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DE1286095B - Schaltungsanordnung zur Steuerung von bipolaren Festkoerperschaltern - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Steuerung von bipolaren Festkoerperschaltern

Info

Publication number
DE1286095B
DE1286095B DEI33869A DEI0033869A DE1286095B DE 1286095 B DE1286095 B DE 1286095B DE I33869 A DEI33869 A DE I33869A DE I0033869 A DEI0033869 A DE I0033869A DE 1286095 B DE1286095 B DE 1286095B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
state
switch
switching
circuit arrangement
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI33869A
Other languages
English (en)
Inventor
Shanefield Daniel J
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Publication of DE1286095B publication Critical patent/DE1286095B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/56Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
    • H03K17/70Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices having only two electrodes and exhibiting negative resistance
    • H10P72/0446

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Container, Conveyance, Adherence, Positioning, Of Wafer (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)
  • Die Bonding (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Steuerung von bipolaren Festkörperschaltern, die mindestens einen stabilen hochohmigen und mindestens einen stabilen niederohmigen Zustand aufweisen und die durch Steuersignale vom einen Zustand in den anderen bzw. umgekehrt schaltbar sind. Halbleitende Werkstoffe, die zwei oder mehr stabile Zustände mit unterschiedlichen elektrischen Eigenschaften haben, sind z. B. aus der USA.-Patentschrift 3 241009 bekannt. In dieser Patentschrift ist eine Familie solcher Werkstoffe beschrieben, die aus Zusammensetzungen der temären Arsen-Tellur-Jod-Gruppe bestehen und die mindestens zwei stabile Zustände haben, von denen der eine einen relativ hohen und der andere einen relativ geringen elektrischen Widerstand hat.
  • Für das Verhalten'dieser Werkstoffe hat man lange Zeit keine befriedigenden Erklärungen gehabt. Es wird jedoch nunmehr angenommen, daß der niederohmige Zustand sich durch eine kristalline Struktur und der hochohmige Zustand durch eine Struktur auszeichnet, die zwar örtlich geordnet, jedoch makroskopisch amorph oder polykristallin ist. Wird der Werkstoff über eine kritische Temperatur erhitzt und danach schnell abgekühlt; dann hat er keine Gelegenheit, eine geordnete kristalline Struktur zu bilden, und er bleibt deshalb im Zustand hohen Widerstandes. Wird der erhitzte Werkstoff von der hohen kritischen Temperatur langsam abgekühlt; dann -geht er in eine geordnete Kristallstruktur über und nimmt dabei einen Zustand relativ niedrigen Widerstandes an. Es wird betont, daß diese Werkstoffe makroskopisch homogen sind und, keine Sperrschichten oder pn-übergänge enthalten. Derartige Bauelemente sind deshalb grundsätzlich zum Betrieb sowohl bei Gleichstrom als auch bei Wechselstrom geeignet.
  • Festkörperschaltelemente mit den oben erläuterten Werkstoffen haben im allgemeinen die Form eines mit mindestens zwei auseinanderliegenden Elektroden kontaktierten Körpers aus derartigem Werkstoff. Der Werkstoff befindet sich anfangs entweder im »Aus«-(hoher Widerstand) oder im »Ein«-(niedriger Widerstand) Zustand. Wird ein Bauelement mit sich anfangs im »Aus«-Zustand befindlichem Werkstoff mittels einer an seine Elektrode angelegten- geeigneten Spannung in den »Ein«-Zustand gebracht, dann wird ein sich zwischen den Elektroden erstreckender Kanal von »Ein«-Werkstoff gebildet.
  • Ähnlich verbleibt nach dem »Einschalten« eines derartigen Bauelements und anschließendem »Ausschalten« eine Zone von »Ein«-Material innerhalb der Masse des »Aus«-Materials, das »Ein«-Material bildet jedoch keinen Kanal mehr zwischen den Elektroden.
  • Auf Grund der Tatsache, daß die relativen Mengenverhältnisse des »Ein«- und »Aus«-Materials dazu neigen, sich sowohl mit der Anzahl der Schaltzyklen des Schaltelements wie auch mit den Parametern der Steuersignale zu ändern, ist es bisher nicht möglich gewesen, mit derartigen Bauelementen unter Verwendung relativ einfacher Schaltmittel eine stabile- Betriebsweise zu erzielen.
  • Ein weiterer Nachteil der genannten Schaltelemente besteht darin, daß Länge, Durchmesser und Lage des leitenden Kanals, der sich beim Einschalten eines »Aus«-Zustands im Bauelement bildet, sich von Schaltzyklus zu Schaltzyklus ändert. Dieser Effekt hat zur Folge; daß das Schaltelement in aufeinanderfol genden Zyklen bei verschiedenen Spannungen und/ oder Strömen ein- und ausschaltet, wobei, sich von - Zyklus zu Zyklus ein Schwankungseffekt ergibt. Der Effekt hat weiter zur Folge, daß schließlich das Schaltelement entweder im »Ein«- oder im »Aus«-Zustand verbleibt, wenn -es in bekannten Schaltkreisen verwendet wird.
  • Zur Stabilisierung des Betriebsverhaltens dieser Schaltelemente kann man sie entweder ein- oder ausschalten mit einem genügend großen Steuersignal, so daß sichergestellt ist, daß im wesentlichen das gesamte Material des Schaltelements in den gewünschten Zustand geschaltet wird. Dieser Betrieb im Sättigungszustand hat sich jedoch nicht als günstig erwiesen, da a) die Schaltgeschwindigkeit begrenzt ist, b) eine große Energie zum Umschalten erforderlich ist und c) die sich ergebende große Wärmeentwicklung das Schaltelement zerstören kann.
  • Es ist auch schon ein Schaltelement vorgeschlagen worden, bei dem das gesamte Material umschaltet (deutsche Patentanmeldung ' D 52557 VIIIc/21g). Bei diesem älteren Vorschlag ist das Material fadenförmig ausgebildet. Auf Grund des kleinen Durchmessers und der länglichen Form -ist der Kanal =für das »Aus«- (oder »Ein«-)Material auf einen einzigen Weg beschränkt und nimmt deshalb im wesentlichen das ganze Volumen des Materials ein. Ein solches Schaltelement ist jedoch hauptsächlich für Signale mit kleinem Energiegehalt geeignet, da die fadenförmige Struktur notwendigerweise einen relativ hohen »Ein«-Widerstand hat und da das geringe Volumen des Materials der Wärmeentwicklung Grenzen setzt.
  • - Mit der Erfindung wird eine Schaltungsanordnung angegeben, mit der- die bekannten, d. h. - die nicht fadenförmigen Schalfelemente stabil betrieben werden können und bei dem keine Schwankungen von Schaltzyklus zu Schaltzyklus auftreten. Diese Aufgabe wird durch eine neue Stabilisierungsschaltung und nicht durch Änderung des Schaltelements gelöst.
  • Die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Steuersignale in Abhängigkeit von mindestens einem sich ändernden Parameter, z. B. der Schaltspannung des bipolaren Festkörperschalters, geändert werden.
  • Die Erfindung wird nun an Hand der Figuren beispielsweise näher erläutert. Es: zeigt -F i g: 1 ein bipolares Festkörperschaltelement des ungesättigten Typs, F i g. 2 eine Schaltung zum adaptiven Einschalten des Schaltelements nach F i g.1,, F i g. 3 die Kennlinien der Schaltung nach F i g. 2, F i g. 4 eine Schaltung zum nichtadaptiven Ab--schalten des Schaltelements, F i g. 5 die Kennlinien der Schaltung nach F i g. 4, F i g. 6 eine Schaltung zum Feststellen, ob sich das Schaltelement im »Ein«- oder »Aus«-Zustand befindet, F i g. 7 ein Blockschaltbild einer Schaltung zum adaptiven Ausschalten des Schaltelements; F i g. 8 ein ausführliches Blockschaltbild einer besonders günstigen Schaltung zum adaptiven Ausschalten des Schaltelements, F i g. 9 Kurvenzüge; die beim Betrieb der Schaltung nach F i g. 8 auftreten.
  • F i g.1 zeigt ein typisches Festkörperschaltelement, bei dem eine Masse 5 des bipolaren Werkstoffes zwischen den Elektroden l und 2 angeordnet ist. Am Anfang befindet sich die ganze Masse 5 im Zustand hohen Widerstandes, dem »Aus«-Zustand, bei dem der Widerstand zwischen den Elektroden 1 und 2 in der Größenordnung von 1 Megohm oder mehr sein kann. Zum Umschalten wird ein Steuersignal in Form einer ansteigenden Spannung an die Elektroden 1 und 2 gelegt. Während die Spannung ansteigt, bleibt das bipolare Material im »Aus«-Zustand so lange, bis die Spannung einen feststellbaren Schwellwert erreicht. In diesem Zeitpunkt ändert sich schlagartig das Material 5, so daß sich ein leitender Kanal 3 zwischen den Elektroden bildet. Der wirksame Durchmesser deff des leitenden Kanals hängt ab von der Wärme, die im bipolaren Material 5 erzeugt wird. Die Wärme wiederum hängt ab von der Amplitude und von der Dauer des Stromes, der als Steuersignal verwendet wird. Der effektive Durchmesser des Kanals 3 ist ein Maß dafür, wie weit das Schaltelement eingeschaltet wurde. Läßt man das Material 5 dann langsam abkühlen, z. B., indem man langsam den Strom verkleinert, dann verbleibt der Kanal 3 im Zustand niedrigen Widerstandes. Den Grad des Einschaltens kann man erhöhen, indem man nacheinander Einschaltimpulse anlegt.
  • Das Schaltelement nach F i g. 1 kann durch einen Strom ausreichender Größe ausgeschaltet werden. Der Strom muß so groß sein, daß mindestens ein Teil des Materials im Kanal 3 im gesamten Querschnitt schmilzt. Wird ein solcher Strom angelegt und plötzlich abgeschaltet, dann kühlt ein Teil des Kanals 3 sehr schnell ab und nimmt den amorphen oder polykristallinen Zustand hohen Widerstandes an.
  • Hierbei bleibt ein Teil des Materials im Kanal 3 im »Ein«-Zustand, während der andere Teil des Materials im Kanal in »Aus«-Material umgewandelt wird, so daß der hohe Widerstand, den das Element vorher zwischen den Elektroden 1 und 2 hatte, wieder vorhanden ist. Der Anteil des »Ein«-Materials 3, der in »Aus«-Material 4 umgewandelt wird, hängt von der Amplitude und der Dauer des Abschaltstromes sowie von der Kurvenform dieses Stromes ab, die die Abkühlungsgeschwindigkeit des Materials bestimmt.
  • Da das Schaltelement nun einen Teilkanal aus »Ein«-Material aufweist; bewirkt beim nächsten Mal Einschalten eine kleinere Einschaltspannung die Umwandlung des Materials 5 zwischen den Elektroden 1 und 2. Entsprechend muß die Einschaltspannung, die die Umwandlung des Materials bewirkt, höher sein, wenn das Schaltelement vorher »hart« abgeschaltet wurde, d. h., wenn ein kleinerer Anteil des »Ein«-Materials 3 übrigbleibt. Hieraus ist ersichtlich, daß für einen stabilen Betrieb der Festkörperschaltelemente Schaltspannungen und/oder Ströme erforderlich sind, die von den vorhergegangenen Umschaltungen abhängig sind, d. h., es muß die Vergangenheit des Schaltelementes berücksichtigt werden.
  • Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist eine Schaltung vorgesehen, mit der der Grad der Umschaltung des Festkörperschaltelements geprüft wird und mit der der Einschaltstrom so geändert wird, daß die jeweils abgefühlten Werte in einen bestimmten Bereich fallen. Gemäß F i g. 2 ist eine Spannungsquelle E mit dem Festkörperschaltelement Q über das Widerstandskapazitätsnetzwerk R 1, R 2 und C verbunden. Die Spannung E ist genügend groß, um das Festkörperschaltelement Q auch dann umzuschalten, wenn dieses sich im gesättigten »Aus«-Zustand befindet, d. h., wenn im wesentlichen das ganze Material im Schaltelement aus »Aus«-Material besteht. Wegen der Kapazität C steigt die Spannung am Element Q mit einer Zeitkonstante R 1 - C allmählich an, so lange, bis die Durchbruchspannung des Elements Q erreicht ist. An diesem Punkt schaltet das Element Q um, wobei sich in dem Element ein Kanal aus »Ein«-Material bildet. Das Element hat dann einen niedrigen Widerstand. Der Spitzenstrom, den die Schaltung im Moment des Umschaltens liefert, ist etwa VJRV wobei V, die augenblickliche Spannung am Kondensator C ist. Schaltet das Schaltelement bei einer höheren als der gewünschten Spannung um, dann ist der Spitzenstrom relativ groß; ähnliches gilt, wenn das Schaltelement bei einer geringeren als der gewünschten Spannung umschaltet. Dann ist der Spitzenstrom relativ klein. Da die Durchbruchspannung des Elements ein Maß für den Anteil des sich im »Aus«-Zustand befindlichen Materials ist, dient die Schaltung dazu, daß dieser Anteil des im »Aus«-Zustand befindlichen Materials innerhalb eines gewünschten Bereiches bleibt.
  • Die Schaltung arbeitet wie folgt: Es wird angenommen, daß sich das Festkörperschaltelement am Anfang im gesättigten »Aus«-Zustand befindet, d. h., praktisch alles Material s ist im »Aus«-Zustand. Es wird weiter angenommen, daß die diesem Zustand entsprechende Durchbruchsspannung etwa 110 V ist und daß die Quelle E eine Gleichspannung von etwa 200 V liefert. Wird der Schalter S1 geschlossen, dann steigt die Spannung am Kondensator C und infolgedessen auch am Element Q (da sich das Element Q im nichtleitenden oder »Aus«-Zustand befindet, fällt praktisch keine Spannung am Widerstand R2 ab) von 0 auf die Spannung von 200 V mit einer Zeitkonstante RiC an. Im Ausführungsbeispiel ist R1 5100 Ohm; R2. 1500 Ohm und C 80 Mikrofarad. Ist eine Spannung von 110V am Kondensator C vorhanden, schaltet das Element Q um. Nimmt man an, daß der Widerstand R, des Elements Q nach dem Umschalten etwa 200 Ohm ist (der »Ein«-Widerstand des Elements Q ist nichtlinear und stromabhängig); dann ist der Spitzenstrom, der durch das Element fließt, 110 V geteilt durch 1700 Ohm =etwa 65 mA. Die F i g. 3 a und 3 b zeigen den Verlauf der Spannung und des Stromes bezüglich des Elements Q während des Einschaltens.
  • Unmittelbar nach dem Umschalten sinkt die Spannung am Element auf einen Restwert V"", der durch die Stromkreisparameter und den »Ein«-Widerstand des Elements bestimmt ist. Der Strom durch das Element sinkt vom Spitzenwert von etwa 65 mA auf einen Ruhewert, der gleich E/(Ri -i- R2 -f- R.) oder etwa 200/6000 = 29 mA ist. Der Zeitpunkt, zu dem das Element Q anfängt umzuschalten, ist in der Fig. 3 mit t" bezeichnet. Wird danach der Schalter S1 nach einer Zeit tb geöffnet, dann klingen die Spannung und der Strom am bzw. durch das Element Q auf Null ab. Es ist erforderlich, daß der Strom durch das Element Q relativ langsam abklingt; so daß sich im Element einer oder mehrere Kanäle aus im »Ein«-Zustand befindlichen Material bilden, so daß das Element im »Ein«-Zustand bleibt, wenn die Steuersignale abgeschaltet werden. Durch den Kondensator C wird dieses allmähliche Abklingen erreicht. Die Zeitkonstante ist (R2 -f- RQ)C. Die Abklingzeit muß vorzugsweise ein Minimum von 100 ms betragen. Der wirksame Durchmesser doff des Kanals, der aus »Ein«-Material besteht, hängt ab von der Fläche unter dem Strom nach F i g. 3 b, die wiederum vom Spitzenwert des Stromes durch das Element abhängt. Da. ein relativ großer Spitzeneinschaltstrom (65 mA) angelegt wurde, ist der wirksame Durchmesser deff des »Ein«-Kanals 3 (F i g. 1) ziemlich groß. Daher ergibt sich eint relativ großer Anteil von »Ein«-Material innerhalb des »Aus«-Bereiches 4, wenn das Element danach durch eine nichtadaptive Schaltung abgeschaltet wird. Dieser verbleibende »Ein« Bereich verkleinert die Durchbruchspannung des Elements Q; wenn es das nächste Mal eingeschaltet wird':--Es wird angenommen, daß das Element Q auf diese Weise abgeschaltet wird, wobei sich aus dem Grad der Abschaltung nun eine niedrigere Durchbruchspannurig, beispielsweise 50 V, :ergibt. Der Spitzenstrom, den die Schaltung nach F i g. 2 liefert, wenn danach das Element wieder eingeschaltet wird; ist dann etwa 50 V11700 Ohm = 29- mA. Es sei daran erinnert, daß bei einer Durchbruchspannung von 110 V ein Strom von 65 mA Floß. Es ergibt sich also; daß je mehr sich das Element im »Aus«-Zustand befindet, desto mehr ist die adaptive Schaltung nach F i g. 2 bestrebt, es einzuschalten. Ähnlich verhält sich das Element, wenn es weniger als erwünscht aus-'geschaltet ist; dann ist die Schaltung nach F i g. 2 weniger bestrebt, das Schaltelement einzuschalten, wodurch sich ein größerer Anteil im »Aus«-Zustand befindlichen Materials ergibt, wenn das Element das nächste Mal ausgeschaltet wird.
  • Man sieht aus den Fig. 2 und 3; däß das maximale Adaptionsvermögen der Schaltung sich dann ergibt, wenn man entsprechend den Stromkreiseigenschaften ein möglichst großes Verhältnis von Spitzenstrom zu Ruhestrom wählt. Da der Ruhestrom etwa gleich El(Ri -I- R2 -I- R9) ist, während der maximale Spitzenstrom E7(R2.+ RQ) geschlossen ist, ist es erwünscht, daß R1 wesentlich größer als R2 ist. -F i g. 4 zeigt eine einfache , Schaltung zum Abschalten des Elements Q, nachdem es durch die adaptive. Schaltung nach F i g. 2 eingeschaltet wurde. Die Werte von E' und R2 sind so gewählt, daß ein ausreichender- Strom durch das im »Ein«-Zustand befindliche Element Q fließt, so daß mindestens ein Teil der leitenden Wege 3 (F i g. 1) innerhalb des Elements Q im ganzen Querschnitt schmilzt bzw. unterbrochen wird: Der Schalter S2 wird nach einer kurzen Zeit, z. B. nach 5 ms, geschlossen, so daß der Strom durch das Element Q abrupt unterbrochen wird. Durch dieses abrupte Abschalten wird erreicht, daß das Element Q seinen »Aus«-Zustand annimmt, da das Element zu schnell abkühlt, um eine geordnete Kristallbildung zu ermöglichen, so daß keine vollständigen leitenden Wege zwischen den Elektroden gebildet werden. Die zu F i g. 4 gehörigen Kennlinien zeigt F i g5. Der Abschaltstrom kann beispielsweise 52 mA sein. Die Spannung am Element Q' während des Abschaltens ist etwa gleich dem Spitzenstrom multipliziert mit dem effektiven »Ein«-Widerstand des Elements, der in der Größenordnung von 200 Ohm sein kann, wobei allerdings dieser Widerstand während des Abschaltens sich wesentlich ändert. Die Spannung, die an Q auftritt, wenn ein Abschaltestrom von 250 mA verwendet wird, liegt in der Größenordnung von 40 bis 50 V.
  • Fi g. 2 zeigt eine Schaltung, die das Festkörper-Schaltelement adaptiv einschaltet. Es ist jedoch auch möglich, eine Schaltung zu verwenden, bei der das Festkörperschaltelement adaptiv abgeschaltet wird. Wird- eine Schaltung . zum adaptiven Abschalten verwendet; so setzt man zum Einschalten im allgemeinen nichtadaptive Schaltungen ein, beispielsweise die Schaltung nach F i g. 14 der USA.-Patentschrift 3.241009.
  • Der Anteil des im »Aus«-Zustand befindlichen Materials kann annähernd festgestellt werden, indem der Wert der erforderlichen Einschaltspannung festgestellt wird. Es gibt jedoch kein einfaches Verfahren zum Feststellen des Grades des »Ein«-Zustandes (der durch den effektiven Durchmesser deff des leitenden Kanals gegeben ist), durch das das adaptive Abschalten ermöglicht würde. Deshalb muß eine adaptive Abschaltanordnung einen bestimmten Abschaltimpuls an das Element liefern, danach der Grad der Abschaltung messen und danach einen anderen Ab-Schaltimpuls abgeben, wenn der festgestellte Grad der Abschaltung nicht genügend hoch ist. Diese Impulsfolge wird so lange wiederholt, bis der gewünschta Grad des Abschaltens erreicht ist.
  • - F i g. 7 zeigt eine adaptive Anordnung zum Abschalten. Bei dieser ist eine Abfühlanordnung 6 für die Durchbruchspannung 'mit dem Schaltelement über eine Steuerlogik 9 verbunden, mit deren anderen Impuls ein Ausschaltimpulsgenerator 8 verbunden ist. Das Steuersignal 9 dient zum Auslösen des Ausschaltvorganges: Nach einem Ausschaltsignal 9 verbindet die Steuerlogik? den Abschaltimpulsgenerator8 mit dem Element Q. -Der Abschaltimpulsgenerator 8 gibt dann einen rechteckigen Impuls mit fester Amplitude und Dauer zum Element Q; der Abschaltimpuls kann z. B. eine Amplitude von 250 mA und eine Dauer von 5 ms haben.- Nach dem Ende des Abgchalt-Impulses verbindet die Steuerlogik 7 die Abfühleinrichturig 6 für die Durchbruchspannung mit dem Element Q, so daß die Abfühlschaltung feststellen kann, ob die Durchbruchspannung des Elements Q innerhalb des gewünschten Bereiches liegt. Wenn die Durchbruchspannung innerhalb des gewünschten Bereiches liegt, schaltet die Steuerlogik 7 die Abfühleinrichtung 6 und den Generator 8 vom Element Q ab. Stellt jedoch die Abfühleinrichtung fest, daß- die Durdhbruchspannung geringer als der gewünschte Wert ist, verbindet sie den Abschaltimpulsgenerator wiederum mit dem Element Q; so daß ein weiterer Abschältimpuls auf dieses gelangt. Die Durchbruchspannung wird widerum abgefühlt, und der Zyklus wiederholt sich so lange; bis der- gewünschte Grad des »Aus«-Zustandes erreicht ist.
  • F i g. 8 zeigt ein detailliertes Blockschaltbild einer adaptiven Abschaltschaltung, die nach dem- in Zusammenhang mit der F i g. 7 beschriebenen Verfahren arbeitet: Eine Zuordnung der Bauteile der F i g. 8 zu den Blöcken der F i g. 7 ist nicht gegeben.
  • Ein Taktimpulsgenerator 10 -erzeugt eine Impulsfolge, bei der der Impulsabstand wesentlich größer ist als die Dauer der Abschaltimpulse. Die Abschaltimpulse haben beispielsweise eine Dauer von 5 ms. Der Abstand zwischen den Taktimpulsen kann in der Größenordnung von 10 bis 25 ms liegen.
  • Das Abschaltsignäl9 dient zum Anschalten des Relais RL1, wodurch dessen Kontakte geschlossen werden. Nach dem Schließen der Kontakte wird die Batterie 15 mit einem Differenzierglied 13 verbunden: Ein. plötzlicher Potentialwechsel am Eingang, des Differenziergliedes bewirkt, daß das- Glied einen steilen Impuls im Augenblick des Schließens der Relaiskontakte abgibt. Dieser einzelne Impuls - G in F i g: 9 - triggert=.den Sperrschwinger 16, der darauf einen Abschaltimpuls abgibt, der zum bipolaren Festkörperelement Q gelangt. Dieser erste Abschaltimpuls bewirkt, daß das Schaltelement Q einen gewissen Grad des »Aus«-Zustandes annimmt.
  • Nimmt man an, daß dieser anfängliche Grad des »Aus«-Zustandes einer Durchbruchspannung V" entspricht, dann geschieht folgendes: Der nächste vom Taktimpulsgenerator gelieferte Impuls triggert die monostabile Kippschaltung 12 und den Sägezahngenerator 11. Die Impulslänge des von der monostabilen Kippschaltung 12 erzeugten Impulses ist so gewählt, daß beim Ende des Impulses die Amplitude der Sägezahnspannung am Schaltelement gleich der Durchbruchspannung Vd ist, die dem gewünschten Grad des »Aus«-Zustandes des Elements Q entspricht, den die Schaltung erzeugen soll.
  • Wenn die Sägezahnspannung am Element Q ansteigt, schaltet das Element bei einer Spannung V" entsprechend dem Anfangsgrad des »Aus«-Zustandes um. Der plötzliche Spannungsabfall an den Klemmen des Schaltelements beim Umschalten wird von der Differenzierstufe 17 über die Diode CR 1 ausgewertet, so daß am Ausgang der Differenzierstufe ein steiler negativer Impuls im Augenblick des Umschaltens auftritt. Da zu diesem Zeitpunkt der Ausgangsimpuls der monostabilen Kippschaltung 12 am Eingang der Torschaltung 14 vorhanden ist, wird das Differenzierglied über die Torschaltung 14 zum Sperrschwinger 16 durchgeschaltet und triggert diesen. Der Sperrschwinger 16 erzeugt dann einen weiteren Abschaltimpuls, um den Grad des »Aus«-Zustandes des Elements Q weiter zu erhöhen. Die Diode CR 1 verhindert, daß dieser Abschaltimpuls zurück zum Differenzierglied 17 gelangt.
  • Nimmt man an, daß dieser zusätzliche Abschaltimpuls den Grad des »Aus«-Zustandes des Elements Q auf eine höhere Durchbruchspannung Vb vergrößert hat, dann steigt der nächste Impulszug der Sägezahn-, Spannung an den Klemmen des Schaltelements (nach dem Triggern des Sägezahngenerators durch den nächsten Taktimpuls) auf einen Wert Vb, ehe die Spannung plötzlich abfällt, wenn das Schaltelement umschaltet. Danach wird wiederum der entsprechende Impuls vom Differenzierglied 17 über die Torschaltung 14 zum Sperrschwinger 16 geleitet; dieser wird getriggert und liefert einen weiteren Abschaltimpuls. Dieser Vorgang dauert an, so lange, bis der Grad des »Aus«-Zustandes des Elements Q einer Durchbruchspannung größer als Vb dem gewünschten Wert entspricht. Schaltet das Element Q nun bei einer Spannung, die größer als Vd ist, um, dann wird der vom Differenzierglied erzeugte Impuls nicht mehr durch die Torschaltung 14 hindurchgelassen, da der Impuls der monostabilen Kippschaltung 12 zu Ende ist.
  • Wie man aus F i g. 9 sieht, enthält die Spannung F (F i g. 8) an den Klemmen des Schaltelements positive Teile, die den verschiedenen Impulszügen der Sägezahnspannung entsprechen und negative Teile, die den Abschaltimpulsen, die vom Sperrschwinger 16 erzeugt werden, entsprechen. Sogar wenn eine positive Sägezahnspannung zum Abtasten der Durchbruchspannung und eine negative Spannung zum Abschalten des Elements verwendet wird, ist dieses im wesentlichen unempfindlich gegenüber den unterschiedlichen Polaritäten, und aus diesem Grunde schaltet es unter diesen Umständen einwandfrei. Der Widerstand R5 sollte so gewählt werden, daß der vom Sägezahngenerator 11 beim Umschalten des Schaltelements Q gelieferte Strom nicht ausreicht, um den Zustand des Schaltelements zu ändern.
  • Zusätzlich zu den beschriebenen Beispielen des adaptiven Einschaltens in Verbindung mit konventionellem Abschalten und umgekehrt kann man auch adaptive Schaltungen sowohl zum Einschalten als auch zum Ausschalten verwenden. Die Schaltungen gemäß der Erfindung können auch hierzu verwendet werden.
  • F i g. 6 zeigt eine Schaltung, die zum Abfragen des Schaltelements Q dient, um festzustellen, ob es sich im »Ein«- oder »Aus«-Zustand befindet. Diese Schaltung ist vorzugsweise dann von Nutzen, wenn das bipolare Festkörperschaltelement als Speicher verwendet wird. Es wurde experimentell festgestellt, daß bipolare Festkörperschaltelemente, wie sie in der USA.-Patentschrift 3 241009 beschrieben sind, ihren »Ein«-Zustand nicht unbeschränkt lange beibehalten, d. h., sie gehen teilweise in den »Aus«-Zustand über. Unter Zugrundelegung des Modells nach F i g. 1 nimmt man an, daß winzige Unterbrechungen im leitenden Kanal 3 des im »Ein«-Zustand befindlichen Materials hierbei auftreten. Immer dann, wenn eine solche Unterbrechung auftritt, muß der leitende Weg zwischen den Elektroden 1 und 2 die Unterbrechung dadurch überbrücken, daß er über einen kleinen Bereich von im »Aus«-Zustand befindlichen Materials in der Nähe der Fehlerstelle verläuft.
  • Es wurde außerdem festgestellt, daß der teilweise Übergang in den »Aus«-Zustand, der bei bipolaren Festkörperschaltelementen, die in den »Ein«-Zustand gebracht wurden und dort belassen wurden, einem Grenzwert entsprechend einer kritischen Durchbruchspannung sich annähert. Läßt man das Element weiter altern, dann ist der »Ein«-Zustand gekennzeichnet durch einen teilweisen »Aus«-Zustand, dessen Durchbruchspannungen näher und näher am kritischen Wert liegen. Es ist deshalb notwendig, um sicher festzustellen, ob sich das Schaltelement im »Ein«-oder »Aus«-Zustand befindet, die Durchbruchspannung zu messen, um festzustellen, ob der kritische Wert überschritten wurde.
  • Diese Messung kann durchgeführt werden, indem man eine Spannung E" (F i g. 6) an das Schaltelement Q über einen geeigneten Widerstand anlegt. Die Spannung E" sollte gleich dem kritischen Wert, wie er oben definiert wurde, sein. Schaltelemente nach der USA.-Patentschrift 3 241009 haben kritische Spannungen in der Größenordnung von 50 V. Der Abfragestrom sollte dabei kleiner als der maximal zulässige Einschaltstrom sein. Im anderen Fall kann der Abfragestrom das Schaltelement so hart einschalten, daß es schwierig oder unmöglich ist, es wieder auszuschalten.
  • Der Widerstand R4 in F i g. 6 begrenzt den Abfragestrom auf den gewünschten Wert. Das Relais K stellt Strom oder Nicht-Strom durch das Schaltelement Q fest und betätigt Anzeigelampen P1 und P, für den Schaltzustand des Elements.
  • Wegen des teilweisen Abschalteffekts, der bei eingeschalteten Festkörperschaltelementen auftritt, wird die Unterscheidung zwischen dem »Ein«- und dem »Aus«-Zustand schwierig. Der »Ein«-Zustand kann dann durch eine Durchbruchspannung kleiner als der vorhin erwähnte kritische Wert sein, während der »Aus«-Zustand durch eine Durchbruchspannung größer als der kritische Wert gekennzeichnet ist. Die Abfragespannung E" sollte im wesentlichen gleich dem, kritischen Wert sein, da sonst Festkörperschaltelemente im »Ein«-Zustand, die teilweise in den »Aus«-Zustand umgeschaltet haben, nicht richtig erfaßt werden. Ist E" zu groß, kann die Abfrageschaltung Schaltelemente, die sich im »Aus«-Zustand befinden, einschalten. Die Abfrageschaltung dient lediglich dazu, zu bestimmen, in welchem der beiden Zustände sich das Schaltelement befindet und nicht zum Ändern des Schaltzustandes, d. h. nicht zum Umschalten zwischen dem »Ein«- und »Aus«-Zustand, wie er oben definiert wurde.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zur Steuerung von bipolaren Festkörperschaltern, die mindestens einen stabilen hochohmigen und mindestens einen stabilen niederohmigen Zustand aufweisen und die durch Steuersignale von einem Zustand in den anderen bzw. umgekehrt schaltbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuersignale in Abhängigkeit von mindestens einem sich ändernden Parameter des bipolaren Festkörperschalters, z. B. der Schaltspannung, geändert werden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschalt- und/ oder Ausschaltsteuersignale geändert werden.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 zum Einschalten des bipolaren Festkörperschalters, gekennzeichnet durch eine schaltbare Spannungsquelle, die eine- ansteigende Spannung abgibt, deren. Maximalwert höher als der Schwellwert ist, der zum Umschalten des Schaltelements notwendig ist, und dadurch, daß nach dem Erreichen des Schwellwertes ein Strom durch das Schaltelement fließt, der langsam abklingt.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzenwert des Stromes bei größerem Schwellwert ebenfalls größer ist, und umgekehrt.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerungsschaltung aus der Reihenschaltung einer Spannungsquelle (E), eines Schalters (S1), eines ersten Widerstandes (R 1), eines zweiten Widerstandes (R2) besteht, wobei zwischen dem Verbindungspunkt der beiden Widerstände ein Kondensator (C) gegen Erde liegt, und daß R 1 > R 2 ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 zum Ausschalten des bipolaren Festkörperschalters, gekennzeichnet durch eine Stromquelle, deren Amplitude größer als der Schwellwert des Stromes ist, der zum Ausschalten erforderlich ist, und dadurch, daß eine Einrichtung vorgesehen ist, mit der geprüft wird, ob dieser Schwellwert größer oder kleiner als ein vorgegebener Wert ist, und dadurch, daß bei kleinerem Schwellwert das Schaltelement mit Impulsen aus der Stromquelle angesteuert wird.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromimpulse eine steile Rückflanke aufweisen. B. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Meßeinrichtung (6) für die Durchbruchspannung des bipolaren Festkörperschaltelements (Q), eine Steuerlogik (7) und einen Abschaltimpulsgenerator (8), und dadurch, daß die Meßeinrichtung und der Abschaltimpulsgenerator abwechselnd mit dem Element verbunden werden, so lange, bis ein vorgegebener Wert der Durchbruchspannung erreicht ist.
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