DE1286148B - Schaltung zur Demodulation phasenwinkelmodulierter Schwingungen - Google Patents
Schaltung zur Demodulation phasenwinkelmodulierter SchwingungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Demodulation phasenwinkelmodulierter Schwingungen mit
einem Frequenzdiskriminatortransformator, dessen Sekundärwicklung mindestens zum Teil in einem
Reihenkreis mit zwei Gleichrichtern und einem Arbeitswiderstand liegt. Insbesondere betrifft die Erfindung
eine solche Schaltung, die zum größten Teil als sogenannte »integrierte Schaltung« oder »Halbleiterschaltung«
ausführbar ist.
Unter dem Begriff »integrierte Schaltung« soll hier,
wie üblich, eine einstückige. Halbleiteranordnung verstanden werden, die eine Anzahl von miteinander
verbundenen aktiven und passiven Schaltungselementen enthält.
Es ist derzeit noch nicht möglich, Induktivitäten in integrierten Schaltungen auf befriedigende Weise
herzustellen. Auch Kondensatoren stellen für integrierte Schaltungen noch ein erhebliches Problem
dar, da sie auch bei kleinen Kapazitätswerten verhältnismäßig große Flächen in dem Halbleiterkörper
der integrierten Schaltung einnehmen und infolge ihrer Neigung zu Kurzschlüssen eine häufige Fehlerquelle
darstellen.
Bei der Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe, einen Phasen- oder Frequenzdemodulator
möglichst weitgehend als integrierte Schaltung aufzubauen, wird man also nach dem derzeitigen
Stand der Technik davon ausgehen müssen, daß der abgestimmte, phasenschiebende Diskriminatortransformator
nicht in die integrierte Schaltung einbezogen werden kann. Die bekannten Schaltungen zur Demodulation
phasenwinkelmodulierter Schwingungen lassen sich jedoch auch mit dieser Einschränkung
nur schlecht als integrierte Schaltung aufbauen. Der Grund hierfür liegt darin, daß die bekannten Schaltungen
dieser Art mit einer Spitzengleichrichtung der zugeführten Signalspannungen arbeiten und der Diskriminator
einen Arbeitskreis enthält, dessen Zeitkonstante bei dieser Arbeitsweise erheblich größer
als die Periodendauer der zu demodulierenden Schwingung sein muß. Zur Realisierung von Arbeitskreisen
mit Zeitkonstanten der erforderlichen Größe werden aber Widerstände und Kondensatoren mit Werten
benötigt, die für eine wirtschaftliche Herstellung im Halbleiterkörper einer integrierten Schaltung zu groß
sind.
In der deutschen Patentanmeldung R 41520 IXd/ 21 a4,29/01 (P 1466236.3) ist es nun zwar bereits
vorgeschlagen worden, in einer integrierten Schaltungsanordnung zur Demodulation winkelmodulierter
Schwingungen einen Arbeitskreis mit relativ kleiner Zeitkonstante zu verwenden. Bei der vorgeschlagenen
Schaltung können die Kapazitäten des Arbeitskreises durch in Sperrichtung vorgespannte Dioden gebildet
werden, die zusätzlich zu den Demodulatordioden vorgesehen sind.
Durch die vorliegende Erfindung wird eine Schaltungsanordnung der vorgeschlagenen Art noch weiter
vereinfacht, so daß sie noch leichter und billiger als die vorgeschlagene Schaltungsanordnung in integrierter
Technik herstellbar ist.
Bei der vorliegenden Schaltungsanordnung wird nur eine sehr kleine Kapazität zur Filterung des
winkelmodulierten, insbesondere frequenzmodulierten Signals verwendet. Man braucht also nicht wie bei der
üblichen Spitzengieichrichtung Kondensatoren mit großen Kapazitätswerten zu verwenden.
Bei einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art wird gemäß der Erfindung die Kapazität
zum Herausfiltern der Signalkapazität und ihrer Oberwellen ausschließlich durch die Streukapazität
der Widerstände gebildet, bei denen es sich um integrierte Widerstände handeln kann.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung in Form einer Schaltungsanordnung zur Demodulation
einer frequenzmodulierten Schwingung ist ein abgestimmter, phasenschiebender Diskriminatortransformator
vorgesehen, der nicht zu dem die integrierte Schaltung bildenden Halbleiterkörper gehört. Der
Diskriminatortransformator ist jedoch an die integrierte Schaltung angeschlossen und speist zwei
Gleichrichter in dem die integrierte Schaltung bildenden Halbleiterkörper oder Plättchen. Das Plättchen
enthält ferner zwei integrierte Arbeitswiderstände, die mit den Gleichrichtern verbunden sind und mit diesen
und der Sekundärwicklung des Diskriminatortransformators einen Reihenkreis bilden. Der Arbeitskreis
des Demodulators besteht ausschließlich aus den Arbeitswiderständen und deren Eigenkapazität, welch
letztere zur Filterung des der Primärwicklung des Transformators zugeführten frequenzmodulierten Signals
und seiner Oberwellen dient. Die Zeitkonstante des Arbeitskreises ist verhältnismäßig klein und kann
beispielsweise in der Größenordnung der Periodendauer der dem Diskriminatortransformator zugeführten
modulierten Trägerschwingung liegen.
Die Erfindung wird an Hand eines in der einzigen Figur der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
Die in der Zeichnung als Anwendungsbeispiel der Erfindung dargestellte Schaltungsanordnung stellt
einen Teil eines Fernsehempfängers dar. Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf dieses bevorzugte
Anwendungsgebiet beschränkt, sondern läßt sich auch bei Hörfunkempfängern und Hochfrequenzempfängern
für andere Dienste u. dgl. verwenden.
Das gestrichelte Rechteck 10 versinnbildlicht ein monolithisches Halbleiterplättchen einer integrierten
Schaltung, an dessen Rand eine Anzahl von Kontaktflecken angeordnet sind. Bei dem vorliegenden Beispiel
wird Kontaktflecken 12, 14 eine zu verarbeitende frequenzmodulierte Schwingung zugeführt. Der Kontaktfleck
14 bildet gleichzeitig den Masseanschluß der integrierten Schaltung. Das die integrierte Schaltung
enthaltende Plättchen 10 kann beispielsweise eine Größe von 1,25 · 1,25 mm und darunter haben.
Mit den Kontaktflecken 12, 14 ist ein Resonanzkreis 20 angeschlossen, der auf die Schwingung zwischen
dem Bild- und Tonträger eines Fernsehsignals, also beispielsweise 4,5 MHz, abgestimmt und über
einen Kopplungskondensator 18 mit einer Klemme 16 verbunden ist, die ihrerseits beispielsweise mit dem
Videodemodulator oder Videoverstärker des sonst nicht näher dargestellten Fernsehempfängers verbunden
ist. Der Resonanzkreis 20 und der Kopplungskondensator 18 gehören bei diesem Beispiel
nicht zur integrierten Schaltung, sind mit dieser jedoch durch die Kontaktflecken 12, 14 verbunden.
Die Kontaktflecken 12, 14 sind im Plättchen 10 mit einer Begrenzer-Verstärker-Stufe 22 gekoppelt,
die als integrierte Schaltung ausgelegt ist und eine
Verstärker-Begrenzer-Stufe 24 speist, die zwei emittergekoppelte Transistoren 26, 28 enthält. Die Emitterelektroden
der Transistoren 26, 28 sind beide über einen gemeinsamen Widerstand 29 mit Masse verbunden.
Die Kollektorelektrode des Transistors 26
55
Eaf 2 Φ
ist an einen Kontaktfleck 30 angeschlossen, der mit dem positiven Pol einer nicht dargestellten Betriebsspannungsquelle
verbunden ist.
Die Kollektorelektrode des Transistors 28 ist über einen Kontaktfleck 32 mit der Primärwicklung 34
eines abgestimmten Phasenschieber-Diskriminatortransformators 36 verbunden. Die Sekundärwicklung
38 des Diskriminatortransformators 36 ist zwischen zwei Kontaktflecke 48,42 geschaltet. Ein Mittelabgriff
der Sekundärwicklung 38 ist über eine dritte Wicklung 44 mit einer Klemme 46 verbunden, die an den
positiven Pol einer nicht dargestellten Betriebsspannungsquelle angeschlossen ist.
Die Sekundärwicklung 38 des Diskriminatortransformators speist zwei entgegengesetzt gepolte GleichrichterSO,
52. In Reihe zwischen die Anode des Gleichrichters 50 und die Kathode des Gleichrichters
52 sind zwei Arbeitswiderstände 54, 56 geschaltet, die mit den Gleichrichtern und der Sekundärwicklung 38
des Transformators 36 einen Reihenkreis bilden. In dem beschriebenen Diskriminatorkreis werden die
zugeführten frequenzmodulierten Signale demoduliert. Das demodulierte Signal erscheint am Verbindungspunkt der Widerstände 54, 55 und steuert den Basisstrom
eines Transistors 58, der mit Emitter- und Kollektorwiderständen 60 bzw. 62 gleichen Widerstandswertes
verbunden ist. Der Transistor 58 ist als Tonfrequenzverstärker geschaltet und liefert ein Gegentaktausgangssignal,
das an Kontaktflecken 64, 66 abnehmbar ist, welche mit seinem Kollektor bzw. seinem Emitter verbunden sind. Gewünschtenfalls
könnte auch an einem der Kontaktflecke 64 oder 66 einerseits und Masse andererseits ein unsymmetrisches
Ausgangssignal abgenommen werden.
Die Betriebsspannungsklemme 46 ist ferner über einen Kontaktfleck 76 mit der Basis des Transistors 28
verbunden. Die Betriebsspannungen an den Kontaktflecken 30 und 76 sind verschieden, sie können bei- ist
spielsweise, auf Masse bezogen, +7 bzw. +2VoIt · betragen. Mit dem Massekontaktfleck 14 ist außer- 40 e4F —
dem ein Bezugsspannungspunkt der Spannungsquellen verbunden. Selbstverständlich genügt es an sich, der
integrierten Schaltung nur eine einzige Betriebsspannung zuzuführen und die erforderlichen verschiedenen
Spannungen durch einen Spannungsteiler aus einem geeignet abgegriffenen Widerstand oder
mehreren Widerständen, die auf oder in dem Plättchen 10 gebildet sind, herzustellen.
Im Betrieb der Schaltung liegt zwischen der Basiselektrode des Transistors 26 und Masse eine in der
Amplitude begrenzte frequenzmodulierte Schv/ingung, die durch den emittergekoppelten Verstärker 24 weiter
begrenzt wird, so daß der Ausgangsstrom im Kollektorkreis des Transistors 28 praktisch die Form einer
Rechteckschwingung mit im wesentlichen gleichbleibender Amplitude hat. Die begrenzte Schwingung
wird über die abgestimmten Primär- und Sekundärwicklungen des Öiskriminatortraiisformators 36 den
Gleichrichtern 50, 52 zugeführt. Der Arbeitskreis dieser Gleichrichter besteht aus den Widerständen 54,
56 und der verteilten Kapazität der Arbeitswiderstände 54, 56 der integrierten Schaltung und der
Kapazität zwischen den eng benachbarten Leitungen der integrierten Schaltung. Die Eigenkapazität der
Arbeitswiderstände 54, 56 der integrierten Schaltung und die Kapazität zwischen den nahe benachbarten
Leitungen der integrierten Schaltung bilden hier also die ganze erforderliche Ideine Filterkapazität.
Da die dritte Wicklung 44 des Diskriminatortransformators über die Klemme 46 an eine positive
Spannung, z.B. +2VoIt, bezüglich Masse angeschlossen
ist, liegen auch die Eingangselektroden der Gleichrichter 50, 52 auf dieser Spannung. Wenn ein
Eingangssignal anliegt, läßt diese Spannung einen Strom durch die Arbeitswiderstände 54,56 fließen, so
daß die positive Spannung, also beispielsweise + 2 Volt, am Verbindungspunkt der Widerstände 54, 56 auftritt,
wenn die Frequenz des Eingangssignals mit der Mittelfrequenz übereinstimmt. Der an den Ausgang
angeschlossene Tonfrequenzverstärkertransistor 58 erhält also durch die Diskriminatorschaltung eine
symmetrische Vorspannung.
Bei der in der Figur dargestellten Schaltung erfolgt eine Effektivgleichrichtung mit im wesentlichen reeller
Belastung. Das Herausfiltern der Trägerfrequenz und ihrer Oberwellen erfolgt durch dje Streu- und Eigenkapazitäten
der Arbeitswiderstände 54, 56 und wird durch die Kapazität zwischen den Leitungen im
Plättchen 10 unterstützt.
Die Demodulation kann als Schaltvorgang betrachtet werden, bei dem der Verbindungspunkt der
Widerstände 54, 56 periodisch mit der Signalspannung am Mittelabgriff der Sekundärwicklung 38 des
Transformators 36 verbunden wird. Mit
E1 = Spitzenwert der Spannung am Mittelabgriff,
Spitzenwert der Sekundärspannung, demodulierte Ausgangsspannung, Stromflußwinkel der Gleichrichter 50
und 52,
Phasenverschiebung bei Frequenzabweichung von der Mittelfrequenz (Resonanzfrequenz des die Sekundärwicklung
38 enthaltenden Schwingkreises)
AF =
Λ+Φ
J -Φ
.E1 sin (a>t + Θ) d(mt)
E1
2Φ
cos(cui
sin d Θ.
Ί+*
J-Φ
Wenn die Sekundärwicklung im Vergleich zum »Kontaktpotential« der Gleichrichter einen ausreichend
großen Wert hat, um über 180° zu schalten, ist
und
so daß sin Φ
Φ
Φ
EAF = —'E1 sin Θ.
Die vorliegende Schaltung hat also unter diesen Voraussetzungen den Vorteil, daß die demodulierie
Ausgangsspannung EAF unabhängig von der Amplitude
der Spannung E2 an der Sekundärwicklung ist.
Wenn die Sekundärspannung nicht groß genug ist, um das Gleichrichter-Kontaktpotential zu überwinden,
nehmen der Schaltwinkel ab und -^— zu. Die
demodulierte Ausgangsspannung nimmt dann auch zu, wie die folgende. Tabelle zeigt:
| Schaltwinkel | Φ | sin Φ |
| 180° |
π
T |
Φ |
| 90° |
π
T |
0,64 |
| 45° |
η
Ύ |
0,90 |
| 0° | 0 | 0,98 |
| 1,0 |
Die effektive Empfindlichkeit des vorliegenden
Demodulators, der mit Mittelung bzw. Abgreifen höheren Wirkungsgrad, geringeren Leistungsverbrauch
und weitgehendere Unempfindlichkeit gegen Störimpulse.
Es hat sich gezeigt, daß die in der Figur dargestellte integrierte Schaltung mit der verteilten Kapazität
der Widerstände 54, 56 und der Kapazität zwischen den Leitungen der integrierten Schaltung einwandfrei
arbeitet und sehr vorteilhafte Eigenschaften aufweist. Wenn die Widerstände 54,56 einen Wert von 10 kOhm
haben, ergibt sich eine Zeitkonstante von 0,1 μβ,
die kleiner ist als die 2 μβ betragende Periodendauer
des Eingangssignals. Bei einer frequenzmodulierten Schwingung von 4,5MHz liegt die Zeitkonstante
von 0,1 μ5 in der Größenordnung des O,2^s-Signals.
Bei der dargestellten Schaltung geht auch noch die Eingangskapazität des Tonfrequenzverstärkertransistors
58 ein.
Die Verwendung eines Diskriminatorarbeitskreises mit einer derart kleinen Zeitkonstante hat bei integrierten
Schaltungen eine Anzahl wesentlicher Vorteile. Infolge der im Vergleich zu den bekannten Diskriminatorschaltungen
nur sehr kleinen Kapazitätswerte wird nur wenig oder kein zusätzlicher Raum für Kapazitäten auf dem Plättchen der integrierten Schal
quelle größer als ein üblicher Demodulator mit Spitzengleichrichtung. Dies läßt sich durch einen
Vergleich der von der Signalquelle aufzubringenden Leistungen P zeigen. Für einen Demodulator mit
Effektivwertgleichrichtung, der mit einem Arbeitswiderstand R belastet ist, gilt:
_5L
(2R)
Dabei ist E der Efiektivwert der Eingangsspannung.
Die effektive Belastung der Signalquelle ist also in diesem Falle 2 R.
Für einen.Demodulator mit Spitzengleichrichtung,
der mit einem Widerstand R, welcher durch einen
Kondensator C überbrückt ist, belastet ist. gilt
P =
(12
arbeitet, ist wegen der geringen Belastung der Signal- 25 tung benötigt, so daß der Arbeitskreis des Diskrimi-
nators ohne Schwierigkeiten als integrierte Schaltung
realisiert werden kann. Zweitens macht es die Verringerung .der am Eingang wirksamen Belastung
möglich, eine gleichmäßige, lineare Diskriminatorkennlinie gewünschter Bandbreite unabhängig von
Exemplarstreuungen der durch Diffusion hergestellten Arbeitswiderstände zu erreichen. Drittens entfallen
die für mit Spitzengleichrichtung arbeitende Diskriminatorschaltungen typischen Impulse hoher
Stromstärke, und die hierdurch verursachten hochfrequenten Oberwellen, die in Fernseh- und kommerziellen
Nachrichtenempfängern zu Störungen führen können, werden vermieden.
Die Gleichrichter 50,52 des Diskriminators sollten mit einer verhältnismäßig kleinen Sperrschichtfläche
hergestellt werden, um Unsymmetrien im Diskriminator möglichst zu vermeiden. Die Kapazität zwischen
den Kathoden der verschiedenen Gleichrichter und dem Substrat der integrierten Schaltung ist im allgemeinen
größer als die Kapazität zwischen den Anoden und dem Substrat. Die zwischen der Kathode
des Gleichrichters 52 gegen Masse wirksame Kapazität ist also größer als die von der Anode des Gleichrichters
50 nach Masse wirksame Kapazität. Diese Unsymmetrie kann dadurch beseitigt werden, daß
die Abmessungen der Sperrschichten der Gleichrichter in bezug aufeinander so gewählt werden, daß
die insgesamt wirksame Kapazität von der Anode des Gleichrichters 50 nach Masse gleich der zwischen
der Kathode des Gleichrichters 52 und Masse wirksamen Kapazität ist. In entsprechender Weise können
auch die Kapazitäten im Arbeitskreis der dargestellten Diskriminatorschaltung Symmetrien werden.
Bei der als Ausführungsbeispiel dargestellten Schaltung wird die +2VoIt betragende Vorspannung
der dritten Wicklung 44 des Transformators 36 zugeführt,
und das demodulierte Ausgangssignal wird vom Verbindungspunkt der beiden Arbeitswiderstände 54, 56 abgenommen. Bei der vorliegenden
Reihenschaltung lassen sich diese beiden Anschlüsse jedoch vertauschen, die Vorspannung kann also dem
Verbindungspunkt der beiden Arbeitswiderstände zugeführt
und das demodulierte Ausgangssignal kann
Die Belastung der Signalquelle entspricht also R-2.
Die Belastung der den Diskriminatortransformator speisenden Signalquelle ist also bei einem üblichen
Demodulator mit Spitzengleichrichtung um den Faktor 4 größer als bei dem vorliegenden Demodulator.
Die geringere Belastung stellt einen wichtigen Vorteil des vorliegenden Demodulators dar. da sie dazu ausgenutzt
werden kann, die Flankenempfindlichkeit des Diskriminators und die Bandbreite weitgehend
unabhängig von Schwankungen und Streuungen der integrierten Arbeitswiderstände zu machen. Die Exemplarstreuung
dieser Widerstände beträgt nämlich in der Praxis bis zu ± 20%, wenn sie, wie üblich, durch
Diffusion in dem Halbleiterplättchen der integrierten Schaltung gebildet werden. Bei dem dargestellten und
beschriebenen Effektivwertdemodulator ist die wirksame Belastung der Signalquelle durch diese Widerstände
jedoch so gering, daß sie praktisch nicht mehr in die Eigenschaften des Diskriminators eingeht.
Die Linearität und die Bandbreite ist daher im ganzen Bereich der möglichen Widerstandswerte gewährleistet.
Die geringere Belastung ergibt außerdem einen
I 266
am Ende oder einem Abgriff der dritten Wicklung 44 abgenommen werden.
Selbstverständlich" kann auch statt des Transformators.
36 mit getrennter dritter Wicklung 44 auch ein Transformator. ohne diese dritte Wicklung 44
verwendet werden, wenn man die spannungsführende Seite der Primärwicklung 34 oder einen Abgriff dieser
Primärwicklung direkt mit dem Mittelabgriff der Sekundärwicklung 38 verbindet. Die positive Spannung
für die Diskriminatorschaltung wird dann unmittelbar von der Wicklung 34 geliefert.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zur Demodulation winkelmodulierter Schwingungen mit einem Diskriminatortransformator,
dessen Sekundärwicklung mindestens zum Teil in einem Eeii
mit zwei Gleichrichtern und einem Arbeitswiderstand liegt, dadurch geke anzeichnet, daß der Arbeitskreis der 'Gleichrichter (50, 52) ausschließlich aus dem Arbeiiswidersiand (54,56) und der Streukapazität parallel zum Arbeitswiderstand, besteht.
mit zwei Gleichrichtern und einem Arbeitswiderstand liegt, dadurch geke anzeichnet, daß der Arbeitskreis der 'Gleichrichter (50, 52) ausschließlich aus dem Arbeiiswidersiand (54,56) und der Streukapazität parallel zum Arbeitswiderstand, besteht.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gleichrichter
(50,52) und der Arbeitswiderstand (54, $6) Teile einer integrierten Halbleiterschaltang bilden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstante
des den Arbeitswiderstand und die verteilte Kapazität enthaltenden Arbeitskreises
praktisch nicht größer ist als die Periodendauer der zugeführten winkelmodulierten Schwingung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 809701/1005
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