-
Die Erfindung betrifft eine automatische Aussteuerung der Intensität
elektrischer Signale, vornehmlich elektrischer Tonsignale, insbesondere für die
Anwendung bei Magnetband-Aufzeichnungs-und -Wiedergabegeräten mit einem Abschwächer
zur Dämpfung zu großen Signale unter einem vorwählbaren Signalpegel, einem Signalpegelfühler,
der auf Überschreitung des Schwellwertes durch die Signale anspricht, und einer
auf den Abschwächer wirkenden Steuerschaltung.
-
Es ist bekannt, als automatische Aussteuerung eine Schaltung zu verwenden,
bei der das auszusteuernde Signal von einem Signalpegelfühler abgetastet wird. Bei
Überschreitung eines vorgegebenen Wertes wird eine Steuerschaltung erregt, die über
einen Abschwächer das Signal in den gewünschten Grenzen hält. Es ist auch bekannt,
das Signal über eine Rückkopplung an den Signalpegelfühler anzulegen.
-
Bei diesen Schaltungen werden lichtempfindliche Schaltelemente in
den Verstärkungsregelkreisen verwendet, deren Widerstand den Einstellbereich des
Verstärkungsgrades bestimmt. Der Widerstand der lichtempfindlichen Schaltelemente
variiert mit der Lichtintensität der Quelle, die ihrerseits wieder von dem Ausgangssignal
der Regelschaltung, das über einen Gleichrichter, einen Integrator mit einstellbarer
Zeitkonstante und einen Gleichstromverstärker an die Lichtquelle gelangt, bestimmt
wird.
-
Der Nachteil dieser Schaltungen liegt darin, daß eine Regelung der
Verstärkung nur dann erfolgt, unabhängig davon, ob es sich um eine Vorwärts-oder
Rückwärtsregelung handelt, wenn das Signal einen vorgegebenen Signalpegel überschreitet.
Es findet jedoch keine Regelung statt, wenn das Signal unterhalb eines vorgewählten
Wertes liegt. Bei Tonaufnahmen, die höchste Ansprüche an die Wiedergabetreue stellen,
werden verschiedene Lautstärken im wesentlichen immer auf einen konstanten Ausgangspegel
gehalten und überdies nur zu einem Teil durch die automatische Regelschaltung gesteuert,
während der übrige Teil, dessen Lautstärke unterhalb des vorgewählten Signalpegels
liegt, überhaupt nicht ausgesteuert wird.
-
Ein weiterer Nachteil dieser Schaltungen liegt darin, daß die Aussteuerung
in erheblichem Maße den Signal-Rausch-Abstand beeinträchtigt. Beim Nachlassen der
Intensität des Eingangssignals, das aufgezeichnet werden soll, beispielsweise ein
Gespräch, werden die Umgebungs- und Hintergrundgeräusche auf einen erhöhten Pegel
gebracht und so aufgezeichnet.
-
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dieser Nachteil dadurch vermieden,
daß eine Speichereinrichtung zwischen den Signalpegelfühler und der Steuerschaltung
oder zwischen der Steuerschaltung und dem Abschwächer geschaltet ist, welche die
Speicherung der Signale jeweils entsprechend dem höchsten eingespeisten Signalpegel
durchführt. Ein Signal wird so lange gespeichert, bis ein Signal mit einem höheren
Pegel als dem bis dahin empfangenen Signalpegel auftritt.
-
Der Abschwächer ist ein veränderlicher Widerstand, der über eine Friktionskupplung
mit einem elektrischen Stellmotor verbunden ist. Hierbei ist der veränderliche Widerstand
auch von Hand einstellbar.
-
Nach einer abgewandelten Ausführungsform ist der veränderliche Widerstand
ein CdS-Element, das über eine veränderliche Blende Licht empfängt, wobei die Blende
mit einem elektrischen Stellmotor verbunden ist. Die Blende ist eine kreisförmige
Scheibe mit einem in der Größe sich erweiternden, am Umfang angebrachten Schlitz.
Die Speichereinrichtung kann auch aus einer Anzahl von Glimmröhren bestehen, die
auf ein CdS-Element einwirken.
-
An Stelle des elektrischen Stellmotors kann der Antrieb für den Abschwächer
über eine elektromagnetisch schaltbare Kupplung vom Hauptmotor für den Bandantrieb
erfolgen.
-
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der den Zeichnungen wiedergegebenen
Ausführungsbeispielen. Es zeigt F i g. 1 ein Blockschaltbild einer herkömmlichen
Anordnung zum Vergleich, F i g. 2 und 3 ebenfalls Blockschaltbilder, die zwei bevorzugte
Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellen, F i g. 4 und 5 Draufsichten von zwei
verschiedenen Ausführungsformen eines gemäß der Erfindung anwendbaren Speichers,
F i g. 6 eine Vorderansicht einer gemäß F i g. 5 verwandten Schlitzscheibe, F i
g. 7 einen Schaltplan, F i g. 8 einen gegenüber F i g. 7 abgewandelten Schaltplan,
F i g. 9 einen gegenüber den F i g. 4 und 5 abgewandelten Speicher, F i g. 10 einen
Schaltplan, teilweise als Blockschaltbild, eines- Speichers mit einer Anzahl Glimmlampen,
F i g. 11 Wellenvergleichskurven zur Darstellung der Wirkung gemäß der Erfindung
im Vergleich zur herkömmlichen Technik.
-
Vor einer detaillierten Beschreibung der Ausführungsbeispiele wird
kurz an Hand der F i g. 1 eine herkömmliche Ausführungsform zum besseren Vergleich
beschrieben.
-
Ein Tonfrequenzsignal wird von einem nicht abgebildeten Mikrophon
an eine Eingangsklemme 10
angelegt und gelangt über einen Leiter
14 in einen Abschwächer 15. Das Ausgangssignal wird von einem Verzweigungspunkt
19 über einen Leiter 20 auf einen Signalpegelfühler 1?, rückgekoppelt. Wenn der
Signalpegel einen für gute Aufnahme vorgegebenen Wert überschreiten sollte, betätigt
der an eine Steuerschaltung 13 angelegte Ausgang des Fühlers 12 die Steuerschaltung
13, die schematisch als Block dargestellt ist und welche mit dem Abschwächer 15
verbunden ist, wodurch der Abschwächer seinerseits veranlaßt wird, das von der Eingangsklemme
10 über den Leiter 14
ankommende Eingangssignal so zu steuern, daß
das Ausgangssignal, das über den Leiter 16 an eine Ausgangsklemme 17 abgegeben wird,
auf einen vorbestimmten Pegel reduziert wird. Diese Ausgangsklemme ist mit einer
bekannten Magnetaufnahmevorrichtung zur Aufzeichnung eines entsprechend reduzierten
Signalpegels verbunden. Durch die Rückkopplung des Ausgangssignals auf den Signalpegelfühler
12 wird der Signalpegel des vom Abschwächer 15 an die Ausgangsklemme 17 gelangenden
Signals unabhängig vom Eingangssignalpegel an der Eingangsklemme 10. Auf diese Weise
kann an der Klemme 17 ein vorbestimmter konstanter Signalpegel aufrechterhalten
werden.
-
Aus dem Vorstehenden ergibt sich deutlich, daß die beschriebene herkömmliche
Anordnung so wirkt,
daß übersteuernde Eingangssignale einer vorsätzlichen
Abschwächung unterworfen werden, um zu einem konstanten Ausgangssignalpegel zu kommen.
Eine solche Anordnung ist ausreichend, wenn eine einfachere Signalwelle, wie jene,
die durch Meßinstrumente gehen oder ähnlich verarbeitet werden sollen, um einen
auf einem konstanten Pegel gehaltenen Signalausgang zu haben. Wenn eine solche Anordnung
jedoch bei komplizierteren und empfindlicheren Geräten, wie beispielsweise hochqualifizierte
Bandgeräte od. ä., angewandt werden soll, wobei eine Musik- oder ähnliche hochempfindliche
Signalinformation zu verarbeiten ist, werden verschiedene musikalische Lautstärken,
wie fortissimo; pianissimo u. ä., im wesentlichen immer auf einem konstanten Pegel
gehalten, was einen beträchtlichen und wesentlichen Verlust an musikalischer Wiedergabetreue
bedeutet.
-
Ein anderer Mangel, der sich bei der herkömmmlichen Anordnung ergibt,
liegt darin, daß bei Sprach-Eingangssignalen verschiedene Umgebungsgeräusche, die
nichts mit dem Sprachsignal zu tun haben, während der Sprechpausen aufgenommen werden,
und zwar mit dem vorbestimmten konstanten Volumenpegel, der für die Aufzeichnung
des Gesprächs od. ä. bestimmt ist, wenn diese Anordnung in einem Magnetbandgerät
vorgesehen ist, womit sie erheblich den Signal-Rausch-Abstand beeinflußt, wie zuvor
schon kurz angedeutet wurde.
-
An Hand der F i g. 2 und 3 läßt sich eine erste Ausführungsform der
Erfindung und eine zugehörige Abwandlung im Detail beschreiben.
-
In den F i g. 2 und 3 bezeichnen die Bezugszahlen 10, 12, 13, 14,
15, 16, 17, 19 und 20 die gleichen Schaltungselemente wie in F i g. 1. Gemäß der
in F i g. 2 gezeigten Ausführungsform ist zwischen der Steuerschaltung 13 und dem
Abschwächer 15 eine Speichervorrichtung 21 vorgesehen, während gemäß der in F i
g. 3 gezeigten Ausführungsform die Speichervorrichtung 21 zwischen dem Signalpegelfühler
(oder Detektor) 12 und die Steuerschaltung 13 geschaltet ist. Die Vorrichtung 21
wird nachfolgend im einzelnen beschrieben.
-
Wenn ein Ausgangssignal mit einem höheren Signalpegel als dem vorbestimmten
an die in F i g. 2 gezeigte Ausgangsklemme 17 angelegt wird, läßt sich das höhere
Signal durch den Detektor 12 ermitteln und von dort an die Steuerschaltung 13 anlegen,
um sie zu betätigen und um weiterhin in der gleichen Art, wie es zuvor im Zusammenhang
mit F i g. 1 beschrieben worden ist, den Abschwächer 15 zu erregen. In der vorliegenden
Ausführungsform jedoch wird das von der Schaltung 13 gelieferte Steuersignal im
Speicher 21 gespeichert. Deshalb würde, selbst wenn das an die Ausgangsklemme 17
angelegte Ausgangssignal unter den vorbestimmten Pegel fallen würde, der Grad der
Abschwächung bei 15 keiner Änderung unterworfen sein, bis ein weiteres Ausgangssignal
mit einem höheren als dem vorbestimmten Pegel an der Ausgangsklemme 17 ankommt.
Wenn das Ausgangssignal den vorbestimmten Pegel unterschreiten sollte, wird der
Abschwächer nicht betätigt, und deshalb wird ein Ausgangssignal als eine Funktion
des Eingangssignals anfallen.
-
Gelangt ein Signal mit einem höheren Signalpegel als dem vorherbestimmten
an die Ausgangsklemme 1.7 der abgewandelten Ausführungsform von F i g. 3,
dann wird es wie üblich vom Detektor 12 ermittelt und das ermittelte Signal im Speicher
21 gespeichert. Der Abschwächer 15 wird unter dem Einfluß des so gespeicherten
Signals zur Bestimmung seines Abschwächungsgrades betätigt. Deshalb wird in derselben
Art, wie im Zusammenhang mit F i g. 2 beschrieben worden ist, der Arbeitspunkt konstant
gehalten werden, bis ein weiteres Ausgangssignal mit einem höheren Signalpegel als
dem vorherbestimmten an die Ausgangsklemme 17 angelegt wird.
-
F i g. 4 zeigt eine Detailansicht des in F i g. 7 mit 75a nur
schematisch angedeuteten motorisierten Speichers in Kombination mit dem veränderlichen
Widerstand VR 1, der als Abschwächer im zuvor erwähnten Sinne wirkt.
-
Eine Grundplatte 30 ist mit einer vertikalen Stirnwand 31 versehen
und in ein nicht dargestelltes Bandgerät montierbar. Ein elektrischer Motor M 1
ist auf die Grundplatte 30 aufgeschraubt. Der Motor wird nur schematisch in seiner
äußeren Form wiedergegeben, und die Drahtverbindungen sind zur Vereinfachung der
Zeichnung weggelassen. Eine Welle 100 ist über eine Zweistufen-Untersetzung 32 und
eine Friktionskupplung 33 mit dem nicht sichtbaren variablen Abgriff eines Potentiometers
VR 1 verbunden, das nachfolgend Abschwächer genannt werden wird. Der variable
Abgriff ist über eine gemeinsame Welle 101 mit einem Handgriff
34 verbunden. Die Welle 101 ist in einem in der Stirnwand 31 vorgesehenen
Lager 102 gelagert. Wird der Motor M 1 in die eine oder andere Richtung
gedreht, überträgt sich die Drehung über das Getriebe 32 und die Kupplung 33, um
den Widerstandswert des Abschwächers VR 1 zu regulieren.
-
Vor der Inbetriebnahme des Bandgerätes wird der Abschwächer durch
Bedienung des Griffes 34 eingestellt, um, in der zuvor erwähnten Bedeutung ausgedrückt,
den Anfangs- oder Nullpunkt des Abschwächungsgrades darzustellen.
-
Durch Betätigen des Knopfes kann eine manuelle Einrichtung der Lautstärkensteuerung
bewirkt werden. Diese Bedienung kann die Bewegung des Motors M 1 nicht beeinflussen,
da das Getriebe 32 als Schneckengetriebe ausgelegt ist und weil zusätzlich eine
Friktionskupplung 33 zwischen dem Abschwächer und dem Getriebe vorgesehen ist.
-
In einer leicht abgeänderten, in F i g. 5 gezeigten Anordnung ist
auf einer Grundplatte 40 ein elektrischer Motor M 2 angebracht, der über
ein Zweistufen-Untersetzungsgetriebe 41, vorzugsweise zwei Schneckengetriebe, und
über eine Welle 103 mechanisch mit einer Schlitzscheibe 43 fest verbunden ist. Die
Welle 103 ist in Lagern 103 a und 103 b drehbar auf der Grundplatte
40 befestigt. Wie aus F i g. 6 ersichtlich, ist die Scheibe 43 mit einem gebogenen
Schlitz 42 versehen, wodurch ein variabler Durchgangsbereich für Lichtstrahlen geschaffen
ist, die von einer leuchtenden Lampe L aus auf eine photoelektrische Zelle CdS gerichtet
sind. Sowohl die Lampe als auch die Zelle sind auf der Grundplatte 40 angebracht.
Zur Vereinfachung sind die elektrischen Verbindungen weggelassen worden. Bei Übertragung
der Drehbewegung des Motors M 2 über das Untersetzungsgetriebe 41 und die Welle
103 zur Schlitzscheibe 43 wird die Menge der durchgehenden Lichtstrahlen durch den
geeigneten Teil des veränderlichen Schlitzbereiches 42 geändert, wodurch der Widerstandswert
des photoelektrischen Elements CdS variiert.
-
In F i g. 7 ist eine Eingangsklemme 50 für den Anschluß
eines
Mikrophons, eines Tonabnehmerkopfes oder einer ähnlichen nicht gezeigten Ton-Signal-Quelle
vorgesehen. Zwischen diese Eingangsklemme und die Masse ist der Abschwächer VR 1
geschaltet, dessen Abgriff an den Eingang eines Verstärkers Amp 1
gelegt ist, der im Bandgerät vorhanden ist. Der Ausgang des Verstärkers ist über
einen Verzweigungspunkt 104 mit einer Ausgangsklemme 52 verbunden,
die für den Anschluß eines Magnetaufnahmekopfes vorgesehen ist, der ein Bestandteil
des Gerätes ist. Ist das Gerät auf Wiedergabe geschaltet, dann ist die Ausgangsklemme
52 mit einem nicht abgebildeten Lautsprecher verbunden.
-
Der Verzweigungspunkt 104 liegt in Reihe über einen Kopplungskondensator
C 1 und einen veränderlichen Widerstand VR 2 an Masse. Der veränderliche Abgriff
des Widerstandes VR 2 ist durch eine Gleichrichterschaltung mit den Dioden D 1,
D 2 und einem Brummton-Unterdrückungskondensator C 2 mit einem Kontakt 54 eines
Übertragungsschalters S 1 verbunden.
-
Ein Schaltblock 73 bezeichnet eine Aussteuerungspegel-Tastschaltung
mit Transistoren Trl und Tr2, die in ihrer Kombination eine Schmitt-Trigger-Schaltung
darstellen, welche allgemein als eine Art Multivibrator bekannt ist. Ein Basiswiderstand
R 10 zur Erzeugung der Vorspannung ist zwischen Basis des Transistors Tr
1 und Massenleitung 105 geschaltet, während die Emitterelektroden
dieser Transistoren direkt miteinander verbunden sind. Der Emitter des Transistors
Tr 2 ist über einen Emitterwiderstand R 11, der der Erzeugung der Vorspannung
dient, mit der Masseleitung 105 verbunden. Der Kollektor des Transistors Tr
1 und die Basis des Transistors Tr 2
sind durch einen Koppelwiderstand
R 12 verbunden. Zwischen Basis des Transistors Tr 2 und Masse 105 ist ein
Basiswiderstand R 13 geschaltet. Die jeweiligen Teile sind so angeordnet, daß, wenn
ein Schalter S W 1 geschlossen ist, die Spannung einer Gleichstromspannungsquelle
E 1 durch die Widerstände R 14 und R 15 an die Kollektoren der beiden Transistoren
gelangt. Ein Kondensator C 3 sorgt für die Unterdrükkung des von dem Schmitt-Trigger
kommenden Brummens, während ein Widerstand R 16, der mit der Ausgangsseite des Triggers
oder, genauer gesagt, mit dem Kollektor des Transistors Tr 2 verbunden ist,
als Pufferwiderstand dient.
-
Die Basis des Transistors Tr 1, die als Eingang zur Lauststärkepegel-Tastschaltung
73 dient, ist mit dem beweglichen Kontakt 53 des Schalters S 1 verbunden, während
das Ende des reihengeschalteten Widerstandes R 16, der in den Kollektordurchgang
des Transistors eingesetzt ist und der als Ausgang der Schaltung 73 dient, mit der
Basis eines Schalttransistors Tr 3, der in einer Steuerschaltung 74 enthalten
ist, elektrisch verbunden ist. Ein Widerstand R 17 ist der Basiswiderstand des Transistors
Tr 3 zur Erzeugung der Betriebsspannung, und zum selben Zweck ist eine Gleichstromquelle
E 2 vorgesehen. Der Emitter dieses Transistors ist mit der Masse verbunden, und
der Kollektor des Transistors ist mit einem beweglichen Kontakt 61 des Übertragungsschalters
S 3 verbunden, der mit feststehenden Kontakten 62 bis 64 zusammenwirkt
und von denen die Kontakte 63, 64 mit einer mit x bezeichneten Anschlußklemme eines
auch in F i g. 4 erscheinenden Elektromotors M 1 verbunden sind. Von dort geht die
Verbindung zu einem der feststehenden Kontakte 66 eines übertragungsschalters S4
weiter. Der feststehende Kontakt 62 des Übertragungsschalters S 3 ist mit einer
anderen AnschIußklemme y des Motors M 1 verbunden und von da -weiter mit den feststehenden
Kontakten 67 und 68 des Übertragungsschalters S 4. Ein beweglicher Kontakt 65 ist
über einen Verzweigungspunkt 106, einen Widerstand R 18 und den Schalter
SW 1 mit der Gleichstromspannungsquelle E1 verbunden. Der Verzweigungspunkt
106 ist über einen Widerstand R19 und einen Punkt 107 mit einem beweglichen Kontakt
57 eines Schalters S 2 verbunden. Der- Punkt 107 liegt ferner über. einen Widerstand
R 20 an der Masse 105. Die feststehenden Kontakte 59 und 60 des Schalters S 2 sind
miteinander verbunden, während der verbleibende feste Kontakt 58 über einen Kondensator
C 4 mit einer hohen Kapazität und einen Punkt 108 an Masse liegt. Ein Verdrahtungspunkt
168 ist über einen Widerstand R 21 mit dem feststehenden Kontakt 56 des Übertragungsschalters
S 1 verbunden. Dieser Kontakt 56 ist an einen weiteren feststehenden Kontakt
55 angeschlossen. Zwischen dem Emitter und Kollektor des Transistors Tr
3 ist ein Kondensator C 5 zur Absorbierung von Geräuscheströmen, die beim
Anlaufen des Elektromotors erzeugt werden, geschaltet.
-
Die Übertragungsschalter S1, S2, S3, S4 und S5
sind als
Schaltergruppe miteinander mechanisch verbunden. Der Schalter S 5 ist für die Steuerung
der Arbeitsfunktionen des Gerätes für die Einstellung Aufnahme, Wiedergabe und Ausstellung
bestimmt. In F i g. 7 werden diese Schalter in der Ausstellung gezeigt.
-
Wird der bewegliche Kontakt 69 des Übertragungsschalters S 5 aus der
eingezeichneten Stellung in die Stellung des Kontaktes 70 gebracht, ist das Gerät
für »Aufnahme« eingeschaltet, und die beweglichen Kontakte 53, 57, 61 bzw.
65 der Übertragungsschalter S 1, S 2, S 3 und S 4 befinden
sich dementsprechend in Kontakt mit den Kontakten 54, 58, 62 bzw. 66. Wenn der bewegliche
Kontakt 69 des Übertragungsschalters S 5 aus der eingezeichneten Stellung auf den
Kontakt 71 gelegt wird, befindet sich das Gerät auf »Wiedergabe«, und die beweglichen
Kontakte 53, 57, 61 bzw. 65 der Schalter S1, S2, S3 bzw. S4 stehen dementsprechend
in Verbindung mit den Kontakten 55, 59, 63 bzw. 67.
-
Der bewegliche Abgriff des Abschwächers VR 1
steht mit dem Läufer
des Motors M 1 in solcher Beziehung, daß er in F i g. 7 nach unten bewegt wird,
um den Abschwächungsgrad des Eingangssignals zu variieren. Die Bedienung der in
den F i g. 4 und 7 gezeigten Anordnungen geht folgendermaßen vor sich: Zuerst wird
der Abgriff des veränderlichen Widerstands VR 2 genau eingestellt, um den Signalpegeldetektor
73 in den geeigneten Betriebszustand für die Durchführung der gewünschten optimalen
Aufnahme voreinzustellen. Die Voreinstellung kann vom Hersteller des Gerätes vorgenommen
werden. Dann wird der Schalter S 5 aus der abgebildeten Aus-Stellung in Aufnahmestellung
gebracht. Danach wird der Schalter SW 1 von Hand geschlossen, um eine Spannung von
der Quelle E 1 an den Eingang der Schmitt-Trigger-Schaltung 73 anzulegen.
-
Zur gleichen Zeit wird Batteriespannung von dem einen Pol der Quelle
E 1 über den Widerstand R 18 und die Kontakte 65 und 66 an die Eingangsklemme
x des Motors M 1 gelegt.
-
Der Abgriff des Abschwächers VR 1 wird in diesein
Fall
auf den Anfangspunkt eingestellt oder, genauer gesagt, in die Nullstellung des Widerstandswertes,
der die Mindestabschwächung des zu verarbeitenden Eingangssignals darstellen soll.
-
Infolge der bekannten Eigenschaften des Schmitt-Triggers arbeitet
der Signalpegeldetektor nicht, bevor ein Triggersignal mit einem höheren als einem
vorbestimmten Spannunspegel zugeführt wird. Deshalb wird ein zugeführtes Tonsignal
mit einem geringeren als dem zuvor erwähnten vorbestimmten kritischen Pegel keiner
Abschwächung unterworfen werden und wird, nachdem es in dem Vorverstärker Amp
1 für eine genaue Aufnahme geeignet verstärkt worden ist, durch die Ausgangsklemme
52 an die Bandaufzeichnung abgegeben werden.
-
Wenn ein Tonsignal mit einem höheren als dem vorbestimmten Pegel an
die Klemme 50 angelegt wird, gelangt es durch den veränderlichen Widerstand
VR 1, den Vorverstärker Amp 1, den Koppelkondensator C 1, den veränderlichen
Widerstand VR 2, die Gleichrichterschaltung mit den Dioden D 1 und
D 2
und dem Kondensator C 2 und die Kontakte 54 und 53 des Schalters
S 1 zur Basis des Transistors Tr 1,
der dadurch leitend gemacht wird.
Es fließt deshalb ein Strom von der Quelle E 1 über den Schalter
SW 1, den Widerstand R 14, den Kollektor-Emitter-Durchgang des Transistors
Tr 1 und den Widerstand R 11 zur Masse. Dadurch wird der Transistor
Tr 2
aus der leitenden in die Sperrstellung gebracht. Ein Ausgangssignal der
Schaltung gelangt vom Widerstand R 16 zur Basis des Transistors Tr
3 in der Steuerschaltung 74. Die Steuerschaltung 74 kann mit
der Schaltung 13 in den F i g. 1 bis 3 verglichen werden.
-
Der Schalttransistor Tr 3 wird aus seiner Sperrstellung
in den leitenden Zustand gebracht. Deshalb fließt ein Strom vom Kontakt x durch
den Motor M 1., den Kontakt y, weitere Kontakte 62 und 61,
den Kollektor-Emitter-Durchgang des Transistors Tr 3
und die Masse
zum anderen Pol der Spannungsquelle E 1. Der Motor M-1 dreht sich in der
einen Richtung, um den Abgriff des veränderlichen Widerstandes VR 1 in F i g. 7
abwärts zu bewegen, bis das Eingangs-Tonsignal auf den vorbestimmten Pegel zur Vermeidung
überflüssiger Störung abgeschwächt ist. Wenn das Eingangssignal so abgeschwächt
ist, schaltet der Transistor Tr 1 ab, und der Anfangszustand stellt sich
wieder ein. Jedoch wird der so eingestellte Abschwächungszustand des Eingangs-Ton-Signals
aufrechterhalten, bis ein weiteres Tonsignal mit einem höheren als dem jetzt erreichten
höchsten Eingangssignalpegel in die Eingangsklemme 50 eingeführt werden sollte.
Genauer gesagt: sogar wenn der Abschwächer in der obenerwähnten Art betätigt worden
ist und ein Eingangssignal mit einer Intensität, die zwischen dem vorangegangenen
höchsten Eingangssignal, welches den Abschwächer zur Betätigung veranlaßte, einerseits
und dem vorbestimmten Signalpegel andererseits liegt, an die Eingangsklemme
50 angelegt werden sollte, wird der Abschwächungsgrad nicht geändert werden.
Alle Eingangssignale, die unterhalb dem vorbestimmten Signalpegel liegen, werden
natürlich der so eingestellten Abschwächung unterworfen. Nur wenn ein neues Eingangssignal
mit einem höheren als dem höchsten bisher empfangenen Pegel, das den Abschwächer
zur Betätigung veranlaßte, an die Klemme 50 angelegt werden sollte, würde die soweit
beschriebene Anordnung zur Akzentuierung des Abschwächungsgrades veranlaßt werden.
-
Im Verlaufe des Aufnahmevorgangs mit dem Bandgerät wird über die Quelle
EI, über den geschlossenen Schalter SW 1, die Widerstände R
18
und R 19, den Punkt 107, die Kontakte 57 und
58
und den Punkt 108 der Kondensator C 4 aufgeladen. Wenn die
Aufnahme beendet ist und die Bedienungsperson das Gerät entweder auf »Wiedergabe«
oder abschaltet, geschieht dies durch Betätigung der mechanisch verbundenen Schalter
S 1, S 2, S 3, S 4 und S 5, um die beweglichen Kontakte
53, 57, 61, 65
bzw. 69 an die feststehenden Kontakte 55, 59, 63,
67 bzw. 71 oder alternativ an die feststehenden Kontakte
56, 60, 64, 68 und 72 zu bringen. Gleichzeitig wird die im Kondensator
C 4 angesammelte Ladung durch den Widerstand R 21, den Kontakt
55 oder 56,
den beweglichen Kontakt 53 des Schalters S 1 und den Widerstand
R 10 zur Masse entladen. In diesem Fall wird eine am Widerstand R
10 auftretende Spannung an die Basis des Transistors Tr 1 angelegt,
welcher dadurch leitend wird, und somit wird die zuvor erwähnte Betätigung des Schmitt-Triggers
wirksam, um den Schalttransistor Tr 3 leitend zu machen. In diesem Fall wird
jedoch ein Strom von der Quelle E 1
durch den geschlossenen Schalter
SW 1, den Widerstand R 18, den Punkt 106, die Kontakte 65 und
67 oder 68 des Schalters S 4, die Anschlußklemme y, den Motor M 1,
die Anschlußklemme x, den Kontakt 63 oder 64, den beweglichen Kontakt
61 des Schalters S 3, den Kollektor-Emitter-Durchgang des Transistors
Tr 3 und die Erdleitung 105 zur Masse fließen. Dadurch wird der Motor M 1
in entgegengesetzter Drehrichtung eiWschaltet, so daß der Abgriff des Abschwächers
VR 1 in seine Ausgangsstellung zurückgebracht werden kann.
-
In der in den F i g: 5 und 8 dargestellten abgewandelten Anordnung
besteht der Abschwächer aus einem festen Widerstand R1 und einem photoelektrischen
Widerstandselement CdS, dessen Widerstand durch die durchgehende Menge Lichtstrahlen,
die von der Lampe L durch den veränderlichen Schlitz 42 zu dem empfindlichen
Element ausgesandt werden, gesteuert wird, wie es zuvor bereits zur F i g. 5 beschrieben
wurde. Andere Bestandteile der vorliegenden abgeänderten Anordnung entsprechen der
F i g. 7. Im abgewandelten Fall wird jedoch der Motor, der als Hauptbestandteil
des Informationsspeichers wirkt, zur besserer< Identifizierung mit M
2 bezeichnet.
-
Wenn der Motor M 2 in seiner Hauptdrehrichtung und in der gleichen
Art wie zuvor in bezug auf die F i g. 4 und 7 beschrieben in Gang gesetzt wird,
dreht sich die Schlitzscheibe 43 in F i g. 6 in der Richtung gegen den Uhrzeiger,
um den Widerstandswert des photoelektrischen Elements CdS abzuschwächen, und umgekehrt.
So werden gleiche Ergebnisse erreicht wie zuvor.
-
In F i g. 9 wird ein etwas weiter abgewandelter, jedoch auch motorisierter
Speichermechanismus gezeigt. In diesem Mechanismus ist ein Hauptantriebsmotor
81 für den Bandantrieb des Bandgerätes auf einer Platte
83 angebracht,
welche von einer nicht dargestellten Hauptmontageplatte des Gerätes unterstützt
wird. Neben dem Hauptmotor 81 befindet sich ein Elektromagnet
80 mit einem
Anker
80 a, an welchem ein Betätigungshebel
93 angelenkt ist. Der
Hebel 93 ist an einem Punkt 93 a gelenkig unterstützt, und sein freies Ende steht
mit einer Ausnehmung
| einer Kupplungswelle 110 lose in Verbindung, um |
| eine Kupplung 82 zu erfassen oder freizugeben. Ein |
| oberes Kupplungsglied der Kupplung 82 besteht aus |
| einem Stück mit einer Scheibe 85 und wird über einen |
| Riemen 86 von einer weiteren Scheibe 84, welche auf |
| einer Motorwelle 81 a sitzt, angetrieben. - Auf der |
| Kupplungswelle 110 sitzt eine Scheibe_87,. welche |
| über einen Riemen 90 eine Scheibe 89 antreibt. Eine |
| Scheibenwelle 89 a trägt den zweiten Teil -des Unter- |
| setzungsgetriebes 32, welches den gleichen Aufbau |
| hat» wie das in bezug . auf F i g. 4 beschriebene. Die |
| Bezugszeichen 33, VR 1, 34; 101, und 102 bezeich- |
| nen die gleichen Teile wie zuvor. |
| Während-des Betriebs-des - vorliegendenSpeicher- |
| mechanismus wird der Elektromägnet 80 in der gleit |
| chen Weise erregt, als ob der. Speichermotor M1 |
| oder M 2 in seine 'Hauptdrehrichtung- versetzt -wird. |
| Vom Magneten vvird über den: Anker 80 a; defi Be- |
| tätigungshebel 93 -und - die -Kupplüngswelle110 die |
| Kupplung @82-züm Eingriff gebracht. |
| Zu- diesem Zeitpunkt- bewegt sich =det-=Hauptan- |
| triebSniötcir 81, und. deshalb wird.==s6ine-Ifirehbewe- |
| guüg @ über' die Motorwelle 81 a, _die-''Scheibe 84;.. den |
| Riemen-86, die Scheibe 85, die -. Kupplung 82`, die |
| Welle 1111, -,die Scheibe' 87-, . dehj, Riemen 90,-?die |
| Scheibe 89? die Welle. 89:a, das.Gdtriebe 32, die Kupp; |
| Jung 33 und die-We11c401 zum veränderlichen Wider- |
| stand VR 1 überträgeW-der wie zuvor. -eingestellt wür- |
| den ist. Diese Funktion :.wird --@ausgelöst;..ivehn'ein Eint |
| gangs§igrial-init einem höhereit#-els -d6m-vörgeschre- |
| beiien Höchstpegel an die in'Ü$n` Fig. 7 bis. 8 ge- |
| zeigte @Eiugaiigsklemriie 5'0 ängeli#gt=wird: . |
| Wenri.:der-:Elektramä'gnet 80 - entsprechend ' der |
| Rühestelluüg' des -Speichermotors NI -1= odet@=M
2 all- |
| geschaltet-Ist, wird.-vom Hauptinoi@r81,:::zum veA |
| änderlichen Widerstand oder dem Absehwäoher YR-1 |
| . .- |
| keine Bewegung übetniittelt, .7:. a@. ...... |
| Andere Funktidnefi.Uieser Anordnung: ergeben sich |
| unter Bezugnahme auf --die in Verbindung =ihit-deri |
| Fig. 4 und", 7 -vo'raügegängene-@Beschreibung: -'Wäh= |
| send anderer Funktionen läuft`-dtt Häüptmotbr'81 in |
| der umgekehrten Richtung 'uütd -der Elektromagnet |
| $0 wird ebenso vorn -Eritladungsstrom des Koüden- |
| sators C 4 ' erregt, wenn:-' das= Bändgerät -entwedä- iff |
| seine Wiedergabe- oder in°seme Ruhestaellüng`.geseh.al- |
| tet- wird. Deshalb läßt sich der Absehwächer:_YR1 |
| auch hierbei- in seine Ausgangs stilun§ä#;kurüek= |
| stellen. . - -. :.@.._: .._......r@' ... |
| Eine anüetäügemäß der vorlieenden"Erfindung an- |
| wendbare und in Fi-g. 10 darge'stellte"Speicheranörd- |
| üüng weist unter--den Beztigkeichen 50,.12 .1: und |
| CdS die'g1eicheri TeiWäuf-wie-ztivörschon beschrie: |
| ben. ' Eine - Ausgangsklemme 52 a4 'dient der Verbin= |
| dang mit! dem zuvor @ et-Wähnten -Verstärker A»zp 1 |
| Ferner ist ein Verstärker Amp 2 vorgesehen. In der |
| praktischen- Ausfihtuhg-'ist das phot&lektrische -Ele> |
| ment CdS so angeordnet, daß es Lichtstrahlen :einer |
| Ah-zahl; hier werdeffinür--vier gezeigt, `par.U'lfel :wer- |
| bundener- Glimmröfireil N 1, N 2 . ::.-#N nlenipfangen |
| kann, wenn diese tntladeri wereleri. "Wenn. ein, Tonsi- |
| gnal mit 'einem niedrigeren Pegel:@ls Priem `vorbe- |
| stimmten Höchstpegel wie zuvor an 'äie: Eingangs- |
| klenme-50 angelegt-.-wird, wird es -durzh:..dn: festen |
| Widcrst@andR 1; ein: VerbindunggAAkf@,1:11 und |
| eine Leitung 112 zuitr,"V-erstärker Ai-p.2j:.g-eschickt |
| und darini%@üerstätkt. "'bü der - Verstli?ker."<tind die |
| Glimmröhren N 1,- N-2 üiid -N 3: .. N.h-# sa-'. ausgelegt |
| und angeordnet sihd' . däß . eine in dieserlFa11 am |
| Ausgang des Verstärkers anfallende Abgäbe die Röh- |
| ren nicht zünden kann, werden sie in: ihrer unter |
| scheidbaren Beziehung gehalten. Das photoelektrische |
| Element CdS empfängt in diesem Fall kein Licht von |
| der entsprechenden Röhre und hat deshalb einen |
| Widerstandshöchstwert, so daß das Eingangs-Ton- |
| Signal praktisch ohne jede Abschwächung über den |
| Widerstand R 1 und die 'Ausgangsklemme 52 ä zur |
| .Aufnahme, vorzugsweise an einen nicht - gezeigten |
| Magnetaufnahmekopf; gelangt nachdem es im Ver@- |
| stärker Amp 1 verstärkt worden ist: '- |
| 'Wenn im Gegensatz dazu ein Tonsignal mit einem |
| höheren als dem höchsten Aufnahmepegel an die |
| Eingangsklemme 50 angelegt |
| das verstärkte |
| Signal wirksam, um eine oder mehrere"Glimmröhreri |
| z11- zünden,; was von der Intensität des über die Lei- |
| tungeh 113 -bis 116 angelegten Tonsignals abhängig |
| ist. Die aufleuchtende- Glimmröhre oder die Röhren; |
| je hach Inlensität des Eingangssignals, senden Licht |
| strahlen durch -herkömmliche, nicht=dargestelltd:.op= |
| tische Einrichtungen- zum photöelektrigcheri Element |
| CdS. Dadurch wird dein Ausgangssignal vßn@der At-s- |
| gangsklemme.52 a ein geeignetes Maß-.'o4-@bschwä= |
| chung:. aüfcrlegt: - Es ist verständlich,'-däg'-zu Beginh |
| des. Aufnahtnevötganges wie in dem votungegaügenbn |
| Beispielen."de@-°Schalter SW 1.. -gestlilössen}=#werdeh |
| rriii-13::: Die' Eritlädungsspannürlg -der::-tGlirfünröhten |
| NllN 2, °N.3' ... N n- wird in
einer'sttifdnweise an'- |
| wachsenden. Höhe nüsgewählt@ =Die B'ätteriesparinung |
| bei-E- '3 wird durch-die.'entspredheriderr@festen Widert |
| ständeR100, R 102,:R 102-... Rrn`andieElektroden |
| eirier.jeden Röhre:in'der=Weise ahgelegt; daß diese |
| Röhren für jeden ihrerSf.ärts ribch im'.tgelösehten Zü= |
| stand vorgeladen werden. |
| - -Sogar wenn das Einganssigiw l.@so "'abgeschwächt |
| v@ird; leuchten die Lanipe.`oderi#,di:9.. Lampen weiter; |
| rang 'sb hlelbt der hergestellte" Abgchwäeftingsgräd er- |
| halten,.- bis.der Rückstellschälter SW--2- @wieder'geöff-, |
| iiet-wird-oder bis ein Signal zeit eihem.Fie`üen höhert=ii |
| Pegel- als-der zuvor empfätigene höchste Signalpegel |
| aW#.die Eingangsklemme 50 ängelegt'wirt%: |
| " @13i6@üswirkungen' der -eründungsieMäl@en:'Ahorei- |
| nüng ergeben sieh=ausk den eersehiedeneh' *n F i g.@@Il |
| gezeigten Wellehfbrnien; @.IV |
| = -.Iri..F i g. 11lwird:bei :(i;).'eide. Probe -von.-j"Pinät%unte#L |
| brochenenReihe-#von.Ehigarigs-Torr;-Sigtralspaniiun= |
| gen: dargestellt; die Teeiner AbsciNvächuffgj:ünfei@varr |
| fen.shid. . |
| s-='tird.'.'ängenommen, :daß;--<lie: -Foinqüäiität
.des |
| Signäis beider Aufnahme uüd°W.iedetabe gestört |
| wit,d,wenii-,'seine. Breitet. über ein Paar4ritischer Lii |
| nlex P; izüd hZihinausreicht- ... , r°@-.,... , . .
- _ |
| `: altidexselbeh.:-R1gut werden bei (b) _ die Ergebnisse |
| 4eim Aebräuch eiher@Iherkbmrizlichen acrtomatischen |
| @4ussteüer@ng Yaeispieltiafxdvi'gestelita _.@_ `@@ . ....:;- |
| -:..In derseiben:Figux-wirct.bei (c) der Absohwächkgs= |
| gfäl=äufrechtdrbalteii;bis eirr@näclistes-höhei's@=1~in |
| gahgssignal (niclx@t@gezeigt):@ärtidiiimt:Iri.'::diesem@>a@i |
| wird die Wiedergäbegütd:'des T.öiis-' irifswesentlih |