 4) zurückgezogen wird.
  • Zwecks Einstellung der Lamellenkupplung sowie Nachstellung nach eingetretener Abnutzung ist der Vorsprung 34 als Gewindering ausgebildet, der eine Verlagerung der Klemmfläche gestattet. Weiterhin ist um den Außenring 11 ein Verschiebering 36 mit den Aussparungen 37 angeordnet, dessen schräge Fläche 38 über den Bolzen 23 die Klinke 18 bis an den Anschlagstift 35 verschiebt. Die Folge hiervon ist, daß bei jeder Beaufschlagung des Kolbenraumes mit Druckflüssigkeit die Nase 30 des Hilfskolbens 27 auf die Klinke 18 aufstößt und das eingerückte Lamellenpaket 5 nicht durch Verriegelung des Riegels 17 festsetzen kann. Die Lamellenkupplung wird sofort nach Aufhören des Flüssigkeitsdruckes wieder ausgerückt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Hydraulisch betätigte Lamellenkupplung, bei der zwischen dem Lamellenpaket und dem Betätigungskolben eine gegen die Wirkung einer entsprechend der Kupplungskraft ausgelegten Feder zusammendrückbare Druckscheibe angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich an der dem Druckkörper (8) zugewandten Stirnseite eine radial verlaufende T-Nut zur Führung eines nach dem Einrücken durch Reibungsschluß zwischen Druckscheibe (9) und einem Vorsprung (34) der Kupplungsnabe (2) gehaltenen Riegels (17) befindet, der durch Federn (20) mit einer ebenfalls in der T-Nut geführten, durch eine Feder (24) belasteten Klinke (18) verbunden ist, die zwischen einer durch relative Drehung eines Verschieberinges (36) bewirkten inneren Endstellung nach dem Einrücken und einer durch die Feder (24) bewirkten äußeren Endstellung nach dem Ausrücken verschiebbar ist und daß koaxial zu dem Druckkörper (8) ein mit einem gewissen Spiel in diesem beweglicher Hilfsdruckkörper (27) angeordnet ist, der eine Nase (30) besitzt, die beim Einkuppeln zwischen dem Riegel (17) und der Klinke (18) eingreift und den Riegel (17) nach Zusammendrücken der Druckscheibe (9) beim Einrücken durch den Druckkörper (8) gegen die Kraft der Federn (20) hinter den Vorsprung (34) schiebt und die bei Betätigung des Druckkörpers (8) zum Ausrücken an der Klinke (18) anschlägt.
DE1966I0030762 1966-05-06 1966-05-06 Hydraulisch betaetigte Lamellenkupplung Pending DE1286835B (de)

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DE1286835B true DE1286835B (de) 1969-01-09

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3118565A1 (de) * 1981-05-11 1982-11-25 Zahnradfabrik Friedrichshafen Ag, 7990 Friedrichshafen Lamellenkupplung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR986982A (fr) * 1943-12-22 1951-08-07 Brevets Kegresse Soc D Perfectionnement apporté aux embrayages à disques comprimés hydrauliquement

Patent Citations (1)

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DE3118565A1 (de) * 1981-05-11 1982-11-25 Zahnradfabrik Friedrichshafen Ag, 7990 Friedrichshafen Lamellenkupplung

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