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DE1286569B - Automatische Aussteuerung - Google Patents

Automatische Aussteuerung

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Publication number
DE1286569B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
attenuator
signal
automatic
signal level
level
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA53692A
Other languages
English (en)
Inventor
Fujimoto Eisuke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Akai Electric Co Ltd
Original Assignee
Akai Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Akai Electric Co Ltd filed Critical Akai Electric Co Ltd
Publication of DE1286569B publication Critical patent/DE1286569B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G7/00Volume compression or expansion in amplifiers
    • H03G7/06Volume compression or expansion in amplifiers having semiconductor devices
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/30Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
    • H03G3/3005Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/30Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
    • H03G3/3005Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers
    • H03G3/301Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers the gain being continuously variable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)
  • Signal Processing Not Specific To The Method Of Recording And Reproducing (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine automatische Aussteuerung der Intensität elektrischer Signale, vornehmlich elektrischer Tonsignale, insbesondere für die Anwendung bei Magnetband-Aufzeichnungs-und -Wiedergabegeräten mit einem Abschwächer zur Dämpfung zu großen Signale unter einem vorwählbaren Signalpegel, einem Signalpegelfühler, der auf Überschreitung des Schwellwertes durch die Signale anspricht, und einer auf den Abschwächer wirkenden Steuerschaltung.
  • Es ist bekannt, als automatische Aussteuerung eine Schaltung zu verwenden, bei der das auszusteuernde Signal von einem Signalpegelfühler abgetastet wird. Bei Überschreitung eines vorgegebenen Wertes wird eine Steuerschaltung erregt, die über einen Abschwächer das Signal in den gewünschten Grenzen hält. Es ist auch bekannt, das Signal über eine Rückkopplung an den Signalpegelfühler anzulegen.
  • Bei diesen Schaltungen werden lichtempfindliche Schaltelemente in den Verstärkungsregelkreisen verwendet, deren Widerstand den Einstellbereich des Verstärkungsgrades bestimmt. Der Widerstand der lichtempfindlichen Schaltelemente variiert mit der Lichtintensität der Quelle, die ihrerseits wieder von dem Ausgangssignal der Regelschaltung, das über einen Gleichrichter, einen Integrator mit einstellbarer Zeitkonstante und einen Gleichstromverstärker an die Lichtquelle gelangt, bestimmt wird.
  • Der Nachteil dieser Schaltungen liegt darin, daß eine Regelung der Verstärkung nur dann erfolgt, unabhängig davon, ob es sich um eine Vorwärts-oder Rückwärtsregelung handelt, wenn das Signal einen vorgegebenen Signalpegel überschreitet. Es findet jedoch keine Regelung statt, wenn das Signal unterhalb eines vorgewählten Wertes liegt. Bei Tonaufnahmen, die höchste Ansprüche an die Wiedergabetreue stellen, werden verschiedene Lautstärken im wesentlichen immer auf einen konstanten Ausgangspegel gehalten und überdies nur zu einem Teil durch die automatische Regelschaltung gesteuert, während der übrige Teil, dessen Lautstärke unterhalb des vorgewählten Signalpegels liegt, überhaupt nicht ausgesteuert wird.
  • Ein weiterer Nachteil dieser Schaltungen liegt darin, daß die Aussteuerung in erheblichem Maße den Signal-Rausch-Abstand beeinträchtigt. Beim Nachlassen der Intensität des Eingangssignals, das aufgezeichnet werden soll, beispielsweise ein Gespräch, werden die Umgebungs- und Hintergrundgeräusche auf einen erhöhten Pegel gebracht und so aufgezeichnet.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dieser Nachteil dadurch vermieden, daß eine Speichereinrichtung zwischen den Signalpegelfühler und der Steuerschaltung oder zwischen der Steuerschaltung und dem Abschwächer geschaltet ist, welche die Speicherung der Signale jeweils entsprechend dem höchsten eingespeisten Signalpegel durchführt. Ein Signal wird so lange gespeichert, bis ein Signal mit einem höheren Pegel als dem bis dahin empfangenen Signalpegel auftritt.
  • Der Abschwächer ist ein veränderlicher Widerstand, der über eine Friktionskupplung mit einem elektrischen Stellmotor verbunden ist. Hierbei ist der veränderliche Widerstand auch von Hand einstellbar.
  • Nach einer abgewandelten Ausführungsform ist der veränderliche Widerstand ein CdS-Element, das über eine veränderliche Blende Licht empfängt, wobei die Blende mit einem elektrischen Stellmotor verbunden ist. Die Blende ist eine kreisförmige Scheibe mit einem in der Größe sich erweiternden, am Umfang angebrachten Schlitz. Die Speichereinrichtung kann auch aus einer Anzahl von Glimmröhren bestehen, die auf ein CdS-Element einwirken.
  • An Stelle des elektrischen Stellmotors kann der Antrieb für den Abschwächer über eine elektromagnetisch schaltbare Kupplung vom Hauptmotor für den Bandantrieb erfolgen.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der den Zeichnungen wiedergegebenen Ausführungsbeispielen. Es zeigt F i g. 1 ein Blockschaltbild einer herkömmlichen Anordnung zum Vergleich, F i g. 2 und 3 ebenfalls Blockschaltbilder, die zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellen, F i g. 4 und 5 Draufsichten von zwei verschiedenen Ausführungsformen eines gemäß der Erfindung anwendbaren Speichers, F i g. 6 eine Vorderansicht einer gemäß F i g. 5 verwandten Schlitzscheibe, F i g. 7 einen Schaltplan, F i g. 8 einen gegenüber F i g. 7 abgewandelten Schaltplan, F i g. 9 einen gegenüber den F i g. 4 und 5 abgewandelten Speicher, F i g. 10 einen Schaltplan, teilweise als Blockschaltbild, eines- Speichers mit einer Anzahl Glimmlampen, F i g. 11 Wellenvergleichskurven zur Darstellung der Wirkung gemäß der Erfindung im Vergleich zur herkömmlichen Technik.
  • Vor einer detaillierten Beschreibung der Ausführungsbeispiele wird kurz an Hand der F i g. 1 eine herkömmliche Ausführungsform zum besseren Vergleich beschrieben.
  • Ein Tonfrequenzsignal wird von einem nicht abgebildeten Mikrophon an eine Eingangsklemme 10 angelegt und gelangt über einen Leiter 14 in einen Abschwächer 15. Das Ausgangssignal wird von einem Verzweigungspunkt 19 über einen Leiter 20 auf einen Signalpegelfühler 1?, rückgekoppelt. Wenn der Signalpegel einen für gute Aufnahme vorgegebenen Wert überschreiten sollte, betätigt der an eine Steuerschaltung 13 angelegte Ausgang des Fühlers 12 die Steuerschaltung 13, die schematisch als Block dargestellt ist und welche mit dem Abschwächer 15 verbunden ist, wodurch der Abschwächer seinerseits veranlaßt wird, das von der Eingangsklemme 10 über den Leiter 14 ankommende Eingangssignal so zu steuern, daß das Ausgangssignal, das über den Leiter 16 an eine Ausgangsklemme 17 abgegeben wird, auf einen vorbestimmten Pegel reduziert wird. Diese Ausgangsklemme ist mit einer bekannten Magnetaufnahmevorrichtung zur Aufzeichnung eines entsprechend reduzierten Signalpegels verbunden. Durch die Rückkopplung des Ausgangssignals auf den Signalpegelfühler 12 wird der Signalpegel des vom Abschwächer 15 an die Ausgangsklemme 17 gelangenden Signals unabhängig vom Eingangssignalpegel an der Eingangsklemme 10. Auf diese Weise kann an der Klemme 17 ein vorbestimmter konstanter Signalpegel aufrechterhalten werden.
  • Aus dem Vorstehenden ergibt sich deutlich, daß die beschriebene herkömmliche Anordnung so wirkt, daß übersteuernde Eingangssignale einer vorsätzlichen Abschwächung unterworfen werden, um zu einem konstanten Ausgangssignalpegel zu kommen. Eine solche Anordnung ist ausreichend, wenn eine einfachere Signalwelle, wie jene, die durch Meßinstrumente gehen oder ähnlich verarbeitet werden sollen, um einen auf einem konstanten Pegel gehaltenen Signalausgang zu haben. Wenn eine solche Anordnung jedoch bei komplizierteren und empfindlicheren Geräten, wie beispielsweise hochqualifizierte Bandgeräte od. ä., angewandt werden soll, wobei eine Musik- oder ähnliche hochempfindliche Signalinformation zu verarbeiten ist, werden verschiedene musikalische Lautstärken, wie fortissimo; pianissimo u. ä., im wesentlichen immer auf einem konstanten Pegel gehalten, was einen beträchtlichen und wesentlichen Verlust an musikalischer Wiedergabetreue bedeutet.
  • Ein anderer Mangel, der sich bei der herkömmmlichen Anordnung ergibt, liegt darin, daß bei Sprach-Eingangssignalen verschiedene Umgebungsgeräusche, die nichts mit dem Sprachsignal zu tun haben, während der Sprechpausen aufgenommen werden, und zwar mit dem vorbestimmten konstanten Volumenpegel, der für die Aufzeichnung des Gesprächs od. ä. bestimmt ist, wenn diese Anordnung in einem Magnetbandgerät vorgesehen ist, womit sie erheblich den Signal-Rausch-Abstand beeinflußt, wie zuvor schon kurz angedeutet wurde.
  • An Hand der F i g. 2 und 3 läßt sich eine erste Ausführungsform der Erfindung und eine zugehörige Abwandlung im Detail beschreiben.
  • In den F i g. 2 und 3 bezeichnen die Bezugszahlen 10, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 19 und 20 die gleichen Schaltungselemente wie in F i g. 1. Gemäß der in F i g. 2 gezeigten Ausführungsform ist zwischen der Steuerschaltung 13 und dem Abschwächer 15 eine Speichervorrichtung 21 vorgesehen, während gemäß der in F i g. 3 gezeigten Ausführungsform die Speichervorrichtung 21 zwischen dem Signalpegelfühler (oder Detektor) 12 und die Steuerschaltung 13 geschaltet ist. Die Vorrichtung 21 wird nachfolgend im einzelnen beschrieben.
  • Wenn ein Ausgangssignal mit einem höheren Signalpegel als dem vorbestimmten an die in F i g. 2 gezeigte Ausgangsklemme 17 angelegt wird, läßt sich das höhere Signal durch den Detektor 12 ermitteln und von dort an die Steuerschaltung 13 anlegen, um sie zu betätigen und um weiterhin in der gleichen Art, wie es zuvor im Zusammenhang mit F i g. 1 beschrieben worden ist, den Abschwächer 15 zu erregen. In der vorliegenden Ausführungsform jedoch wird das von der Schaltung 13 gelieferte Steuersignal im Speicher 21 gespeichert. Deshalb würde, selbst wenn das an die Ausgangsklemme 17 angelegte Ausgangssignal unter den vorbestimmten Pegel fallen würde, der Grad der Abschwächung bei 15 keiner Änderung unterworfen sein, bis ein weiteres Ausgangssignal mit einem höheren als dem vorbestimmten Pegel an der Ausgangsklemme 17 ankommt. Wenn das Ausgangssignal den vorbestimmten Pegel unterschreiten sollte, wird der Abschwächer nicht betätigt, und deshalb wird ein Ausgangssignal als eine Funktion des Eingangssignals anfallen.
  • Gelangt ein Signal mit einem höheren Signalpegel als dem vorherbestimmten an die Ausgangsklemme 1.7 der abgewandelten Ausführungsform von F i g. 3, dann wird es wie üblich vom Detektor 12 ermittelt und das ermittelte Signal im Speicher 21 gespeichert. Der Abschwächer 15 wird unter dem Einfluß des so gespeicherten Signals zur Bestimmung seines Abschwächungsgrades betätigt. Deshalb wird in derselben Art, wie im Zusammenhang mit F i g. 2 beschrieben worden ist, der Arbeitspunkt konstant gehalten werden, bis ein weiteres Ausgangssignal mit einem höheren Signalpegel als dem vorherbestimmten an die Ausgangsklemme 17 angelegt wird.
  • F i g. 4 zeigt eine Detailansicht des in F i g. 7 mit 75a nur schematisch angedeuteten motorisierten Speichers in Kombination mit dem veränderlichen Widerstand VR 1, der als Abschwächer im zuvor erwähnten Sinne wirkt.
  • Eine Grundplatte 30 ist mit einer vertikalen Stirnwand 31 versehen und in ein nicht dargestelltes Bandgerät montierbar. Ein elektrischer Motor M 1 ist auf die Grundplatte 30 aufgeschraubt. Der Motor wird nur schematisch in seiner äußeren Form wiedergegeben, und die Drahtverbindungen sind zur Vereinfachung der Zeichnung weggelassen. Eine Welle 100 ist über eine Zweistufen-Untersetzung 32 und eine Friktionskupplung 33 mit dem nicht sichtbaren variablen Abgriff eines Potentiometers VR 1 verbunden, das nachfolgend Abschwächer genannt werden wird. Der variable Abgriff ist über eine gemeinsame Welle 101 mit einem Handgriff 34 verbunden. Die Welle 101 ist in einem in der Stirnwand 31 vorgesehenen Lager 102 gelagert. Wird der Motor M 1 in die eine oder andere Richtung gedreht, überträgt sich die Drehung über das Getriebe 32 und die Kupplung 33, um den Widerstandswert des Abschwächers VR 1 zu regulieren.
  • Vor der Inbetriebnahme des Bandgerätes wird der Abschwächer durch Bedienung des Griffes 34 eingestellt, um, in der zuvor erwähnten Bedeutung ausgedrückt, den Anfangs- oder Nullpunkt des Abschwächungsgrades darzustellen.
  • Durch Betätigen des Knopfes kann eine manuelle Einrichtung der Lautstärkensteuerung bewirkt werden. Diese Bedienung kann die Bewegung des Motors M 1 nicht beeinflussen, da das Getriebe 32 als Schneckengetriebe ausgelegt ist und weil zusätzlich eine Friktionskupplung 33 zwischen dem Abschwächer und dem Getriebe vorgesehen ist.
  • In einer leicht abgeänderten, in F i g. 5 gezeigten Anordnung ist auf einer Grundplatte 40 ein elektrischer Motor M 2 angebracht, der über ein Zweistufen-Untersetzungsgetriebe 41, vorzugsweise zwei Schneckengetriebe, und über eine Welle 103 mechanisch mit einer Schlitzscheibe 43 fest verbunden ist. Die Welle 103 ist in Lagern 103 a und 103 b drehbar auf der Grundplatte 40 befestigt. Wie aus F i g. 6 ersichtlich, ist die Scheibe 43 mit einem gebogenen Schlitz 42 versehen, wodurch ein variabler Durchgangsbereich für Lichtstrahlen geschaffen ist, die von einer leuchtenden Lampe L aus auf eine photoelektrische Zelle CdS gerichtet sind. Sowohl die Lampe als auch die Zelle sind auf der Grundplatte 40 angebracht. Zur Vereinfachung sind die elektrischen Verbindungen weggelassen worden. Bei Übertragung der Drehbewegung des Motors M 2 über das Untersetzungsgetriebe 41 und die Welle 103 zur Schlitzscheibe 43 wird die Menge der durchgehenden Lichtstrahlen durch den geeigneten Teil des veränderlichen Schlitzbereiches 42 geändert, wodurch der Widerstandswert des photoelektrischen Elements CdS variiert.
  • In F i g. 7 ist eine Eingangsklemme 50 für den Anschluß eines Mikrophons, eines Tonabnehmerkopfes oder einer ähnlichen nicht gezeigten Ton-Signal-Quelle vorgesehen. Zwischen diese Eingangsklemme und die Masse ist der Abschwächer VR 1 geschaltet, dessen Abgriff an den Eingang eines Verstärkers Amp 1 gelegt ist, der im Bandgerät vorhanden ist. Der Ausgang des Verstärkers ist über einen Verzweigungspunkt 104 mit einer Ausgangsklemme 52 verbunden, die für den Anschluß eines Magnetaufnahmekopfes vorgesehen ist, der ein Bestandteil des Gerätes ist. Ist das Gerät auf Wiedergabe geschaltet, dann ist die Ausgangsklemme 52 mit einem nicht abgebildeten Lautsprecher verbunden.
  • Der Verzweigungspunkt 104 liegt in Reihe über einen Kopplungskondensator C 1 und einen veränderlichen Widerstand VR 2 an Masse. Der veränderliche Abgriff des Widerstandes VR 2 ist durch eine Gleichrichterschaltung mit den Dioden D 1, D 2 und einem Brummton-Unterdrückungskondensator C 2 mit einem Kontakt 54 eines Übertragungsschalters S 1 verbunden.
  • Ein Schaltblock 73 bezeichnet eine Aussteuerungspegel-Tastschaltung mit Transistoren Trl und Tr2, die in ihrer Kombination eine Schmitt-Trigger-Schaltung darstellen, welche allgemein als eine Art Multivibrator bekannt ist. Ein Basiswiderstand R 10 zur Erzeugung der Vorspannung ist zwischen Basis des Transistors Tr 1 und Massenleitung 105 geschaltet, während die Emitterelektroden dieser Transistoren direkt miteinander verbunden sind. Der Emitter des Transistors Tr 2 ist über einen Emitterwiderstand R 11, der der Erzeugung der Vorspannung dient, mit der Masseleitung 105 verbunden. Der Kollektor des Transistors Tr 1 und die Basis des Transistors Tr 2 sind durch einen Koppelwiderstand R 12 verbunden. Zwischen Basis des Transistors Tr 2 und Masse 105 ist ein Basiswiderstand R 13 geschaltet. Die jeweiligen Teile sind so angeordnet, daß, wenn ein Schalter S W 1 geschlossen ist, die Spannung einer Gleichstromspannungsquelle E 1 durch die Widerstände R 14 und R 15 an die Kollektoren der beiden Transistoren gelangt. Ein Kondensator C 3 sorgt für die Unterdrükkung des von dem Schmitt-Trigger kommenden Brummens, während ein Widerstand R 16, der mit der Ausgangsseite des Triggers oder, genauer gesagt, mit dem Kollektor des Transistors Tr 2 verbunden ist, als Pufferwiderstand dient.
  • Die Basis des Transistors Tr 1, die als Eingang zur Lauststärkepegel-Tastschaltung 73 dient, ist mit dem beweglichen Kontakt 53 des Schalters S 1 verbunden, während das Ende des reihengeschalteten Widerstandes R 16, der in den Kollektordurchgang des Transistors eingesetzt ist und der als Ausgang der Schaltung 73 dient, mit der Basis eines Schalttransistors Tr 3, der in einer Steuerschaltung 74 enthalten ist, elektrisch verbunden ist. Ein Widerstand R 17 ist der Basiswiderstand des Transistors Tr 3 zur Erzeugung der Betriebsspannung, und zum selben Zweck ist eine Gleichstromquelle E 2 vorgesehen. Der Emitter dieses Transistors ist mit der Masse verbunden, und der Kollektor des Transistors ist mit einem beweglichen Kontakt 61 des Übertragungsschalters S 3 verbunden, der mit feststehenden Kontakten 62 bis 64 zusammenwirkt und von denen die Kontakte 63, 64 mit einer mit x bezeichneten Anschlußklemme eines auch in F i g. 4 erscheinenden Elektromotors M 1 verbunden sind. Von dort geht die Verbindung zu einem der feststehenden Kontakte 66 eines übertragungsschalters S4 weiter. Der feststehende Kontakt 62 des Übertragungsschalters S 3 ist mit einer anderen AnschIußklemme y des Motors M 1 verbunden und von da -weiter mit den feststehenden Kontakten 67 und 68 des Übertragungsschalters S 4. Ein beweglicher Kontakt 65 ist über einen Verzweigungspunkt 106, einen Widerstand R 18 und den Schalter SW 1 mit der Gleichstromspannungsquelle E1 verbunden. Der Verzweigungspunkt 106 ist über einen Widerstand R19 und einen Punkt 107 mit einem beweglichen Kontakt 57 eines Schalters S 2 verbunden. Der- Punkt 107 liegt ferner über. einen Widerstand R 20 an der Masse 105. Die feststehenden Kontakte 59 und 60 des Schalters S 2 sind miteinander verbunden, während der verbleibende feste Kontakt 58 über einen Kondensator C 4 mit einer hohen Kapazität und einen Punkt 108 an Masse liegt. Ein Verdrahtungspunkt 168 ist über einen Widerstand R 21 mit dem feststehenden Kontakt 56 des Übertragungsschalters S 1 verbunden. Dieser Kontakt 56 ist an einen weiteren feststehenden Kontakt 55 angeschlossen. Zwischen dem Emitter und Kollektor des Transistors Tr 3 ist ein Kondensator C 5 zur Absorbierung von Geräuscheströmen, die beim Anlaufen des Elektromotors erzeugt werden, geschaltet.
  • Die Übertragungsschalter S1, S2, S3, S4 und S5 sind als Schaltergruppe miteinander mechanisch verbunden. Der Schalter S 5 ist für die Steuerung der Arbeitsfunktionen des Gerätes für die Einstellung Aufnahme, Wiedergabe und Ausstellung bestimmt. In F i g. 7 werden diese Schalter in der Ausstellung gezeigt.
  • Wird der bewegliche Kontakt 69 des Übertragungsschalters S 5 aus der eingezeichneten Stellung in die Stellung des Kontaktes 70 gebracht, ist das Gerät für »Aufnahme« eingeschaltet, und die beweglichen Kontakte 53, 57, 61 bzw. 65 der Übertragungsschalter S 1, S 2, S 3 und S 4 befinden sich dementsprechend in Kontakt mit den Kontakten 54, 58, 62 bzw. 66. Wenn der bewegliche Kontakt 69 des Übertragungsschalters S 5 aus der eingezeichneten Stellung auf den Kontakt 71 gelegt wird, befindet sich das Gerät auf »Wiedergabe«, und die beweglichen Kontakte 53, 57, 61 bzw. 65 der Schalter S1, S2, S3 bzw. S4 stehen dementsprechend in Verbindung mit den Kontakten 55, 59, 63 bzw. 67.
  • Der bewegliche Abgriff des Abschwächers VR 1 steht mit dem Läufer des Motors M 1 in solcher Beziehung, daß er in F i g. 7 nach unten bewegt wird, um den Abschwächungsgrad des Eingangssignals zu variieren. Die Bedienung der in den F i g. 4 und 7 gezeigten Anordnungen geht folgendermaßen vor sich: Zuerst wird der Abgriff des veränderlichen Widerstands VR 2 genau eingestellt, um den Signalpegeldetektor 73 in den geeigneten Betriebszustand für die Durchführung der gewünschten optimalen Aufnahme voreinzustellen. Die Voreinstellung kann vom Hersteller des Gerätes vorgenommen werden. Dann wird der Schalter S 5 aus der abgebildeten Aus-Stellung in Aufnahmestellung gebracht. Danach wird der Schalter SW 1 von Hand geschlossen, um eine Spannung von der Quelle E 1 an den Eingang der Schmitt-Trigger-Schaltung 73 anzulegen.
  • Zur gleichen Zeit wird Batteriespannung von dem einen Pol der Quelle E 1 über den Widerstand R 18 und die Kontakte 65 und 66 an die Eingangsklemme x des Motors M 1 gelegt.
  • Der Abgriff des Abschwächers VR 1 wird in diesein Fall auf den Anfangspunkt eingestellt oder, genauer gesagt, in die Nullstellung des Widerstandswertes, der die Mindestabschwächung des zu verarbeitenden Eingangssignals darstellen soll.
  • Infolge der bekannten Eigenschaften des Schmitt-Triggers arbeitet der Signalpegeldetektor nicht, bevor ein Triggersignal mit einem höheren als einem vorbestimmten Spannunspegel zugeführt wird. Deshalb wird ein zugeführtes Tonsignal mit einem geringeren als dem zuvor erwähnten vorbestimmten kritischen Pegel keiner Abschwächung unterworfen werden und wird, nachdem es in dem Vorverstärker Amp 1 für eine genaue Aufnahme geeignet verstärkt worden ist, durch die Ausgangsklemme 52 an die Bandaufzeichnung abgegeben werden.
  • Wenn ein Tonsignal mit einem höheren als dem vorbestimmten Pegel an die Klemme 50 angelegt wird, gelangt es durch den veränderlichen Widerstand VR 1, den Vorverstärker Amp 1, den Koppelkondensator C 1, den veränderlichen Widerstand VR 2, die Gleichrichterschaltung mit den Dioden D 1 und D 2 und dem Kondensator C 2 und die Kontakte 54 und 53 des Schalters S 1 zur Basis des Transistors Tr 1, der dadurch leitend gemacht wird. Es fließt deshalb ein Strom von der Quelle E 1 über den Schalter SW 1, den Widerstand R 14, den Kollektor-Emitter-Durchgang des Transistors Tr 1 und den Widerstand R 11 zur Masse. Dadurch wird der Transistor Tr 2 aus der leitenden in die Sperrstellung gebracht. Ein Ausgangssignal der Schaltung gelangt vom Widerstand R 16 zur Basis des Transistors Tr 3 in der Steuerschaltung 74. Die Steuerschaltung 74 kann mit der Schaltung 13 in den F i g. 1 bis 3 verglichen werden.
  • Der Schalttransistor Tr 3 wird aus seiner Sperrstellung in den leitenden Zustand gebracht. Deshalb fließt ein Strom vom Kontakt x durch den Motor M 1., den Kontakt y, weitere Kontakte 62 und 61, den Kollektor-Emitter-Durchgang des Transistors Tr 3 und die Masse zum anderen Pol der Spannungsquelle E 1. Der Motor M-1 dreht sich in der einen Richtung, um den Abgriff des veränderlichen Widerstandes VR 1 in F i g. 7 abwärts zu bewegen, bis das Eingangs-Tonsignal auf den vorbestimmten Pegel zur Vermeidung überflüssiger Störung abgeschwächt ist. Wenn das Eingangssignal so abgeschwächt ist, schaltet der Transistor Tr 1 ab, und der Anfangszustand stellt sich wieder ein. Jedoch wird der so eingestellte Abschwächungszustand des Eingangs-Ton-Signals aufrechterhalten, bis ein weiteres Tonsignal mit einem höheren als dem jetzt erreichten höchsten Eingangssignalpegel in die Eingangsklemme 50 eingeführt werden sollte. Genauer gesagt: sogar wenn der Abschwächer in der obenerwähnten Art betätigt worden ist und ein Eingangssignal mit einer Intensität, die zwischen dem vorangegangenen höchsten Eingangssignal, welches den Abschwächer zur Betätigung veranlaßte, einerseits und dem vorbestimmten Signalpegel andererseits liegt, an die Eingangsklemme 50 angelegt werden sollte, wird der Abschwächungsgrad nicht geändert werden. Alle Eingangssignale, die unterhalb dem vorbestimmten Signalpegel liegen, werden natürlich der so eingestellten Abschwächung unterworfen. Nur wenn ein neues Eingangssignal mit einem höheren als dem höchsten bisher empfangenen Pegel, das den Abschwächer zur Betätigung veranlaßte, an die Klemme 50 angelegt werden sollte, würde die soweit beschriebene Anordnung zur Akzentuierung des Abschwächungsgrades veranlaßt werden.
  • Im Verlaufe des Aufnahmevorgangs mit dem Bandgerät wird über die Quelle EI, über den geschlossenen Schalter SW 1, die Widerstände R 18 und R 19, den Punkt 107, die Kontakte 57 und 58 und den Punkt 108 der Kondensator C 4 aufgeladen. Wenn die Aufnahme beendet ist und die Bedienungsperson das Gerät entweder auf »Wiedergabe« oder abschaltet, geschieht dies durch Betätigung der mechanisch verbundenen Schalter S 1, S 2, S 3, S 4 und S 5, um die beweglichen Kontakte 53, 57, 61, 65 bzw. 69 an die feststehenden Kontakte 55, 59, 63, 67 bzw. 71 oder alternativ an die feststehenden Kontakte 56, 60, 64, 68 und 72 zu bringen. Gleichzeitig wird die im Kondensator C 4 angesammelte Ladung durch den Widerstand R 21, den Kontakt 55 oder 56, den beweglichen Kontakt 53 des Schalters S 1 und den Widerstand R 10 zur Masse entladen. In diesem Fall wird eine am Widerstand R 10 auftretende Spannung an die Basis des Transistors Tr 1 angelegt, welcher dadurch leitend wird, und somit wird die zuvor erwähnte Betätigung des Schmitt-Triggers wirksam, um den Schalttransistor Tr 3 leitend zu machen. In diesem Fall wird jedoch ein Strom von der Quelle E 1 durch den geschlossenen Schalter SW 1, den Widerstand R 18, den Punkt 106, die Kontakte 65 und 67 oder 68 des Schalters S 4, die Anschlußklemme y, den Motor M 1, die Anschlußklemme x, den Kontakt 63 oder 64, den beweglichen Kontakt 61 des Schalters S 3, den Kollektor-Emitter-Durchgang des Transistors Tr 3 und die Erdleitung 105 zur Masse fließen. Dadurch wird der Motor M 1 in entgegengesetzter Drehrichtung eiWschaltet, so daß der Abgriff des Abschwächers VR 1 in seine Ausgangsstellung zurückgebracht werden kann.
  • In der in den F i g: 5 und 8 dargestellten abgewandelten Anordnung besteht der Abschwächer aus einem festen Widerstand R1 und einem photoelektrischen Widerstandselement CdS, dessen Widerstand durch die durchgehende Menge Lichtstrahlen, die von der Lampe L durch den veränderlichen Schlitz 42 zu dem empfindlichen Element ausgesandt werden, gesteuert wird, wie es zuvor bereits zur F i g. 5 beschrieben wurde. Andere Bestandteile der vorliegenden abgeänderten Anordnung entsprechen der F i g. 7. Im abgewandelten Fall wird jedoch der Motor, der als Hauptbestandteil des Informationsspeichers wirkt, zur besserer< Identifizierung mit M 2 bezeichnet.
  • Wenn der Motor M 2 in seiner Hauptdrehrichtung und in der gleichen Art wie zuvor in bezug auf die F i g. 4 und 7 beschrieben in Gang gesetzt wird, dreht sich die Schlitzscheibe 43 in F i g. 6 in der Richtung gegen den Uhrzeiger, um den Widerstandswert des photoelektrischen Elements CdS abzuschwächen, und umgekehrt. So werden gleiche Ergebnisse erreicht wie zuvor.
  • In F i g. 9 wird ein etwas weiter abgewandelter, jedoch auch motorisierter Speichermechanismus gezeigt. In diesem Mechanismus ist ein Hauptantriebsmotor 81 für den Bandantrieb des Bandgerätes auf einer Platte 83 angebracht, welche von einer nicht dargestellten Hauptmontageplatte des Gerätes unterstützt wird. Neben dem Hauptmotor 81 befindet sich ein Elektromagnet 80 mit einem Anker 80 a, an welchem ein Betätigungshebel 93 angelenkt ist. Der Hebel 93 ist an einem Punkt 93 a gelenkig unterstützt, und sein freies Ende steht mit einer Ausnehmung
    einer Kupplungswelle 110 lose in Verbindung, um
    eine Kupplung 82 zu erfassen oder freizugeben. Ein
    oberes Kupplungsglied der Kupplung 82 besteht aus
    einem Stück mit einer Scheibe 85 und wird über einen
    Riemen 86 von einer weiteren Scheibe 84, welche auf
    einer Motorwelle 81 a sitzt, angetrieben. - Auf der
    Kupplungswelle 110 sitzt eine Scheibe_87,. welche
    über einen Riemen 90 eine Scheibe 89 antreibt. Eine
    Scheibenwelle 89 a trägt den zweiten Teil -des Unter-
    setzungsgetriebes 32, welches den gleichen Aufbau
    hat» wie das in bezug . auf F i g. 4 beschriebene. Die
    Bezugszeichen 33, VR 1, 34; 101, und 102 bezeich-
    nen die gleichen Teile wie zuvor.
    Während-des Betriebs-des - vorliegendenSpeicher-
    mechanismus wird der Elektromägnet 80 in der gleit
    chen Weise erregt, als ob der. Speichermotor M1
    oder M 2 in seine 'Hauptdrehrichtung- versetzt -wird.
    Vom Magneten vvird über den: Anker 80 a; defi Be-
    tätigungshebel 93 -und - die -Kupplüngswelle110 die
    Kupplung @82-züm Eingriff gebracht.
    Zu- diesem Zeitpunkt- bewegt sich =det-=Hauptan-
    triebSniötcir 81, und. deshalb wird.==s6ine-Ifirehbewe-
    guüg @ über' die Motorwelle 81 a, _die-''Scheibe 84;.. den
    Riemen-86, die Scheibe 85, die -. Kupplung 82`, die
    Welle 1111, -,die Scheibe' 87-, . dehj, Riemen 90,-?die
    Scheibe 89? die Welle. 89:a, das.Gdtriebe 32, die Kupp;
    Jung 33 und die-We11c401 zum veränderlichen Wider-
    stand VR 1 überträgeW-der wie zuvor. -eingestellt wür-
    den ist. Diese Funktion :.wird --@ausgelöst;..ivehn'ein Eint
    gangs§igrial-init einem höhereit#-els -d6m-vörgeschre-
    beiien Höchstpegel an die in'Ü$n` Fig. 7 bis. 8 ge-
    zeigte @Eiugaiigsklemriie 5'0 ängeli#gt=wird: .
    Wenri.:der-:Elektramä'gnet 80 - entsprechend ' der
    Rühestelluüg' des -Speichermotors NI -1= odet@=M 2 all-
    geschaltet-Ist, wird.-vom Hauptinoi@r81,:::zum veA
    änderlichen Widerstand oder dem Absehwäoher YR-1
    . .-
    keine Bewegung übetniittelt, .7:. a@. ......
    Andere Funktidnefi.Uieser Anordnung: ergeben sich
    unter Bezugnahme auf --die in Verbindung =ihit-deri
    Fig. 4 und", 7 -vo'raügegängene-@Beschreibung: -'Wäh=
    send anderer Funktionen läuft`-dtt Häüptmotbr'81 in
    der umgekehrten Richtung 'uütd -der Elektromagnet
    $0 wird ebenso vorn -Eritladungsstrom des Koüden-
    sators C 4 ' erregt, wenn:-' das= Bändgerät -entwedä- iff
    seine Wiedergabe- oder in°seme Ruhestaellüng`.geseh.al-
    tet- wird. Deshalb läßt sich der Absehwächer:_YR1
    auch hierbei- in seine Ausgangs stilun§ä#;kurüek=
    stellen. . - -. :.@.._: .._......r@' ...
    Eine anüetäügemäß der vorlieenden"Erfindung an-
    wendbare und in Fi-g. 10 darge'stellte"Speicheranörd-
    üüng weist unter--den Beztigkeichen 50,.12 .1: und
    CdS die'g1eicheri TeiWäuf-wie-ztivörschon beschrie:
    ben. ' Eine - Ausgangsklemme 52 a4 'dient der Verbin=
    dang mit! dem zuvor @ et-Wähnten -Verstärker A»zp 1
    Ferner ist ein Verstärker Amp 2 vorgesehen. In der
    praktischen- Ausfihtuhg-'ist das phot&lektrische -Ele>
    ment CdS so angeordnet, daß es Lichtstrahlen :einer
    Ah-zahl; hier werdeffinür--vier gezeigt, `par.U'lfel :wer-
    bundener- Glimmröfireil N 1, N 2 . ::.-#N nlenipfangen
    kann, wenn diese tntladeri wereleri. "Wenn. ein, Tonsi-
    gnal mit 'einem niedrigeren Pegel:@ls Priem `vorbe-
    stimmten Höchstpegel wie zuvor an 'äie: Eingangs-
    klenme-50 angelegt-.-wird, wird es -durzh:..dn: festen
    Widcrst@andR 1; ein: VerbindunggAAkf@,1:11 und
    eine Leitung 112 zuitr,"V-erstärker Ai-p.2j:.g-eschickt
    und darini%@üerstätkt. "'bü der - Verstli?ker."<tind die
    Glimmröhren N 1,- N-2 üiid -N 3: .. N.h-# sa-'. ausgelegt
    und angeordnet sihd' . däß . eine in dieserlFa11 am
    Ausgang des Verstärkers anfallende Abgäbe die Röh-
    ren nicht zünden kann, werden sie in: ihrer unter
    scheidbaren Beziehung gehalten. Das photoelektrische
    Element CdS empfängt in diesem Fall kein Licht von
    der entsprechenden Röhre und hat deshalb einen
    Widerstandshöchstwert, so daß das Eingangs-Ton-
    Signal praktisch ohne jede Abschwächung über den
    Widerstand R 1 und die 'Ausgangsklemme 52 ä zur
    .Aufnahme, vorzugsweise an einen nicht - gezeigten
    Magnetaufnahmekopf; gelangt nachdem es im Ver@-
    stärker Amp 1 verstärkt worden ist: '-
    'Wenn im Gegensatz dazu ein Tonsignal mit einem
    höheren als dem höchsten Aufnahmepegel an die
    Eingangsklemme 50 angelegt
    das verstärkte
    Signal wirksam, um eine oder mehrere"Glimmröhreri
    z11- zünden,; was von der Intensität des über die Lei-
    tungeh 113 -bis 116 angelegten Tonsignals abhängig
    ist. Die aufleuchtende- Glimmröhre oder die Röhren;
    je hach Inlensität des Eingangssignals, senden Licht
    strahlen durch -herkömmliche, nicht=dargestelltd:.op=
    tische Einrichtungen- zum photöelektrigcheri Element
    CdS. Dadurch wird dein Ausgangssignal vßn@der At-s-
    gangsklemme.52 a ein geeignetes Maß-.'o4-@bschwä=
    chung:. aüfcrlegt: - Es ist verständlich,'-däg'-zu Beginh
    des. Aufnahtnevötganges wie in dem votungegaügenbn
    Beispielen."de@-°Schalter SW 1.. -gestlilössen}=#werdeh
    rriii-13::: Die' Eritlädungsspannürlg -der::-tGlirfünröhten
    NllN 2, °N.3' ... N n- wird in einer'sttifdnweise an'-
    wachsenden. Höhe nüsgewählt@ =Die B'ätteriesparinung
    bei-E- '3 wird durch-die.'entspredheriderr@festen Widert
    ständeR100, R 102,:R 102-... Rrn`andieElektroden
    eirier.jeden Röhre:in'der=Weise ahgelegt; daß diese
    Röhren für jeden ihrerSf.ärts ribch im'.tgelösehten Zü=
    stand vorgeladen werden.
    - -Sogar wenn das Einganssigiw l.@so "'abgeschwächt
    v@ird; leuchten die Lanipe.`oderi#,di:9.. Lampen weiter;
    rang 'sb hlelbt der hergestellte" Abgchwäeftingsgräd er-
    halten,.- bis.der Rückstellschälter SW--2- @wieder'geöff-,
    iiet-wird-oder bis ein Signal zeit eihem.Fie`üen höhert=ii
    Pegel- als-der zuvor empfätigene höchste Signalpegel
    aW#.die Eingangsklemme 50 ängelegt'wirt%:
    " @13i6@üswirkungen' der -eründungsieMäl@en:'Ahorei-
    nüng ergeben sieh=ausk den eersehiedeneh' *n F i g.@@Il
    gezeigten Wellehfbrnien; @.IV
    = -.Iri..F i g. 11lwird:bei :(i;).'eide. Probe -von.-j"Pinät%unte#L
    brochenenReihe-#von.Ehigarigs-Torr;-Sigtralspaniiun=
    gen: dargestellt; die Teeiner AbsciNvächuffgj:ünfei@varr
    fen.shid. .
    s-='tird.'.'ängenommen, :d;--<lie: -Foinqüäiität .des
    Signäis beider Aufnahme uüd°W.iedetabe gestört
    wit,d,wenii-,'seine. Breitet. über ein Paar4ritischer Lii
    nlex P; izüd hZihinausreicht- ... , r°@-.,... , . . - _
    `: altidexselbeh.:-R1gut werden bei (b) _ die Ergebnisse
    4eim Aebräuch eiher@Iherkbmrizlichen acrtomatischen
    @4ussteüer@ng Yaeispieltiafxdvi'gestelita _.@_ `@@ . ....:;-
    -:..In derseiben:Figux-wirct.bei (c) der Absohwächkgs=
    gfäl=äufrechtdrbalteii;bis eirr@näclistes-höhei's@=1~in
    gahgssignal (niclx@t@gezeigt):@ärtidiiimt:Iri.'::diesem@>a@i
    wird die Wiedergäbegütd:'des T.öiis-' irifswesentlih

Claims (7)

  1. @atntnhsiriic he; , :!@ . .. .... , ...-.a 1,' Automatische: -Aussteuerung "dtr :-Intensität elektrischen Si$näle, -'vöräehf111ich: elektrischer ::''.°gönsignale, insbesondere fütadie An#Vendiing@bei °-A-"'-Magngtbaüd-Azeichnüügs- und -Wiedeigäget
    räten, mit einem Abschwächer zur Dämpfung zu großer Signale unter einem vorwählbaren Signalpegel, einem Signalpegelfühler, der auf überschreitung des Schwellwertes durch die einkommenden Signale anspricht und einer auf den Abschwächer wirkenden Steuerschaltung, d a -durch gekennzeichnet, daßeineSpeichereinrichtung zwischen dem Signalpegelfühler und der Steuerschaltung oder zwischen der Steuerschaltung und dem Abschwächer geschaltet ist, welche die Speicherung der Signale jeweils entsprechend dem höchsten eingespeisten Signalpegel durchführt.
  2. 2. Automatische Aussteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschwächer ein veränderlicher Widerstand ist, der über eine Friktionskupplung mit einem elektrischen Stellmotor verbunden ist.
  3. 3. Automatische Aussteuerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der veränderliche Widerstand zusätzlich von Hand einstellbar ist.
  4. 4. Automatische Aussteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der veränderliche Widerstand ein CdS-Element ist, das über eine veränderliche Blende Licht empfängt, wobei die Blende mit einem elektrischen Stellmotor verbunden ist.
  5. 5. Automatische Aussteuerung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende eine kreisförmige Scheibe mit einem in der Größe sich erweiternden am Umfang angebrachten Schlitz ist.
  6. 6. Automatische Aussteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichereinrichtung aus einer Anzahl von Glimmröhren besteht, die auf ein CdS-Element einwirken.
  7. 7. Automatische Aussteuerung nach Ansprüchen 1, 2, 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des elektrischen Stellmotors der Antrieb für den Abschwächer über eine elektromagnetisch schaltbare Kupplung vom Hauptmotor für den Bandantrieb erfolgt.
DEA53692A 1966-05-12 1966-10-06 Automatische Aussteuerung Pending DE1286569B (de)

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DEA53692A Pending DE1286569B (de) 1966-05-12 1966-10-06 Automatische Aussteuerung

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NL6614345A (de) 1967-11-13
SE321102B (de) 1970-02-23
GB1128865A (en) 1968-10-02
US3488750A (en) 1970-01-06

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