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DE1286621B - Schmelzleiter fuer Niederspannungs-Hochleistungssicherungen - Google Patents

Schmelzleiter fuer Niederspannungs-Hochleistungssicherungen

Info

Publication number
DE1286621B
DE1286621B DE1962S0080139 DES0080139A DE1286621B DE 1286621 B DE1286621 B DE 1286621B DE 1962S0080139 DE1962S0080139 DE 1962S0080139 DE S0080139 A DES0080139 A DE S0080139A DE 1286621 B DE1286621 B DE 1286621B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottlenecks
short
circuit
fusible
current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962S0080139
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Phil Hans
Johann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1962S0080139 priority Critical patent/DE1286621B/de
Publication of DE1286621B publication Critical patent/DE1286621B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/04Fuses, i.e. expendable parts of the protective device, e.g. cartridges
    • H01H85/05Component parts thereof
    • H01H85/055Fusible members
    • H01H85/08Fusible members characterised by the shape or form of the fusible member
    • H01H85/10Fusible members characterised by the shape or form of the fusible member with constriction for localised fusing

Landscapes

  • Fuses (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf Schmelzleiter für Niederspannungs-Hochleistungssicherungen, in dem durch Ausnehmungen gebildete Engstellen für die Kurzschlußabschaltung und Reaktionsstellen, insbe# sondere mit Lotbrücken, für die Überstromabschaltung vorhanden sind, der durch Änderung seiner Breite bei gleichbleibender Dicke und Länge an verschiedene Stromstärken anpaßbar ist.
  • Die Schutzeigenschaften von geschlossenen Schmelzsicherungen werden in erster Linie durch ihre Schmelzzeitkennlinien bestimmt. Die Kennlinie ergibt sich aus der Bemessung des Schmelzleiters, für die folgendes beachtlich ist.
  • Der'geforderte Gre'nzstrom, der gerade noch ein Abschmelzen des Schmelzleiters herbeiführen kann, steht gewöhnlich in'einem festen Verhältnis zum Nennstrom und ist meist- 1,3- bis 1,6mal höher als dieser. Bei gegebenem Funktionsprinzip, z. B. bei einer Abschmelzstelle mit durch Weichlotanwendung erniedrigter Ansprechtemperatur sowie bei gegebenen äußeren Abmessungen ist für einen bestimmten Grenzstrom eine bestimmte Schmelzleiterstärke erforderlich. Die Erfahrung lehrt, daß innerhalb einer Sicherungsreihe mit verschiedenen Grenzströmen bei gleichartigem Schmelzleiteraufbau die Schinelzleiterstärke etwa proportional zur 1,5ten Potenz der Änderung des Grenzstromes gemacht werden muß, um den sich gleichzeitig verändernden Wärmeabgabeverhältnissen Rechnung zu tragen. Wenn man auf gleichartigen Aufbau der Schmelzleiter verzichtet, kann stattdessen auch der Widerstand der Schmelzleiter auf andere Weise zu reziprokem Maße unter Beachtung der angegebenen Regel geändert werden.
  • Es ist bekannt, den Zeitbedarf zur Abschaltung von Kurzschlußströmen gegebener Höhe durch gesteigerte Stromdichte an Engstellen zu beeinflussen, die z. B. bei bandförmigen Schmelzleitern durch Ausstanzungen an wenigstens einer Stelle des Strompfades erzeugt sind. Benutzt man, wie allgemein üblich, für Sicherungen verschiedenen Grenzstromes das gleiche Schmelzleiterprofil, so ergibt sich nach der angegebenen Be'm'essungsregel für den Grenzstrom, daß die für eine bestimmte Abschmelzzeit erforderliche Stromdichte nicht bei gleichem Vielfachen des Grenzstromes vorhanden sein kann, sondern dieses Vielfaches ebenfalls etwa mit der 1,5ten Potenz des Grenzstromes einhergeht.
  • Die Anwendung eines Weichlotes an den nicht zur Kurzschlußabschaltung bestimmten Stellen bringt rein zeitlich eine meist erwünschte Abschmelzverzögerung, deren Höhe außer durch die Wärmekapazität des mit Weichlot ausgestatteten Schmelzleiterabschnittes in erster Linie durch die Stromdichte in diesen Ab- schnitten gegeben ist. Die Verzögerung ist dadurch in ähnlicher Weise vom Grenzstrom abhängig wie der Zeitbedarf bei kurzschlußartigen Strömen. Die relativen Abschmelzkennlinien verschiedener Nennstromstärken einer Reihe von Sicherungen sind also im allgemeinen ungleich, und zwar sowohl bei kurzschlußartigen Strömen als auch bei überlastströmen.
  • Für manche Anwendungszwecke, z. B. im Bergbau, wird jedoch eine gleichbleibende relative Abschmelzkennlinie (ähnlich geneigte Auslösestrom-Zeitkennlinie), unabhängig von der Nennstromstärke gefordert. Es ist dann notwendig, bei übergang von einem Nennstrom auf den anderen die Verschiedenheit der für Kurzschluß- und Grenzstromabschaltstellen gültigen Bemessungsregeln zu berücksichtigen. Es sind also von Nennstrom zu Nennstrom verschie,-dene Schmelzleiterprofile erforderlich. -Bei Verwendiing einer entsprechenden Anzahl von gleichbleibend dicken Schmelzleiterbänden, die je- weils gleich breite Engstellen für die Kurzschlußabschaltung besitzen, müßte ihre Anzahl proportional dem Nennstrom gewählt werden, um gleiche Abschmelzzeiten bei gleichem Vielfachen des Nennstromes zu erzielen. Um das Verhältnis Grenzstrom zu Nennstrom konstant zu halten, wäre es jedoch erforderlich, die Breite der einzelnen Bänder gemäß der angegebenen Regel proportional zur Wurzel aus dem Nennstrom zu bemessen. Es ist möglich, ein und dasselbe Stanzwerkzeug hierfür so einzurichten, daß es aus verschieden breiten Bändern eine jeweils gleich breite Engstelle freistanzt, um damit kostspielige besondere Stanzwerkzeuge für jeden einzelnen Nennstrom zu vermeiden.
  • Die Verhältnisse bleiben auch dann im wesentlichen die gleichen, wenn zur Verbesserung der Lichtbogenlöschung in bekannter Weise einige gleichartige Engstellen in Reihenschaltung vorgesehen sind, die sich gleichmäßig an der Kurzschlußabschaltung beteiligen.
  • Es ist nach dem genannten Verfahren nicht möglich, zugleich mit einer gleichbleibenden Stromdichte an den Engstelleh für die Kurzschlußabschaltung auch eine gleichbleibende Stromdichte an den Überlastabschaltstellen zu erreichen, wie es für gleichbleibende relative Kennlinien erforderlich ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das an-,geführte -Problem mit einfachen Mitteln zu lösen. Es wird dabei von der Erkenntnis ausgegangen, daß der geforderte Grenzstrom einer Sicherung bei einer bestimmten Dicke des Schmelzleiterbandes im wesentlichen nicht durch dessen Breite, sondern in erster Linie durch dessen Widerstand gegeben ist, wobei das Material nicht verändert werden darf. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem für die größten Nennstromstärken aufgelegten Schmelzleiterband bei Verwendung für - kleinere Stromstärken zusätzliche Ausnehmungen solcher Gestalt und in derartiger Lage angeordnet sind, daß hierdurch weder eine Beeinflussung der Kurzschlußnoch der Überstromabschaltung, sondern eine Herabsetzung des Grenzstromes eintritt, wobei die durch die zusätzlichen Ausnehmungen gebildeten Engstellen größeren Querschnitt als die Engstellen für die Kurzschlußabschaltung aufweisen. Durch die erfindungsgemäße Querschnittsabstimiüung der Engstellen wird erreicht, daß sich diese nicht an der Kurzschlußabschaltung beteiligen.-Zwar -ließe sich ein ähnlicher Effekt hinsichtlich der Erzielüng des richtigen Gesamtwiderstandes auch durch eine entsprechendeAnzahl in Reihe liegender sich gleichmäßig an der Kurzschlußabschaltung beteiligender Engstellen erreichen. Eine solche Anordnung hätte jedoch den großen Nachteil, daß die zusätzlichen, für die Kurzschlußabschaltung nicht mehr erforderlichen Engstellen unzulässig hohe Schaltspannungen hervorrufen. Auch würden sich die Engstellen während der Belastung durch die entstehende Stromwärme gegenseitig beeinflussen und dadurch ungleichmäßige Abschmelzzeiten hervorgerufen werden, die hier gerade vermieden werden sollen.
  • Auch durch eine an sich bekannte Einstellung des Nennstromes auf die gewünschten Verhältnisse durch Ändern der Dicke eines in der Breite gleichbleibenden, mit Schmelzstreifen verbundenen Lötbandes erbringt nicht die Lösung des erfindungsgemäßen Problems.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird durch eine besondere Gestaltung des Stanzwerkzeuges erreicht, daß es zur Herstellung von Schmelzleiterbändern für verschiedene Nennströme benutzt werden kann. Hiernach werden von den insgesamt zur Widerstandserhöhung vorgesehenen Stanzstempeln, jeweils nur so viele verwendet, wie im Einzelfall für die Anpassung erforderlich sind.
  • Schließlich gibt ein Stanzwerkzeug mit einsetzbaren Stempeln die Möglichkeit, über die Breite eines Schmelzleiterbandes mehrere, mit anderen parallelgeschaltete Engstellen anzuordnen und dadurch im Gegensatz zu dem angedeuteten Verfahren den notwendigen Gesamtquerschnitt bei beliebiger Dicke und beliebiger Anzahl der Einzelbänder mittels entsprechender Breite zu erreichen. Man kann daher ein für die Löschung des Lichtbogens in geschlossenen, löschmittelgefüllten Sicherungen möglichst günstiges Verhältnis von Dicke zu Breite wählen und das Stanzwerkzeug so einrichten, daß es z. B. ein fortlaufendes, profiliertes Band liefert, dessen Breite gleich der erforderlichen Schmelzleiterlänge ist. Aus diesem wird die erforderliche Schmelzleiterbreite durch Abschneiden passender Längen gewonnen.
  • An Hand der Zeichnung werden Beispiele für Schmelzleiter nach der Erfindung beschrieben.
  • Die F i g. 1 bis 3 zeigen Schmelzleiterbänder, die für verschiedene Nennstromstärken in Parallelschaltung mit gleichen Bändern eingesetzt werden, so daß sich ein der Nennstromstärke proportionaler Gesamtquerschnitt ergibt. Das Schmelzleiterband weist lediglich die Weichlotbrücke 1 und Ausnehmungen 2 zur Erzielung von Querschnittsengstellen 3 für die Kurzschlußabschaltung auf. Der Schmelzleiter ist beispielsweise in Parallelschaltung mit drei weiteren für einen bestimmten maximalen Nennstrom ausgelegt. Soll nun ein Schmelzleiter für 50 1/o dieses maximalen Nennstromes geschaffen werden, so werden zwei Schmelzleiter nach F i g. 2 parallelgeschaltet, wobei zusätzlich Ausnehmungen 4 zur Anpassung des Querschnittes eingeformt sind. Für 25 % des maximalen Nennstromes wird in die Patrone nur ein Schmelzleiter nach F i g. 2 eingesetzt, der mit entsprechend mehr zusätzlichen Ausnehmungen 4 versehen ist.
  • Die F i g. 4 zeigt einen Schmelzleiter im Querschnitt mit der Weichlotbrücke 1.
  • Durch Ausnehmungen 2 gleicher Abmessungen werden Engstellen 3 erzeugt, deren Gesamtquerschnitt zwar verkleinert, aber ebenfalls der Nennstromstärke proportional ist. Durch diese Maßnahmen entstehen an den für Kurzschlußabschaltung bestimmten Engstellen 3 bei bestimmten relativen Kurzschlußströmen gleiche Stromdichten, ebenso andere aber bei bestimmten relativen überströmen unter sich gleiche Stromdichten in den für überlastabschaltung bestimmten Abschnitten an der Weichlotbrücke 1, also gleiche Kennlinien. Die Anpassung an den Grenzstrom geschieht durch die zusätzlichen mit der Neunstromhöhe variablen Ausnehmungen 4, mit deren Hilfe der Widerstand des Schmelzleiters an den, im allgemeinen nicht zum primären Abschmelzen bestimmten Stellen beeinflußt wird, indem dort Ab- schnitte verringerten Querschnittes mit verschiedener Länge erzeugt werden. Bei den höchsten Nennstromstärken der Reihe können die Ausnehmungen 4 ganz entfallen, bei den niedrigsten muß am meisten weggestanzt werden, um den Grenzstrom genügend herabzudrücken.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schmelzleiter für Niederspannungs-Hochleistungssicherungen, in dem durch Ausnehmungen gebildete Engstellen für die Kurzschlußabschaltung und Reaktionsstellen, insbesondere mit Lotbrücken, für die überstromabschaltung vorhanden sind, der durch Änderung seiner Breite bei gleichbleibender Dicke und Länge an verschiedene Stromstärken anpaßbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß indemfürdiegrößten Nennstromstärken ausgelegten Schmelzleiterband bei Verwendung für kleinere Stromstärken zu-.sätzliche Ausnehmungen (4) solcher Gestalt und in derartiger Lage angeordnet sind, daß hierdurch weder eine Beeinflussung der Kurzschlußnoch der überstromabschaltung, sondern eine Herabsetzung des Grenzstromes eintritt, wobei die durch die zusätzlichen Ausnehmungen (4) gebildeten Engstellen größeren Querschnitt als die Engstellen (3) für die Kurzschlußabschaltung aufweisen.
  2. 2. Schmelzleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Ausnehmungen (4) in den Bereich zwischen den Anschlüssen und den bei Kurzschluß und überstromabschaltung wirksamen Engstellen (3, 1) eingeformt sind. 3. Einrichtung zur Herstellung von Schmelzleitern nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stanzwerkzeug mit auswechselbaren Stempeln für die Stanzung der zusätzlichen Ausnehmungen (4) versehen ist.
DE1962S0080139 1962-06-29 1962-06-29 Schmelzleiter fuer Niederspannungs-Hochleistungssicherungen Pending DE1286621B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1018972B (de) * 1955-05-27 1957-11-07 Wickmann Werke Ag Schmelzleiter fuer geschlossene Schmelzeinsaetze

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1018972B (de) * 1955-05-27 1957-11-07 Wickmann Werke Ag Schmelzleiter fuer geschlossene Schmelzeinsaetze

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